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Neue Lautsprecher bis 2000€

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Penneth
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Mrz 2016, 17:46
Hallo zusammen!

Vor ein paar Tagen überkam mich spontan die Lust, in neue Boxen zu investieren. Bisher höre ich mit Nubert NuWave 35, mit denen ich in meinen alten WG-Zimmer auch recht zufrieden war. Waren auch meine ersten etwas besseren Lautsprecher. Jetzt in meiner neuen Wohnung sind sie mir aber doch zu klein und ich bin mit dem momentanen Klang nicht wirklich zufrieden. Recht dünner Klang bei etwas wummigen, undefiniertem Bass. Es soll also was neues her, und nachdem ich hier einige Berichte gelesen habe, bin ich motiviert, mir evtl. selbst Boxen zu bauen.
Ich denke ich habe sehr spezielle Anforderungen, was Form, Optik und Aufstellungsort der Boxen angeht. Daher bin ich sehr gespannt, ob es eine solche Box überhaupt gibt, die alle meine Anforderungen bei sehr gutem Klang erfüllt.



-Wie viel Geld kann ausgegeben werden ( Pro Stück/insgesamt - mit/ohne Gehäuse)
Insgesamt 2000€ inkl. allem. Muss aber nicht ausgereizt werden. Sollte es eine absolut überlegene Lösung geben, die etwas darüber liegt, könnte ich evtl noch etwas drauflegen.

-Wie groß ist der Raum?
Ca. 27qm.

-Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden? (eine kleine Skizze mit Aufstellungsort, Möbeln und Hörplatz ist sehr hilfreich)
Siehe Skizze. Die Deckenhöhe ist durchgehend 2,5m. Falls nicht erkennbar: Die Lautsprecher können max. ca. 2,7m auseinander aufgestellt werden. Die Entfernung zum Hörplatz ist etwa 3,10m. Die Boxen sollten auch recht nahe an der Wand stehen, d.h. max. 70cm von der Vorderseite bis zur Wand.

Bildschirmfoto 2016-03-28 um 10.03.30

-Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, Wandlautsprecher oder sonst was werden?
Standlautsprecher

-Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
Im Idealfall kleiner als 90cm, falls das irgendwie Sinn macht. Wenn nicht möglich, trotzdem möglichst "zierlich". Auch sollten sie nach Möglichkeit nicht breiter sein als 30cm.

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung? (wenn ja, bitte genau beschreiben)
Nein

-Welcher Verstärker wird verwendet?
Pioneer A-701R. Über eine Neuanschaffung würde ich nachdenken, falls nötig. Sollte dann aber mit den LS zusammen im Budget bleiben.

-Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
In erster Linie Musik. Progressive Rock (Porcupine Tree, Steven Wilson, Pink Floyd, Mars Volta etc.), Singer Songwriter Geschichten, Rock mit Elektroeinflüssen (Radiohead, Notwist, Atoms for Peace etc.), TripHop (Massive Attack, Tricky, usw.), Funk.
Außerdem Filme, wobei mir der Sound da nicht so wichtig ist wie bei der Musik.

-Wie laut soll es werden?
Zimmerlautstärke, manchmal auch etwas lauter.

-Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
In Hz kann ich es nicht sagen, aber gerade bei denTripHop Sachen geht es teilweise schon tief runter.

-Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Eine etwas warme Abstimmung mag ich ganz gerne. Generell bin ich aber ein einer hohen Auflösung interessiert. Außerdem an einem "großen" Klang. Mir ist bei sehr hochwertigen LS aufgefallen, dass diese auch bei geringen Lautstärken schon sehr voll klingen und jedes Instrument teilweise "riesig" wirkt. Schwer zu beschreiben, aber vielleicht wisst ihr was ich meine?

-Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
Hinsichtlich Technik nicht. Was die Optik angeht allerdings schon. Schwarz oder anthrazit sollen sie sein. Eher zierlich und "klassische Form", d.h. keine abgedrehten Designs. Die NuWave gefallen mir dahingehend gut.


Gebrauchtkauf kommt für mich in Frage, da ich denke da bekommt man wahrscheinlich mehr Klang fürs Geld. Auch DIY wäre eine Option, ein entsprechendes Thema habe ich im passenden Unterforum bereits erstellt. Letztlich möchte ich einen möglichst guten Klang erreichen, unter den teilweise speziellen Vorstellungen was Aufstellungsort und Optik angeht.

Ich bin wirklich sehr gespannt, was ihr mir empfehlen könnt. Probe gehört habe ich bisher kaum etwas. Bin hier gerne für alle Tipps dankbar, was im Raum München lohnenswert sein könnte.

Vielen Dank schonmal!
Mickey_Mouse
Inventar
#2 erstellt: 28. Mrz 2016, 18:04
bei "quasi Neuware" würde ich mir an deiner Stelle mal die Dynaudio X34 im Saturn anhören.

So ganz pauschal kann man aus meiner Sicht mit Dynaudio nichts verkehrt machen und sie passen sehr gut zu deinen Anforderungen. Die X34 kenne ich jetzt im Details nicht, aber die Dynaudio lösen i.d.R. alle fein auf ohne "nervig" im Hochton zu werden, die schaffen den Spagat zwischen feinen Details ohne zu aufdringlich zu wirken sehr gut.

das ist aber nur EIN Beispiel von vielen, ist mir nur gerade aufgefallen, weil es eben tatsächlich sehr gut passt.
basti__1990
Inventar
#3 erstellt: 28. Mrz 2016, 18:43
Es gibt viele schmale Lautsprecher, da ist neuerdings Mode
zb Heco Celan GT 602 oder die Heco Aleva GT Serie
KEF Q500
und viele mehr.
Tywin
Inventar
#4 erstellt: 28. Mrz 2016, 19:10
Hallo,

ASW Opus L14

http://www.md-sound....00--stueckpreis.html

Dazu bei Bedarf:

ASW Opus Cuby 150

http://www.md-sound....aktiv-subwoofer.html

VG Tywin
baerchen.aus.hl
Inventar
#5 erstellt: 28. Mrz 2016, 19:12
Hallo,

mein DIY Tipp http://www.acoustic-...e3741545dc84f8aba9b3

Das Höhenmaß der Box auf 90 cm oder weniger zu reduzieren ist kein Problem.


LG
Bärchen
Penneth
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 28. Mrz 2016, 19:29
Danke für eure schnellen Antworten. Freut mich, dass es da doch einiges zu geben scheint, das zu meinem Anforderungsprofil passt. Insb. die Dynaudio gefallen mir nachdem was ich bisher gelesen/gesehen habe sehr gut. Werde auf jeden Fall versuchen, einige der LS in den nächsten Tagen mal probezuhören.

Besonders interessant ist natürlich, inwieweit ich mit einer DIY-Lösung das klanglich bessere Ergebnis bekommen könnte. Würdet ihr tatsächlich sagen, dass ich bei gleichem Budget deutlich hochwertigere LS herstellen lassen (Arbeitszeit und Optik mal außen vor)? Spielen die vorgeschlagenen Kera 360.2 nochmal in einer anderen Liga als die Markenlautsprecher? Oder ist es am Ende nur eine Frage des Geschmacks?
baerchen.aus.hl
Inventar
#7 erstellt: 28. Mrz 2016, 19:58

Besonders interessant ist natürlich, inwieweit ich mit einer DIY-Lösung das klanglich bessere Ergebnis bekommen könnte. Würdet ihr tatsächlich sagen, dass ich bei gleichem Budget deutlich hochwertigere LS herstellen lassen (Arbeitszeit und Optik mal außen vor)? Spielen die vorgeschlagenen Kera 360.2 nochmal in einer anderen Liga als die Markenlautsprecher? Oder ist es am Ende nur eine Frage des Geschmacks?


Meine Erfahrung bei Fertigboxen...... je teurer die Boxen werden, desto weniger hält die Klangsteigerung mit der Preissteigerung mit. Und mit DIY Bausätzen ist es möglich für vergleichsweise wenig Geld klanglich sehr hochwertige Lautsprecher zu bekommen, die als Fertigboxen ein vielfaches kosten würden...... .

Aber es gibt da auch Kollegen, die am Selbstbau kein gutes Haar lassen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 28. Mrz 2016, 19:58 bearbeitet]
Penneth
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 28. Mrz 2016, 20:10
Nachdem was ich so gelesen habe, hatte ich auch den Eindruck, dass man durch DIY sehr hochwertige Boxen für vergleichsweise "wenig" Geld bekommen kann. Bin aber gespannt, was Vertreter aus dem anderen Lager dagegen halten ;).

Interessant fände ich nach den Beiträgen, die ich bisher gelesen habe, auch die Samuel HQ. Wäre von den Maßen her allerdings wahrscheinlich das Maximum, aber würde vermutlich noch gehen.
Tywin
Inventar
#9 erstellt: 28. Mrz 2016, 20:13
Hallo,

ich finde DIY eine prima Messlatte für einen preiswerten Fertiglautsprecher. So lange sich ein Fertiglautsprecher maximal zum halbem Kaufpreis bei unberücksichtigtem Arbeitsaufwand/Werkzeugkosten/Murkskosten/Kleinteilen vergleichbar nachbauen läßt, ist es kein preiswerter Fertiglautsprecher.

Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Wenn zu doppelten Materialkosten einen vergleichbarer fertiger Lautsprecher gekauft werden kann, lohnt sich DIY aus vielen guten Gründen nicht, wenn nicht der Bastelspaß im Vordergrund steht.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 28. Mrz 2016, 20:15 bearbeitet]
baerchen.aus.hl
Inventar
#10 erstellt: 28. Mrz 2016, 20:45
[quote]So lange sich ein Fertiglautsprecher maximal zum halbem Kaufpreis bei unberücksichtigtem Arbeitsaufwand/Werkzeugkosten/Murkskosten/Kleinteilen vergleichbar nachbauen läßt, ist es [u]kein[/u] preis[b]wert[/b]er Fertiglautsprecher.
[/quote]

Da gibt es imho recht viele die da aus dem Rennen fallen.


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 28. Mrz 2016, 20:48 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#11 erstellt: 28. Mrz 2016, 20:56
Nach meinem genannten Kriterium sind sogar die nicht gerade billigen Boxen von Vroemen "preiswert".

Boxen wie z.B. Cabasse Minorca und Bora sind dagegen keine preiswerten Lautsprecher. Die Minorca wurden in F auch schon mal für unter 450€ Paarpreis verkauft, wo die Boxen in D 850€ kosteten. Mit dem DIY Maßstab war/ist das aber klar, dass die Boxen in D viel zu teuer verkauft wurden/werden.


[Beitrag von Tywin am 28. Mrz 2016, 20:58 bearbeitet]
ATC
Inventar
#12 erstellt: 28. Mrz 2016, 20:58
Hallo,

wenn du DIR einen Lautsprecher bauen möchtest, um natürlich auch sagen zu können das ist "mein Werk",
dich also auch damit identifizieren möchtest, dann bau selbst.

Auf ähnlich klangliches Niveau kommst du mit hochwertiger Gebrauchtware,
https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=7791115164&
https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=4439206931&
https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=0988764019&
https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=3950876194&

bei Neuware verlierst du halt gut 30% sobald du die Lautsprecher aus dem Laden trägst, nur als Überlegung.
Ebenso wirst du einen DIY Lautsprecher eigentlich nur zu einem Spottpreis weiterverkaufen können, falls du nicht zufrieden bist.
ingo74
Inventar
#13 erstellt: 28. Mrz 2016, 21:06
Kommt drauf an - je nach Bekanntheitsgrad, Optik und Haptik lassen sich auch DIY-LS gut verkaufen.

Ansonsten führen viele Wege nach Rom, problematisch wird bei DIY genauso wie bei Gebrauchtkauf das Probehören in der eigenen Hörsituation.
baerchen.aus.hl
Inventar
#14 erstellt: 28. Mrz 2016, 22:11
Nun, ich könnte diverse Gegenbeispiele nennen, nur diese Diskussion hatten wir hier im Forum schon zu Hauf und führt zu nichts, weil jeder da für sich eigene Maßstäbe setzt, die nicht unbedingt vergleichbar sind.


ATC (Beitrag #12) schrieb:
.

bei Neuware verlierst du halt gut 30% sobald du die Lautsprecher aus dem Laden trägst, nur als Überlegung.
Ebenso wirst du einen DIY Lautsprecher eigentlich nur zu einem Spottpreis weiterverkaufen können, falls du nicht zufrieden bist.


Nun, hier kommt es a) auf die verbauten Chassis an...... und b) welchen Aufwand man beim Gehäuse treibt und c) welcher Wertverlust selbst bei gebrauchten noch zu erwarten ist.......
Fanta4ever
Inventar
#15 erstellt: 29. Mrz 2016, 12:12
Hallo,

mein Hörtipp: Phonar Veritas p4 NEXT

LG
Penneth
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 29. Mrz 2016, 15:53
Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, mich mal am DIY zu probieren. Allerdings werde ich nicht direkt mit meinem vollen Budget loslegen, sondern erstmal an günstigen LS üben. So kann ich dann sehen, ob ich notwendige handwerkliche Geschick habe, ob es mir Spaß macht und ob ich es hinbekomme, die Boxen so zu bauen, dass sie auch optisch meinen Vorstellungen entsprechen.
Währenddessen werde ich versuchen einige der von euch empfohlenen Markenboxen bzw. wenn möglich auch DIY-Boxen probezuhören. Und je nachdem wie das ganze ausgeht dann in einigen Monaten entweder nochmal selber bauen, oder eben doch fertige kaufen.

Vielen Dank auf jeden Fall schonmal für eure Beratung bisher. Es werden im Laufe der nächsten Wochen sicherlich noch weitere Fragen auftauchen ;).
Weitere Anregungen sind natürlich immer willkommen. Auch gerne Tipps zum ersten DIY-Projekt. Dazu werde ich mich jetzt mal in den Threads in dieser Preisklasse informieren....

Fanta4ever
Inventar
#17 erstellt: 29. Mrz 2016, 16:11
Sehr gute Idee, viel Spaß dabei

LG
Mickey_Mouse
Inventar
#18 erstellt: 29. Mrz 2016, 16:16
wenn ich doch nur nicht zwei linke Hände (und daran nur Daumen) hätte

ich habe mir mal gebraucht (also nicht von mir gebaut) zwei Laplace XT gekauft, die der Erbauer als (recht große) geschlossene Regal-LS gebaut hat.
Von denen bin ich recht begeistert, für den Preis schlicht genial!

Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich die oder ihre "Geschwister" (das "Spitzenmodell" aus der Serie wäre wohl die Pacal XT) uneingeschränkt weiter empfehlen. Die liegen zwischen knapp 200€ und gut 300€ pro LS Bausatzkosten ohne Gehäuse und Finnish.
ich habe aber keinen Vergleich zur "prinzipiell" recht ähnlichen Samuel HQ.
baerchen.aus.hl
Inventar
#19 erstellt: 29. Mrz 2016, 17:00
Hallo,

für viele DIY Boxen bekommt man auch relativ günstig Gehäusebausätze. Diese CNC gefrästen Bausätzen reduzieren den Schwierigkeitsgrad beim Gehäusebau erheblich. So manches Möbelstück eines bekannten schwedischen Möbelhauses ist komplizierter zusammenzusetzen. Hier z.B. das Gehäuse der Doppel7 ADW http://lautsprecherb...70sbjl56n3a5mpb6r9i7 die unterscheidet sich von der vorgeschlagenen Kera 360.2 nur durch den Hochtöner. Der Preis für die Kera dürfe daher nicht wesentlich anders sein......

Der Schwierigkeitsgrad für ein einfaches Lautsprechergehäuse mit günstigen Chassis ist nicht geringer als bei eher teuren Chassis. Es gibt daher nicht wirklich einen Grund mit einem billigen Bausatz anzufangen.

Ein Tipp melde dich bei www.laustsprecherbau.de an und benutze die Umgebungssuche. Diverse Mitglieder bieten Probehören im privaten Umfeld an.

LG
Bärchen.
Penneth
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 30. Mrz 2016, 09:15
Ich möchte einfach deshalb mit einer günstigen Box anfangen, weil ich nicht abschätzen kann, ob ich das wirklich so hinbekomme wie ich es mir vorstelle. Am Ende wird das Ding krum und schief und ist schlecht lackiert und ich habe keine Lust es im Wohnzimmer stehen zu haben. Bei 200€ wäre das als Lehrgeld zu verkraften, 2000 würden dann schon ziemlich weh tun.
baerchen.aus.hl
Inventar
#21 erstellt: 30. Mrz 2016, 10:28
Mann kann es auch anders sehen. Wenn Du evtl am ersten Gehäuse für einen billigen Bausatz scheiterst, würdest Du gleich die Flinte ins Korn werfen..... bei einem etwas teureren hält der Ehrgeiz vermutlich etwas länger.......

Dein Erstlingswerk wird evtl. noch keinen Schönheitspreis gewinnen und jeder der schon länger dabei oder entsprechend beruflich vorgebildet ist wird vermutlich etwas besseres hinbekommen. Darauf kommt es aber gar nicht an. Jeder "Meister" hat irgendwann mal angefangen und wer nicht anfängt kann nie einer werden. Da setzt Du dich selbst unnötig unter Druck

Das ist doch das schöne am Selbstbau...... man wird jedes mal besser und den Chassis ist es Egal ob das Gehäuse quick and dirty aus alten Möbelplatten vom Sperrmüll grob zusammengeschraubt ist oder ob die Oberfläche aus Wurzelholzfurnier in Kreuzfuge besteht und auf Hochglanz poliert wurde. Also kaufe dir einen Bausatz der zum Zimmer passt und deine Klangansprüche erfüllt...... Und verbessere dich stetig beim Gehäusebau.

Für das erste mal beim Gehäusebau gibt es, wie schon gesagt, fertige Gehäusebausätze in diversen Materialen und Ausbaustufen. Von der zerlegten MDF Kiste bis zum lackierten Fertiggehäuse in dem die Chassis nur noch festgeschraubt werden müssen. Das ist im Vergleich zum Baumarktzuschnitt ein Unterschied wie Tag und Nacht. Du wärst auch nicht der erste DIYler der sein Gehäuse nach dem Zusammenbau zum Maler/Lackierer bringt.
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