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Verstärker für Canton RC-L gesucht! Yamaha A S700/1000, Denon PMA 1500, Rotel RA 06, NAD 326 BEE?

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Beitrag
xakafabolous
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 06. Dez 2010, 11:10
Hallo an alle,

ich habe hier schon öfters wegen dem Yamaha A S700 gepostet, allerdings überlege ich mittlerweile, doch etwas mehr zu investieren.
Die im Titel angegebenen Modelle sind mir mal so im Kopf rumgeschwirrt.
Kurz zum jetzigen Aufbau:

Das Zimmer hat ca. 22m2, etwa 4x5 Meter, die LS stehen links und rechts vom Fernseh/Hifimöbel an der einen längeren Wand, Couch ggü..

Ich betreibe zur Zeit zwei Canton RC-L mit einem Yamaha RX 797 und dem passenden CDX 497.

Aber wie ihr das sicherlich alle kennt, irgendwann denkt man, da geht noch mehr, und man hat ein bisschen Kleingeld über...

Ich hatte schon lange die A S-Serie ins Auge gefasst, bin mir jetzt aber nicht sicher, ob der A S700 oder der A S1000?wie groß ist der Unterschied?und wäre auch eine Kombi zwischen A S1000 und CD s700 möglich?
Oder doch was ganz anderes?

Bei NAD stört mich hauptsächlich das Design und ich kenne mich bei Rotel und Denon eigentlich gar nicht aus...

Es wäre schön von euch ein paar Meinungen und Erfahrungsberichte zu hören oder wie sich der eine Verstärker zum anderen verhält.
Vielleicht nennt ihr mir ja auch ganz andere Kombis...

UND JA, vor dem Kauf werde ich auf jeden Fall probehören gehen

Aber ein paar Meinungen vorab wären sehr hilfreich.

Gruß und Danke
Axel
zuglufttier
Inventar
#2 erstellt: 06. Dez 2010, 11:39
Was versprichst du dir von einem Wechsel? Der RX797 ist sehr gut ausgestattet und hat jede Menge Power. Wenn es dir an Leistung mangelt, kauf lieber ne gescheite Endstufe dazu und nutz den RX797 als Vorverstärker.

Allerdings glaube ich nicht, dass du zu wenig Leistung hast. Wenn dir was am Klang nicht gefällt, tausch die Lautsprecher aus
xakafabolous
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 06. Dez 2010, 12:13
Ja an der Power fehlts nicht!Der Klang könnte etwas wärmer und insgesamt ausgeglichener sein. Warum denn neue LS?
War froh, dass ich mit den Canton RC-L endlich mal ein paar Bassstarke Ls gefunden habe!
zuglufttier
Inventar
#4 erstellt: 06. Dez 2010, 12:17
Weil die Lautsprecher den Klang machen und nicht der Verstärker. Canton ist nicht gerade für einen warmen Klang bekannt

PS: Sicherlich gibt's auch bei den Verstärker minimale Klangunterschiede aber die Betonung liegt dabei auf minimal.


[Beitrag von zuglufttier am 06. Dez 2010, 12:21 bearbeitet]
herr_frank
Stammgast
#5 erstellt: 06. Dez 2010, 12:18

xakafabolous schrieb:
Warum denn neue LS?


Weil der Sound in erster Linie von den Lautsprechern und deren Aufstellung abhängt, nicht vom Verstärker.

Gruß,

herr_frank

Oh, zuglufttier war schneller


[Beitrag von herr_frank am 06. Dez 2010, 12:41 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Dez 2010, 12:28
das bringt mich ja jetzt natürlich voll und ganz durcheinander!!!!!

puh jetzt bin ich etwas überfordert!war von den Canton eigentlich ziemlich überzeugt und dachte mit dem Verstärker kann ich den Klang nochmal Verbessern!
zuglufttier
Inventar
#7 erstellt: 06. Dez 2010, 12:44
Ne, also wirklich was rausholen lässt sich damit nicht. Klar, die ganzen Tests und Zeitschriften suggerieren das aber leider ist dem nicht so Der Verstärker soll ja nur das Signal was von einem CD-Player z.B. kommt lauter machen und das ist mittlerweile keine schwierige Angelegenheit mehr. Der Lautsprecher sollte auch nicht arg anspruchsvoll sein, von daher würde ich sagen, dass dir ein anderer Verstärker in diesem Fall nicht helfen wird.

Du solltest dich allerdings mal ein bisschen mit deiner Raumakustik auseinandersetzen. Evtl. ist deswegen ja der Hochton nicht so optimal. Eine Skizze des Raumes inkl. der Position der Lautsprecher sowie des Hörplatzes wäre da ganz hilfreich.


[Beitrag von zuglufttier am 06. Dez 2010, 12:44 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 06. Dez 2010, 13:35
So, hab hier jetzt mal ein Bild des zimmers angefretugt!

Falls die Angaben oder Proportionen genauer sein müssen bitte melden!

Zimmer

Der Boden ist Parkett!


Gruß Axel
Rubachuk
Inventar
#9 erstellt: 06. Dez 2010, 13:56
Ich sag mal
a) die RC-L sind überdimensiomiert für den Raum und
b) stehen sie laut Zeichnung viel zu wandnah und ohne Luft zur Seite...
Die RC-L danken es dir, wenn mind. 50cm Abstand - oder eher noch mehr - eingehalten wird.

Zum Thema Amp: Glaube nicht, dass zwischen dem RX-797 und dem AS-700 Unterschiede zu hören sein werden. Abgesehen davon ist der 700 nicht auftrennbar, was für mich ein KO-Kriterium im Zusammenhang mit der Blackbox wäre; dann lieber den AS-1000, aber siehe oben


[Beitrag von Rubachuk am 06. Dez 2010, 13:56 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#10 erstellt: 06. Dez 2010, 14:14
Ach, zu groß sind die Lautsprecher für den Raum nicht unbedingt. Aber die Idee mit dem Abstand zur Rückwand ist schon mal gut. Dann würde ich mal den Sitzplatz so positionieren, dass man ein richtiges Stereodreieck aufbauen kann. Sei es auch nur zu Testzwecken. Wenn die Lautsprecher ein gutes Stück von der Wand weg stehen, sollte man beim Tisch einen ordentlichen Klang haben Dort einfach mal einen Stuhl hinstellen und hören. Der Sitzplatz sollte jedoch nicht mitten im Raum sein.
xakafabolous
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 06. Dez 2010, 14:25
Das hilft mir doch schonmal weiter!
Mit dem Schrank und dem Abstand wird das etwas schwierig, aber ja, ich habe sie direkt an der Wand stehen!werde sie heute abend erstmal weiter weg stellen und dann mal weiter sehen.

Hatte den A S700 schon zu hause und habe ihn sowohlmit als auch ohne Control Unit gehört (über Tape eingeschleift). Beim RX797 hört man einen deutlichen Unterschied, wenn man die CU weglässt, aber beim A S700 hört es sich gleich an.

Schon oft diskutiert aber sind denn große klangunterschiede zwischen A S1000 und A S700, betrachtet man allein die Werte,so schneidet der 700 ja manchmal sogar besser ab.
Klar hab ich keine Holzwangen und auch keine Metallschalter, aber ansonsten?
der fast doppelt so hohe Preis muss sich ja irgendwie rechtfertigen....

Gruß und Danke schonmal
voivodx
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 06. Dez 2010, 14:28

das bringt mich ja jetzt natürlich voll und ganz durcheinander!!!!!

puh jetzt bin ich etwas überfordert!war von den Canton eigentlich ziemlich überzeugt und dachte mit dem Verstärker kann ich den Klang nochmal Verbessern!


Mit einem neuen VS wirst du den Klang nicht verbessern können.
Mein Rat wäre, bloß keine unnötigen Experimente mit neuen, sauteuren VS anzustellen.

Auch wenn die Hifi-Gazetten gerne was anderes behaupten:

Das ist alles Quatsch!!!

Vielleicht könnte ein Sub den Klang abrunden.
xakafabolous
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 06. Dez 2010, 14:31

Das ist alles Quatsch!!!

Vielleicht könnte ein Sub den Klang abrunden.


Bass bringen mir die Canton genug, habe aufgrund meiner Nachbarin den Bassregler ja sogar immer auf 0!
zuglufttier
Inventar
#14 erstellt: 06. Dez 2010, 14:32

xakafabolous schrieb:
Das hilft mir doch schonmal weiter!
Mit dem Schrank und dem Abstand wird das etwas schwierig, aber ja, ich habe sie direkt an der Wand stehen!werde sie heute abend erstmal weiter weg stellen und dann mal weiter sehen.

Hatte den A S700 schon zu hause und habe ihn sowohlmit als auch ohne Control Unit gehört (über Tape eingeschleift). Beim RX797 hört man einen deutlichen Unterschied, wenn man die CU weglässt, aber beim A S700 hört es sich gleich an.

Schon oft diskutiert aber sind denn große klangunterschiede zwischen A S1000 und A S700, betrachtet man allein die Werte,so schneidet der 700 ja manchmal sogar besser ab.
Klar hab ich keine Holzwangen und auch keine Metallschalter, aber ansonsten?
der fast doppelt so hohe Preis muss sich ja irgendwie rechtfertigen....

Gruß und Danke schonmal


Bei der miesen Aufstellung (ist leider so ;)), bringt dir kein Verstärker der Welt was. Der RX-797 hat auftrennbare Endstufen und die Box von Canton kann nur da optimal angeschlossen werden. Beim A S700 könntest du nur eine einzige Quelle mit der Box benutzen was nicht sonderlich sinnvoll ist...
voivodx
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 06. Dez 2010, 14:36

Bass bringen mir die Canton genug, habe aufgrund meiner Nachbarin den Bassregler ja sogar immer auf 0!


Wenn es so schon Probleme mit den Nachbarn gibt, kannste den Sub natürlich vergessen.


[Beitrag von voivodx am 06. Dez 2010, 14:45 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 06. Dez 2010, 14:36

Bei der miesen Aufstellung (ist leider so )


Bin ja hier um mir helfen zu lassen

Dann muss es WENN schon der A S1000 sein, aber gibt es nicht auch da Probleme mit dem Anschließen, dass man bspw den Rec Wahlhebel immer auf die bestimmte Quelle stellen muss?der hat ja immerhin keine Brücken hinten...
zuglufttier
Inventar
#17 erstellt: 06. Dez 2010, 14:44
Der S1000 hat Main In und Pre Out, das müsste eigentlich gehen. Aber wie auch immer, der wird dir rein gar nichts bringen. Vielleicht klingt der ein bisschen anders aber das liegt allermeistens daran, dass man einfach nach Gehör noch nicht mal die gleiche Lautstärke einstellen kann

Ich würde mich verstärkt auf die Raumakustik konzentrieren, alles andere wird auf Dauer nichts bringen. Kannst ja mal ein bisschen zum Thema Stereodreieck lesen. Und hier noch etwas mehr Lektüre zum Thema Verstärkerklang etc: http://www.hifiaktiv.at/?page_id=263


[Beitrag von zuglufttier am 06. Dez 2010, 14:45 bearbeitet]
Rubachuk
Inventar
#18 erstellt: 06. Dez 2010, 14:44
Der AS-1000 ist wie der RX-797 voll auftrennbar, also kein Problem. Aber noch mal: Glaube nicht, dass sich mit dem Amp bei der Aufstellung klangliche Welten auftun.
xakafabolous
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 06. Dez 2010, 17:39
AHHHHHHH Wahnsinn!
ich krieg mich nicht mehr ein!Habe die LS jetzt gute 50cm von der Wand entfernt, dh der rechte LS steht auch nicht mehr "hinter" dem schrank.
Anlage angeschmissen und WOW!unglaublich was das ausmacht!
Danke schonmal für den tipp!

Da werd ich mir das mit dem Verstärker doch nochmal durch den Kopf gehen lassen!

Sonst noch irgendwelche Tipps?Vielleicht (wie auch immer ich das machen soll) die LS weiter auseinander?


Gruß und danke!
zuglufttier
Inventar
#20 erstellt: 06. Dez 2010, 19:02
Die Sache mit dem Verstärker vergiss einfach Schön, dass die Maßnahme gleich schon was bringt.

Auf alle Fälle braucht's im besten Fall ein gleichseitiges Dreieck:



Kannst ja mal sehen, ob du das so hinbekommst. Die Lautsprecher kannst du dann später noch ein bisschen anwinkeln, nicht so stark wie in der Skizze. Je nach Konstruktion der Lautsprecher kann das den Hochton auch noch einigermaßen beeinflussen. Einfach mal ein bisschen ausprobieren. Wichtig ist auch, dass der Hörplatz nicht direkt an der Rückwand ist. Das wird auch den Hochton beeinflussen, wenn er direkt von der Wand wieder reflektiert wird.
Dann setz dich mal in den "Sweet Spot" und hör ein bisschen Musik


[Beitrag von zuglufttier am 06. Dez 2010, 19:03 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 06. Dez 2010, 20:33
super!die drehung und ein gleichschenkliges dreieck wird zwar schwer aber ich probiere mal noch ein wenig rum!

danke nochmal!
zuglufttier
Inventar
#22 erstellt: 06. Dez 2010, 20:51
Die Lautsprecher sollten auch zu den Seiten immer noch ordentlich Raum haben aber das findest selber heraus, wenn du fleißig am rumrücken bist

Wenn später der Hochton immer noch nicht perfekt ist, gibt's evtl. noch ein paar weitere Tipps aber probier du erstmal aus. Gerade die Anwinklung kann da noch was bringen aber so richtig auch nur am Hörplatz. Da ist man leider recht eingeschränkt.
Rubachuk
Inventar
#23 erstellt: 07. Dez 2010, 09:10
Die besten Ergebnisse in Bezug auf Räumlichkeit waren bei den RC-L - zumindest nach meiner Erfahrung - wenn die Lautsprecher fast parallel aufgebaut waren; also nur ein paar Grad auf den Hörplatz eingewinkelt. Aber probieren geht auch hier wie immer über studieren... Denn gerade beim Einwinkeln ist die Beschaffenheit des Raumes in punkto Hochton relevant.


[Beitrag von Rubachuk am 07. Dez 2010, 09:12 bearbeitet]
Lunarrmann
Stammgast
#24 erstellt: 07. Dez 2010, 09:53
Manchmal muss ich mich doch wundern, vor allem über Altgedienten... Der Tipp mit der Raumakustik bzw. Aufstellung trifft natürlich voll zu. Sieht man ja auch am Erfolg durch die Umsetzung.

Aber was soll das mit dem "Alle Verstärker klingen gleich" Sch...? Ich habe die RC-L mit verschiedensten Verstärkern betrieben; der Raum und die Aufstellung waren recht gut optimiert. Im Bereich bis 750 Euro hat der Rega Mira 3 toll gepasst. Klingt eher warm, was die Canton etwas im HT entgratet, hat einen trockenen, schnellen Bass, was den Cantons etwas die Bassdominanz nimmt und etwas "Tempo" bringt. Wunderbare Mitten...Nur mein Geschmack, aber deutlich nachzuvollziehen. Ein Yamaha oder Denon (weniger die ganz neunen Modelle, eher die Baureihen bis vor ca. 1 Jahr) sind eher hell abgestimmt. Außerdem beschäftigen die sich viel weniger mit den Mitten als der Rega. Ergo: Ein ganz anderes Klangbild. In Kombination mit der RC-L wahrscheinlich viel zu hell. Es geht darum, eine gute Symbiose von LS und Amp zu kombinieren. Da kann auch durchaus ein Gerät leichte Schwächen des anderen ausgleichen.

Verstärker einer Preisklasse und von den Massenherstellern klingen heute oft sehr gleich, beliebig, weil oft nur auf Linearität Wert gelegt wird. Aber außerhalb des Massenmarktes gibt es kleinere Hersteller, deren Amps eine klare musikalische Handschrift tragen, ohne gesoundet zu sein. Wenn du auf warmen Klang Wert legst kommen übrigens alte Transistoren oder Röhren noch in die engere Auswahl. Damit habe ich aber keine Erfahrung...

Verstärker leiten eben nicht nur einfach ein Signal durch; und wenn schon: Durch was leiten sie es denn? Da gibt es billige Transistoren, schlechte Volumenregler...

Also: Ein Amp der passt kann neben der Aufstellung einen deutlichen Zugewinn bringen.
Rubachuk
Inventar
#25 erstellt: 07. Dez 2010, 10:39
Lunarrman meint vermutlich mich...
Muss mich auch manchmal über Aussagen hier wundern. Und die gute Kinderstube bleibt bei Dir offensichtlich auch gleich auf der Strecke...
Ich habe meine Erfahrungen gemacht, du offensichtlich deine. Anscheinend hat das Rumrücken und Neuaufstellen der Boxen einen erheblichen Unterschied gemacht. Ich bezweifle, ob das erzielte Ergebnis mit einem anderen Amp machbar gewesen wäre. Wenn der TE jetzt noch andere Amps testen will, warum nicht. Was ich jedoch nicht so toll find ist, wenn hilfesuchenden und evtl. unerfahrenen Leuten über einen (teuren) Wechsel des Verstärkers eine vermeintliche Lösung ihres Klangproblems an die Hand gegeben wird - hab ich schon oft genug gelesen.
Die RC-L ist wahrlich kein besonders kritischer LS. Das Impedanzminimum bei 100 Hz liegt in etwa bei 3,2 Ohm. Das schafft jeder halbwegs vernünftig konstruierte Amp. Und für die BB ist halt ein auftrennbarer Amp optimal.
Ich habe derzeit Yamaha Amps an der RC-L - für dich wahrscheinlich ein no go schätze ich mal. Das klingt aber überhaupt nicht hell, eher im Gegenteil. Meine Frau liebt Hochflorteppiche... und schon wieder bei der Raumakustik angelangt.
Lunarrmann
Stammgast
#26 erstellt: 07. Dez 2010, 11:01
Was soll das denn? Zur Sache:

1. Habe nicht gesagt, dass die Boxenaufstellung nicht einen erheblichen Schritt nach vorne gebracht hätte. Ganz im Gegenteil. Raum und LS-Aufstellung zu optimieren ist immer wichtig und bringt ohne Kosten oft einen großen Sprung.

Aber:

2. wenn die LS optimal stehen und du dann verschiedene Verstärker anschließt, wirst du bei angeglichener Lautstärke und verschiedenen Modellen mit Sicherheit deutliche Unterschiede hören, vor allem wenn du Amps verschiedener Hersteller und Preisklassen nimmst, also eine breit gestreute Auswahl hast. Das ist dann der Weg die Canton in beliebige Richtungen zu verbessern. Da wäre zum Beispiel das Thema Basskontrolle: Es gibt Amps, die für manche LS zu wenig Basskontrolle besitzen. Das bekommst du auch mit der Ausrichtung der LS nicht hin...

Warum gute Kinderstube vergessen? Habe nur deine Aussage mit Fakten kommentiert und über die für mich in keiner Weise nachvollziebaren Aussage "..." gesetzt. So ein weicher Kommentar muss einfach drin sein...
Rubachuk
Inventar
#27 erstellt: 07. Dez 2010, 11:05

Lunarrmann schrieb:
Manchmal muss ich mich doch wundern, vor allem über Altgedienten... Der Tipp mit der Raumakustik bzw. Aufstellung trifft natürlich voll zu. Sieht man ja auch am Erfolg durch die Umsetzung.

Aber was soll das mit dem "Alle Verstärker klingen gleich" Sch...?

Das meinte ich zum Thema Kinderstube.
Lunarrmann
Stammgast
#28 erstellt: 07. Dez 2010, 12:51
@zuglufttier:
Weil der Sound in erster Linie von den Lautsprechern und deren Aufstellung abhängt, nicht vom Verstärker.
... kann ich gerade noch mitgehen, weil "in erster Linie" die LS ALLE Informationen hörbar machen!

Der Verstärker soll ja nur das Signal was von einem CD-Player z.B. kommt lauter machen und das ist mittlerweile keine schwierige Angelegenheit mehr.
... darum kaufen wir alle den 99 Euro Verstärker von Conrad, weils eh egal ist

Weil die Lautsprecher den Klang machen und nicht der Verstärker.
...na ja, ein 199 Euro AV-Receiver und ein 2000 Euro Bolide an dem selben LS: Den Unterschied muss man mal gehört haben...

Sicherlich gibt's auch bei den Verstärker minimale Klangunterschiede aber die Betonung liegt dabei auf minimal.
... siehe oben...

Wenn man sehen kann, dass jemand wirklich häufiger im Forum auftaucht und mitberät (was dir bei der LS-Aufstellung wirklich gut gelungen ist), aber dann solche Kommentare absetzt, dann habe ich dafür klare Worte, weils mit "Meinung" wenig zu tun hat. Das ist von der Aussage her schon mehr als dünn. Außerdem habe ich mein Kommentar nur angedeutet. Meine Kritik war sachbezogen und kostruktiv. Wie sieht es denn mit deiner Kritikfähigkeit aus?

Möchte an dieser Stelle diese Diskussion beenden, weil sie dem Themensteller nix bringt.
zuglufttier
Inventar
#29 erstellt: 07. Dez 2010, 13:06

Lunarrmann schrieb:
Der Verstärker soll ja nur das Signal was von einem CD-Player z.B. kommt lauter machen und das ist mittlerweile keine schwierige Angelegenheit mehr.
... darum kaufen wir alle den 99 Euro Verstärker von Conrad, weils eh egal ist ;)


Ich hatte schon diverse Verstärker, auch mal ein älteres Modell von Accuphase. Gebraucht sind die ja noch erschwinglich oder meinetwegen auch ein Sony ES, die Dickschiffe von Yamaha, z.B. AX 1090, was von Rotel, Denon, Hifi-Akademie und diverse andere Sachen. In Läden habe ich mir dann auch mal die richtig dicken Schlachtschiffe anhören können. Was kam nun dabei raus? Für mich: Ein Verstärker mit ausreichend Leistung für alle Lebenslagen und ordentlicher Ausstattung ist nicht für 100 Euro zu haben aber der RX797 z.B. bietet beides und kostet kein Vermögen, deswegen hatte ich den auch eine Weile. Aus Bequemlichkeit habe ich nun einen etwas besseren, gebrauchten, AVR von Yamaha, weil ich einige Ausstattungsmerkmale benötige.

Zusammengefasst bleibt für mich: Ich kann den Unterschied zwischen den Verstärkern nicht raushören und weil ich es anfangs glauben wollte, habe ich auch so viele unterschiedliche Geräte gehört. Dasselbe gilt für CD-Player.

Wenn du nun meinst, ich hätte nicht genug Geld, um mir einen anständigen Verstärker zu leisten oder ich hätte schlechte Ohren, muss ich dich leider enttäuschen. Ich seh's einfach nur nicht ein Geld in etwas sinnloses zu investieren. Und nun bitte zurück zum Thema!
voivodx
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 07. Dez 2010, 14:26

deren Amps eine klare musikalische Handschrift tragen, ohne gesoundet zu sein.


Ja, klar...


Möchte an dieser Stelle diese Diskussion beenden, weil sie dem Themensteller nix bringt.


...außer einem tiefen Loch in der Haushaltskasse und keiner Klangverbesserung(auch wenn er sich einen 100000VS/AVR kauft ).

Wenn du nach optimierter Aufstellung immer noch nicht mit dem Klang zufrieden sein solltest, wäre ein LS-Wechsel das Sinnvollste.
Werner_B.
Inventar
#31 erstellt: 07. Dez 2010, 21:17

Lunarrmann schrieb:
..., deren Amps eine klare musikalische Handschrift tragen, ohne gesoundet zu sein.

In so einem kurzen Satz einen solchen Widerspruch unterzubringen, hat schon fast selbst für sich künstlerische Qualität

Manchmal ist's doch amüsant hier ...
Lunarrmann
Stammgast
#32 erstellt: 07. Dez 2010, 22:48
Q Werner B:

Bei so vie lgnoranz und Unwissen platzt mir echt der Kragen.
Wenn du 2 absolut linear gemessene Amps hast, müssen die nicht gleich klingen. Aha? Wenn der harmonische Klirr verschieden verläuft, aber auch die Belastbarkeut bei Phasendrehunhgen unterschiedlich verläuft dann klingen die ob identischen Messprofil unterschiedlich. Deshalb kotzen mich solche Kommentare einfach an...Erst informieren, dann ablästern bitte!

Kann sich jetzt jeder, der Ahnung hat, seine eigene Meinung bilden...

Trotz aller Diskussion: Der beste Kommentar hier im Forum: Habe 2 zuverlässige Messinstrumente: eins rechts und eins links am Kopf
Werner_B.
Inventar
#33 erstellt: 07. Dez 2010, 23:30

Lunarrmann schrieb:
... platzt mir echt der Kragen.

Dutzi, das tut mir jetzt aufrichtig leid für Dich, hat's weh getan?


Lunarrmann schrieb:
Wenn du 2 absolut linear gemessene Amps hast, müssen die nicht gleich klingen. Aha? Wenn der harmonische Klirr verschieden verläuft, aber auch die Belastbarkeut bei Phasendrehunhgen unterschiedlich verläuft dann klingen die ob identischen Messprofil unterschiedlich.

Was ist denn ein "Messprofil"? Was gibt das an? Was ist die Belastbarkeit bei Phasendrehungen? Meintest Du vielleicht eher Phasendrehungen bei Belastung

Natürlich kann man u.a. auch Verzerrungen und einige weitere Parameter messen, warum sollten die nicht Teil eines "Messprofils" sein, was immer das sein mag?!? Identisch gemessen klingt identisch, in der Elektronik gibt es kaum mehr Geheimnisse, wir leben ja nun nicht mehr zu Zeiten des Herrn Alva Edison, gelle?

Im übrigen: der Konstrukteur, der Klirr und Co. heute nicht im Griff hat, hat seinen Job entweder schlecht gemacht, oder er macht es absichtlich, um ein paar sachunkundigen Highendern zum Gefallen zu sein, die sich dann z.B. am sogenannten Röhrenklang wärmen können - dem Marketing-Obskurantismus sei dank. *)


Lunarrmann schrieb:
Kann sich jetzt jeder, der Ahnung hat, seine eigene Meinung bilden...

Stimmt ausnahmsweise. Es soll sogar hier Leute mit Ahnung geben. Der Mann im Mond war auch schon früher nur ein Kindermärchen, unterhaltsam und putzig, eine besondere Intelligenz hatte er nie zugesprochen bekommen.


Lunarrmann schrieb:
Der beste Kommentar hier im Forum: Habe 2 zuverlässige Messinstrumente: eins rechts und eins links am Kopf ;)

Der beweist lediglich, dass zwischen den beiden vor allem lautes Hohlraumrauschen herrscht.

*) Nur für diejenigen, die noch alle fünf Sinne beisammen haben: ein Röhrenverstärker kann genauso gut wiedergeben wie ein Transistorverstärker. Der "typische" "warme" Röhrenklang (eigentlich nur der Begriff) stammt aus Urzeiten, zu denen man die Technik noch nicht so gut im Griff hatte (das ist ein paar Jahrzehnte her ...). Dieser "warme" Klang entsteht ganz einfach durch ein erhöhtes Mass geradzahliger Oberwellen. Das kann man fast genauso gut einem Transistorverstärker "anerziehen" (wenngleich die eher zu den ekligen ungeradzahligen neigen, aber auch das hat man heute sehr gut im Griff, so man will).


@ xakafabolous:

Lautsprecher und Raumakustik sind DIE Einflussfaktoren, alles andere sind verglichen damit verschwindend geringe Einflüsse (ausser natürlich die Aufnahmen selbst, deren Qualität der Toningenieur bestimmt). Halte Dich also an's zuglufttier mit seinen Tips, die haben wenigstens Hand und Fuss. Von dem, was Du sparst durch Nicht-Kauf eines neuen Verstärkers, könntest Du ja für seinen Rat ihm die Hälfte des eingesparten Geldes überweisen - wäre nicht ganz unfair für so gute Beratung, gelle?


[Beitrag von Werner_B. am 07. Dez 2010, 23:38 bearbeitet]
Lunarrmann
Stammgast
#34 erstellt: 08. Dez 2010, 08:19
@ Werner B.

Danke der Nachfrage. Hat nich weh getan. Auch danke für die Korrektur (aufmerksam gelesen ): Gemeint war Phasendrehung bei verschiedener Belastung, da der Widerstand des LS nicht fix bleibt, sondern sich bei Belastung stark verändern kann.

Keine Geheimnisse mehr: Wohl richtig. Aber es gibt zich verschiedenen Schaltungslayouts bei Verstärkern. Viele messen sich nahezu identisch, klingen jedoch unterschiedlich. Diese Unterschiede hängen oft damit zusammen, welche Anforderungen der LS an den Amp stellt. Ein klanglich guter Amp mit wenig Leistung, die nochmals deutlich bei Phasendrehungen abnimmt, kann grandios an einem schwierigen LS eingehen. An einem einfacher zu betreibenden LS jedoch kann das perfekt harmonieren. Was anderes hab ich nicht gesagt.

Zum Thema Klirr gibt es aktuell genug zu lesen. Ein weiteres interessantes Thema ist die Gegenkopplung bei Amps.

Außerdem verstehe ich eure Aufregung nicht. Das Raum und Aufstellung enorm wichtig sind habe ich von Anfang an bestätigt. Es ging nun darum, was NACH der Optimierung kommen soll: Lohnt sich bei der Suche nach einem dem eigenen Gehör angenehmen Klangbild ein anderer Amp? Da habe ich die Meinung vertreten, dass mit der Wahl des Verstärkers sehr wohl eine deutlich wahrnehmbare Veränderung möglich ist; oft reichen Feinheiten in der Veränderung eines Klangbildes aus, um es auf einmal als angenehm zu empfinden...
Werner_B.
Inventar
#35 erstellt: 08. Dez 2010, 23:03

Lunarrmann schrieb:
(aufmerksam gelesen ):

Das ist wohl eine meiner schlechten Angewohnheiten, mein Chef bekommt das auch gelegentlich zu spüren


Lunarrmann schrieb:
Ein klanglich guter Amp mit wenig Leistung, die nochmals deutlich bei Phasendrehungen abnimmt, kann grandios an einem schwierigen LS eingehen. An einem einfacher zu betreibenden LS jedoch kann das perfekt harmonieren.

Na so wird's doch schon mal eine weit präzisere Aussage als die zuvor getätigten ...


Lunarrmann schrieb:
Was anderes hab ich nicht gesagt.

Aber geschrieben Das weiter oben ist eher in die Rubrik highendiger, diffuser Schwurbelei einzuordnen, der letzte Beitrag ist doch nun deutlich präziser gelungen.


Lunarrmann schrieb:
Außerdem verstehe ich eure Aufregung nicht.

Also ich für mein Teil bin ganz entspannt


[Beitrag von Werner_B. am 08. Dez 2010, 23:03 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 09. Dez 2010, 22:23
SOooooooooooo

Hallo nochmal an ALLE (haben sich ja mittlerweile ein paar mehr hier in den Thread verirrt).

Um nochmal zum Thema zu kommen, nach der Umstellung bin ich jetzt vorerst mal sehr zufrieden mit dem Klang, wobei mir der Hochton manchmal immernoch ein wenig zu penetrant vorkommt. Was wären denn genauso basstarke Lautsprecher die etwas weicher und ausgewogener im Klang sind (entschuldigt, falls ich hier keine Fachbegriffe verwende!)

Ach und was ich als Laie zum Verstärekerklang noch anfügen möchte:

Im meinem nächstgelegenen Media-Markt haben die nen Touchscreen auf dem man per Klick ziwschen den einzelnen Verstärkern hin- und herschalten kann. Die Referenzquelle bleibt hierbei jedoch die gleiche.
Dh ohne Zeitverlust für Umbau etc. kann man an den gleichen LS mit der gleichen Quelle zwischen den Verstärkern switchen und ein Marantz klingt im vergleich zu einem Yammi mal um EINIGES wenn nicht sogar ganz und gar anderst!
Jeden das seine, aber nach meiner Erfahrung gibt es Verstärkerklang!
Viel weicher und ganz und gar nicht klar und detailliert (wie gesagt, ich bin Laie)

Und danke nochmal an alle, die zur Lösung meines Problems beigetragen haben...

Gruß
Werner_B.
Inventar
#37 erstellt: 09. Dez 2010, 22:37

xakafabolous schrieb:
Im meinem nächstgelegenen Media-Markt haben die nen Touchscreen auf dem man per Klick ziwschen den einzelnen Verstärkern hin- und herschalten kann. Die Referenzquelle bleibt hierbei jedoch die gleiche.
Dh ohne Zeitverlust für Umbau etc. kann man an den gleichen LS mit der gleichen Quelle zwischen den Verstärkern switchen und ein Marantz klingt im vergleich zu einem Yammi mal um EINIGES wenn nicht sogar ganz und gar anderst!
Jeden das seine, aber nach meiner Erfahrung gibt es Verstärkerklang!

Du hast wahrscheinlich Unterschiede gehört, das will ich Dir nicht absprechen.

ABER (!!!): hast Du geprüft, dass die Verstärker auf eine max. Abweichung von 0.1dB eingepegelt waren, dass die Klangregler in Nullstellung waren? Eine fehlende identische Einpegelung gaukelt unterschiedlichen Klang vor, praktisch immer gewinnt subjektiv der lautere. Und hast Du wirklich nachgeprüft, dass sonst keine Schweinereien im Signalweg sind? Vielleicht geschehen ja bestimmte Dinge auch abichtlich, um das Gerät mit der grössten Marge zu pushen?!? Davon abgesehen sind die Märkte wegen der lauten Umgebungsgeräusche denkbar schlecht für solche Vergleiche geeignet.

Glaube keinem Verkäufer ...


[Beitrag von Werner_B. am 09. Dez 2010, 22:47 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 10. Dez 2010, 09:02
Hallo Werner.

Es ein separater Raum!dh Geräusche aus dem Markt können wir mal vernachlässigen.

Aber bei den anderen Punkten kann ich dir nichts entgegenstellen.

Gruß
zuglufttier
Inventar
#39 erstellt: 10. Dez 2010, 09:14
Der Punkt mit den Lautstärkeunterschieden ist tatsächlich sehr wichtig. Das können wir nämlich vergleichsweise gut hören.
kyote
Inventar
#40 erstellt: 10. Dez 2010, 09:17

Lunarrmann schrieb:

Warum gute Kinderstube vergessen? Habe nur deine Aussage mit Fakten kommentiert und über die für mich in keiner Weise nachvollziebaren Aussage "..." gesetzt.

Du meinst mit "Fakten" sicher "Meinungen". Denn Fakt wäre es erst, wenn das was du behauptest bewiesen wäre. Jedoch deutet alles was dafür geeignet wäre deine Aussagen zu beweisen auf das Gegenteil.


[Beitrag von kyote am 10. Dez 2010, 09:25 bearbeitet]
xakafabolous
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 01. Jan 2011, 21:37
Hab hier nochmal ne Frage zum Thema Raumakustik:

das bild meines Zimmers habe ich ja oben gepostet. Aufgrund des erfolges mit der umstellung der LS bin ich jetzt am überlegen ob ich die Raumakustik noch mit Schaumstoff verbessern soll.
Vielleicht die Wände hinter dem Sofa, an der Decke und hinter den LS mit Schaumstoff behängen.
Wie dick sollte der Schaumstoff sein? 5cm?
Wie erläutert will ich meine Höhen etwas in den Griff bekommen.

Gruß Axel
zuglufttier
Inventar
#42 erstellt: 01. Jan 2011, 21:48
Einfach nur Schaumstoff wird dir nichts bringen. Zudem müsstest du wissen, welche Frequenzen bedämpft werden sollen, um einen guten Effekt zu bekommen.
gundus
Stammgast
#43 erstellt: 01. Jan 2011, 22:11
hallo-

ich habe auch eine canton (karat 795)- beim hörtest im paralellbetrieb mit diversen verstärkern zwischen 300,- und 1000,-euro (nad, yamaha, creek, cambridge, denon) waren die klangunterschiede für meine ohren sehr gering- bei sehr hohen lautstärken machten die stärkeren amps ein besseres bild- aber das scheint ja nicht dein problem zu sein-

was jedoch bei meinen bedingungen (über ein laptop und einen externen dac) für mein empfinden deutlich den hochton verbessert hat war die verwendung eines beresford 7520 wandlers- evt. kannst du ja nach der optimierung der raumakustik hier noch mal ansetzen.

viel spaß beim ausprobieren
gunter
Rubachuk
Inventar
#44 erstellt: 02. Jan 2011, 09:06
Die Höhen kann man in den Griff bekommen, indem man die LS nicht auf den Hörplatz einwinkelt und / oder den Raum mit Vorhängen an den Fenstern, (Hochflor-)Teppichen ausstattet.
xakafabolous
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 02. Jan 2011, 16:34
@zuglufttier:

Habe mir die hifiaktiv Seite angeschaut und durchgelesen (an dieser stelle nochmal danke für den tipp ) und da stand bspw, dass die Wand hinter dem Hörplatz am besten nicht reflektieren sollte und man deshalb besser einen Platz ohne Rückwand wählen sollte. da dies bei mir schlecht möglich ist dachte ich an Schaumstoff zur dämpfung.

Vorhänge habe ich schon und ein großes Lammfell liegt am Boden vor den LS. Die LS stehen mit Spikes auf Granitplatten, diese wiederrum auf Absorberplatten.

Gruß Axel
zuglufttier
Inventar
#46 erstellt: 02. Jan 2011, 22:43
In der Theorie klingt das nicht schlecht. Nur welche Frequenzen bedämpft welcher Schaumstoff, wie wirkt sich die Dicke aus und welche Flächen müssen bedämpft werden?

Kannst ja vielleicht mal im Akustik Unterforum einen Thread starten, dort tummeln sich einige Leute mich Fachwissen auf diesem Gebiet.
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