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klingt über CD nervig

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Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 27. Sep 2004, 13:35
Hallo liebe Leute,
habe ein problem mit meiner Anlage, Konfiguration könnt ihr ersehen, tauche jetzt erstmal den Verstärker gegen einen Cambridge 540, glaube es liegt am Yamaha, also wenn einer einen wie neuerhaltenen AX890 haben möchte, melden
"Damals Testgerät der Redaktion(AUDIO)"
Helft mir bitte, andere Vorschläge????
Danke im Voraus
drollo
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Sep 2004, 13:37
Wenn der Marantz in Ordnung ist, dann liegt es auf keinen Fall an ihm. An den Kabeln sicher auch nicht, sofern keine Köstchen drin sind ;-). Boxen kenne ich nicht, aber der Verstärker ???
Was nervt denn?

Michael
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 27. Sep 2004, 13:45
Vielen Dank für die schnelle Antwort, lieber drollo
Ich kann es nicht genau beschreiben, vielleicht ist es zu analytisch, wenn ich über kabel UKW höre, mit einem Denon
TU-215RD auch verbunden mit kimber pbj habe ich das nicht.
ich meine die kombi aus cd-player und Verstärker passt nicht, beides zu impulsiv
US
Inventar
#4 erstellt: 27. Sep 2004, 13:48
Hallo,

bevor du versucht bist, eine typische Hai-Ent-Karriere hinzulegen, würde ich den Ursachen auf den Grund gehen.

Sofern auf der elektrischen Seite (Kabelverbindungen, Gerätedefekte ausgeschlossen, ..) alles i.o. ist, sind die Ursachen zu suchen in:

-Raumakustik
-Interaktion Lautsprecher - Raum
-Lautsprecher
-Erwartungshaltung

Erste Hinweise erhält man bereits, wenn die LS mal unter wirklich guten akustischen Bedingungen gehört werden. In relativ stark bedämpften Räumen im Nahfeld abgehört (1,5m Abstand, "Stereodreieck", 3m Abstand zu Seitenwänden, akustisches Zentrum auf Ohrhöhe, LS eingewinkelt) kann man gut erahnen, wozu die LS in der Lage sind. Mit etwas größerem Aufwand ist ein Hören im Garten verbunden. Ist der Höreindruck so befriedigend, kann man die Raumakustik angehen.
Im anderen Falle die LS, wobei unbedingt auch die eigene Erwartungshaltung zu prüfen ist.

Gruß, Uwe
US
Inventar
#5 erstellt: 27. Sep 2004, 13:53
Hallo,

die letzten Posts haben sich überschnitten.
Radio top, CD flop?
Sehr ungewöhnlich. Ich hatte mal bei einem CDP einen Defekt in der Ausgangsstufe, der sich nicht schön anhörte
Möglicherweise hast du dich an den "schlechteren" Radio-Sound gewöhnt. Gerade bei manchen Pop-MUsik-Sendern wird exzessiv mit Kompressoren und Excitern gearbeitet, die den Klang "voller" und "lauter" machen. Die Dynamik bleibt dabei auf der Strecke; Impilse werden "eingeebnet".

Gruß, Uwe
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Sep 2004, 13:54
Hallo,

bis auf das Thema "Erwartungshaltung" solltest du mal den Tipps von US folgen!
Du musst nicht danach streben perfekt wie ein Messinstrument zu sein.

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Sep 2004, 13:58

Marc78 schrieb:

ich meine die kombi aus cd-player und Verstärker passt nicht, beides zu impulsiv


Hallo,

das wird zu 99,9% nicht der Fall sein. Hast du den regelbaren Ausgang des CD Players gering, mittel oder auf voll Anschlag? Sonst experimentiere damit mal ein wenig rum.

Markus
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 27. Sep 2004, 14:02
Liebe Leute,
ich freue mich über die rege Hilfe, dafür ein Danke
Also Lautsprecher stehen frei im Raum von jeder Wand ein Meter entfernt auf Ständern etwa drei Meter auseinader, bis zum Hörplatz etwa 3,30 entfernt leicht angewinkelt, wenig Möbel im Raum, Fenster durch Vorhäge bedämpft.
Passt das??
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 27. Sep 2004, 14:06
Cdp steht auf voll, was meint ihr mit erwatungshaltung?
US
Inventar
#10 erstellt: 27. Sep 2004, 14:23
Mit Erwartungshaltung meine ich deine Erwartungen bzgl. der Stereophonie im allgemeinen und im speziellen!

Ich schreibe das, weil ich schon oft festgestellt habe, daß nach einem Phantom gejagt wird!
Stereo kann ein phantastisches Erlebnis bescheren, keine Frage. Wie im Konzertsaal wirds trotzdem nie klingen.
Oder man erwartet ein "spezielles" Klangbild, welches halt schlichtweg nicht von Produzentenseite vorgesehen war, z.B. eine exzessiver Tieftonbereich, der halt nur auf wenigen CDs enthalten ist.

Zur Aufstellung: Teste mal eine Nahfeldaufstellung; also noch weiter weg von den Wänden und den Hörabstand auf 1,5m verkürzen.

Wobei das Problem ja eigentlich ein anderes ist. Welche Radiosender bevorzugst du (öffentlich-rechtlich, Pop/ Klassik,...)?

@Markus:
Um Perfektionismus gehts m.E. hier nicht.
Sofern kein Gerätedefekt vorliegt, vermute ich hier die Ursache in der Tat an der Erwartungshaltung.

Gruß, Uwe
Mr.Stereo
Inventar
#11 erstellt: 27. Sep 2004, 14:31
bis auf US meint hier keiner, dass du deine Erwartungshaltung überprüfen solltest. Aber bevor du jetzt deinen (sicherlich nicht gerade warm klingenden) Yamaha abstößt, checke erstmal ein paar andere Dinge. Ich würde z.B. mal versuchen, deinen Raum, zumindest mal vorübergehend, etwas stärker zu bedämpfen (Polster, Teppiche), um zu sehen, was du da noch rausholen kannst. Dann würde ich, wenn's geht mal einen anderen, für seinen warmen sound bekannten Amp, bei dir gegenzuhören. Falls der Marantz-Cd auch einen Fix-Ausgang besitzt, versuch auch mal den.
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 27. Sep 2004, 14:32
Hm, von der Seite habe ich es noch nicht betrachtet, aber ich kenne Anlagen wo diese "Nervigkeit" auch bei längerem hören nicht auftaucht, bevorzugt höre ich Radio RTl, mein momentaner CD-Liebling sind "The Corrs unplugged", kann ich nur empfehlen!
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 27. Sep 2004, 14:38
Kriege morgen den Cambridge, werde mal schauen, hoffe es klingt damit "besser", Fix out hat er leider nicht! Habe aber für heute Abend volles Programm dank euch
Lieben Gruß
marc78
US
Inventar
#14 erstellt: 27. Sep 2004, 14:55
Ich hoffe nicht, daß die B+W 303 bzgl. ihrer elektroaksutischen Eigenschaften Ähnlichkeit mit der B+W 302 hat.
Denn bei diesem Amplitudenverlauf, wundert mich nix mehr:



Nicht genug, daß das Ding eine Zisch-Bumm-Abstimmung hat. Bei 200Hz und 500Hz zeigen sich auch noch derbe Resonanzen:



Bei der B+W-Modellpalette kenne ich mich nicht aus. Inwiefern gibt es einen Zusammenhang zwischen den genannten Modellen?

Gruß, Uwe
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 27. Sep 2004, 15:03

Marc78 schrieb:
Hm, von der Seite habe ich es noch nicht betrachtet, aber ich kenne Anlagen wo diese "Nervigkeit" auch bei längerem hören nicht auftaucht, bevorzugt höre ich Radio RTl, mein momentaner CD-Liebling sind "The Corrs unplugged", kann ich nur empfehlen!


Hallo,

ja die Unplugged kann ich auch nur empfehlen. Musikalisch zumindest
Mach einfach den Test mit dem Cambridge und informiere uns dann!

Hast du mal Tuner an CD-Input angeschlossen und umgekehrt?

@US: Mag ja sein, das es eine Erwartungshaltung ist. Aber diese zu uberpfürfen ist zu müssig. Denn sein menschliches Verhalten zu einem "geprüften" zu ändern halte ich persönlich nicht für ratsam.

Markus
Master_J
Inventar
#16 erstellt: 27. Sep 2004, 15:05

Markus_P. schrieb:
Mach einfach den Test mit dem Cambridge und informiere uns dann!

Wenn Du den Yammi dann immernoch verkaufen willst und er Titan ist: Denk' an mich.

Gruss
Jochen
Mr.Stereo
Inventar
#17 erstellt: 27. Sep 2004, 15:15
Hi US,
schade, wenn du recht haben solltest, und die Boxen von B&W heute so spektakulär abgestimmt sein sollten. Sah bei B&W mal anders aus.
Bei den guten alten Matrix vermissten ja viele eine gewisse Spritzigkeit. Mit der B&W CDM1 kam ja dann eine Wende, an deren Ende aber durchaus Übertreibungen, gerade in den unteren Preisklassen stattfinden können.
Ist mir bei anderen Herstellern auch schon aufgefallen, dass durch spektakuläre abstimmung versucht wurde, den highendigen Sound der größeren LS nachzuahmen.
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 27. Sep 2004, 15:19
danke danke,
werde euch morgen abend unterrichten was bei der sache rausgekommen ist, die B&W hatte ich mir lange zuhause angehört, auch im vergleich zu anderen boxen, haben sie mir am besten gefallen, und das habe ich heute hier schon oft gelesen und denke für mich auch so: "alles geschmackssache" der amp ist schwarz, tut mir leid
kennt ihr diesen händler: http://www.linehifi.de/
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 27. Sep 2004, 15:19
Hallo,

ja den Händler kenne ich.
Hast du schon mal die beiden Eingänge am Verstärker vertauscht?

Markus
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 27. Sep 2004, 15:23
hallo!

habe jetzt mal die eingänge getauscht, höre gerade ein bischen, bis gleich
tjobbe
Inventar
#21 erstellt: 27. Sep 2004, 15:25
Moin Uwe,

nun die messung ist von Soundstage also nicht unbedingt vergleichbar mit der Stereophile aber die sieht in der tat besser aus:



...was mich erstmal interessieren würde ist z.B. wo stehen denn die Teile, Stands, Regal etc...(RearPort des DM-303)


Cheers, Tjobbe


[Beitrag von tjobbe am 27. Sep 2004, 15:27 bearbeitet]
Mr.Stereo
Inventar
#22 erstellt: 27. Sep 2004, 15:31
Schau mal, der hat doch Creek, Arcam und Cambridge im Pogramm, und da du ja schon Kunde bei ihm bist(wenn ich das jetzt richtig verstanden habe), wird er dir bestimmt weiterhelfen können.
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 27. Sep 2004, 15:33
SO,
es klingt weicher, den tuner eingang???
woher kommt das?
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 27. Sep 2004, 15:35
Hallo,

Serienstreuung?
CD-Direkt aktiviert?

Kann viele Gründe haben. Probiere doch mal die anderen Eingänge, bis auf MM/MC Vielleicht gefällt dir ja doch einer davon.

Aber Verstärker klingen ja alle gleich aufgrund von der Hifi Norm

Markus
Marc78
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 27. Sep 2004, 15:47
hallo,
höre immer über pure-direct, laufen denn alle eingänge dann über pure-dirct?
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 27. Sep 2004, 15:56
Hallo,

gute Frage. Es gab da mal ein paar Unterschiede!

Jocheeeeeen??? Weisst du das noch?

Markus
US
Inventar
#27 erstellt: 27. Sep 2004, 16:05
Marc,

bist du dir sicher, daß kein trivialer Effekt die Ursache ist?

Über Pure Direct müssen nicht zwangsläufig alle Eingänge laufen.

Alle Klangregler aus?
Loudness aus?
Balance auf neutral?

Gruß, Uwe
Master_J
Inventar
#28 erstellt: 27. Sep 2004, 16:08

Marc78 schrieb:
höre immer über pure-direct, laufen denn alle eingänge dann über pure-dirct?

Kann nur für meinen AX-1090 sprechen, aber dort sind alle Eingänge betroffen.
Der CD-Eingang wird zusätzlich noch 10 dB lauter verarbeitet (intern).

Gruss
Jochen
US
Inventar
#29 erstellt: 27. Sep 2004, 16:32
Hi Tjobbe,

wollte schon was dazuschreiben, da du auf Links zur Stereophile immer anspringst
"Deine" Messung zeigt die 303, "meine" die 302.

Das von mir verlinkte Waterfal zeigt übrigens die Gehäuseschwingungen, die mit einem Beschleunigungsnehmer gemessen wurden; eine durchaus fragwürdige Meßmethode, da wir ja nicht mit den Händen hören
In disem Fall war der Anlaß der Messung aber Auffälligkeiten im Impedanzschrieb bei 200Hz und 500Hz und insofern ok.

"Schön" ist aber die Klirrmessung (THD über Frequenz @95dB)


Wir sehen um 700Hz gerade mal eine Klirrdämpfung von 27dB. Macht schlappe 4,5% Klirr. Um 2kHz sind es immer noch 1,4%.

Zum Vergleich der Verlauf des Klirfaktors einer sauber auskonstruierten Box gleicher Abmessungen; ebenfalls @95dB. THD bei 700Hz liegt bei 0,2%:


Hier übrigens mein Gruselfavorit "deines" bevorzugten "Meßwertlieferanten":


...psst, nicht verraten, um welche Box es sich handelt (ist aber leicht rauszukriegen)

Gruß, Uwe


[Beitrag von US am 27. Sep 2004, 16:32 bearbeitet]
steve65
Stammgast
#30 erstellt: 27. Sep 2004, 16:39
Hi

Das UKW Radio klingt gut, CD nervig bis Spitz?
Das UKW Radio geht bis maximal 15 kHz, CD bis 20 kHz.
Hast Du schon mal mit Kopfhörer gehört? Klingen alle CD's so?

Pure direct ist auch bei meinem einfachen RX-V1400 für alle Quellen direkt.



@US
Meßkurven dieser Art hätte ich zu meinen alten Boxen ja auch mal gerne gesehen, wahrscheinlich müsste ich dann erstmal eine Kiste Bier .


Gruß
Steve
tjobbe
Inventar
#31 erstellt: 27. Sep 2004, 17:43

US schrieb:
Hi Tjobbe,

wollte schon was dazuschreiben, da du auf Links zur Stereophile immer anspringst
"Deine" Messung zeigt die 303, "meine" die 302.


...


bin halt ein Gewohnheitstier ... aber ich hab ja extra die 303 rausgesucht weil er ja eine hat...(und hab ich versucht die B&W meßtechnisch zu verteiligen...

ab erim ernst MArc, es kann durchaus sein das die Eingänge unterschiedlich ausfallen wobei so deutlich wie von dir beschrieben ist mir das noch nicht untergekommen (allerdings war mal bei einem Sony ES Amp genau das ursache für einen "gescheiterten Test" ala Alle CD-P klingen gleich)

Cheers, Tjobbe
x-rossi
Inventar
#32 erstellt: 27. Sep 2004, 17:57

US schrieb:
... In relativ stark bedämpften Räumen im Nahfeld abgehört (1,5m Abstand, "Stereodreieck", 3m Abstand zu Seitenwänden, akustisches Zentrum auf Ohrhöhe, LS eingewinkelt) ...

Hallo US,

prinzipiell finde ich diese Idee ok! Kann ich diesen Versuch auch in einem nur 4m breiten Zimmer befriedigend verwirklichen?

mfg
Oliver
drollo
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 27. Sep 2004, 17:58
Jetzt ich nochmal ;-)
Der Raum scheidet zunächst aus, sonst würde Radio auch nerven. Egal wie die komprimieren oder was man erwartet...
Der Marantz CD 63 KI hat einen dämpfbaren Ausgang (ich glaube maximal 40 dB) unter Reduzierung der Dynamik. Es funktioniert elektronisch, kein Poti und keine Erhaltung des letzten Werts nach dem Abschalten. Die Klangcharakteristik des CD 63 KI ist eher warm und "weich". auf keinen Fall spitz oder schrill - und sollte daher recht gut zur "Analytik" der Yamahas passen. Und was jetzt bitte nicht kommen soll ist ein herzhaftes "Alle CDPs klingen gleich". Wer das behauptet, Abmarsch zum Ohrenarzt!

Den kleinen Denon Tuner hatte ich auch bis vor kurzem. Der klingt ziemlich hell - nicht zu verwechseln mit spitz oder nervig - und ist wie die meisten Tuner ausser Camtech, leise.
Ich würde zunächst einen Ringtausch machen, die beiden Geräte jeweils an allen Eingängen durchhören.
Wenn die Unterschiede bestehen bleiben, ist vermutlich eins der Geräte defekt. Das kann vielleicht sogar der Tuner sein, weil die Lautsprecher in dem Raum eben schrill spielen. Jedenfalls darf es nicht zu eklatanten Unterschieden kommen, unabhängig von Sender und Lautstärke.
Evt. ist es auch sinnvoll einen anderen CDP zu leihen und zu vergleichen.

Die Neupositionierung der Lautsprecher würde ich in diesem Falle nicht an den Anfang der Untersuchung setzen, weil dann eine weitere Unbekannte hinzu tritt und wir den Kreis der Verdächtigen möglichst reduzieren und nicht noch erweitern sollten. Der jetzige "Sound" ist bekannt und stimmt ín 50% der Fälle. Eine Neupositionierung sorgt für 100% unbekanntes Neues und bedarf einer längeren Einhörzeit.
Natürlich alles unter der Bedingung, daß die Unterschiede wirklich deutlich größer als minimal sind!

Gruß
Michael


[Beitrag von drollo am 27. Sep 2004, 17:58 bearbeitet]
US
Inventar
#34 erstellt: 27. Sep 2004, 19:48

drollo schrieb:
Und was jetzt bitte nicht kommen soll ist ein herzhaftes "Alle CDPs klingen gleich". Wer das behauptet, Abmarsch zum Ohrenarzt!

Gruß
Michael


...und was auch nicht kommen soll ist ein herzhaftes "zwischen CDps liegen Welten im Übertragungsverhalten." Abmarsch zum Psychiater, für solch eine Behauptung.

Gruß, Uwe
drollo
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 27. Sep 2004, 20:17

US schrieb:

drollo schrieb:
Und was jetzt bitte nicht kommen soll ist ein herzhaftes "Alle CDPs klingen gleich". Wer das behauptet, Abmarsch zum Ohrenarzt!

Gruß
Michael


...und was auch nicht kommen soll ist ein herzhaftes "zwischen CDps liegen Welten im Übertragungsverhalten." Abmarsch zum Psychiater, für solch eine Behauptung.

Gruß, Uwe


Ich weiß nicht, was du mit "Übertragungsverhalten" meinst, aber CDPs klingen durchaus unterschiedlich. Insbesondere besagter CD 63 KI verglichen mit einem CD 6000 OSE bestätigt das eindringlich. Keine Welten, aber der Unterschied zwischen lästiger Analytik und ruhiger Langzeithörbarkeit.

Gruß,
Michael
US
Inventar
#36 erstellt: 28. Sep 2004, 07:15

x-rossi schrieb:

US schrieb:
... In relativ stark bedämpften Räumen im Nahfeld abgehört (1,5m Abstand, "Stereodreieck", 3m Abstand zu Seitenwänden, akustisches Zentrum auf Ohrhöhe, LS eingewinkelt) ...

Hallo US,

prinzipiell finde ich diese Idee ok! Kann ich diesen Versuch auch in einem nur 4m breiten Zimmer befriedigend verwirklichen?

mfg
Oliver


Hallo Oliver,

probiere es einfach aus.
Ich habe festgestellt, daß Schlafzimmer oftmals eine überraschend gute Akustik aufweisen. Ein großes Bett ist ein ziemlich breitbandiger, effektiver Absorber. Ferner sind große Schrankräume gute Tieftonabsorber. Und die Höhendämpfung liegt in vielen Schlafzimmern gar nicht so überproportional hoch wie erwartet.

Gruß, Uwe
martin
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 28. Sep 2004, 09:15
Hi Uwe,

liege ich beim Gruselfavorit richtig, wenn ich an eine Kleinstadt bei Mailand denke?

Zum beschriebenen Schlafzimmer könnte ich konkrete Werte für die Nachhallzeit liefern, falls heute abend der Test klappt. Entspricht ja meiner augenbl. Hörsituation.
Ich bin allerdings nicht so optimistisch, was die Absorption durch Spielwiese und Kleiderschränke angeht.

Grüße
martin
tjobbe
Inventar
#38 erstellt: 28. Sep 2004, 09:44

martin schrieb:
...liege ich beim Gruselfavorit richtig, wenn ich an eine Kleinstadt bei Mailand denke?
... ne Martin, Watt is Püppie

Cheers, Tjobbe
x-rossi
Inventar
#39 erstellt: 28. Sep 2004, 15:32
Danke US, das werde ich dann mal machen.

mfg
Oliver
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