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Verstärker kaufen? oder behalten?

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elC
Neuling
#1 erstellt: 14. Dez 2003, 15:06
hi,

ich spiele mit dem gedanken mir einen neuen verstärker anzuschaffen, momentan besitze ich einen marantz model 2270, dem ist aber leider sein alter anzuhören. (klingt irgendwie unsauber)

mir wurde ein gebrauchter Denon AVR-3200 angeboten (in sehr gutem zustand) für 500euro

sollte ich bei dem angebot zuschlagen?
oder einen anderen verstärker ( max 500euro) kaufen? (welchen?)
oder den marantz verstärker in die reparatur geben?

vielen dank schonmal im vorraus.


[Beitrag von elC am 14. Dez 2003, 15:38 bearbeitet]
EWU
Inventar
#2 erstellt: 14. Dez 2003, 17:20
auch wenn du den Maranz reparieren läßt, bleibt er alt.
Ebenso sehe ich es mit dem Denon.
Wenn du aber eh 500 EUR hast, kannst du ebensogut einen neuen Verstäker kaufen, zb.NAD, Marantz, Rotel.Es hat sich auch im Verstärkerbau, trotz einiger gegenteiliger Meinungen, in den letzten Jahren was getan.
elC
Neuling
#3 erstellt: 14. Dez 2003, 22:53
ok denke mal ich kaufe mir einen NAD oder Rotel..

jetzt eine andere frage gibt es klanglich einen unterschied zwischen dem Rotel A1 für 399euro und dem Rotel A2 für 599euro?

und genauso bei NAD gibt es da klangliche unterschiede zwischen den geräten C352 und C320BEE?

oder bezahlt man in den fällen, nur für schnick-schanck den aufbreis?
Wraeththu
Inventar
#4 erstellt: 14. Dez 2003, 23:49
Eben, wenn der Marantz sich reparieren lässt, belibt er alt...was bei Marantz durchaus von Vorteil ist!
Wenn der Marantz 2270 richtig fit, Verschleissteile ersetzt, optimal eingestellt und durchgecheckt ist (was eigentlich für 100-300 Euro zu machen sein sollte) so sollte er wieder für viele Jahre fit sein und sehr gut klingen.
Da dürfte dann so leicht kein heutiger Verstärker bis 1000 Euro mitkommen....neue Marantz (leider) schon gar nicht.
es hat schon seine Gründe, das die alten Marantz-Geräte gebraucht meist teurer sind als die neueren.

Ich würde es mir überlegen, für 500 Euro bekommst du mit ziemlicher Sicherheit kein gerät, das einem fitten 2270 auch nur halbwegs ebenbürtig ist.
elC
Neuling
#5 erstellt: 15. Dez 2003, 00:44
mmmh, jetzt bin ich auch nich viel schlauer als voher
aber wenn das stimmt was Du schreibst, dann lass ich ihn wohl durchchecken..

würde ja alleine schon aus optischen gründen den marantz gerne behalten...


[Beitrag von elC am 15. Dez 2003, 00:46 bearbeitet]
detegg
Administrator
#6 erstellt: 15. Dez 2003, 01:08
Hi elC,


Ich würde es mir überlegen, für 500 Euro bekommst du mit ziemlicher Sicherheit kein gerät, das einem fitten 2270 auch nur halbwegs ebenbürtig ist.


... ich stimme Wraeththu absolut zu !!

Gruss
Detlef
dr.matt
Inventar
#7 erstellt: 15. Dez 2003, 01:35
hi elc,
wenn in dem Marantz neue Elko´s eingesetzt sind, dann solltest du keinen neuen Amp mehr vermissen.

Gruß matt
cr
Moderator
#8 erstellt: 15. Dez 2003, 01:45
Ich würde ihn auch überholen lassen. Ruhestrom, Schaltkontake, Elkos messen lassen und ggf. austauschen.
Unsauberer Klang kann durchaus auf oxidierten Kontakten, falschem Ruhestzrom etc. basieren.
JanHH
Inventar
#9 erstellt: 15. Dez 2003, 02:39
gilt das auch für yamaha c-4/m-4, dass "richtig gut, wenn durchgecheckt und eingestellt"? überleg grad eine kombi zu kaufen (eur 300), die waren ja richtig gut und teuer, als sie neu waren.. aber lohnt sich's wirklich? oder lieber doch was neues?
Badhabits
Inventar
#10 erstellt: 15. Dez 2003, 23:08
Kann mich da nur anschliessen, den Marantz überholen lassen.

Höre z.Z. einen 2285B ...traumhaft sowohl was Klang, Verarbeitung und Optik anbelangt!

Gruss Badhabits
detegg
Administrator
#11 erstellt: 16. Dez 2003, 01:24
@JanHH

hattest Du nicht schon welche? ... http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-2289.html - grundsätzlich sind die Yamaha (198x) nicht wirklich mit den Marantz (197x) vergleichbar.
Aber auch bei den Yamaha sollte sich "durchchecken" lohnen. Du findest für das Geld nichts vergleichbares.

Gruss
Detlef
marantz-fan
Stammgast
#12 erstellt: 16. Dez 2003, 10:54
Hallo,

was den Marantz anbetrifft, kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen! Auf jeden Fall überholen lassen (z.B. bei Audiotronic Service) und behalten. Gerade der 2270 sticht selbst unter den tollen Marantz-Receivern der 70er noch hervor, habe schon verschiedene gehört. Er gehört zur frühen ersten Serie dieser Geräte, da wurde nicht gekleckert sondern geklotzt (man beachte z.B. das 500-Watt Netzteil)!!

Schöne Grüße,
Dirk
elC
Neuling
#13 erstellt: 16. Dez 2003, 14:14
danke erstmal an alle für die beratung..:prost

lustig, daß die verkäufer der hifi geschäfte mir davon abraten den marantz zu "restaurieren", sie haben bedenken bezüglich den ersatzteilen geäußert und gemeint das würde sich nicht lohnen, noch dazu wäre dieser marantz eh nicht so, daß begeehrte stück...


aber ich höre lieber auf leute, die keine kommerziellen hintergedanken haben

eine frage noch: ist dieses knistern der potis,"schädlich" für die lautsprecher?
Zweck0r
Moderator
#14 erstellt: 16. Dez 2003, 21:10
Hi elC,


noch dazu wäre dieser marantz eh nicht so, daß begeehrte stück...


Die Leute haben keine Ahnung, guck Dir mal die Ebay-Preise an

Ich habe leider "nur" einen 2240, die größeren sind einfach zu teuer.

Grüße,

Zweck
Badhabits
Inventar
#15 erstellt: 16. Dez 2003, 21:53
@eIC

Das "Kratzen" ist Staub resp. Ablagerungen in den Potis.
Versuch erst mal (bei ausgeschaltetem Verstärker) das kratzende Poti mehrmals (30-50 X) zu hin und her zu bewegen.

Wenn das nichts nützt, dann das Poti mit Druckluft ausblasen. Falls auch das keine Besserung bringt, das Poti mit etwas Balistol Waffenöl behandeln.

Gruss Badhabits
Clayman
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 05. Jan 2004, 00:59
´n Abend zusammen!

Wo ich hier gerade lese, daß man die alten Marantz unbedingt durchchecken lassen sollte...ich hab einen nicht ganz so alten Marantz, den PM 50, der hat so seine 12,13 Jahre auf dem Buckel. Nach einiger Zeit, so nach 2,3, Liedern, fällt der rechte Kanal aus. Ein Händler meinte, das läge am "defekten AC" (bin totaler Laie, weiss noch nichtmal, ob ich das hier richtig wiedergebe), es gäbe nur noch 2 Ersatzteile in Deutschland, und er könne mir keine Garantie auf die Rep. geben, da hab´ich dann den Schwanz eingezogen, war mir zu teuer. Weiss jemand von Euch ´ne gute Adresse von Euch, die sich auf Marken wie Marantz spezialisiert haben und Ersatzteile auf Lager haben könnten? Im Raum MG/D/K oder BI wäre gut, danke für Eure Hilfe, Gruß,

Clayman


[Beitrag von Clayman am 05. Jan 2004, 01:00 bearbeitet]
detegg
Administrator
#17 erstellt: 05. Jan 2004, 01:21
Moin Clayman,

hat Dein Händler den Marantz PM50 (Bj. 89) getestet, evtl. auch aufgeschraubt?
Versuche doch mal, den Fehler etwas genauer zu beschreiben...

Detlef
Clayman
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 05. Jan 2004, 01:26
@ detteg,

wie gesagt, er hat ihn wohl aufgemacht, und dann gesehn, daß von einem mechanischen Teil, ich mein, er hätte von nem AC gesprochen, der so ne Art Treiber darstellt, irgendwas gebrochen ist. Ich werd´wohl nochmal nachfragen gehen, denn die "Sauklaue" auf der Rechnung kann ich echt nicht entziffern...trotzdem danke für Deine Nachfrage, Gruß,

Clayman
audiotronic
Neuling
#19 erstellt: 21. Feb 2004, 08:38
Hallo,

AC ??? Keine Ahnung was das sein soll !?
Der Netztrafo evtl. ???
Der ist wirklich nicht mehr lieferbar !


[Beitrag von audiotronic am 21. Feb 2004, 08:44 bearbeitet]
Dragonsage
Inventar
#20 erstellt: 21. Feb 2004, 15:25
Leider kenne ich den Marantz nicht, aber auch ein überholter Marantz hat keine Garantie wie ein Neugerät und vielleicht gibt auch was besseres.

Ich bin Fan der Atoll- Gräte und selbst der kleine IN 50 klingt phänomenal ... da kommt - meiner Meinung nach - kein neues Gerät in dieser Preisklasse mit (ist für unter 500 Euro zu bekommen).

Außerdem gibt es zu den Viollstärkern die passenden Endstufen (wofür das, fragt der Profi), um dann ein ordentliches Bi-Wireing aufzusetzten.

Du kennst nun Deinen Verstärker. Mein Tip: höre Dir einen Atoll einfach mal an. Es gibt Händler, die so begeistert von den Verstärkern sind, daß sie diese frachtkostenfrei 14 Tage zum Test zusenden. Und zuhause hören ist wahrlich das Beste.

Liebe Grüße DS
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