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Netzwerkplayer-Vorstufe

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Hgh-Fdlt
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Feb 2016, 00:30
Ich suche einen Netzwerkplayer, der Streamen kann und als Vorstufe fungieren kann, wie z.B.: Cambridge Audio Azur 851N. Allerdings muss er auch analoge Eingänge haben, mindestens einen. Das ganze so in etwa um 1000€. Es sollte auch ein Gerät sein, dass einem auch das vorspulen der Lieder ermöglicht, wenn man von einem NAS abspielt.
Die Idee ist, vielleicht doch aktive Boxen zu kaufen. Dann wäre so ein Gerät als Ergänzung ideal. Was könnt ihr da empfehlen?
dejavu1712
Inventar
#2 erstellt: 17. Feb 2016, 15:57
Ich nutze den Sonos Connect als Vorstufe und Streamer für meine Aktiv LS,
das Gerät hat einen analogen Eingang, wenn mehr Eingänge benötigt werden
empfehle ich den "Double" von Denon, nennt sich Link und kostet das gleiche.

Das Bedienkonzept halte ich nach wie vor für besser und durch die kostenlosen
Updates bleiben die Geräte auch aktuell, was bei der Konkurrenz nicht gang und
gebe ist, preislich liegst Du mit ca. 350€ auch deutlich unter den 1000€, da bleibt
mehr für die wichtigen Dinge übrig, die letztendlich den "Klang" ausmachen.
Hgh-Fdlt
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 17. Feb 2016, 16:36
Danke. So etwas wie den Sonos/Link suche ich nicht. Es sollte schon eine vollwärtige Vorstufe sein, an die ich auch meinen TV und in Zukunft auch meinen BD-Player anschließen kann.
Der Markt scheint da noch nicht so viel anzubieten zurzeit.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Feb 2016, 16:49
ein marantz NR 1605 lässt sich super als vorstufe und streamer nutzen.
das vorspulen vom NAS hängt von der app ab die man nutzt, da der NR 1604 dlna und airplay bietet, stehen einem viele apps zur verfügung.
Hgh-Fdlt
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 17. Feb 2016, 17:26

Soulbasta (Beitrag #4) schrieb:
ein marantz NR 1605 lässt sich super als vorstufe und streamer nutzen.
das vorspulen vom NAS hängt von der app ab die man nutzt, da der NR 1604 dlna und airplay bietet, stehen einem viele apps zur verfügung.

Ja, das ist der Punkt. Ein Receiver als reine Vorstufe wäre wohl das Optimum, z.B. von Yamaha, um im 2.0 Modus Virtual Surround etc. noch nutzen zu können. Aber bis auf die riesiegen Marantz 8802/7702 oder die Yamaha CX-A5100 scheint es da nichts zu geben. Ich könnte natürlich jeden x-beliebigen AVR mit PreOuts nehmen, aber wozu soll ich dann die Endstufen mitbezahlen, wenn ich sie wohl nie nutzen werde.
basti__1990
Inventar
#6 erstellt: 17. Feb 2016, 17:56

Hgh-Fdlt (Beitrag #5) schrieb:
Ich könnte natürlich jeden x-beliebigen AVR mit PreOuts nehmen, aber wozu soll ich dann die Endstufen mitbezahlen, wenn ich sie wohl nie nutzen werde.

Vielleicht weil es trotz des "Bezahlen der Endstufen" einfach die günstigste und praktikabelste Lösung ist?
Endstufen kostet den Hersteller doch nur Cent-Beträge, deswegen haben jetzt selbst die kleinsten AVRs schon 7 Endstufen.


an die ich auch meinen TV und in Zukunft auch meinen BD-Player anschließen kann.

Damit kommst du um HDMI und somit um AVRs eh nicht drum herum.


[Beitrag von basti__1990 am 17. Feb 2016, 18:10 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 17. Feb 2016, 18:01
was man alles kann und was man alles möchte, warum einfach wenn es auch schwer geht?

be deinem budget würde ich darüber nachdenken.
http://www.abacus-electronics.de/146-0-Preamp+14.html


[Beitrag von Soulbasta am 17. Feb 2016, 18:04 bearbeitet]
Hgh-Fdlt
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 17. Feb 2016, 19:24

Soulbasta (Beitrag #7) schrieb:

be deinem budget würde ich darüber nachdenken.
http://www.abacus-electronics.de/146-0-Preamp+14.html


Genau, das geht in die richtige Richtung. Allerdings, wenn ich sowas lese: "Nun kann man durch sehr großen Aufwand versuchen, diese Fehler zu minimieren, oder aber, man verteilt sie derart um, dass sie eben auch korreliert und dadurch weniger schädlich sind.

Dies geschieht im Cleaner-Modus dadurch, dass bereits in der digitalen Domäne, also vor der Wandlung, das Stereosignal umgerechnet wird in ein sogenanntes M/S-Signal, das aus einem Mittensignal und einem Seitensignal besteht. Diese beiden Signale stellen einfach nur eine andere Repräsentation desselben Signals dar, enthalten aber jeweils beide Kanäle.

Nach der D/A-Wandlung muss nun das M/S-Signal wieder zurückgerechnet werden in ein L/R-Signal, das nun noch immer dieselben Restfehler enthält, aber eben links-rechts-korreliert und dadurch wesentlich weniger schädlich.", bin ich mir nicht sicher, dass ich dafür Geld ausgeben will.
dejavu1712
Inventar
#9 erstellt: 17. Feb 2016, 19:33

Hgh-Fdlt (Beitrag #3) schrieb:

Es sollte schon eine vollwärtige Vorstufe sein, an die ich auch meinen TV und in Zukunft auch meinen BD-Player anschließen kann.


Was verstehst Du denn unter einer vollwertigen Vorstufe!

Der Denon Link bietet mehr als genügend Eingänge um den TV und den BDP
anzuschließen, hast Du dir die beiden Geräte überhaupt mal näher angeschaut?

Wenn Du natürlich etwas "elitäres" suchst, dann musst Du halt mehr investieren.
avh0
Inventar
#10 erstellt: 17. Feb 2016, 19:36
Sofern Gebrauchtkauf in Frage kommt, gäbe es die DSM Geräte von Linn.
Eine Sneaky sollte man definitiv zum Zielpreis bekommen,
der Streamer ist hervoragend, obwohl inkl. Endstufe kann man den DSM wohl super als Vorstufe nutzen.
Highres, Songcast, Airplay, diverse gute Apps zur Bedienung, was will man mehr?

Statt Abacus lieber die Audiovero Variante, den Cleanvolver (basiert auf dem Abacus Amp), dieser ist flexibler, hat diverse Vorteile.
Beide liegen aber preislich über dem Zielbudget.
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 17. Feb 2016, 19:49

Hgh-Fdlt (Beitrag #8) schrieb:

Soulbasta (Beitrag #7) schrieb:

be deinem budget würde ich darüber nachdenken.
http://www.abacus-electronics.de/146-0-Preamp+14.html


Genau, das geht in die richtige Richtung. Allerdings, wenn ich sowas lese: "Nun kann man durch sehr großen Aufwand versuchen, diese Fehler zu minimieren, oder aber, man verteilt sie derart um, dass sie eben auch korreliert und dadurch weniger schädlich sind.

Dies geschieht im Cleaner-Modus dadurch, dass bereits in der digitalen Domäne, also vor der Wandlung, das Stereosignal umgerechnet wird in ein sogenanntes M/S-Signal, das aus einem Mittensignal und einem Seitensignal besteht. Diese beiden Signale stellen einfach nur eine andere Repräsentation desselben Signals dar, enthalten aber jeweils beide Kanäle.

Nach der D/A-Wandlung muss nun das M/S-Signal wieder zurückgerechnet werden in ein L/R-Signal, das nun noch immer dieselben Restfehler enthält, aber eben links-rechts-korreliert und dadurch wesentlich weniger schädlich.", bin ich mir nicht sicher, dass ich dafür Geld ausgeben will.


ich bin mir nicht sicher ob du weißt worum es geht und wie unwichtig das ist.
andere hersteller veröffentliche solche sachen nicht und die welt ist in ordnung.
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 17. Feb 2016, 20:45
Hallo,

wenn die 1000 Euro noch erweitert werden können, wäre evtl die Vorstufe X40 von Cocktail Audio etwas für den TE sein

http://www.hifi-regl...aign=shopping%20feed

http://www.cocktailaudio.de/x40/#display_importExport

Im aufgerufenen Preisbereich gäbe es noch z.B. den All in One CVR100+MKII von Block zwar ein Vollreceiver, kann aber auch als Vorstufe genutzt werden.... https://www.audioblock.de/cd-internet-receiver-cvr-100-plus-mkii und sein kleinerer Bruder https://www.audioblo...cvr-250#&gid=1&pid=3

Gruß
Bärchen
Hgh-Fdlt
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 17. Feb 2016, 20:46

Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:
ich bin mir nicht sicher ob du weißt worum es geht und wie unwichtig das ist.
andere hersteller veröffentliche solche sachen nicht und die welt ist in ordnung. :D


Nein, worum es geht weiß ich, zugegeben weiß ich nicht um die Relevanz davon. Es klingt für mich als Laien jedoch nicht überzeugend und macht mich skeptisch.

Es heißt, dass Fehler welche bei der D/A Wandlung entstehen nicht gleichmäßig (unkorreliert) im rechten und linken Kanal enthalten sind und deshalb mittels einer weiteren Kodierung/Dekodierung in ein M/S-Signal diese Fehler gleichmäßg (korreliert) auf beide Kanäle verteilt werden. Die Wandlung in das M/S Signal erfolgt bereits vor der D/A Wandlung, also geht man automatisch davon aus, dass der eigene D/A Wandler nicht in der Lage ist, Fehlerfrei zu arbeiten und diese Technik nötig macht. So läst sich das nämlich interpretieren. Wenn dann weiter behauptet wird, Zitat: "Das Ergebnis wird als wohltuend und weniger belastend wahrgenommen. Dem Gehirn verbleiben somit weitere Kapazitäten zur Wahrnehmung feiner Details. Das Hören wird entspannter.",
frage ich mich, was meint ABACUS nun mit feineren Details? Kann ich jetzt genauer die Fehler der D/A Wandlung heraushören, weil diese gleichmäßig auf beiden Kanälen vorhanden sind?

Wie gesagt, ich bin Laie auf dem Gebiet der D/A Wandlung (also wie genau dies technisch vonstatten geht), aber es klingt für mich doch arg nach Voodoo.
Oder das hier: "Hier kommen dafür „Linetreiber“-Module der neuesten Generation zum Einsatz, die das Line-Signal zum Folgegerät „treiben“ und eine Veränderung durch Kabeleigenschaften nicht zulassen. Der Preamp 14 ist also perfekt geeignet, auch lange Leitungen – zum Beispiel auf dem Weg zu Aktivlautsprechern – zu speisen."

Wenn ich ein 5000€ Kabel kaufe, kann ich auf die Linetreiber-Module sicherlich verzichten, oder anders: Nutze ich die Linetreiber-Module kann ich auf teure Kabl verzichten?

@dejavu1712

Ja, ich habe mir die Geräte angeschaut. Anschlussmöglichkeiten sind für TV und BD-Player vorhanden. Allerdings benötige ich mindestens einen analogen Eingang, den beide nicht bieten. Und mit vollwärtiger Vorstufe meine ich eine Schaltzentrale ähnlich dem AVR, an den ich ales anschließe und dieser dann die komplete Signalverarbeitung übernimmt, bzw. diese ggf. zum TV durchschleift. Dafür wäre dann auch HDMI 2.0 von nöten. Bis auf die erwähnten Marantz und Yamaha Geräte bin ich noch über keine weiteren gestolpert. Am Bsp. der Abacus Vorstufe müsste ich den BD-Player an den TV anschließen.


[Beitrag von Hgh-Fdlt am 17. Feb 2016, 20:57 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#14 erstellt: 17. Feb 2016, 21:08

Hgh-Fdlt (Beitrag #13) schrieb:

Allerdings benötige ich mindestens einen analogen Eingang, den beide nicht bieten.


Dann hast Du wohl beim Connect und Heos Link die analogen Eingänge übersehen, der Link hat sogar zwei!


Hgh-Fdlt (Beitrag #13) schrieb:

Und mit vollwärtiger Vorstufe meine ich eine Schaltzentrale ähnlich dem AVR, an den ich ales anschließe und dieser dann die komplete Signalverarbeitung übernimmt


....und genau das machen die beiden von mir verlinkten Geräte, wie gesagt, die Connect nutze ich als "Schaltzentrale" für meine Aktiv Boxen?

Die Heos Link bietet halt mehr Eingänge, analog und digital, falls das benötigt werden sollte, warum Du vom BDP mit HDMI über die Vorstufe
gehen willst, erschließt sich mir in deinem Fall nicht wirklich, aber das gilt auch für andere Dinge, aber nicht falsch verstehen, ich will Dir die
beiden Geräte keinesfalls aufschwatzen, aber so wie Du die Dinge schilderst, ist es schlicht weg falsch und das kann ich so nicht stehen lassen.


Hgh-Fdlt (Beitrag #13) schrieb:

.... bzw. diese ggf. zum TV durchschleift. Dafür wäre dann auch HDMI 2.0 von nöten.
Bis auf die erwähnten Marantz und Yamaha Geräte bin ich noch über keine weiteren gestolpert.
Am Bsp. der Abacus Vorstufe müsste ich den BD-Player an den TV anschließen.


Mit einem Stereo Gerät zu dem Preis, lassen sich diese Wünsche wohl nicht vereinbaren, es gibt auch nur ganz wenige Hersteller die eine Vorstufe
mit Streamer und HDMI im Programm haben und die sind preislich weit jenseits deiner Budget Vorstellung, selbst für eine AV Vorstufe musst Du neu
rund 1500€ investieren (Marantz AV7702), ansonsten bleibt dann nur ein AVR mit Pre-Out, auch wenn der viele Dinge hat die nicht benötigt werden.
dejavu1712
Inventar
#15 erstellt: 17. Feb 2016, 21:17
Ich sehe gerade, das die Yamaha CX A 5000 neu für unter 1200€ "verschleudert" wird!

Vielleicht wäre das ja eine akzeptable Lösung, da sind dem Spieltrieb kaum Grenzen gesetzt.
Mickey_Mouse
Inventar
#16 erstellt: 17. Feb 2016, 21:21
die CX-A5000 war mein aller erster Gedanke als ich den Eröffnungspost gelesen habe!
nur wenn man die direkt (ohne Zusatzgeräte) als Musik-Player einsetzen möchte, dann hat sie einen Nachteil: man kann nicht spulen!
basti__1990
Inventar
#17 erstellt: 17. Feb 2016, 21:23
Und HDMI 2.0 mit HDCP 2.2 hat sie auch nicht
Hgh-Fdlt
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 17. Feb 2016, 21:38

dejavu1712 (Beitrag #14) schrieb:

Hgh-Fdlt (Beitrag #13) schrieb:

Allerdings benötige ich mindestens einen analogen Eingang, den beide nicht bieten.


Dann hast Du wohl beim Connect und Heos Link die analogen Eingänge übersehen, der Link hat sogar zwei!

Ja, der Link hat einen, wenn man L und R als Einheit betrachtet, habe ich übersehen, sorry.


dejavu1712 (Beitrag #14) schrieb:

Die Heos Link bietet halt mehr Eingänge, analog und digital, falls das benötigt werden sollte, warum Du vom BDP mit HDMI über die Vorstufe
gehen willst, erschließt sich mir in deinem Fall nicht wirklich, aber das gilt auch für andere Dinge, aber nicht falsch verstehen, ich will Dir die
beiden Geräte keinesfalls aufschwatzen, aber so wie Du die Dinge schilderst, ist es schlicht weg falsch und das kann ich so nicht stehen lassen.


Tja, das liegt einfach daran, dass ich selbst nciht wirklich weiß, was ich eigentlich will. Wenn man nach 18 Jahre seine Anlage updatet, dann hat sich in der Zwischenzeit einfach sehr viel getan. Es gbit viele verschiedene Möglichkeiten. Ich dachte zunächst an einen neuen AVR und neue Boxen. Jezt bin ich mir nicht sicher, ob ich doch Surround installieren will, weil der Raum es nicht gut zulässt und ich keine Verränkungen diesbezüglich machen will. Wenn also Stereo, warum nicht Aktivboxen, die ja im Vergleich zu Passivboxen deutliche Vorteile bieten. Wenn aber Aktivboxen, wozu ein Verstärker/AVR etc.
basti__1990
Inventar
#19 erstellt: 17. Feb 2016, 22:32

Hgh-Fdlt (Beitrag #18) schrieb:
warum nicht Aktivboxen, die ja im Vergleich zu Passivboxen deutliche Vorteile bieten.

So groß sind die Vorteile nun auch nicht
Da gibt es in den eigenen vier Wänden meist viel größere "Baustellen" und die heißen: Aufstellung, Hörposition und Akustik des Raumes. Das ist völlig normal, schließlich ist eine Wohnung kein High-End-Studio.
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