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Pionier VSX-515 und Magnat Supreme 200

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tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Sep 2014, 16:08
Hallo,

da mein Subwoofer jetzt eh defekt ist, würde ich gern wieder zum Stereo zurückkehren;-)... Ich mag satte Bässe und bin deshalb auf die Magnat Monitor Supreme 200 Regallautsprecher gekommen. Meine Frage ist nun, ob es mit meinem Pionier VSX-515 Probleme geben könnte, z.B. Leistung oder Frequenzbereich? Der 5.1. Verstärker hat einen extra Subwoofer-Ausgang und die Lautsprecher werden dann ja einfach an den Frontausgang geklemmt. Kommt da z.B. der volle Frequenzbereich für den Bass?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß,
Tom
Dadof3
Inventar
#2 erstellt: 09. Sep 2014, 16:13
Wenn du dem AVR sagst, dass du keinen Subwoofer hast, dann verteilt er den Bass auch nicht auf ihn.

Da sind keine Probleme zu erwarten.

Ob die Monitor Supreme aber den Klang liefern werden, den du dir erhoffst, ist eine andere Sache. Das liegt aber nicht am Verstärker.
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 09. Sep 2014, 16:19
OK, danke. Ich bin auch für andere Lautsprecher-Empfehlungen offen;)...
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 09. Sep 2014, 16:34
Hallo Tom,

wie willst Du die Lautsprecher denn positionieren/aufstellen und was für Musik hörst Du in welcher Lautstärke?

Wie hoch ist dein maximales Budget und was kennst Du für Lautsprecher und wie findest Du die?

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 09. Sep 2014, 16:36 bearbeitet]
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 09. Sep 2014, 17:03
Hallo Tywin,

stehen sollen die Lautsprecher im Regal, der Raum hat um die 45m2. An Musik höre ich viel in Richtung Progressive Rock, aber auch mal Pop, Electro und Hip-Hop eher nicht. Ein satter, klarer Bass ist mir aber schon wichtig. Es sollen wirklich nur günstigere "Kompromiss-Boxen" (bis 180€ für das Paar) für den Übergang (Ersatz defekter Subwoofer) sein, da wir nächstes Jahr umziehen und ich dann eh nach etwas Hochwertigerem schauen möchte.

Gruß,
Tom


[Beitrag von tomadv am 09. Sep 2014, 17:04 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#6 erstellt: 09. Sep 2014, 17:08
Dann würde ich was gebrauchtes kaufen, das kannst du in einem Jahr ohne großen Wertverlust wieder abstoßen.
Tywin
Inventar
#7 erstellt: 09. Sep 2014, 17:16
Wenn Du die Lautsprecher freistehend auf Ständern aufstellen würdest, dann wären die Alesis Monitor One MKII Passive gute und kräftig klingende Lautsprecher im Budget.

Tieftonstarke Lautsprecher in einem Regel zu positionieren führt nach meinen Erfahrungen zu Gedröhne und Gewummer, insbesondere bei höheren Lautstärken. Daher kann ich Dir dazu keinen Rat geben.

Lautsprecher die auch in einem Regal einen guten Klang - ohne Gedröhne und Gewummer - ermöglichen sind die JBL Studio 220. Die Tieftonwiedergabe ist auf eine wandnahe Positionierung abgestimmt. Diese Lautsprecher gibt es zu einem Straßenpreis der in deinem Budget liegt.
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#8 erstellt: 10. Sep 2014, 11:11
Hallo,

vielen Dank für die Empfehlungen. Ich denke inzwischen auch über Retro-Lautsprecher nach. Sowas wie die Heco P4302, welche hier oft empfohlen werden. Würde diese Boxen an meinem Verstärker problemlos funktionieren? Könnt ihr mir eventuell auch noch andere Retro-Lautsprecher empfehlen?

Viele Grüße & Danke
Tom
Dadof3
Inventar
#9 erstellt: 10. Sep 2014, 12:02
Du kannst eigentlich alle Lautsprecher, deren Impedanz mit 4, 6 oder 8 Ohm angegeben ist (
und es gibt kaum andere), problemlos betreiben.
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 10. Sep 2014, 15:58
Hallo,

bei den technischen Daten vom VSX-515 steht, dass es sich nur um 8 Ohm Ausgänge handelt. Ich habe mal gelesen, dass man da keine 4 Ohm Lautsprecher verwenden darf, 16 Ohm z.B. wäre aber möglich, dann mit weniger Leistung. Stimmt das so?

Gruß,
Tom
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 10. Sep 2014, 16:05
Wenn Du in die Bedienungsanleitung des AVR VSX-515 schaust, dann findest Du dort die Möglichkeit der Umschaltung auf 6 Ohm Impedanzen.


[Beitrag von Tywin am 10. Sep 2014, 16:06 bearbeitet]
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 10. Sep 2014, 16:14
Ah, OK, danke! Ich habe ja bisher das Canton-System Movie 100 MX verwendet, welches mit 4...8 Ohm angegeben ist. Ich schaue gerade bisschen im Netz und habe gelesen, dass bei dieser Angabe eher 4 Ohm anzunehmen sind. Kann es sein, dass dadurch ein Schaden entstanden ist, z.B. der Defekt meines Subwoofers? Als Laie ist das Thema Impedanz wirklich kompliziert. Man weiß nicht so richtig was man nun ohne die Gefahr eines Schadens darf und was nicht...
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 10. Sep 2014, 16:23
Zum Verständnis: Was passiert denn, wenn Du NULL Impedanz/Widerstand (Draht zwischen Plus und Minus) in eine deiner Steckdosen schiebst?

Es fließt sehr viel Strom, da kein Widerstand (wie z.B. ein Glühbirne) mehr da ist. Ergebnis: Es wird heiß, es brennt, es fliegt eine Sicherung raus.

Das ist immer das Problem, wenn man an einer Stromquelle (wie z.B. einem AVR) einen ungeeignet niedrigen Widerstand (Impedanz/Lautsprecher) anschließt. Nur hier geht dann eventuell das Kraftwerk/der AVR kaputt, was bei der Sache mit deiner Steckdose nicht der Fall ist.


[Beitrag von Tywin am 11. Sep 2014, 22:31 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 10. Sep 2014, 18:36

tomadv (Beitrag #12) schrieb:
Kann es sein, dass dadurch ein Schaden entstanden ist, z.B. der Defekt meines Subwoofers?

Handelt es sich nicht um einen Aktivsubwoofer? Da spielt die Impedanz keine Rolle.

Generell sind die normalen Verstärker so ausgelegt, dass sie alle normalen Lautsprecher betreiben können. Und sie haben in der Regel auch Sicherungen, die durchbrennen, bevor irgendwas an der Elektronik kaputt geht. Nur bei exotischen High-End-Produkten muss man da aufpassen.

Aber natürlich ist ein Schaden nie ganz auszuschließen, vor allem, da die Angaben auf den Lautsprechern meist nur grobe Orientierungswerte sind.


[Beitrag von Dadof3 am 10. Sep 2014, 18:39 bearbeitet]
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 10. Sep 2014, 21:53
Ja, es ist ein Aktivsubwoofer, das Problem ist wahrscheinlich auch der Poti.

Ein Kumpel könnte mir übergangsweise zwei Canton LE350 geben. Die hat er mal geerbt und noch auf dem Speicher. Kann ich die ohen Bedenken an meinen VSX 515 hängen? Sie sind mit 4...8 Ohm angegeben, also haben sie eher 4 Ohm, oder? Den Verstärker könnte ich ja auf 6 Ohm schalten. Kann man das riskieren, auch bei höherer Lautstärke und gibt es da vorm Ausfall eigentlich noch eine Sicherung?

Danke,
Tom
Tywin
Inventar
#16 erstellt: 11. Sep 2014, 06:01

Den Verstärker könnte ich ja auf 6 Ohm schalten. Kann man das riskieren, auch bei höherer Lautstärke und gibt es da vorm Ausfall eigentlich noch eine Sicherung?


Wenn man es nicht übertreibt, wird das wohl funktionieren. Nur eine Garantie wird Dir von uns keiner dafür geben. Das Risiko musst Du dann ggf. selbst tragen.
Dadof3
Inventar
#17 erstellt: 11. Sep 2014, 07:01
Wie ich schon sagte, die normalen Geräte für den Massenmarkt sind so konstruiert, dass der Massenmarkt sie schadenfrei benutzen kann. Es gibt Millionen Anwender, die überhaupt nichts von Ohm wissen und ihr Lautsprecher einfach anschließen. Den Ärger mit der Abwehr von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen hat kein Händler und kein Hersteller gerne.

Daher passiert da normalerweise auch nichts. Aber garantieren kann dir das niemand.
tomadv
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 11. Sep 2014, 15:50
Was haltet ihr von dem Beitrag?
Tywin
Inventar
#19 erstellt: 11. Sep 2014, 17:13
Die Seite von Sengpielaudio nutze ich auch gelegentlich.


[Beitrag von Tywin am 11. Sep 2014, 17:15 bearbeitet]
Fanta4ever
Inventar
#20 erstellt: 11. Sep 2014, 19:02

Dadof3 (Beitrag #17) schrieb:
Es gibt Millionen Anwender, die überhaupt nichts von Ohm wissen und ihr Lautsprecher einfach anschließen



LG Beyla
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