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Infinity Kappa 9.2 welcher Verstärker

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Autor
Beitrag
Orange-Blade
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 15. Jun 2009, 17:58
Hallo,

ich bin neu hier im Forum und habe sofort mal eine Frage.

Ich habe Infinity Kappa 9.2i Serie 2 Standlautsprecher sehr günstig bekommen und muss nun leider feststellen, daß mein Kennwood KA 7010 Vollverstärker keinesfalls ausreicht.

Hat jemand Erfahrung mit den Boxen und kann mir mit meinem Problem weiterhelfen.

Welcher Verstärker oder Kombination mit meinem Verstärker würde für die Kappas reichen?

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.
helkesa
Neuling
#2 erstellt: 15. Jun 2009, 19:32
hi,
der Vollverstärker Aaron No.1 gebraucht zwischen 600-800 Euronen soll sehr gut mit den Kappas gehen.
Orange-Blade
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 16. Jun 2009, 04:41
Könnte ich nicht evtl. meinen Kennwood KA 7010 mit einer Endstufe weiter benutzen, zum bsp. mit der Harman Kardon Citation 22?
A.Kirschner
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 16. Jun 2009, 14:35
An diesem Lautsprecher mit etwa 0,5 Ohm bis 0,8 Ohm Minimalimpedanz im Bereich zw. 50 und 200 Hz laufen eigentlich nur Single ended Verstärker (z. B. Pass Aleph) oder Push-Pull Verstärker mit Compund-Darlington am Ausgang (z. B. die Abacus-Verstärkerserie von früher oder die "Aaron"- Modelle z. B. das vom Vorredner genannte). Diese Aussage gilt nur dann, wenn als maximale Lautstärke nur Hifi-Lautstärken (Ausgangsleistungen im Mittel 1 Watt und in der Spitze etwa 10 W) in Betracht kommt.
Für höhere Lautstärken ist dieser Lautsprecher - unabhängig vom Verstärker - nicht geeignet; bei Einsatz einer strompotenten und kurzschlußfesten Riesenendstufe und hohen Lautstärken kann der eingebaute Kondensator im Frequenzweichen-Hochpaßzweig (zwei blaue Exemplare parallel geschaltet) vor dem unteren Bass explodieren und erheblichen Schaden anrichten.
Um höhere Lautstärken realisieren zu können, sollte die Kappa 9.2i in ein teilaktives Sub-Sat System zerlegt werden. Das Vorgehen ist denkbar einfach:
1) Kurzschlußbrücken entfernen zwischen den Anschlußbuchsenpaaren
2) Frequenzweiche ausbauen und Hoch/Tiefpaßbauteile vor dem Bass alle entfernen und die elektrischen Anschlüsse für den Bass direkt an jene Anschlußbuchsen führen, wo vorher die Weichenbauteile vom Bass angeschlossen waren.
3) Basslautsprecher über Subwoofermodul mit integrierter aktiver Weiche anschließen - ggf Regelbereich für die Trennfrequenz etwas nach oben ausdehnen (ggf Syrincs Subcontrol II + normalen Vollverstärker verwenden, siehe http://www.syrincs.de/new/manual/mansc2.pdf )
4) an den Mittel-Hochtonzweig kann jetzt jeder normale Voll-Verstärker angeschlossen werden.
5) Um nicht immer an zwei Lautstärkereglern drehen zu müssen, Pre-out am Haupt-Vollverstärker vorsehen und Master-Slave Betrieb vorsehen, indem der Slave-Vollverstärker (Bassverstärkermodul oder aktivweiche+universalvollverst.) verbunden wird mit dem angelegten "Pre-Out des Hauptvollverstärkers, dessen Endstufen ja die Mittelhochtoneinheiten treiben.
Falls Du keine Erfahrung mit Elektronik hast, solltest Du zu jemanden deines Vertrauens gehen und die Arbeiten ausführen lassen - am besten jemand der Infinity gut kennt von den Eigenheiten. Das Geld dafür ist gut angelegt (für nachhaltige Betriebssicherheit). Unabhängig von der Betriebssicherheit erreicht man auch eine erheblich gesteigerte Klangqualität - unabhängiger von der Aufstellung - da ich den Bass bei ecknaher oder nicht ecknaher Aufstellung entsprechend einpegeln kann.
hier noch zwei hilfreiche Internetadressen:
www.infinity-classic..._technical_sheet.pdf
und
http://www.infinity-.../index-reparatur.htm
viel Erfolg und viele Grüße A.Kirschner
Orange-Blade
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 16. Jun 2009, 17:17
Danke für die prompte Antwort.

Also ich denke die Lautstärke wird im Hifi-Bereich liegen,da ich nicht vor habe großen Saal zu beschallen. Ich nutze die Kappas nur zum Hausgebrauch.

Ich habe in unserem Hifi-Geschäft im Ort nachgefragt und da wurde mir zu Harman Kardon Citation plus passenden Vorverstärker geraten.

Wäre das evtl. eine Lösung für mich?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 16. Jun 2009, 19:06
Hallöchen

@A.Kirschner

Ich glaube Du verwechselst hier die Ur Kappa 9(A) mit dem deutlich jüngeren Modell Kappa 9.2i, die im Besitz des TE ist!

Hier nochmal zum Vergleich:

Kappa 9(A)
http://www.infinity-...1987/index-Kappa.htm

Kappa 9.2i
http://www.infinity-...-Kappa-x.1i-x.2i.htm


Die neuere 9.2i ist erheblich angenehmer für den Verstärker und erfordert nicht mehr die enorme Stabilität, wie einst die Ur Kappa!

Allerdings sollte der Verstärker immer noch ausreichend Strom liefern können!
Genau das sagt man den HK Verstärkern nach und somit wäre eine Probe auf Exempel durch aus angesagt!
Vorsichtshalber würde ich aber mit dem Händler ein Rückgaberecht vereinbaren, falls es doch nicht so funktionieren sollte, wie Du es Dir vorstellst!

Mein ultimativer Tipp, für die Ur Kappas und Ihre Nachfolger:
Nakamichi PA5E, besser PA7E, immer mal wieder in Ebay zu finden, aber nicht ganz billig, jedoch gebaut für die Ewigkeit - Treshold (Nelson Pass) lässt grüßen!

Mit der PA7E konnte ich meine Kappa 9 im Extended Modus (ca. 0,5 Ohm) zu brutalen Pegeln antreiben, ganz ohne Abschalten und mit einer hohen klanglichen Güte!
Für mich war das damals eine traumhafte Kombination, heute ärgere ich mich über den Verkauf!

Die Kappa 9.2i, kann aber in keinster Weise an die Ur Kappa heranreichen!

Habe ich mich mal wieder zu einem Nostalgie Beitrag hinreissen lassen, ich bitte dies zu Entschuldigen!
Vielleicht hat es Dir aber trotzdem etwas weitergeholfen, eventuell kannst Du auch im Infinity Liebhaber Thread posten, da wird Dir sicherlich weiter geholfen!

Mfg

A.Kirschner
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 16. Jun 2009, 19:55
wenn es die Citation Version ist wie auf den Fotos dieser Auktion, eine gute Wahl:
http://cgi.ebay.ch/h...ihZ003QQcmdZViewItem
auch der von Nelson Pass entwickelte Nakamichi PA-7E (z. B. unter
http://cgi.ebay.ch/N...p=TL090522149001r100 )
ist eine gute Wahl.
Das Modell Kappa 9.2i hatte ich verwechselt mit der Kappa 9a. Bei der 9.2i ist im PDF-Schaltplan der Weiche jener von der 9a reingekommen vom Erzeuger (siehe http://www.anello.de/schaltungen.htm fünfter pdf-download von oben), daher die Verwechslung. Ich gehe davon aus, daß aber das zuvor beschriebene auch bei der Kappa 9.21 (und generell bei allen 4-wege Boxen mit tiefliegender Trennfrequenz) sinnvoll ist, denn zwei kleinere Vollverstärker und ein aktives Tiefpassfilter für den Bass lassen höhere Flexibilität zu - nur wenn ausschließlich ein "Plug-and-Play" Verfahren in Betracht kommen soll, scheidet diese Möglichkeit natürlich aus.


Mit der PA7E konnte ich meine Kappa 9 im Extended Modus (ca. 0,5 Ohm) zu brutalen Pegeln antreiben

wie das die Kondensatoren im Längszweig der Passivweiche zum Bass überlebt haben ist mir schleierhaft. Ev. hatte ein Vorbesitzer diesen gewechselt durch einen (oder mehrere) großen MP-Becher von Bosch?
Viele Grüße A.Kirschner
Easy_Deals
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 16. Jun 2009, 21:39
@Orange-Blade
.

Die Infinity Kappa 9.2i hat ein Impedanzminimum von 1,6 Ohm
Die Harman Citation 22 ist eine gute Wahl,falls dein Kenwood Verstärker auftrennbar ist,kannst Du die Vorstufe deines Kenwoods nutzen.

Die perfekte Lösung bei sehr sehr hohen Lautstärken ist eine Parasound HCA 2200II Endstufe..Die ist nämlich 1 Ohm stabil.

Sind eben anspruchsvolle Lautsprecher.......

So,hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

Mfg Akim
Orange-Blade
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 17. Jun 2009, 03:35
Danke für Eure Antworten, jetzt bin ich schon etwas schlauer.
Ich werde mal sehen welchen Verstärker ich ergattern kann.
Ihr habt mir ja ein paar Anregungen gegeben.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 17. Jun 2009, 05:40

A.Kirschner schrieb:


Mit der PA7E konnte ich meine Kappa 9 im Extended Modus (ca. 0,5 Ohm) zu brutalen Pegeln antreiben

wie das die Kondensatoren im Längszweig der Passivweiche zum Bass überlebt haben ist mir schleierhaft. Ev. hatte ein Vorbesitzer diesen gewechselt durch einen (oder mehrere) großen MP-Becher von Bosch?
Viele Grüße A.Kirschner


Die Nakamichi PA7E und die Kappa 9A waren mit Sicherheit im Originalzustand und haben die ca. 3 Jahre Betrieb ohne Schäden überstanden!

Da ich kein Elektroniker bin, kann ich die Zusammenhänge aber nicht 100% nachvollziehen, für mich war wichtig, das es funktioniert hat!

Allerdings mussten vor der PA7E viele Endstufen kommen und direkt wieder gehen!
Dazu zählen einige namhafte Hersteller mit Ihren sogenannten Endstufen Boliden, wie Denon, Yamaha usw.!

Mfg

werner@atmosphere
Stammgast
#11 erstellt: 18. Jun 2009, 14:16
@orange-blade


Wenn es dir weiterhelfen könnte , von den oben bereits genannten Aaron´s haben wir einige :

http://www.klipsch-direct.de/second_hand.html ( etwas runterscrollen )

Oder aber auch neu :

http://www.klipsch-direct.de/Aaron-Verstaerker.html
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 18. Jun 2009, 15:10
Hi

Die Ausführungen von Werner Enge, kann ich nur bestätigen!

Ich selbst besitze zur Zeit eine Aaron No.3 Millenium (2-Kanal) und eine No. 33 Cineast (3-Kanal)!
Die Endstufen habe ich gebraucht (fast neu) zu einem guten Kurs erstanden und bin sehr zufrieden mit der Leistung und der Performance (Klang) der Endstufen!
Laut Hersteller sind die Endstufen stabil bis 1 Ohm und leisten dann 2x550Watt bzw. 3x550Watt!

Mit meinen Infinity Kappa 400, kann ich aber die Laststabilität der Aaron`s nicht ausreizen, da die neuen Modelle nicht mehr so kritisch abgestimmt sind!
Klanglich sind die neuen Kappas aber viel neutraler und daher dichter am Original (meine Meinung)!

Trotzdem kann ich bestätigen, das sich die Aaron`s durch ein neutrales und dynamisches Klangbild auszeichnen!
Ich besitze die Endstufen seit ca. 2 Jahren und habe bisher noch keine Probleme zu verzeichnen.

Sollte ich mal eine Nakamichi PA7E II zu einem guten Kurs bekommen, werde ich mir ein solches Powerpaket ins Haus holen und mit den Aaron`s vergleichen!
Zur Zeit sind mir die Endstufen aber zu teuer, ich hatte vor über 10 Jahren, in etwa 3000DM bezahlt!
Egal, die Nakamichi´s sind trotz ihres alters Top Endstufen und bringen außerdem noch eine hochwertige Haptik mit!

In diesem Sinne, viel Glück bei der Suche nach dem passenden Verstärker!
Meine Empfehlungen die mir bekannt und auch von mir erprobt worden sind, hast Du, aber Alternativen gibt es natürlich immer!

Mfg

werner@atmosphere
Stammgast
#13 erstellt: 18. Jun 2009, 19:10

Die Ausführungen von Werner Enge, kann ich nur bestätigen!




Danke sehr . .


Es geht natürlich noch eine Nummer höher :

http://www.klipsch-direct.de/Sovereign.html





.
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 19. Jun 2009, 09:34

werner@atmosphere schrieb:

Die Ausführungen von Werner Enge, kann ich nur bestätigen!




Danke sehr . .


Es geht natürlich noch eine Nummer höher :

http://www.klipsch-direct.de/Sovereign.html





.


Und?
Ist das Gehäuse immernoch mehr wert als der Inhalt?
Jeck-G
Inventar
#15 erstellt: 19. Jun 2009, 11:44

Bereits Kult . Die weltgrössten Monoblockverstärker .
(Von dem Link weiter oben)
Echt? Dann werfe ich mal das ins Rennen. Dual-Mono-Bauweise -> 2 voneinander unabhängige Endstufen mit jeweils eigener Stromversorgung in einem Gehäuse.
Die dürfte jedenfalls mit den Kappas kein Problem haben (auch bei hohen Lautstärken über längere Zeit) und ist preislich noch erschwinglich. Sogar Made in Germany und stammt nicht aus irgendeiner Hinterhofbastelbude.
Laststabile (über Dauer) Endstufen von renommierten Herstellern gibt es eigentlich nur aus diesem Bereich.

Edit: Zu dem Aaron-Zeugs gibt es ja nichtmal Daten (außer die Leistung, wobei selbst diese nichtmal vernünftig angegeben wird -> RMS, Sinus, Musik, Max oder gar PMPO?) auf der Homepage von Aaron selber. Was Kühlung angeht, gehe ich eher von Max oder PMPO aus. Auch keinerlei Auskunft darüber, welche Eingänge an den Endstufen vorhanden sind (XLR oder RCA), lediglich an der Cineast33 sieht man auf einem Bild RCA-Anschlüsse, was bei einem HiEnd-Verstärker als einziger Eingang ein absolutes NoGo ist. Die Terminals (RCA und Lautsprecher) gibt es billig bei Elektronikläden (ELV, Reichelt), zumal die Lautsprecherterminals keinen Schutz vor Berührung (ein kräftiger Verstärker kann schon gute Stromschläge austeilen) oder Kurzschluss bieten.


[Beitrag von Jeck-G am 19. Jun 2009, 12:03 bearbeitet]
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 19. Jun 2009, 12:04

Jeck-G schrieb:

Bereits Kult . Die weltgrössten Monoblockverstärker .
(Von dem Link weiter oben)
Echt? Dann werfe ich mal das ins Rennen. Dual-Mono-Bauweise -> 2 voneinander unabhängige Endstufen mit jeweils eigener Stromversorgung in einem Gehäuse.
Die dürfte jedenfalls mit den Kappas kein Problem haben (auch bei hohen Lautstärken über längere Zeit) und ist preislich noch erschwinglich. Sogar Made in Germany und stammt nicht aus irgendeiner Hinterhofbastelbude.
Laststabile (über Dauer) Endstufen von renommierten Herstellern gibt es eigentlich nur aus diesem Bereich.

Edit: Zu dem Aaron-Zeugs gibt es ja nichtmal Daten (außer die Leistung, wobei selbst diese nichtmal vernünftig angegeben wird -> RMS, Sinus, Musik, Max oder gar PMPO?) auf der Homepage von Aaron selber. Was Kühlung angeht, gehe ich eher von Max oder PMPO aus. Auch keinerlei Auskunft darüber, welche Eingänge an den Endstufen vorhanden sind (XLR oder RCA), lediglich an der Cineast33 sieht man auf einem Bild RCA-Anschlüsse, was bei einem HiEnd-Verstärker als einziger Eingang ein absolutes NoGo ist.



Alles anders als Du denkst!
Wenn es eine typische Aaron oder Sovereign ist, dann kannst Du die Schaltung ausm Kopf nachbauen!

Hier ein "angeblich" Kappa 9 tauglicher Aaron
Jeck-G
Inventar
#17 erstellt: 19. Jun 2009, 14:23

Karma-Club schrieb:
Hier ein "angeblich" Kappa 9 tauglicher Aaron

Wie niedlich...
werner@atmosphere
Stammgast
#18 erstellt: 19. Jun 2009, 18:18
Es gibt ein bestimmtes technisches Grundverständnis , welches man besitzen sollte , um pauschal über Verstärker reden zu können .

So etwas vermisse ich hier .

Einfach über irgendetwas unqualifiziert zu urteilen , ohne genaue Kenntnis der diversen Schaltungen und Ziele macht keinen Sinn .

Diese Einmischung in den Thread ist ohnehin nur ein gutgemeinter Tipp , der bereits abgegeben und bestätigt worden ist :

[quote]GlennFresh Hi

Die Ausführungen von Werner Enge, kann ich nur bestätigen![quote]

Über nicht haltbare Diskussionspunkte muss ich leise schmunzeln , da sich die poster damit nur selbst deklassieren .


Zahlreiche Berichterstattungen in der Vergangenheit ( gerne bei uns anzufordern ) wie auch sehr aktuelle sprechen eine deutliche positive Sprache , was die hervorragenden Klangeigenschaften und qualitativen Bauteile der Aaron Geräte bestätigt , siehe auch hier :

http://www.highfidelity.pl/!ev/artykuly/21_01_2009/aaron.html

oder z.B. hier :

http://enjoythemusic.com/superioraudio/equipment/1008/aaron_no_1a.htm

oder gerne auch Auszüge , damit es etwas schneller geht ( enjoythemusic.com ) :


AARON No.1 a Integrated Amplifier



Einige Facts aus dem Review :



" Aaron & Sovereign , an ultra-high-end Audio manufacturer -

Aaron as a high value company -

packaging design truly amazing -

drawing very little power on standby -

a big point for going green -

outstanding focus of the music -

are clear and easily heard , seem closer as with even highly tube gear -

where I had trouble with my reference rig , with the Aaron I had no problem -

outstanding transparency -

Aaron delivers connection with the music -

ultra transparency -

the Aaron will let You hear the difference between the several pianos -

ditto for electric guitars and megabuck violins -

the excellent dynamics of the Aaron -

lightning-like attack -

the Aaron delivered power -

with the Aaron , these deepest notes were clearer -

I was impressed -

the performance of the Aaron simply stands tall -

the Aaron should be able to drive much more difficult loudspeakers -

your choice of loudspeakers is fairly wide open with the Aaron -

it rocks , it swings -

it engages emotionally -

the toe taps and the soul is moved -

my love of live recordings was greatly rewarded -

it´s just You and the performance -

music springs to life in three-dimensional glory with the Aaron -

that less is more -

runs DC-coupled from input to output -

no circuits that degrade the sound -

the rotational functions are precise -

a component with the highest degree of precision -

that Aaron play in the highest league -

to get into the high-end game at this price level is remarkable -

you know you´re in the very high-end -

extraordinary quality of music -

capable of outstanding music reproduction -

emotionally engaging -

for the friends of fine music the No.1 a could easily become your final amplifier "



( Zitate Ende ) .

Für die jüngeren Leser und diejenigen , die sich erst jetzt mit Infinity Kappa´s RS1 und Beta beschäftigen , sei noch der Hinweis erlaubt , dass die damalige Infinity-Mannschaft , aus den Ursprungsjahren dieser Lautsprecherlegenden , grundsätzlich Aaron und natürlich die grösseren Brüder der Aaron-Serie , genannt Sovereign , zum Antrieb dieser Speaker explict empfohlen hat .

Der damalige Productmanager hat auf zig Roadshows und Vorführungen bei diversen Händlern immer gern mit den Aaron-Geräten vorgeführt . Wenn man mit ihm heute über alte Zeiten plaudert , schwärmt er noch davon in höchsten Tönen .


Des weiteren weise ich gerne hin auf :

http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-990.html



Ebenfalls lade ich alle Zweifler gerne ein , sich von den Qualitäten der genannten Geräte hier bei uns zu überzeugen - auch eine In-Home-Demo beim Kunden ist selbstverständlich unproblematisch machbar .

Es muss also etwas dran sein an dem Mythos Sovereign , welche ich auch zusätzlich angeführt habe - und Aaron .


Damit möchte ich diese kurze Stellungnahme schliessen und mich in den wohlverdienten USA-Urlaub begeben .

Übrigens , ein damaliger erfolgreicher Werbeslogan von Infinity steht heute noch für die Qualität der Aaron´s und Infinity-Kombi :

"We get You back to what it´s all about : Music !"





. greetz . Werner .


[Beitrag von werner@atmosphere am 19. Jun 2009, 18:22 bearbeitet]
Boettgenstone
Inventar
#19 erstellt: 19. Jun 2009, 22:12
Hallo,
ich empfehle einen Krell KSA 50 mk2 oder den S wobei der viel teurer sein dürfte, die sind nicht unbedingt schön, saufen Strom wie Hund sind aber beeindruckend und wirklich standfest.
Messungen vom S

Gibt es von dem Aaron unabhängige Messungen?
Vor allem der Belastbarkeit, das sieht auf den ersten Blick schon ziemlich äh knapp bemessen aus um ehrlich zu sein. 500W Dauer pro Kanal erfordern eigentlich schon ziemlich viel Material.


[Beitrag von Boettgenstone am 19. Jun 2009, 22:53 bearbeitet]
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 19. Jun 2009, 22:50
[quote="werner@atmosphere"]Es gibt ein bestimmtes technisches Grundverständnis , welches man besitzen sollte , um pauschal über Verstärker reden zu können .

So etwas vermisse ich hier .

Einfach über irgendetwas unqualifiziert zu urteilen , ohne genaue Kenntnis der diversen Schaltungen und Ziele macht keinen Sinn .

Diese Einmischung in den Thread ist ohnehin nur ein gutgemeinter Tipp , der bereits abgegeben und bestätigt worden ist :

[quote]GlennFresh Hi

Die Ausführungen von Werner Enge, kann ich nur bestätigen![quote]

Über nicht haltbare Diskussionspunkte muss ich leise schmunzeln , da sich die poster damit nur selbst deklassieren .


Zahlreiche Berichterstattungen in der Vergangenheit ( gerne bei uns anzufordern ) wie auch sehr aktuelle sprechen eine deutliche positive Sprache , was die hervorragenden Klangeigenschaften und qualitativen Bauteile der Aaron Geräte bestätigt , siehe auch hier :

http://www.highfidelity.pl/!ev/artykuly/21_01_2009/aaron.html

oder z.B. hier :

http://enjoythemusic.com/superioraudio/equipment/1008/aaron_no_1a.htm

oder gerne auch Auszüge , damit es etwas schneller geht ( enjoythemusic.com ) :


AARON No.1 a Integrated Amplifier



Einige Facts aus dem Review :



" Aaron & Sovereign , an ultra-high-end Audio manufacturer -

Aaron as a high value company -

packaging design truly amazing -

drawing very little power on standby -

a big point for going green -

outstanding focus of the music -

are clear and easily heard , seem closer as with even highly tube gear -

where I had trouble with my reference rig , with the Aaron I had no problem -

outstanding transparency -

Aaron delivers connection with the music -

ultra transparency -

the Aaron will let You hear the difference between the several pianos -

ditto for electric guitars and megabuck violins -

the excellent dynamics of the Aaron -

lightning-like attack -

the Aaron delivered power -

with the Aaron , these deepest notes were clearer -

I was impressed -

the performance of the Aaron simply stands tall -

the Aaron should be able to drive much more difficult loudspeakers -

your choice of loudspeakers is fairly wide open with the Aaron -

it rocks , it swings -

it engages emotionally -

the toe taps and the soul is moved -

my love of live recordings was greatly rewarded -

it´s just You and the performance -

music springs to life in three-dimensional glory with the Aaron -

that less is more -

runs DC-coupled from input to output -

no circuits that degrade the sound -

the rotational functions are precise -

a component with the highest degree of precision -

that Aaron play in the highest league -

to get into the high-end game at this price level is remarkable -

you know you´re in the very high-end -

extraordinary quality of music -

capable of outstanding music reproduction -

emotionally engaging -

for the friends of fine music the No.1 a could easily become your final amplifier "



( Zitate Ende ) .

Für die jüngeren Leser und diejenigen , die sich erst jetzt mit Infinity Kappa´s RS1 und Beta beschäftigen , sei noch der Hinweis erlaubt , dass die damalige Infinity-Mannschaft , aus den Ursprungsjahren dieser Lautsprecherlegenden , grundsätzlich Aaron und natürlich die grösseren Brüder der Aaron-Serie , genannt Sovereign , zum Antrieb dieser Speaker explict empfohlen hat .

Der damalige Productmanager hat auf zig Roadshows und Vorführungen bei diversen Händlern immer gern mit den Aaron-Geräten vorgeführt . Wenn man mit ihm heute über alte Zeiten plaudert , schwärmt er noch davon in höchsten Tönen .


Des weiteren weise ich gerne hin auf :

http://www.hifi-forum.de/viewthread-100-990.html



Ebenfalls lade ich alle Zweifler gerne ein , sich von den Qualitäten der genannten Geräte hier bei uns zu überzeugen - auch eine In-Home-Demo beim Kunden ist selbstverständlich unproblematisch machbar .

Es muss also etwas dran sein an dem Mythos Sovereign , welche ich auch zusätzlich angeführt habe - und Aaron .


Damit möchte ich diese kurze Stellungnahme schliessen und mich in den wohlverdienten USA-Urlaub begeben .

Übrigens , ein damaliger erfolgreicher Werbeslogan von Infinity steht heute noch für die Qualität der Aaron´s und Infinity-Kombi :

"We get You back to what it´s all about : Music !"





. greetz . Werner .[/quote]


...


[Beitrag von Karma-Club am 19. Jun 2009, 22:51 bearbeitet]
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 19. Jun 2009, 22:53
Kommt auch noch was andres, sowas mit Hand und Fuß vom, welch Zufall, Aaron Händler?

Und übrigens,
Infinity empfahl auch eine Kenwood M2.
Das ist nichts besonderes.
werner@atmosphere
Stammgast
#22 erstellt: 20. Jun 2009, 06:19
@Karma-Club


Preislich dachte ich an einen Verstärker bis 75€ plus Versandkosten.


Vielen Dank und liebe Grüße!

Stefan(Karma-Club)





Dem sei an dieser Stelle nichts hinzuzufügen .
Rahel
Inventar
#23 erstellt: 20. Jun 2009, 06:54
Hallo,
betreibe ne Kappa 8a mit Citation 22 und habe keine Probleme.
Leistung gemessen von HiFi-Vision Heft 3/90 2x350W an 4Ohm. Impulsleistung 2x520 an 4Ohm + Strom ohne Ende. Finde, dass sollte reichen. Strippen dazu von Mogami 3104 oder Oelbach 4mm Spezial und gut ist das.

Gruß Rahel
TFJS
Inventar
#24 erstellt: 20. Jun 2009, 07:33
Also ich hatte die Kappa 8.2ian einem Rotel RB 990 BX. Absolut ausreichend.
Den Rotel gibt's so um 300,00 bis 400,00 € gebraucht.

Die 9.2i sollte auch nicht mehr Leistung verlangen, um Schallpegel jenseits des erträglichen zu generieren.
Ein Bekannter von mir betreibt die 9.2i mit dem aktuellen Yamaha A-S 2000 und ich kann nur sagen: klingt gut, macht Laune und jeden Menge Lärm (wenn's denn sein muss).
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 20. Jun 2009, 09:20

Karma-Club schrieb:
Kommt auch noch was andres, sowas mit Hand und Fuß vom, welch Zufall, Aaron Händler?

Und übrigens,
Infinity empfahl auch eine Kenwood M2.
Das ist nichts besonderes.


Vielleicht solltest Du deine abwertende Haltung gegenüber Aaron mal besser begründen.
Bisher sind nur pauschale Floskeln und Parolen von Dir gekommen.
Das Bild des Innenaufbaus, sagt nicht viel aus, zumal auch andere nahmhafte Endstufen Hersteller ebenfalls einen augenscheinlich einfachen Aufbau bevorzugen!
Hast Du schon eine Aaron Endstufe oder versch. Kappa Lsp. getestet?

Wohl kaum, deshalb solltest Du erst einmal selbst Erfahrungen sammeln, mit Endstufen im Preisbereich von 75€ ist das wohl kaum möglich!

Ich finde es immer wieder belustigend, das Leute hier große Reden schwingen und Ratschläge verteilen, ohne selbst je eine solche Anlage besessen oder getestet zu haben.

In diesem Sinne......

Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Jun 2009, 09:31

TFJS schrieb:
Also ich hatte die Kappa 8.2ian einem Rotel RB 990 BX. Absolut ausreichend.
Den Rotel gibt's so um 300,00 bis 400,00 € gebraucht.



Genau eine solche Kombination hatte ich schon, Kappa 8.2i mit Rotel Vor und Endstufe, für mich ein klangliches Disaster.
Da kann man mal wieder sehen, wie weit die Auffassungen und Geschmäcker auseinander gehen.

Nach dem Zukauf einer Bryston 3 BRX sah das alles schon wieder viel besser aus, trotz augenscheinlich weniger Leistung, hatte die Bryston alles im Griff!

Wie von @Rahel beschrieben, kann ich mir die Kombination mit der HK Endstufe mit der 9.2i schon eher vorstellen!

Mfg

Karma-Club
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 20. Jun 2009, 11:09

werner@atmosphere schrieb:
@Karma-Club


Preislich dachte ich an einen Verstärker bis 75€ plus Versandkosten.


Vielen Dank und liebe Grüße!

Stefan(Karma-Club)





Dem sei an dieser Stelle nichts hinzuzufügen .



Welche ein Armutszeugnis von einem Händler.
Und auch noch schön aus dem Zusammenhang gerissen.
Soll ich den Thread hier reinstellen, in dem drin steht, dass der Verstärker nicht für mich ist?

Dazu kommt ja noch, dass Du in meinen Beiträgen suchen musst, um mir was anzuhängen!
Großes Kino!
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 20. Jun 2009, 11:11

GlennFresh schrieb:

Karma-Club schrieb:
Kommt auch noch was andres, sowas mit Hand und Fuß vom, welch Zufall, Aaron Händler?

Und übrigens,
Infinity empfahl auch eine Kenwood M2.
Das ist nichts besonderes.


Vielleicht solltest Du deine abwertende Haltung gegenüber Aaron mal besser begründen.
Bisher sind nur pauschale Floskeln und Parolen von Dir gekommen.
Das Bild des Innenaufbaus, sagt nicht viel aus, zumal auch andere nahmhafte Endstufen Hersteller ebenfalls einen augenscheinlich einfachen Aufbau bevorzugen!
Hast Du schon eine Aaron Endstufe oder versch. Kappa Lsp. getestet?

Wohl kaum, deshalb solltest Du erst einmal selbst Erfahrungen sammeln, mit Endstufen im Preisbereich von 75€ ist das wohl kaum möglich!

Ich finde es immer wieder belustigend, das Leute hier große Reden schwingen und Ratschläge verteilen, ohne selbst je eine solche Anlage besessen oder getestet zu haben.

In diesem Sinne......

Glenn



Huhu!
Der Verstärker ist nicht für mich gewesen, sondern für den Schwiegervater.

Was ich gegen Aaron hab?
Leere Kisten zu horrenden Preisen.
Dazu das typische High End Geschwurbel.
Da bieten andere einfach mehr.

Wenn dann noch ein Händler eingreift, um seine Produkte zu rechtfertigen, dann gute Nacht!
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 20. Jun 2009, 11:59

Karma-Club schrieb:


Huhu!
Der Verstärker ist nicht für mich gewesen, sondern für den Schwiegervater.

Was ich gegen Aaron hab?
Leere Kisten zu horrenden Preisen.
Dazu das typische High End Geschwurbel.
Da bieten andere einfach mehr.

Wenn dann noch ein Händler eingreift, um seine Produkte zu rechtfertigen, dann gute Nacht!


Egal ob die Endstufe für Dich oder wen auch immer war, ich wollte nur darauf hinweisen, das Dir die Komponenten um die es hier geht, sicher nicht bekannt sind!

Leider bist Du auf meine Fragen nicht wirklich eingegangen und somit liegt für mich klar auf der Hand, das Du weder Aaron noch Infinity wirklich kennst!
Also legst nur Du hier ein sagenhaftes "Geschwurbel" an den Tag!

Stellung nehme ich wie folgt:

1. Ich würde für keine Endstufe mehr als 1500€ bezahlen, egal welcher Name draufsteht und was drin steckt!
Die Aarons habe ich günstig vom Hersteller erwerben können, wer hohe Summen für solche und andere Geräte bezahlt, ist selbst Schuld!

2. Ausserdem habe ich hier nie von High End gesprochen, sondern nur ein paar Vorschläge zum Thema gebracht, davon bist Du weit entfernt!

3. Dir scheint es wichtiger zu sein, welche und wie viele Materialien in einem Gerät verbaut sind, als das Endprodukt, die Leistung und der Klang!
Ich hatte mehrfach Endstufen namhafter Hersteller und da war auch nicht wirklich mehr verbaut, aber wie gesagt, die erziehlten Leistungen sind für mich Ausschlag gebend, um einige Namen zu nennen: Bryston, Treshold, Audioplan!

4. Nur zur Info, mit Werner verbindet mich nichts und gekauft habe ich dort noch nie, aber ich verstehe, das ein Händler sich verteidigt.
Besonders wenn hier, ohne das Produkt wirklich zu kennen, fadenscheinige Aussagen getroffen werden.

5. Wer bietet Deiner Meinung nach mehr?


Im übrigen sind wir hier nicht mehr beim eigentlichen Thema!
Jeck-G
Inventar
#30 erstellt: 20. Jun 2009, 12:14

Boettgenstone schrieb:
Vor allem der Belastbarkeit, das sieht auf den ersten Blick schon ziemlich äh knapp bemessen aus um ehrlich zu sein. 500W Dauer pro Kanal erfordern eigentlich schon ziemlich viel Material. :.

Bei konventionellem A/B-Design auf Dauer nur mit Aktivkühlung (Lüfter) zu bewerkstelligen, wie es bei den meisten PA-Endstufen üblich ist.

Hier mal die Innenansicht einer HiEnd-Endstufe aus Schweden, die 2x100@8/150@4 RMS (180W@2 möglich, nur ist da die Grenze der Wärmeabfuhr erreicht, bei langer Zeit unter Vollaussteuerung könnte laut Anleitung die Temperaturschutzschaltung greifen) hat:

Da fällt gleich die im Vergleich zur Aaron größere Kühlkörperfläche trotz nur 1HE (44mm) auf, jeder Kanal hat seinen eigenen Kühlkörper, der aber nicht vom Gehäuse verdeckt wird und deshalb eine bessere Wärmeabfuhr hat. Die Endtransistoren sind direkt am Kühlkörper mit größerem Abstand zueinander montiert, bei der Aaron sind die Transistoren zusammengepfercht an einem Aluwinkel, wo die Wärme über eine weitere Übergangsstelle (Verluste!) auf den Kühlkörper geleitet wird.
Beim Aaron-Kühlkörper sieht man in der Mitte zwischen den Modulen Bohrungen, wo man ein weiteres Modul anbringen kann (dürfte bei der 3kanaligen Cineast33 der Fall sein, die die selben Leistungsangaben pro Kanal hat). Wärmeprobleme vorprogrammiert wenn es mal lauter werden soll!

Wie sieht es denn bei der Aaron mit Schutzschaltungen aus? Einen Temperaturfühler sehe ich jedenfalls nicht.

Übrigens tauchte hier im Forum mal ein Bild einer Eigenbau-Endstufe auf, wo diese Endstufenmodule (von einem DIY-Versand) verbaut wurden. Merkwürdig, oder?

Ich kann jedenfalls nichts an der Aaron No.3 erkennen, was den Preis von knapp 2500€ rechtfertigt, selbst bei einem Rabatt von 40% immer noch nichts. Schätzungen: 50€ pro Endstufenmodul (Bausatz -> "Massenware"), 60€ für die Platine mit der Siebung, 15€ für den Kühlkörper inkl. Bearbeitung (Gewinde), 100€ Ringkerntrafo, 4 Stunden (oder deutlich weniger wenn geübt) für Löten (mit Lötkolben) und Montage. Bleiben noch >1500€ fürs Gehäuse...


[Beitrag von Jeck-G am 20. Jun 2009, 12:20 bearbeitet]
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 20. Jun 2009, 12:21
Also mit den Infinity kenne ich mich sehr gut aus.
Unter anderem nehme ich regelmäßig im Infinity Liebhaber-Thr
read teil.
Selbst besitzen tue ich nebenbei auch noch einer der ganz alten Infinity.
Gehört habe ich viele alte Infinity, allerdings die höher als Kappa angesiedelten.
Ich weiß, wovon ich schreibe.

Auch die Marke Aaron haben die Forengrößen hier zu genüge ausdiskutiert und sind, wie ich, zu dem Ergebnis gekommen, dass sie ziemlich teuer für das Geld sind.
Das sieht man auch an dem von mir reingestellten Bild.
Eine leere Kiste. Was soll man da noch groß Diskutieren?

Wer mehr bietet?
Fangen wir bei den PA- und Studiotechnikendstufen an, bishin zu fast allen bekannten Marken.
Sehr günstige Alternativen findet man bspw. von Parasound.
Nakamichi ist auch noch gut.

Desweiteren hab ich Dir nicht unterstellt, von High End zu sprechen, sondern die Firma an sich.
Dazu kommt, dass Werner Referenzen einer bekannten, wenn nicht sogar eigenen Homepage kopiert hat.
Das finde ich nicht wirklich stark.

Auch die Frage, ob es denn unabhängige Messungen zu den Verstärkern gibt, wurde ignoriert.
Viel lieber hat man versucht, mich lächerlich zu machen.
Spricht auch für die Kompetenz und das Erscheinungsbild des Händlers.

So und wann habe ich denn explizit Leute hier angegriffen?
War es nicht Werner, der mir, nach dem ich behauptet habe, dass Aaron leere Kisten seien, Inkompetenz unterstellt hat?
Habe ich zu diesem Zeitpunkt behauptet, der Aaron sei schlecht?
Nein, nur, dass er ziemlich leer ist.


Leute, ich will hier niemanden angreifen, aber wenn mich ein Händler, der zufällig die gleichen Produkte verkauft, schelcht machen will, reagiere ich einfach entsprechend.
Boettgenstone
Inventar
#32 erstellt: 20. Jun 2009, 12:53
Hi,
ob das DIY Module sind kann man so eigentlich nicht wirklich beurteilen.
Mit genug Kühlkörper könnte man die auch auf Dauer warm halten aber dazu reicht das gezeigte bisschen nicht bei den angegebenen Leistungen.

Ich bin ja gerade deswegen so skeptisch ich benutze eine Omnidröhnic p500 für Subwoofer die wirklich auf Kante genäht ist und selbst die ist drastisch voller, mehr Transistoren, recht ordentliche Kühlkanäle mit temp. gesteuerten Lüftern...
Für den Betrieb an impedanzkritischen Lautsprechern würde ich die nicht empfehlen.

Es fehlen eben Messungen zu den Aarons, hab auch nix im Netz gefunden ausser Kommentaren zum tollen Klang auf der einen Seite und sehr viele Beschwerden über abgerauchte Module und einen nicht näher erwähnenswerten Service.


Wie sieht es denn bei der Aaron mit Schutzschaltungen aus? Einen Temperaturfühler sehe ich jedenfalls nicht.

Soweit ich das gesehen hab hat die keinerlei Schutzschaltungen wegen dem Klang, die Krell afaik im übrigen auch nicht nur wird da gut überdimensioniert damit nix abraucht.
Wobei man nicht ausschließen kann das sowas bei schlechter Behandlung passiert.

Übel ist nur, dass die Lautsprecher im Falle eines Endstufendefekts gleich mit abrauchen. Wenn nicht die Primärsicherung oder Railsicherungen vorher abschalten, was je nach Charakteristik und Lautsprecher schon zu spät ist.

Man könnte natürlich ein Netzteil so auslegen, dass es bei Überlast einbricht dann geht die Leistung runter und die Endstufenmodule überleben länger.
Ich möchte aber gar nicht wissen wie das klingt und gut für die Hochtöner ist das auch nicht.
TFJS
Inventar
#33 erstellt: 21. Jun 2009, 15:04

GlennFresh schrieb:

TFJS schrieb:
Also ich hatte die Kappa 8.2ian einem Rotel RB 990 BX. Absolut ausreichend.
Den Rotel gibt's so um 300,00 bis 400,00 € gebraucht.



Genau eine solche Kombination hatte ich schon, Kappa 8.2i mit Rotel Vor und Endstufe, für mich ein klangliches Disaster.



Echt jetzt?

Ich hatte vorher einen Denon PMA 925 dran, der war echt überfordert (hatte die Bässe nicht im Griff und die Mitten waren deutlich hörbar überbetont).
Mit dem Rotel war's um Klassen besser.

Die Infinity muss aber frei stehen und sehr genau aufgestellt werden. Wenn die Einwinkelung zum Hörplatz nicht stimmt, wird's nix.

Als ich 1996 die Infinity gekauft habe, galt übrigens Accuphase und Mark Levison als ideale Spielpartner, waren mir aber weit zu teuer.
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 21. Jun 2009, 15:10

TFJS schrieb:

GlennFresh schrieb:

TFJS schrieb:
Also ich hatte die Kappa 8.2ian einem Rotel RB 990 BX. Absolut ausreichend.
Den Rotel gibt's so um 300,00 bis 400,00 € gebraucht.



Genau eine solche Kombination hatte ich schon, Kappa 8.2i mit Rotel Vor und Endstufe, für mich ein klangliches Disaster.



Echt jetzt?

Ich hatte vorher einen Denon PMA 925 dran, der war echt überfordert (hatte die Bässe nicht im Griff und die Mitten waren deutlich hörbar überbetont).
Mit dem Rotel war's um Klassen besser.

Die Infinity muss aber frei stehen und sehr genau aufgestellt werden. Wenn die Einwinkelung zum Hörplatz nicht stimmt, wird's nix.

Als ich 1996 die Infinity gekauft habe, galt übrigens Accuphase und Mark Levison als ideale Spielpartner, waren mir aber weit zu teuer.


Ich kann die Aussage "klangliches Disaster" auch nicht ernst nehmen.
Technisch gibt es absolut nichts, was dagegen sprechen könnte.
Aber es soll ja Leute geben, die von Unterschieden wie Tag und Nacht bei Endstufen sprechen...
TFJS
Inventar
#35 erstellt: 21. Jun 2009, 15:30

Karma-Club schrieb:
Ich kann die Aussage "klangliches Disaster" auch nicht ernst nehmen.
Technisch gibt es absolut nichts, was dagegen sprechen könnte.
Aber es soll ja Leute geben, die von Unterschieden wie Tag und Nacht bei Endstufen sprechen...


Was den Klangunterschied angeht habe ich die Infinity mal an einer McIntosh Vor/Endstufen Kombi anhören können. Die hatte die Infinity vor allem im Bass besser im Griff. Allerdings wäre mir der kleine, wennngleich feine Unterschied nicht den mehr als 20-fachen Kaufpreis wert gewesen.
Was die Infinity braucht sind Endstufen mit ordentlich Watt und noch mehr Strom und da hat die Rotel auf jeden Fall genug (an Watt 2 x 300 W an 4 Ohm). Der Rest ist dann eher eine Sache des Budgets und des optischen und haptischen Geschmacks (schön oder gar beeindruckend ist die RB 990 BX jetzt nicht gerade).
Turan
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 21. Jun 2009, 15:51

Ich kann die Aussage "klangliches Disaster" auch nicht ernst nehmen.
.


Es gibt keinen Verstärkerklang ist deine Message,das habe ich sogar als Neuling kapiert und das versuchst Du bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit reinzuwürgen.

Falls es dich tröstet,ich glaube auch nicht daran,aber ich respektiere die Ansichten der Leute ,auch wenn ich sie nicht teile.

Ausserdem hast du es geschafft das Thema zu wechseln.

Die Frage war doch:

Welcher Verstärker oder Kombination mit meinem Verstärker würde für die Kappas reichen?

Viel Spaß noch!
Karma-Club
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 21. Jun 2009, 16:15

Turan schrieb:

Ich kann die Aussage "klangliches Disaster" auch nicht ernst nehmen.
.


Es gibt keinen Verstärkerklang ist deine Message,das habe ich sogar als Neuling kapiert und das versuchst Du bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit reinzuwürgen.

Falls es dich tröstet,ich glaube auch nicht daran,aber ich respektiere die Ansichten der Leute ,auch wenn ich sie nicht teile.

Ausserdem hast du es geschafft das Thema zu wechseln.

Die Frage war doch:

Welcher Verstärker oder Kombination mit meinem Verstärker würde für die Kappas reichen?

Viel Spaß noch! :*


Also gut, dann bring ich mich halt auch ein
Eine kleine Parasound.
Eine kleine Adcom.
Eine 980er oder 990er Rotel.
Eine Sony TA-N55 ES
...
Turan
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 21. Jun 2009, 19:30

Also gut, dann bring ich mich halt auch ein
Eine kleine Parasound.
Eine kleine Adcom.
Eine 980er oder 990er Rotel.
Eine Sony TA-N55 ES

...



Die Rotel RB 980BX und 981 habe ich auch in der Sammlung die haben genung Leistung,sie sind relativ laststabil und preiswert sind sie auch.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 22. Jun 2009, 11:12
Meine Aussage, das die Kombination Kappa 8.2i mit Rotel ein klangliches Desaster war, spiegelt meinen subjektiven Eindruck wieder!

Der gewonnene Eindruck ist natürlich auch von der Raumakustik und dem eigenen Geschmack abhängig.
Mir hat die Kombination nicht zugesagt, es kann allerdings je nach Raum und Geschmack natürlich auch andere Bewertungen geben.
Hier ist der TE gefragt, verschiedene Verstärker zu probieren und nach seinem Eindruck zu entscheiden.

Ob ein Verstärker einen Eigenklang besitzt und damit die Lsp. beeinflusst, sollte jeder für sich selbst entscheiden und ist daher nicht zu pauschalisieren.

@ Karma-Club
Für mich war es ein klangliches Disaster, wenn ich meine Vergleiche ziehe und das sollte man akzeptieren, da die Geschmäcker verschieden sind.
Ich habe nie behauptet, das Rotel nicht die technischen Vorraussetzungen hat, mir hat es nur einfach nicht gefallen.
Außerdem habe ich nie behauptet, das es bei Endstufen einen klanglichen Unterschied wie Tag und Nacht gibt.
Wenn Du der Meinung bist es gibt keine, so akzeptiere ich das, nur sollte man auch andere Meinungen gelten lassen.

Mehr möchte ich zu diesem Thema nicht mehr sagen und der TE hat sich warscheinlich aus dem Thread schon verabschiedet, warum wohl.
Ich habe meine eigene Erfahrungen gesammelt und mir daraus mein Urteil gebildet, so sollte es jeder machen und seine Anlage geniessen.
Eine pauschale Formel wird es nicht geben und daher wünsche ich ebenfalls noch viel Spaß....

TFJS
Inventar
#40 erstellt: 22. Jun 2009, 19:14

GlennFresh schrieb:
Meine Aussage, das die Kombination Kappa 8.2i mit Rotel ein klangliches Desaster war, spiegelt meinen subjektiven Eindruck wieder!

Der gewonnene Eindruck ist natürlich auch von der Raumakustik und dem eigenen Geschmack abhängig.
Mir hat die Kombination nicht zugesagt, es kann allerdings je nach Raum und Geschmack natürlich auch andere Bewertungen geben.


Interessant wäre gewesen, was genau Dir nicht efallen hat.

Ich hatte z.B. die Infinity ursprünglich miteinem Nikko NA 970 (oder so) betrieben, da waren die Bässe einfach grauenhaft. Schwammig, unkonturiert und viel zu vordergründig. Dann hatte ich einen Denom PMA 925 dran, der war einfach zu schwach. Diese Kombination hatte keinen Scharm, keinen Rhythmus.
Erst mit den Rotels an der Kappa war ich zufrieden. Bässe, Mitten und höhen waren zwar nicht optimal (das ware die McIntosh-Kombi) aber ich würde mal sagen obere Mittelklasse.
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 22. Jun 2009, 20:06

TFJS schrieb:

GlennFresh schrieb:
Meine Aussage, das die Kombination Kappa 8.2i mit Rotel ein klangliches Desaster war, spiegelt meinen subjektiven Eindruck wieder!

Der gewonnene Eindruck ist natürlich auch von der Raumakustik und dem eigenen Geschmack abhängig.
Mir hat die Kombination nicht zugesagt, es kann allerdings je nach Raum und Geschmack natürlich auch andere Bewertungen geben.


Interessant wäre gewesen, was genau Dir nicht efallen hat.

Ich hatte z.B. die Infinity ursprünglich miteinem Nikko NA 970 (oder so) betrieben, da waren die Bässe einfach grauenhaft. Schwammig, unkonturiert und viel zu vordergründig. Dann hatte ich einen Denom PMA 925 dran, der war einfach zu schwach. Diese Kombination hatte keinen Scharm, keinen Rhythmus.
Erst mit den Rotels an der Kappa war ich zufrieden. Bässe, Mitten und höhen waren zwar nicht optimal (das ware die McIntosh-Kombi) aber ich würde mal sagen obere Mittelklasse.



Kein Problem:

- Bässe unpräzise und lahm
- Scharfe Mitten
- Agressiver Hochton
- Fehlende Dynamik

Ich denke aber auch, das der Lsp. nicht gerade eine der besten Kappas ist/war.
Somit möchte ich nicht alleine die Rotel Kombi für das klangliche Disaster verantwortlich machen!

Allerdings war ich von der Vorgängerin Kappa 9A verwöhnt und musste daher sehr schnell feststellen, das der Umstieg auf Surround ein großer Fehler war!

Heute mit der neuen Kappa Serie, bin ich allerdings sehr zufrieden, obwohl die Ur-Kappa noch etwas mehr Spaß gemacht hat.
Die Neuen Kappas sind dafür aber neutraler, ehrlicher und deshalb meiner Meinung nach näher am Original!
Dazu belasten Sie den Verstärker kaum und sind somit weitaus anspruchsloser als die vorherigen Modelle!

Heute würde ich nicht mehr tauschen wollen, allenfalls die Nakamichi PA7E würde ich mir wieder kaufen, wenn das Angebot stimmt!

Mfg

TFJS
Inventar
#42 erstellt: 23. Jun 2009, 15:28
@ GlennFresh

Danke erstmal für die Ausführungen.

Das mit den Mitten und dem Hochton hatte ich anfänglich auch, habe dann aber auf der Rückseite mit den Mitten. und Höhenstellern nachgeregelt und dann war's in meinen Ohren gut.
Da ist auch die Aufstellung wichtig, ein paar Grad zu wenig eingwinkelt und die Höhen sind weg und ein ein paar Grad zuviel und sie sägen Dir die Schädeldecke weg.
Na ja, wenn ich mir anhöre was meine Sonics Oumnia mit 1/5 der Größe kann, bin ich froh die beiden Särge los zu sein.

Die Bässe sind ein grundsätzliches Problem bei der Kappa, das Gehäuse ist so weich, dass es mitschwingt. Da kann kein präzieser Bass dabei rauskommen. ich habe schon gesehen, dass 4-6 Gewindestanden durch die Box geschoben und Front- und Rückseite damit verspannt wurden. Der Bass wurde deutlich besser, der Look eher nicht ....
steffele
Inventar
#43 erstellt: 15. Jul 2009, 10:12
habe gerade den thread gelesen, mann mann mann ist hier viel müll erzählt worden
es ging um einen verstärker für die 9.2, und die erste antwort ist ein fragwürdiger umbau und verunstaltung einer ganz anderen infinity, ohne worte.
für die 9.2 geht eigentlich jede endstufe, je potenter umso besser, ist aber eigentlich immer so. ein paar vernünftige vorschläge kamen ja auch. frage nochmal im infinity thread, da wird dir geholfen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 15. Jul 2009, 12:19

steffele schrieb:
habe gerade den thread gelesen, mann mann mann ist hier viel müll erzählt worden
es ging um einen verstärker für die 9.2, und die erste antwort ist ein fragwürdiger umbau und verunstaltung einer ganz anderen infinity, ohne worte.
für die 9.2 geht eigentlich jede endstufe, je potenter umso besser, ist aber eigentlich immer so. ein paar vernünftige vorschläge kamen ja auch. frage nochmal im infinity thread, da wird dir geholfen :prost


Das von mir geschriebene spiegelt nur meine Erfahrungen wieder, nicht mehr und nicht weniger!

Ob es Personen gibt, die vielleicht nicht mit meiner Meinung konform gehen, ist mir eigentlich relativ egal.
Mir hat die X.2 Serie nicht sonderlich zugesagt, woran es auch immer gelegen haben mag.
Meine vorherigen und jetzigen Infinity Kappa, sind für mich die besseren und ob die 9.2 mit jedem Verstärker funktionieren, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Meine Kombis Kappa 9A mit Nakamichi PA7E und Kappa 400 mit Aaron passten und passen in jeden Fall hervorragend und nur das zählt für mich.
Das alle Verstärker funktionieren, kann ich so nicht bestätigen, aber das ist ja wie immer auch eine Frage des eigenen Geschmacks.

In diesem Sinne, wünsche ich weiterhin viel Spaß mit den Infinitys.....

Mfg
Glenn

steffele
Inventar
#45 erstellt: 15. Jul 2009, 14:05
Hi Glenn,

die 9.2 funktionieren technisch mit jedem verstärker, weil sie nicht impetanzkritisch sind. ohne frage klingen sie mit einer fetten threshold, krell oder mark levinson besser wie mit einem 0815 surround receiver für 495.-! dass dir die "neueren" kappas besser gefallen ist doch absolut ok, eine 9a ist halt kult, klanglich schon immer umstritten und verstärkertechnisch sicherlich problematisch. ich finde es halt nur seltsam wenn jemand einen rat möchte welchen verstärker er für eine 9.2 anschaffen soll, und die erste antwort ist ein umbauvorschlag der 9a. und noch schlimmer ist die bgründung dafür. also lieber 1.500 euro ausgeben um einen klassiker zu verstümmeln als 1.500 für eine potente endstufe, die eine k9 auch antreiben kann,
auch nur meine bescheidene meinung....
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 15. Jul 2009, 14:18

steffele schrieb:

Ich finde es halt nur seltsam wenn jemand einen rat möchte welchen verstärker er für eine 9.2 anschaffen soll.....


Finde ich jetzt nicht so schlimm, wenn der User nur seine Erfahrungen weiter gibt.
Sollte der Tipp aber auf hören sagen oder einer Vermutung basieren, halte ich es für nicht okay!


steffele schrieb:

....und die erste antwort ist ein umbauvorschlag der 9a. und noch schlimmer ist die bgründung dafür. also lieber 1.500 euro ausgeben um einen klassiker zu verstümmeln als 1.500 für eine potente endstufe, die eine k9 auch antreiben kann,
auch nur meine bescheidene meinung....


Hier schließe ich mich deiner Meinung nach voll und ganz an, aber aus meiner Feder stammt der Vorschlag nicht.
Noch schlimmer ist, das ich den "Bastler" darauf hingewiesen habe, das er die Lsp. (Serien) verwechselt hat, wie peinlich ist das denn!

Das ist auch nur meine bescheidene Meinung.....

Mfg
Glenn

steffele
Inventar
#47 erstellt: 16. Jul 2009, 09:08
Moin Glenn,

die Geschmäcker sind halt verschieden, Gott sei Dank! Von daher ist es vollkommen in Ordnung wenn User ihre Klangeindrücke schreiben, dafür gibt es ja das Forum.
Nur sollten halt die Fakten stimmen, und eine 9.2 ist nunmal was die Impetanz betrifft unkritisch. Also hat sich meine Kritik (und auch deine!) auf die Experten bezogen die Hilfesuchende mit falschen und somit unbrauchbaren Tips zumüllen. Wenn dir die Rotel-Infinity Kette klanglich nicht überzeugen konnte finde ich es absolut in Ordnung dass du das auch schreibst. Ein Bekannter hat an der Epsilon jeweils eine 1090 hängen und ist eigentlich ganz zufrieden. Dass dir die K9 mit der PA7E besser gefallen hat wie die 9.2 - Rotel Kombi kann ich auch verstehen, da haben wir den gleichen Geschmack
Warum hast du die alte K9 und die Nakamichi verkaufst, das macht man doch nicht
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 16. Jul 2009, 12:08

steffele schrieb:

Moin Glenn,

Warum hast du die alte K9 und die Nakamichi verkaufst, das macht man doch nicht :prost



Da bin ich heute auch schlauer, das hätte mir mal einer früher sagen sollen, so ein Sch.......!

Aber heute bin ich mit meinem Konzept (Stereo und Surround) der neusten Kappa-Serie, sehr zufrieden.
Allerdings eine kleine Träne weine ich der Ur-Kappa-Nakamichi Kombi trotzdem nach, ist halt Kult.

Mfg
Glenn

Gelscht
Gelöscht
#49 erstellt: 16. Jul 2009, 14:32

und eine 9.2 ist nunmal was die Impetanz betrifft unkritisch


Wie bitte? Ich will ja nichts sagen,aber eine Kappa 9.2i hat ein Impedanzminimum von 1,6 Ohm wenn der Regler an der Weiche auf on ist und das nennst Du unkritisch?

Ich glaube,du verwechselst die 9,2i mit der 8.2i die ist nämlich unkritisch.Total harmlos

Die 9.2i ist halt nicht so kritisch wie die Ur-Kappa (9A) die kann bis o,7 Ohm runtergehen.Kannst ja gerne mal im Infinity Thread bei den Besitzern nachfragen...
Target9274
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 17. Jul 2009, 17:13

TFJS schrieb:
Also ich hatte die Kappa 8.2ian einem Rotel RB 990 BX. Absolut ausreichend.
Den Rotel gibt's so um 300,00 bis 400,00 € gebraucht.

Die 9.2i sollte auch nicht mehr Leistung verlangen, um Schallpegel jenseits des erträglichen zu generieren.
Ein Bekannter von mir betreibt die 9.2i mit dem aktuellen Yamaha A-S 2000 und ich kann nur sagen: klingt gut, macht Laune und jeden Menge Lärm (wenn's denn sein muss).



Die RB 990 reicht definitiv nicht für die 9.2 i
Ich hatte diese Konstellation und habe mehrmals die Sicherungen geschossen.

Ich besitze auch 2 x Aaron No. 3 Millennium und muß sagen das die Endstufen wirklich genial sind.

Ich hatte eine Mc Intosh MC 2500, Parasound HCA 2200 MK II, Rotel RB990 an den 9.2 gehabt und ohne Probleme spielte nur die Parasound. Klanglich war diese Endstufe aber nicht so gut wie die Aaron. Diese hatte ich zwar nie an der 9.2 aber an meiner RS1b im direkten Vergleich.
dcg_
Stammgast
#51 erstellt: 25. Jul 2010, 11:25
also ich hatte meine kappa 9.2 an einer rotel rb 1090 doppelmono endstufe und rotel rc 1070 vorstufe und war sehr zufrieden
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