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Welcher Verstärker für Infinity Kappa 8.2i?

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Nico73
Neuling
#1 erstellt: 04. Mai 2003, 10:36
Hallo, ich würde mir gerne ein paar Kappa 8.2i zulegen, befürchte allerdings, dass mein Vollverstärker sie nicht mit ausreichend Strom bedienen kann. Ich habe mittlerweile einige Beiträge zum Them Kappa 8.2/9.2 und deren durchaus kritischen Verstärkeranforderungen gelesen und Frage mich nun, welche Eigenschaften ein Verstärker denn nun tatsächlich an den Tag legen muss.

Ich habe derzeit einen Sony TA-F870ES mit den Spezifikationen:

2x200 Watt Sinusleistung an 4 Ohm, bzw.
2x135 Watt an 8 Ohm

Dämpfungsfaktor (bei 1kHz): 100 (8 Ohm)

Da häufig über den Dämpfungsfaktor geschrieben wird interessiert mich nun, welcher Wert hier von euch als ausreichend angesehen wird.

Langfristig besteht natürlich auch die Möglichkeit, den Sony nur noch als Vorstufe zu nutzen. Finanziell möchte ich mich aber nicht gleich für diese Lösung entscheiden.
Nico73
Neuling
#2 erstellt: 04. Mai 2003, 10:42
Eine Frage möchte ich noch hinzufügen. worin besteht der genaue Unterschied zwischen der Kappa 8.1 und der Kappa 8.2.
Eventuell Fertigungs- und Qualitätsunterschiede?
cr
Moderator
#3 erstellt: 04. Mai 2003, 10:54
Dämpfungsfaktor 100 ist mehr als genug (an 4 Ohm ist es die Hälfte). Ab 20 aufwärts ist jedenfalls ok. Interessanter ist aber der Dämpfungsfaktor bei tieferen Frequenzen (weil er nur für den Basslautsprecher wichtig ist), erfahrungsgemäß ist er aber da ohnehin noch etwas höher.
Das Problem bei der Infinity ist der Impedanzverlauf, ich weiß aber nicht, ob die 8.2i dazu zählt, denn einige Versionen wurden entschärft. Bei den kritischen Infinitys sollte der Verstärker auch bei 2 Ohm stabil sein, damit es nicht Probleme gibt.
Elric6666
Gesperrt
#4 erstellt: 04. Mai 2003, 11:06
Hi Nico73,

Schau dir einmal die Beiträge an – da geht’s genau um Kappa und welcher AV:


„Brauche eure Erfahrungen von AV-Receivern oder AV-Verstärkern“

Nur eine Anmerkung:
Bei den Ansprüchen der Kappa und die damit offensichtlichen verbundenen Einschränkungen bei der AV/ VerstärkerWahl– würde ich auf die wirklich verzichten.

Gruss
burki
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 04. Mai 2003, 12:17
Hi Nico,

zum Thema Kappa + benoetigte Elektronik hatten wir auch hier schon einige Threads (den neusten hat Elric ja schon genannt).
Bei www.beisammen.de gibt es einige User (auch der 8.2i), die Dir evtl. etwas weiterhelfen koennen,wobei ich persoenlich einen Sony-Amp nicht unbedingt (fuer diesen Einsatzzweck) fuer ideal halte (egal, was das Datenblatt sagt).

Ich kenne aber nur die 9.2i (die auch rel. haeufig fuer recht kleines Geld auf dem Gebrauchtmarkt angeboten wird), welche mein Gemuesehaendler nach vielen Versuchen (bzgl. passender Elektronik) dann doch abgestossen hat (IMHO ist es recht witzlos sich eine gebrauchte Box fuer z.B. 800 EUR zu kaufen und dann in Endstufen ein Vielfaches zu investieren, wobei "echte Kappaliebhaber" das natuerlich anders sehen ).

Gruss
Burkhardt
Nico73
Neuling
#6 erstellt: 04. Mai 2003, 12:41
Vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe mir die entsprechenden Treads schon angesehen und muss nach wie vor gestehen, dass die Meinungen über die Kappas doch sehr stark ausseinander gehen. Da in den meisten Artikeln immer wieder spezielle Verstärker empfohlen werden, hilft mir das bei der Lösung eigentlich wenig.
Ich weiß wohl mittlerweile, dass NAD im Endstufenbereich in der Lage ist die Kappa vernünftig zu spielen.
Man kann sich natürlich über die Produkte streiten, welcher Amp ist gut, welcher Hersteller taugt etwas, welcher nicht.

Mich interessiert derzeit einfach mal die technische Seite. Dass der Dämpfungsfaktor im Niedrigherzbereich entscheidend ist, leuchtet ein. Insbesondere der Impendanzverlauf der Kappa birgt hier das größte Problem.Wie kann ich aber an entsprechende Daten kommen? Zum Beispiel, ist der Sony TA-F870ES niederohmstabil, wenn ja, bis zu welchem Wert?

Und darüber hinaus, sicher Sony ist nun mal kein Hersteller, der für die Produktion von besonders hochwertigen Endstufen bekannt ist, dennoch gibt es auch Ausnahmen. Ich möchte mich im Vorfeld einfach nur Schlau machen ob dieser Amp grundsätzlich ausreichend Potential bietet. Mit 25 kg Gewicht und einem durchaus großen Netzteil lässt es zumindest hoffen...
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#7 erstellt: 04. Mai 2003, 12:49
Ein Test in der Audio würde helfen, ich weiss aber leider nicht wie alt der Amp ist.

Die haben irgendwann Ihre "Audiokennzahl" eingeführt, die eine Aussage über die Stabilität nebst Leitung darstellen soll. Dieser Wert sollte dann höher als der der Box sein.

Da ich auch den von den Kappas nicht kenne schätze ich dann mal auf sinnvolle ca. 80 bis 100 was auch immer das heissen soll. Zumindest sind Geräte mit so hoch angegebenen Werten immer sehr stromstabil gewesen so dass es dann passen müsste.
cr
Moderator
#8 erstellt: 04. Mai 2003, 12:50
Soviel ich weiß hat Sony einige PrestigeEndstufen gebaut, deren Qualität durchaus anerkannt war.
Nico73
Neuling
#9 erstellt: 04. Mai 2003, 13:03
*************************
Ein Test in der Audio würde helfen, ich weiss aber leider nicht wie alt der Amp ist.
*************************

Der Amp ist Baujahr 1991/92. Kostete damals um die 3000,-- DM. Solch ein Test würde mich tatsächlich brennend interessieren.
EWU
Inventar
#10 erstellt: 05. Mai 2003, 19:15
"Die haben irgendwann Ihre "Audiokennzahl" eingeführt, die eine Aussage über die Stabilität nebst Leitung darstellen soll. Dieser Wert sollte dann höher als der der Box sein.

Da ich auch den von den Kappas nicht kenne schätze ich dann mal auf sinnvolle ca. 80 bis 100 was auch immer das heissen soll. Zumindest sind Geräte mit so hoch angegebenen Werten immer sehr stromstabil gewesen so dass es dann passen müsste."

Für diese hohe Kennzahl gibt es nur sehr wenige Verstärker ( Accuphase, AVM, Mark Levinson ).Jedoch brauchen die kappas auch sehr stabile und strompotente Lautsprecher.
EWU
Inventar
#11 erstellt: 05. Mai 2003, 19:42
"Jedoch brauchen die kappas auch sehr stabile und strompotente Lautsprecher."

da hat sich doch der Druckfehlerteufel eingesclichen,Es muß natürlich heißen:
Jedoch brauchen die Kappas auch sehr stabile und strompotente Verstärker.
Langhaarigerbombenleger
Stammgast
#12 erstellt: 05. Mai 2003, 20:14
ausserdem gab es 'damals' auch die Proton und NAD 2600A, die auch um 80 hatten
EWU
Inventar
#13 erstellt: 05. Mai 2003, 20:24
ja, mit einem Proton Verstärker hatte ich vor Jahren deswegen auch mal geliebäugelt, habe es aber dann bleiben lassen, weil ich das Gefühl hatte, dass er sofort zerbricht, wenn ich ihn mal auf die andere Seite des Regals schieben wollte.
Denonfreaker
Inventar
#14 erstellt: 06. Mai 2003, 05:04
und vergiss Krell nicht auch sehr kraftig ,aber leider auch teuer.

hier im forum bietet einer einen denon endverstarker an.
ich habe mit meinem biest auch mahl ohne jegliche probleme kappa's angetrieben.

wenn die meiste nachbarn in der sommer zeit auf ferien war habe ich mit einer damaligen bekannte die kappa's mal auf meinen "biest" aus probiert.

mit Van Halen , Guns n roses, limpbizket war ich problemlos in der lage es so laut zu drehen das der Energie lieferant sich gefreut hatt

er hatte sie auf einen teuren technics vor und endstufen aber bei 10 uhr brach der technics ein und bei 11 uhr war es aus (schutzschaltung), meinen "biest" hatte kein problem stunden lang auf 0db!!! mit bass voll aus und trebble voll aus und loudness an der freund so taub zu drehen!!

AF

aber ich hab ja auch nicht einen standard denon selbst die B&W Matrix 801 (ja die bekannte aus Abbey Road studio's ) sind auch kein problem und die mogen auch eunen guten amp!
janbohlen
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 06. Mai 2003, 10:41
Die 8.2i ist nicht wirklich schwierig. Minimum liegt bei etwa 3.3 Ohm. Das schafft fast jeder etwas bessere Verstärker. Krell??!? Übertrieben. Wir reden hier von einer Kappa 8.2i ! Ne kleine NAD evt. die 216THX ist schon ordentlich und hat mir der Impedanz kein Problem. Die Kappa 8 hat Probs gemacht, klang/klingt aber auch wesentlich besser solange der richtige Amp vorhanden war.
Von Sherwood gibt es eine ganz nette Vor- Endstufen Kombi. Ist in gebürstetem Titan. Die klingt ganz gut, hat viel Leistung und ist günstig zu haben.
MLuding
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 11. Jul 2003, 09:10
Hallo Nico73,

vielleicht hilft Dir ja meine Antwort noch. Ich habe seit 14 Jahren den Sony TA-F 800 ES in Betrieb und habe kuerzlich mal was in der Bedienungsanleitung nachgeschaut. Dort stand ausdruecklich (im Textteil in der Einleitung, nicht bei den technichen Daten), dass der Sony (duerfte bei Deinem als Nachfolgemodell nicht anders sein) bis 1 ( !!!) Ohm Laststabil ist und hierbei eine kurzzeitige Spizenleistung von 2 x 520 Watt (oder waren es 540 Watt??) abgeben kann. Damit duerfte dein Sony wohl auch fuer die Kappa gut geruestet sein.

Viel Spass beim ausprobieren!!
Makai
Stammgast
#17 erstellt: 11. Jul 2003, 10:32
Die 1 Ohm ist doch dann auch nur ne Spitzen-Zahl und nicht dauerhaft. Die machen ja die 520 Watt aus. Das gibt man an, falls in der Musik noch dynamische Spitzen entstehen (Peak-Level) und die 520 W entstehen nur an solchen. Meist sind das ja nur millisec.


[Beitrag von Makai am 11. Jul 2003, 10:34 bearbeitet]
Kappafreak
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 27. Jul 2003, 17:53
Hallo Hifi Freunde!
Habe mich gerade registriet und begrüße hiermit alle recht Herzlich in diesem Forum.
Betr. Kappa's
Habe selbst die 9.2i und und hatte sie auch an verschiedene Verstärker getestet. Probleme gabs meines Wissens nur mit der Kappa 8a - 9a mit schwachbrüstigen Verstärkern! Klanglich am besten war mein alter Sony TA F870 es.Einzig im Mitteltonbereich ist er etwas zu vordergründig.Kräftiger Bass saubere und nicht nervende Höhen und angenehm warmer Klang.
Bin der Meinung das -NICO73- mit seinem Sony bestens bedient ist und keine Angst vor der 8.2i haben muß.Lediglich eine genaue Aufstellung wäre anzuraten.
Gruß Udo
rasch
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 27. Jul 2003, 23:22
Tach zusammen,
ich habe schon seit Jahren die 8.2i in Betrieb und möchte sie auch nicht mehr missen. Erst habe ich sie mit einem 89er Sansui "bedient", der aber nicht wirklich in der Lage war, die LS auszureizen. Vor kurzem habe ich mir dann eine Rotel Kombi zugelegt, die aus den Kappas einiges mehr ´rausholt
Allerdings ist es wirklich wichtig, die Aufstellung auszutüfteln!
Ich kann mich auch nur der Meinung anschließen, daß der Sony das Ganze erst ´mal ganz gut in Schwung bringt. Ich würde ihn erst einmal behalten und mir im Laufe der Zeit´mal den Einen oder Anderen Amp ausleihen (macht eigentlich jeder gute HiFi-Fachhändler), um "quer" zu hören. Erst bei Vergleichen in der eigenen Stube kann man wirklich etwas beurteilen.
Gruß
rasch
Doohan
Stammgast
#20 erstellt: 28. Jul 2003, 06:47
Mein Kollege hat seit Jahren ein Paar Kappa 9A, die mit einer Luxman M03 problemlos spielen, auch auf Extended Stellung.
Linde
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 24. Mrz 2004, 17:08
Fast ein Jahr später,aber vielleicht hilfts ja trotzdem noch!!

Ich habe auch die Infinity Kappa 8.2i!! Habe sie früher mit einem Yamaha AX-1090 angetrieben. Wobei man hier nicht von antreiben sprechen kann! Bin dann später auf eine Rotel Kombi RC1090-RB1080 umgestiegen. Was für ein Unterschied, das hätte ich nie für möglich gehalten.
Klangverbesserung um 200%! Das war mir dann aber immer noch zu wenig und ich hab mir noch eine zweite Rotelendstufe RB-1080 angeschafft. Jetzt fahr ich die Kappas mit Bi-wiring, und jetzt erst jetzt kann man die klanglichen Facetten der Kappas voll ausleben.
Also als Grundsatz gilt: Leistung ist durch nichts zu ersetzen!!
Für den Anfang ist Dein Sony ganz o.k.,aber früher oder später wirst Du aufrüsten so wie ich es gemacht habe!!
Die Kappas sind auf alle Fälle super Lautsprecher wenn man das richtige Equipment dafür hat !!
Hab schon soviele private Test gelesen über die Kappas die mit 08/15 Verstärkern betrieben worden sind. Natürlich haben die dann auch nicht gut abgeschnitten,wie denn auch??
Also wenn Du Dich für die Kappas entscheidest(oder schon entschieden hast) plan eingige Euros für den Amp ein !!

Hoffe ich konnte ein wenig helfen!!!

Gruß Linde :-)
wmy2000
Neuling
#22 erstellt: 16. Mrz 2005, 15:22
Hallo,
langhaarigerbombenleger fragt sich nach der AK, Audiokennzahl, Audio Kennzahl von den Kappa.
Die Kappa 9.2i z.B. hat AK 58.
Zum Vergleich: Der Denon PMA 2000 MK IV hat AK 62 mit 2x160 Watt Sinus an 4 Ohm, wobei die Schutzschaltung trotz Denon auch hier bei 2 Ohm greift. Aber die modernen Kappas gehen nur bis knapp 3 Ohm runter.
Also ganz so kritisch muss man das mit der "i" Serie der Kappas nicht sehen.
Ich glaube einen Verstärker mit über AK 80 gibts noch garnicht.
Bei mir laufen die Kappas (9.2i) an einem Luxman L410 mit 2 x 75 Watt Sinus an 8 Ohm (2x100Watt an 4 Ohm)
Natürlich greift hier die Schutzschaltung, vor allem in
"Extendet Stellung" Schalter oben - aber nur bei höherer Lautstärke oder bassbetonter Software.
Solange ich noch keinen "Kappa tauglichen" Amp habe, weiss ich damit umzugehen.
Viel Spass noch mit den Kappas.
Grüße wmy2000
hifiboom
Stammgast
#23 erstellt: 13. Jul 2005, 20:14
sagt mal ist das der Thread alle Jahre wieder?
TFJS
Inventar
#24 erstellt: 24. Apr 2006, 10:24
Ich weiß, es alngweilt einige. Aber welchem aktuellen (2006)Verstärker kann man die Kappe 8.2i denn nun wirklich zumuten?

Ich dachte an eine Vor/End-Kombi wie Vincent SA-31 mit 2 x Vincent SP 996 (mono) oder die ganz neue Advance Acoustic MPP 205 / MAA 405- Kombi. Hat da jemand schon Erfahrung?

Meine Kappa hängt zeitweise an einem Nikko NA - 690 aus den späten Siebzigern - toller Sound aber der Schutzschalter mag keine Tiefbässe, zweitweise an einem "kleinen" Denon 925 R (wesentlich schlechterer Sound, aber stabiler Betrieb).
ruudiraatlos
Neuling
#25 erstellt: 05. Feb 2007, 17:10
Hallo.

Bin ebenfalls schon länger am überlegen, mir die Kappa 8.2 zuzulegen oder Kappa 9a.

Will sie mit meinem Sansui AU-G 90X antreiben - hat jemand Erfahrung, ob es klappt und ob der Klang gut ist?

Gruß
Rolf
ellowkwent
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 02. Okt 2007, 17:28

ruudiraatlos schrieb:
Hallo.

Bin ebenfalls schon länger am überlegen, mir die Kappa 8.2 zuzulegen oder Kappa 9a.

Will sie mit meinem Sansui AU-G 90X antreiben - hat jemand Erfahrung, ob es klappt und ob der Klang gut ist?

Gruß
Rolf


Mit der Kappa 8.2i wird der Sansui AU G 90x ,der übrigens einen fantastischen Klang hat,locker fertig.Der 8.2i ist AFAIK nicht so kritsch wie die 8A.

ABER: Die Kappa 9A grillt dir gnadenlos den Verstärker,finger weg von dieser Kombination.
khonfused
Stammgast
#27 erstellt: 26. Feb 2008, 22:44
Geb ich auch mal meine 50cent zum Thema.

Betreibe die Kappa 7.2i an einem Denon PMA 860. Keine Ahnung ob das eine gute Kombi ist. Ich bin auf alle Faelle seit Jahren damit sehr zufrieden.
Die Aufstellung ist bzgl. Bass wichtig, da dieser sonst zu sehr dominiert.
Ansonsten kann ich von keinen Problemen berichten. Schoener warmer Sound fuer meine Ohren. Bin selbst Musiker, aber kein Hi-Ender.
heik
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 11. Feb 2009, 17:35
Hi Leute,

alle Jahre wieder ... Threat eröffnet - die Kappas gibts immer noch

Ich bekomme nächste Woche von einem Arbeitskollegen ein paar Kappas 8.2i und bin schon ganz gespannt. Habe sie bei ihm Probe gehört und muss sagen : Top! Die Boxen sind wie neu und druckig ohne Ende.

Er betreibt sie OHNE Endstufe an einem AV Verstärker von DENON (glaub ich) - also nix spektakuläres.

Ich habe zuhause ein Yamaha System (aktuell noch den RX-V457) und werde mir in den nächsten Wochen / Monaten einen neuen Amp zulegen (den RX-V663 - weil HDMI und Upscaling Einheit). Nun die Frage - welche Endstufe soll ich dazwischen schalten? Oder brauch ich sie überhaupt?

Ich habe momentan die Yamaha MX-2 im Auge - weil die optisch auch super zum Rest der Anlage passen würde und ich denke auch genug Dampf unterm Deckel hat

Wo sind die Profis hier? Erfahrungen? Tipps?

vielen dank schonmal
Easy_Deals
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 12. Feb 2009, 00:43
Hallo,

die Infinity Kappa 8.2i stellt keine großen Ansprüche an den Verstärker.Der Yamaha RX-V663 reicht locker aus.Eine zusätzliche Endstufe ist meines Erachtens nicht notwendig.Ich konnte keinen Unterschied feststellen.

Mfg Akim
heik
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 12. Feb 2009, 12:00
Hi Easy,

danke schonmal - betreibst du die 8.2i's an einem 663? Wie zufrieden bist du insgesamt mit der Konstellation?

Ich denke schon, dass das eine Unterschied macht, ob die Spulen an den Lautsprechern wirklich voll angetrieben werden können oder nicht. Wenn die zu wenig Saft vom Amp bekommen, entfalten sie ja nicht ihre volle Dynamik. Und in Punkto Heimkino ist grade die Bassdynamik ja nicht unwichtig - die werden zwar so schon bei Zimmerlautstärke saugut klingen ... aber "Zimmerlautstärke" ist ja eher subjektiv

Hab so ein bischen Angst, dass mir der Amp abknickt, wenn auf einmal die Kappas Leistung abrufen wollen und der "kleine" nicht hinterher kommt ... Durchbraten wird er dann wohl nicht sofort - die Yamahas schalten ja dann sofort ab, wenn sie überlastet werden. Hab da bisher nur gute Erfahrungen gesammelt.

Viele Grüße,
Heik
hasebergen
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 14. Mrz 2009, 07:49
Na, dann gebe ich auch mal meinen Fragesenf dazu ..kurz:

Kappa 8.2i an Yamaha B-6 Endstufe? Empfehlenswert ?
Hat jemand von Euch Erfahrungen bzw. Tips dazu?

Danke & Gruss Hannes
onkel_böckes
Inventar
#32 erstellt: 17. Mrz 2009, 12:56

hasebergen schrieb:
Na, dann gebe ich auch mal meinen Fragesenf dazu ..kurz:

Kappa 8.2i an Yamaha B-6 Endstufe? Empfehlenswert ?
Hat jemand von Euch Erfahrungen bzw. Tips dazu?

Danke & Gruss Hannes



Hallo denke das müste gut funktionieren.
Die b6 ist ja so legendär weil sie nur kurz gebaut worden ist, was daran lag das sie Bob Carvers Schaltnetzteil kopiert haben, und deswegen nicht weiter bauen durften.
Also ich habe eine Zeitlang meine QLS1 mit meinem Carver c500 angetrieben 250W an 8(Ohm, das ging ganz ordentlich aber nicht ideal,da die qls1 hallt noch stärkeres brauchen und Impedanzkritischer sind.
Aber von dem her sollte die mit ner Kappa 8,2i kein Problem haben, vieleicht als Ideal zubetrachten wenn es noch ne 2 Endstufe für das Bi Amping geben würde.
Bigger*is*better
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 19. Okt 2009, 08:32
Hallo erstmal..
Hätte jemand interesse an ein paar Kappas 8.2i Serie2 (schwarz) mit bespannung aber in rot! Habe kein Geld für die richtige befeuerung..Sind schon sehr lange in meinem Besitz!
habe Sie *damals (vor 2000) in der reviermarkt gekauft.
Top in Schuss!!
Preisvorschläge werden angenommen (raum Essen).
JereB
Gesperrt
#34 erstellt: 23. Dez 2009, 19:22
Hallo,

Ich habe einen Harman & Kardon HK 6100 Verstärker. Reicht dieser aus um Infinity Kappa 8.2i vernünftig zu betreiben?!

Grüße

Danke für Antworten!
larghetto
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 03. Apr 2011, 10:01
Hallo,

scheinbar wird dieses Thema Jahr für Jahr wiederbelebt - aufgrund des Kultstatus der Infinity Kappas und der wohl schon "damals" großen Menge verkaufter Boxen vielleicht auch verständlich.

Ich habe seit langen Jahren ein Pärchen Infinity Kappa 8.2i, die ich mir damals nach mehreren Vergleichen aufgrund des für mich sehr ansprechenden Klangs (kräftiger, aber dennoch sehr kontrollierter (oder sollte ich sagen kontrollierbarer?) Bass, die Infinity-typischen Mitten und die gute Auflösung in den Höhen, die dennoch nie "nervig" werden) gekauft hatte.

Mein Hörraum war für diesen LS auch ideal: Die Kappas standen völlig frei im Raum, nicht zu weit auseinander und konnten die Rauchig-bedämpfte Atmosphäre eines Jazzkellers genauso (gut) wiedergeben wie wirkliche "Live-Pegel" eines Rock-Konzerts (jedenfalls qualitativ sehr hochwertig weit über den Punkt hinaus, bei dem die Nachbarn klingeln, um sich etwas zu wünschen, weil sie ja eh mithören ;-))

Die hier zum Teil beschriebene, fast schon holografische Abbildung kann ich so mit den Kappas nicht ganz nachvollziehen. Die "Bühne" ist stets stabil und in Sachen Räumlichkeit machen die Kappas ihre Sache auch sehr gut. Ich habe das aber (zum Beispiel bei sehr guten (und auch weit teureren :-()) 2-Wege-Kompaktboxen schon verführerischer gehört.

Wer Soul, RnB, HipHop oder Rap hört, wird diese Boxen eh mögen.

Aber zurück zum Topic:

Auch ich war lange auf der Suche nach "DEM" passenden Verstärker. Über das Bedarfsprofil der Kappas ist hier schon viel (ich denke alles) geschrieben und gesagt worden. Ich erspare uns die Wiederholung(en).

Aufgrund einer Empfehlung eines HiFi-Fachhändlers bin ich auf die damals noch recht unbekannte Firma "Lindemann" gestoßen und war - nach mehrmaligem Probehören zu Hause - vom Modell Lindemann Amp 4 (Vollverstärker) sehr begeistert.

In meiner Wahrnehmung tonal und klanglich eher "neutral", passt er aufgrund der "technischen Daten" imho wirklich perfekt zu diesen Lautsprechern. Mich beeindruckt im Zusammenspiel zwischen Amp4 und den Infinitys vor allem, dass er nicht nur "laut" sondern eben explizit auch "leise" kann. Sprich es mit dieser Kombination nach wie vor Spaß macht, auch audiophile Aufnahmen bei Zimmerlautstärke und darunter zu hören.

Ich habe den Eindruck, dass dieser Vollverstärker die Boxen jederzeit und bei allen Pegeln kontrolliert und "im Griff hat" und kann daher diese Konstellation nur empfehlen. Meines Wissens nach wurde der Amp 4 aber nur bis 2004 produziert und ist daher nur noch gebraucht zu haben.

Viel Spaß beim Musikhören,
larghetto
D_O_C
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 04. Jan 2012, 23:03
Genau, hatte bis vor nenm halben J den Lindemann Amp 4 in Gebrauch (jetzt liegt er im Keller wohlbehütet, wozu ist noch offen....) und war voll zufrieden, absolut neutral und bärenstark. Ein Ausnahmeteil. DOC
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