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Accuphase-Verstärker

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Fuxster
Inventar
#1 erstellt: 03. Okt 2003, 19:04
Hallo, ich hab mal wieder ne Frage.

Da ich immer noch mehr oder weniger auf der Suche nach einem Stereo-Vollverstärker bin, stellt sich mir die Frage wie gut eigentlich die (zugegeben schon ziemlich alten) ca. 20 Jahre alten Accuphase-Verstärker so klanglich einzuordnen sind.

Ich lege keinen Wert auf ne Fernbedienung oder irgendwelche eingebauten Lichtorgeln, es soll nur gut klingen, und gut aussehen tun die auch meiner Meinung nach.

Leistung haben Sie für meine Zwecke auch genug, ich möchte mit dem Verstärker gerne Canton Ergo 91 betreiben, und nun frage ich mich ob die Verstärker die doch recht hohen Gebrauchtpreise wert sind.

Also würde mich freuen wenn jemand was dazu sagen könnte, im Auge habe ich die Accuphase E-301 oder 203 oder ähnliche. Da möchte ich mich noch gar nicht so sehr festlegen.
quill
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 03. Okt 2003, 19:45
Hallo,ich würde mir keinen 20 Jahre alten Verstärker kaufen,sehe dich lieber mal bei NAD oder Rotel um.Da kannst du richtig gute Vor/End Kombis kaufen und das nicht so teuer.
Fuxster
Inventar
#3 erstellt: 03. Okt 2003, 20:33
Ich bin mir darüber durchaus im Klaren das es für das Geld auch Alternativen gibt, aber mich interessieren halt erstmal diese Vollverstärker.

Mal davon abgesehen das die diversen NAD/Rotel Kombis die bei Ebay usw angeboten werden auch oft 15 Jahre oder älter sind, für neuere muss man schon mehr Geld ausgeben.

Und bei einem relativ kleinen Budget ist man mit einem Vollverstärker noch besser bedient, denke ich.
EWU
Inventar
#4 erstellt: 03. Okt 2003, 20:54
Accuphase Geräte sind in Der Regel jeden Cent wert.Sie haben auch einen großen Vorteil. die Ersatzteilversorgung ist auch bei 20 Jahren alten Geräten noch geseichert.
Klanglich halten sie auch heute noch mit vielen Verstärkern mit.
Fuxster
Inventar
#5 erstellt: 03. Okt 2003, 21:18

Accuphase Geräte sind in Der Regel jeden Cent wert.Sie haben auch einen großen Vorteil. die Ersatzteilversorgung ist auch bei 20 Jahren alten Geräten noch geseichert.
Klanglich halten sie auch heute noch mit vielen Verstärkern mit.



Danke, auf ne Antwort von dir hatte ich auch gehofft!

Na dann hoffe ich mal das ich mal dazu komme einen zu hören...

aussehen tun se ja klasse, auch wenn das kein Kaufkriterium sein sollte!
cr
Moderator
#6 erstellt: 03. Okt 2003, 23:09
Auch würde mir einen günstigen 20 Jahre alten Accuphase sofort kaufen!!
Accuphase ist mM das Beste (wenn man den Preis außer Acht läßt)
Supper's_Ready
Stammgast
#7 erstellt: 03. Okt 2003, 23:53
Ich habe bei Accuphase auch keine Bedenken. Habe zwar persönlich leider keinen, weiss aber von einem Arbeitskollegen, dass die Service-Qualität mit dem guten Ruf der Geräte mithalten kann. Der deutsche Vertrieb (PIA) ist um keine Antwort verlegen und hilft schnell.

Es könnte sich auch lohnen, dort mal eine Anfrage zu stellen, wenn Du Dich für ein bestimmtes Modell entschieden hast, um vielleicht vorhandene Schwachstellen nach 20 Jahren zu erfahren.
Fuxster
Inventar
#8 erstellt: 04. Okt 2003, 08:14
Schwachstellen...also könnte zwar im Prinzip alles sein, aber vermutlich drehen sich die Schwachstellen doch meistens um die kratzenden Potis (für Lautstärke etc.), was sich jedoch schnell beheben lässt, oder halt um die Kondensatoren, die man auch wechseln kann.

Ansonsten kenne ich einen der das für mich kann, also halb so wild!

Also das sind jetzt nur Mutmaßungen, aber wären so die üblichen Schwachstellen die mir einfallen würden.
DB
Inventar
#9 erstellt: 04. Okt 2003, 10:41
@quill:
Hallo,

im Hinblick auf NAD wäre ich etwas vorsichtig, wenn ich mir hier so einige Threads durchlese (Fehler, die sich kaum eine Wühltischkiste erlaubt).
Ansonsten, zum Gedanken "billig": zu verschenken hat niemand was, irgendwann zahlt man das drauf, was beim Kauf gespart wurde. Sei es nun bei der ersten Reparatur oder später, wenn ein Neukauf notwendig ist, weil es keine Ersatzteile mehr gibt.

MfG

DB
Wraeththu
Inventar
#10 erstellt: 04. Okt 2003, 22:49
auch NAD hat früher (in den 70ern) hervorragende und auch heute noch gut klingende Geräte gebaut, die ich voll weiterempfehlen kann, genauso wie marantz und Accuphase in der Zeit.
Ist eher schon schwierig, heute etwas bezahlbares zu finden, das mit diesen Geräten mithalten kann.
MH
Inventar
#11 erstellt: 04. Okt 2003, 23:10
hallo Fuxster,

ein Bekannter hat eine 122DC an einem 305, klingt für Cantonverhältnisse unglaublich gut.

Gruß
MH
Fuxster
Inventar
#12 erstellt: 05. Okt 2003, 09:24
Das Ding ist schon weg... und ich suche weiter und weiter...

Irgendwann finde ich schon einen, und wenn ich Ebay-Preise zahle!
leunii
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 08. Okt 2003, 21:33
Hallo zusammen
Scheint hier der Treff für Accuphase Jünger zu sein ...grins. War ich auch mal. Aber nen 20 Jahren alten Accuphase würd ich mir nie und nimmer mehr zulegen. Knackigen klang hat der auf garkeinen Fall. Eher schwammig für mein Geschmack. Ich hab nen alten E 211. Steig jetzt nach vielen (verlorenen) Jahren um. Aktuelle Verstärker für weniger Geld klingen besser. Voraus gesetzt man hat keine "Leistungs-kritischen" Boxen. Aber auch dann gibt es günstigere Alternativen zu Accuphase.
Gruß Leunii
barmbekersurfer
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 09. Okt 2003, 07:32
Auch wenn dieser Beitrag eher in die "Voodoo"-Ecke passt: Wenn ich Beschreibungen lese wie "knackig"/"schwammig", dann frage ich mich immer, was die Entsprechenden für eine "Kette" haben. Für viele fängt die "Kette" ja erst beim Verstärker an. Dass aber die Netzleiste und selbst das Rack einen enormen klanglichen Einfluss haben und einen "knackigen" Verstärker plötzlich "schwammig" klingen lassen können, möchte ich jedem als Tipp mit auf den Weg geben.

Ich bin mit solchen Aussagen etwas vorsichtiger geworden, seitdem ich ein Aha-Erlebnis mit meinem Marantz PM 8000 hatte. Das Gerät klang schon ohne Tuning recht gut, sehr "knackig", aber räumlich nicht zufrieden stellend. Nachdem ich die Prozessor-Brücken (eine billige Unverschämtheit von Marantz) gegen Profi-Brücken ausgetauscht hatte, klang der Verstärker plötzlich ungeheuer authentisch. Dann habe ich mir noch ein Phonosophie-Rack gegönnt und das Gerät ist nicht mehr wiederzuerkennen!

Also, bitte schreibt nicht nur über den reinen Verstärker-Klang, sondern auch darüber, wie Ihr Eure Geräte aufgestellt und vernetzt habt.
Phish
Stammgast
#15 erstellt: 22. Okt 2003, 05:14
Moin, moin !


… Aha-Erlebnis mit meinem Marantz PM 8000 … Prozessor-Brücken (eine billige Unverschämtheit von Marantz) gegen Profi-Brücken ausgetauscht …


Moin, moin !

Was genau hast Du da eigentlich gemacht - bzw. was sind ProfiBrücken?

GrEeTinX

Phish
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