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Gesucht: (gebrauchter) Stereo-Reciever oder doch Stereo-Verstärker?

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Chaos_Engine
Neuling
#1 erstellt: 24. Mrz 2014, 13:16
Hallo Leute,

vielleicht könnt ihr mit euren Know-how weiterhelfen, das wäre großartig.
Folgender Sachverhalt liegt vor:

Computer mit Musik-Dateien auf der einen Seite, zwei Standlautsprecher Heco Metas 700 auf der anderen Seite. Die perfekte "Verbindungs-Kette" für dazwischen soll gefunden/gekauft werden.


Aktuell ist es wie folgt:
Computer: Kopfhörerausgang des Mainboards --> Klinke-zu-Cinch-Kabel --> einige Jahre alter und billiger 5.1 AVR. Und das ist wohl sehr suboptimal.

Das Mainboard wird mit dem OnBoard-Sound keine guten A/D-Wandler haben, mit Klinke raus zu gehen ist wohl auch nicht so gut (oder sollte ich mich bei diesen zwei Punkten irren?).

Eigentlich sollte anfangs NUR ein neuer Stereo-Verstärker her (da ein 5.1 AVR nicht gebraucht wird und man ja eigentlich davon ausgehen sollte, dass ein 2.0 Verstärker bei gleichen Budget wesentlich besser ist). Und da standen unter anderem solche sog. Marken-Modelle zur Wahl:

--> Denons im Vergleich
--> Marantz im Vergleich
--> Onkyos im Vergleich
--> Pioneers im Vergleich
--> Yamahas im Vergleich


Und dann kam der ganze Stein ins Rollen.
Angeblich sind solche Stereo-Verstärker heutzutage mehr schlecht als recht, vor allem im Vergleich zu gebrauchten älteren Stereo-Verstärkern. Aber dann war die Geschichte ja noch mit der suboptimalen Verbindung.

Deshalb sind folgende zwei Wege als Idee aufgekommen:

a) Musik-Datei --> externe USB-Soundkarte --> Lichtleiterkabel --> Stereo-Reciever

b) Musik-Datei --> externe USB-Soundkarte --> Lichtleiterkabel --> A/D-Wandler --> Stereo-Verstärker


Was ist denn der sinnvollere Weg? Oder lässt sich das nur sagen, je nachdem welcher Stereo-Reciever, Stereo-Verstärker oder A/D Wandler dabei ist?

Ich versuche nachfolgend mal einige Gedanken/Ideen bzgl. der verschiedenen Geräte zu machen.


Externe USB-Soundkarte (weil keine interne gewünscht ist):

- Creative Sound Blaster X-Fi HD externe USB Soundkarte mit THX 79 Euro (Optisch)
- LogiLink 7.1 Dolby USB Sound Box (externe Soundkarte, 8-Kanal) 21 Euro
- Autek MUSE HiFi PCM2704 USB to S / PDIF Converter DAC Soundkarte schwarz Muse-PCM2704B-Black 31 Euro (Coaxial)
- SWEEX 7.1 External USB Sound Karte SPDIF Optical in out 31 Euro (Optisch)
- SODIAL(Wz.) USB 6-Kanal 5,1 External Audio Soundkarte S / PDIF 16 Euro (optisch)
- DIGITUS USB2.0 Soundbox 7.1 Kanal S/PDIF in/out gl 24 Euro

Reicht hier die billigste? Schließlich geht es ja nur um den optischen Ausgang und die digitalen Daten werden ja nur mit 0 und 1 weitergegeben, soll ja keine Wandlung oder Veränderung des Signals erfolgen?!


Stereo-Reciever

- AKAI AM-55 (ca. 200 - jeweils gerade aktuell verfügbare Preise auf eBay)
- AKAI AM-65 (ca. 230)
- AKAI AM-67 (ca. 275)
- AKAI AM-69 (ca. 320)
- AKAI AM-73 (ca. 330)
- AKAI AM-75 (ca. 350)
- AKAI AM-95 (ca. 500 / 600)

Wäre der AKAI AM-xx ein guter Stereo-Reciever? Oder würde sich da was anderes anbieten?


A/D-Wandler

- Cambridge S 700 Isomagic DAC (gerade nichts auf eBay verfügbar)
- FiiO Taishan D03K Digital und Analog Audio Decoder (Coaxial, Optisch) 34 Euro

Insofern Weg b) mit A/D-Wandler und Stereo-Verstärker, was würde sich als guter A/D Wandler anbieten? Oder reicht der FiiO Taishan vollkommen aus?


Stereo-Verstärker

- Kennwood 7010 (ca. 200)
- Kennwood KA-990EX (ca. 300 / 550)

Soweit ich gehört habe, wäre der Kennwood 7010 zu bevorzugen, dank des Doppelt-Mono Aufbaus. Oder was für Stereo-Verstärker für Weg b) würden sich empfehlen?


Daher meine "Fazit-Frage":
Bei einem Budget von anfangs 200 Euro, inzwischen auf ca. 300 Euro hochgegangen (äußerste Schmerzgrenze 400), was ist empfehlenswert, um Computer und Standlautsprecher zu verbinden?

Weg A mit Stereo-Reciever oder Weg B mit D/A-Wandler und Stereo-Verstärker?
Oder gibt es noch einen Weg C? UNd was wären die empfehlenswerten Komponenten in den jeweiligen Wegen?


Freue mich schon auf eure Antworten,
mit freundlichen Grüßen
ATC
Inventar
#2 erstellt: 24. Mrz 2014, 13:30
Moin,

da gibt es noch unzählige andere Wege.

Einen neueren AVR kaufen, dieser hat auch entsprechende Digitaleingänge.
Einen neueren Stereoverstärker oder Receiver kaufen mit integrierten Digitaleingängen.
Eine kabellose Zuspielung a la Audiofly nutzen.
Airplay, Bluetooth usw......

achja, und auch aktuelle Verstärker haben kein Problem mit deinen Metas, weder qualitativ noch klanglich, solange ein Markenname draufsteht.

Gruß
Darroc
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 24. Mrz 2014, 14:13

Deshalb sind folgende zwei Wege als Idee aufgekommen:

a) Musik-Datei --> externe USB-Soundkarte --> Lichtleiterkabel --> Stereo-Reciever (mit Digitaleingang)

b) Musik-Datei --> externe USB-Soundkarte --> LichtleiterkabelCinch --> A/D-Wandler --> Stereo-Verstärker


Das ist meiner Meinung nach etwas zu viel des guten und habe es mal entsprechend gekürzt.


Im Grunde ist das alles recht einfach und du hast 2 Möglichkeiten:

1. Einen kleinen AVR (Denon X1000) kaufen und direkt aus dem onboard Sound digital in den AVR gehen.

2. Einen ordentlichen Stereo-Verstärker (Yamaha A-S300) und eine USB Soundkarte (Behringer UCA 202) kaufen.

Liegt beides in deinem Budget. Falls du bei der zweiten Variante noch Radio dazu willst, nimm z.B. den R-S300

edit:


einige Jahre alter und billiger 5.1 AVR


Was ist das für einer? Geht natürlich alles billiger wenn du den behälst.
Außer du willst einfach nur was neues haben.


[Beitrag von Darroc am 24. Mrz 2014, 14:17 bearbeitet]
Het0
Neuling
#4 erstellt: 24. Mrz 2014, 15:14
Moin,

ich stand letzten Monat genau vor demselben "Problem". Hier meine Umsetzung:

Denon DRA-F109 (bei Amazon-Warehousedeals gerade gebraucht 166€)
http://www.amazon.de...keywords=denon+F+109

Ein paar Behringer B2031P

Klar, Boxen hast du schon, aber die Behringer haben auch 150W RMS und der Denon versorgt sie selbst bis zu meiner persöhnlichen (Schmerz)grenzlautstärke ohne clipping völlig ausreichend. Ist ein Class D Verstärker und hat somit einen hohen Wirkungsgrad.

Grüße
Het0


[Beitrag von Het0 am 24. Mrz 2014, 15:21 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 24. Mrz 2014, 16:09
@darroc du bist echt ein Scherzkeks. Im ersten Satz streichst Du die USB Soundkarte als unsinnig aus dem angedachten Konzept des TE und in der zweiten Empfehlung befürwortest du deren Einsatz


Und das ist wohl sehr suboptimal


Nicht zwangsläufig. Wenn es nur um reinen Stereobetrieb geht, ist der analoge Weg über den Kopfhörerausgang nicht der schlechteste. Das PC Soundkarten schlecht klangen gehört meist der Vergangenheit an Auch das AVRs schlechter klingen als Stereoamps ist schon lange keine Automatik mehr...

Wenn keine Ausweitung auf Heimkino zur Nutzung aktueller Mehrkanalmedien ansteht, bist Du gut davor. Ein neuer AVR mit digitaler Datenstrecke bringt da klanglich nicht unbedingt mehr.
Darroc
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 24. Mrz 2014, 16:43
So witzig fand ich das gar nicht.

Mir ging es drum, dass in beiden Beispielen doppelt gewandelt wurde.

Im ersten Beispiel brauch es keinen externen Wandler, da das der AVR/Digital Receiver macht (natürlich angenommen die Onboard Soundkarte hat einen Digitalausgang). Im zweiten Beispiel kann der DAC, oder eben auch die USB Soundkarte weg. Digital auf Digital wandeln bringt ja wohl nichts, ein Gerät reicht.

Ob ein solches Gerät wirklich nötig oder im Endeffekt überhaupt hörbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Es wurde halt danach gefragt.
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 24. Mrz 2014, 17:36
@Chaos_Engine


Die perfekte "Verbindungs-Kette" für dazwischen soll gefunden/gekauft werden.


Ich nutze ein robustes Klinke-Cinch-Adapter-Kabel für mein Billig-Schlepptop und kann über die Qualität der Wiedergabe - auch vergleichsweise - nicht klagen.


[Beitrag von Tywin am 24. Mrz 2014, 17:36 bearbeitet]
Chaos_Engine
Neuling
#8 erstellt: 30. Mrz 2014, 10:58
Erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Informationen.
Leider kam es vereinzelt wohl zu Missverständnissen, so dass ich nochmal ein wenig mehr ausholen muss (trotz des langen Eingangpostings ;-)-

1) Es geht nicht um mich oder meine Anlage, sondern um die eines Familienmitgliedes in einer anderen Wohnung.

2) In dem Computer ist ein ASUS P8B75-M LGA1155 mATX, da ist kein optischer Ausgang dran

3) Betreffende Person kann und möchte nicht den PC öffnen, um eine interne Soundkarte einzubauen

4) Betreffende Person möchte ein Stereo-Verstärker/Reciever kaufen, da nur 2 Kanäle benötigt werden und es nicht geplant ist, auf mehr Kanäle auszubauen. Somit ist ein AVR oversized. Darüberhinaus war der Gedanke, wenn ein AVR 200 Euro kostet und ein Stereo-x ebenfalls 200 Euro kostet, dass letzterer ja hochwertiger sein müsste, da sich das Geld auf 2 Endstufen aufteilt und nicht auf 5 Stück.



Darroc (Beitrag #3) schrieb:

Deshalb sind folgende zwei Wege als Idee aufgekommen:
a) Musik-Datei --> externe USB-Soundkarte --> Lichtleiterkabel --> Stereo-Reciever (mit Digitaleingang)
b) Musik-Datei --> externe USB-Soundkarte --> LichtleiterkabelCinch --> A/D-Wandler --> Stereo-Verstärker

Das ist meiner Meinung nach etwas zu viel des guten und habe es mal entsprechend gekürzt.


Leider funktioniert dann a) nicht mehr, da am PC kein Lichtleiterkabel angeschlossen werden kann, um den Stereo-Reciever zu betreiben.
Und bei b) könnte man dann ja auch direkt die USB-Soundkarte weglassen, weil die externen billigen Dinger werden sicherlich keinen besseren A/D-Wandler haben, als das Mainboard selbst. Oder sollte ich mich in den Punkt irren?

Die Idee dahinter war ja, bei a) das Signal der Computer-Audio-Dateien möglichst lange Digital zu lassen und erst in einem guten Gerät das umzuwandeln und an die Lautsprecher zu schicken, was der Stereo-Reciever (weil er einen Digitaleingang hat) wäre ... z.B. ein AKAI-AM65+ Gerät.
Bei b) war die Idee, eben einen Stereo-Verstärker (kein Digitaleingang) zu nehmen und das Signal vorher sinnvoll von digial in analog umzuwandeln. Eben mit einen A/D-Wandler wie der FiiO Taishan.



Darroc (Beitrag #3) schrieb:
Im Grunde ist das alles recht einfach und du hast 2 Möglichkeiten:
1. Einen kleinen AVR (Denon X1000) kaufen und direkt aus dem onboard Sound digital in den AVR gehen.
2. Einen ordentlichen Stereo-Verstärker (Yamaha A-S300) und eine USB Soundkarte (Behringer UCA 202) kaufen.
Liegt beides in deinem Budget. Falls du bei der zweiten Variante noch Radio dazu willst, nimm z.B. den R-S300
edit:

einige Jahre alter und billiger 5.1 AVR

Was ist das für einer? Geht natürlich alles billiger wenn du den behälst.
Außer du willst einfach nur was neues haben.


Es soll KEIN AVR angeschafft werden, da nur zwei Endstufen und nicht fünf benötigt werden.
Darüberhinaus gibt es leider KEINE Möglichkeit, digital aus dem onboard-sound zu gehen, da nur 3 Analoge Anschlüsse: http://ecx.images-amazon.com/images/I/31iach5YejL.jpg
Oder sollte ich da was übersehen haben? Ich sehe da nur 1 x Audio Line-Out  1 x Audio Line-In  1 x Mikrofon.
Laut den Unterlagen soll es noch einen 1 x SPDIF-Ausgang geben, aber der scheint ja intern zu sein als Stiftleiste und damit fällt das schonmal flach.

Bzgl. Deines 2. Vorschlags. Die Behringer UCA 202 sieht doch ganz gut aus. Danke für den Tipp. Das ist quasi der A/D Wandler, davon analog weiter zum Stereo-Verstärker. Bzgl. des Yamaha A-S300 wurde mir aber gesagt, das heutige Stereo-Verstärker im vergleich zu älterne, gebrauchten sehr "minderwertig" sind und bei weitem nicht die selbe Qualität haben. Daher ja die Idee mit dem Kennwood 7010 als Beispiel.



Het0 (Beitrag #4) schrieb:
ich stand letzten Monat genau vor demselben "Problem". Hier meine Umsetzung:
Denon DRA-F109 (bei Amazon-Warehousedeals gerade gebraucht 166€)
http://www.amazon.de...keywords=denon+F+109


Danke für die Anregung.
Der Denon ist tatsächlich ein Stereo-Reciever, dass es heute so was noch gibt? Wahnsinn ... und damit hätten wir digitale Eingänge. Bleibt nur noch die Frage, wie ich die Audio-Signale vom Computer digital zum Denon bringe. Zum Beispiel mit dem Behringer UCA 202 und ein Lichtleiterkabel, oder?



baerchen.aus.hl (Beitrag #5) schrieb:
Nicht zwangsläufig. Wenn es nur um reinen Stereobetrieb geht, ist der analoge Weg über den Kopfhörerausgang nicht der schlechteste. Das PC Soundkarten schlecht klangen gehört meist der Vergangenheit an Auch das AVRs schlechter klingen als Stereoamps ist schon lange keine Automatik mehr...

Wenn keine Ausweitung auf Heimkino zur Nutzung aktueller Mehrkanalmedien ansteht, bist Du gut davor. Ein neuer AVR mit digitaler Datenstrecke bringt da klanglich nicht unbedingt mehr.


Nein, keine Ausweitung zum Heimkino. Es ist Stereo und es soll auch Stereo bleiben. Definitiv.
Und Du meinst, dass ein oller Klinke-Stecker am OnBoard-Analog-Sound qualitativ gut ist? Hmm ...

Ja, und weil AVRs nicht schlechter klingen als Stereo-Amps ... heutzutage ... weil die eben im Vergleich zu älteren Geräten nachgelassen haben. Das war ja meine These, warum ich eher auf alte (gebrauchte) Geräte gegangen bin. Abgesehen davon, dass die wesentlich schwerer sind, sollen die höherwertigere Trafos, Elkos und überhaupt Elektronik drin haben. Jedenfalls habe ich das so gelesen/erfahren/gehört. Ich persönlich kann das aber nicht überprüfen.



Darroc (Beitrag #6) schrieb:
So witzig fand ich das gar nicht.
Mir ging es drum, dass in beiden Beispielen doppelt gewandelt wurde.
Im ersten Beispiel brauch es keinen externen Wandler, da das der AVR/Digital Receiver macht (natürlich angenommen die Onboard Soundkarte hat einen Digitalausgang). Im zweiten Beispiel kann der DAC, oder eben auch die USB Soundkarte weg. Digital auf Digital wandeln bringt ja wohl nichts, ein Gerät reicht.


Richtig, doppelt zu wandeln bringt natürlich nichts.
Aber soweit ich das sehe, gibt es am PC keinen digitalen Ausgang, daher eine externe USB-Soundkarte mit digitalen Ausgang.
Im zweiten Beispiel ging es mir darum, dass so eine billige externe USB-Soundkarte KEINEN guten D/A-Wandler hat und ich davon ausging, dass der FiiO Taishan sehr gut ist. Wenn dem nicht so ist, kann man natürlich nur eine USB-Soundkarte anschließen, die Wandelt auf Analog und dann hinten dran einen Stereo-Verstärker.



Tywin (Beitrag #7) schrieb:
Ich nutze ein robustes Klinke-Cinch-Adapter-Kabel für mein Billig-Schlepptop und kann über die Qualität der Wiedergabe - auch vergleichsweise - nicht klagen.


Korrigiere mich, wenn ich falsch liege ... soweit ich gelesen und gehört habe, ist der Klinke-Stecker einer der suboptimalsten hinsichtlich der Qualität. Und wenn man das umgehen kann und die betreffende Person auch möchte, warum nicht?
ATC
Inventar
#9 erstellt: 30. Mrz 2014, 11:07
http://www.nubert.de.../p1156/?category=129

dazu ein Stereoamp nach Wahl, fertig.

Zudem kein Kabelgewirr, da drahtlose Übertragung vom PC zum Amp, steht ja oft nicht zusammen rum
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2014, 11:17

Tywin (Beitrag #7) schrieb:
Ich nutze ein robustes Klinke-Cinch-Adapter-Kabel für mein Billig-Schlepptop und kann über die Qualität der Wiedergabe - auch vergleichsweise - nicht klagen.


Korrigiere mich, wenn ich falsch liege ... soweit ich gelesen und gehört habe, ist der Klinke-Stecker einer der suboptimalsten hinsichtlich der Qualität. Und wenn man das umgehen kann und die betreffende Person auch möchte, warum nicht?


Ich habe das auch gelesen und auch schon schlechte Erfahrungen mit dieser Verbindung gemacht. Mit meinen beiden letzten billigsten Laptops, diversen günstigen Smartphones und mittelpreisigen robusten Kabeln, kann ich aber keinerlei Qualitätsunterschiede zu anderen Quellgeräten und Übertragungswegen feststellen.

Da dies die günstigste Möglichkeit ist, einfach mal selbst hinhören. Hier das Kabel/Stecker, welches ich verwende:

Cordial CFY 3 WCC, 3m, 3,5mm Stereo Klinke<>2x Chinch male Insertkabel

http://www.markstein...eRur0CFQjKtAodLzUAEA


[Beitrag von Tywin am 30. Mrz 2014, 11:19 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#11 erstellt: 30. Mrz 2014, 17:58
Darroc
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 31. Mrz 2014, 08:55
Ach so, bin fest davon ausgegangen dass da ein Digital out existiert.

Dann bleibe ich dabei:

Behringer UCA + Stereo Verstärker

Dass die alten Kisten besser verarbeitet sind und auch vorne weniger Plastik haben stimmt sicherlich. Bedenke bei einem Gebrauchtkauf aber die üblichen Krankheiten wie Eingangswahlschalter, Lautstärkeregler und Lautsprecher Relais. Ich besitze z.B. einen (revisionierten) Kenwood 5090R und bin sehr zufrieden, ein 7010 sollte, sofern in Ordnung, also gute Dienste leisten.
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