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Das "Für und Wider" von Klangreglern

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_Xenon
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 18. Jan 2012, 10:59
Hallo,

ich richte mir gerade mein Arbeitszimmer ein und plane eine Anlage. Die Boxen habe ich mittlerweile schon ergattert (System Audio SA-2K *freu*). Nun habe ich folgendes Problem:

Das Arbeitszimmer ist 20 qm groß. Ich bin aus dem Techno-Alter raus und möchte eher räumliche Musik hören (Live Konzerte, Barjazz etc.) und das auch in einer mietwohnungkompatiblen Lautstärke.

Jetzt bin ich auf der Suche nach einem passenden Verstärker in der 800-2000€ Klasse für meinen digitalen Zuspieler.

Eins der Hauptkriterien für mich war es bisher, Klangregler zu haben. Dies, um Aufnahmen zu korrigieren, bzw auch um beim Leisehören ein wenig Spaß zu haben. Ich mache mir nichts vor, auch Aufnahmen können unterschiedlich klingen. Ich glaube, vom Idealbild eines linearen Ferquenzverlaufes sind viele davon weit weg.

Nun sehe ich allerdings auf dem Gebraucht- und auch Neuwarenmarkt, dass viele Verstärker keine Klangregelung besitzen. Dies mit dem Argument, dass möglichst wenig Signalwege / Störungen / Regler in einem möglichst geringen Klangqualitätsverlust resultieren.

Nun meine Frage:
- Wie seht Ihr das?
- Was sind Eure Erfahrungen? Vermisst Ihr manchmal einen Klangregler, um auch bei leisem Hören die Bässe und Höhen anzuheben oder Aufnahmen zu korrigieren?
-Ist es wirklich so, dass Verstärker ohne Klangregelung in der gleichen Preisklasse besser klingen als welche mit?

Ich habe halt Angst, mir einen tollen audiophilen Verstärker zu kaufen, keine Klangreleung zu haben und diese nachher zu vermissen.

Viele Grüße
_Xenon
Hifi-Tom
Inventar
#2 erstellt: 18. Jan 2012, 11:06
Hallo,

wenn Du bewußt, gezielt eingreifen willst und Aufnahmen nach DEinem Geschmack, verbessern, korrigieren willst, so solltest Du einen gute EQ mit einplanen. Die KLangregler, die bei Verstärkern zum Teil mit drann sind verschlimmbesseren in vielen Fällen den KLang, da sie einen Bereich komplett anheben od. absenken. Mit einem EQ kann man sehr viel feinfühliger agieren u. bessere Resultate erzielen.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 18. Jan 2012, 11:31
hallo,

ich hatte einige zeit einen jungson ja 88 d class a verstärker,
natürlich ohne klangregler.

Je nach aufnahme vermisste ich dann doch das eine oder andere mal die klangregler,

da ich in der aufstellung der lautsprecher fast alle freiheiten besaß konnte ich die lautsprecher so platzieren das das klangbild so war wie ich es wollte,
hat man diese freiheiten nicht,auch da können klangregler sicherlich helfen.

deweiteren habe ich auch versch. tagesformen,
nach einem stressigen tag mochte ich nicht noch stressige höhen,
ein andermal gehört zur perfekten räumlichkeit mehr höhenanteil dazu als an diesen tagen,

kurzum,
ich habe dem verstärker ein atm modul von nubert zur seite gestellt mit welchem ich sehr zufrieden war/bin.

mit EQs habe ich weniger erfolge erzielt,
egal ob manuell oder automatisch eingestellt/eingemessen,
bei einem modul oder klangregler genügt ein griff,
von cd zu cd den ganzen eq neu zu "stellen",war mir zu umständlich.

grundsätzlich werden dir deine guten lautsprecher ja gefallen,
sonst hättest du diese kaum gewählt,
da wirst du wohl nicht im gesamten frequenzbereich rumpfuschen wollen,vermute ich.

gerade der hochtonbereich wird mit engbandigen eqs leicht zerstückelt,
da muss man aufpassen.
Auch Klangregler sind hier nicht ungefährlich,
seeehr viel besser macht dies das Modul,muss ich so leider zugeben obwohl ich sicher nicht der Nubi fan bin.

So harmonisch und einfach klappt das sonst nirgends.

Ich glaube nicht das ich mir noch einmal einen Verstärker ohne Regler zulege,einfach um die Möglichkeit zu erhalten.

Ausschalten bzw. umgehen kann man diese Regler ja auch meistens,
also für mich kein Thema.

da muss aber jeder seinen eigenen Frieden finden denke ich,
wenn jemand seine Anlage perfekt aufeinander abgestimmt und aufgestellt hat,
funktioniert das sicher auch ohne Regler.

Gruss
MacGerry
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 18. Jan 2012, 11:35
Hi,

für meinen Teil verzichte ich grundsätzlich auf eine weitere Beeinflussung des Klanges. Habe dementsprechend an meinem Amp die Klangregelung deaktiviert. Möchte die Musik möglichst unverfälscht hören und bin eher bereit ein Album wieder zu entsorgen, wenn dessen Klangqualität nicht stimmt.

Für mich wäre es so, als würde ich einen Film mit einem zusätzlichen Farbfilter ansehen und sehe dann damit auch nicht mehr das, was mir der Macher zeigen wollte.

Habe wahrscheinlich bei den letzten drei Amps keinen Gebrauch von Klangregelung gemacht und habe es auch nie vermisst, selbst wenn ich es davor vielleicht gemacht habe. Klangregeler verwende ich bewusst heute nur noch im Auto, weil dort ein ganz anderes akustisches Umfeld gegeben ist als im Wohnzimmer.

Denke, wenn man sich an ein "neutrales Hören" gewöhnt hat, was schnell geht, bleibt man dauerhaft dabei
gammelohr
Inventar
#5 erstellt: 18. Jan 2012, 11:37
Ich höre eigentlich auch neutral, nur muss ich wegen meinem Tinnitus schon öfter mal die Höhen drosseln, weil die mir sonst schnell mal aus den Geist gehen würden.

Ich wär ohne Klangregler also aufgeschmissen.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 18. Jan 2012, 11:46

MacGerry schrieb:
Denke, wenn man sich an ein "neutrales Hören" gewöhnt hat, was schnell geht, bleibt man dauerhaft dabei ;)


Hallo,

das Problem bei der Sache ist der Raum und dessen Akustik,

die ist nämlich leider zu 99,99% nicht neutral,

was leider immer wieder gerne verschwiegen wird.


Desweiteren kann ich mit der Aufstellung,
wandabstand oder Einwinkeln der Lautsprecher,
einige dbs im Klangbild verändern,

aber hauptsache der Regler bleibt auf 0......

Gruss
mroemer1
Inventar
#7 erstellt: 18. Jan 2012, 11:52
Mein Amp hat 5 Klangregler, benutzen tue ich sie aber nicht, ich habe nämlich keine Lust jedesmal beim CD Wechsel an den Knöpfen rumzufummeln.


[Beitrag von mroemer1 am 18. Jan 2012, 11:55 bearbeitet]
cwurst
Inventar
#8 erstellt: 18. Jan 2012, 12:03
Moin Xenon,

wenn du befürchtest, sie im Nachhinein zu vermissen, solltest du – egal, was andere dazu sagen – auf jeden Fall einen Verstärker mit Klangregelung kaufen. Es gibt in deiner Preisklasse auch einige aktuelle Modelle, spontan fallen mir da Denon, Yamaha und NAD ein. Meist haben die auch einen Direct-Schalter zur Überbrückung der Regelung. Dann kannst du nach Tagesform entscheiden, ob du tricksen willst oder nicht.

Ich für mein Teil habe das "Problem" ansatzweise mit Bi-Amping gelöst. Falls z.B. eine zu hell tönende 80er-Jahre-Pop-Aufnahme es erfordert, drehe ich den Mittelhochton-Zweig in der Lautstärke etwas runter und die Masterlautstärke wieder etwas hoch, dann passt das. Für mich persönlich kämen Klangregler nicht in Frage. Ist aber eher was Ideelles. Wer ungefilterte Breitbänder hört, kann sich sowas natürlich nicht erlauben

Gruß
JarodRussell
Stammgast
#9 erstellt: 18. Jan 2012, 12:10
Ich persönlich finde, eine Anlage, die mir nur mit Klangreglern gefällt, da stimmt einfach was bei der Auswahl der Komponenten zueinander nicht. Wenn man das nur bei der ein oder anderen Aufnahme braucht, okay. Aber generell? Dann würde ich eher mal danach suchen, welche Boxen und welcher Verstärker für mein subjektives Wohlfühlklangbild besser zusammen passen als die bestehende Lösung!

Ich war damals auch immer mit "Loudness" unterwegs. Als ich dann aber mal gemerkt habe, was eine gute Amp+LS-Kombination auch bei Überbrückung der Klangregler bewirkt, wusste ich, dass das zumindest für mich der deutlich bessere Weg ist.

Die Yamahas hatten damals schon den Pure-Direct Schalter bzw. zum Teil auch den CD-Direct, der den CD-Eingang nochmals über die Eingangswahlschaltung brückt. Das hat zumindest bei mir klanglich definitiv einen Effekt - zum Besseren.
mroemer1
Inventar
#10 erstellt: 18. Jan 2012, 12:20
So einen Pure Direct/CD Direkt Schalter gibt es bei meinem Amp trotz 5-fach Klangregelung überhaupt nicht, so wichtig kann dieser Schalter für den Klang ja nun auch nicht sein.


[Beitrag von mroemer1 am 18. Jan 2012, 12:21 bearbeitet]
JarodRussell
Stammgast
#11 erstellt: 18. Jan 2012, 12:23
Aus heutiger Sicher würde ich sagen:

Wenn es ohne den Schalter geht, spricht das eher für den Hersteller!
Hifi-Tom
Inventar
#12 erstellt: 18. Jan 2012, 12:34
Klangregler verbiegen den Klang und arbeiten mit Phasendrehungen, daher ist ein Pur-Direkt-Schalter, der dies dann umgeht, natürl. äußerst sinnvoll.
mroemer1
Inventar
#13 erstellt: 18. Jan 2012, 12:40
Dann stellt sich immer noch die Frage wieso manche Hersteller ihn als wohl doch nicht so wichtig ansehen, aus Sparmaßnahmen wurde er bei meinem Amp (und seinen Modellkollegen) sicher nicht weggelassen, vor allem da diese Geräte in der Regel doch recht umfangreich ausgestattet sind.


[Beitrag von mroemer1 am 18. Jan 2012, 12:42 bearbeitet]
Hifi-Tom
Inventar
#14 erstellt: 18. Jan 2012, 12:41

mroemer1 schrieb:
Dann stellt sich immer noch die Frage wieso manche Hersteller ihn als wohl doch nicht so wichtig ansehen, aus Sparmaßnahmen wurde er bei meinem Amp (und seinen Modellkollegen) sicher nicht weggelassen.


Ich würde sagen, der betreffende Hersteller hat dann seine Hausaufgaben nicht gemacht.
mroemer1
Inventar
#15 erstellt: 18. Jan 2012, 12:44
Bei einem Traditionshersteller wie McIntosh bezweifele ich das ein wenig.

Was solls, alleine der Raum verbiegt definitiv mehr am Sound als nicht ganz perfekt arbeitende Klangregler.


[Beitrag von mroemer1 am 18. Jan 2012, 12:49 bearbeitet]
cwurst
Inventar
#16 erstellt: 18. Jan 2012, 12:51
Ich schätze, der Direct-Knopf hat vor allem die Funktion einer Beruhigungspille, wie so vieles in der HiFi-Technik. Bin ziemlich sicher, dass die Probanden eines Blindtests keinen Unterschied zwischen aktiver (neutral eingestellter) und überbrückter Klangregelschleife hören würden. Es sei denn, sie ist schaltungstechnisch total vermurkst, was man aber bei sorgfältig konstruierten Geräten wohl ausschließen kann.
Hifi-Tom
Inventar
#17 erstellt: 18. Jan 2012, 12:57

Was solls, alleine der Raum verbiegt definitiv mehr am Sound als nicht ganz perfekt arbeitende Klangregler.


Über die Wichtigkeit der Raumakustik müssen wir uns nicht groß unterhalten, da sind wir einer Meinung! Wenn aber z.B. ein Balanceregler mit an Board ist, so sitzt der hinter dem Poti, sozusagen als 2. Poti u. das Signal muß da durch. Wenn man sowas umgehen kann ist das immer besser.

Die Klangregler können z.B. nur den gesamten Bassbereich anheben od. absenken. Gerade im Bassbereich gibt es aber Frequenzen, die stark überhöht sind u. andere die ausgelöscht sind. Genau aus diesem Grunde ist ein EQ, ich wiederhole mich da gerne nochmal, viel besser. Hier kann man sehr genau das regeln, was korrigiert werden muß u. zwar sowohl aufnahmetechnisch als auch generell ein wenig raumtechnisch. Es sollte sich dann aber um einen guten EQ handeln, wenn man sowas einsetzen möchte.


[Beitrag von Hifi-Tom am 18. Jan 2012, 12:59 bearbeitet]
cwurst
Inventar
#18 erstellt: 18. Jan 2012, 13:28

Hifi-Tom schrieb:
Die Klangregler können z.B. nur den gesamten Bassbereich anheben od. absenken.

Das stimmt so nicht. Gewöhnlich greifen die Regler bei einer bestimmten Mittenfrequenz, allerdings mit unterschiedlichen Bandbreiten/Flankensteilheiten. Hatte mal einen HK 970 Vollverstärker, bei dem man den Bass bei 50 Hz Mittenfrequenz manipulieren konnte. Die Bandbreite schien recht schmal gewesen zu sein, denn selbst bei +6 dB konnte ich kaum eine Veränderung wahrnehmen. Eben weil es da in meinem Raum wohl eine deftige Auslöschung gab, die der Regler kaum ausbügeln konnte.

Insofern hast du natürlich recht, dass es raumabhängig ist, ob ein Klangregler was bringt oder nicht.
donutman
Stammgast
#19 erstellt: 18. Jan 2012, 15:21
Vielleicht mal drüber nachdenken, den Zuspieler durch einen PC oder MAC zu ersetzen und die Einstellung per Software zu machen. Vielleicht reicht dann auch eine reine Endstufe mit einem vorgeschaltetem DAC mit Lautsärkeregelung, da gibts gute ab 300 Euro.

gruß
Michael
balko_hb
Stammgast
#20 erstellt: 18. Jan 2012, 18:24
Klangregelung generell ist m. E. schon ein Vorteil, denn die "Verbiegung" fängt ja schon bei Studioaufnahmen an. Einige audiophile Live-Mitschnitte mögen allerdings davon ausgenommen sein.

Zu der Zeit, als ich noch aktiver Musiker war, wurde so ziemlich alles unter "Laborbedingungen" abgemischt und beim Mastern der Aufahmen darauf geachtet, dass es auch über ein Kofferradio "gut" klingen soll. Daran hat sich sicherlich nichts geändert. Nun, die Abhöre ist bei jedem unterschiedlich und nicht vergleichbar mit einem resonanzgedämpftem Studioraum. Da sollte schon ein manuelles Eingreifen erlaubt sein, oder? Wer nicht mag, kann ja alles "neutral" belassen.

100 % Original gibt es nur Live.

Viele Grüße
Balko
Accuphase_Lover
Inventar
#21 erstellt: 18. Jan 2012, 18:43

balko_hb schrieb:


Zu der Zeit, als ich noch aktiver Musiker war, wurde so ziemlich alles unter "Laborbedingungen" abgemischt und beim Mastern der Aufahmen darauf geachtet, dass es auch über ein Kofferradio "gut" klingen soll. Daran hat sich sicherlich nichts geändert.



Die Yamaha NS-10M erfreuen sich ja nicht umsonst so großer Beliebtheit !

Es ist leider war, daß die meisten Mainstreamaufnahmen für eine ziemlich miese Durchschnittsabhöre gemacht sind.
Das Ergebnis kennen wir alle !



Sicherlich sind simple Shelving-Filter kein Ersatz für einen richtigen, möglichst vollparametrischen EQ, stellen dennoch aber eine oftmals brauchbare Hilfe bei klanglichen Korrekturen dar.

McIntosh & Accuphase sind löbliche Ausnahmen von dieser unsäglichen HighEnd-Attitüde, teure Amps mit null Komfort zu bauen.


Mir kommt kein Verstärker ohne Klangregler und Balanceregler in die Bude !!!
bonnie_prince
Stammgast
#22 erstellt: 19. Jan 2012, 01:47
Accuphase Lover:


Mir kommt kein Verstärker ohne Klangregler und Balanceregler in die Bude !!!



Grüße b_p.
Hifi-Tom
Inventar
#23 erstellt: 19. Jan 2012, 15:57

Es ist leider war, daß die meisten Mainstreamaufnahmen für eine ziemlich miese Durchschnittsabhöre gemacht sind.
Das Ergebnis kennen wir alle!


Um das mal ein wenig zu konkretisieren, es wird auf ein bestimmtes Zielpublikum abgemischt. Bei Rock, Popp, Schlager u. der Musik, die man im Radio hören kann ist dies meist sehr jung u. besitzt keine teuren Anlagen, daher wird ganz bewußt so abgemischt daß es auf Gettoplaster & Co. noch gut klingt. Auf einer gutern Hifianlage klingts dann meist fürchterlich. Dazu kommt noch das Lautheitsrennen, d.h. kaum noch Dynamik drauf, sprich alles klingt fast gleich laut. Hat auch damit zu tuen wie oft die entsprechende Musik im Radio läuft, denn große Dynamiksprünge könnten da schon mal ab gewissen Lautstärken Schäden anrichten. Bei Klassik & Jazz ist das Zielpublikum meist älter und anspruchsvoller, da sind auch die Aufnahmen durch die Bank weg deutl. besser als in den oben angesprochenen Generes.
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