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Stereo + Multimedia (Konzerte mit Bild, Musikstreaming, .)

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sanchezz
Stammgast
#1 erstellt: 01. Mai 2014, 14:45
Servus liebes Forum,

ein Bekannter ist gerade umgezogen und möchte für sein Wohnzimmer von reinem Stereo auf eine etwas multimediatauglicher Lösung umsteigen/upgraden. Vorhanden sind:
- Verstärker: Marantz PM-17
- CD-Player Marantz CD-17
- Boxen B&W CDM-7
- Ein neuer Fernseher kommt definitiv noch

Fürs reine Stereohören (90% der Zeit) ist er damit auch immer noch zufrieden. Allerdings würde er in Zukunft außerdem gerne folgende Dinge nutzen:
- Fernseher mit Anlage verbinden
- Musik z.B. über iPhone/Pad streamen (Airplay, DLNA)
- Konzerte inkl. Bild streamen (z.B. Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker)
- Ggf. Blurays schauen

Der Fokus liegt nach wie vor sehr stark auf Musikhören und Surround kommt auch nicht in Frage - es geht also rein um eine Stereo-Multimedialösung.

Leider kenne ich mich lediglich im Surroundbereich ein wenig aus und habe keine Ahnung, was es für einen so starken Stereo-Fokus zu beachten gilt. Für mich die naheliegendste Lösung wäre, den Verstärker durch einen AVR zu ersetzen (Budget von 1-2.000 EUR sollte schon drin sein) und über diesen dann Bluray-Player, iPad per Kabel/W-Lan zu verbinden.

Gibt es alternative Lösungen? Macht es z.B. Sinn, den Verstärker zu behalten und an den Pre-Outs des AVRs anzuschließen? Oder gibt es irgendwie einen parallelen Aufbau eines AVRs zum Verstärker, wo man je nach Anwendung unterschiedliche Anlagen mit denselben Lautsprechern nutzt? Oder würde es Sinn machen, den Fernseher als Medienzentrale direkt zu nutzen (wobei mir dann schleierhaft ist, wie ich aus dem Fernseher analog in den Verstärker komme, ohne einen AVR dazwischen zu schalten...)?

Ihr seht schon, da fehlt es mir einfach an Überblick. Mag mir jemand helfen?
dktr_faust
Inventar
#2 erstellt: 01. Mai 2014, 15:08
Fernseher mit Anlage verbinden: http://www.amazon.de...=tag_stp_s2_edpp_url --> das ist kein Problem. Solange der Fernseher noch eine analogen Ausgang für den Ton hat, kann man die beiden Geräte einfach per Kabel verbinden. Wenn Dein Bekannter bereit ist den Verstärker zu ersetzen, dann kann man das auch machen (z.B. Denon X1000...mehr ist eigentlich unnötig).

BluRay: Das ist ja kein Problem, das kann jeder 100€-Player aus dem Fachmarkt - und ich würde mir auch schwer überlegen, mehr zu investieren: Die Teile veralten schneller als man sie heimtragen kann und auf Software-Updates kann man sich auch nur bedingt verlassen. Da ist es ggf. leichter den Player bei Bedarf auszutauschen. Welchen Player würde ich vom gewünschten TV abhängig machen: Dann sind die Chancen hoch, dass alles mit einer Fernbedienung/App zu machen ist.
An der Stelle Deines Bekannten würde ich noch darauf achten, dass der Player BR PureAudio kann (sollten ca. 95-99% der Player können). Das Gerät ersetzt dann (falls gewünscht) auch den CD-Player, klangliche Einbußen sind nicht zu befürchten.

Streaming: Die Digital Concerthall z.B. wird ja relativ weit unterstützt (http://www.digitalconcerthall.com/de/info), da könnte man z.B. mit einem iPad und einem AppleTV (falls es wider Erwarten nicht per AirPlay im AVR geht) viel erreichen. Bei anderen Angeboten aus dem Internet muss Dein Bekannter sich genau erkundigen, wie man das machen kann - vielleicht melden sich ja andere User mit mehr Erfahrung als ich.

Wenn es Audio-Streaming sein soll (auch vom iPhone), dann würde ich mir an der Stelle Deines Bekannten man Sonos anschauen --> da kann er sowohl seine jetzige Anlage einbinden als auch die Musik im ganzen Haus verteilen. Ein weitere Vorteil ist, dass in einem Sonos Connect (für die Anlage) ein zweifacher LAN-Switch drin ist und man damit Geräte ohne WLAN ins problemlos ins Netz bringen kann.

Grüße
sanchezz
Stammgast
#3 erstellt: 01. Mai 2014, 18:09
Danke schonmal... Grundsätzlich würdest du ja einfach den Verstärker durch einen AVR ersetzen, richtig? Dann Bluray und Fernseher ran, das ist ja dann easy.

Um die Tonqualität mache ich mir da aber noch ein wenig Sorgen - gerade von der Stereofraktion hätte ich jetzt einen Aufschrei erwartet, wenn ich den 1000 EUR Marantz durch einen 300 EUR AVR ersetze (der pro Endstufe dann ja nur noch einen Bruchteil kosten darf). Habt ihr hier keinerlei Bedenken?
dktr_faust
Inventar
#4 erstellt: 01. Mai 2014, 18:25
Die Sache ist ganz einfach: Glaubst Du, dass Elektronik klingt oder glaubst Du das nicht - abschließend beweisen kann man beides nicht.

Meine persönliche Meinung ist, dass es zwar nicht sein sollte und eigtl. bei schlauer Konstruktion auch nicht sein darf, dass die Elektronik den Klang beeinflusst. Aber das heißt ja nicht, dass es nicht trotzdem passiert :angel.
Deswegen würde ich persönlich keinen Verstärker blind kaufen sondern ihn einfach mal anhören....mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit passiert von einem 300€ zu einem 3000€ Verstärker nichts*. Der Preisunterschied bemisst sich bei Geräten des gleichen Bauzeitraumes in der Verarbeitungsqualität, dem Design und der Ausstattung: Gerade bei Qualität und Design muss man bei preiswerten Geräten u.U. (deutliche) Abstriche machen, da ist dann Plastik Trumpf ;).

Auch wenn ich diese Seite nicht sonderlich mag (die gebärden sich zwar als "Retter der Unterdrückten", sind aber unterm Strich auch nur Händler die das Ziel verfolgen mglst. viel Umsatz zu machen), solltest Du Dir mal das hier durchlesen:

http://www.hifiaktiv.at/?page_id=109
http://www.hifiaktiv.at/?page_id=192

Was ich aber von vornherein ausschließen würde ist, dass ein aktueller (!) AVR schlechter ist als ein Stereoverstärker: Ein AVR ist nichts als eine Kiste in der sieben getrennte (Mono-)Verstärker sitzen von denen im Stereobetrieb 5 "aus" sind. Wenn jetzt niemand ganz ganz großen Mist konstruiert hat, dann gibt es keinen vernünftigen Grund anzunehmen, dass diese 5 "schlafenden" Verstärker (die ja noch nicht mal mit einem Lautsprecher verbunden sind!) irgendeinen Einfluss auf den Klang nehmen.

Grüße

*Was Du dabei nie vergessen darfst: Diese ganzen Aussagen, dass Elektronik gleich klingt verstehen sich unter der Voraussetzung des gleichen Pegels - und das bekommst Du nur hin, wenn Du das mit einem Messgerät vorher einmisst. Da die allermeisten Menschen mich eingeschlossen weder die technische Möglichkeit noch die notwendige Fähigkeit ("a fool with a tool is still a fool" ) haben, wird ein wirklich objektiver Vergleich meist nicht möglich sein - im Zweifel tut es aber für die grobe Einschätzung auch eine Handy-App zur Lautstärkemessung.


[Beitrag von dktr_faust am 01. Mai 2014, 18:30 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#5 erstellt: 01. Mai 2014, 18:43
Hallo,

wenn das Einmessprogramm eines AVRs nicht benötigt wird, verstehe ich derzeit die Problematik nicht. Wenn ich alles richtig verstanden habe, reicht es z.B. einen LG BP-620 (etwa 100€) zusätzlich zu verwenden und alles ist gut?

Einfach mal prüfen ob alle gewünschten Portale damit funktionieren, ansonsten ein anderes Gerät dieser Art nutzen.


wobei mir dann schleierhaft ist, wie ich aus dem Fernseher analog in den Verstärker komme, ohne einen AVR dazwischen zu schalten


So lange das TV-Gerät irgendeinen Tonausgang hat, kann man diesen - ggf. mittels Adapter oder Konverter - immer mit einem Cinch-Eingang des Amps verbinden.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 01. Mai 2014, 18:48 bearbeitet]
sanchezz
Stammgast
#6 erstellt: 01. Mai 2014, 20:15
Schon mal gut, ich persönlich glaube auch eher nicht an Verstärkerklang. Eine gewisse Mindestgrenze sollte dabei aber schon eingehalten werden - seid ihr gar nicht beunruhigt, ob der die D/A-Wandler in einem Fernseher hier qualitativ ausreichend sind? Bei Tywins Vorschlag würde darüber ja nicht nur Fernsehton laufen, sondern auch Musik und Konzerte...
dktr_faust
Inventar
#7 erstellt: 01. Mai 2014, 20:19
Ein HighEnd D/A-Wandler kostet im Einkauf etwa 5$/Stück - da würde ich mir keine Gedanken machen, dass in einem guten Fernseher ein ordentlicher Wandler ist. Falls doch nicht: Ab 100-200€ bekommt man wirklich sehr sehr gute D/A-Wandler (die haben dann auch ein hübsches Gehäuse, wenn das Ding hinterm Regal liegt tuts auch einer für 25-30€).

Grüße
Tywin
Inventar
#8 erstellt: 01. Mai 2014, 20:59

seid ihr gar nicht beunruhigt, ob der die D/A-Wandler in einem Fernseher hier qualitativ ausreichend sind?


Wie schon geschrieben wurde, sind Wandlerbausteine sehr günstig zu haben. In großen Stückzahlen auch für unter einem USD. Technisch sind Wandler ausgereift und die nachgeschalteten Vorverstärkerstufen nicht der Rede wert.

Ich kann keinerlei relevante Klangunterschiede feststellen, wenn ich meine diversen Quellgeräte (s. Profil) und Übertragungswege vergleiche. Ich suche aber auch nicht "krampfhaft" danach. Wenn ich meine LS aber mal 10cm näher an die Wand schiebe oder meinen Hörplatz wechsle, "dann" gibt es "tatsächliche" Klangunterschiede.

Wichtig für guten Klang sind ganz andere Faktoren, mit denen man aber nicht schnell/einfach Geld verdienen kann. Das sind Software, Raumakustik, Lautsprecher- und Hörplatzposition und die Lautsprecher. Es gibt auch schon für unter 100 Euro gut klingende Lautsprecher, die für einige Bedarfe durchaus HiFi ermöglichen.

Interessant ist es auch, sich mal Testtöne anzuhören. Vielleicht ist man danach klüger.

Testtöne:

http://www.wavecor.co.uk/testdisk.html

Es ist übrigens kein Versagen der Anlage, wenn man Test-Töne - "auch" unter 15kHz - nicht hören und nur noch messen kann. Das ist aber nicht schlimm, da in diesen hohen Frequenzbereichen ehedem kein Instrument und keine Stimme mehr unterwegs ist:

http://www.independe...art/main_display.htm

Mach Dich also nicht mit solch einem Mist wie Wandlerklang verrückt.


[Beitrag von Tywin am 01. Mai 2014, 21:53 bearbeitet]
sanchezz
Stammgast
#9 erstellt: 02. Mai 2014, 16:20
Danke für die Antworten - ich bin nur deshalb ein wenig kritisch, weil z.B. der analoge Frontausgang meines PC-Gehäuses einfach grausam klingt. Liegt vielleicht nicht am Wandler, sondern an der internen Abschirmung oder so, aber man kann dem PC sozusagen beim Arbeiten zuhören. Aus diesem Grund bin ich da vielleicht ein wenig übervorsichtig, zumal bei Komponenten, welche kaum einen Kunden interessieren (90% der TV-Käufer nutzen den Fernseher wohl sowieso mit den integrierten Lautsprechern und von den übrigen 10% werden wiederum 90% digital den Ton abgreifen - ich als Hersteller würde daher nicht viel in die Qualität des Analogausgangs investieren). Danke trotzdem für den Input, große Sorgen mache ich mir deswegen nicht mehr.


Tywin (Beitrag #5) schrieb:
Wenn ich alles richtig verstanden habe, reicht es z.B. einen LG BP-620 (etwa 100€) zusätzlich zu verwenden und alles ist gut?

Kurze Frage, wie würdest du denn Musik/Bild usw. vom iPad streamen? Können das die meisten aktuellen Fernseher oder der Blurayplayer? Ansonsten wäre das sicherlich die einfachste Lösung, da hast du recht...


[Beitrag von sanchezz am 02. Mai 2014, 16:28 bearbeitet]
dktr_faust
Inventar
#10 erstellt: 02. Mai 2014, 16:25
Wenn sie Airplay können, dann sollte das gehen. Ansonsten kann man die Funktion zuverlässig mit einem AppleTV nachrüsten.

Grüße
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 02. Mai 2014, 17:10

Danke für die Antworten - ich bin nur deshalb ein wenig kritisch, weil z.B. der analoge Frontausgang meines PC-Gehäuses einfach grausam klingt.


Das kenne ich auch noch von älteren Rechnern. Bei meinen letzten drei Billig-Notebooks war das kein Thema mehr. Zumindest nicht mehr bei Verwendung eines mechanisch soliden Kabels/Stecker z.B. von Cordial. Alternativ nutze ich auch die Übertragung per HDMI, USB (Behringer U-CONTROL UCA202 für etwa 30€) und per WLan/DLNA.


Aus diesem Grund bin ich da vielleicht ein wenig übervorsichtig, nutzen den Fernseher wohl sowieso mit den integrierten Lautsprechern und von den übrigen 10% werden wiederum 90% digital den Ton abgreifen


Es spricht ja nichts dagegen den Ton digital abzugreifen wenn es analog unerwartete Probleme gibt. Für solche Zwecke habe ich z.B. zwei FiiO D03k Taishan (etwa 35€)


- ich als Hersteller würde daher nicht viel in die Qualität des Analogausgangs investieren).


Man spart aber auch nichts, da kein Hersteller von DAC/VV-Stufen sich die Mühe gibt extra Mist zu entwickeln/bauen.


Kurze Frage, wie würdest du denn Musik/Bild usw. vom iPad streamen? Können das die meisten aktuellen Fernseher oder der Blurayplayer?


Vom PC, NAS und Android streame ich per DLNA an meine diversen Clients inklusive dem LG-BP620. Mit Apple habe ich keine Erfahrung. Ich würde mir die Beschreibungen der infrage kommenden Geräte durchlesen und im Zweifel beim Hersteller nachfragen, wenn mir etwas unklar ist.

Hochauflösende Filme per WLan streamen kann aber nach meinen Erfahrungen - je nach Traffic auf dem Router - auch mal ruckeln. Daher ziehe ich dafür derzeit Kabelverbindungen (HDMI) vor. An den LG und viele andere Multiplayer kann man per USB auch irgendeine Festplatte anschließen und davon abspielen.
sanchezz
Stammgast
#12 erstellt: 12. Mai 2014, 13:47
Testweise haben wir gestern mal Spotify von einem 1-2 Jahre alten Dell-Laptop über den Kopfhörerausgang an den Verstärker gestreamt. Dabei haben wir genau die identischen Aufnahmen ausgewählt (Das Wohltemperierte Klavier von Martin Stadtfeld), beides gleichzeitig angeschlossen, einigermaßen eingepegelt, die Lieder gleichzeitig gestartet und per Quellenwahl umgeswitcht. Leider war klang Spotify (Premium) trotz höchster Qualitätseinstellung hörbar schlechter, irgendwie matschig. Der Test mit einer anderen Aufnahme verlief identisch, einen anderen Laptop hatten wir aber leider nicht.

Entweder spotify hat auch unter höchsten Qualitätseinstellungen eine schlechtere Qualität als CD (was mich wundern würde, auch hier im Forum wird dem Dienst eine ordentliche Qualität bescheinigt), oder obwohl der D/A-Wandler fast nichts kostet hat Dell hier Mist verbaut.

Ich denke, ich werde mal einen externen D/A-Wandler testen. Gibt es auch HDMI>Analog-Wandler? Wenn der neue Fernseher mal da ist würde auch optisch-analog gehen, aber das kann dauern...
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