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Stereosystem: Klipsch RB61 + Yamaha AX-496

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Manuel91
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 22. Sep 2008, 19:07
Hallo...

ich möcht mir ein Stereosystem zulegen, um Musik(Pop/Rock) zu hören. Der Raum hat ca. 14m², weshalb ich der Meinung bin, dass Regallautsprecher besser sind, als StandLS.
Ich war auch schon ein paar mal Probe hören, wo mir dann die Klipsch RB 61 mit Abstand am besten gefielen.
Jedoch weis ich jetzt nicht, wie weit sich beispielsweise die RB 51 von denen klanglich unterscheiden. Weil vom Preis würden die mir natürlich besser gefallen und sie sind eben auch kompakter. Hat jemand schon die beiden gehört, sodass er sie vergleichen kann und mir sagen, ob die ungefähr gleich klingen? Weil was ich schon z.B. als wesentlichen Unterschied einschätzen würde, sind die Bassreflexrohre, die bei den RB 61 nach vorne gehen und bei den RB 51 nach hinten.

Desweiteren bräuchte ich dazu noch einen schönen Verstärker, oder auch einen Receiver, das weis ich noch nicht so genau, kommt eben auf Preis und Leistung an.
Was mir bis jetzt zum Beispiel gefallen würde ist der Yamaha AX-496. Was könnt ihr dazu sagen? Kennt den jemand?
Oder hat jemand andere Vorschlägen, die leistungsmäßig zu den Klipsch passen(75/300W, bzw. 100/400W). Was man da jedoch dazu sagen muss, ist dass die LS aufgrund den Hörnern sehr laut sind, weshalb sie eigentlich keinen so starken Verstärker bräuchten - was jedoch wieder doch gegen einen schwächernen verstärker spräche, ist dass ich gelesen habe, dass eine zu geringe Verstärkerleitung schlecht für die Hochtöner ist. Ist das mit den Hörnern vielleicht anders?

Die nächste Frage wären die Anschlüsse, auf die ich achten muss. Optische Digitaleingänge hören sich für mich nach meinem bisherigen Wissen ganz gut an. Wie sieht es dann jedoch bei den Ausgängen aus? Müssen die dann auch digital sein, dass es Sinn macht?


Danke schonmal

Gruß
Manuel
Manuel91
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 23. Sep 2008, 19:07
Haaaallo? Weis denn niemand was dazu?
Alex58
Stammgast
#3 erstellt: 23. Sep 2008, 22:18
Hallo Manuel!

Die RB 61 könnten für den kleinen Raum schon sehr gut passen. Bei 14m³ würde ich jedenfalls nicht zu Standlautsprechern greifen. Die Bassreflexöffnungen, die bei der RB 61 nach vorne gehen, machen eine relativ wandnahe Aufstellung möglich. Der von Dir anvisierte Yamaha Verstärker könnte klanglich in den Höhen evtl. etwas überpräsent bzw. hell an den Hörnern agieren. Ein NAD oder Marantz Verstärker, vielleicht gebraucht, passt da klanglich eher.

Eine zu geringe Verstärkerleistung wirkt sich zum Schaden der Hochtöner nur aus, wenn der Verstärker an seiner Leistungsgrenze betrieben wird und verzerrte Signale weitergibt, die die Hochtöner übermäßig belasten und zerstören können (Clipping). Keine Angst, die Hörner der Klipsch sind schon sehr belastbar! Außerdem hört sich das Ganze dann nicht gerade angenehm an, so dass man mit der Lautstärke vorzeitig und freiwillig heruntergeht.

Was die Ausgänge bzw. Verbindungen betrifft, so nimm ganz einfach jeweils ein solides Cinchkabel, das ein paar Euro kostet.

Eine in meinen Augen äußerst interessante Alternative (und das sage ich selbst als Klipsch Besitzer und Fan) wären in ungefähr dieser (Preis)Kategorie aktive Studiomonitore, für die man lediglich einen Vorverstärker benötigen würde. Zum Beispiel die Behringer B-2031A. Kosten etwas mehr als die Klipsch RB 61, sind dafür paarweise abgeglichen, neutral in der Wiedergabe und verfügen über eingebaute Verstärkerendstufen. Dazu wäre nur noch ein preiswerter Vorverstärker erforderlich. Was unter dem Strich das Gesamtpaket Verstärker- Lautsprecher nicht unbedingt teurer machen würde.

Gruß, Alex
Manuel91
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 24. Sep 2008, 11:51
Hallo...

warum meinst du, dass die Behringer teurer wären? Die gibt es für 369€/PAAR. Die Klipsch würde ich für 490€/Paar beim UE2000 bekommen. Das einzigste Problem, das sich mir gerade noch stellt, ist dass ich die auf jeden Fall Probe hören möchte, bevor ich sie mir kaufe. Und ich weis gerade keinen Händler bei mir in der Nähe, der Behringer hat.

Wegen den Höhen des Yamaha: Die könnte ich doch dann auch einfach um ein paar dB senken...also am Verstärker.
mroemer1
Inventar
#5 erstellt: 24. Sep 2008, 11:54
Nein, das ändet nur den Pegel der Höhen, nicht aber Ihren Klang.
Manuel91
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 24. Sep 2008, 11:57
Aha...

okay ...wenn ihr meint, dass es einen Unterschied macht, ich versteh es zwqar nicht so genau, weil wenn die Höhen überpräsent sind, wie er sagt und ich sie dann leiser drehe, dann sind sie meiner Meinung eben nicht mehr so präsent...
mroemer1
Inventar
#7 erstellt: 24. Sep 2008, 12:10
Richtig, sie können aber auch schnell harsch, hell und dünn klingen und da hilft dir kein Pegel!-Regler. Andererseits Alex betreibt seine Klipschs an einer Röhre und ist glücklich. Ich meine an T+A Electronic was genau tendenziell ein wenig, aber nicht zu viel, in die Yamaha Richtung geht. Mir gefällts, ich mag halt den analytischen Klang, also kannst du es ja auch mal mit dem Yamaha Testhören, dann mal einen z.B. NAD und einfach schauen was dir besser gefällt ist halt Geschmackssache.


[Beitrag von mroemer1 am 24. Sep 2008, 12:13 bearbeitet]
Alex58
Stammgast
#8 erstellt: 24. Sep 2008, 14:01

Manuel91 schrieb:
Hallo...

warum meinst du, dass die Behringer teurer wären? Die gibt es für 369€/PAAR. Die Klipsch würde ich für 490€/Paar beim UE2000 bekommen.


Du hast Recht, Manuel! Die RB 61 hat einen nominellen Stückpreis und nicht einen Paarpreis von 300 €, wie ich zuerst angenommen hatte. War mein Irrtum. Weil für knapp 500 € /Paar (UVP 800 Ocken) auch schon die größeren RB 81 verschiedentlich angeboten werden. Für fast den gleichen Preis also, zu dem Dir die RB 61 angeboten wurden, wären die RB 81 natürlich eine Überlegung wert! Vorteil der RB 81 ist ihr deutlich höherer Wirkungsgrad und natürlich ihr größeres Volumen. Inwieweit sich die Raumgröße von 14m² für die größere Box als problematisch erweist, kann ich nicht sagen. Eine ausgiebige, direkte Vergleichsmöglichkeit zwischen beiden LS zuhause wäre natürlich die beste Möglichkeit, das herauszufinden.

Ruf doch mal bei Werner Enge von Klipsch Direct oder Hifi Alt wegen des aktuellen Preises an. Mein Händler, Max Krieger von Audio Creativ, kann ich nur besten Gewissens empfehlen. Der hat zwar die kleineren RB- und RF- Modelle von Klipsch nicht in der Vorführung, aber verkauft sie natürlich macht sehr faire Preise. Vielleicht im Verbund mit einem dazu passenden, günstigen Verstärker?

Die Unterschiede zwischen einzelnen Verstärkern sind mir auch erst nach längeren Vergleichen zuhause aufgefallen. Sonst wäre ich letztlich wohl nie bei einem Röhrenverstärker gelandet.

Die aktiven Behringer Monitore konnte ich nur ein einziges Mal kurz hören und es war auf den ersten Eindruck erstaunlich, wie druckvoll diese kleinen Dinger gingen! Gegenüber der Klipsch haben sie sicher den Vorteil der neutraleren Wiedergabe und das lediglich ein Vorverstärker benötigt wird. Das heißt natürlich nicht, dass der Klang der Behringer einem persönlich zusagen muss. Probehören ist unumgänglich und genau das dürfte das Problem mit diesen Aktivmonitoren sein.

Gruß, Alex
Manuel91
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 24. Sep 2008, 15:34
Gerade neutrale LS mag ich eigentlich nicht... Ich habe auch schon diverse B&W Probe gehört, die mir jedoch nicht zugesagt haben, trotz super Tests von guten Hifizeitschriften.
Dass es die RB81 fast zum gleichen Geld gibt, das weis ich auch...jedoch sind die mir schon etwas zu groß, weil ich die auf´n Schreibtisch stellen will.
Dass Röhren für die Klipsch, v.a. wegen ihrer hoher Pegel gut sind, das habe ich mir auch schon sagen lassen.

Joaa...ich schau mir die Händler dann mal an...

Gruß
Manuel
mroemer1
Inventar
#10 erstellt: 24. Sep 2008, 15:48
Man sollte hören was einem gefällt, und nix gegen neutral, aber da bleibt oft was auf der Strecke was Klipsch auszeichnet: "Der Spaß beim Musikhören!" Und als alter Dynaudiobesitzer (Contur 1.1, 1.3mkII und 1.8mkII) kann ich das, glaube ich, recht gut beurteilen. PS: Vergiß Tests aus "guten HiFi-Zeitschriften" (die, die du meinst sind bessere Prospekte / viel Werbung=Testsieg!), der einzige der dir sagen kann was gut oder schlecht ist, bist du selbst.


[Beitrag von mroemer1 am 24. Sep 2008, 15:53 bearbeitet]
Manuel91
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 24. Sep 2008, 18:48
Naja...ich habe zwar auch schon oft gehört, dass man sich da überhaupt nicht darauf verlassen kann. Jedoch bin ich trotzdem davon überzeugt, dass die B&W 685 die ich hauptsächlich meinte ziemlich vielen Leuten gefallen...ist eben anders, aber auch gut. Kommt auch auf die Musik an, die man damit hören will. Ich hör Pop+Rock - ich bin mir aber sehr sicher, dass jemand der Klassik oder so hört, mit den B&W höchst zufrieden wär, jedoch die Klipsch wiederrum grauenhaft fände. Ist eben auch alles sehr objektiv, gerade bei so unterschiedlichen Lautsprechern.

Manuel
mroemer1
Inventar
#12 erstellt: 24. Sep 2008, 22:19
Richtig, ist auf jeden Fall Musikabhängig, für Klassik würde ich wohl auch keine Klipsch nutzen. Und gegen BW habe ich auch nichts, hatte selbst 2 Jahre die CDM1 und ca 1 Jahr die CDM7 SE. Eigentlich bräuchte mann eine ganze Sammlung von LS, weil alle so gewisse Vorzüge haben, na ja. Das viele Menschen BW oder eine andere Marke gut finden mag sein, wette aber, das 90% von denen noch nie eine gehört haben.
Manuel91
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 25. Sep 2008, 11:32
Also, um nochmal auf´s Thema zurück zu kommen
kennt irgendjemand die RB51 und die RB61, sodass er sie vergleichen könnte?

Gruß Manuel
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