Sie sind bereits Community-Mitglied? Dann loggen Sie sich hier ein!

Auto-Login
Passwort vergessen?


Kräftig, günstig, stabil, ohne Schnickschnack?

+A -A
Autor
Beitrag
gon
Neuling
#1 erstellt: 12. Aug 2012, 20:28
Hallo Forum,

leider hat mein "Zweit-Amp" endgültig das Zeitliche gesegnet.
Es war ein alt-ehrwürdiger Akai Am-67.

Ich suche jetzt im Bereich 200-300 Euro einen adäquaten Ersatz.
Trotz (oder wegen) quer lesens, sehe ich den Baum vor lauter Wäldern nicht mehr.

- Es soll ein Neugerät sein
- Angetrieben werden Boxen mit recht schlechtem Wirkungsgrad
- Dauerbeschallung deutlich über Zimmerlautstärke, also Stabilität gefragt
- Klang eher zweitrangig, dafür ist anderes Equip zuständig
- Ich brauche keinerlei Features, Tuner, Digi Eingänge, Display etc.

Gibts sowas überhaupt noch?
Ist der angepeilte Preis Wunschdenken?

Gruß Alex

Edit: Wollte noch die Überschrift anpassen. Leider nicht möglich?


[Beitrag von gon am 12. Aug 2012, 20:30 bearbeitet]
Hififan777
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Aug 2012, 20:33
Guck dir mal den Pioneer A-30 an , der kann trotz seines Preises von nur 300 Euro klanglich locker mit dem 1000 Euro kostenden Yamaha AS-1000 mithalten .
Gruß Robin
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 12. Aug 2012, 20:46
Hallo Alex,

gibt es und zwar richtig gut:

Sherwood Newcastle RX-772 - AV-Empfänger - Titan (257 Euro)

http://electopia.de/product_info.php?products_id=358854

http://www.areadvd.de/lm/AV_Hardware/highend2006sherwood.shtml

Inkel (Hausmarke Sherwood) ist OEM-Hersteller für viele der großen Markenhersteller.

LG Michael
gon
Neuling
#4 erstellt: 12. Aug 2012, 20:49
Danke,

den hatte ich zum Beispiel noch garnicht aufm Schirm.

Klang ist halt nicht das entscheidene, da er nur mit elektronischer Tanzmusik zurecht kommen muss.
Aber das eben dauerhaft laut

Ich habe übergangsweise nach dem Tod des AM-67 einen alten Sony GX 315 eingesetzt.
Der hat nach 2 Tagen ausgehustet.

Seit dem setze ich ausm Kino meinen alten Pioneer VSA-E07 Boliden ein, der das spielend mitmacht.
Aber den immer in den Party Keller zu schleppen ist keine Dauerlösung.

Daher nehme ich gerne weitere Tipps entgegen. Was nutzt ihr in diesem Bereich? Oder bin ich Budget-Mäßig aufm Holzweg? Notfalls lässt sich das etwas strecken... dem Rücken zuliebe...

Gruß Alex
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 12. Aug 2012, 20:56
Ich bevorzuge NAD/AMC+Luxman, aber das hängt halt von den Lautsprechern und deinem Geschmack ab.

Der Sherwood spielt sicher in der Liga von den gängigen 400-600 Euro-Japanern bzw. Harmann (USA).

Die Ausstattung, auch mit der Auftrennung ist vorbildlich.

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 12. Aug 2012, 21:01 bearbeitet]
musicfan97
Stammgast
#6 erstellt: 12. Aug 2012, 21:00
oder wenn der te schon schreibt lange und laut warum nich ne pa endstufe?
http://www.thomann.de/de/the_tamp_e800.htm
RocknRollCowboy
Inventar
#7 erstellt: 12. Aug 2012, 21:02
Servus gon.

Um welche Lautsprecher handelt es sich denn? (Marke und Typ)
Ansonsten ist das hier ein reines Ratespiel.

Schönen Gruß
Georg
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 12. Aug 2012, 21:02

oder wenn der te schon schreibt lange und laut warum nich ne pa endstufe?


Weil diese Schaltverstärker zusammen mit den falschen Lautsprechern einen grässlichen Klang erzeugen können. Das kann man aber mal ausprobieren.

LG


[Beitrag von michaeltrojan am 12. Aug 2012, 21:03 bearbeitet]
musicfan97
Stammgast
#9 erstellt: 12. Aug 2012, 21:04
wenns n partykeller is geht des doch in ordnung
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 12. Aug 2012, 21:05
Guter Klang ist das Eine - rausfliegende Blomben was anderes
gon
Neuling
#11 erstellt: 12. Aug 2012, 21:37
Ich merke schon... etwas zu wenig Input meinerseits.
Ich bin hier schon recht lange Mitleser und konnte so immer alles rausfiltern was ich wissen musste.

Aber das ist eher schwierig, da ich im Grunde das Gegenteil zu meiner Kino-Anlage suche:
laut, fett und dreckig statt dynamisch, breit und fein

also auf Anfang:

Party-Raum, teil gedämpft 40m²
- 2x 15" Cervin Vega + 100 Jahre alte Quadral´s und das 10x umgebaut (evtl. sollte ich gleich die Boxen tauschen^^)
- Mixer + Decks

Der AM-67 kam damit nahezu 15 (oder mehr?) Jahre zurecht.

Rausfliegende Blomben trifft es ganz gut. Feingeist ist hier zweitrangig.
PA-Endstufe hatte ich schon überlegt, allerdings wurde mir davon in Kombination mit "normalen" Boxen abgeraten
da das Ganze arg zum plärren neigen soll. So unwichtig ist der Klang dann doch nicht.

Wäre natürlich eine schön günstige Alternative.
Null Haptik, aber Dampf ohne Schnickschnack. Toll wenns so einfach wäre.
Gibts dazu Erfahrungswerte bevor ich wieder das Forum durchforste?

Eins wäre noch ein (komischer?) Vorteil:
Wenn ich schon beim Kistenschieber kaufe, dann wäre es schön wenns das Teil bei Amazon gibt.
Ich schätze das stressfreie Einkaufen :-)

Gruß Alex
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 12. Aug 2012, 21:56

2x 15" Cervin Vega + 100 Jahre alte Quadral´s und das 10x umgebaut (evtl. sollte ich gleich die Boxen tauschen^^)


Wäre wahrscheinlich das Beste.

Wie umgebaut?

Wenn Du 4 LS gleichzeitig betreiben willst, würde ich auf eine "PA-Endstufe" zurückgreifen, die Laststabil ist oder auf eine 4-Kanal Endstufe.

Hier müssen aber andere weiterhelfen, da ich davon keine Ahnung habe, was es bis 300€ gibt.

Schönen Gruß
Georg
gon
Neuling
#13 erstellt: 12. Aug 2012, 22:31
Danke!
Nein es sind 2 Boxen insgesamt.
Ich weiss, dass sich das etwas abenteuerlich anhört (nicht klanglich gemeint^^)
Das ist eine 3-Wege Kombi, wobei der Vega ein eigenes Volumen in Waschmaschinen-Grösse hat.

Also sagen wir mal es sind Selbstbauten (4ohm), das machts einfacher :-)


Bleibt die anfängliche Frage:
Leistungsfähiger Verstärker, der nicht gleich abkocht. Nicht mehr und nicht weniger.
Was ist heute vernünftig aufgebaut? Ich will auch kein Warentourismus betreiben und
Amps hin und her schicken. Zudem könnte ich das erst im längerem Einsatz feststellen
obs der Amp packt. Schwierig.

Sherwood 772
Pioneer A-30
Yamaha A-S 500

oder es wirklich mit nem T-Amp versuchen? Verhalten die Teile sich so anders?

Gruß Alex


[Beitrag von gon am 12. Aug 2012, 22:36 bearbeitet]
michaeltrojan
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 13. Aug 2012, 06:06
Das klingt wirklich danach, dass eine PA Endstufe sinnvoll wäre.
Soundfreak85
Stammgast
#15 erstellt: 13. Aug 2012, 08:14
In Heimkinokreisen ist der t.amp TA-1400 recht beliebt, da allerdings nur um Subwoofer anzutreiben. Ich kann mir aber in deinem Fall auch ne ganz gute Performance vorstellen. Leistung ist gedenfalls satt da.
cwurst
Inventar
#16 erstellt: 13. Aug 2012, 08:41

gon schrieb:
oder es wirklich mit nem T-Amp versuchen? Verhalten die Teile sich so anders?

Moin,

nö, verhalten sich nicht anders als normale Amps. Nur haben die TA-1400 / 2400 MK-X recht laute Lüfter. Wenn dich das nicht stört: Mehr Headroom geht nicht für das Geld, vom Klang her nehmen sich PA- und Hifi-Endstufen eh nichts. Und da ja auch ein Mixer vorhanden ist, scheint mir ein PA-Gerät tatsächlich am sinnvollsten.
RocknRollCowboy
Inventar
#17 erstellt: 13. Aug 2012, 08:53

Nein es sind 2 Boxen insgesamt.
Ich weiss, dass sich das etwas abenteuerlich anhört (nicht klanglich gemeint^^)
Das ist eine 3-Wege Kombi, wobei der Vega ein eigenes Volumen in Waschmaschinen-Grösse hat.

Also sagen wir mal es sind Selbstbauten (4ohm), das machts einfacher :-)


Kannst Du mal beschreiben, wie die 2 Boxen miteinander kombiniert wurden. Vielleicht eine Skizze.

Nicht das es an der Verschaltung der LS liegt warum der Amp abgeraucht ist.
Dann hättest Du mit einem Neuen auch nur kurz Freude.

Schönen Gruß
Georg
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 13. Aug 2012, 10:00
Moin

Wenn "PA-Endstufe" dann aber passiv gekühlt, auch wenn es für den Partykeller ist.
hier wären die Fame A400II oder der T.Amp S150 die wohl günstigsten Varianten.
Beide Endstufen sind für den Preis sehr gute Geräte, die Fame würde ich vorziehen.
Dazu ein DJ-Mixer mit USB (eventl. auch iPod Dock) und schon kann es losgehen.

Vielleicht lohnt sich aber auch eine Aktivierung der Bassabteilung mit einem Aktivmodul!
Dann reicht für den Mittel-Hochtöner meist schon ein relativ kleiner Vollverstärker aus.

Saludos
Glenn
gon
Neuling
#19 erstellt: 13. Aug 2012, 19:17
Danke für die Hilfe,

ich habe mir mal den A-S 500 und die T.Amp S150 bestellt.
Der Sherwood war da leider nicht erhältlich.
Ich habe kein Bock auf Händler Stress wenn ich zurück senden muss.

Jetzt kann ich zumindest mal vor Ort testen.

Gruß Alex
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 13. Aug 2012, 19:19
Ähm, wie willst du den T.Amp denn ansteuern bzw. anschliessen?

Saludos
Glenn
Hififan777
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 13. Aug 2012, 19:22
Äh frag ich mich auch grad
RocknRollCowboy
Inventar
#22 erstellt: 13. Aug 2012, 19:25
Servus

Post #11.
Da steht, er hat einen Mixer.

Schönen Gruß
Georg
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 13. Aug 2012, 19:29
Ah, stimmt, aber was will er dann mit dem AS 500?

Saludos
Glenn
weissglut
Stammgast
#24 erstellt: 13. Aug 2012, 19:37

gon schrieb:
ich habe mir mal den A-S 500 und die T.Amp S150 bestellt.

Ich hätte dir auch den S150 vorgeschlagen. Hatte ich mal für die HiFi-Anlage hier, aber er hatte leider ein Brummproblem und musste wieder zurück. Wahrscheinlich ein Montagsmodell erwischt, kann bei dem Preis schonmal passieren. Ich würde ihn aber jederzeit wieder antesten. Bilder vom Innenraum hatte ich hier auch hochgeladen, hat einen dicken Ringkerntrafo.
Wär cool, wenn du mal deine aktuelle Erfahrung damit schilderst.
RocknRollCowboy
Inventar
#25 erstellt: 13. Aug 2012, 19:39

Ah, stimmt, aber was will er dann mit dem AS 500?


Das frage ich mich auch.
Weil er bisher halt immer einen Vollverstärker hatte.

Auf meinen Post #17 ist der TE noch nicht eingangen.
Hier vermute ich das Übel warum die beiden Verstärker abgeraucht sind.

Schönen Gruß
Georg
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 13. Aug 2012, 19:41
Das ist ein bekanntes Problem des T.Amp S 150, das haben die beim Fame A400II mEn besser im Griff!
Aber erst einmal ausprobieren, vielleicht hat der TE ja Glück und der T.Amp brummt und rauscht nicht so dolle.
Im übrigen wird das beim Partybetrieb weniger Probleme bereiten als im heimischen WZ, von daher, alles wird gut!

Saludos
Glenn
weissglut
Stammgast
#27 erstellt: 13. Aug 2012, 19:41

GlennFresh schrieb:
hier wären die Fame A400II oder der T.Amp S150 die wohl günstigsten Varianten.
Beide Endstufen sind für den Preis sehr gute Geräte, die Fame würde ich vorziehen.

Habe gerade mal die Fame gegoogelt. Sicher, dass die nicht mit dem S150 baugleich ist, bzw. vom gleichen Chinesen kommt? Sieht ein bisschen so aus
weissglut
Stammgast
#28 erstellt: 13. Aug 2012, 19:45

GlennFresh schrieb:
Das ist ein bekanntes Problem des T.Amp S 150, das haben die beim Fame A400II mEn besser im Griff!
Aber erst einmal ausprobieren, vielleicht hat der TE ja Glück und der T.Amp brummt und rauscht nicht so dolle.

Man liest da oft gegenteilige Aussagen über den S150, ich denke man muss da einfach bisschen Glück haben um einen brummfreien zu bekommen. Im Partykeller wäre es mir eh piepegal gewesen
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 13. Aug 2012, 19:47
Die kommen vom gleichen Stammbaum in China.
Sie sind aber nicht zu 100% identisch, sie machen aber Bauteile Sharing!
Deshalb schrieb ich ja, bei der Fame haben sie das mEn besser im Griff!

Emotiva, XTZ und Advance Acoustic haben auch die "gleiche Mutter"!
Dennoch sind sie nicht bis ins letzte Detail identisch, was gut ist!
Sie teilen sich aber viele Bauteile, ist halt um einiges kostengünstiger!

Saludos
Glenn
weissglut
Stammgast
#30 erstellt: 13. Aug 2012, 19:49
Hast du zufällig einen Link zum Hersteller? Ich hatte da mal eine chinesische Website, die genau die S Amps vom Thomann im Angebot hatte. Finde ich leider nie mehr...
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 13. Aug 2012, 19:58
Nö, aber in der Hifiwelt gibt es haufenweise "quasi identische" Elektronik.
Selbst bei High End Geräten hat diese Modeerscheinung schon Einzug gehalten.
Ein schönes Beispiel ist ein CDP von Shanling und MBL, da kann man nur müde lächeln.
Technisch gibt es zwischen den beiden CDP´s kaum einen Unterschied, dafür aber im Preis.
Ich bin jetzt nicht eingeweiht, aber ich glaube kaum, das MBL entwickelt und Shanling abgekupfert hat.
Viel mehr ist es doch in Zeiten der Globalisierung üblich das Innenleben zu zu kaufen und die eigene Hülle herum zu setzen.
Wenn die Hülle edel aussieht, der Name und Preis bzw. die Test´s stimmen, steht einer größeren Mage nicht mehr viel im Weg!

Es gibt zig Beispiele dafür, egal ob Elektronik, Lsp. usw......

Saludos
Glenn
gon
Neuling
#32 erstellt: 14. Aug 2012, 18:36

Kannst Du mal beschreiben, wie die 2 Boxen miteinander kombiniert wurden. Vielleicht eine Skizze.

Die Weiche wurde damals von Art&Voice angepasst, es ist im Grunde also eine normale 4 Ohm 3-Wege Box.
Das Gespann lief Jahre problemlos. Die Boxen kann ich somit als Fehlerquelle ausschliessen.
Derzeit betreibe ich sie mit dem genannten Pioneer.


Ah, stimmt, aber was will er dann mit dem AS 500?

Mir ist es in der Tat egal was die Verstärkung übernimmt, solange es Schwung macht und nicht abraucht.
Ein Vollverstärker war halt vorhanden.


Der Yamaha dufte sich heute bereits austoben, T.Amp ist noch nicht da.
Der A-S 500 wirkt im Vergleich ein wenig kraftlos, allerdings habe ich ihn über Stunden nicht zum abschalten bewegen können.
Bei hohem Pegel spielt er leider unkontrollierter als der Akai oder Pio.
Hitzeentwirklung war noch im Rahmen.
Über den Klang kann ich leider nichts sagen, da ich ihn im Kino noch nicht testen konnte.

Hapik ist mir ja egal, aber was sich Yamaha bei den super-billigen Drehreglern gedacht hat kann ich mir kaum vorstellen.
Da wurden 5.- an der falschen Stelle gespart. Schade.


Alternativ könnte ich den Akai überholen lassen. Kostenpunkt etwa 180.-
Aber morgen kommt erstmal der T.Amp ins Test-Labor :-)

Gruß Alex
gon
Neuling
#33 erstellt: 15. Aug 2012, 17:57
Heute war der T.Amp an der Reihe.
Ja, er brummt vor sich hin. Allerdings ist das völlig nebensächlich bei dem Einsatz-Zweck.
(Edit: Dennoch habe ich mal Thomann angeschrieben, mal sehen was die dazu sagen)

Bei hohem Pegel spielt er absolut lässig und kontrolliert, so soll es sein.
Dabei sind ihm plärren oder sonstige Absonderheiten fremd. Scheint sehr gut zu harmonieren.
Leistungs-Reserve ist noch ne Menge vorhanden.


Kurzum: Der Yamaha geht und der T.Amp bleibt.
Danke für den tollen Tip!

Gruß Alex


[Beitrag von gon am 15. Aug 2012, 18:01 bearbeitet]
Suche:
Das könnte Dich auch interessieren:
Vollverstärker ohne Schnickschnack gesucht
Thommiman am 20.06.2008  –  Letzte Antwort am 22.06.2008  –  33 Beiträge
Stereo Verstärker ohne viel Schnickschnack
Hinsky am 23.04.2011  –  Letzte Antwort am 14.05.2011  –  33 Beiträge
Verstärker ohne Schnickschnack bis 1k
ZimTst3rn am 13.06.2014  –  Letzte Antwort am 20.08.2014  –  48 Beiträge
Und noch eine Verstärkerfrage: Günstig, kräftig, musikalisch
RealC am 01.04.2011  –  Letzte Antwort am 04.04.2011  –  21 Beiträge
Kaufberatung: Stereo Amp (guter Klang ohne Schnickschnack)
_Lukas_ am 04.02.2011  –  Letzte Antwort am 17.02.2011  –  56 Beiträge
Suche modernen Stereo AMP ohne viel Schnickschnack
eikö am 02.07.2016  –  Letzte Antwort am 04.07.2016  –  22 Beiträge
Suche Stereo-Endstufe ohne Schnickschnack für NuLine 32 Boxen
Chaos.Klaus am 20.08.2011  –  Letzte Antwort am 21.08.2011  –  6 Beiträge
Kompaktanlage (?) als All-in-one-Lösung ohne Schnickschnack bis 300?
dinii88 am 06.10.2013  –  Letzte Antwort am 06.10.2013  –  6 Beiträge
Mini Stereo Endstufe mit spdif coax eingang gesucht (ohne schnickschnack)
Daniel_Ventura am 20.09.2015  –  Letzte Antwort am 20.09.2015  –  6 Beiträge
Nun mal ehrlich, welchen AmP an die T+A T 160 (ohne E und TMR schnickschnack)
basii1 am 08.03.2008  –  Letzte Antwort am 10.03.2008  –  8 Beiträge
Foren Archiv
2012

Anzeige

Produkte in diesem Thread Widget schließen

Aktuelle Aktion

Hersteller in diesem Thread Widget schließen

  • Sherwood
  • Pioneer

Forumsstatistik Widget schließen

  • Registrierte Mitglieder807.629 ( Heute: 75 )
  • Neuestes Mitglied*Simsalabim*
  • Gesamtzahl an Themen1.345.879
  • Gesamtzahl an Beiträgen17.674.022