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Verstärker zu gegeben Lautsprechern

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ladegereat
Neuling
#1 erstellt: 06. Jan 2014, 19:56
Hi,

ich habe ein paar schon etwas ältere Standlautsprecher. Konkret handelt es sich bei denen um Conrad Audio TS 4000 mit folgenden Belastbarkeiten:

Impuls: 600W
Musik: 500W
Sinus: 250W

Impedanz: 4-8 Ohm

Ich habe mir nun gedacht, dass ich mich auf die Suche nach einem gebrauchten Verstärker mache, der die passende Leistung zu den Lautsprechern hat. Allerdings habe ich wenig Ahnung von Verstärkern allgemein und besonders vom Gebrauchtmarkt.

Deswegen hoffe ich, dass ihr mir hier weiterhelfen könnt.


Übrigens laufen die Lautsprecher zur Zeit mit einem Sony-Str-de485, der eine Nennausgangsleistung von 80W+80W hat. Keine Ahnugn was 80+80 zu bedeuten hat.


Vielen Dank für die Hilfe!!!!
ladegereat
Neuling
#2 erstellt: 06. Jan 2014, 20:56
Oder meint ihr der jetzige Verstärker ist mit den 80 Watt Nennleistung pro Kanal bei 8Ohm ausreichend dimensioniert??

Ich habe ja auch gelesen, dass es man auf die reinen Daten der Hersteller wenig Vertrauen setzen darf?!
Dr._Quincy
Stammgast
#3 erstellt: 06. Jan 2014, 21:22
Der momentan eingesetze Verstärker ist für diese Lautsprecher sehr gut dimensioniert.
ladegereat
Neuling
#4 erstellt: 06. Jan 2014, 21:27
mmh ok. Danke für die Antwort.

Ich habe nun auch von der Faustregel gelesen, dass der Verstärker eine höhere Ausgangsleistung haben soll als die Sinusleistung der Lautsprecher.

In meinem Fall ist das ja offensichtlich nicht gegeben. Wie kann ich im allgemeinen abschätzen welcher Verstärker für welche Lautsprecher geeignet ist?


Beispielsweise für folgende Lautsprecher?
http://www.amazon.de...-Front/dp/B001GOWPXE
RocknRollCowboy
Inventar
#5 erstellt: 06. Jan 2014, 21:35
Vergiss das mit den Wattzahlen.

2 x 80 Watt reichen in einem normalen Wohnzimmer aus, sofern der Wirkungsgrad der LS nicht unterirdisch ist.

Falls es Dir zu leise ist, kannst du eventuell über einen stärkeren Verstärker nachdenken.
Im HiFi Bereich wird es dann aber teuer.
Dann sollte man über einen PA-Amp nachdenken.

Diese speziellen Conrad Boxen kenne ich nicht, halte ich aber für nicht recht hochwertig.

Bevor Du über einen anderen Verstärker nachdenkst, sollte erstmal an den LS gearbeitet werden.

Schönen Gruß
Georg
Dr._Quincy
Stammgast
#6 erstellt: 06. Jan 2014, 21:36
Ein Lautsprecher hat keine Leistung. Die Wattangaben auf Lautsprechern sind Belastbarkeiten.
Er kann nur das an Leistung umsetzen was man auch reinschickt. Diese Wattangaben sind für den Anwender so die ziemlich unwichtigsten Angaben. Diese Angaben sagen nichts über die Lautstärke oder die Klangqualität.

Wesentlich wichtiger ist der Wirkungsgrad oder Kernschalldruck eines Lautsprechers.
Klick

Woher Deine Faustregel kommt kann ich Dir nicht sagen. Aber die kannst Du komplett vergessen.
RocknRollCowboy
Inventar
#7 erstellt: 06. Jan 2014, 21:48

Woher Deine Faustregel kommt kann ich Dir nicht sagen.


Ich mach ml einen Versuch:

In der Regel killt man LS (speziell den Hochtöner) eher mit schwachen Amps, die bei hohen Lautstärken ins Clipping getrieben werden.
Darum wird häufig gesagt, der Amp sollte etwas stärker sein, als die LS vertragen können. Wenn die LS dann verzerren: zurückdrehen.
Die sind dann nämlich an der mechanischen Grenze, aber noch nicht im Clipping der Endstufe.

Schönen Gruß
Georg
Dr._Quincy
Stammgast
#8 erstellt: 06. Jan 2014, 21:52
Das wird für einen Laien aber ein Problem. Die Lautsprecher des TE haben ja riesige Belastbarkeiten. Ich bezweifele das diese stimmen. Wenn man sich an die Faustformeln hält wird es schwierig einen passenden Verstärker zu wählen.

Deshalb sind solche Faustformeln in meinen Augen einfach in der Praxis nicht anwendbar.
RocknRollCowboy
Inventar
#9 erstellt: 06. Jan 2014, 21:56

Ich bezweifele das diese stimmen

Ich auch.


Deshalb sind solche Faustformeln in meinen Augen einfach in der Praxis nicht anwendbar.

Genau.

Naja, bei Herstellern mit seriösen Angaben, kann das ein ungefährer Richtwert sein.
Ist aber völlig überbewertet, wenn nicht dauernd Discopegel gefahren werden sollen.

Schönen Gruß
Georg
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