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Marantz PM-17 MKII - Soll ich ? ? ?

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ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#1 erstellt: 07. Okt 2006, 16:17
hallo liebe leute,

wie ihr vll wisst, bin ich immer noch auf der suche nach einem ersatz für meinen rotel ra-1062...

nun bin ich bei meiner suche durchs netz auf ein interessantes angebot gestoßen:

ein Maratz PM-17 MKII für glatte 700 Euro... mein Ihr das ist ein Angebot, dass man nicht ausschlagen kann??? weiß nicht, hatte ihn damals gehört...aber...mhhh...

olibar
Stammgast
#2 erstellt: 07. Okt 2006, 22:18
...hab grad mal Deine Beiträge gelesen, habe aber den Grund für den Verkauf des Rotel nicht finden können. Warum hast Du ihn verscherbelt?

Der Marantz ist für 700 Tacken mit Sicherheit ein super Angebot, wenn neu mit Garnatie würde ich zuschlagen, aber ich hab ja zum Glück 'nen RA1062


[Beitrag von olibar am 07. Okt 2006, 22:19 bearbeitet]
DerOlli
Inventar
#3 erstellt: 08. Okt 2006, 11:39
Hi,

sorry für OT, aber.... @olibar:

Hast du meine PMs nicht erhalten?
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#4 erstellt: 08. Okt 2006, 13:21
als "verscherbelt" kann man den verkaufspreis nicht ansehen...

ich war nicht vollkommen zufireden mit dem rotel, das zusammenspiel mit meinem boxen hielt ich einfach nicht für optimal...

jokki39
Stammgast
#5 erstellt: 08. Okt 2006, 13:26
Warum was hast du denn für Boxen-Suche auch noch nen 17er MKII.
Sicher der Rotel ist gut aber schmückt nicht gerade!
Gruß
JJ
olibar
Stammgast
#6 erstellt: 08. Okt 2006, 17:27
...zum Glück alles Geschmackssache, das Design des Rotel finde ich genial, erinnert mich immer an die alte Studio-Technik, bei der die Geräte in eine Art regal reingeschoben wurden und dabei an den Halterungen links und rechts festgehalten werden konnten.

@ZweiKanal-Fetischist: was hast Du für Boxen, damit wir wissen, wo Deine Hörpräferenzen liegen.

@olli: nichts bekommen, eine pm ist unterwegs, falls nicht klappt, bitte melde Dich per email
jokki39
Stammgast
#7 erstellt: 08. Okt 2006, 17:42
VINCENT SV236-für 655NEU-vom Händler-auch nicht übel-oder?
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#8 erstellt: 09. Okt 2006, 16:54
meinen höhrraum schmücken ein paar jm lab cobalt 816 jubilee...ich höre an ihnen viel klassik, aber auch mal temperamentvolle sachen von paul oakenfold etc...

der verstärker solte also sehr gute auflösung und auch...wie sag man so schön, ordentlich dampf, biss und charakter beweisen...

das war es, was mich am rotel nicht ganz zufireden gestellt hat...die jm lab spielen sehr detailiert, haben fast schon einen hang zum analytischen, dann hing noch der rotel dran...die marke ist ohnehin bekannt für ihre sehr klare, "unschmückende" spielweise...

das war mir einen tick zu trocken, irgendwie, emotionslos, etwas zu pfad...ihr versteht sicherlich worauf es mir ankommt...als ob man den wasserhahn aufdreht und das wasser kommt einfach nur heraus, ich möchte aber gern ein "wasserspiel"...

etwas mehr charme, schmelz, charakter - aber bitte kein sounding (das höre ich sofort, glaubt es mir ), bloß kein müßiggang, der musik soll weder dynamik, tempo noch detailreichtum genommen werden...

ich hoffe ihr könnt mir ein paar tipps geben!

meine favoriten bis jetzt:

Marantz PM-17 MKII

Marantz PM-15 S1

Naim Nait 5/5i

Cayin S200

Cayin 265 Ai

könnt ihr noch andere verstärker empfehlen, oder habt ihr gute oder schlecht erfahrungen mit den von mir gennaten verstärkern gemacht???
olibar
Stammgast
#9 erstellt: 09. Okt 2006, 18:14
...nun, ich kenne die Cobalt nicht, aber was Du Dir wünschst, habe ich mit dem Rotel und Audio Physic Spark.

Zugegeben, den Rotel könnte man als analytisch bezeichnen, mit den richtigen LS spielt er aber imo sehr ausgewogen und hat wirklich jede Menge Druck auch im Bassbereich - so jedenfalls bei mir. Dampf, Biss und Charackter vermisse ich jedenfalls nicht

Wie sieht es in Deinem Hörraum aus? Evtl. hätte man da was machen können.

Vielleicht spielen die Cobalt in den Höhen etwas spitz, das wirkt auf Dauer etwas nervend, scheint mir bei Deiner Beschreibung fast so. Beim Rotel kann ich aus meiner Erfahrung dieses Ergebnis aber nicht nachvollziehen.

Wie auch immer - ich würde auf alle Fälle den Naim versuchen, der könnte bei Deinem Wunsch nacht Detailraichtum aber etwas "schwachbrüstig" sein, will sagen, dass der in meinen Ohren weniger Wert auf Details legte, dafür aber eine sehr homogen und angenehme Spielweise vorlegte. Im direkten Vergleich mit dem Rotel an Monitor Audio klang er sehr viel wärmer, hatte gerade bei hohem Pegel aber auch weniger Details, die Gitarre bei "Wish you where here" von Pink Floyd war sehr viel undeutlicher, als beim Rotel.

Ein ähnliches Erlebnis hatte ich beim Probehören mit einem Cayin Röhrenamp und einem Opera Audio Consonance, ebenfalls Röhre: sehr ausgewogen, ordentlich im Grundton, aber eben nicht sehr analytisch. Soweit ich weiß, sollen Marantz-Amps auch so abgestimmt sein. Ob Du aber den gesuchten Detailreichtum findest - ich glaubs eher nicht.
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#10 erstellt: 09. Okt 2006, 19:20
dank olibar für deine ausführliche antwort,

ja, ich merke schon, dass wird nicht ganz einfach, die kombination aus verstärker und ls macht den ton, eine einzelne komponente macht noch lange keinen anständigen klang...



ich möcht einfach nicht auf detailreichtum verzichten, auch nicht bei höheren pegeln...(gerade bei klassik wohl unerlässlich )

detailreichtum, um schmelz mit charakter - das wäre toll???

aber mit welchem verstärker??? könnten die marantz meine jm lab etwas *zügeln"???
olibar
Stammgast
#11 erstellt: 09. Okt 2006, 19:56
...das wirst Du nur selbst herausfinden. Kannst Du den Marantz übers Wochenende leihen? Wenn Du im Internet kaufst, hast Du sogar 14 Tage Zeit
klaus_moers
Inventar
#12 erstellt: 10. Okt 2006, 00:09
Hast Du Deine Cobalt schon einmal in Deinem Raum so gehört, wie sie für Dich klingen sollten?

Einen Lautsprecher mit einem Verstärker zügeln, hatte ich auch mal versucht und bin kläglich gescheitert.
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#13 erstellt: 10. Okt 2006, 14:28
ich bin mir sicher, dass ich das eine oder andere quäntchen andersartigkeit aus meinen boxen herauskitzeln kann...

ich habe ja nicht vor den klangcharakter in wesentlicher form ändern zu wollen...

etwas mehr wärme, ja ...ich glaube das ist das richtige wort... muss nur vom verstärker ausgehen...

ausleihn kann ich den marantz leider nicht...ich hab vor ihn zu "schießen"...
klaus_moers
Inventar
#14 erstellt: 10. Okt 2006, 16:06
Ok,

dann mein Hinweis zum PM15. Ich fand ihn klanglich nicht warm oder was auch immer abgestimmt. Er treibt einfach klasse einen Lautsprecher an, so wie einige anderen Verstärker auch die ich im direkten Vergleich angehört habe. Das kann beim PM17 vielleicht anders sein, da ich ihn noch nie gehört habe. Nur mal so zur Info...

Viel Glück!
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#15 erstellt: 10. Okt 2006, 18:47
ich bin für jede info dankbar!
jokki39
Stammgast
#16 erstellt: 11. Okt 2006, 05:25
Hallo, also habe mal den neuen Rotel mit dem PM15 vergleichen dürfen-der Rotel ist verdammt schnell und gut-der 15er eher warm-die Potis nicht so leichtfüssig wie am PM17 meiner meinung-arbeite ungern mit Fernbedienung.
Gruß
JJ
Marc-Andre
Inventar
#17 erstellt: 30. Okt 2006, 21:43

ZweiKanal-Fetischist schrieb:

etwas mehr charme, schmelz, charakter - aber bitte kein sounding (das höre ich sofort, glaubt es mir ),


Hi,

die Cobalt sind aber auch ziemlich "gesoundet" Ich hab zwei Vincent SP-996 dran. Klingt auch recht nüchtern...Ich glaub nicht dass es am Verstärker liegt.

mfg

Marc
Hifi-Tom
Inventar
#18 erstellt: 31. Okt 2006, 11:36
Hallo ZweiKanal-Fetischist,

für Deine Cobalt-LS kann ich mir den Marantz PM17 mit seiner wärmeren Klangcharakteristik sehr gut vorstellen, ich denke auch das der Kauf bei dem Preis kein großes Risiko in sich birgt.
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#19 erstellt: 31. Okt 2006, 14:28
hallo marc-andre,

ich denke nicht, dass man die cobalt als gesoundet ansehen kann.

das konnte ich damals sehr gut feststellen, als ich die boxen gegen andere hören konnte, an gleicher elektronik...

gerade bei klassischer musik merkt man die authentizität dieser boxen, keine spur von aufgeblähtem bass, keine überbetonung der höhen, klare, durchhörbare mitten...

Marc-Andre
Inventar
#20 erstellt: 31. Okt 2006, 15:55
Naja,

mal den Frequenzgang der Cobalt gesehen? Oberbass und Hochton stellen einen deutlichen "Buckel" da.

mfg
klaus_moers
Inventar
#21 erstellt: 31. Okt 2006, 21:53

Marc-Andre schrieb:
Naja,

mal den Frequenzgang der Cobalt gesehen? Oberbass und Hochton stellen einen deutlichen "Buckel" da.

mfg


Dann mal her mit dem Diagramm!
Marc-Andre
Inventar
#22 erstellt: 31. Okt 2006, 22:03
Sorry, ist von einer Kopie aus der Stereo abfotografiert da ich keinen Scanner habe;

klaus_moers
Inventar
#23 erstellt: 31. Okt 2006, 22:40
Hat doch gut geklappt. Sieht zumindest nicht nach einer Nervensäge aus.

ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#24 erstellt: 01. Nov 2006, 16:12
von einer nervensäge kann keine rede sein...außerdem kaufen wir doch ls nicht nach irgendwelchen frequenzgängen...hätte die box gar keinen frequenzgang würde sie mir auch gefallen...

nein, mal im ernst: der klang einer box lässt sich wohl überhaupt nicht, wenn dann nur in akeademischen maßen, nach einem frequenzgang beurteilen...es gab hier im forum mal eine diskussion um eine burmester-box...diese konnte wohl irgendeine bestimmte frequenz nich abbilden...schon wurde behauptet, dass die box das können muss, und es nicht wert sei, bei so einem "konstruktionsfehler" gehört zu werden...

ich meine: diagramme helfen mir wenig, oder gar nicht! der klang ist das was zählt...

oder schon mal versucht, einen auch nur annäherend
gleichen frequenzverlauf in den EIGENEN vier wänder zu
reproduzieren...


[Beitrag von ZweiKanal-Fetischist am 01. Nov 2006, 16:21 bearbeitet]
inthro
Inventar
#25 erstellt: 01. Nov 2006, 16:26
hallo,

der FG sieht doch gar nicht so übel aus...

der anstieg in den höhen (ist bei fast allen focals der fall)kompensiert sich me.e gut mit der, in den meisten räumen anzutreffenden, besseren absorptionsfähigkeit zu den höhen hin. in "kalten", halligen räumen kann sowas allerdings schon nerven. so weit ich mich erinnern kann, schrieb aber "zweikanal-fetischist", dass sein hörraum recht gut bedämpft sei.

den pm 17 neu für 700??? zuschlagen!

ich habe vor knapp drei jahren noch 1250 bezahlt
inthro
Inventar
#26 erstellt: 01. Nov 2006, 16:27

oder schon mal versucht, einen auch nur annäherend
gleichen frequenzverlauf in den EIGENEN vier wänder zu
reproduzieren...


bin dabei...

aber zugegeben, das ist wirklich nicht einfach!
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#27 erstellt: 01. Nov 2006, 16:58
@ inthro:
Marc-Andre
Inventar
#28 erstellt: 01. Nov 2006, 22:43

ZweiKanal-Fetischist schrieb:
hallo marc-andre,

ich denke nicht, dass man die cobalt als gesoundet ansehen kann.



Ist sie aber, so wie FAST alles in dieser Preisklasse. Ich fands nur seltsam dass Du gesoundete Verstärker sofort erkennen kannst während Du die Cobalt als nicht gesoundet emfindest. Im Vergleich mit anderen Lautsprechern ist dies übrigens deutlich heraus zu hören. Der HT-Anstieg macht das Klangbild nunmal "kalt". Und sogar mit meinen Vincents ist das noch sehr deutlich...

Anscheinend ist die Entscheidung für den Marantz ja schon gefallen. Wenn jetzt Argumente gegen Dein Vorhaben kommen ist klar dass diese ausser acht gelassen werden, was sagen schon Frequenzgänge aus Wenn der LS nicht gefällt wirds schwer das mit den anderen Komponenten der Kette zu überspielen. Daran sind schon viele gescheitert.

Ob ein Hörraum gut gedämpft ist lässt sich ohne Messung schon mal garnicht sagen. Gerade in diesem Thread ist das Hörempfinden wohl enorm unterschiedlich.

Im Prinzip ist mir das aber alles egal. Es ist Deine Entscheidung. Ich werde noch mitverfolgen wie sich der Marantz an den Cobalts macht. Lust noch zu posten habe ich bei solchen Argumenten eigentlich nicht mehr

Trotzdem

mfg

Marc
inthro
Inventar
#29 erstellt: 01. Nov 2006, 23:03
hallo marc,

"dein" oberbassbuckel von 2 dB wirkt im raum geradezu lächerlich. den merkt keine s**, in anbetracht der normal üblichen moden, mit denen wohl 99% aller hifi-liebhaber zu tun haben. für einen gut hochtonbedämpften raum gehört nicht viel dazu.

das die meisten versuche, unannehmlichkeiten des LS mit "geeigneter" gerätewahl oder kabelauswahl auszumerzen, in die hose gehen, da geb ich dir vollkommen recht. für ganz eifrige bleibt immer noch der griff zum EQ. auch kleine "eingriffe" zum abpegeln eines HT sind nich der rede wert und schnell und einfach zu machen.

oder halt der umstieg auf eine schön klirrende röhre


Lust noch zu posten habe ich bei solchen Argumenten eigentlich nicht mehr


sieh das doch nicht so verbissen, da hab ich schon ganz andere sachen gelesen
Marc-Andre
Inventar
#30 erstellt: 01. Nov 2006, 23:12

inthro schrieb:
hallo marc,

"dein" oberbassbuckel von 2 dB wirkt im raum geradezu lächerlich. den merkt keine s**,


Wie lächerlich wirkt dann wohl ein gesoundeter Verstärker? Merkst Du worum es mir geht?

Verbissen sehe ich das nicht! Nur, was soll man sagen wenn es nicht gehört werden will? Eine Messtechnisch deutliche(besser? ) Überhöung wird ignoriert und stattdessen will man sich mit einem warm klingenden Verstärker glücklich machen?

Da sag ich dann; bitteschön und

Ich bin trotzdem gespannt wie der Threadstarter mit seinem neuen Verstärker ( was auch immer es werden wird) zurecht kommt.

mfg

Marc
ZweiKanal-Fetischist
Stammgast
#31 erstellt: 02. Nov 2006, 13:15
zunächst einmal: @inthro:


Lust noch zu posten habe ich bei solchen Argumenten eigentlich nicht mehr


dann lass es odch am besten bleiben...

ps: wie kommst du eigentlich darauf, dass eine leicht vom idealfrequenzgang abweichende kurve gleich ein "sounding" darstellt...?
und warum beziehst du dieses "problem" auf eine bestimmt preisklasse? schonmal die frequenzgänge einiger modelle der firmen burmester oder b&w angeschaut...?

so, und da wir nun das frequenzgang-gequängel beenden wollen...

kommen wir doch bitte zurück zum eigentlichen thema:

hat noch jemand etwas zum thema pm-17mkII(KI) beizutragen? kann ich diesen eigentlich mit den modellen marantz pm-16 bzw. pm-14 vergleichen?
Gelscht
Gelöscht
#32 erstellt: 02. Nov 2006, 14:17
Mit dem PM14 bestimmt nicht ganz, der spielt gewiss noch einen guten Tacken besser.

Anhand der Testergebnisse würde ich sagen PM17MKIIKI ist klanglich in etwa gleichauf mit dem PM16, der normale PM17 und der MKII sind unter dem PM16 anzusiedeln.

Allerdings habe ich bisher nur den normalen PM17 einmal gehört, der klang dem PM16 auf wundersame weise ähnlich aber im endeffekt ein wenig lascher.
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