Pro-Ject PRE Box DS - Subwoofer-Ausgang einstellbar?

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audiotux
Stammgast
#1 erstellt: 23. Mrz 2015, 14:50
Hallo miteinander,

ich interessiere mich u.U. für den Pro-Ject Pre Box DS Vorverstärker.
Daran sollen zwei Aktivboxen und ggf. künftig ein kleiner Sub angeschlossen werden.

Frage hierzu:
Ist der Subwoofer-Ausgang irgendwie einstellbar und kann somit bspw. über eine definierte Trennfrequenz wie bei einer "Aktivweiche" genutzt werden, um die kleineren Lautsprechern von den tieffrequenten Signalen zu entlasten?

Ansonsten wäre der Ausgang ja technisch quasi nichts anderes, wie ein Y-Kabel, welches man an die Pre-Outs klemmen würde, um parallel den Sub mit dem Signal zu versorgen.

Die Herstellerseite und die Anleitung, die man als PDF bekommt, schweigt sich hierrüber leider aus (oder ich finde nicht die richtige Stelle).
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 23. Mrz 2015, 15:03
du könntest jedoch den sub später mit hochpassfilter kaufen und es dadurch trennen.
z. b. so eine kann das
http://www.thomann.de/de/jbl_lsr_310_s.htm
audiotux
Stammgast
#3 erstellt: 23. Mrz 2015, 15:38
Richtig - dann könnte es aber in meinem Falle (mit nur zwei Quellen) auch die kleinere Pre-Box S oder auch der MaiA Pre oder auch ein anderes Gerät werden.
Bei der Pre Box DS hege ich noch die Hoffnung, dass diese das ggf. selber filtern kann (einstellbar) und man somit am Ende hinsichtlich des Subs flexibler wäre. Ansonsten hätte das Teil keinen Mehrwert für mich und ich wäre mit einem anderen Pre oder DAC-Pre in Summe besser gestellt (denke ich einmal).
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 23. Mrz 2015, 16:06
ich weiß es nicht genau aber nirgendwo steht es, dass man es machen kann.
für das geld bekommst du schon ein receiver mit preouts und einmessprogramm plus netzwerk/streaming möglichkeiten wie z. b. Marantz NR1504
audiotux
Stammgast
#5 erstellt: 23. Mrz 2015, 17:45
Der hat aber viel zu viel - das will ich nicht
Spaß beiseite, jetzt kommt Ernst. Ich brauche entweder einen DAC mit variablen / lautstärkegeregelten Ausgängen und Fernbedienung für die Lautstärke oder eine kleine Vorstufe mit zwei Eingängen und ebenfalls fernbedienbarer Lautstärkeregelung. Die Adam Artists sind keine Tiefbassmonster und ich würde gegebenenfalls irgendwann einmal (= ist also nicht einmal sicher) gerne einen Sub dazunehmen und ein wenig damit spielen.
Wenn eine günstige Vorstufe dies direkt auftrennen kann, umso schöner - wenn nicht, dann halt nicht.
komadori-san
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 13. Jul 2017, 22:40

audiotux (Beitrag #1) schrieb:
Ist der Subwoofer-Ausgang irgendwie einstellbar und kann somit bspw. über eine definierte Trennfrequenz wie bei einer "Aktivweiche" genutzt werden, um die kleineren Lautsprechern von den tieffrequenten Signalen zu entlasten?

Ansonsten wäre der Ausgang ja technisch quasi nichts anderes, wie ein Y-Kabel, welches man an die Pre-Outs klemmen würde, um parallel den Sub mit dem Signal zu versorgen.


Der Faden ist ja schon älter, aber die obige Frage wurde, wenn ich mich nicht irre, noch nicht beantwortet. Ich hatte aktuell dieselbe Frage und habe sie an den deutschen Pro-Ject-Vertrieb gestellt. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und lautete:


Die Technik sagt, dass der Sub-Out die komplette Bandbreite ungefiltert ausgibt.
Zur Entlastung der Tieftöner an den Hauptlautsprechern müssten diese am Subwoofer angeschlossen werden, da hier normalerweise ein Hochpass eingebaut ist.

Schade, auch ich hatte gehofft, am Pre Amp wäre eine Trennfrequenz definiert (oder ließe sich vom Nutzer einstellen), so wie es z.B. bei meiner TV-Soundbase Canton DM 50 der Fall ist. Dort sind 80 Hz fix vorgegeben und wenn der Subwooferausgang "scharf" geschaltet ist, trennt die Soundbase tiefere Frequenzen ab, um sie zum Subwoofer zu schicken, gibt sie aber auf den eigenen internen Lautsprechern nicht mehr wieder. In der Stereo-Welt ist dieses praktische Verfahren aber offenbar unüblich (wie ich als Subwoofer-Neuling jetzt gelernt habe).

Mit besten Grüßen

komadori

P.S. Wie ging denn die Geschichte bei dir weiter? Hast du inzwischen einen SW angeschafft?
audiotux
Stammgast
#7 erstellt: 14. Jul 2017, 08:43
Hallo,

vielen Dank für die Rückmeldung. Ja, seither ist viel passiert (inkl. einem Umzug). Da Hifi ein Hobby ist, hatte ich zwischenzeitlich folgende Setups:

Matrix Mini-i Pro als DAC/Vorstufe mit den Adam Artists A5 Aktivlautsprechern
--> schönes, minimalistisches Setup, schön aufgelöst und detailliert spielend, leider fehlte mir am Ende ein wenig Tiefbass

Umstellung auf Naim UnitiQute 2 mit Highland Audio Oran und Velodyne Microvee
--> das war eine herausragende Kombination für mein einst recht kleines Wohnzimmer und hat sehr viel Spaß gemacht

Umzug mit neuer Möblierung und zwei "Problemen":
Optisch passten die Lautsprecher nicht zur Möblierung (sagte die Dame des Hauses) und da der Raum nun größer ist, gingen die Highland Audios doch langsam unter. Daher:

Elac Element G DAC / Vollverstärker mit Sonus Faber Concertino Domus und weiterhin dem Velodyne
--> spielt marginal analytischer als die Kombi davor, hat aber etwas mehr Volumen und ist sehr dezent in die Wohnlandschaft integriert

Der Elac ist in der Presse sehr hochgejubelt; ich empfinde ihn eher solala. Ich denke da bin ich subjektiv eher der Freund "britischen" Sounds.


[Beitrag von audiotux am 14. Jul 2017, 08:44 bearbeitet]
komadori-san
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 14. Jul 2017, 15:08
Hallo audiotux,

eine "bewegte" Geschichte, angesichts der Kürze der Zeit . Aber wenn unsere besseren Hälften uns deswegen kritisieren, sollten sie bedenken, dass wir schließlich nur die Gerätschaft wechseln - aber ihnen stets treu bleiben.

Ich will aber, falls es von Interesse ist, und falls nicht, tue ich es trotzdem, noch kurz erklären, wie ich zu meiner Frage, den Sub-Ausgang der Pro-Ject Box betreffend, kam. Als langjähriger Stereo-Genießer wäre ich eigentlich nie auf die Idee gekommen, mich mit einem Subwoofer zu beschäftigen, denn ich dachte stets, diese Technik wäre nur für Heimkino-Anlagen und äußerstenfalls Techno-Freaks gedacht. Dann schaffte ich mir für mein kleines TV-Gerät im Wohnzimmer eine unauffällige Soundbase an (Canton DM50). Auf ein an dieses TV angeschlossenes Apple TV 4. Gen. streame ich gelegentlich per Infuse-App Opernaufnahmen, die als MP4-Dateien auf einem Apple Mac mini im (Power-)LAN gespeichert sind. Ich weiß, dass ich dabei kein High End erwarten darf, aber für meine alten Ohren reicht's und für mich persönlich kommt zuerst die musikalische und erst dahinter die technische Qualität. Aber die war selbst mir dann doch zu dürftig. Obwohl die DM 50 über einen integrierten sogenannten Downfire-"Subwoofer" mit zwei 10-cm-Chassis verfügt, fehlte mir einfach das Bassfundament und ich dachte erstmals über einen Subwoofer nach. Nach kurzer, freundlicher Diskussion mit der besten Ehefrau musste es allerdings ein "racktauglicher" sein und ich bestellte den Canton ASF 75 SC. Das ist zweifellos alles andere als ein Bassriese, sondern er tut sehr dezent seinen Dienst. Jedoch war die Verbesserung des Hörerlebnisses absolut frappierend, nicht nur bei Opern und Konzerten, sondern auch, was natürlich zu erwarten war, bei Filmen, aber, und das überraschte mich, selbst bei Übertragungen von Golfturnieren auf Sky.

Und nun fiel mir erst richtig auf, dass mir im Hörraum vor der Stereokette eigentlich auch schon immer das Bassfundament zu dünn erschienen war (dort benutze ich lauter Pro-Ject Boxen der DS-Serie, vom DAC über den Pre-Amp bis zu zwei Mono-Endstufen; die Spannungsversorgung erfolgt über zwei Power-Boxen, die ich übrigens SEHR empfehlen kann - die Klangverbesserung ist immens. Die Endstufen treiben ein Pärchen Prototypen der Teufel Ultima 800-Standlautsprecher an, die so nicht in den Handel kamen, weil die Produktionskosten zu hoch gewesen wären). Ich hörte mir noch einmal kritisch Mahlers Zweite an, die Aufnahme mit den Berliner Symphonikern unter Simon Rattle, weil ich von Besuchern dieses Konzertes wusste, dass sie von dem Bass-Fortissimo zu Beginn des ersten Satzes geradezu in die Sitze gepresst worden waren. Aber dieses Erlebnis konnte meine Stereokette mir beim besten Willen nicht liefern.

Kurz und klein, so kam ich auf die Idee, die Teufel-Kisten bassmäßig mit einem Subwoofer zu unterfüttern. Ob das Experiment gelingt, muss ich abwarten. Da es nicht zu teuer werden durfte, habe ich gestern einen Klipsch R 12 SW bestellt. Der soll ja wohl einigermaßen "musikalisch" aufspielen. Werde ein bisschen mit Aufstellungsort, Grenzfrequenz und Pegel herumspielen. Für den Fall, dass es zu Interferenzen mit den Stereo-Lautsprechern kommt, weil der Sub-Ausgang ja kein Bassmanagement besitzt, kann ich auch noch Klemmenpaare an der Rückseite der Teufel-LS verbinden, um die Bässe abzuschwächen (Teufel nennt das Bass-Alignment; was dabei technisch in den Lautsprechern passiert, weiß ich nicht, weil ich Musikliebhaber, aber leider kein Ingenieur bin). Ich freue mich schon sehr auf mein neues Spielzeug und will später gerne darüber berichten

Weiter viel Spaß bei unserem schönen Hobby,

Komadori


[Beitrag von komadori-san am 14. Jul 2017, 15:10 bearbeitet]
audiotux
Stammgast
#9 erstellt: 17. Jul 2017, 08:50
Vielen Dank für die ausführliche Darstellung - hat Spaß gemacht es zu lesen!

Ich habe für mich gelernt, dass ich im Wohnbereich meist eher Musik im Hintergrund laufen habe. Daher darf es hier gerne dezenter zugehen (= kompaktere Lautsprecher). Der Subwoofer, schön versteckt platziert, rundet es dann nach unten ab. Ggf. nicht ideal, aber ein sehr angenehmer Kompromiss.

Was die Stromversorgung betrifft: Das ist ein sehr aufgeladenes Thema. Ich hatte mal einen Auralic Aries Mini im Betrieb. Dann gönnte ich mir das Auralic LowNoise Linearnetzteil. Gehörter Unterschied: Keiner.
Nach rund einem Monat Betrieb des neuen Linearnetzteils hatte ich mal wieder zurückgebaut; auch hier konnte ich an meinem Setup nichts wahrnehmen. Das mag ggf. auch an einer der Komponenten (Raum, meine Ohren, Gerätepark, ...) liegen. Da ich die hochgelobte Auralic-App nicht ganz so sehr mochte, wie die Ansteuerung der Squeezebox, habe ich zwischenzeitlich wieder SqueezePlug mit einem HifiBerry Digi+ im Wohnzimmer und mit PolyVection DACs in den anderen Räumen, um per SqueezePlug zuspielen zu können.
Für mich reicht das - es ist auch manchmal sehr schön zu sehen, dass es nicht immer "rechts-unten" auf der Preisliste sein muss, um glücklich zu sein.


[Beitrag von audiotux am 17. Jul 2017, 08:50 bearbeitet]
komadori-san
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 17. Jul 2017, 13:00
Eine appetitliche und beeindruckende Geräteliste, Respekt!

(Nun sind wir ja ein Stück weit OT und mir ist leider nicht bekannt, wie streng hier diesbezüglich die Sitten sind. Das Thema des Fadens ist ja eigentlich abschließend behandelt, und sollte es unerwünscht sein, das Garn noch etwas weiterzuspinnen, bitte ich die Moderation höflich um Entschuldigung und wäre für einen kurzen, bitte nicht zu unfreundlichen Tadel dankbar, damit ich in Zukunft nichts mehr falsch mache).

Also, diese Trafo-Sache: Mit den kleinen Pro-Ject-Boxen war ich von Anfang an recht glücklich. Nur die primitiven Schaltnetzteile wollten mir einfach nicht gefallen. Darum kaufte ich, selbst auf die Gefahr hin, dass ich 500 € bloß für ein Placebo ausgebe, die "Power Box RS Amp" für meine beiden Mono-Endstufen. Ich erinnere mich noch gut, wie ich sie erstmals anschloss. Ich hatte gerade "At Last" von Ida Sand gehört, Stimme, Gitarre, Klavier, gezupfter Kontrabass, Schlagzeug, als das Paket eingetroffen war und die Wiedergabe gestoppt. Rasch die Kabel angesteckt und, ohne allzu große Erwartung die Wiedergabe fortgesetzt - aber der Effekt war unglaublich: Die Lautstärke, die auf -32 dB eingestellt war, musste ich augenblicklich auf -36 dB reduzieren. Und die akustische Auflösung war zweifellos signifikant verbessert. Wo ich vorher einen Klavierakkord als Ganzes hörte, konnte ich jetzt die einzelnen Töne unterscheiden. Mag sein, dass es sich um einen Placebo-Effekt handelt, das kann ich natürlich nicht ausschließen. Aber selbst wenn es so ist, sind die 500 € gut angelegt. Da blieb mir praktisch nichts anderes übrig, als auch die "Power Box DS Sources" für DAC und Vorverstärker dazuzukaufen. Hierbei blieb der Aha-Effekt aus, aber so ist das Bild einfach einfach besser abgerundet.

Was den Klipsch R-12SW Sub angeht, um wieder den Bogen zum eigentlichen Thema zu schlagen, so finde ich, dass er mit der Pro-Ject Pre Box DS sehr gut harmoniert, auch ohne Bassmanagement auf der Vorverstärkerseite, und tatsächlich sehr musikalisch aufspielt. Das mag allerdings bei anderen Hörgewohnheiten / Musikarten anders empfunden werden. Ich höre beinahe ausschließlich Klassik und Jazz, letzteren überwiegend "unplugged", bis auf E-Gitarre, Hammond-Orgel (den genialen Leslie-Lautsprecher liebe ich, wenn der Organist ihn sparsam einsetzt) und gelegentlich E-Bass. Darum wollte ich auch keinen Sub, der die Wände zum Wackeln bringt, sondern eine eher diskrete, nahezu unmerkliche Unterstützung der Hauptlautsprecher. Deshalb habe ich den Sub auch nicht, wie vom Hersteller empfohlen, in einer Raumecke platziert, und auch nicht direkt vor einer Wand, sondern zwischen den Standlautsprechern:

Klipsch R-12SW

Da ich einer dieser unbelehrbaren Musikliebhaber bin, die sich auf ihre Ohren verlassen, habe ich keine Raummoden, Nachhallzeiten oder dergleichen gemessen, sondern nur ein bisschen an den Einstellreglern gespielt. Aufgrund der technischen Daten der Teufel Ultima 800 Lautsprecher hätte ich eigentlich den Low-Pass irgendwo zwischen 50 Hz und 60 Hz einstellen müssen, aber ich fand, dass sich "meine" Musik bei 100 Hz Low-Pass am natürlichsten anhörte. Jetzt noch den "Gain"-Regler eingestellt, bei 9 Uhr passte es am besten. Das SW-Gehäuse musste ich ein Stück nach hinten verschieben und die Hauptlautsprecher etwas nach innen, Richtung Hörplatz eindrehen (offenbar störte anfangs das fette SW-Gehäuse die Schallwellen): Voilà. Der Hörgenuss ist signifikant verbessert, und das für nur 250€. Hoffentlich bin ich rettungsloser Pragmatiker jetzt nicht den Anhängern der "Reinen Lehre" auf die Füße getreten

Weiterhin viel Spaß bei unserem schönen Hobby,

Komadori
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