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CD hören über billig-DVDP ?

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Tobster
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 20. Dez 2004, 20:28
Hallo Zusammen !

Ich habe den Vertärker Yamaha AX 592 und die Lautsprecher Elac FS 108.2 günstig bekommen und suche nun ein dafür angemessenes Gerät das CD's abspielen soll.

Da ich mir ohnehin noch eien billigen DVDP zulegen möchte, spile ich mit dem gedanken, diesen auch als CDP für meine anlage zu verwenden.
Ich könnte ja auch theoretisch das CD-laufwerk meines Rechners dafür verwenden.

Nachdem was ich hier im Forum so gelesen habe, gibt es wohl nicht unerhebliche unterschiede bei der CD-Wiedergabe.

Kann mir jemand sagen, ob die von mir angedachten Lösungen total inakzeptabel sind, oder ob der interessierte Laie keinen unterschied hört.

Ich frage vor allem, weil ja Verstärker und LS für meine Begriffe recht hochwertig sind und ich beim CDP keine großen Abstriche machen möchte (hab halt nur ein geringes Budget).

Gruß,
Tobias
Barbara_Baran_die_Zweit...
Gesperrt
#2 erstellt: 20. Dez 2004, 22:04
Hallo,

das mit den Qualitätsunterschieden betrifft Leute wie uns nicht. Jedenfalls nicht, wenn Du normale Ohren hast. In guten und teuren Hifi-Geräten stecken manchmal auch PC-CD-Laufwerke. Es kommt da ein wenig auf die Steuerelektronik und auf die Wandlung von Digital auf Analog an.
Ich denke, wenn Du schon einen PC hast, und Deine Ansprüche nicht auf höchstem Niveau liegen, sollte es einen Versuch wert sein. Der Verstärker hat nach einer Beschreibung aus dem Internet nur analoge Eingänge, da kommt es dann auf die Qualität der Soundkarte an. Du brauchst ein Kabel mit cinch-Steckern für die Verstärkerseite und einem 3,5mm Stereo-Klinkenstecker für die Soundkarte. Das gibt es im Handel, es ist nicht teuer und wenn dir das nicht reicht, ist es kein großer Verlust. Du könntest es nehmen um beim Spielen lauter zu hören.
Mir persönlich reicht ein PC zum CD-abspielen seit Jahren. Mein Verstärker ist etwas stärker, die Lautprecher dafür etwas anspruchsvoller als Deine, bei gleichem Bauprinzip. Ich glaube, Du wirst viel Spaß damit haben.
Deine Nachbarn nicht. Aber das ist ja erstmal egal...

Die meisten CD-Roms unterstützen die digitale Wiedergabe von Audiodateien. Dann übernimmt die Soundkarte die D/A-Wandlung und die Qualität ist meist viel besser als über das Audiokabel und die Wandlerstufe des CD-ROM. Einschalten unter KDE im Kontrollzentrum oder bei Windows im Gerätemanager.

Schöne Grüße,

Barbara
Marlowe_
Inventar
#3 erstellt: 20. Dez 2004, 22:15

Barbara_Baran_die_Zweite schrieb:
das mit den Qualitätsunterschieden betrifft Leute wie uns nicht. Jedenfalls nicht, wenn Du normale Ohren hast.


Ich weiss natürlich nicht genau, was mit 'Leute wie uns' gemeint ist. Auch was normale Ohren sein sollen, ist mir nicht ganz klar, aber ich höre einen erheblichen Unterschied zwischem meinem DVD und meinem CD-Player... meine Laufwerke am PC habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht getestet.... habe ich auch nicht vor.

Leih Dir, wenn möglich nen CD-Player und probier's aus.

Gruß, Dirk
Arminius
Stammgast
#4 erstellt: 21. Dez 2004, 11:20

Marlowe_ schrieb:

Barbara_Baran_die_Zweite schrieb:
das mit den Qualitätsunterschieden betrifft Leute wie uns nicht. Jedenfalls nicht, wenn Du normale Ohren hast.


Ich weiss natürlich nicht genau, was mit 'Leute wie uns' gemeint ist. Auch was normale Ohren sein sollen, ist mir nicht ganz klar, aber ich höre einen erheblichen Unterschied zwischem meinem DVD und meinem CD-Player... meine Laufwerke am PC habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht getestet.... habe ich auch nicht vor.

Leih Dir, wenn möglich nen CD-Player und probier's aus.

Gruß, Dirk


Hallo Dirk,

dem kann ich nur zustimmen. DVD-Player aus dem Möbelhaus (gratis zum Möbelkauf) mit (vermutlich) PC-Laufwerk mal gegen meinen CD-Player getestet (siehe unten) und ich habe als doch nicht so hörerfahrenen Menschen gleich wieder den DVD-Player dahin gepackt wo er hin soll.

Also mein Tip: DVD-Player, möglichst billig für DVD gucken und einen guten, reinen Audio-CD-Player für die Anlage. Alternativ kann man natürlich über hochwertige DVD-Player nachdenken, wie z.B. von NAD oder Cambridge Audio. Die klingen dann auch, vermutlich wird es dort aber Probleme mit, hüstel, DVD-Sicherheitskopien geben...

Gruß
Arminius
dr.matt
Inventar
#5 erstellt: 21. Dez 2004, 11:28
Hi,

wer den Unterschied zwischen einem billigen DVD-Player und einem "normalen" CD-Spieler nicht hört, sollte zum Arzt.
Die Frage ist nur,bei welchem Arzt man besser aufgehoben wäre.
Zur Auswahl stehen HNO,Neurologe, oder Psychologe.

Gruss,
Matthias
Andi2005
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 21. Dez 2004, 13:22
Hallo,

muss man denke ich ausprobieren. Ich hatte einen Daewoo DVDP, der bei normalem CD-Betrieb massiver Schwierigkeiten hatte. Brummen und Rauschen.
Ich konnte ihn vor kurzer Zeit gegen einen Harman Kardon DVD 20 ersetzen, bei dem alle CDs glasklar laufen. (Dafür nimmt er keine SVCDs). Ich bin aber überzeugt, daß man mit Nonamegeräten genauso Glück haben kann.

Grüße
doominator
Stammgast
#7 erstellt: 21. Dez 2004, 13:41
Hallo,

wenn es denn nur ein DVD-Player werden soll, dann empfehle ich zumindest ein Markengerät (Sony, Denon, Yamaha, Harman etc.). Diese haben dann zumindest den Vorteil auch ein besseres Bild zu liefern. Ein Unterschied zwischen einem Markenplayer und einem guten CD-Player (Beispiel Yamaha CDX 596 oder Denon DCD-685) wäre auf deiner Anlage zwar im direkten Vergleich auch hörbar aber nicht mehr so drastisch. Von einem Noname DVD-Player zum Musik hören kann ich aber (siehe auch die anderen Beiträge) nur dringends abraten. Einer der günstigsten klanglich akzeptablen DVD-Player ist der Sony DVP-NS 355 oder 360.
Ich persönlich bevorzuge eine getrennte Lösung.

Gruß,
doominator
martin
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 21. Dez 2004, 13:51
Hi,

das pauschale Abwatschen von CD-Wiedergabe über günstige DVDP ist Humbug. Mag sein, dass die Nonames wirklich nichts taugen. Für unter 200EUR bekommt man aber schon Markengeräte, die genauso gut sind, wie reine CDP.

Grüße
martin
doominator
Stammgast
#9 erstellt: 21. Dez 2004, 14:10

martin schrieb:
Hi,

Für unter 200EUR bekommt man aber schon Markengeräte, die genauso gut sind, wie reine CDP.



Andersrum wird ein Schuh draus:
Für unter 200 Euro gibt es auch CD-Player die (analog) genauso schlecht klingen wie Marken-DVD-Player.

doominator
martin
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 21. Dez 2004, 15:03
Krämerseelen-Preisklassendenken scheint objektive Bewertungsmaßstäbe zu verdrängen - auch auf Analogbasis
doominator
Stammgast
#11 erstellt: 21. Dez 2004, 15:34
Ach herrje

1. Mit "analog" ist die Signalübertragung gemeint, nicht die Aussage.
2. Seltsam - ich habe gar keine Preisklassen ins Spiel gebracht, das warst Du.
3. Was sind Deine objektiven Bewertungsmaßstäbe? Worauf stützt sich Deine Bewertung der "Qualität" von DVD-Playern.

Du weißt zwar nicht wie gut oder schlecht Noname-Player wirklich sind, aber wie gut 200 Euro Player sind das weißt Du. Ist 200 Euro eigentlich günstig? Und wenn ja, im Verhältnis wozu?

doominator
martin
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 21. Dez 2004, 15:59
@doominator

1. War mir schon klar

2. Ok, ich war erster Hab mich auch vertan. Man bekommt einen guten Marken-DVDP auch schon für ca. 100.- (gibts den Toshiba SD 220 noch?)

3. Ich habe mich mal an einen Vergleich herangegeben, gerade weil ich nicht glauben konnte, was hier und erst recht in der Flachpresse über die CD-Wiedergabe von DVDPs berichtet wird.

Findest Du hier:

http://www.hifi-foru...=48&thread=197&z=0#0

Zwischenzeitlich hatte ich auch einen billigen Aiwa (XD 440 oder so ähnlich), der keine Schwächen in der CD-Wiergabe hatte, einen Pio 575A, der beim CD-Abspielen ebenfalls keine Schwächen hatte. Bei einem Freund läuft ein Cyberhome, der ebenfalls beim CD-Abspielen keine Schwächen hat. Egal ob analog oder digital betrieben, die genannten Player machen einfach, was sie sollen.

Grüße
martin
dr.matt
Inventar
#13 erstellt: 21. Dez 2004, 17:12
Tja ,

mit einen ordentlichen Cinch Kabel würde man auch klangliche Unterschiede feststellen.

Gruss,
Matthias
arrowhead
Stammgast
#14 erstellt: 21. Dez 2004, 18:25
Viele DVDP´s haben doch auch digitale Ausgänge. Schließt amn diese an den reciever an, dürfte es doch keien Klangunterschiede geben, da das Signal ja nur durchgeschleift wird! Oder?
lolking
Inventar
#15 erstellt: 21. Dez 2004, 19:06
ich weiß nicht... hatte vorher einen dk dvd spieler für 80€ und nun einen reinen cd spieler von cambridge audio aber ich höre da keine gewaltige qualitative verbesserung.
dr.matt
Inventar
#16 erstellt: 21. Dez 2004, 19:06
Hi,

kann man so nicht sagen, da sich die LW konstruktiv unterscheiden.
Ausserdem fallen auch ja auch unterschiedliche Netzteile und viele andere Bauteile klanglich ins Gewicht.

Gruss,
Matthias



.
Marlowe_
Inventar
#17 erstellt: 21. Dez 2004, 20:05

arrowhead schrieb:
Schließt amn diese an den reciever an, dürfte es doch keien Klangunterschiede geben, da das Signal ja nur durchgeschleift wird! Oder?


Oder

'Durchgeschleift' würde ich das nicht nennen.... Dann wandelt halt der Receiver von digital in analog. Das mag allerdings dazu führen, das man keinen/kaum einen Unterschied mehr hört.

Deshalb schliesst man ja so an, dass der bessere Wandler genutzt wird... im Fall einen 'guten' CD-Players ist es der im Player.

Wenn man Pech hat, und davon würde ich ausgehen, ist der im Receiver auch 'suboptimal'.

Um das Preisargument zu bemühen, wenn es denn eines ist,... mein DVD-Player hat 'immerhin' etwas über hundert Euro gekostet und klingt nun mal nicht so, wie mein CD-Player (um die 350€). Wäre es anders, hätte ich den CD-Player zurück gegeben.... Ich habe extra einen Blindtest gemacht. Allerdings wäre der kaum nötig gewesen, so deutlich ist der Unterschied.

Glückwunsch an alle, die keinen Unterschied hören. Geld gespart

Gruß, Dirk


[Beitrag von Marlowe_ am 21. Dez 2004, 20:06 bearbeitet]
innos
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 21. Dez 2004, 20:16

dr.matt schrieb:
Hi,


Ausserdem fallen auch ja auch unterschiedliche Netzteile und viele andere Bauteile klanglich ins Gewicht.

Gruss,
Matthias



.



WalterD
Stammgast
#19 erstellt: 21. Dez 2004, 20:28
Hatte das auch erst für Unsinn gehalten, dass es da unterschiede geben sollte....habe einen Pio 350 als DVD Player und damit auch CDs gehört....(digital angeschlossen) habe dann hier günstig einen Onkyo 7511 geschossen und ihn (analog) angeschlossen....

Dann eine CD die ich doppelt hatte auf beiden gleichzeitig gestartet und zwischen CD und DVD hin und hergesprungen....

Der Ton (höhen etc...)war ähnlich....ABER der CD Spieler hat die Töne viel klarer, detaillierter Wiedergegeben...man hatte jetzt das Gefühl, dass die Musik aus dem DVD Spieler an den Boxen kleben blieb und der Klang aus dem CD Spieler sich im Raum verteilt hat....

Bin jetzt superglücklich mit meinem Onkyo.....
doominator
Stammgast
#20 erstellt: 22. Dez 2004, 10:04
@martin
Dass Du einen Test gemcht hast finde ich gut. Deine Komponenten kenne ich nicht, die Kopfhörer sind wohl recht gut gewesen. Zwei Probleme sehe ich aber dennoch:
1. Die A/D Wandlung in deiner Vorstufe ist mir zumindest etwas suspekt und sie führt zwangsläufig zu einer zweiten D/A-Wandlung (1. im CD/DVD-Player) was mit sicherheit nicht verlustfrei vonstatten geht.
2. Die Signale die letzlich an deinem Kopfhörer ankommen kannst Du über den Kopfhörer nur bedingt miteinander vergleichen. Möglich wäre es z. B. Unterschiede in der Klangfarbe und der Präzision herauszuhören, schwierig oder sogar unmöglich wird es aber bei Kopfhörern wenn es darum geht, wie sich der Klang von den Lautsprechern löst und wie gut die räumliche Abbildung gelingt.

In den nächsten Tagen werde ich bei mir auch einen richtigen Vergleich vornehmen, Kandidaten sind dabei:
1. Sony DVP-NS 300 (DVD-Player)
2. NAD C 541i (CD-Player)
3. Denon DCD-635 (alter CD-Player nicht zu verwechseln mit dem DCD-685)

Alle Player werden analog über Beipack-Strippe an den Vollverstärker NAD C 352 angeschlossen. An diesem hängen wiederum zwei Jm-Lab Cobalt 816 Jubilee. Als CDs kommen 3x die gleichen CD's zum Einsatz, welche simultan abgespielt werden. Verglichen wird dann durch hin und her switchen.
Der Test wird nach Möglichkeit blind durchgeführt.

Bericht folgt in Kürze...

Gruß,
Martin (jetzt echt )
martin
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 22. Dez 2004, 11:04
@doominator

zu 1.
Die A/D-Wandlung des TAG betrifft ja alle 2-Kanal-Analogeingänge, also beide Player. Ein möglicher Effekt würde sich somit bei beiden niederschlagen. Um gaaaanz sicher zu gehen, könnte ich natürlich noch einen reinen Analog-Vergleich der beiden Player an einer noch vorhandenen Stereo-Vorstufe machen. Doch wozu, wenn ich den Player eh digital angeschlossen habe. Die geringe klangliche Auswirkung zw. dem Digital- und Analoganschluss beim DVDP,die sich nur über KH mit Mühe erschloss, führe ich auf die Restpegeldifferenz von 0,5 db zurück. So lange ich diese nicht besser hinbekomme, würde ich niemals behaupten, der Analogausgang klänge schlechter.

zu 2.
Auf KH sind wir ja umgestiegen, weil über LS keine Unterschiede feststellbar waren.



Aus meinen Versuchen leite ich natürlich keine Allgemeingültigkeit ab. Möglicherweise taugen die DVDPs vom Grabbeltisch wirklich nichts.
Ich plädiere lediglich dafür, Vergleichbarkeit herzustellen. Wenn, wie auch in diesem Thread geschildert, DVDP digital und CDP analog angeschlossen, miteinander verglichen werden, vergleicht man Äpfel mit Birnen. Und selbst wenn ich bei meinem reinen Analogvergleich Unterschiede festgestellt hätte, könnte ich doch nicht sagen, ob es konkret am Wandler oder an vor- oder nachgeschalteter Elektronik des Geräts liegt.

Grüße
martin
arrowhead
Stammgast
#22 erstellt: 22. Dez 2004, 15:49
hi
ich finde nicht dass man da Äpfel mit Birnen vergleicht, schließlich will man für einen möglichst günstigen Preis einen möglichst guten Klang. dabei ist es egal ob ich nun digital oder analog übertrage, hauptsache es klingt gut!
ta
Inventar
#23 erstellt: 22. Dez 2004, 16:07
Jap, aber bei billigen Produkten muß der Hersteller halt günstige Komponenten verbauen. Im Digitalteil mag das vielleicht noch gut gehen, aber im Analogteil ist das Signal mit billigen Bauteilen halt schnell verhunzt!
Taritan
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 22. Dez 2004, 16:31
Ich höre CD/ MP3 über Billig DVD Player mit DAD5 Wandler von Mission.
Grzmblfxx
Stammgast
#25 erstellt: 22. Dez 2004, 16:34

Taritan schrieb:
Ich höre CD/ MP3 über Billig DVD Player mit DAD5 Wandler von Mission.


ja und...?
Was willst du uns damit sagen?

Achja, ich nicht...

Andreas
dr.matt
Inventar
#26 erstellt: 22. Dez 2004, 19:22

Achja, ich nicht...

Hi Andreas

und was willst Du uns damit sagen ?

Gruß,
Matthias
doominator
Stammgast
#27 erstellt: 23. Dez 2004, 10:29

Taritan schrieb:
Ich höre CD/ MP3 über Billig DVD Player mit DAD5 Wandler von Mission.


Da frage ich mich nur wozu es Laufwerke (nur das Laufwerk ohne Wandler) gibt, für die man gerne mehr als 2000 Euronen hinlegt.

Richtig gut klingt der DAD5 auch erst an einer MEDION Dolby Surround Kompaktanlage, wobei ich da wiederum die Lautsprecher austauschen würde gegen - na sagen wir mal Nautilus 802, oder doch besser Grande Utopia?

Frohe Festtage

dooinator
dr.matt
Inventar
#28 erstellt: 23. Dez 2004, 10:44
Weil erst ein hochwertiges LW, eine stabile und ruhige Abbildung garantiert.
Und dies ist halt das erklärte Ziel,wonach die High-Ender streben.

Gruß,
Matthias
doominator
Stammgast
#29 erstellt: 23. Dez 2004, 10:53

dr.matt schrieb:
Weil erst ein hochwertiges LW, eine stabile und ruhige Abbildung garantiert.
Und dies ist halt das erklärte Ziel,wonach die High-Ender streben.


Ach so, ähh, ja danke

doominator
dr.matt
Inventar
#30 erstellt: 23. Dez 2004, 11:25
Hi doominator,

du kannst mir schon ruhig Glauben, was ich hier schreibe.
So einen Mission-DAD5 liegt bei mir nur z.B. auch noch rum.

Gruß,
Matthias
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