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Suche kleine aber feine Anlage fürs Wohnzimmer

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Fatcartman
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 23. Mai 2010, 16:46
Hallo Leute,

meine Frau und ich haben wenns weiterhin so gut läuft in 2-3 Monaten unser neues Eigenheim fertig.

Für das zukünftige neue Wohn- Esszimmer (45m²) würden wir uns gerne eine Anlage zum Film schauen aber auch Musik hören zulegen. Wichtig ist eher guter Klang und nicht so die Lautstärke. Aus dem Alter sind wir raus :-)

Wie ihr euch denken könnt steht meine Frau nicht auf Große Standlautsprecher. Was meine Suche derzeit etwas schwer macht.

Auch wollen wir wenn es möglich ist keine Standard Lackschwarzen Lautsprecher, da diese nicht in unser Wohnbild passen.

Preislich liegt unsere Grenze bei 1200-1300,-€ Euro.

Jetzt ist meine Frage was ihr mir aus Erfahrungswerten heraus empfehlen könnt.

Gruß
TShifi
Stammgast
#2 erstellt: 23. Mai 2010, 16:52


[Beitrag von TShifi am 23. Mai 2010, 16:56 bearbeitet]
<gabba_gandalf>
Stammgast
#3 erstellt: 23. Mai 2010, 19:01
Das von dir vorgeschlagene ist für 45m² viel zu klein.
Da würde ich schon eher StandLS nehmen.
Gruß
Sebastian
baerchen.aus.hl
Inventar
#4 erstellt: 23. Mai 2010, 19:21
Hallo!

1200 nur für die Boxen oder die ganze Anlage? Soll es eine reine Stereoanlage oder eine 5.1 Heimkinoanlage sein?

Gruß
Bärchen
Fatcartman
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 24. Mai 2010, 00:12
Also eigentlich 1200-1300 für alles.

5.1 wäre meine Vorstellung meiner Frau würde Musik reichen. Aber wie geschrieben würde ich wenn schon denn schon das ganze für beides nutzen können.

Dachte schon an Teufel Columa 700 R aber was mir an dem System nicht gefällt ist, dass der Receiver im Bass ist, d.h. alle Kabel müssen neben dem Schrank zum Sub geführt werden.

Finde ich sehr merkwürdig. Receiver im Schrank finde ich praktischer.
poneil
Inventar
#6 erstellt: 24. Mai 2010, 00:53
Hi,


Dachte schon an Teufel Columa 700 R (...)


nur zum Verständnis: oben hieß es noch, dass keine Standlautsprecher gesucht werden und dass die Farbe bitte nicht lackschwarz sein soll. Also genau das Gegenteil der Columna 700.

Gibt es jetzt irgendwelche fixen Vorgaben, wie die Lautsprecher auf keinen Fall beschaffen sein dürfen?


Grüße
Moe78
Inventar
#7 erstellt: 24. Mai 2010, 01:56
Wenn Du das Haus erst baust, warum keine Einbau-Lautsprecher???
Fatcartman
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 24. Mai 2010, 08:21
Hallo,

das ist derzeit auch eine unserer Ideen. In der Beton Decke sind 40 Kaiser Halox O Dosen verbaut direkt über Couch und Fernsehbereich.

Leider haben diese nur einen Durchmesser von 160mm und 100mm Höhe.

Die B&W CCM50 die uns gefallen würden haben allerdings 170mm Einbaudurchmesser. Und für die 10mm mehr müsste ich schon einen Flurschaden in der bereits gespachtelten und gestrichenen Decke veranstalten.

Was brauchbares in 160mm Durchmesser was für unsere Raumgröße in Frage kommt habe ich leider als Leihe nicht gefunden.

Alles immer nur Noname Produkte für 50,-€ das Stück.
stschroeder
Stammgast
#9 erstellt: 24. Mai 2010, 08:33

Fatcartman schrieb:
...verbaut direkt über Couch und Fernsehbereich.



Deckenlautsprecher sind aber nicht für vernünftige Musikwiedergabe gedacht, sondern für Hintergrundmusik und Durchsagen, Evtl. noch als Rear-Kanäle bei 5.1 zu verwenden und das nur schon mit großén Einschränkungen.
Moe78
Inventar
#10 erstellt: 24. Mai 2010, 08:59
Das stimmt so gar nicht. Oder hast Du schon mal hochwertige Decken- und Wand-LS gehört?!
Die B&W wären auch mein Tip gewesen, schau auch mal zu KEF, Klipsch, Dalí, Canton,...
Übrigens kann man auch in eine verputzte Decke leicht ein Loch schneiden, ohne dass alles neu gemacht werden muss...
stschroeder
Stammgast
#11 erstellt: 24. Mai 2010, 10:29

Moe78 schrieb:
Das stimmt so gar nicht. Oder hast Du schon mal hochwertige Decken- und Wand-LS gehört?!



Decke nein (Bühne???), Wand ja.

Wie funktioniert eine Bühnenabbildung durch Deckenlautsprecher? wie ist das mit Hochton/Winkel? Sweetspot?


Sorry, aber das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, lasse mich aber gerne eines besseren belehren .


Gruß,
Stefan.
Fatcartman
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 24. Mai 2010, 14:58
Also die Löcher größer machen in einer Betondecke mit Stahl usw. ist schon eine Hausnummer.

Von daher geht wirklich nur max 160mm.

Ich schau mir mal die Anbieter von Moe78 an.

Von ein paar von denen habe ich noch nie was gehört ganz ehrlich.

Würde die Deckenlautsprecher dann natürlich noch mit einem Sub und einem Center ergänzen.

Nur wie gesagt die Standlautsprecher und an der Wand was hängen sieht bei unserem Einrichtungsstil merkwürdig aus.


[Beitrag von Fatcartman am 24. Mai 2010, 14:59 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#13 erstellt: 24. Mai 2010, 16:21
Lass mich mal raten. Ihr werdet einen Flach-TV an der Wand haben..... wo bitte willst du den Center positionieren wenn nicht an der Wand? Neben den TV sehen LS nicht schlecht aus

hier ein Beispiel aus dem Hause Nubert



Aber auch canton hat solche kleinen Wand-LS im Programm z.B. de GLE 401, die schon für 140 Euro das paar zu bekommen sind Mit den Cantons und einem kleinen AV Receiver von Pioneer oder Denon... da läst sich schon etwas Zaubern.... und was den WAF anbelang...wohnt ihr zusammen in eurem Haus oder bist du nur zu Gast..... auch die Frauen haben Abstriche zu machen. Ins Wohnzimmer wird als erstes die TV und Stereoanlage an den optimalen Ort gestellt und der Rest dann drum rum gebaut, basta...... wie neidisch werden denn die Freundinen wenn der Lieblingssänger in Lebendgröße richtig schmalzig aus den Lautsprechern quillt..... Großer Klang aus kleinen Boxen? Das geht nur in der Werbung......


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 24. Mai 2010, 16:22 bearbeitet]
weimaraner
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 24. Mai 2010, 17:36
[quote="stschroeder"]Deckenlautsprecher sind aber nicht für vernünftige Musikwiedergabe gedacht, sondern für Hintergrundmusik und Durchsagen, Evtl. noch als Rear-Kanäle bei 5.1 zu verwenden und das nur schon mit großén Einschränkungen.[/quote]

[quote="stschroeder"][quote="Moe78"]Das stimmt so gar nicht. Oder hast Du schon mal hochwertige Decken- und Wand-LS gehört?!
[/quote]Sorry, aber das kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, lasse mich aber gerne eines besseren belehren quote]

Hallo,

nur zur Information:
http://www.youtube.com/watch?v=pJqwbxTVm-E

Leider wohl nicht im Budget

Trotzdem Grüsse an alle,

stschroeder
Stammgast
#15 erstellt: 24. Mai 2010, 17:59
Leider hab ich am Laptop keinen Sound.

In der Grafik am Schluss sind sie aber als Rear-Speaker eingebunden, oder?

Morgen hör ich mir den Beitrag mal an :).

Gruß,

Stefan.
Moe78
Inventar
#16 erstellt: 24. Mai 2010, 22:57
Im B&W Forum gibt es einen User aus Südfrankreich, der B&W IN-Walls vorne und In-Ceilings in der Decke nutzt. Und er schwärmt davon. Die Deckenlautsprecher sind ja nicht einfach nach unten abstrahlend, sondern schräg nach vorne, damit lässt sich eine gute Surround-Bühne aufbauen. Und die Wandlautsprecher dürften fast alles toppen, was wir so daheim haben, stschroeder...
Wiley
Stammgast
#17 erstellt: 25. Mai 2010, 09:11
Was noch fehlt (wenn ich's nicht überlesen hab'): welche Quellen sollen wiedergegeben werden?
stschroeder
Stammgast
#18 erstellt: 25. Mai 2010, 13:11

Moe78 schrieb:
Im B&W Forum gibt es einen User aus Südfrankreich, der B&W IN-Walls vorne und In-Ceilings in der Decke nutzt. Und er schwärmt davon. Die Deckenlautsprecher sind ja nicht einfach nach unten abstrahlend, sondern schräg nach vorne, damit lässt sich eine gute Surround-Bühne aufbauen. Und die Wandlautsprecher dürften fast alles toppen, was wir so daheim haben, stschroeder... :D



Also, ich habe nie gesagt das Inwalls schlecht sind. Und das Deckenlautsprecher als Rears geeignet sind, habe ich auch sofort gesagt.

Aber Deckenlautsprecher als Front-LS kenn ich nicht und kann ich mir nunmal zwecks Bühne auch nicht vorstellen.
Auch die Thiels laufen als Surround mit Reflektion, da ist das ja auch erwünscht!
Kannst du mal den Link zum B&W Forum posten? der Einbau ist sicherlich interessant.

Schräg nach vorne als Front-LS gingen die sicherlich auch, vermutlich gäbs die dann mit anderen Treibern, die einen wesentlich kleineren Sweetspot haben....

Und in Zusammenspiel mit Inwalls (wieso dann noch zusätzliche an die Decke?) riecht mir das nach Psychoakustischen Tricks aus dem Automobilbereich.

Aber gut, jedem wie er mag


Gruß,

Stefan.
Moe78
Inventar
#19 erstellt: 25. Mai 2010, 13:38
Der B&W-Thread
Post # 12356 ff.


[Beitrag von Moe78 am 25. Mai 2010, 13:39 bearbeitet]
Fatcartman
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 25. Mai 2010, 17:27
@Bärchen: So wie auf dem Bild soll es genau nicht aussehen. Wirkt zu wuchtig.

Den unser Fernseher steht auf einem Lowboard und hängt nicht an der Wand und ich habe auch nicht vor ihn aufzuhängen.

Dadurch kriege ich mit dieser rechts und links hängenden Lösung schon Probleme, da die Boxen hinter dem Fernseher dann praktisch sind. Dadurch kommt die B&W Wandlösung für uns auch nicht in Frage.

Kann lediglich einen Center vorne quer stellen vorm Fernseher.

Habe die Canton In Ceilling 500 noch gefunden die vom Durchmesser her in unsere Decke passen würden. Jedoch bräuchte ich die Zeichnung mit den genauen Maßen um es mit Sicherheit sagen zu können. Bei diesen kann auch der Abstrahlwinkel eingestellt werden. Und ob die 160mm dann auch wirklich in unserem großen Wohnzimmer Klang erzeugen können ist fraglich.

Problem ist echt das man nicht einfach mal ein paar Sachen in den eigenen 4 Wänden vorab Probehören kann um zu wissen ob alles passt
baerchen.aus.hl
Inventar
#21 erstellt: 25. Mai 2010, 18:57
Wenn das Ganze auf einem Lowboard steht, dann bau dir doch eine klassische Musiktruhe und integriere die Boxen in das Lowbord. Das wäre dann aber eine DIY-Lösung

Oder schau dir mal die Frontsurroundsysteme und Soundmonitore von Yamaha an.....

www.yamaha-hifi.de
Zweck0r
Moderator
#22 erstellt: 26. Mai 2010, 02:12
Was spricht gegen zwei Kompaktboxen links und rechts neben dem Fernseher auf dem Lowboard ? Den Center kann man bei so geringen Abständen auch weglassen und auf 'Phantom' schalten. Das ist immer noch besser, als bei der Größe der Frontlautsprecher Abstriche zu machen.
Apalone
Inventar
#23 erstellt: 26. Mai 2010, 11:37

Moe78 schrieb:
Das stimmt so gar nicht. Oder hast Du schon mal hochwertige Decken- und Wand-LS gehört?!


Sorry, das braucht man nicht! Egal wie hochwertig die sind (was ganz ganz selten der Fall ist!! ), an der nicht korrekt justierbaren Aufstellung hakt es immer.

Decken- und Wand-LS sind für Hintergrundbeschallung gut geeignet, für mehr nicht!!
ctu_agent
Inventar
#24 erstellt: 26. Mai 2010, 11:51
Hinzu kommt: guter Klang braucht Volumen in den LS - und ich rede nicht von Bassorgien, sondern von sauber durchzeichneter Musik.
Never ever in wall speaker

Natürlich können auch Kompaktboxen sehr gut klingen, dann reden wir aber eher von anderen Preisbereichen.
Apalone
Inventar
#25 erstellt: 26. Mai 2010, 12:00

Moe78 schrieb:
Der B&W-Thread
Post # 12356 ff.


Das ist keine hochwertige Anlage!

LS sind nicht auf Hörplatz ausrichtbar, das heißt der Sweet-Spot muss bereits zwingend an die Abstrahlkeule der verbauten Treiber ausgerichtet werden. Wenn die Treiber in 45 Grad nicht genügend Schallenergie bereit stellen, hat sich das mit Räumlichkeit...

Der Baffle-step ist nicht kalkulierbar, da die Wand eine virtuelle Vergrößerung der eigentlichen Schallwand ist - Mittenüberhöhung vorprogrammiert!

Zu einem hochwertigen LS-Setup gehört bedeutend mehr als ein mechanisch sauberer Einbau in eine Wand!
stschroeder
Stammgast
#26 erstellt: 26. Mai 2010, 13:11

Apalone schrieb:

Decken- und Wand-LS sind für Hintergrundbeschallung gut geeignet, für mehr nicht!!


Das hab ich ja bei den Decken-LS auch schon so gesagt, danke .


Aber bei den In-Walls muss ich dir widersprechen. Jedenfalls was den Selbstbau angeht. Wenn die Wand etc. bekannt sind, ist der Baffle Step sehr wohl berechenbar. Ebenso kann ein Treiber mit dem passenden Abstrahlverhalten unter Winkel gewählt werden usw.
Das ganze beachtet, wüsste ich nicht was gegen In-Wall spräche.
Fertige Kauf-In-Walls, da muss ich dir aber beipflichten, sind immer ein Kompromiss (oder mit aktiver Ansteuerung).


Gruß,

Stefan.
Moe78
Inventar
#27 erstellt: 26. Mai 2010, 21:08
Naja, die B&W kosten ja immerhin 2000€, da sollte doch was gutes mit bei sein...

Und wenn In-Walls nix gutes sind, dann ist in vielen Kinos Schrott hinter der Leinwand, die verbauen nämlich viele In-Walls.
Und für Filme schauen sind die schon ordentlich, wie ich finde...
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