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Bitte dringend um Hilfe für neue Verstärkerlösung (Denon, Dual, Elac)

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JohKraus
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Dez 2010, 21:41
hallo liebe Leute,
ich brauche einen neuen Verstärker, weil der alte endlich kaputt ist. Ich habe zwei Elac FS 137 mit den tollen Jet-Hochtönern und höre über eine externe Soundkarte mit dem Rechner Musik und über mein Goldstück, den Dual 1219 meine heißgeliebten Vinyls. Jetzt will ich meine kleine Kette zu Weihnachten perfektionieren.
Ich höre eine relativ breite Mischung mit Schwerpunkten im ruhigen Folkrock, elektronischer Musik und "Indie". Ich mag Stimmen und einen harmonischen, warmen Klang. Was kann den etwas spitzen Klang der Elacs ein wenig zähmen und mir gleichzeitig ordentlich wumms liefern. Ich benötige einen Phonoeingang und eine Fernbedienung wäre auch gut. Farbe darf nicht silber sein. Das mag ich nicht
Mein Budget beträgt 350-400 Euronen.

Was meint ihr, was für mich passt?

Ich danke euch tausend mal für eure Antworten.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 01. Dez 2010, 22:41
Hallo,

den Jet Hochtöner mit einem Amp einzufangen ist ein schwieriges,
wenn nicht sogar unlösbares Problem.

Dazu wäre ein ATM Modul von Nubert geeignet,aber das Teil kostet schon etwas.

Wenn du es mit Verstärkern probieren willst,

gebraucht hätte ich einen NAD C 372 vorgeschlagen,da bräuchtest du aber noch einen separaten Phono Pre.

Ansonten hätte ich jetzt bei Neuware den AMC XIA und den Marantz PM 7003 ausprobiert.

Gruss
JohKraus
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 02. Dez 2010, 11:16
Hallo Weimaraner,
vielen Dank für Deine hilfreiche Antwort. Der NAD sieht wirklich gut aus und man liest nur sehr positives. Halt teuer. Muss ich wahrscheinlich lange suchen um den für 400€ zu bekommen. Was kostet denn en ordentlicher Vorverstärker? Was ist da zu empfehlen?

Es ist ja auch nicht so, dass ich die Jets hasse, hab mir die Boxen ja nicht ohne Grund gekauft, sollten halt wenigstens ein wenig in die Fuhr gebracht werden, nicht komplett umgedreht. Die Nubertmodule sind leider wirklich hammerteuer. Brauche ich da pro Box eines?

Viele Grüße...
kyote
Inventar
#4 erstellt: 02. Dez 2010, 12:41
Ein höhenbetonte Wiedergabe kann man mit einem Verstärker höchtens dann in den Griff bekommen, wenn dieser Tonregler besitzt oder gesoundet ist.
Das mag jetzt ketzerisch klingen, aber wenn deine Quelle nur der PC ist, würde ich dort mit dem Software Equalizer ein wenig rumspielen.
Edit:
Oder mit dem hier:
http://www.hifi-foru...forge.net/index.html


[Beitrag von kyote am 02. Dez 2010, 12:43 bearbeitet]
JohKraus
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 02. Dez 2010, 13:11
Hey und danke für deinen Beitrag,
meine Quelle ist wie ich beschrieben habe nicht nur der PC, sondern ich höre sehr viel Schallplatten.
Mein Hauptproblem sind nicht die Boxen, ich mag den Klang der Elac, aber wenn ich mir schon einen neuen Verstärker kaufe, will ich ihr Potenzial voll ausnutzen und frage deshalb hier welcher Verstätker mir passt unter der Bedingung, die Höhen nicht überzubetonen...

Ich habe auch nix gegen einen gesoundeten. Gibt es vielleicht auch was schönes Altes? Ich mag gute alte Geräte
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 02. Dez 2010, 19:29
Hallo,

ein Phono Pre welchen ich auch selbst zufrieden nutze
http://cgi.ebay.de/M...&hash=item255f207de1

Neupreis ist 150€.


Von dem ATM Modul benötigt man 1 Stück das Paar.

Ein Verstärker mit welchem du die Höhen sicher einfangen könntest gäbe es von der Hifiakademie,
einen mit DSP nämlich

Ja ich weiss,
Budget.....


Gruss


[Beitrag von weimaraner am 02. Dez 2010, 19:29 bearbeitet]
JohKraus
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 02. Dez 2010, 19:42
Ich mag den NAD- Amp. Der sieht gleichzeitig toll aus und wird überall gelobt. Gibts denn noch andere empfehlenswerte Verstärker von NAD?

Was ist mit Alternativen, die zu mir passen würden? Hat noch jemand eine gute Idee?
weimaraner
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 02. Dez 2010, 19:56
Hallo,

ein NAD C 355BEE gäbe es wohl um die 550€ ,
die findet man wohl als Aussteller in Hifi Läden,
einfach mal bei einigen anfragen.

ist das Vorgängermodel des jüngst zu erhaltenden NAD C 356BEE.

Wie auch immer,
um die Höhen richtig einzufangen,
halte ich das ATM Modul immer noch für am geeignetsten,
neben dem Amp mit DSP.

Auch NAD bietet übrigens Phono Pres an,PP2 oder PP3,
wenn du optisch passend fahren möchtest.

Gruss
Zarak
Inventar
#9 erstellt: 02. Dez 2010, 22:20
Nur als Hinweis:

Den JET Klang kriegt man mit Modifikationen der Aufstellung wesentlich effektiver in den Griff, als mit einem Amp.


mfg

Zarak
JohKraus
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Dez 2010, 22:50
das würde mich mal interessieren, ich finde ihn ja grade nicht sooo schlimm, aber man lernt ja nie aus.....

Übrigens: nach meinen Ohren klingen die Elac deutlich spitzer mit dem Yamahareceiver, den ich grad dran hab im Vergleich zu meinem durchgerauchten Denon. Der Denon klang deutlich besser, also es scheint schon nen Unterschied zu machen.
Zarak
Inventar
#11 erstellt: 03. Dez 2010, 00:22
"...nicht sooo schlimm..." ist gut...

Also ich liebe den JET und wer das nicht tut, ist viel. bei der falschen Marke...

---

Egal, am einfachsten reguliert man den JET logischer Weise mit dem Eindrehen des LS zum Hörplatz.

Ich hab mit meinen 247 lange experimentiert, da mir bei Sopranen und ähnlichen der Hochtöner auch manchmal ein Spur zu brilliant wurde und mittlerweile hab ich eine nahezu perfekte Variante gefunden.

Meine 247 sind nur minimal eingedreht und so im Raum positioniert, daß der Tiefton gut füllig am Hörplatz ankommt.

Mit einer vermeintlichen Brillianz hab ich seitdem keine Probleme mehr.

Nur wenn ich mal meinen optimalen Hörplatz verlasse und genau in der Achse des JET sitze, fällt mir der Unterschied wieder auf.

Zudem deckt der JET auch schonungslose schlechte Aufnahmen auf, da kann der Hochton dann schonmal dominant werden, aber da kann der LS ja nix für.


Zu den Amps mag ich mich nicht weiter äußern, da ich schon die Idee an sich merkwürdig finde:

Man kauft sich LS, ist dann mit dem Klang nicht zufrieden und versucht dies anschließend über ein Gerät zu korrigieren, welches eigentlich der Signalverstärkung dient und einen linearen Frequenzgang gewährleisten sollte... ist für mich nicht logisch.

mfg

Zarak


[Beitrag von Zarak am 03. Dez 2010, 00:23 bearbeitet]
JohKraus
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 03. Dez 2010, 00:27
hey, danke für den Rat. ich hab meine Boxen auch seit etwa einem Jahr eingedreht.

In den Thread is der falsche Touch gekommen. Ich LIEBE meine Elac und ich kaufe keinen neuen Verstärker um etwas an ihrem Sound zu verändern. Ich brauch nen neuen, weil der alte kaputt gegangen ist. Das Klangthema kam auf, weil ich klanglich deutliche Unterschiede gemerkt zwischen den beiden letzten Vertsätkern, die ich dran hatte. Deshlab wollte ich als Zusatzbedingung, dass die Kombination zwischen Verstärker und Boxen nicht die Höhen zu spitz hervorbringt.

Danke aber nochmal für den Tipp mit Eindrehen und so. Gut zu wissen. Ich hab das eher intuitiv gemacht ohne groß drüber nachzudenken.

@ Zarak: Was fürn Amp hasten du? Scheint ja gut zu harmonieren^^


[Beitrag von JohKraus am 03. Dez 2010, 00:30 bearbeitet]
JohKraus
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 03. Dez 2010, 17:13
wäre über jeden Rat, der mir hilft bei Ebay ein wenig mehr Übersicht zu bekommen, dankbar...gerne auch konkrete Auktionsvorschläge. Oder hat vielleicht jemand nen guten Amp, den er loswerden möchte???
Zarak
Inventar
#14 erstellt: 03. Dez 2010, 17:52
Hi !

Dann versuch ruhig mal die LS weniger einzudrehen, wie gesagt, meine stehen nahezu parallel.

---

An meinen 247 hängt die 933 Combo(Schaltverstärker) von Onkyo.

Ich bin damit sehr zufrieden.

Ansonsten kann ich dir mit den Amps leider nicht weiterhelfen, da ich meinem Onkyo bislang stets treu war.


mfg

Zarak
weimaraner
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 03. Dez 2010, 20:26

JohKraus schrieb:
hey, danke für den Rat. ich hab meine Boxen auch seit etwa einem Jahr eingedreht.


Hallo,

wenn du die Lautsprecher auf den Hörplatz eindrehst ist der Hochton noch prägnanter,
stell die Lautsprecher parallel zueinander,
dann ist zwar die Abbildung der Instrumente etwas ungenauer,
dafür erhälst du eine breitere Bühnendarstellung.

Wenn der Hochton dann immer noch etwas kränkelt hab ich ja noch zwei sichere Möglichkeiten genannt,
Modul oder DSP Amp.

Gruss
JohKraus
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 03. Dez 2010, 20:33
bei dem NAD wurde ich bei 410 Euro schnell überboten.... jemand ne idee wie ich an den rankommen....für das geld???
weimaraner
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Dez 2010, 20:40
Hallo,

der DSP Amp wäre wohl etwas zu teuer,
kommt schon recht heftig mit DSP und Phono
http://hifiakademie....fDg0LjE3My42MC40NHwg

Da ist ja das Modul fast günstig

Hast du sie LS mal parallel gestellt??

Gruss
JohKraus
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 03. Dez 2010, 20:44
Sitze in der Bib und lenke mich mit Hififorum erfolgreich vom Lernen ab^^

Ich wers nachher mal ausprobieren. Der Hifiacademy is ja auch viel zu teuer.
JohKraus
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 05. Dez 2010, 20:00
der Nad ging heute bei Ebay für 515€ weg....hat noch jemand nen guten Vorschlag?
raindancer
Inventar
#20 erstellt: 05. Dez 2010, 20:34
Einen zahmen Hochton haben die klassischen Luxmänner, also L41x und L5x, aber die gibts nur in hell. Da sollte man aber gleich noch eine Revision einplanen, die Geräte sind 30J alt, aber nach der Überholng halten die auch wieder 30J. Wenns richtig toll werden soll, dann C2/M2, aber wahrscheinlich oberhalb deinem budgets.

aloa raindancer
JohKraus
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 08. Dez 2010, 14:27
Was ist von dem Sansui AU 9900 Verstärker zu halten? Würde der zu meinen Geräten passen? Kennt den jemand?
JohKraus
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 15. Dez 2010, 01:32
Ich hab mich jetzt nach längerer Recherche dafür entschieden, dass ich mir einen betagten Receiver suche. Hat jemand neben Luxman noch konkrete gute Modellvorschläge? Wieviel Watt ist denn empfehlenswert? Im Datenblatt der Elacs steht 30-180, was ja schon eher ein großes Band ist...
Danke für die Hilfe!


[Beitrag von JohKraus am 15. Dez 2010, 01:36 bearbeitet]
raindancer
Inventar
#23 erstellt: 15. Dez 2010, 10:48
Da kommen die klassischen Marantze 22xx in Frage, aber die richtig Guten (2245,2270,2275) kosten bischen was. Dann gibts da noch schöne Receiver von Onkyo, TX4500 und TX6500. Hier ist vor allem das empfangstarke und gut klingende Tunerteil zu Erwähnen.

Die Pioneers und Sonys sind schon etwas heller im Hochton, das könnte an den ELACs zuviel sein. Wobei die großen Pios einfach bildschön sind...

Beachte: Die Geräte sind um/über 30J alt, wenns noch nicht gemacht wurde steht in nächster Zeit eine Überholung an, damit das Potenzial voll ausgeschöpft wird.

aloa raindancer
JohKraus
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 15. Dez 2010, 10:52
das ist schonmal eine Hilfe, danke.
Mir gefallen noch die Modelle von Sansui und Denon (GR 555). Hat da noch jemand eine Meinung zu?
Pilot74
Stammgast
#25 erstellt: 15. Dez 2010, 12:45
Hi,

...jetzt möchte ich auch mein Senf dazugeben...

Am besten harmonieren die Elac`s mit einem ARCAM Verstärker,das kann man in verschiedenen Foren , nicht nur in Deutschland, nachlesen...er "Bremst" nicht den JET Hochtöner sondern "glättet" etwas auf angenehme Art und Weise, verleiht aber untenrum richtig bums !...
Für 300-400 Euro bekommt man auf dem Gebrauchtmarkt ein ordentliches Gerät wie A70, A-80, A-85(empfehlung!)

Probier irgendwo dir ein Arcam Gerät anzuhören, du wirst begeistert sein !!!

Gruß
JohKraus
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 15. Dez 2010, 13:04
Das ist doch mal ein konkreter Hinweis...Danke.... ich werd mich auch diesbezüglich mal informieren.
JohKraus
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 15. Dez 2010, 13:09
ARCAM DIVA A75+ PLUS steht bei Ebay..... sieht nicht schlecht aus......... ich denk drüber nach....
jottklas
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 15. Dez 2010, 13:25

Pilot74 schrieb:

Am besten harmonieren die Elac`s mit einem ARCAM Verstärker,das kann man in verschiedenen Foren , nicht nur in Deutschland, nachlesen...er "Bremst" nicht den JET Hochtöner sondern "glättet" etwas auf angenehme Art und Weise, verleiht aber untenrum richtig bums !...


Ach ja? Der Arcam passt zu den Elacs genauso gut wie jeder andere solide konstruierte Verstärker mit linearem Frequenzgang und niedrigem Klirrspektrum. Es dürfte heutzutage eher schwierig sein, einen Verstärker zu finden, der im Hochtonbereich nicht linear verstärkt. Die richtigen Tipps sind alle schon gegeben worden, nämlich Raumakustik und Boxenaufstellung zu optimieren und notfalls mit Klangreglern oder DSP das bevorzugte Klangbild einstellen.

Ein Verstärker alleine hat in der Regel keinen Einfluss auf den Klang. Du kannst also im "gehobenen" Consumer-Bereich im Grunde kaufen, was dir optisch/haptisch gefällt. Sehr gut verarbeitet und ausgestattet sind z.B. die alten Sony (ES- oder Esprit-Serie) oder die großen Denon, Rotel, Onkyo, Technics, Pioneer u.a., die auf dem Gebrauchtmarkt oft für unter 200 EUR zu haben sind...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 15. Dez 2010, 13:25 bearbeitet]
JohKraus
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 15. Dez 2010, 13:27
Ich mag dein Zitat, Jürgen. Trifft wohl auch auf mich zu.

Ja, ich bin ein bisschen wie das Fähnchen im Winde grade. Glaube, aber lieber was altes zu haben. Gefällt mir einfach optisch besser. Blöd nur, dass es damals noch keine Fernbedienungen gab. ZU schade
jottklas
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 15. Dez 2010, 13:47

JohKraus schrieb:

Ja, ich bin ein bisschen wie das Fähnchen im Winde grade. Glaube, aber lieber was altes zu haben. Gefällt mir einfach optisch besser.


Ich habe alle von mir genannten Marken schon besessen und konnte keine klanglichen Unterschiede feststellen (auch nicht zu einer 7.000,- DM teuren Vor-/Endstufenkombi). Bis auf mitunter kratzende Potis haben diese Gebrauchtkäufe auch keinen nennenswerten Wartungsaufwand erfordert, so dass man damit nicht viel falsch machen kann. Und die Verarbeitung und Ausstattung mancher Verstärker/Receiver aus den späten siebziger und frühen achtziger Jahren wäre heute fast unbezahlbar (und eine Fernbedienung brauche ich höchstens für den CD-Player)...

Gruß
Jürgen
JohKraus
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 15. Dez 2010, 14:27
Ich schau mir die Sachen an....ich werd versuchen auf den Denon zu warten. Das wird sich vielleicht en halbes Jahr hinziehen. Aber ich find den so schön, da fängt es an zu kribbeln....wie.... ach die Vergleiche erspar ich euch....^^

Fernbedienung halt, weil meine Anlage 3 Meter vom Bett entfernt steht.... aber fernbedienbare Platten-Aufleg-Geräte gibt es ja auch nicht......
Pilot74
Stammgast
#32 erstellt: 15. Dez 2010, 23:26
@jottklas...
...eben so wie DU dachte ich; ein Verstärker verstärkt nur das signal,mehr nicht... so die THEORIE !!!
In der Praxis sieht das etwas anders aus...
..wir konnten hier eine riesen diskusion anfangen aber das hat keinen sinn, also mach ich`s kurz:
Meine Meinung ist dass ein Verstärker sehr wohl den klang beeinflusst,vergleichbar mit einem CD-Player... mag sein dass ab 3000,- euro man keinen großen Unterschied mehr hört aber in einem preissegment um 500-1500 Euro ist das der Fall !!! Hab meine Elac`s FS247 an einem Onkyo A-933 gehabt (800,-), dachte das wäre es schon aber wo mein gebtauchter Arcam A85 kam, war ich sprachlos...nicht der bass, nicht die höhen aber die Räumlichkeit,Tiefenstaffelung und vorallen die Gelassenheit haben mich verzaubert...

Aber es sollte jeder für sich entscheiden...

Gruß
jottklas
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Dez 2010, 08:22

Pilot74 schrieb:

Meine Meinung ist dass ein Verstärker sehr wohl den klang beeinflusst,vergleichbar mit einem CD-Player...


Dem kann ich nicht widersprechen, da ein CD-Player in der Regel den Klang genauso wenig verändert, wie ein Verstärker...


Pilot74 schrieb:

aber wo mein gebtauchter Arcam A85 kam, war ich sprachlos...nicht der bass, nicht die höhen aber die Räumlichkeit,Tiefenstaffelung und vorallen die Gelassenheit haben mich verzaubert...


Wenn du uns jetzt noch kurz erzählst, wie du den direkten Hörvergleich bewerkstellig hast...

Gruß
Jürgen


[Beitrag von jottklas am 16. Dez 2010, 09:21 bearbeitet]
Pilot74
Stammgast
#34 erstellt: 16. Dez 2010, 11:43
...wenn alle CD-Player und Verstärker genauso klingen warum gibts hunderte von denen und preisliche unterschiede von mehreren Tausend euro??? geschweige von Tests und Bestenlisten...
...also nach Deiner Meinung sollte man sich nen Player für 100,- euro und Verstärker für 150,-Euro holen und schon hat man highend-Anlage die besser bzw. genauso klingt wie eine für 7.000,-???....oder wie meinst Du das???? Erkläre bitte..


Wie ich das gemacht habe?
aber bitte:

CD-Player über Y-Verteiler (2x) an beide Verstärker angeschlossen, dann beide Verstärker an die gleichen LS angeschlossen.Fertig!
Dann CD laufen lassen und über beide Fernbedienungen mal den einen Verstärker aus den anderen an. (natürlich nie beide gleichzeitig) daraus resultierte eine "Umschalt-Zeit-Spanne" von 2-3 sek. und das reichte um beide Verstärker klanglich an den gleichen Komponenten zu beurteilen...

Ich würde kein mist hier schreiben wenn es nicht so wäre...

Das gleiche habe ich mit CD Playern gemacht:
ein Sony CDP XA30ES (ein super Gerät) klanglich verglichen mit einem Pioneer D9 MKII... Sony holte weniger details heraus und war extrem bassbetont, egal welche ich von seinen filtern geschaltet habe...

Genau das bewegt mich dazu zu behaupten das es doch Klangunterschiede bei den Playern und Verstärkern gibt !!!!
(Preisregion so zw. 500-1500 euro) was drüber ist kann ich nicht sagen, da fehlt mir das kleingeld um es zu überprüfen.

Man sollte nur im Auge behalten dass es sich um Nuancen handelt und nicht um irgendwelche gravierende Unterschiede...
damit möchte ich sagen eine Tropmete bleibt an allen Verstärkern /CD-P. eine Trompete und nicht kontrabass..

Gruß
kyote
Inventar
#35 erstellt: 16. Dez 2010, 12:39

Pilot74 schrieb:
...wenn alle CD-Player und Verstärker genauso klingen warum gibts hunderte von denen und preisliche unterschiede von mehreren Tausend euro???

Dir fallen keine anderen Gründe als Klang ein um eine solche Produktvielfalt als Gerechtfertigt zu sehen? Was sagst du dann zu Armbanduhren?


Pilot74 schrieb:

...also nach Deiner Meinung sollte man sich nen Player für 100,- euro und Verstärker für 150,-Euro holen und schon hat man highend-Anlage die besser bzw. genauso klingt wie eine für 7.000,-???....oder wie meinst Du das???? Erkläre bitte..

Sollen soll man gar nix, aber man kann.

Was deinen Vergleich angeht. Du wusstest aber immer welcher Verstärker/CD-Player gerade spielt, oder? Und gab's nen Pegelabgleich?
Denn du weißt bestimmt, dass das Gehör Schwierigkeiten hat minimale Lautstärkeunterschiede als solche zu erkennen und es stattdessen das lautere oft als besser klingend interpretiert?


[Beitrag von kyote am 16. Dez 2010, 12:45 bearbeitet]
Pilot74
Stammgast
#36 erstellt: 16. Dez 2010, 13:28
Armbanduhren?...

Du meinst warum Breitling soviel kostet?
Das sag ich dir! ...weil sie 100 verschiedne Prüfungen bestehen muß bevor sie ausgeliefert wird,beste Marerialien und wieder viele unglaubliche tests...das ganze mit einer genauigkeit von 99,9999% (Chronometer-Zertifikat) alles klar?
Um einen Chronomat zu fertigen braucht man ca. 8 Monate....
DAS macht den PREIS !!! Natürlich bezahlst du auch den Namen und die Langjährige Geschichte des Unternehmens..

ZU meinen Gründen : Wenn Du genauer lesen würdest habe ich das alles mit meinen eigenen Erfahrungen belegt, der Preis ist nur zweitrangig...

Zu Pegelabgleich: der Arcam hat bei jedem angewählten input einen PEGELABGLEICH ..tja ist ja n super Amp !!!

P.S: ich weiß nicht was dein Gehör sich da interpretiert aber mein Gehör ist noch ganz gesund und hört den unterschied deutlich.... (wir sprechen hier vom unterschied Onkyo A933 zu Arcam A85 sonst nix)

Gruß
kyote
Inventar
#37 erstellt: 16. Dez 2010, 13:39

Pilot74 schrieb:
Armbanduhren?...

Du meinst warum Breitling soviel kostet?
Das sag ich dir! ...weil sie 100 verschiedne Prüfungen bestehen muß bevor sie ausgeliefert wird,beste Marerialien und wieder viele unglaubliche tests...das ganze mit einer genauigkeit von 99,9999% (Chronometer-Zertifikat) alles klar?

Öhm nein, das meinte ich nun nicht. Abgesehen davon, wäre selbst das schon eine gute Analogie auf zum Beispiel Burmester Geräte.

Die eigentliche Frage hast du aber selber gestellt:
"...wenn alle CD-Player und Verstärker (Armbanduhren) genauso klingen (die Zeit anzeigen) warum gibts hunderte von denen und preisliche unterschiede von mehreren Tausend euro???"

Wirds jetzt irgendwie verständlicher für dich, worauf ich hinaus will?
Pilot74
Stammgast
#38 erstellt: 16. Dez 2010, 22:51
...ja, aber
musik mit der Zeit zu vergleichen ist falsch;
Zeit ist für jeden gleich, der Klang nicht !!!!

Ich würde ehe mit einem Auto vergleichen...
Mit einem Trabi kommst du auch überall hin, genauso wie mit einem Mercedes...
Nur mit einem Mercedes bist du schneller da und vor allem mit mehr komfort...

So ist das auch mit den Verstärkern: Musik machen sie alle,
nur welcher kling den für meine Ohren am besten?
Das muß jeder für sich herrausfinden...

Du bist mit deinem glücklich und ich mit meinem...so ist das nun mal...

Gruß
jottklas
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Dez 2010, 22:54

Pilot74 schrieb:

So ist das auch mit den Verstärkern: Musik machen sie alle,
nur welcher kling den für meine Ohren am besten?
Das muß jeder für sich herrausfinden...
Du bist mit deinem glücklich und ich mit meinem...so ist das nun mal...


Warum fragst du dann andere (Ohren), welchen Verstärker du dir kaufen sollst...?

Gruß
Jürgen
JohKraus
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Dez 2010, 23:01
ohjesses. beruhigt euch. Jeder soll das hören was er will. Den ganzen Thread geht das schon so, nur weil ich einmal am Rande gesagt habe, dass ich nicht unbedingt einen Verstärker will, der die Höhen zu spitz liefert. ICh bin jetzt nicht so der Gehörmeister, aber ich hör schon einen deutlichen Unterschied zwischen einem Yamaha und einem Denon im mittleren Preissegment und dass es dann einen Unterschied zwischen einem 70er-Jahre Receiver und einem hochmodernen Gerät gibt, liegt für mich auf der HAnd......... beim Thema bleiben, Leute^^
Ich hab mich eh entschieden. Ich warte bis ich schwarz werd auf einen Denon GR 555. Also @ Mod: bitte das Teil hier dicht machen. Die beiden können das ja auch per PN ausfechten, dann bekomme ich wenigstens nicht immer ne Mail......
_ES_
Administrator
#41 erstellt: 16. Dez 2010, 23:06
Auf Wunsch des TE geschlossen.
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