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Gibt es einen fähigen Bluetooth Audioadapter?

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SignoreAceto
Ist häufiger hier
#151 erstellt: 21. Sep 2016, 20:05
Hab nun den Philips AEA2700 erhalten und bin bisher vollends zufrieden.
WiC
Inventar
#152 erstellt: 22. Sep 2016, 07:30
Sehr schön, viel Spaß damit

LG
hqimps
Stammgast
#153 erstellt: 23. Sep 2016, 14:03
BT-Adapter, der relat. hochwertig sein sollte, habe ich für ca. 200 gefunden - müsst Ihr mal die Suche benutzen.

Habe mich aber dann für eine Lösung mit WLAN entschieden, die ich per opt. Kabel an meine alte Yamaha-Anlage anschließe.
RAPSTAR
Stammgast
#154 erstellt: 02. Okt 2016, 10:33
Mahlzeit Leute.

Ich besitze zur Zeit den im Startpost verlinkten Logitech BT Receiver.

Bin auch ganz zufieden mit der Kiste, aber ich suche noch etwas besseres:
Ich suche ein Gerät mit USB Stromversorgung und einem höheren Ausgangspegel.
Der Pegel von dem Logitech liegt hörbar unter dem von Soundkarte und Sat Receiver.
NFC sowie ein digitaler Ausgang wären toll, sind aber kein Muss.

Eure Empfehlungen?

Grüße.


[Beitrag von RAPSTAR am 02. Okt 2016, 10:34 bearbeitet]
AndreasBloechl
Inventar
#155 erstellt: 02. Okt 2016, 13:46
Wie immer Oehlbach, der geht an meinem Funkkopfhörer fast doppelt so laut wie das Handy direkt über analog angeschlossen. Ich muß sogar an der Basisstation die Lautstärke zurückdrehen am Analogeingang sonst überschlagen sich die Hörer.
Empfänger ist nicht gleich Empfänger, aber ich wollte dazu eigentlich überhaupt nix mehr beitragen weil einige hier alles über einen Kamm scheren. Der verbaute DAC macht die Musik und der ist extrem gut beim BTX1000.
RAPSTAR
Stammgast
#156 erstellt: 03. Okt 2016, 08:21
Danke Andreas,

dass die Kiste keine Cinch Anschlüsse hat, sondern nur diesen Klinkenstummel, stört mich etwas.
Dadof3
Moderator
#157 erstellt: 03. Okt 2016, 08:23
Warum? Wenn das ordentlich ausgeführt wurde, ist es egal ob Klinke oder RCA.
AndreasBloechl
Inventar
#158 erstellt: 03. Okt 2016, 08:35
Ich hatte sogar mal eine Notebook das gab SPDIF aus über Klinke.
Das macht überhaupt nix.
ehl
Stammgast
#159 erstellt: 29. Okt 2016, 21:50
Ich habe mal eine Frage zu dem Thema, da ich einen Samsung level link als Bluetooth-receiver besitze, von dem ich dank des schwachen Pegels recht enttäuscht bin.
Nun wirbt Samsung bei dem Adapter mit der Kompatibilität zu Hifi-Anlagen (nicht nur Kopfhörern), ohne dass er einen "echten" Line-Out besitzt.
Die Lautstärke lässt sich unabhängig von Anschluss an einen Verstärker oder Kopfhörer über die +/- Buttons regeln und somit kann es sich um keinen festen Pegel handeln, was aber bei Line-Out zwingend der Fall wäre. Sollte ich mich irren, kläre man mich bitte auf.
Es existiert auch keine Option, den Klinkenausgang auf Line-Out umzuschalten wie bei meinem TV, wo der Pegel dann auch ausreichend hoch ist.
Demnach sollte ich mich bei meiner Suche nach einem BT-Receiver wohl besser auf Geräte ohne Lautstärkeregelung beschränken, da solche mit höchstwahrscheinlich keinen Line-Out haben werden, oder?
Merkwürdig, dass niemand in den Rezensionen das Problem zu bemängeln hatte.
Die günstigste Alternative scheint mir da nur der Philips aea 2500/2700, die aber stets über ihr eigenes Netzteil versorgt werden muss und dennoch bemängeln einige nun wieder einen zu niedrigen Pegel, andere können das wiederum nicht bestätigen.
Warum variiert das so stark, der TV-Line Out kann es doch auch?
Lässt sich das iwie vorher abschätzen?
Vielen Dank für Anworten im Vorraus
Dadof3
Moderator
#160 erstellt: 29. Okt 2016, 22:57
Wieso ist der schwache Pegel denn ein Problem? Am Kopfhörer verstehe ich das ja, aber wenn du ihn an eine Hifi-Anlage anschließt, ist das doch ziemlich egal.

Auch verstehe ich nicht, warum es für einen Line-Out zwingend eines festen Pegels bedarf. Stelle ihn einfach auf höchste Lautstärke und alles ist gut.
AndreasBloechl
Inventar
#161 erstellt: 30. Okt 2016, 06:23
Das Problem hast du immer wenn mehrere Geräte die Lautstärke regeln können.
Sennheiser macht es da schlauer mit seinen BT Adaptern für den PC, die lassen die Lautstärke erst gar nicht regeln da kannst sie nur durch die laufende App regeln.

Ich hatte so ein Problem mal mit einem SatReceiver wo ich immer das Problem hatte mit übersteurten Höhen welche sich durch extreme Zischlaute bemerkbar machten. Bin dann drauf gekommen das die Software auf der SatBox den Ausgang (HDMI) noch verstärkt, als ich den um die Hälfte eingebremst habe lief alles wie gewünscht.
ehl
Stammgast
#162 erstellt: 30. Okt 2016, 11:23

Wieso ist der schwache Pegel denn ein Problem? Am Kopfhörer verstehe ich das ja, aber wenn du ihn an eine Hifi-Anlage anschließt, ist das doch ziemlich egal.

Nein, denn dann müsste ich den angeschlossenen Verstärker extrem weit hochdrehen, was mir nicht so sinnvoll/ gesund erscheint, in jedem Falle aber nicht vergleichbar mit dem üblichen Line-Out anderer Quellen ist.
Abgesehen davon wirkt die Verstärkung hier recht kraftlos und ineffizient, schwer zu beschreiben. Es war dann an manchen Stellen auch schon ein Knistern zu vermerken, daher keine Option.


Auch verstehe ich nicht, warum es für einen Line-Out zwingend eines festen Pegels bedarf.

ich bin mir nicht sicher und konnte bisher keine gesicherten Infos finden, aber üblicherweise lässt sich doch das Signal am Line Out nicht an dessen Ausgabegerät verstärken. Stelle ich den Klinkenausgang des TVs auf Line-Out, kann ich über dessen Fernbedienung den Pegel auch nicht verändern, sondern nur über den angeschlossenen Verstärker.

Stelle ihn einfach auf höchste Lautstärke und alles ist gut.

Am level Link receiver? - habe ich sowieso und bleibt zu schwach!
Zusätzlich am Verstärker?- wie oben beschrieben

Das Problem hast du immer wenn mehrere Geräte die Lautstärke regeln können.

Was meine Vermutung bestätigen würde, dass die Suche nach Receivern ohne Lautstärketasten erfolgsversprechender sein dürfte.
Dadof3
Moderator
#163 erstellt: 30. Okt 2016, 12:53

ehl (Beitrag #162) schrieb:
Nein, denn dann müsste ich den angeschlossenen Verstärker extrem weit hochdrehen, was mir nicht so sinnvoll/ gesund erscheint,

Mag sein, dass es dir so erscheint, technisch stellt es aber kein Problem dar und ist auch nicht "ungesund".

Wenn es knistert oder beim Umschalten auf andere Quellen nervt, kann ich das allerdings nachvollziehen.


ich bin mir nicht sicher und konnte bisher keine gesicherten Infos finden, aber üblicherweise lässt sich doch das Signal am Line Out nicht an dessen Ausgabegerät verstärken.

Das liegt aber nur daran, dass es unnötig ist. Es schadet aber nicht, jedenfalls nicht, solange die Lautstärkeregelung nicht was am Signal kaputt macht.

An der Buchse muss einfach nur eine gewisse Spannung bereitgestellt werden, um einen gewissen Pegel zu erreichen, ob die vorher durch eine Lautstärkeregelung ging oder nicht.

Tendenziell würde ich eher zu Adaptern mit RCA-Ausgängen greifen - an den Klinkenausgängen ist oft noch irgendeine Elektronik für Kopfhörer, die, wenn sie schlecht gemacht ist, das Signal verschlechtern kann. Ich befürchte, dass das auch beim Samsung der Fall ist, wenn er dir kraftlos erscheint.
ehl
Stammgast
#164 erstellt: 30. Okt 2016, 19:24
Ok, danke. Denke der aea 2500/2700 wird trotz seines Klinkenausgangs kaum für Kopfhörer gedacht sein, da eh niemand unterwegs ohne das zugehörige 9v Netzteil es nutzen könnte.
Im Preisbereich von ca. 30€ werde ich kaum brauchbareres finden mit apt-x und eben ohne eigene Lautstärkeregelung, nur der fehlende Akku bzw. dieses eigene Sondernetzteil nervt etwas.


Dadof3 (Beitrag #163) schrieb:

ehl (Beitrag #162) schrieb:
ich bin mir nicht sicher und konnte bisher keine gesicherten Infos finden, aber üblicherweise lässt sich doch das Signal am Line Out nicht an dessen Ausgabegerät verstärken.

Das liegt aber nur daran, dass es unnötig ist.



Gerade beim TV wäre es sehr sinnvoll, weil man so nicht mit mehreren Fernbedienungen hantieren braucht, bzw. bei alten Verstärkern ohne Fernbedienung gar die Komfortzone verlassen muss, um am Gerät selbst ein Knöpfchen zu drehen. Aber das ist nu wirklich ein anderes Thema und hier auch egal


[Beitrag von ehl am 30. Okt 2016, 19:53 bearbeitet]
RAPSTAR
Stammgast
#165 erstellt: 13. Dez 2016, 17:39
Hallo Leute,

ich war mal Mutig und habe diesen hier aus China bestellt.
Er spielt definitiv lauter als der Logitech der hier bereits verlinkt ist.
Aussderdem wird er über USB Strom betrieben.
Eigentlich genau das was ich gesucht habe.
Jetzt kommt das ABER:
Man muss das Ding jedes mal wenn man die Anlage an den Strom hängt neu anmachen durch 5 Sekunden Druck auf die Play Taste,
bevor sich ein Gerät koppeln kann.
Ärgerlich, wo ich doch die Anlage über Funksteckdose aus und an mache.
So geht die Suche weiter. Wenn der Logitech Saft hat, lässt er sich auch sofort verbinden.


[Beitrag von RAPSTAR am 13. Dez 2016, 18:06 bearbeitet]
MOM86
Stammgast
#166 erstellt: 21. Dez 2016, 19:22
Ich will nicht extra einen neuen Thread eröffnen und frage mal hier:
Ich suche einen Bluetooth Adapter für meinen bowers & wilkins a7. Ich habe leider manchmal AirPlay Probleme und suche daher einen Bluetooth Adapter.
Der A7 hat einen optical Anschluss. Lohnt es sich hier einen Adapter mit toslink zu kaufen oder reicht einer mit cinch Anschluss?
Folgende Modelle habe ich in engerer Auswahl:
Sony BM 10
Philips AEA 2700 (dieser hat einen digitalen Anschluss).
Dadof3
Moderator
#167 erstellt: 21. Dez 2016, 22:04
Theoretisch ist der Digitalanschluss die bessere Wahl, weil der A7 ohnehin digital arbeitet, da wäre eine Digital-analog-digital-Wandlung schlichtweg überflüssig.

Dass das auf einem solchen Lautsprecher aber irgendeinen relevanten Einfluss auf den Klang haben sollte, halte ich für extrem unwahrscheinlich.
MOM86
Stammgast
#168 erstellt: 21. Dez 2016, 23:35
Hmm also macht es wahrscheinlich am Ende keinen großen Unterschied? Preislich wären es circa 30€ Unterschied zwischen dem Sony und dem Philips mit Optical Anschluss...
Dadof3
Moderator
#169 erstellt: 22. Dez 2016, 00:01
Wenn es einen relevanten Unterschied gibt, dann liegt das nicht am Prinzip, sondern höchstens an einer möglicherweise mangelhaften Umsetzung in einem der beiden beteiligten Geräte.

Für sonderlich wahrscheinlich halte ich das aber nicht.
WiC
Inventar
#170 erstellt: 22. Dez 2016, 07:49
Wo kann man den Sony BM 10 noch neu kaufen ?

LG
MOM86
Stammgast
#171 erstellt: 22. Dez 2016, 08:24
Ich würde ihn gebraucht bekommen. Neu wird es schwierig denke ich
WiC
Inventar
#172 erstellt: 22. Dez 2016, 08:39

MOM86 (Beitrag #168) schrieb:
Preislich wären es circa 30€ Unterschied zwischen dem Sony und dem Philips mit Optical Anschluss...

Ist der Philips auch gebraucht ?

LG
MOM86
Stammgast
#173 erstellt: 22. Dez 2016, 08:58
Der wäre auch gebraucht. Bei so einem Adapter kann er ruhig gebraucht sein
Sony wären 15€ vs Philips 35€...sind also 20€ Differenz und nicht 30€, es ist noch früh...

Edit: am liebsten wäre es mir die AirPlay Probleme in den Griff zu kriegen, aber das wird wahrscheinlich nicht so einfach. Bluetooth Adapter ist da die einfache Lösung...


[Beitrag von MOM86 am 22. Dez 2016, 08:59 bearbeitet]
hqimps
Stammgast
#174 erstellt: 29. Dez 2016, 11:37
MemoBox
Ist häufiger hier
#175 erstellt: 27. Jun 2017, 07:12
Hat jemand zufällig schon Erfahrungen mit dem Inateck Adapter BR1006 gemacht?
Mich reizt des aptX HD und wollte nur wissen, ob das Gerät wirklich diese Qualität leisten kann?

Hier ist das Teil: https://www.amazon.d...3%A4te/dp/B072TXSMF2


[Beitrag von MemoBox am 27. Jun 2017, 07:16 bearbeitet]
AndreasBloechl
Inventar
#176 erstellt: 27. Jun 2017, 07:50
Für CD Qualität reicht ja Aptx auch. Von AptxHD habe ich noch nie was gehört, ist mir neu.
MemoBox
Ist häufiger hier
#177 erstellt: 27. Jun 2017, 08:06

AndreasBloechl (Beitrag #176) schrieb:
Für CD Qualität reicht ja Aptx auch. Von AptxHD habe ich noch nie was gehört, ist mir neu.


Mir auch, darum ja die Frage. Habe halt nur gelesen, dass es wesentlich besser sein soll als das reine aptx. Aber lesen kann man ja immer viel. Wäre halt nur schick, wenn es wirklich so wäre
RAPSTAR
Stammgast
#178 erstellt: 27. Jun 2017, 08:12
Nur der Hersteller CSR von Aptx schreibt, dass sie CD Qualität erreichen, mir fällt das schwer zu glauben.
Eine CD hat eine Datenrate von rund 1400 kbits. Eine FLAC Datei kommt auf 600 bis 1000 kbits.
Wie sollen bitte rund 350kbits ausreichen um eine CD abzubilden? Da aptx kein Codec, sondern ein Container ist (ähnlich wie zip).
Ich rate nur, fallt nicht auf jeden Schrott rein.
Der Beweis wäre übrigens erwiesen, wenn man mit den Daten aus dem Empfänger wieder eine wav machen könnte, deren Prüfsumme der von der wav von der CD entspricht.
Dadof3
Moderator
#179 erstellt: 27. Jun 2017, 08:13
Die meisten Leute hören einen Unterschied ja bereits deswegen, weil sie dort einen vermuten. Unverblindet sind solche Tests sinnlos.

Hier kannst du ja mal ausprobieren, ob du einen wahrnimmst: https://www.lifewire.com/codec-aptx-sbc-guide-3134593
RAPSTAR
Stammgast
#180 erstellt: 27. Jun 2017, 08:15
@Dadof3

Den Unterschied zwischen einer Flac/CD und einer 320mp3 kann ich jedenfalls hören. Die Bühne bei der CD ist "weiter".
Tywin
Inventar
#181 erstellt: 27. Jun 2017, 08:28
Hallo,


wesentlich besser sein soll als das reine aptx


was kann der Mensch "tatsächlich" hören und welche Technik ist dafür erforderlich? Das wäre z.B. eine sinnvolle Frage für eine Kaufentscheidung hinsichtlich der Audio-Wiedergabe.

Angebotene Technik/Ware muss ja für den Käufer weder sinnvoll noch nützlich sein, sondern dient zuerst dem Verkäufer seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Übliche BT-Technik auch ohne aptx XYZ/Premium/Hai-End lässt zumindest bei mir keinen Wunsch offen. Von den folgenden offenbar weitgehend identischen Adapter betreibe ich inzwischen drei Stück zu meiner vollen Zufriedenheit:

https://www.amazon.d...recher/dp/B01CZVCYU0
https://www.amazon.d...chwarz/dp/B00IRCDT7Y

Wenn man guten Klang will, gibt es immens wichtigere Faktoren als funktionierende BT-Adapter. Wie z.B. Ohren sauber machen

VG Tywin
Tywin
Inventar
#182 erstellt: 27. Jun 2017, 08:30

Den Unterschied zwischen einer Flac/CD und einer 320mp3 kann ich jedenfalls hören. Die Bühne bei der CD ist "weiter".


Meist entpuppt sich der Bühnenquatsch schnell und einfach als Wirkung anderer gehörter Lautstärke. Die könnte man sogar messen. Die Bühne in der grauen Masse zwischen den Ohren nicht.

Selbst gestandene Tontechniker konnten eine 128kbps MP3 im Vergleich mit CDs nicht immer sicher als MP3 identifizieren. Weniger komprimierte Formate braucht man da gar nicht erst in den Fokus nehmen.

Es gibt aber Freaks die Artefakte der MP3 Komprimierung genau kennen und daran MP3 identifizieren können ... mit besserem/schlechterem Musikhören hat das aber gar nichts zu tun.


[Beitrag von Tywin am 27. Jun 2017, 08:35 bearbeitet]
RAPSTAR
Stammgast
#183 erstellt: 27. Jun 2017, 08:35
@Tywin

Ich hab den vorgänger Logitech von dir. Der Ausgangspegel liegt weit hinter allem was ich habe zurück.
Es ist nicht praktikabel den Amp laut zu stellen und bei der nächsten Quelle fallen die Bilder von der Wand, weils so laut ist.
Zur Bühne: Ich kann mir das vielleicht einbilden, aber die Flac vom Rechner fühlt sich immer Authentischer an.
Bei gleichen Alben Flac und mp3 in einer Playlist Random play, höre ich den Unterschied ohne zu grucken.
Tywin
Inventar
#184 erstellt: 27. Jun 2017, 08:51
Hallo,


Ich hab den vorgänger Logitech von dir. Der Ausgangspegel liegt weit hinter allem was ich habe zurück.
Es ist nicht praktikabel den Amp laut zu stellen und bei der nächsten Quelle fallen die Bilder von der Wand, weils so laut ist.


der Ausgangspegel ist bei mir bislang nicht auffällig in Erscheinung getreten.

Für mich ist es vollkommen normal die Lautstärke je nach Quelle zu regeln oder wenn möglich bereits vorher anzupassen. Schon deshalb weil ich auch Plattenspieler an diversen Anlagen als Quellgeräte nutze.

Quellgeräte haben unterschiedliche Ausgangsspannungen da diese nicht genormt sind. Moderne AVR bieten daher oft (immer?) die Möglichkeit die Lautstärke jedes Quellgeräts individuell anzupassen/anzugleichen.


Bei gleichen Alben Flac und mp3 in einer Playlist Random play, höre ich den Unterschied ohne zu grucken.


Die Entstehung Deiner MP3/FLAC ist Dir jeweils bekannt und Du hast sie selbst von Original-CDs konvertiert?

Wenn Dir die Ausgangsdatei nicht bekannt ist, kann da schon der Hase im Pfeffer liegen.

Die "gehörte" Lautstärke von FLAC und MP3 ist gleich? Die Dateien sind mit Sicherheit nicht gleich laut.

Ich schreibe nur von selbst konvertierten Dateien die ich als 320kbps MP3 und auch in wenigen Fällen testweise als Flac konvertierte. Bei beiden kann ich keinerlei Unterschiede zur CD abseits unterschiedlicher Lautstärke bemerken.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 27. Jun 2017, 09:05 bearbeitet]
Dadof3
Moderator
#185 erstellt: 27. Jun 2017, 09:30

RAPSTAR (Beitrag #180) schrieb:
Den Unterschied zwischen einer Flac/CD und einer 320mp3 kann ich jedenfalls hören. Die Bühne bei der CD ist "weiter".

Das wurde schon von sehr vielen Menschen behauptet und sicher auch geglaubt, jedoch hat sich das in vernünftig durchgeführten Blindtests noch nie bewahrheitet. Wenn man weiß, was vermeintlich überlegen ist, dann beeinflusst das die Wahrnehmung mehr als der tatsächlich gehörte Schall.
AndreasBloechl
Inventar
#186 erstellt: 28. Jun 2017, 05:22
Genau für solche Diskussionen habe ich mir diesen Link hier gesichert.
https://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html

Ich habe sehr lange überlegt in was ich meine komplette CD Sammlung die ich als Wav vorliegen habe konvertieren soll. MP3 konstant 320er Bitrate oder MP3 variable mit eingestellter 256er Bitrate. Ich konnte keinen Unterschied bei verwendetem Lamecodec hören.


[Beitrag von AndreasBloechl am 28. Jun 2017, 05:23 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#187 erstellt: 28. Jun 2017, 08:25
Leider begreifen viele Menschen nicht, dass das Meiste was zum Thema HiFi veröffentlicht wird nur dazu dient Geld zu verdienen. Es wird jeden Tag eine anders eingefärbte Rotte Säue durchs HiFi-Dorf getrieben um Aufmerksamkeit zu erheischen und den Leuten ihr Geld aus den Taschen zu ziehen.

Dazu kommt, dass Menschen tatsächlich sehr sehr viel schlechter hören als sie glauben und es ihnen von Profiteuren eingeredet wird.

Wirklich Relevantes wie Raumakustik, Lautsprecherpositionierungen und Hörplatzposition .... wird nicht oder kaum thematisiert - da es oft dazu führen müsste, dass sich Menschen statt einer Anlage für zigtausend Euro besser einen zu üblichen KH-Ausgängen kompatiblen Kopfhörer für 100 Euro kaufen.


[Beitrag von Tywin am 28. Jun 2017, 08:26 bearbeitet]
RAPSTAR
Stammgast
#188 erstellt: 28. Jun 2017, 16:07
@Tywin

Meine mp3s sind mit Lame aus der Flac bzw. von der CD gemacht. Aber warum sollten Flacs nicht gleich laut wie mp3 sein?
Natürlich kann man sich den Effekt auch einbilden, aber den Unterschied zwischen einer 128er und einer 320er mp3 sollte wohl jeder hören, der sich audiophil nennt -
nicht bei diesem Mainstream Pop Sch*iss von heute, sondern bei Musik wo noch echte Instrumente gespielt werden.
Wie dem auch sei, ich habe jedenfalls bei meinen selbst gerippten CDs das Gefühl die Flac hört sich besser an als der mp3 rip.


@ Andreas
Ich guck mir den Link gleich an.
Edit: Ja sowas kannte ich schon.
Es ist schon etwas merkwürdig. Ich höre im Alltag gerne online Radio und die sind oft in 128kbits.
Die gleichen Stücke als mp3 auf dem Rechner aus zuverlässiger Quelle in 320kbits hören sich "weniger frisch" an.
Was ich damit sagen will: Wenn ich weiss, dass eine Live Übertragung anliegt, dann finde ich die Qualität besser.
Das erklärt aber noch lange nicht, warum ich bei beliebigen Album einer (bevorzugt Rock/Metal) Band in der Playlist beide Varianten Random abgespielt, die FLAC erkennen kann ohne zu gucken.
Dabei sind die Lautstärken gleich.


[Beitrag von RAPSTAR am 28. Jun 2017, 16:28 bearbeitet]
Slatibartfass
Inventar
#189 erstellt: 28. Jun 2017, 16:27

RAPSTAR (Beitrag #188) schrieb:

Wie dem auch sei, ich habe jedenfalls bei meinen selbst gerippten CDs das Gefühl die Flac hört sich besser an als der mp3 rip.

Ich habe auch mal einen umfangreichen Test zwischen MP3, 320kbit/s und FLAC gemacht. Die MP3-Dateinen wurden hierbei aus den zum Vergleich herangezogenen FLAC-Dateien erstellt.
Dabei musste ich lange suchen um ein Musikstück zu finden, bei dem ich einen definierbaren Unterschied hören konnte.
Die Bühne und der grundlegende Klangeindruck sowie Lautstärke waren immer gleich, nach meinem Eindruck.
Bei einem Stück von der TAAB 2 von Jethro Tull haben ich im Intro einen Unterschied gefunden.
Diese beginnt mit einem hohen Glockenton, der auch bei der MP3-Varianten klar wiedergegeben wurde. Aber erst bei der FLAC-Version konnte ich hören, dass es sich um 2 gleich klingende Glocken handelt, deren Ton sich überlagert. Dieses Verhalten entspricht auch sehr gut der Vorgehensweise des MP3-Codec bei der Kompremmierung durch das Weglassen redundanter Informationen.

Damit macht es für die Praxis kaum einen Unterschied, ob FLAC oder MP3, 320kbit/s.
Ich archiviere allerdings trotzdem meine Musik in FLAC um für mögliche spätere Konvertierung immer die beste Grundlage zur verfügung zu haben, und Speicherplatz heute bei Audio nicht mehr das Problem ist.

Slati
Dadof3
Moderator
#190 erstellt: 28. Jun 2017, 16:34

RAPSTAR (Beitrag #188) schrieb:
aber den Unterschied zwischen einer 128er und einer 320er mp3 sollte wohl jeder hören, der sich audiophil nennt

Ja, bei 128 kBit ist das auch unumstritten.


Es ist schon etwas merkwürdig. Ich höre im Alltag gerne online Radio und die sind oft in 128kbits.
Die gleichen Stücke als mp3 auf dem Rechner aus zuverlässiger Quelle in 320kbits hören sich "weniger frisch" an.

Das liegt in aller Regel aber nicht an den MP3s, sondern daran, dass Radiosender generell mit Dynamikkompression arbeiten. (Achtung: Nicht verwechseln: Dynamikkompression hat nichts mit der Datenkompression von MP3 & Co. zu tun und existiert unabhängig von der Speicherform und ist auch bei analoger Aufzeichnung vorhanden.) Die könnten die Lieder daher auch in 24 Bit / 192 kHz FLAC ausstrahlen, der Unterschied wäre immer noch da.
AndreasBloechl
Inventar
#191 erstellt: 29. Jun 2017, 07:40
Meine Erfahrung ist Grundsätzlich, alte CDs sind von Haus aus nicht so dynamisch als die neueren die komplett vom Studio bis zur fertigen CD alles Digital durchlaufen haben. Es gibt so einige alte CDs die sich von Haus aus schlecht anhören. Deswegen mache ich mir da auch keinen Kopf mehr ob ich da vielleicht lieber MP3 mit 320er Bitrate, oder wie in meinem Fall eine vbr mit 256er, nehmen hätte sollen. Haber auch lange überlegt ob ich alle CDs in Flac oder Wave mache, habe mich dann für Wave entschieden.
WiC
Inventar
#192 erstellt: 29. Jun 2017, 08:06

AndreasBloechl (Beitrag #191) schrieb:
Meine Erfahrung ist Grundsätzlich, alte CDs sind von Haus aus nicht so dynamisch als die neueren

Meine Erfahrung ist genau umgekehrt, die neueren haben oft viel weniger Dynamik, Stichwort "Loudness war", kann man ganz einfach recherchieren.

Viele Leute sind durch die "die subjektiv empfundene Lautheit" leider schon "versaut" und empfinden das dann auch noch als besser, verkehrte Welt....gibt es öfter als man denkt

LG
AndreasBloechl
Inventar
#193 erstellt: 29. Jun 2017, 08:36
Ja kann sein das ich Leutheit mit Dynamik verwechsle.
Dadof3
Moderator
#194 erstellt: 29. Jun 2017, 08:39
Ja, da empfindet wohl jeder anders.

RAPSTAR ist ja auch die Meinung, das dynamikkomprimierte Internetradio höre sich "frischer" an. Ich empfinde es genau umgekehrt.
WiC
Inventar
#195 erstellt: 29. Jun 2017, 09:13

AndreasBloechl (Beitrag #193) schrieb:
Ja kann sein das ich Leutheit mit Dynamik verwechsle.

Das ging mir auch schon so, die (Produzenten) sind da teilweise sehr geschickt.

LG
MemoBox
Ist häufiger hier
#196 erstellt: 26. Jul 2017, 08:12
Hatte mir dann noch mal den aptXHD Adapter zugelegt und bin bisher sehr zufrieden damit. Würde auch behaupten, dass die Qualität tatächlich besser ist, als mit anderen Geräten, das kann aber auch daran liegen (und wie schon weiter oben erwähnt), dass ich es mir einrede und nur so vernehme, weil ich es weiß, dass der Codec unterstützt wird. Aber auch so freue ich mich über die kleine Box und die gute Quali bei weniger Kabelsalat
Zaianagl
Inventar
#197 erstellt: 26. Jul 2017, 08:51
Wenn BT, dann mit AptX, außer man legt wirklich keinen Wert darauf bzw hört echt keinen Unterschied.
Aber man schraubt sich ja einklich auch keine grüne Pest annen Trittschallverstärker um Platten zu hören.
AptX Adapter kosten nicht merklich mehr, und man ist auf der sicheren Seite, bzw baut sich keine unnötige Bremse ein.
Wenns die Sender nich hergeben isses halt Pech...


Den Unterschied von SBC zum Rest konnte ich hier zB eindeutig (2 von 2) verifizieren:

http://www.brentbutterworth.com/bluetooth-blind-test.html
MemoBox
Ist häufiger hier
#198 erstellt: 26. Jul 2017, 10:09
Eben, die Dinger sind mittlerweile erschinglich genug. Zudem kann man sie bei Nicht-Gefallen immer noch zurückgeben. Ich möchte es jedenfalls nicht mehr missen wollen da kleine Ding
schnitzel11
Neuling
#199 erstellt: 06. Dez 2017, 14:39
Liebe Leute,

hab zu diesen Teilen eine grundsätzliche Frage:

Wenn ich diese zusammen mit einem Handy zum Streamen auf die Anlage nutze, habe ich dann nicht einen deutlichen Qualitätsverlust durch Bluetooth?

Sprich: Ist die Lösung, einen PC o. ä. mit USB-Soundkarte direkt mit der Anlage zu verbinden, nicht qualitätsmäßig äußerst besser als bereits komprimierte Musik nochmals durch Bluetooth zu jagen?

Und: Gibt es eine technische Lösung, mit der ich die Musik z. B. bei Streaming-Diensten direkt aus dem WLAN nehme, die aber dann mit dem Handy quasi ferngesteuert werden, also quasi wie das Sonos-System, allerdings nur für externe Anlagen?

Vielen Dank für Eure Antworten
Tywin
Inventar
#200 erstellt: 06. Dez 2017, 15:15
Hallo,

ich habe mit BT keine Probleme. Ob Du damit ein Problem hast wirst Du selbst feststellen müssen. Ggf. liegt es aber an dem Musikdateien und nicht an BT wenn es Dir mal nicht gut genug klingen sollte. Da sollte man differenzieren.

Ich nutze hauptsächlich selbst von eigenen CD gerippte Dateien mit einer sehr geringen Kompressionsrate (320 kbps MP3).

Wenn Du WLAN nutzen willst, könntest Du es z.B. mit einem Google Chromecast Audio probieren oder auch ein abgelegtes Smartphone testweise als DLNA-Client/WLAN-Empfänger nutzen.

VG Tywin
Dadof3
Moderator
#201 erstellt: 06. Dez 2017, 15:47
Der Standard-Codec SBC ist sicher nicht das Gelbe vom Ei und mag seine Grenzen haben, aber du wirst auch auf guten Anlagen Schwierigkeiten haben, ihn in Blindtests sicher von einer verlustfreien Verbindung zu unterscheiden.

Sofern dein Mobiltelefon AptX unterstützt, kannst du einen dazu passenden Empfänger kaufen. Dort ist die Übertragung theoretisch hochwertiger, das beruhigt dann zumindest das Gewissen.
Suche:
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Sleip1 am 28.05.2016  –  Letzte Antwort am 29.05.2016  –  3 Beiträge
Suche guten Bluetooth-Lautsprecher
Hifisch87 am 07.07.2015  –  Letzte Antwort am 23.07.2015  –  10 Beiträge
Bluetooth-Lautsprecher für Netzbetrieb?
DonDigger am 27.09.2018  –  Letzte Antwort am 01.10.2018  –  4 Beiträge
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Frank_132 am 31.07.2012  –  Letzte Antwort am 02.08.2012  –  3 Beiträge
Mobile Bluetooth bzw. AirPlay Lautsprecher um 300 ??
flash77 am 07.04.2014  –  Letzte Antwort am 22.06.2014  –  4 Beiträge

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