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Neuer Verstärker: Sythesis? Heed? Unison Research?

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stephan33
Stammgast
#1 erstellt: 06. Nov 2009, 17:32
Hallo zusammen,
ich habe gerade meinen Verstärker verkauft und habe jetzt mehrere Möglichkeiten - und möchte mich gerne nach Eurer Meinung erkundigen
Ich habe ein Paar B&W 705 auf Ständern, dazu einen REL Quake SW; als CD-SPieler fungiert bisher noch der NAD 542 (der wirds auch bleiben...)
Als Verstärkeralternativen tun sich jetzt auf:

Unison Research Unico P
Heed Obelisk
Synthesis Magnum 100

Ich lege sehr viel Wert auf eine schöne räumliche Stereodarstellung, auf eine gute Ortbarkeit der einzelnen Musiker usw.
Ich höre viel Klassik, Chor- Orchester- Kammermusik, Jazz, so gut wie nie Techno eder andere elektronische Musik, ausgenommen Klassiker wie Queen o.ä.

Wer hat welche Erfahrungen mit welchen Verstärkern gemacht?

Vielen Dank und viele Grüße
Wilke
Inventar
#2 erstellt: 07. Nov 2009, 16:12
Du wirst bei diesen seltenen verstärkern wohl nicht ans
probehören rumkommen. Der Unison löst schön auf - aus eigener erfahrung. aber teilweise berichter User hier im
Forum etwas über ein brummen. Das würde mir nicht gefallen
skywalker1koenig
Stammgast
#3 erstellt: 07. Nov 2009, 16:39
Hallo stephan33,

richtig ist wohl, dass Probehören am besten wäre.

Ich selbst habe mir vor einigen Wochen einen Unison Unico als Aussteller gekauft. Ich habe mich vorher auch im Forum durchgelesen und auf manch anderen Seiten im Netz. Dort habe ich die unterschiedlichsten Statements gelesen. Mein Probehören beschränkte sich dann zunächst auf 10 Minuten beim Händler. Anschließend habe ich den Unison zum "Hörtest" mit nach Hause genommen und habe ihn dann gleich behalten.

Fazit:
warm und räumlich abbildend
ausreichend Power um auch mal richtig "Gas" zu geben
bis heute (toi, toi, toi) keine Brummen oder ähnliche negative Beeinflussungen

Ich bin super zufrieden mit dem Verstärker und kann ihn nur empfehlen. Inwieweit er aber mit Deinen LS harmoniret, kann ich nicht sagen, da bei mir die Monitor Audio GS60 angeschlossen sind, mit denen er prima zurecht kommt.

Viele Grüße
Klaus
stephan33
Stammgast
#4 erstellt: 07. Nov 2009, 23:27
Danke für die Antworten

Nee, mir gehts jetzt auch nicht um eine Kaufempfehlung und ich werde die Teile schon mal probehören. Ich würde es nur interessant finden, was andere Forenmitglieder - wie's hier ja schon geschehen ist - an ihren Verstärkern so gut finden und was sie in ihrer Wahl beeinflusst hat, was sie besser finden als an Ihrem alten Verstärker.

Stephan


[Beitrag von stephan33 am 07. Nov 2009, 23:28 bearbeitet]
stephan33
Stammgast
#5 erstellt: 09. Nov 2009, 18:18
Ich hab mich jetzt sicherheitshalber für was bewährtes hier aus dem Forum entschieden. Mal sehen wie sich ein Creek evo2 Verstärker mit NAD und B&W verträgt...

Eigentlich könnte der Thread jetzt geschlossen werden.
Wolfgang_K.
Inventar
#6 erstellt: 09. Nov 2009, 18:45
Der Unico P ist ein sogenanntes Hybrid-Gerät - da sitzen in der Vorstufe Röhren - für Klassik und gepflegten Jazz nahezu prädestiniert. Und vor allem ist das sehr gut verarbeitet.

Bei der genannten Auswahl kann man eigentlich nicht so viel falsch machen - Probehöhren wäre am sinnvollsten.

Eigentlich alles nur eine Frage des persönlichen Geschmacks - für harte und allem laute Pop- und Rockklänge sind reine Transistoren-Amps besser geeignet. Rockmusik und leisere Lautstärken schließen sich normalerweise aus...

Gruß Wolfgang
stephan33
Stammgast
#7 erstellt: 09. Nov 2009, 21:30
Das mit den Röhren hatte ich auch so geplant - allerdings ist - obwohl ein Hifi-Händler in meiner Umgebung gerade 25% auf alles (!) gibt - mir der unison doch noch zu teuer gewesen. UNd beim Magnum hab ich jetzt schon so viel negatives bzgl Fertigunsqualität etc. gehört, zudem gibts kaum Bezugsquellen.

Und da man über creek und den evo2-Verstärker so viel Gutes hört..... Hab ich mich mal an ein Forums-Mitglied gewandt.
Mir helfat hald zsam.

Schönen Abend
Amperlite
Inventar
#8 erstellt: 09. Nov 2009, 21:51

Wolfgang_K. schrieb:
Der Unico P ist ein sogenanntes Hybrid-Gerät - da sitzen in der Vorstufe Röhren - für Klassik und gepflegten Jazz nahezu prädestiniert.

Wieso das denn?
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