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Bewegungsdarstellung - MCFI, BFI, Rolling Scan, 24 FPS vs 48/50/60/120/240 FPS+A -A |
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Aragon70
Inventar |
#5415
erstellt: 22. Dez 2025, 21:27
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Ich glaube nicht daß das Design für die meisten sonderlich relevant ist. Ich denke für 99% der Masse muß der TV hauptsächlich dünn sein und einen dünnen Rahmen haben, Möglichst viel TV und möglichst wenig drum herum. Mit einem Auto ist das nicht vergleichbar vom Prestige Faktor. Das ist was ganz anderes. Das Äquivalent dazu wäre eher ein aufwändig gestaltetes Heimkino wo aber die Leute gewöhnlich eher eine Leinwand und einen Projektor verwenden als einen TV. Wo es aber auch nicht darum geht das die Leinwand heraussticht, das ist halt ein "weißes Rechteck", der Projekter wird meist eh gut versteckt. Es geht hier eher um die Raum Gestaltung selbst mit der man beeindrucken will. Samsungs The Frame war bisher auch kein durchschlagender Erfolg, damit wollte man schon in die Richtung gehen. Die transparenden Displays die man gerne in Sci Fi Filmen hat gibts schon längst, oder gabs schon 2020. https://www.youtube.com/watch?v=oPOhKULOL4oAber interessierte keinen. Die Bildqualität leidet zu sehr wenn wenn schwarz einfach nur transparent ist. Falls sie es mal hinbekommen das man sie auf schwarz umschalten kann wirds spannender. Inzwischen gibts auch transparente OLEDs kosten aber 49.000€. https://hifi-profis.de/products/lg-oled77t49laDas werden auch nur ein paar Reiche kaufen die genau diesen Raum am Meer haben wie in dem Bild zu sehen. Steht auch nur da als Dekoration. Für Filme werden sie eher was anderes nehmen ![]() Ich denke der Trend geht eher Richtung AR Brillen als TV Ersatz. Müssen so leicht werden wie "normale" Brillen und der "virtuelle" TV muß von der Bildqualität so gut sein wie ein 4K OLED TV. Bevor das nicht der Fall ist wirds auch nichts. Kann also noch länger dauern. So als Zwischenschritt fände ich einen aufrollbaren OLED TV der wie eine Rahmenleinwand geliefert und aufgebaut werden kann, muß auch auch nicht permanent ausrollbar sein, einmal reicht, eine mögliche Idee. |
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Inventar |
#5416
erstellt: 23. Dez 2025, 06:57
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Das stimmt nicht. Es ist ein riesen Erfolg für Samsung. TCL und Hisense kopieren nun das Konzept. Ich habe beruflich mit der Zielgruppe zu tun. Wir setzen TheFrame sehr oft ein, wo die Kundschaft keinen dominanten TV sehen möchte.
Der 77T5 kann das ja. Er ist nur als unbezahlbares Luxusprodukt gestaltet und vermarktet, was der Normalbürger nie im MM zu sehen bekommt. Das ist das Problem. Dabei kostet es kein Geld, einen OLED transparent zu gestalten. Für 2000€ wäre das ein Showrunner, der auch gekauft würde, weil er nicht nur als TV, sondern auch digitaler Raumteiler fungieren kann. In offenen Wohnräumen sehr flexibel einsetzbar. Die Vorstufe der TV-Fenster.
Nein. Fenster die auf Knopfdruck zu TVs werden, haben im Wohnbereich mehr Zukunft als das. VR/AR ist ein Single-Produkt, mit dem sich die Leute noch mehr in die soziale Einsamkeit begeben. Nichts für das Familienleben oder die Gemeinschaft. Mit dem klassischen familären Familienabend hat das nichts zu tun. |
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Inventar |
#5417
erstellt: 30. Dez 2025, 08:22
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CRT-Rolling-Scan-Simulation per Software für HFR-Monitore vorgestellt: https://videocardz.c...igh-refresh-monitorsMan benötigt wohl 2 Grafikkarten, damit es sinnvoll funktioniert, was es natürlich wieder kostenintensiv macht ... |
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seifenchef
Inventar |
#5418
erstellt: 31. Dez 2025, 15:54
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Interessant ... ... aber wozu? Ist der Anti-Sample&Hold-Run - die Liebe zum Flimmern der CRT's, bei gleichbeibender Ruckelinterpretation jeglicher Bewegung, nur eine andere Form des Cineasten-24fps-Fetisch? ... im analogen Kino hatte sich - solange ich mich erinnere - niemand über Sample&Hold aufgeregt ... gruß seifenchef [Beitrag von seifenchef am 31. Dez 2025, 15:55 bearbeitet] |
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ehl
Inventar |
#5419
erstellt: 31. Dez 2025, 18:14
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CRTs flimmern eben weit weniger störend bei 60Hz als es eine simple 60Hz BFI bei sample&hold Displays tut und ab ca. 70-75Hz wird selbst das Flimmern kaum noch sichtbar, spätestens bei 90Hz ist es für kaum einen noch wahrnehmbar. Aus der Liebe zur höheren CRT Bewegtbildschärfe ergibt sich keine Liebe zum CRT Flimmern selbst Und bitte auch unbedingt bedenken, dass der Flimmereffekt der hierzulande verbreiteten 50Hz Wiedergabe auf CRTs nicht mit 60Hz vergleichbar ist, die Ausprägung ist bei 60Hz weit geringer.
Reduzieren des sample&hold blurs Bezweifle allerdings, dass es viel taugen wird bei 60fps Inhalten, da mein panasonic JZ oled wie gesagt ebenfalls einen rolling scan imitieren kann dank eigens integrierter Dunkelphasenschaltung. Flimmern tut es aber nicht merklich weniger als die simple 60Hz BFI meines samsung oled ohne rolling scan imitation. Vermutlich hat man erst mit gigantisch hohen Panelfrequenzen von 1000Hz+ ausreichend Spielraum zur zur´friedenstellenden Simulation eines crt rolling scans. Und bei Spielen mit offenem Framelimit ohne 60fps Begrenzung braucht man eh keinen Rolling Scan zur VErmeidung des sichtbaren Flimmerns, sondern kann direkt eine höhere Flimmerfrquenz wählen wie eben 90 oder 120Hz oder gar mehr. |
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seifenchef
Inventar |
#5420
erstellt: 03. Jan 2026, 15:08
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Frohes Neues noch allen! Ok, es ist vermutlich 1000 mal komplizierter als ich dachte ... o.s.ä. Hab jetzt die KI befragt (kann ich jedem nur empfehlen) warum es im klass. Kino keine Sample&Hold 'Beschwerden' gab.... ... nur ein Ausschnitt: ------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Zeilenweise Belichtung (Rolling Shutter) Die meisten Bildsensoren (CMOS) lesen die Bilddaten nicht für den gesamten Sensor gleichzeitig aus. Stattdessen wird der Sensor Zeile für Zeile von oben nach unten belichtet und ausgelesen. Die oberste Zeile wird also einen winzigen Moment früher aufgenommen als die unterste. Dauert dieser Vorgang (die „Readout Speed“) zum Beispiel 15 Millisekunden, ist der untere Teil des Bildes zeitlich 15 ms „jünger“ als der obere. 2. Die sichtbaren Folgen (Verzerrung) Wenn sich das Motiv oder die Kamera während dieser 15 ms schnell bewegt, entstehen typische Bildfehler: Schiefe Linien (Skew): Ein schnell vorbeifahrender Zug oder ein Schwenk an einem Pfosten vorbei lässt vertikale Linien schräg erscheinen, da sich die Kameraposition während des Auslesens von oben nach unten verändert hat. Wackelpudding-Effekt (Jello): Bei Vibrationen wirkt das Bild schwabbelig. 3. Der Unterschied zum Fernseher Das Problem am Fernseher (Display) ist, dass er diesen Versatz beim Abspielen oft noch einmal künstlich verstärkt oder durch die dauerhafte Anzeige (Sample-and-Hold) für das Auge „verschmiert“. Aufnahme: Der Rolling Shutter der Kamera „friert“ die zeitliche Verzerrung fest im Bild ein. Wiedergabe: Der TV zeigt diese bereits verzerrten Bilder an, fügt aber durch seine eigene zeilenweise Ansteuerung und das fehlende Flackern (kein Shutter) eine zusätzliche Bewegungsunschärfe auf deiner Netzhaut hinzu. 4. Die Ausnahme: Global Shutter Es gibt Kameras mit Global Shutter (z. B. Sony A9 III oder professionelle Kinokameras), die den gesamten Sensor in einem einzigen Augenblick (simultan) auslesen. Hier gibt es keinen zeitlichen Versatz im Bild – genau wie beim analogen Film. Diese Sensoren sind jedoch teurer und technisch komplexer zu fertigen. SonyTV: Die Pixel werden elektronisch Zeile für Zeile (von oben nach unten) aktualisiert. Das dauert pro Frame oft 8 bis 16 Millisekunden. Wenn du den Kopf bewegst, siehst du Objekte zeitlich versetzt. Kino: Sobald die Blende offen ist, steht das fertige chemische Bild bereits komplett im Lichtweg. Es wird nicht erst aufgebaut. Das gesamte Licht, das die Leinwand erreicht, gehört zum exakt selben Moment der Aufnahme. Die Lichtklappe des 35 mm Kinos ist nicht „unendlich“ schnell, aber sie ist „optisch schlagartig“. Übergangsphase (Blendenkante schneidet Licht): < 1 ms Vollständige Hellphase (Bild steht): ~ 10 ms Dunkelphase (Flügel deckt ab): ~ 10 ms ------------------------------------------------------------------------------------------------------ ... es gibt also noch viel zu tun für die Display Hersteller ... schlafen sie? gruß seifenchef |
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AusdemOff
Inventar |
#5421
erstellt: 03. Jan 2026, 17:45
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Aua. Eine KI unbedarft fragen liefert unbedarfte Antworten. Gerade im technisch-/wissenschaftlichen Bereich kommt man bei einer KI nicht um eine Selbstrecherche herum. Der Grund liegt in ihrer Arbeitsweise. Eine Ki durchforstet alles zum gefragten Thema. Sie unterscheidet nicht zwischen seriös, halbwahrheiten, Gerüchte und schlichtem Blödsinn. Nun zu den Fakten: So gut wie alle Kameras mit großen Sensoren (>= 35 mm) arbeiten mit Rolling Shutter. Der berüjhmt berüchtigte Skew-Effekt tritt immer dann auf, wenn sich Objekte schneller bewegen als dioe Readout Time des Sensors. Deshalb ist die Readout Time der verwendeten Sensoren so klein gewählt das der Skew-Effekt erst gar nicht oder nur sehr gering auftritt. Es mag TVs geben die ihr Bild heute noch zeilenweise aufbauen. Seit Einführung der Progressivtechnik wird das aber eigentlich nicht mehr gemacht. Global Shutter Kameras finden im Filmbereich so gutwie nicht statt. Das ist ein Feature von dem viele glauben sie hätten dadurch Vorteile. Dem ist aber nur bedingt so. Der Skew-Effekt ist im Profibereich bei Rolling Shutter Kameras durch eine verkürzte Sensor Readout Time so gut wie verschwunden. Global Shutter hat dahingegen das Probelm ein bis zwei Blenden unempfindlicher gegenüber Rolling Shutter Kameras zu sein. Dies wird intern durch eine höhere Verstärkung kompensiert. Diese bewirkt natürlich auch das das interne Rauschen ansteigt. Dieses bekämpft man dann mit einer Rauschunterdrückung die wiederum Auflösung kostet. Früher waren HD-Kameras mit einer MTF von 50 % bei 27,5 MHz spezifiziert. Diese Spec gibt es im 4k-Bereich aber nicht. Würde man also bei 55 MHz messen, würde man vielleicht ebenfalls einje MTF von 50 % erwarten. Dies ist aber eben nicht so. Insbesondere bei nativen 4k-Sensoren mit Global Shutter nicht. Wenn man hier auf eine MTF von 10 % kommt, kann man sich glücklich schätzen. In der Summe ist die Antwort der KI irreführend, falsch und, wie so oft, Hersteller getrieben. Global Shutter gibt es auch bei anderen Firmen. Die genannte Kamera ist wirklich die letzte die im Filmbereich eingesetzt werden würde. Stellt aber im Semiprofessionellen Umfeld wiederum eine Ausnahme dar. Systemkameras in diesem Bereich arbeiten allesamt mit Rolling Shutter. Darüber hinaus hat die A9 III im Profibereich keinen guten Ruf. Da geht man eher zu Canon oder Panasonic und anderen. |
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seifenchef
Inventar |
#5422
erstellt: 03. Jan 2026, 19:33
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TOP |
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ehl
Inventar |
#5423
erstellt: 05. Jan 2026, 21:21
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Natürlich wird es das https://youtu.be/3BJU2drrtCM?t=274 https://youtu.be/Oy3cKwq6vEw?t=303 |
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ehl
Inventar |
#5424
erstellt: 06. Jan 2026, 12:25
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Gsync pulsar monitore mit rolling scan Imitation werden nun vorgestellt. https://www.computer...etzt-wirklich.95656/ https://www.prad.de/...sync-pulsar-monitor/Zwar in Kombination mit VRR verwendbar, aber erst ab 75fps. Also kein CRT Ersatz, wenn man ältere Konsolen mit ihren 60fps Titeln nutzen möchte. [Beitrag von ehl am 06. Jan 2026, 19:16 bearbeitet] |
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Inventar |
#5425
erstellt: 07. Jan 2026, 08:46
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Es geht in die richtige Richtung. Hoffentlich auch bald bei OLED verfügbar. Trotzdem traurig, dass so etwas erst jetzt kommt, obwohl Philips so eine ähnliche Funktion schon bei ihren CCFL-LCD-TVs integrierte hatte. Die waren da Vorreiter. Jetzt kramen die Hersteller, wieder das Innovationen von damals hervor. Beim RGB-Backlight ja auch nix Neues und Hisense führt nun bei MicroLED nun selbst ein RGBY-Subpixellayout mit gelben Pixel ein, welches man von den Sharp Quattron-Panel kennt. Die Zukunft liegt leider nicht in höheren Frameraten, sondern auf Grundlage der niedrigen Frameraten eine CRT-ähnliche Bewegtbildschärfe zu ermöglichen um SaH auszuhebeln. Was nützen 720Hz/1080Hz, wenn es dafür keine Inhalte gibt? Wenn wir Glück haben, bekommen wir mal 120Hz im Live-TV, aber alles darüber ist leider utopisch. Hohe Datenrate bei den Sendeanstalten und der hohe Aufwand in der Postproduction bei Filmen. Bei Games dann die erhöhte Renderleistung, wenn man grafisch aufwendige Welten schaffen will. Das sind die Gründe warum echtes HFR (48/60Hz ist für mich kein HFR) abseits des gewollten 24p-Looks in Hollywood, generell nicht so richtig in Fahrt kommt. 120Hz sind dazu immer noch zu wenig für ein scharfes Bild auf SaH-Displays. |
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seifenchef
Inventar |
#5426
erstellt: 07. Jan 2026, 13:03
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Hi,
Schadida, denn weder das Ruckeln (also die stotternden Bewegungsabbildungen im Großbild) noch der Motion-Blur, also die durch die 180 Regel verursachte Bewegungsunschärfe, die 4K ad absurdum führt*, werden damit verschwinden. * wodurch auch FI wesentlich in der Wirksamkeit eingeschränkt wird !
M.E.n. würden 50 / 60 Hz völlig reichen, der Motion Blur wäre wesentlich geringer (wenn gewollt, also auch bei Einhaltung der 180 Grad Regel - obwohl die bei höheren FPS Raten immer mehr an Bedeutung verliert, man könnte also noch kürzer belichten - und bräuchte nicht ständig nach ND-Filtern schreien ).Und das wiederum hieße, die FI kann bessere Zwischenbilder errechnen, man hätte 100 / 120 fps mit 4K Schärfe. Mehr als 50/60 Hz würde wirklich extremen Aufwand bedeuten. Die Industrie wird sicher Deinem Wunsch folgen, so können sie weiter maximal Geld sparen, weiter Low-Frame-Rate Zeugs produzieren ...
Weiß ich jetzt nicht. Empfindest Du das so? Rechnerisch macht das keinen Sinn, denn das sind 8ms pro Bild, und im 35mm Kino hatte wohl jedes Bild 10 ms (zweimal gezeigt): Verteilung bei einem modernen Hochleistungsprojektor: Transportblende (90° / 10,4 ms): Während der Film bewegt wird, ist die Blende komplett zu. 1. Hellphase (~90° / 10,4 ms): Das Bild wird projiziert. Flimmerblende (~90° / 10,4 ms): Der Lichtstrahl wird unterbrochen, obwohl der Film stillsteht (um die Frequenz auf 48 Hz zu heben). 2. Hellphase (~90° / 10,4 ms): Das Bild wird erneut projiziert. Abweichungen für mehr Helligkeit: Einige Projektoren optimieren das Verhältnis weiter, indem sie die Flügel der Blende schmaler machen. Das ist möglich, wenn das Malteserkreuz extrem schnell schaltet (z.B. in nur 70° statt 90°). Schnellschaltgetriebe: Der Transport dauert dann nur noch ca. 8 ms. Warum kann der OLED das nicht einfach kopieren? Dem OLED müsste es doch problemlos gelingen die Dunkelphase noch etwas weiter zu verkürzen?
Spielt in den High-End Geräten m.E.n. schon heute keine Rolle mehr.
Dem würde ich heute zustimmen, aber die höhere Scharfe durch kürzere Belichtung macht es der KI leichter gute 96 oder 120 fps daraus zu machen. gruß seifenchef [Beitrag von seifenchef am 07. Jan 2026, 15:15 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#5427
erstellt: 07. Jan 2026, 13:26
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Du meinst 50/60 Hz im Vergleich zu 24 Hz? Auch hier: nein. 4k Broadcastkameras laufen in 50p. Ein simpler Schwenk, oft gesehen während Sportevents, lässt die Auflösung sogar unter HD-Niveau absaufen. Um das Motion Blur akzeptabel zu minimieren bedarf es mindestens 100/120 Hz. Ab ca. 300 Hz ist es so gut wie verschwunden. Die "Industrie" kann das bereits heute. Ohne Aufpreis. Ist quasi in den Geräten schon drin. Gibt aber Probleme aufgrund der hohen Datenrate. Genau aus diesem Grund, also aus rein ökonomischen Betrachtungen, wäre 1080p/100 die beste Kompromisslösung. Dies bedürfte einer Aufklärungskampagne da das Argument: "Higher Number counts" in diesem Falle etwas komplizierter unter die Leute zu bringen wäre. Auch der augenscheinliche "Verlust" von 4k lässt sich kompensieren. Keine der heutigen 4k-Kameras liefert wirklich eine 4k-Auflösung. Das ist eine Illusion. Noch nicht einmal im Standbild. Hierzu müsste man 8k-Kameras verwenden. 4k-Kameras liefern aber zu 100 % HD Auflösung. Und dieser Unterschied, schlechtes 4k von 4k-Kameras gegenüber perfektem HD, ist visuell nur für die wenigsten sichtbar. 50p zu 100p fällt aber jedem sofort auf. Wie gesagt, hier muss man Vernunft walten lassen, kein Marketing. |
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fakeframe
Stammgast |
#5428
erstellt: 07. Jan 2026, 14:13
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Gerade bei Handycams der TV-Sender wirken 1080p eher wie nachgeschärftes 720p. Da sieht manches 720p von einer hochwertigen Quelle etwa Kinofilm besser aus. Auch Fußball wirkt für mich auch ohne Bewegung relativ matschig. Da würde 4k auf 1080p zur Reduktion der Datenrate eingedampft auf jeden Fall Sinn machen und dafür native 100fps. |
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AusdemOff
Inventar |
#5429
erstellt: 07. Jan 2026, 14:47
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Da bist du nicht weit weg von der Realität. Oftmals werden bei den dt. Öffis Camcorder der Firma Sony verwendet. Warum auch immer werden bei diesen Camcordern viel zu hohe Detaileinstellungen verwendet. Auch deren MTF ist nicht die beste. Es ist schon ein Graus wie oft per copy and paste Hersteller und deren absurden Einstellungen kommentarlos übernommen werden. Ein weitere Klassiker ist das Color Gamut. Sony hat da seinen eigenen Taste. Die würden, im Falle einer Überprüfung durch das RBT, reihenweise durchfallen. Wird aber nicht gemacht, weil es a) Geld kostet und b) der Sony-Look ja ach so toll sei. |
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seifenchef
Inventar |
#5430
erstellt: 07. Jan 2026, 15:13
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Hi, Die Idee ein maximales, nicht totkomprimiertes 1080 zu haben würde ich auch unterstützen.
Ok, aber Blur hängt von der Belichtungszeit ab. Welche Belichtungszeit haben denn die 4K Kameras benutzt die Du genannt hast? Du denkst nicht das man mit 50 fps und kurzer Belichtungszeit einen Schwenk mit scharfen Einzelbildern hinbekommt?
Na das geht ja nun überhaupt nicht! gruß seifenchef |
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AusdemOff
Inventar |
#5431
erstellt: 07. Jan 2026, 17:49
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1/60. Es kommt auf die zeitliche Auflösung na, nicht auf die Belichtungszeit. Wenn du die Shutterspeed erhöhst verlierst du Empfindlichkeit, sprich, das Bild wird dunkler.
Nein. Das Bild wird dann zu dunkel. Es gibt keine Sensortechnologie die das kompensieren könnte. Du kannst zwar das Gain erhöhen, damit steigt dann das Rauschen das du mit einer Rauschunterdrückung auf Kosten der Auflösung wieder kompensieren kannst. Faktisch wird dann aus einem "na ja 4k Bild, ein HD Bild mit Artefakten. Die Rauschunterdrückung selbst ist nicht fehlerfrei. |
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seifenchef
Inventar |
#5432
erstellt: 08. Jan 2026, 16:53
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Hi,
Ich kann Dich leider überhaupt nicht verstehen! Shutterspeed IST zeitliche Auflösung der einzelnen Moment-Aufnahme. Ist er zu lang, realtiv zu einer bestimmten Bewegung, dann kommt Schmiersoße heraus! ... ich hatte 1990 eine Hi8 Schulterkamera, glaube V 5000, die hatte einen Shuttersdpeed von 1 / 10 000 sekunde !! Ich habe damals ein Video für den örtlichen Modellbauclub gemacht, und dabei einen Modellhubschrauber gefilmt. Noch eine Zehnerpotenz kürzer und man hätte vmtl. die Rotorblätter in der Bewegung scharf bekommen. ... es war (nur ein Test damals) lustig, wenn auf dem Video gesehen hat, wie die Verkürzung des Shutters die 'Verwischabbildung' der einzelnen Rotorblätter verkürzt hat ... ... ich frage mich einmal mehr, ist nicht böse gemeint, wo bleibt das technisch-physikalische Hintergrundwissen in der heutigen Medienwelt ... ... der Chef eines Dienstleisters fürs ZDF sagte mir vor etwas über 5 Jahren: Das braucht man heute nicht mehr ... ... typisches Alphatierverhalten ...
Ich kann Dich beim besten Willen nicht verstehen. Ihr wollt schärfere Aufnahmen für die Bewegung, und bleibt in der Größenordnung der 180 Grad Regel für den Low Frame Rate Schrott. Denn der Unterschied von 1/50 (klass Kino) zu 1/60 ist marginal, zeigt quasi keine wahrnehmbaren Unterschiede ... Man braucht 1/ 125 für 'normale' Aufnahmen (wäre dann wieder 180 Grad Regel für 60 fps - obwohl eben diese Regel bei höheren fps immer mehr an Bedeutung verliert) , und für Sport etc. noch weniger, 1/250 .... 1/1000 ...
Schlecht ausgedrückt. Wenn Du Shutterspeed erhöhst: -> verlierst Du Belichtungszeit und damit Lichtmenge -> gleichzeitig verringerst Du die Schmierabbildung (Blur) von Bewegtem -->> Ist Deine Kamera zu unempfindlich, wird Dein Bild zu dunkel.
Ok, dann sind eben alle Kameras die heute existieren, ab 10 000 € aufwärts, nur Schrott. ... dass wusste ich nicht, da ich seit einem viertel Jahrhundert keine Video-Kamera mehr gekauft habe ... ... komisch ... im Gegensatz dazu steht aber, dass die Filmleute sehr oft nach ND-Filtern schreien ... sind sie zu doof ihre Kamera zu bedienen, oder liegt es daran, dass sie unbedingt Schmiersoße haben wollen, also 1/50 Belichtungszeit, und gleichtzeitig nur Offenblende fahren wollen ? gruß seifenchef [Beitrag von seifenchef am 08. Jan 2026, 19:53 bearbeitet] |
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fakeframe
Stammgast |
#5433
erstellt: 08. Jan 2026, 20:50
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Action Cams können 100fps bei 4k. Weiß aber nicht, wie gut die Qualität dann ist. Ein paar Kinokameras kriegen aber HFR bei 4K hin:
https://www.reddit.c...4k_resolution/?tl=deKonsumer Canon Kamera mit 120fps: https://www.youtube.com/watch?v=ORjCPKKePZkRED KOMODO-X:
https://teltec.de/red-komodo-x.htmlARRI Alexa 35:
https://www.fotointe...kstufen-und-4k-120p/ [Beitrag von fakeframe am 08. Jan 2026, 21:10 bearbeitet] |
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AusdemOff
Inventar |
#5434
erstellt: 08. Jan 2026, 21:38
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Komisch, ja. Aber so ist es. Shallow depth of field erreicht man am besten mit komplett offener Blende. Shutterspeed ist nicht zeitliche Auflösung. Die wird nur über eine höhere Framerate erreicht. Mit einer höheren Shutterspeed kannst du vermeiden das sich bewegende Objekte unscharf abgelichtet werden. Eine kontinuielriche Bewegung ergibt sich damit nicht. Deine Hi8 Kamera hatte einen elektronischen Shutter. D.h. hier wurde intern noch ein wenig gerechnet. @fakeframe: Das hatte ich ja gesagt. 100/120 frames sind heute Standard. |
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Aragon70
Inventar |
#5435
erstellt: 09. Jan 2026, 01:32
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Mein Samsung S25 Ultra kann 4K 120 fps, auch mit HDR und LOG, aber geht halt auf die Bildqualität. Ich habe es gerade mal in meinem Wohnzimmer getested. Mit 120 fps habe ich ISO 2000 und mit 24 fps sind es ISO 800 an der gleichen Stelle. Verwendet man besser nur bei Tageslicht. Seit dem S25 Ultra geht in 120 fps auch die Video Stabilisierung, das war beim S24 Ultra noch nicht der Fall. Damit sind sie deutlich nützlich. Konnte man natürlich auch nachträglich mit Davinci Resolve stabilisieren, aber war eben Zusatz Arbeit und erneutes decodieren ging wieder auf die Qualität. Meine Sony Alpha 6700 kann auch 4K 120 fps. Hier habe ich an der gleichen Stelle allerdings nur ISO 8000 da mein Teleobjektiv nur Blende 3.5 hat das S25 Ultra dagegen 1.7. Sieht aber trotzdem auf der Sony Alpha meistens besser aus. Allerdings taugt die Videostabilisierung hier leider auch nicht viel. Man muß immer von Hand nachstabilisieren ohne Stativ Aber funktioniert schon soweit ganz gut auf beiden Kameras. |
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Christian1979de
Stammgast |
#5436
erstellt: 09. Jan 2026, 08:59
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Hallo zusammen, bald wird ja das neue Apple TV 4K (2026) auf den Markt kommen, und es wird sehr wahrscheinlich endlich 120Hz Output unterstützen. Ich bin schon gespannt, wie sich das auf die Bewegungsdarstellung auswirkt, speziell im Hinblick auf den Motionflow und den Filmmodus (Cinemotion) bei meinem Sony A90J. Die Sache ist die: Ich plane, das Apple TV auf einen fixen 4K-Output mit 120Hz zu stellen (also ohne Framerate-Matching), um den lästigen HDMI-Resync (Bonk) zu vermeiden, der bei den wechselnden Frameraten (24p, 30p, 60p) sonst auftreten würde. 50p lasse ich hier erstmal außen vor, da das ja nicht direkt in 120Hz passt. Was mich nun aber beschäftigt: Wird der Motionflow bzw. der Filmmodus (Cinemotion) des Sony A90J (oder andere Sony Modelle) bei einem konstanten 120Hz Signal weiterhin funktionieren? Ich habe mal einen Test mit meinem MacBook gemacht, bei dem ich ein 24p-File bei 120Hz abgespielt habe, und da hat der Motionflow leider nicht gegriffen. Ich habe aber dazu gelesen, dass das wohl daran liegt, weil das MacBook immer als "PC" erkannt wird und deshalb der Motionflow nicht wirkt. Nun meine eigentliche Frage an euch: Wird der Sony A90J bei einem echten Streaminggerät mit 120Hz (wie dem Apple TV 4K 2026) den Motionflow und den Filmmodus aktivieren, wenn 24p-Files abgespielt werden, oder gibt es hier eine Einschränkung? Für mich ist die Glättung nämlich sehr wichtig, da ich das Ruckeln bei langsamen Kameraschwenks in 24p-Filmen als ziemlich störend empfinde. Kann mir jemand bestätigen, dass der Motionflow/Filmmodus in dieser Konstellation mit 120Hz wie gewünscht funktionieren würde? |
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ehl
Inventar |
#5437
erstellt: 09. Jan 2026, 11:17
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Finde dazu keine Belege, nicht mal Hinweise.
Unwahrscheinlich, vermutlich bleibt die 120Hz signalerkennung eh dem PC und Spielemodus vorbehalten. Und selbst WENN der appletv 4k 2026 eine fixe 120Hz Ausgabe erlauben sollte (was unwahrscheiblich ist), bedeutet das eben nicht, dass 24/25/30/60p gleichmä!ig auf die 120Hz verteilt werden. Nur so als Beispiel, die xbox series x kann ich auch auf 120Hz Ausgabe zwingen, Framerates abseits 60p ruckeln aber weiterhin, so lange die streaminganbieter kein FramerateMatching unterstützen, da wird nämlich weiterhin stur auf 60Hz verteilt. Ist übrigens bei Desktopnutzung auch nicht anders [Beitrag von ehl am 09. Jan 2026, 11:24 bearbeitet] |
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fakeframe
Stammgast |
#5438
erstellt: 09. Jan 2026, 12:04
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100fps bei 4k sind nicht unbedingt Standard, viele Camcorder krebsen noch mit 24 oder 60 fps herum. Bei Smartphones sind auch eher 60 fps bei 4k üblich, hat ja nicht jeder das neueste und teuerste Modell. Bei Kinokameras ist es etwas anderes, diese haben viel teurere Technik verbaut. Die dann allerdings nicht oder sehr selten genutzt wird. |
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Christian1979de
Stammgast |
#5439
erstellt: 09. Jan 2026, 12:17
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Ob ein AppleTV mit 120Hz kommt oder ob es nur Spekulation ist, sei nun mal dahingestellt. Anders gefragt was passiert bei einer NVIDIA Shield die 120Hz fix ausspielt, wirkt der Motionflow aktiv oder nicht? |
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Christian1979de
Stammgast |
#5440
erstellt: 09. Jan 2026, 12:28
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Hier mal eine ein Auszug was die "KI" dazu sagt: Bei einem Sony A90J bleibt die Funktionalität von Motionflow und Filmmodus (Cinemotion) bei einem 120Hz-Eingangssignal eines Streaming-Geräts wie dem erwarteten Apple TV 4K (2026) grundsätzlich erhalten, sofern das Signal korrekt als Video-Quelle erkannt wird. Hier sind die entscheidenden Details für Ihre geplante Konfiguration: 1. Motionflow bei 120Hz-Signalen • Funktionsweise: Da 120 eine glatte Ganzzahl von 24 ist (5:5-Pulldown), entfällt bei einem fixen 120Hz-Output des Apple TV das klassische 3:2-Pulldown-Ruckeln, das bei 60Hz entstehen würde. • Zwischenbildberechnung: Der Sony A90J kann auch bei einem 120Hz-Eingangssignal weiterhin Zwischenbilder berechnen (Motionflow "Glätte"), um die 24p-typische Bewegungsunschärfe oder das Stottern bei Schwenks zu reduzieren. Das Panel selbst arbeitet intern nativ mit 120Hz, sodass das Signal direkt verarbeitet werden kann. 2. Die "PC-Modus" Problematik Dass Ihr MacBook-Test fehlschlug, liegt höchstwahrscheinlich an der Signalerkennung: • PC/Grafik-Modus: Sony-TVs deaktivieren im Modus "Grafik" oder "Spiel" oft weite Teile der Bildverarbeitung (inkl. Motionflow), um den Input-Lag zu minimieren. • Lösung für Apple TV: Stellen Sie sicher, dass der HDMI-Eingang am Sony auf "Optimiertes Format" steht (für 4K/120Hz zwingend erforderlich an Port 3 oder 4). Solange der Bildmodus auf "Anwender" oder "Kino" steht, bleibt Motionflow aktiv, auch wenn das Signal 120Hz beträgt. 3. Filmmodus (Cinemotion) • Zweck bei 120Hz: Bei einem 120Hz-Signal, das bereits einen perfekten 5:5-Pulldown von 24p-Inhalten enthält, hat der Filmmodus weniger zu tun als bei 60Hz-Signalen. Er hilft dem Fernseher jedoch weiterhin dabei, die ursprüngliche 24p-Struktur im Stream zu erkennen und die Bewegungsglättung darauf basierend korrekt anzuwenden. Fazit: Ja, die Glättung wird funktionieren. Die Einschränkung bei Ihrem MacBook war softwarebedingt durch die Kennung als PC-Monitor, was bei einem Apple TV im Video-Modus des Fernsehers nicht der Fall sein sollte. Aber bei der KI weiß man ja auch nie ob die Antwort stimmt, deshalb die Frage ob jemand vielleicht Erfahrung hat? 😊👍 [Beitrag von Christian1979de am 09. Jan 2026, 12:36 bearbeitet] |
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ehl
Inventar |
#5441
erstellt: 09. Jan 2026, 12:35
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K.I. hat keine Ahnung, der 2026 appletv 4k ist noch nicht mal erschienen, schon
trifft meist ncht zu, weil die Geräte bzw. Streamingdienste eben NICHT von sich aus die Framerate gleichmä!ig auf die gewählte Bildfrequenz des Ausgabesignals verteilen, sondern stur auf 60Hz. Ob der appletv hier intelligenter vorgehen wird, muss man abwarten
Dann teste das doch mal mit dem macbook + 120Hz signal [Beitrag von ehl am 09. Jan 2026, 12:39 bearbeitet] |
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seifenchef
Inventar |
#5442
erstellt: 09. Jan 2026, 16:08
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Hi,
Du darfst ruhig deutsch reden hier. Gezielte geringe Schärfentiefe. Ich hab lange genug mit Spiegelreflex gearbeitet. .. aber dann gäbe es eben noch die Belichtungszeit ...
Ei Gott, was ist das nur für ein Unsinn? Shutterspeed ist nur Englisch für Belichtungszeit. Und die Belichtungszeit ist die der zeitliche Rahmen (also die Zeitliche Eingrenzung ! ) für die zum Standbild (Einzelbild) verdonnerte Bewegungsabbildung. Jeh länger, desto mehr Schmiersoße. Ihr habt bei euren Tests (4K mit 1/60 Shutter und dann schwenken ! ) Cameron nachgemacht.Also absichtlich Unschärfe erzeugt, damit kein Unterschied zum klass. unscharfen Filmlook auftritt. Camerons Ansatz in 48 fps: Der 270-Grad-Shutter-Winkel bei 48 Bildern pro Sekunde ergibt eine längere Belichtungszeit (ungefähr 1/64 Sekunde) als der traditionelle 180-Grad-Shutter bei 24 fps. Effekt: Die längere Belichtungszeit sorgt für mehr Bewegungsunschärfe als man bei einer "technisch korrekten" Shutter-Einstellung für 48 fps (die 1/96 Sekunde wäre) erwarten würde. Dies war eine bewusste Entscheidung, um den Übergang zwischen den 24-fps-Szenen und den 48-fps-Szenen weniger abrupt erscheinen zu lassen und den "Soap-Opera-Effekt" des extrem klaren HFR-Bildes abzumildern. Die Spezies leidet unter dem Soap-Opera-Syndrom. ... und wundert sich gleichzeitig über die Schmiersoße die dieser Wahn erzeugt. Köstlich.
Ziemlich verwurstelte Matschsoße was Du da schreibst ? : zu 1.) Falsch, es ist die zeitliche Auflösung des Einzelbildes zu 2.) nein, beides zusammen ergeben erst ein sinnnvolles / wirksames HFR zu 3.) schau an, warum habt ihr es nicht gemacht? Weil eure 100 000 Euro Kamera das nicht können? (was ich nicht glaube) zu 4.) restlose, von unserer Qualia nicht mehr von der Realität unterscheidbare Bewegungsauflösung, und das haben wohl einige hier schon geschrieben, läge wohl irgendwo bei 200 fps Technisch heute nicht realisierbar. Realisierbar wäre aber heute 60 fps (ok, 50 für Old Germany ), mit kurzer Belichtungszeit und FI Ergänzung durch moderne Wiedergabegeräte.Aber der Mensch ist intrinsisch religiös. (Freud: Instanzenmodell)
Glaub mir, ich habe sie auf gehabt, musste reparieren, der PAL-Quarz war nach 5 Jahren 'weggelaufen' ... (er darf nur 30 HZ Toleranz haben) Da ist nichts zum Rechnen drin gewesen. gruß seifenchef |
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Aragon70
Inventar |
#5443
erstellt: 10. Jan 2026, 02:45
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@Christian1979 Bist du sicher das Motion Flow bei 120 Hz funktioniert. Also wirklich die Zwischenbildberechnung und nicht nur BFI? Wäre der erste TV den ich kenne der das hier hinbekommt. Der LG C1 kann das jedenfalls nicht, der Samsung S95F auch nicht. |
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Christian1979de
Stammgast |
#5444
erstellt: 10. Jan 2026, 08:54
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Nein das war ja meine Frage ob das funktioniert 😅 Bei meinem „MacBook Test“ hast es nicht funktioniert und der Motionflow hat nicht gegriffen… Aber „angeblich“ würde es bei einem echten Streamingdevice gehen. Weil das Gerät als „Film“ und nicht als „PC“ erkannt werden würde und außerdem wäre der Sony XR Prozessor so intelligent, dass er in einem 120hz Stream die 24p Kadenz erkennt und dann die Glättung funktioniert! Doch ich kann es aufgrund eines fehlenden Streamindevice (z.B. ein NVIDIA Shield, PlayStation oder ein zukünftiges AppleTV Pro) leider nicht selbst testen, deshalb frage ich ob das jemand getestet hat 😉 |
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ehl
Inventar |
#5445
erstellt: 10. Jan 2026, 10:41
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Die Playstation lässt sich nicht auf 120Hz ausgabe zwingen Die Xbox schon, nützt aber nichts, weil die internen Apps dennoch auf 60fps verteilen und nicht auf 120, egal, was als Ausgabesignal eingestellt ist. Und das wird vermutlich ebenso für die nvidia shield gelten? Letztendlich wird damit auf 60 Bilder/sec- im Pulldown verteilt und anschließend jedes dieser Bilder zweimal angezeigt, um es in 120Hz zu übertragen. Das erschwert die Kadenzerkennung umso mehr bzw. schließt sie geradezu aus Erstmal muss geklärt werden, ob das Gerät selbst den Pulldown basierend auf der Originalframerate durchführt oder die App zuvor das bereits tut. DEnn letzteres führt eben zu oben beschriebenem Szenario Und zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich nicht abschätzen wie es sich beim appletv 4k pro verhält, wobei nicht mal Hinweise auf eine mögliche 120Hz Ausgabe zu finden sind. |
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freakazoid84
Stammgast |
#5446
erstellt: 10. Jan 2026, 13:27
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Wo kommen denn die Gerüchte für einen Apple TV Pro her? Quelle? |
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Christian1979de
Stammgast |
#5447
erstellt: 10. Jan 2026, 14:22
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Die Gerüchte gibt’s schon lange 😉 Aber es ist auch die logische Konsequenz, denn Apple muss nun wirklich was bieten. Fürs normale streamen und weniger anspruchsvolle User reicht das AppleTV 2022 oder sogar ein noch älteres absolut aus. Wenn die nun nur ein paar winzige Verbesserungen der Hardware bringen, dann wird kein bestehender User ein neues AppleTV kaufen, wozu auch 😅 Die müssen nun was bringen für Pro-Nutzer oder auch Gamer. Der HDMI Port ist total veraltet und unterstützt nur die eingeschränkten 18Gbit, wenn die nun keinen vollwertigen Port mit 48Gbit bringen, dann wäre das wirklich lächerlich. Und wegen dem vollwertigen Port die Gerüchte zu 120Hz und Gaming Features. |
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freakazoid84
Stammgast |
#5448
erstellt: 10. Jan 2026, 15:12
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Gerüchte über eine neue Version des Apple TV 4K sind mir bekannt. Allerdings konnte ich nirgends was lesen über ein spezielles Apple TV 4K PRO |
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Christian1979de
Stammgast |
#5449
erstellt: 10. Jan 2026, 15:28
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Ja die nennen das „Pro“, um es vom Standard AppleTV abzugrenzen |
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Jogitronic
Inventar |
#5450
erstellt: 10. Jan 2026, 19:32
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Der John erwähnt, dass das Bewegtbild mit dem LCD jetzt besser ist als mit seinem OLED ... ... aber es gibt auch Nachteile, wie ein schwacher Kontrast. Und das hält Linus davon ... [Beitrag von Jogitronic am 10. Jan 2026, 19:51 bearbeitet] |
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Jogitronic
Inventar |
#5451
erstellt: 10. Jan 2026, 19:42
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Das "Umschalten" lässt sich nicht vermeiden, weil der TV ja auch oft das Format (SDR, HDR10, Dolby Vision) wechselt. |
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Aragon70
Inventar |
#5452
erstellt: 11. Jan 2026, 00:05
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Wow, das sind gleich eine Reihe an interessanten Neuerungen in dem Linus Tech Tips Video die ich noch nicht kenne. GSync Pulsar bringt leider nur was bei LCDs da es über die Backlight Steuerung geht die es ja bei OLEDs so nicht gibt. Wobei die Frage wäre was dagegen spricht das man es über die Pixel Ansteuerung selbst löst, vermutlich weil die Ansteuerhardware die Bildfrequenz mit vor allem künstlichen Rolling Shutter evtl. noch nicht hinbekommt. Aber würde mich wundern wenn das nicht in der sagen wir übernächsten OLED TV Generation auch hat. Aber mit den 165 fps auf dem S95F, die ich mit der RTX5090 und 4X Framegen auch meist erreiche sieht es schon recht flüssig aus. Eine kleine Bewegungsunschärfe ist nach wie vor erkennbar. Die 240 Hz kommen sicher auch bald. Darauf zielt wohl 6x Framegen ab, mit nativen 40 fps würde man damit dann auf 240 fps kommen. Bleibt nur die spannende Frage ob man das Signal stabil genug bekommt. Dynamic Framegen klingt nach einer guten Idee in der Theorie, bleibt die Frage wie gut die Umschaltung auf Framegen klappt wenn die FPS runtergehen, aber das wird man dann ja sehen. [Beitrag von Aragon70 am 11. Jan 2026, 00:06 bearbeitet] |
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ehl
Inventar |
#5453
erstellt: 11. Jan 2026, 00:22
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natürlich, weil der sample&hold blur durch eingefügte Dunkelphasen reduziert wird Linus hat den Sinn verkürzter sichtbarer Frametimes nicht verstanden und den Effekt auch entsprechend falsch erklärt. Egal, In diesem Video werden auch Vergleichsbilder zu oled mit unterschiedlichen Refresh-/Framerates gezeigt
Die 2020/21 Woled Modelle integrierten bereits eine eigene Dunkelphasenschaltung mit genau diesem Rolling scan bzw. rolling shutter Ansatz, natürlich nicht vrr kompatibel. Das war nicht nur eine simple 120Hz bfi mit eingefügten schwarzen Frames https://youtu.be/yw0Dygpz1pI?si=qJJOQPX5m-g07oZrÜber die übliche Ansteuerung wäre das nur mit entsprechend hoher Panelfrequenz möglich, für 60fps müsste 240Hz Panelfrequenz genügen, um einen rolling-shutter Effekt nachzubilden. Von der maximalen Bewegtbildschärfe eines CRT aber dennoch weit entfernt. Warum diese Monitore Pulsar nur mit nvidia GPUs betreiben können sollen, ist mir nicht ganz klar. Die TEchnik ist in einen Mediatek Chipsatz integriert, ist der auch als Zusatzchip einsetzbar? Falls nicht, wären LG und samsung außen vor? Lässt sich gsync Pulsar auch via HDMI verwenden oder funktioniert es ausschließlich mit displayport [Beitrag von ehl am 11. Jan 2026, 00:49 bearbeitet] |
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Aragon70
Inventar |
#5454
erstellt: 11. Jan 2026, 02:27
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Mein LG C1 hat mehrere BFI Optionen. Mit der maximalen Einstellung ist für mich ein 120 fps Bild absolut pefekt bewegungs scharf, allerdings geht es extrem auf die Helligkeit und der C1 war schon damals nicht der hellste OLED, deswegen habe ich es am Ende doch nicht so oft verwendet. Außerdem hat es komischerweise Motion Sickness bei manchen Spielen verstärkt wo ich sonst keine Probleme hatte. Vielleicht war das nur mein Problem, aber war schon sehr merkwürdig ![]() Das Video zeigt mit dem Ufo Test sehr gut die Unterschiede. Besonders drastisch ist der Unterschied bei 96 Hz, wußte gar nicht das VRR so einen Matsch bei LCDs erzeugen kann, gruselig ![]() Und es geht wohl aktuell nur mit Displayport, für HDMI fehlen die Standards. Wobei ich mich gerade frage warum überhaupt der Port, der PC und die Grafikkarte eine Rolle spielen müssen? Warum kann das Display das nicht selbst machen? Es bekommt wie bisher sein 40fps-165 fps VRR Bild, dann kann das Display intern die Hz Zahl verfünffachen oder auch verzehnfachen, baut dann dort den Rolling Scan ein ohne daß das Gerät was das Display ansteuert überhaupt etwas davon wissen muß. Klar, das Display muß etwas mehr machen, aber so kompliziert lann es nun auch nicht sein das Bild zeilenweise per Rolling Scan aufzubauen. Frame Interpolation ist da Welten komplizierter. |
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seifenchef
Inventar |
#5455
erstellt: 05. Feb 2026, 20:21
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Das ist leider überhaupt nicht der Fall. Was bei mathematischer Betrachtung auch logisch wird. Topaz ist wohl zur Zeit das beste Tool, und schafft dies überhaupt nicht. (wohlgemerkt: bei komplexen Bildern/Bewegungen) Das beste Ergebnis wird immer noch mit ganzahligen Vielfachen erreicht. Deshalb ist es vom Datenmengen/ Qualitätsverhältnis am besten bei 24 fps Zeugs (oft 23,98) einen PAL-Speed-Up zu machen, und dann mit guten Modellen, Apollo / Aion bei Topaz auf 50 fps zu gehen - bestes Aufwand / Nutzenverhältnis. -> der TV kann dann noch 100 daraus machen, das haut wohl zum Anschauen ausreichend hin ... -->> ich denke, wenn die VR Brillen das auch könnten wäre uns schon geholfen ... SVP erst recht nicht - es reicht um das Ruckeln zu eliminieren fürs Anschauen, erzeugst Du einen File damit und schaust diesen in Zeitlupe oder Einzelbildweise an, siehst Du die Artefakte - zumindest sobald die Inhalte und Bewegungen höher komplex sind ... ... ja ich hatte einen Thread unter 'Neue Techniken' gemacht, wo ich ein gutes/sehr gutes Ergebnis erzielte. Da war ein 2-minüter XXX-Teaser. (4k - 25 fps im Original, perfekt scharf - was schon selten ist, da die meisten durch die zu lange Belichtungszeit für immer verdorben/vermatscht sind ...) Ein Model in einem Pool auf einem Schwimmtier - im Vergleich zu einem Spielfilm Blockbuster extrem niedrige Komplexität ... Die AI Modelle sind sehr kompliziert und keinesweg fehlerfrei. Topaz 24 to 60; 3-fach SlomMo ...... soviel ich im Moment verstanden habe: Die TV-FIs arbeiten mit Vektoren. -> die Fehler entstehen meist, weil keine 3D-Information vorhanden ist, sie wissen also nicht was vorn und was hinten ist, ob also A nun B verdeckt oder umgekehrt ... oder so ähnlich ... AI arbeitet komplett anders: sie lernen wie die Bewegungen aussehen müssen, und 'erfinden diese dann' -> bei komplizierten Bewegungen hab ich dort auch den 'Vorn-Hinten-Fehler' gefunden, nur AION hat es geschafft, hat aber eben auch die extremste Rechenzeit ... ... da es jeden Bewegungsabschnitt (also zwischen zwei Bildern) in 16 Schritte aufteilt .... man braucht einen NASA-Computer ....
Exakt. Jedes Bild wird einfach 4 mal gezeigt ... gruß seifenchef [Beitrag von seifenchef am 05. Feb 2026, 20:43 bearbeitet] |
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fakeframe
Stammgast |
#5456
erstellt: 05. Feb 2026, 20:30
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Naja solange selbst 30fps so viel teurer in der Produktion sind als 24fps, was zumindest für mich im Film (nicht bei Computerspielen) ein sichtbarer (nicht ausreichender) Fortschritt wären. Vor 50 Jahren konnte ich es noch verstehen, aber wir haben jetzt über 100 Jahre Film hinter uns. |
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seifenchef
Inventar |
#5457
erstellt: 05. Feb 2026, 20:57
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Wo hast Du das her? Nee, 24fps hat sich als Fetisch etabliert. (durch die lange Konstanz - entstandene Erwartungshaltung) -> es wird als künstlerisches Abstraktionsniveau verstanden (quasi Abschalten des Realitäts-Modus --- oder so ähnlich) -->> was ich zumindest in manchen Fällen auch akzeptieren würde --->> aber durch diesen Fakt, glaubt nun jeder Filmemacher 'er wäre der Kunst nahe' wenn es nur ruckelt ---->>> in einem modernen Krimi - wie Tatort bspw., hat das m.E.n. nichts zu suchen ... (in D müsste es aus Normgründen nat. 50 sein) ... der Preisunterschied wäre marginal ...
Konsens. Die FI im TV oder AI im Computer könnte dann auch schon etwas besser greifen ...
Tja, leider sind wir bspw. hier im Forum nur ein halbes Dutzend 'Lowest-Frame-Rate-Hasser' gruß seifenchef [Beitrag von seifenchef am 05. Feb 2026, 21:02 bearbeitet] |
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Aragon70
Inventar |
#5458
erstellt: Heute, 01:00
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Doch, das geht, ich habe es ja selbst getested. Du kannst 24 fps Filme für z.B. VR Headsets auch auf 80 fps oder 90 fps flüssig hochrechnen lassen so daß es danach eine konstant flüssige Bewegung gibt. Es ist nach mathematisch Betrachtung auch logisch daß das gehen sollte. Gibt ja keinen Grund dafür das der Original Referenz Frame zwingend im Zeitverlauf dargestellt werden muß. Er kann auch einfach nur da sein als Referenz. Die Logik muß das natürlich können. Viel teurer dürfte es nicht sein von der Berechnung als eine FI die nur ein Zwischenbild dazwischen darstellen kann. |
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