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Kassettendeck

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Autor
Beitrag
herbert62
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Nov 2008, 13:30
Liebe Freunde, schöne Grüsse aus Wien


wieder einmal brauche ich Eure Hilfe, diesmal in einer kuriosen Sache


vor wenigen Tagen gab mein Kassettendeck den Geist auf

da ich in meiner Jugend fast alles auf Kassette gekauft habe, weil ich mir damals eine Stereoanlage nicht leisten konnte, habe ich sehr viele Kassetten zu Hause, die ich auch noch in der Zukunft gerne abspielen möchte

ich würde mich über Eure Tips hinsichtlich Gerät und Marke sehr freuen zumal ich gemerkt habe, dass es kaum mehr Geräte auf dem Markt gibt


folgende Geräte würden zur Auswahl stehen:

Onkyo TA-RW255
Pioneer CT-W208R schwarz
Tascam 202 MKIV schwarz
SONY - TC-WE 475/B


könnt ihr mir eines davon empfehlen ?

bzw. gibt es was besseres ?#


LG Herbert


[Beitrag von herbert62 am 14. Nov 2008, 13:32 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 14. Nov 2008, 13:45
Hallo Herbert,

ich pädiere für einen Gebrauchtkauf.
Mangels Nachfrage gibt es bei eBay Spitzengerät für ganz kleines Geld - oder mal hier im Forum schauen, und zwar hier.

Grüße

Frank
ruedi01
Gesperrt
#3 erstellt: 14. Nov 2008, 13:52
Ja, da gibt es sinnvoller Weise nur noch den Gebrauchtkauf!

Am besten Yamaha KX-670 oder 690 (hat Dolby S). die gibt es relativ häufig in der Bucht und sind technisch absolut das Ende der Fahnenstange (zumindest im Consumer Bereich). Da sie vollkommen unterbewertet sind, sind sie recht preiswert zu haben.

Darüber hinaus sind sie sehr robust und zuverlässig. Besser als alles von Technics, Sony, Pioneer und Akai.

Besonders interessant für Besitzer von alten Kassetten, das stufenlos regelbare Play-Trim.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 14. Nov 2008, 13:52 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 14. Nov 2008, 13:58
Da juckt es mich ja fast schon selbst:
http://cgi.ebay.de/Y...C39%3A1%7C240%3A1318
ruedi01
Gesperrt
#5 erstellt: 14. Nov 2008, 14:11
...nur kein Neid, ich habe so ein 670 noch rumstehen, voll funktionsfähig natürlich. Das gebe ich nie wieder her.

Es ist sogar fernbedienbar, wurde aber idR. ohne FB geliefert. Ich habe vor Jahren auf dem Müll noch eine FB dafür gefunden.

Bei dem hier gebotenen Deck würde ich an Stelle des TE fast blind zugreifen!!!

Es gab natürlich noch andere schöne Decks, von Nakamichi, ReVox und auch die alten Dual. aber die sind entweder schon zu alt (oft defekt und meist keine Ersatzteile mehr) oder schlicht gebraucht viel zu teuer...

Auch Spitzenklasse waren die Teacs aus den letzten Serien (die mit dem mittig angeordneten Laufwerken). Die sind aber eher selten in der Bucht zu finden, wenn man da eines mit vergleichbarer Technik wie die großen Yamahas haben will, zahlt man auch meistens deutlich mehr.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 14. Nov 2008, 14:18 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#6 erstellt: 14. Nov 2008, 14:15
...das Denon DRM-800A wird auch noch recht häufig in der Bucht angeboten. Auch das ist schon für recht kleines Geld zu haben. auch nicht schlecht...

Gruß

RD
Balou7054
Stammgast
#7 erstellt: 14. Nov 2008, 14:34
Ich würde dir ein AIWA Excelia XK-007 od. 009 empfehlen. Habe ich selbst, die sind echt gut. Gibt es auch immer wieder in der Bucht.

gruß balou
baerchen.aus.hl
Inventar
#8 erstellt: 14. Nov 2008, 14:45
Hallo,

neben dem guten Yamaha stelle ich mein wenigstens gleichwertiges, wenn nicht besseres Deck dem Auswahlwettbewerb. Ein Pioneer CT-S 620 (in schwarz)mit dem Pioneer Referenzlaufwerk (3-Motoren, 3 Kopfe) aus dem CT95.
Hier ein Vergleichsstück in Gold http://cgi.ebay.de/P...C39%3A1%7C240%3A1318

Bei Interesse weiteres über PM

Gruß
Bärchen
ruedi01
Gesperrt
#9 erstellt: 14. Nov 2008, 16:54
Ja, die Pioneers kenne ich, hatte das CT 737 eine zeitlang...

Die Pios kommen nicht annähernd an die Yamahas ran. Vor allem die Signalelektronik hält nicht mit, da spielen die Yamahas schlicht in einer anderen Liga und das ist klanglich eine Klasse für sich. In diesem Punkt konnten ihnen sogar die dicken Nakamichis nichts vormachen, die waren zumindest nicht besser, konnten aber mithalten, genauso wie die ReVox-Maschinen und einige Duals.

Und die hochgelobten Pioneer Laufwerke waren sehr störanfällig und kamen mit Bändern, die eine schlechte Mechanik haben gar nicht gut zurecht. Genau aus diesem Grund habe ich mein Pio wieder abgegeben. Es zickte zum Schluss, nach nicht mal drei Jahren Betriebszeit bei mindestens jeder dritten Kassette rum...ich wollte mir dann das 939 kaufen. Davon riet mir mein Händler aber dringend ab, da diese Laufwerke, trotz Doppel-Kapstan, auch nicht viel besser waren und bei der Signalelektronik war das große 939 (weitgehend baugleich mit dem Dickschiff CT 95) mit dem kleineren 737 weitgehend identisch.

Ne, die Pios waren lediglich durchschnittliche Hausmannskost mit satter Blenderoptik. Da würde ich ein Akai GX 75 oder 95 einem Pio in jedem Fall vorziehen, zumindest wenn einem die Bombastoptik gefällt. Oder eines der dicken Teacs mit Kapstan-Direct-Drive (5000er und 7000er). Das waren Bombenlaufwerke, was besseres gab es nur im Profibereich (Tandberg, Tascam), für deutlich mehr Geld natürlich.

BTW, das von Dir verlinkte CT-S620 stammt aus einer Serie so gegen Mitte/Ende der 90er. Pioneer hat zu dieser Zeit qualitativ gegenüber Beginn der 90 noch abgebaut...

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 14. Nov 2008, 16:58 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#10 erstellt: 14. Nov 2008, 17:10
...einen Tipp wert wären auch noch die Onkyos ab ca. 1990. Sicher keine klanglichen Überflieger, dafür aber sehr robust und langlebig gebaut, im Allgemeinen.

Gruß

RD
baerchen.aus.hl
Inventar
#11 erstellt: 14. Nov 2008, 19:21
Da kann man mal wieder sehen wie unterschiedlich Meinungen und Erfahrungen so sind. Meine beiden Piodecks laufen seit über 10 Jahren ohne Probleme und klingen einwandfrei. Es stammt übrigens aus der Kollektion von 1994.

Im Jahr 1994 ist das CT-S 620 in der Presse mal getestet worden. Im Testfeld Marantz, Sony, Pio und das von dir so hochgelobte Yamaha KX 670, welches gegen den Testsieger Pioneer CT-S 620 nicht in einer Disziplin auch nur die Spur einer Chance hatte.

Natürlich weiß auch seit langem, dass diese Testreihen nicht als absolut anzusehen sind, sondern als ähnlich subjektiv wie unsere Einschätzungen..... aber es zeigt, dass ich nicht ganz allein mit meiner Einschätzung bin.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 14. Nov 2008, 19:21 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#12 erstellt: 14. Nov 2008, 19:54
Tja, wer mal einen Pio hatte und auch ein Yamaha, der kennt den Unterschied...

...und richtig, Pioneer Produkte, nicht nur Kassettendecks wurden seinerzeit extrem gehypt in der 'Fachpresse'...die haben halt besser bezahlt als andere....bin ja selbst drauf reingefallen, bei dem genannten Deck und bei einem Verstärker, beides Testsieger...

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 14. Nov 2008, 19:57 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 14. Nov 2008, 20:23
Du wirst lachen das Yamaha deck stand damals zusammen mit dem Pio in meiner engeren Auswahl. Das Pio Deck entsprach seinerzeit einfach klanglich eher meinem Geschmack. Ich kenn das Yamaha Deck daher durchaus.

Beenden wir die ermüdente Diskussion. Du wirst mich nicht von deinem Standpunkt überzeugen und umgekehrt.
Hifi-Tom
Inventar
#14 erstellt: 14. Nov 2008, 20:48
Hallo,

das Akai GX-65 war seinerzeit ein tolles Gerät, habe noch ein fast neuwertiges bei mir rumstehen, der Klang ist, gute Kassetten/aufnahmen vorrausgesetzt, top, die Verarbeitungsqualität auch.
herbert62
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Nov 2008, 09:16
vielen Dank für Eure Antworten

ich bin ja fasziniert dass hier sogar diskutiert wird

und ich dachte, ihr schmeisst mich mit meiner Frage sicher raus aus dem Forum gggg

schön dass es offenbar doch noch Menschen gibt, die auch noch gerne Bänder abhören

LG aus wien

Herbert
sound56
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 17. Nov 2008, 09:23
Hi

halte nach einem REVOX Ausschau, etwas teurer aber damit hörst du in der Regel noch viele Jahre.

Habe selbst ein H1 - hat zwar erst 300-400 Cassetten gespielt, ist inzwischen natürlich 15 Jahre alt, aber es klingt immer noch geil.

Gruß
killnoizer
Inventar
#17 erstellt: 17. Nov 2008, 09:38
Als soliden und sehr günstigen Gebrauchscassettenspieler empfehle ich ein Single Capstan Gerät von Technics mit Quarzgeregeltem Antrieb , da gibt es viele ähnliche Modelle .

Ist sicher nicht Highend , aber durch den unkomplizierten Antrieb sehr störungsfrei , aufwendigere Laufwerke sind eben auch anfälliger .

Und Gleichlauf sowie keine Azimuthschwankungen sind für mich beim Tape das allerwichtigste , ich reagier da echt überdurchschnittlich allergisch .

Komfortabel sind sie auch , sehr gute Anzeigeinstrumente und Suchlauf .

Ich betreibe mehrere Geräte dieser Art in der ganzen Familie und habe extrem wenig Stress damit höchstens mal Oxidation an Kontakten bisher .
Und meine ganze Sammlung von Schwergewichten habe ich nach Reparatur - Marathon verkauft .
ruedi01
Gesperrt
#18 erstellt: 17. Nov 2008, 09:48
killnoizer schrieb:


Als soliden und sehr günstigen Gebrauchscassettenspieler empfehle ich ein Single Capstan Gerät...Und Gleichlauf sowie keine Azimuthschwankungen sind für mich beim Tape das allerwichtigste...


...man beachte den Widerspruch.

sound56 schrieb:


halte nach einem REVOX Ausschau, etwas teurer aber damit hörst du in der Regel noch viele Jahre.

Habe selbst ein H1 - hat zwar erst 300-400 Cassetten gespielt, ist inzwischen natürlich 15 Jahre alt, aber es klingt immer noch geil.


Die ReVox-Maschinen gehörten mit zum besten, was jemals gebaut worden ist. Und die H1 war eine der letzten, die ReVox gebaut hat.

Allerdings ist das auch schon rund 20 Jahre her. Und Du darfst nicht von Deinem Nutzungsverhalten ausgehen. Die meisten ReVoxe, die man in der Bucht bekommen kann, sind heftig runtergenudelt und auch eine dermaßen solide Mechanik kommt irgendwann mal an seine Grenze. Eine Repatur jedenfalls dürfte bei einer ReVox sicher lohnenswert aber eben auch nicht gerade billig sein. Falls man wesentliche Ersatzteile heute überhaupt noch bekommt.

Als rundumsorglos Paket würde ich den Kauf einer ReVox jedenfalls nicht erachten.

Gruß

RD
sound56
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 17. Nov 2008, 09:55
ja klar, man muß immer etwas Glück haben, das trifft aber auf die gebrauchten Japandecks auch zu.

Ich würde aber auf jeden Fall kein Autoreverse Deck empfehlen.
ruedi01
Gesperrt
#20 erstellt: 17. Nov 2008, 10:02
sound56 schrieb:


Ich würde aber auf jeden Fall kein Autoreverse Deck empfehlen.


Da gebe ich Dir Recht.

Gruß

RD
dobro
Inventar
#21 erstellt: 17. Nov 2008, 15:04
Hallo Herbert,

ich kann dir folgendes, sehr gut erhaltene Deck anbieten:

http://hifi4me.de/de...c4386ed38ecf19HIFIde

Die Anzeige habe ich für einen Kollegen aufgegeben.

Gruß
Peter
UweM
Moderator
#22 erstellt: 17. Nov 2008, 16:00
Ich kann die Klage (ist ja nur eine Person) über Pioneer nicht nachvollziehen. Bei mir läuft seit 12 Jahren ein CT-S830S perfekt und bei meinem Bruder noch länger ein CT-737.

Beide funktionieren einwandfrei und verblüffen immer wieder mit ihrer Klangqualität.

Als ich vor Jahren ein "letztes" Tapedeck gesucht habe, fielen die damals aktuellen Yamahas früh durchs Raster. Erst hatte ich mich sogar für ein Sony (TC-K815) entschieden, welches ich aber gegen das Pioneer gegen kulanten Aufpreis eintauschen konnte, nachdem innerhalb von 2 Monaten drei (!) Neugeräte defekt den Geist aufgaben.

Grüße,

uwe


[Beitrag von UweM am 17. Nov 2008, 16:04 bearbeitet]
dobro
Inventar
#23 erstellt: 17. Nov 2008, 16:06
Hallo,

ich hatte lange Jahre das Pioneer CT-S810. Klanglich war das Gerät topp. Ich hatte es einmal im Service und auch der Techniker war sowohl vom Klang als auch von der Technik des Antriebs sehr angetan. Leider hat das Gerät ein Problem mit der Antriebselektronik gehabt und ging an jemanden der sich darauf verstand. Später habe ich für meine Kinder günstig ein Yamaha 393 bei e... geschossen. Soweit o.k., die Einmesstechnik ist aber nicht zu empfehlen und hat sogar den Klang der verwendeten Kassetten verschlechtert. So ganz mein Fall sind die Yamahas für mich daher auch nicht. Über die größeren Modelle kann ich mir aber kein Urteil erlauben.

Gruß
Peter
ruedi01
Gesperrt
#24 erstellt: 17. Nov 2008, 17:55
Die automatische Bandeinmessung der Yamaha-Decks ist eine ausgezeichnete Angelegenheit. Besser und genauer kann man per manuellem Bias niemals die Parameter einstellen. Ich kann das bei meinem 670er sehr gut mit der Hinterbandkontrolle abhören. Wenn sie funktioniert, gibt es nichts besseres. Aber für den der meint manuell ein besseres Ergebnis zu erzielen, gibt es ja noch den üblichen BIAS-Finetrim.

Aber, die Einmessung funktioniert leider nicht mit jedem Band. Es gibt einige Exoten, da versagt sie. Vor allem das ein oder andere Reineisenband kann sie nicht richtig bestimmen. Bei Chrom- bzw. Chromsubstitutbändern dagegen hatte ich noch nie Probleme. Sogar die echten Chrombänder von BASF kann sie optimal nutzen. Da merkt man dann wie gut die BASF-Bänder wirklich waren. Die Chrome Maxima ging auf dem Yamaha richtig gut. Besser als eine TDK-SA oder eine Maxell XLII oder eine Sony UX-S. Die klangen dagegen immer ein wenig dünn.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 17. Nov 2008, 17:58 bearbeitet]
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