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Majik DS& Symhponic Line -> Majik DSM

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Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 17. Jun 2015, 10:58
Hallo!

Ich habe zur Zeit einen Linn Majik DS und einen Symphonic Line RG14 Edition daheim an B&W CM10.

Ich bin auf den neuen Majik DSM/2 aufmerksam geworden und frage mich nun, ob es rein klanglich Sinn machen kann, die beiden vorhandenen Geräte durch diesen auszutauschen.

Vom Komfort-Niveau wäre das für mich ein riesiger Gewinn, weil ich derzeit mit beamer/TV und diversen Geräten mit einer HDMI Matrix hantiere. Haupt-Zweck der Anlage ist nach wie vor High-End-Stereo, aber die Integration wäre schon viel einfacher mit dem Majik DSM.

Was würdet ihr mir empfehlen? Verschlechtern möchte ich mich ungern.

Danke, Atze


[Beitrag von Atze552 am 17. Jun 2015, 12:30 bearbeitet]
basti__1990
Inventar
#2 erstellt: 17. Jun 2015, 13:27
Da besteht kein Problem, einfach mal ordern und dann daheim testen.

Alternativ könntest du auch einen AVRnnehmen, da sind größere Endstufen vorhanden und noch mehr Komfort.
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 17. Jun 2015, 14:04
Hallo!

Es ging eher um die Frage, wie denn die beiden Kombinationen vom Niveau einzuordnen sind, da ich leider nicht wirklich weiß, wie man das einordnen kann

Ich glaube der SL RG 14 war mal irgendwann Referenzklasse, würde denn ein Majik DSM da ähnlich einzuordnen sein?

Mit meinem Hänlder mal einen Test vereinbaren könnte ich mir ja sparen, wenn ich da schon vom Grundsatz her Zwei Geräteklassen vergleichen würde...

Danke, Atze
padua-fan
Inventar
#4 erstellt: 17. Jun 2015, 14:37
Der allgemeine Konsens hier im Forum ist, dass die klanglichen Unterschiede zwischen vernuenftig konstruierten Verstaerkern und (Digitalen) Quellgeraeten im Allgemeinen nicht vorhanden bzw. nicht wahrnehmbar sind. Dies fusst auf vielen Blindtests, die von diversen Leuten durchgefuehrt wurden und in denen ein solcher klanglicher Unterschied bislang nicht nachgewiesen werden konnte.
Ausgenommen sind natuerlich bewusst "gesoundete" Geraetschaften wie etwa Roehrenamps.

Erhoehter Komfort ist natuerlich ein vollkommen legitimer Grund fuer ein Upgrade.
Klanglich duerfte sich da nichts tun.
basti__1990
Inventar
#5 erstellt: 17. Jun 2015, 14:45
Du wirst dich klanglich nicht verschlechtern. wieso auch? Deine LS sind sehr effizient und der Linn liefert pro Kanal 90w @ 4ohm.
avh0
Inventar
#6 erstellt: 17. Jun 2015, 16:21
Versuch macht kluch.
Die Streamingengine wurde von Linn nochmals ein ganzes Stück verbessert.
Ob die Endstufe mit dem Symphonic Line mithalten kann, musst Du testen.
Zum Händler gehen und ausleihen.
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 17. Jun 2015, 16:21
Das klingt zwar einleuchtend, nimmt aber einiges am "Zauber" der in der Vergangenheit mit Händlern geführten Diskussion raus :-).

Im Prinzip hätte sich ab einem bestimmen Niveau von Verstärker dann ja nur noch die Investition in die Quelle gelohnt... Es kann nicht sein, was nicht sein darf
basti__1990
Inventar
#8 erstellt: 17. Jun 2015, 16:30

Atze552 (Beitrag #7) schrieb:
Das klingt zwar einleuchtend, nimmt aber einiges am "Zauber" der in der Vergangenheit mit Händlern geführten Diskussion raus :-)

Tja, ähnlich geht es Kindern an Weihnachten und Ostern, da ist auch der Zauber raus wenn sie die Wahrheit über den Weihnachtsmann/Osterhasen erfahren

Es ist ja nicht so, dass der Linn ein billiger Verstärker wäre daher wirst du da keine Unterschiede hören.


Im Prinzip hätte sich ab einem bestimmen Niveau von Verstärker dann ja nur noch die Investition in die Quelle gelohnt

Falsch, das größte Potential bietet in der Regel immer die Raumakustik (inklusive Aufstellung und Abhörposition). Mit Akustik-Elemten bzw DSP-System kann man da einiges machen.
Wer Spaß am probieren hat, der holt sich ein Messmikrofon und überprüft mal, wie überhaupt aktuell seine Anlage wirklich klingt. Ist der Nachhall zu groß? Gibt es starke Raummoden? Wird ein Frequenzbereich verschluckt?
Wenn man diese Fragen mit Messungen (schau mal auf meine Signatur ) beantworten kann, dann kann man noch viel aus seinem Raum raus holen.

Achja, ich habe nichts gegen teure Verstärker/Player/Zubehör, die haben alle ihre Charm. Nur sollte man sich nicht einreden (lassen), dass plötzlich die Anlage um Welten besser klingt
avh0
Inventar
#9 erstellt: 17. Jun 2015, 16:31
Ich würde auch erwarten, das Du einen Unterschied in der Quelle beim neuen Majik bemerken wirst,
glaube jedoch nicht, dass der DSM Verstärker den deinigen tatsächlich gleichwertig ersetzten kann.
padua-fan
Inventar
#10 erstellt: 17. Jun 2015, 16:31

Atze552 (Beitrag #7) schrieb:
Das klingt zwar einleuchtend, nimmt aber einiges am "Zauber" der in der Vergangenheit mit Händlern geführten Diskussion raus :-).

Das ist wohl richtig. Mit dieser Erkenntnis macht man sich bei einigen Haendlern auch ziemlich unbeliebt.

Atze552 (Beitrag #7) schrieb:

Im Prinzip hätte sich ab einem bestimmen Niveau von Verstärker dann ja nur noch die Investition in die Quelle gelohnt... Es kann nicht sein, was nicht sein darf :D

Oder in Raumakustik... das wird ja haeufig straeflich vernachlaessigt.
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 18. Jun 2015, 21:36
So...so schwer wars garnicht den Test zu organisieren. Konnte direkt heute einen Majik DSM/2 mitnehmen. Habe jetzt fast 6 Stunden lang gehört und Vergleiche gezogen und bin irgendwie nicht schlauer.

Der wichtigere Teil Klang machts mir nicht leicht. Meine persönliche Bewertung: Höhen/ Mitten meiner Kombination aus RG14 und Majik DS überlegen, im Bass jedoch irgendwie recht "schmal". Je nach Lied fällt das dann manchmal garnicht auf und ich bin begeistert, aber bei manch anderem fehlt dann was.

Die reine Linn Kombi klingt irgendwie manchmal etwas neutraler und weniger musikalisch, aber dann halt auch etwas klarer aufgelöst und aufgeräumter.

Die Frage, die ich mir grade Stelle: Was würde die Ausbaustufe mit extra Linn Endstufe bewirken mit einem Majik Endverstärker...vielleicht etwas mehr Kraft/ Druck im unteren Bereich? Hmm...ich war grade von den CM10 so begeistert, weil die keine Krach-Macher Boxen sind, aber dennoch manchmal überraschend viel Druck machen können, wenns erforderlich ist. Das war am Majik DSM nicht wirklich mehr vorhanden.

Kann man sowas irgendwie auf unterschiedliche Abstimmungen zwischen den Herstellern zurückführen oder fehlt dem DSM einfach der Strom/ die Leistung?

Von der System-Integration mit den zahlreichen Inputs und insbesondere den HDMI Anschlüssen ein Traum. Ich kann über den Laptop/Kazoo die HDMI Eingänge am DSM schalten und das klappt reibungslos und macht Freude.

Hmmm, First World Problems irgendwie...
avh0
Inventar
#12 erstellt: 18. Jun 2015, 21:55
Wie ist denn der Vergleich DSM an RG 14 gegenüber DS an RG 14?
Bleibt der klanglich zurückhaltendere Eindruck erhalten (was ich vermuten würde)?
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 18. Jun 2015, 22:16
Das ist ne gute Frage...hatte ich vorher nicht getestet. Den DSM nur als Streamer zu verwenden kam mir garnicht in den Sinn...Grade aber mal über den Line-Out des DSM an den RG14 angeschlossen und 2 Lieder gehört (B Joel/ River of Dreams), wo es mir vorher negativ auffiel. Etwar mehr grummeln im Bass, aber jetzt nicht die Welt. Aber das könnte um die Uhrzeit und nach so langer Zeit auch Einbildung sein.

Das sagt mir, dass es nicht der Verstärker sondern der Unterschied in der Quelle ist, oder?
Octaveianer
Stammgast
#14 erstellt: 18. Jun 2015, 22:40
die DSM ´s sind imho dem reinen DS Playern immer unterlegen , da diese noch eine Digitale Lautstärkereglung haben.

was wäre denn mit einem Majik DS /1 ? diese sind gerade neu auf dem Markt.

Ich selber habe die Erfahrung gemacht , das die Quelle einen Monster Einfluss hat. Höre selber mit einer Octave Vor und Endstufen Kombi an einer Logan. Zurzeit wärkelt ein Majik DS als Quelle, hatte aber auch schon mal einen Klimax an der Kette und mir ist klar , nach dem Klimax ( irgendwann) ist schluss. "besser" geht nicht...nur noch anders, aber ob es mir dann noch gefällt....?

Gruß
padua-fan
Inventar
#15 erstellt: 18. Jun 2015, 23:06
Was ich mich gerade frage... waren die beiden Kombis denn auch auf 0.1dB eingepegelt, sodass ein tatsächlicher Vergleich überhaupt stattfinden konnte?
(mal ganz abgesehen von Verblindung...)
Wenn einer nämlich auch nur minimal lauter ist, scheint er "voller" und "dynamischer" zu klingen.
Octaveianer
Stammgast
#16 erstellt: 18. Jun 2015, 23:30
joah im direkten vergleich gebe ich Dir da völlig recht. Bei mir ist es immer so das ich das ein oder andere Gerät nicht direkt immer hin und her schalte um zu hören , es ist eher so , das ich meine Anlage kenne, damit auch ca.dann 1-2 stunden höre und dann auf das andere Gerät wechsel , dieser wechsel bleibt dann auch erstmal ein paar tage so um mich daran zu "gewöhnen" oder eben es geht ganz schnell das es mir gar nicht gefällt...
avh0
Inventar
#17 erstellt: 19. Jun 2015, 04:48
Hallo Atze,

der DSM ist sicher als Quelle einen Tick schlechter als der DS aus der gleichen Serie, das sind aber keine Welten.
Offensichtlich scheint die Klangsignatur des Majiks auch "schlanker" geworden zu sein, wie ich es erwartet hatte.
Wenn das tatsächlich der einzige Kritikpunkt ist, kann man den Frequenzgang mit Space etwas korrigieren.
Meine Erfahrung zeigt aber, das mit zusätzlich Vorstufe öfter mehr Details herausgearbeitet werden.
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 19. Jun 2015, 07:45

avh0 (Beitrag #17) schrieb:
Hallo Atze,

der DSM ist sicher als Quelle einen Tick schlechter als der DS aus der gleichen Serie, das sind aber keine Welten.
Offensichtlich scheint die Klangsignatur des Majiks auch "schlanker" geworden zu sein, wie ich es erwartet hatte.
Wenn das tatsächlich der einzige Kritikpunkt ist, kann man den Frequenzgang mit Space etwas korrigieren.
Meine Erfahrung zeigt aber, das mit zusätzlich Vorstufe öfter mehr Details herausgearbeitet werden.


Wieso hattest Du das denn erwartet? Ist das eine Tendenz bei Linn, oder wirkt sich eine höhere Auflösung so aus?

Ich bin grade am Überlegen, ob ich den DSM nicht einfach als DS Upgrade anschaffen soll quasi mit Verstärker Dreingabe... . Wenn eine leichte Anpassung des Frequenzgangs über Space Optimisation möglich wäre, wäre das ja auch eine Möglichkeit.

Ich hab die Vergleiche nicht mit "eingepegelten" Anlagen gehört. Aber nach einigen Stunden Hören bei verschiedenen Pegeln ist der Unterschied im Vergleich beider Konstellationen für mich schon deutlich heraushörbar. Meine vollkommen planlose (im Bezug auf Hifi) Freundin hat ähnliches gesagt, ohne vorher beeinflusst worden zu sein. Wobei bei ihr die Gesamtwertung deutlich zugunsten vom DSM geht - ihr gefällt der Sound besser, auch mit "schlankerem" Klangbild.

Ich war letztes Jahr beim Umstieg auf die CM10 Boxen am Ende auch sehr happy, mehr Musik und weniger Krach zu bekommen, im Vergleich zu den vorherigen Boxen, auch wenn manchmal etwas Volumen fehlt. Von daher glaub ich grade, ich wäre langfristig mit dem DSM erstmal nicht "unglücklich".

Gibt es denn noch andere Vor/ Vollverstärker, mit einer solchen Anschlussvielfalt wie beim DSM?
basti__1990
Inventar
#19 erstellt: 19. Jun 2015, 08:03
Ich glaube nicht das es dir an Auflösung oder ähnlichem fehlt.
wenn du soweit zufrieden passt erstmal alles. die Kombination mit deiner Endstufe solltest du nochmal testen

Auch wenn ich dafür hier gesteinigt werde, an deiner Stelle würde ich mal einen oberklassen AVR testen.
Denon X4100, Pionier LX 58, Yamaha A2040, wären da die Kandidaten.
mehr Anschlüsse und Funktionen findest du nirgendwo. auch die Leistung ist im Stereo Betrieb enorm.
außerdem bieten DSP und Einmessung dir Möglichkeiten, die du im Stereobereich nicht finden wirst.


[Beitrag von basti__1990 am 19. Jun 2015, 08:06 bearbeitet]
avh0
Inventar
#20 erstellt: 19. Jun 2015, 08:34
Aus der Erfahrung im Vergleich mit Linn Akurate DS/1 mit Majik und im Vergleich mit anderen Streamer fiel immer die schankere Gangart auf.
Schlanker geht einher mit wesentlich präziser, aber vermeintlich weniger Bass.
Ich habe erwartet, dass das Majikboard hier der Entwicklung folgt.
Das scheint sich so zu bestätigen.
Ich würde also an Deiner Stelle versuchen mit Space den Bass ein wenig anzuheben,
um zu sehen, ob es Deinen aktuellen Hörgewohnheiten dann entgegen kommt.
Ggf. ist dies besonders ohrfällig im Dirketvergleich und gibt sich beim Langzeithören.
In Summe scheint der Ersatz Deines Verstärkers wohl durchaus möglich, ohne nennenswerte "Verluste".
padua-fan
Inventar
#21 erstellt: 19. Jun 2015, 12:57
Ich muss hier Basti eindeutig beipflichten, die Möglichkeiten der Optimierung sind mit einem richtigen Einmessystem mE deutlich besser als durch Durchprobieren verschiedener Streamer / Amps.
Ggf. auch ein MiniDSP-Modul (mit Dirac) zusätzlich zum aktuellen Setup, wenn's richtig gut werden soll.


[Beitrag von padua-fan am 19. Jun 2015, 12:57 bearbeitet]
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 19. Jun 2015, 13:45

padua-fan (Beitrag #21) schrieb:
Ich muss hier Basti eindeutig beipflichten, die Möglichkeiten der Optimierung sind mit einem richtigen Einmessystem mE deutlich besser als durch Durchprobieren verschiedener Streamer / Amps.
Ggf. auch ein MiniDSP-Modul (mit Dirac) zusätzlich zum aktuellen Setup, wenn's richtig gut werden soll.

Das es sowas gibt wusste ich garnicht...klingt sehr cool! Ich bin von Space Optimisation schon begeistert gewesen, hauptsächlich auch weils von Linn kostenlos dazu kam und schon einen richtigen Unterschied gemacht hat! Aber das mit Einmess-System dazu klingt eindeutig nach einer perfekten Lösung!
avh0
Inventar
#23 erstellt: 19. Jun 2015, 15:26
Es wird hier immer so getan als wäre das Einmesssystems eines AVR eine Raumkorrektur wie Space, Dirac oder Acourate.
Es ist doch wohl eher so, das die Lautstärke eines Mehrkanalsystems damit angepasst wird, wenns besser ist ggf. noch die Laufzeiten.
I.d.R. gibt es dann noch einen Equillizer dazu. Das hat mit einer Raumkorrektur wenig zu tun.
Space macht im einfachen Fall nur eine Frequenzgangkorrektur, Dirac und auch Acourate können dazu auch noch die Phase korrigieren.
Bevor man das macht, ist es natürlich sinnvoller den Raum akustisch zu behandeln.
Dazu kann man im ersten Step mal mit REW oder Acourate Log Sweep Recoder (Trialversion) dien Hörplatz tatsächlich messen und anhand der Ergebnisse Maßnahmen ergreifen.
Das ganze ändert aber nichts an der Güte des Signals des Streamers, denn digital ist nicht gleich digital.
In wie weit das für den einzelnen relevant ist, muss jeder selbst wissen.
Der TE hat aber selbst einen Unterschied in der Detailauflösung feststellen können.
Insofern ist das hier schon relevant.
basti__1990
Inventar
#24 erstellt: 19. Jun 2015, 15:38

avh0 (Beitrag #23) schrieb:
Es wird hier immer so getan als wäre das Einmesssystems eines AVR eine Raumkorrektur wie Space, Dirac oder Acourate.
Es ist doch wohl eher so, das die Lautstärke eines Mehrkanalsystems damit angepasst wird, wenns besser ist ggf. noch die Laufzeiten.

Da liegst du mächtig falsch. Hier ist mal ordentlich erklärt was MCACC von Pioneer macht
http://www.pioneerel..._MCACC_Ref_Guide.pdf
und Audyssey (Marantz, Denon) und YPAO (Yamaha) sind auch sehr gut. Natürlich muss es die richtige Version, des Einmesssystem sein, aber dafür habe ich ja Beispiele genannt.


Das ganze ändert aber nichts an der Güte des Signals des Streamers, denn digital ist nicht gleich digital.

Sehr kühne Behauptung. Magst du das technisch begründen?

edit:

Das es sowas gibt wusste ich garnicht...klingt sehr cool! das mit Einmess-System dazu klingt eindeutig nach einer perfekten Lösung!

Zaubern können solche Systeme natürlich nicht. Aber falls akustische Probleme da sind, lassen sich zumindest die Auswirkungen mindern.
Außerdem sind die (frei) konfigurierbaren Systeme natürlich ideal dazu sich per DSP alles so abzustimmen wie es einem persönlich am besten gefällt.
Zum Thema Einmessung/DSP sollte man sich aber ein bisschen einlesen, nicht das man nachher auf das "falsche" System setzt.


[Beitrag von basti__1990 am 19. Jun 2015, 18:16 bearbeitet]
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 20. Jun 2015, 09:53
Ich hab mich jetzt mal mit der Space Optimisation und den manuellen Eingriffsmöglichkeiten beschäftigt und etwas mit meinem Majik DS getestet. Mit dem Ergebnis, dass ich einen Majik DSM geordert habe :). Das bisschen Tiefe was mir gefehlt hat, würde sich wenn mein Eindruck dauerhaft so bleiben würde locker mit 1-2 db Anhebung im Bassshelf beheben lassen. Der Majik DS geht zum Händler in Zahlung und dann spiele ich noch ein bisschen rum und schaue wie die Kombi mit dem RG14 sich mit der Zeit schlägt, aber Ziel ists den zu verkaufen, den DSM allein zu betrieben und irgendwann mal eine richtige Endstufe zu holen.

Ist es eigentlich sinnvoll eine Linn Endstufe an den Linn Streamer zu hängen (gebrauchte Majik oder sogar Akurat gibt es sogar "halbwegs" finanzierbar) oder ist man da freier mit der Auswahl? Die Dinger von Linn sind schon schön schlank anzusehen in Kombi mit dem Streamer, aber Optik ist nicht das erste Kriterium.
avh0
Inventar
#26 erstellt: 20. Jun 2015, 10:12
Ich weiß nicht, ob Du wirklich einen Mehrwert durch externe Endstufen erreichst, wie immer ist das aber einen Test wert.
Die CM10 ist aber m.E. nach nicht so anspruchsvoll, dass man hier separate Endstufen oder gar Monoblock Monster bräuchte.
Das solltest Du tatsächlich in Raumakustik oder in neue Lautsprecher investieren.
Raumakustik verspricht mehr Erfolg bezogen auf den eingesetzten Preis.
Bei Lautsprechern ist das dann schon eine Hausnummer, wenn es besser als eine CM10 werden soll.
Dann solltest Du dann evtl. auch über aktive LS nachdenken.

Viel Vergnügen mit den neuen DSM.
audi-o-phil
Stammgast
#27 erstellt: 20. Jun 2015, 16:30
Da schließe ich mich avh0 an. Der DSM reicht locker um die CM10 anzutreiben. Diese sind nun wirklich keine schwierigen LS. Aber auch wenn sie es wären, der DSM ist sehr laststabil. Eine fette Endstufe wäre rausgeschmissenes Geld. Wenn der Raum es zulässt kann man bei überschüssigem Geld in bessere LS investieren. Das habe ich gemacht. Und das hört man sofort. Mit deinem DSM würde ich auch an meinen LS glücklich werden.
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 20. Jun 2015, 20:00
Die CM10 sind erst ein Jahr alt, von daher sollten die noch ein wenig reichen (Note to self: nicht auf die Website des Händlers schauen, da stehen ein paar B&W 800D, und überhaupt wer braucht schon ein Auto... )

Danke schonmal für die Tipps und Hinweise, die ihr mir gegeben habt! Ich glaub mein Hifi-Hobby lebt wieder etwas auf und ich les mich mal in Raum-Optimierung ein!
basti__1990
Inventar
#29 erstellt: 20. Jun 2015, 20:15

Atze552 (Beitrag #28) schrieb:
Ich glaub mein Hifi-Hobby lebt wieder etwas auf und ich les mich mal in Raum-Optimierung ein!

Viel Erfolg und immer schön am Ball bleiben, das Thema ist ziemlich groß
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 25. Jun 2015, 19:35
So, ich hab heute doch überraschend schnell schon den Majik DSM/2 bekommen. Installation war reibungslos, weil der Majik DS vorher ja schon integriert war. Schnell die HDMI Eingänge zugewiesen auf der Fernbedienung und fertig.

Dann hab ich mit der Space Optimisation +1db Bassshelf eingestellt und ein wenig quergehört und muss sagen, das ist meiner Kombi vorher schon um einiges voraus. Der Bass mit der kleinen Anhebung echt druckvoll genug, ohne zu sehr zu brummen. Sehr cool und ich vermisse nix ggü. der RG14 Kombination.

Und dass ich jetzt auch alle Quellen über die Raumkorrektur laufen lassen kann ist auch nochmal ein Knaller! Aktuell langt mir sehr guter Stereo Sound fürs Filme schauen, aber selbst wenn ich mal Lust auf 5.1 hab, kann man mit dem DSM ja auch immer noch alles machen, dank der vielen Anschlüsse.
michael.kahrs
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 24. Jul 2015, 12:47
Herzlichen Glückwunsch!
Viel Spaß beim hören. Ich glaube nicht, dass die DSM Geschichten weniger gut klingen als die 2 Gerät Lösungen. Hat Linn nicht die Vorverstärker aus dem Programm genommen? Sollten die das tun wenn die Vv's besser klingen?
Vielleicht spielen sie für einige "schlanker", vielleicht ist aber " richtiger"?
Fanta4ever
Inventar
#32 erstellt: 26. Jul 2015, 13:06

Atze552 (Beitrag #30) schrieb:
Der Bass mit der kleinen Anhebung echt druckvoll genug, ohne zu sehr zu brummen

Na wenn es nicht zu sehr brummt hast du ja alles richtig gemacht
Glückwunsch

LG
eg003777
Neuling
#33 erstellt: 28. Jul 2015, 07:55
Ich habe auch einen Majik DSM2 an einem Paar CM10 und bin begeistert.

Mit dem Bassshelf muß ich nach euren diversen Kommentaren mal ran. Hört sich interessant an.

Welche Kabel hast du zwischen Majik und CM10?
Atze552
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 28. Jul 2015, 10:08
Derzeit Kimber Monocle XL. Aber hab hier noch ein No Name geflochtenes rumfliegen, was ich mal testen wollte.
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