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Stereoanlage für 112m² Raum

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Autor
Beitrag
moparcar
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Jul 2016, 18:50
Hallo Zusammen

Ich bin auf der Suche nach einer Stereoanlage zum Musikhören ( Rock/Metal)
Die Musik wird über einen Laptop abgespielt oder über Musikvideos (AMPYA, etc....) 65" Tv hängt an der Längswand. Filme werden nicht geschaut vll läuft mal das normale Tv-Programm.
darf richtig laut sein, starker Bass, guter Klang.
Gibt's es für folgenden Raum noch eine komplettanlage wie zb von Teufel, oder ist man da schon im PA Bereich?

Der Raum 7x16 m.
Schrägdach der länge nach 2,80m bis 5,50m. an der hohen seite ist noch eine Gallerie mit 7x3m

Preislich 1000-2000Euro

am Besten keine Standlautsprecher bis auf den Subwoofer

Könnt ihr mir da weiterhelfen?
mfg
avh0
Inventar
#2 erstellt: 13. Jul 2016, 19:23
Bei der Raumgöße und dem Budget wird das nichts mit gutem Klang und starkem Bass.
Du wirst Abstriche machen müssen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, fehlen Dir nicht nur Boxen,
sondern außer PC und Fernseher ist nichts vorhanden?
moparcar
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 13. Jul 2016, 20:03
diverse Pcs/Tablets etc. vorhanden. der Fernseher wird ein Samsung 65" smart tv

Ich dachte wie folgt.....
ein Kumpel hat einen alten Magnat omega 380, welcher bis 16hz runter geht 170rms. Das hat mir gefallen.......
daher schaute ich nach was "neuerem" und fand den SVS PB-2000 19hz 500rms kostet ca 800euro

sprich dann bleiben mir noch 1200euro für 2-4 Lautsprecher. am liebsten aktiv.
oder hab ich da noch was elementares vergessen????
bis auf Zubehör (Kabel und so)

wenns ein paar hundert euro mehr werden ist auch nicht so schlimm, aber halt alles mir sinn und ziel
ich arbeite dort nur und wenn ich mal ein paar Minuten am Rad drehen will brauch ich laute Musik und Bass


[Beitrag von moparcar am 13. Jul 2016, 20:07 bearbeitet]
Black-Devil
Inventar
#4 erstellt: 14. Jul 2016, 01:33
Ein einzelner 30cm Sub für 112m² und richtig laut? Ne, das wird leider nix.
Außerdem braucht man für Rock/Metal keine 19Hz.

Für dich wäre eigentlich so etwas wie die Big Bang ideal. Da hast du gleich 4 30er und das Teil klingt auch noch extrem gut. Ist allerdings ein Bausatz, d. h. du müsstest das Gehäuse dazu selbst bauen. Wir haben damit aber auch schon Napalm Death und Opeth mit Pegeln gehört, wie man sie sonst nur beim Live-Konzert in der ersten Reihe hat.

Aus welcher Ecke kommst du denn?
moparcar
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Jul 2016, 04:03
Nähe 87700 Memmingen
Puh für selber bauen fehlt mir die Zeit

Und wenn man alles eine Nummer kleiner nimmt?
Tywin
Inventar
#6 erstellt: 14. Jul 2016, 04:20
Hallo,

JBL LSR4328 PAK Bi-Amp-Studiomonitor-System mit Subwoofer


http://www.gear4music.de/de/Recording-and-Computer/JBL-LSR4328-PAK-Bi-Amp-Studiomonitor-System-mit-Subwoofer/1H9R


frag doch mal beim Händler - auch wenn das Set zum gezeigten Preis derzeit nicht angeboten wird - nach dem Preis für so ein Set mit zwei Subwoofern, Ständern und Kabeln.

VG Tywin
JULOR
Inventar
#7 erstellt: 14. Jul 2016, 04:32
Aktive PA-Boxen und nen PA-Sub. Ist dann kein Hifi, macht aber Dampf. Für dein. Budget geht da auch was.
dejavu1712
Inventar
#8 erstellt: 14. Jul 2016, 06:39
Mit der Klipsch wie z.B. der RF7, RF82Mk2, RP280F (eventl. mit einem oder zwei Subwoofer SW115)
könnte das Vorhaben vielleicht etwas werden, vor allem wenn du Glück hast und günstige Gebrauchte
findest, dazu noch ein potenter Amp, der für sehr hohe Pegel trotz gutem WG erforderlich sein wird.

Damit lassen sich dann aber bequem große Räume mit Pegel weit jenseits der 100 db beschallen.

Oder halt ordentliches PA Equipment, auch damit kann man durchaus "Hifi gerecht" und laut Musik hören
und man bezahlt meist nur für die Technik und nicht wie bei Hifi Equipment für die Optik und das Marketing.
Black-Devil
Inventar
#9 erstellt: 14. Jul 2016, 12:44

moparcar (Beitrag #5) schrieb:
Nähe 87700 Memmingen
Puh für selber bauen fehlt mir die Zeit

Und wenn man alles eine Nummer kleiner nimmt?


Schade, Quint-Audio ist in Senden bei Ulm, also nicht mal 50km die A7 hoch. Würde ich mir mal anhören, die BigBang ist im Vergleich zu einer Fertigbox so günstig, dass man sich auch Gehäuse vom Schreiner dazu leisten könnte. Ich glaube, Quint wollte auch mal das Paar Vorführlautsprecher verkaufen.
Oder mal in der Berufsschule für Holztechnik nachfragen wenn sie schon vor Ort ist - vielleicht hast du da ja Kontakt?!.

Was meinst du mit "alles eine Nummer kleiner"? Bezogen auf den Bausatz? Das geht leider nicht so einfach und wäre eine komplette Neuentwicklung.
dejavu1712
Inventar
#10 erstellt: 14. Jul 2016, 13:52
Die Big Bang von Quint kenne ich zwar nicht, könnte aber eine echte Alternative zu Klipsch sein.

Allerdings benötigt sie auf Grund der Daten (92db @ 2,83V/2W und CB) meiner Ansicht nach
einen noch kräftigeren Verstärker für sehr hohe Pegel, zum Vergleich, der Wirkungsgrad einer
Klipsch RF7 liegt real um die 95db @ 1W hat aber ein Impedanz Minimum von 3,2 Ohm im Bass.

Das Gehäuse der RF7 ist als BR ausgelegt, was im Bass deutlich mehr WG hat und auch mMn mehr Druck macht.

Aber ein Vergleich oder Hörtest der LS ist sicherlich empfehlenswert, viel mehr Alternativen fallen mir auf
Grund der Anforderungen und des Budget jedenfalls im Moment nicht ein, wenn wir im Hifi Bereich bleiben.

Allerdings sollte man ebenfalls bedenken, das laut hören immer relativ ist, dem einen ist 100db schon zu
laut, der andere wird erst bei 110db warm, was der doppelten Lautstärke entspricht, weitere Faktoren sind
der Hörabstand, pro Meter muss man etwa 2-3db abrechnen und das Raumvolumen bzw. die Beschaffenheit.
moparcar
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 14. Jul 2016, 18:50
Also vom Gefühl her denke ich das 2 artive pa lautsprecher und ein sub für meine zwecke am besten geeignet wären.

Behringer b812neo werden recht oft im net genannt und kommen meist gut weg. Preis/ leistung/klang
Dazu ein pa sub der tiefe hz spielt. Was ist da euer Favorit?

Optik ist mir nicht so wichtig da es nur eine Werkstatt ist.

Vll könnt ihr mir helfen den gedanken weiter zu spinnen.
Mir ist auch geholfen, wenn ihr meint das die idee kacke ist. Dann wäre ein gegenvorschlag top
dejavu1712
Inventar
#12 erstellt: 14. Jul 2016, 18:55

moparcar (Beitrag #11) schrieb:

Dazu ein pa sub der tiefe hz spielt. Was ist da euer Favorit?


Gibt es nicht in deiner Preisklasse!

Es sei denn Du nimmst einen passiven 18 Zöller und entzerrst ihn mit einer DSP PA-Endstufe..

Wenn die Optik keine Rolle spielt und Robustheit sowie Pegel gefragt sind, ist PA Equipment sicherlich die beste Lösung.

Zur Behringer Box kann ich allerdings nichts sagen.
moparcar
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 14. Jul 2016, 19:01
Wo fängt solch ein sub preislich an?
Kannst du mir bitte beispiele nennen? Liebäugeln kann man ja mal.
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 14. Jul 2016, 19:36
Jetzt stop mal Leute, nur weil der Raum so groß ist, braucht man doch nicht gleich PA-Lautsprecher oder solche mit wahnsinnigem Kennschalldruck.

Der TE hat doch noch kein Wort dazu gesagt, wie groß der Hörabstand ist. Er wird doch nicht 16 Meter entfernt sitzen. Wenn der nicht groß ist, bietet so ein großer Raum mehr Chancen als Probleme. Ja, der Roomgain für den Tiefbass fällt etwas flach aus, aber dafür gibt es praktisch keine großen Raummoden und man kann die Lautsprecher vermutlich sehr frei aufstellen.

Moparcar, ein Grundriss Einrichtung und geplanter Aufstellung und/oder Fotos wären sehr hilfreich.
Bastet28
Stammgast
#15 erstellt: 14. Jul 2016, 19:53
ich denke auch dass es sich schon gut und Laut anhört mit Subwoofer + Standlautsprecher - Kombination.

Ich hatte die Magnat Quantum 605 als Standlautsprecher und (gebraucht) einen Magnat Quantum Sub 38a dazu.
Die Standlautsprecher gibt es auch in 3-fach Bass Bestückung als Quantum 607 - das sollte doch Pegeltechnisch reichen...
38er Aktivsubwoofer dazu - findet man gebraucht für 150€. Als Rear-Lautsprecher bekommt man die LS auch, dann z.B.. die Quantum 603. Die Quantum-Center sind ja auch nicht schlecht.. für höhere Ansprüche findet man auch in der 8er und 10er Reihe in dem Preisrahmen ein Set wenn man schaut...

Die Lautsprecher haben um Welten besser aufgespielt im größeren Raum, umso freier, detalilierter und Tiefer wurde der Klang.
So eine Kombination reicht auch für die Party.

Das ist ja jetzt nur ein Beispiel - da gibts doch genügend Alternativen...
gerade bei großem Raum hat man ja mehr Vorteile in der Akustik. Genügend abstand zu den Wänden, die Rear-Lautsprecher in die Mitte des Raumes - man kann den Hörplatz mit der Couch frei stellen und hat genügend Platz hinten für die Rear-Lautsprecher.. alles akustisch von Vorteil.


[Beitrag von Bastet28 am 14. Jul 2016, 19:55 bearbeitet]
Black-Devil
Inventar
#16 erstellt: 14. Jul 2016, 21:02

dejavu1712 (Beitrag #10) schrieb:
Die Big Bang von Quint kenne ich zwar nicht, könnte aber eine echte Alternative zu Klipsch sein.

Allerdings benötigt sie auf Grund der Daten (92db @ 2,83V/2W und CB) meiner Ansicht nach
einen noch kräftigeren Verstärker für sehr hohe Pegel, zum Vergleich, der Wirkungsgrad einer
Klipsch RF7 liegt real um die 95db @ 1W hat aber ein Impedanz Minimum von 3,2 Ohm im Bass.

Das Gehäuse der RF7 ist als BR ausgelegt, was im Bass deutlich mehr WG hat und auch mMn mehr Druck macht.

Aber ein Vergleich oder Hörtest der LS ist sicherlich empfehlenswert, viel mehr Alternativen fallen mir auf
Grund der Anforderungen und des Budget jedenfalls im Moment nicht ein, wenn wir im Hifi Bereich bleiben.


Schau dir mal diese Messungen an:
Klipsch und vergleiche mit der Big Bang
Klipsch mogelt bei seiner RF7 was die technischen Daten angeht (mal wieder) massiv. Der Wirkungsgrad liegt bei gut 90dB, die untere Grenzfrequenz bei etwa 40Hz und ein ausgewogener Frequenzgang sieht auch anders aus.
Aber gut, der TE sucht wohl was Anderes.

Die Behringer sind schon ok für den Preis, klangliche Überflieger darf man da aber natürlich nicht erwarten.
JULOR
Inventar
#17 erstellt: 15. Jul 2016, 06:51
Der große Raum kann aber auch sehr hallig sein, wenn es eine Werkstatt mit nackten Wänden und Betonfußboden ist. Zudem klang es nicht so, als ob der TE auf seinem Hörsessel im Stereodreieck sitzend Musik genießen will.


ich arbeite dort nur und wenn ich mal ein paar Minuten am Rad drehen will brauch ich laute Musik und Bass

Das kann letztlich alles heißen. Wenn es sich da um eine Raumecke handelt, reicht vielleicht ein kleines 2.1-System oder 2 Aktiv-LS. Oder oder könnte hätte wollte ...

Weitere Infos zum Raum, zum Hörabstand und zur vornehmlichen Nutzung der Anlage wären auf jeden Fall hilfreich.
moparcar
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 15. Jul 2016, 07:20
1468566737607846500745
also entweder hängt der fernseh dort wo die uhr hängt oder rechts am des roten Wand und davor ein Sofa und Sessel

hinter mir sind 2 Arbeitsplätze und Regale

unter mir ist ein 50 m2 großes Schwimmbad welches ich mit holzständerbauweise und osb platten zu gemacht habe.. Luke 50x50 cm vorhanden.


[Beitrag von moparcar am 15. Jul 2016, 07:21 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#19 erstellt: 15. Jul 2016, 07:28
@moparcar

http://www.audiopro.de/live/jbl_47437_DEU_AP.html
http://www.audiopro.de/live/jbl_7324_DEU_AP.html

Dazu braucht man dann noch potente DSP gesteuerte Endstufen.

Beispiel: http://www.samsontec...fiers/sxd-amplifiers

Klanglich spielen die JBL definitiv auf einem sehr hohen Niveau.

Man kann aber auch mit günstigerem PA LS Equipment ein brauchbares Ergebnis erzielen.
moparcar
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 15. Jul 2016, 07:39
Puh
das sprengt den preislichen Rahmen um ein vielfaches
JULOR
Inventar
#21 erstellt: 15. Jul 2016, 07:45
Beantworte doch die Fragen mal genauer. Das Foto zeigt einen interessanten Raum, beantwortet aber keine der Fragen sinnvoll. So stochert man im Nebel.


Dadof3 (Beitrag #14) schrieb:
Der TE hat doch noch kein Wort dazu gesagt, wie groß der Hörabstand ist.
...
Moparcar, ein Grundriss Einrichtung und geplanter Aufstellung und/oder Fotos wären sehr hilfreich.


JULOR (Beitrag #17) schrieb:
Weitere Infos zum Raum, zum Hörabstand und zur vornehmlichen Nutzung der Anlage wären auf jeden Fall hilfreich.



P.S.: Die Uhr würde ich hängen lassen. Das sieht klasse aus. Hat so was von Bauhaus-Loft.


[Beitrag von JULOR am 15. Jul 2016, 07:47 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#22 erstellt: 15. Jul 2016, 08:25

moparcar (Beitrag #20) schrieb:
Puh
das sprengt den preislichen Rahmen um ein vielfaches


Du hast gefragt, ich habe geantwortet....

Angesichts der Akustik, Hörplatz etc. spricht mMn alles für Beschallung.

Trotzdem wäre es natürlich hilfreich, wenn Du die Fragen beantwortest,
das Foto und deine Beschreibung hilft (mir) da leider nicht wirklich weiter.
moparcar
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 15. Jul 2016, 08:43
also zu hörabstand. ich bau dort Prototypen auf.
je nach Größe ändert sich wie und wo die Arbeitstische stehen
man kann sagen das ich eigentlich immer in Bewegung bin
aber der Raum ist nicht zugestellt leider kann ich kein Bild von der anderen Seite machen zwecks Datenschutz vom Auftraggeber

Nutzung
abspielen von Rock und metal über musik tv wie zb ampya, Internet Radio sowie vom laptop. es werden keine filme angesehen

auf Grund der Prototypen dürfen auch nur engste Freunde in den raum. daher werden auch keine großen Partys dort steigen. damit ich hier nicht an Vereinsamung sterbe möchte ich wenigstens laut musik hören können
stoneeh
Inventar
#24 erstellt: 15. Jul 2016, 09:09

dejavu1712 (Beitrag #19) schrieb:
http://www.audiopro.de/live/jbl_47437_DEU_AP.html
http://www.audiopro.de/live/jbl_7324_DEU_AP.html

Dazu braucht man dann noch potente DSP gesteuerte Endstufen.

Beispiel: http://www.samsontec...fiers/sxd-amplifiers

Klanglich spielen die JBL definitiv auf einem sehr hohen Niveau.


Die spezifischen Lautsprecher hab ich noch nicht gehört, ansonsten aber so einiges aus dem aktuellen Programm von JBL. Wird sich aber nicht viel nehmen, da JBL die gleichen oder ähnliche Chassis in fast allen ihren Produktlinien verwendet. Hat mMn keinen Hifi-Anspruch, bzw gibt generell deutlich besseres fürs Geld.

Was is das mit der angeblichen Notwendigkeit von DSP-Endstufen? Endstufen brauchst du, aber DSPs sind nicht nötig. Zur Trennung zwischen Tops und Subs brauchst du eine aktive Frequenzweiche.


Bei PA im angegebenen Preisrahmen fallen mir zB RCF ART 310 ein. Die klingen dank des nicht allzu grossen/schweren 10Zöllers, und dem Mylar-Hochtöner (im Gegensatz zu den üblichen Titanmembranen) gut, dynamisch, bassstark, und nicht unangenehm spitz oder aufdringlich. Bei Bedarf noch ein bis zwei 15", oder ein 18" Subwoofer drunter, und gut ist.

Ich möchte aber eindringlich darauf hinweisen, dass es im Gebrauchtmarkt Angebote wie diese gibt: https://www.ebay-kle...0/489886785-172-2751
Boxen wie diese liegen klanglich deutlich über allem, was man im PA Bereich findet (egal welcher Preis), und müssen sich auch pegelmässig nicht verstecken. Ich hab meine erst die Tage mit 120,4 db im Stereodreieck in 1,5m Abstand gemessen, und da waren eher die 150w meines Denons der begrenzende Faktor - mit mehr Leistung ginge noch mehr.

Auch gut, auch verdammt laut, neuer, und um einen ähnlichen Preis zu haben: https://www.ebay-kle.../493367817-172-17377

Klipsch RF7 mögen auch ein guter Tip sein, hab ich noch nicht gehört.
moparcar
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 15. Jul 2016, 10:04
werkstattwerkstatt

So siehts aktuell aus

Der Freiraum mittig wird für großen Prototypen als Aufbaufläche genützt, jedoch möchte ich dort noch ein Sofa Richtung Fernseher aufstellen


[Beitrag von moparcar am 15. Jul 2016, 10:06 bearbeitet]
Bastet28
Stammgast
#26 erstellt: 17. Jul 2016, 19:26
cervin vega xls 215?
Mysterion
Stammgast
#27 erstellt: 17. Jul 2016, 19:32
Eine nuVero 140 könnte problemlos mit dem Volumen umgehen und hätte, aufgrund des Abstrahlprinzips, akustische Vorteile, die aber eine akustische Optimierung nicht ganz negieren können.
Dadof3
Inventar
#28 erstellt: 17. Jul 2016, 22:25
Ein wirklich guter Klang wird unter diesen Rahmenbedingungen nicht möglich sein. Sehr hallige Räumlichkeiten, akustische Maßnahmen wären sehr aufwändig, keine definierte Hörposition und großer Hörabstand.

Ich würde eher warme, bassstarke Lautsprecher wählen. Wharfedale Jade, Focal Aria, Sonus Faber Venere zum Beispiel.
yahoohu
Inventar
#29 erstellt: 18. Jul 2016, 07:02
Moin,
meine Empfehlung wären Bose 901. Aufhängung von der Decke (nach Bose Richtlinien).
Gebrauchter dicker Verstärker dazu und fertig.
Klingt bei Rock und Metal in solchen Raumverhältnissen mehr als brauchbar.

Bei gebrauchten 901 sollte auf intakte Sicken und den passenden Bose-EQ geachtet werden.

Noch ein Vorteil: Es steht nix im Weg
nolie
Stammgast
#30 erstellt: 18. Jul 2016, 19:14
Ich würde es mal mit einer Klisch Rf 7 ausprobieren, persönlich ziehe ich diy immer vor, aber es beansprucht wirklich etwas Zeit.

Wirklich verkehrt macht man damit wenigstens nicht.
ATC
Inventar
#31 erstellt: 19. Jul 2016, 08:39
Hallo,

wenn es keine Standlautsprecher werden sollen könnte man die JBL JRX 215 zusammen mit einer Endstufe einsetzen,
falls Standlautsprecher genehm sind eben die JBL JRX 225.

Liegen dann auch mal preislich im Budget....
stoneeh
Inventar
#32 erstellt: 19. Jul 2016, 08:49
Die JRX Serie kenn ich ganz gut. Kommt natürlich gut Pegel raus, aber klanglich doch etliche Ligen unter den genannten Hifi Lautsprechern.
ATC
Inventar
#33 erstellt: 19. Jul 2016, 09:01
Für Musik auf dem Rad....
und dem genannten Budget....
ist das auch in Sachen Raumgröße und Pegelreserven eine Alternative in meinen Augen.
moparcar
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 19. Jul 2016, 19:05
Wie sind den die cervin vega xls 215 klanglich?
Und was bräuchte man um die die zu betreiben?
Bastet28
Stammgast
#35 erstellt: 20. Jul 2016, 10:47
wenn man amerikanischen Foren glauben darf, sollen die sogar schon ab ca. 60-80W RMS je Kanal laufen - ich würde mal realistisch bei Verstärkernetzteilen ab 200W RMS je Kanal anfangen... Da gibt es schon einige (auch ältere) Stereoverstärker die das locker können.

Das Problem ist dass man wirklich VIEL Platz/Raum braucht, was hierzulande ja meist Mangelware ist - daher in Deutschland nicht sehr verbreitet.
Hier im Forum hatte doch ein User die Lautsprecher... das wäre ja die erste Anlaufstelle, genauso wie es einen Vertrieb in Deutschland geben soll wo man die ggf Probehören kann. Das wäre auch mein Rat - insbesondere des großen Raumvolumens würde ich da nicht mit kleinen Lautsprechern anfangen es sei denn man will EasyListening Hintergrundberieselung haben.. Als unauffällige Vernunftlösung hatte ich ja schon die Standlautsprecher von Magnat Quantum ab der 6er Reihe angesprochen. Einen Subwoofer bei dieser Raumhöhe am Hörplatz akustisch einzukoppeln halte ich für schwierig (und wenn zwei Woofer rumstehen auch nicht schöner oder praktischer als große Stand-LS) meine Meinung dazu.


[Beitrag von Bastet28 am 20. Jul 2016, 10:52 bearbeitet]
dejavu1712
Inventar
#36 erstellt: 20. Jul 2016, 11:25
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, bekommt man die Cervin Vega bei Werner Enge zu kaufen
und zu hören, der vertreibt auch Klipsch, so hätte man die Möglichkeit beide LS Modelle zu vergleichen.

http://www.klipsch-direct.de/CERWIN-VEGA!.html

http://www.klipsch-direct.de/klipsch-reference-hifi.html


Bastet28 (Beitrag #35) schrieb:

...wenn man amerikanischen Foren glauben darf, sollen die sogar schon ab ca. 60-80W RMS je Kanal laufen - ich würde mal realistisch bei Verstärkernetzteilen ab 200W RMS je Kanal anfangen... Da gibt es schon einige (auch ältere) Stereoverstärker die das locker können.


Betreiben kann man den LS auch schon mit >20 Watt, aber wenn man es in großen Räumen auch mal krachen lassen will,
können 200 Watt schon knapp werden, so sind zumindest meine Erfahrungen, aber mit den entsprechenden PA Endstufen
ist das Thema vergleichsweise günstig und ohne Abstriche im Vergleich zu den deutlich teureren Hifi Endstufen zu lösen.

Sehr empfehlenswert sind hier die von mir schon verlinkte Samson SXD Serie (DSP) oder die Yamaha P Serie

Hier ein schönes Beispiel wie man große Räume adäquat beschallen kann


Bastet28 (Beitrag #35) schrieb:

Einen Subwoofer bei dieser Raumhöhe am Hörplatz akustisch einzukoppeln halte ich für schwierig...


Wieso?

Ein großes Raumvolumen halte ich sogar für Vorteilhaft.


Bastet28 (Beitrag #35) schrieb:

....und wenn zwei Woofer rumstehen auch nicht schöner oder praktischer als große Stand-LS meine Meinung dazu.


Das mag stimmen, aber Subwoofer sind in der Regel effizienter im Tiefbass Bereich als Stand LS und lassen sich für gewöhnlich akustisch einfacher integrieren.
Bastet28
Stammgast
#37 erstellt: 21. Jul 2016, 09:11
Subwoofer sind effizienter im Tiefbass an einigen Hörpositionen je Aufstellung und Raum. Ich habe einige Jahre in einem kleinen Bungalow gewohnt mit 110 qm bei 5 - 7 m Deckenhöhe. Da ist nicht viel vom Bass übriggeblieben wenn man nicht gerade mit dem Rücken zur Wand saß oder auf einer Leiter stand. Der 38er Aktivsubwoofer ist auf der Madonna CD bei 3 Titeln unter 50 hz angesprungen ansonsten haben die Stand-LS alles besser dargestellt. Den Versuch mit 2 x 30er Suboofer über nen PA Verstärker (irgendwas von Thomann 400 MK2) habe ich schnell abgebrochen da es sch# ausgesehen hatte und weder von der trennung (Behringer CX Weiche) noch vom Regelbereich gepasst hat. Die Kombi Quantum 605 und Quantumsub 38a hat jedenfalls tonal mit grösserem Raum zugelegt, das war schon gut - und der Sub hat bei tiefer trennung perfekt dazugepasst, auch vom Regelbereich der Lautstärke. Dennoch, hätte ich nicht den Mitbewohner-kompromiss eingehen müssen, wären auf das große Raumvolumen zwei riesige XLS 215 wahrscheinlich noch homogener für die Raumbeschallung gewesen - auch oder gerade bei mittleren Pegeln.

Daher der Hinweis, sich die einfach mal anzuhören. Gerde so zurückschicken ist nämlich nicht, von der Mobilität her sind die Clipsch RF7 oder eine Quantum 607 / 657 ect eben doch noch Heimlautsprecher die mit einer hörnahen Aufstellung bei 3-4m völlig ausreichend und "vernünftiger" wirken dürfte. Dennoch fand ich einen 30er Sub auch schon bei kleineren Räumen aufstellungskritischer als den 38a.

Ich hatte für die Stand-LS den Denon PMA 500V, das sieht sauber aus und reicht doch völlig für zu Hause wenn man einen wirkungsgradstarken LS hat. Bei grösseren LS spricht wenig gegen einen technisch intakten PMA 900V oder einen PMA 1080 die alle geprüft für weniger als 300 € zu haben sind und auch kein PA Equipment benötigen um den Labtop anzuschliessen. Rein von der Optik, Haptik und Handhabe konnte ich der PA Elektronik nichts abgewinnen. Bei den XLS 215 wären PA Endstufen über einen Mixer vom Labtop gesteuert sicher eine Überlegung wert..


[Beitrag von Bastet28 am 21. Jul 2016, 09:42 bearbeitet]
moparcar
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 16. Aug 2016, 05:53
so ich habe ca 10 mal versucht klipsch anzurufen wurde immer weggedrückt bis auf einmal. da sagte der kerl ich soll per mail anfragen seit 2 wochen keine Antwort.

habe jetzt wo anders die cerwin vega xls215 und der cxa10i verstärker quch von cerwin vega. hab sie aber noch nicht erhalten.
jetzt meine Frage. wie sieht es mit einem preiswerten Equalizer aus. macht das sinn? habt ihr Empfehlungen?


[Beitrag von moparcar am 16. Aug 2016, 05:55 bearbeitet]
Dadof3
Inventar
#39 erstellt: 16. Aug 2016, 07:57
Normale Equalizer gibt es doch praktisch gar nicht mehr.

Du kannst einen MiniDSP 2x4 HD nehmen, noch besser in den Dirac-Version DDRC 24. Das ist dann einer sehr sinnvolle Maßnahme, wenn du ihn in deine Geräte einbinden kannst (auftrennbarer Verstärker oder nur eine Quelle).
moparcar
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Aug 2016, 08:52
vll heisst das teil was ich mein auch anders
das gerät mit den 15 schiebern. wo man vom den tiefen bis Höhen einstellen kann
Dadof3
Inventar
#41 erstellt: 16. Aug 2016, 09:04
Jaja, genau. Nennt sich (grafischer) Equalizer.

Die heutigen DSP sind wesentlich leistungsfähiger (aber meist auch schwerer zu bedienen).
Bastet28
Stammgast
#42 erstellt: 16. Aug 2016, 09:47
Wow das wird Fett - ungehört bestellt hat was (hat bei mir auch schon funktioniert)
ATC
Inventar
#43 erstellt: 16. Aug 2016, 10:18
Hallo Mopacar,

beim Equalizer kannst du nach gebrauchten BSS Opal 966 schauen, gibt es für 200-250€, und sind wirklich gut.

Wenn du nur eine Musikquelle nutzen möchtest kannst du den EQ zwischen Quelle und Verstärker setzen,
wenn du mehrere Quellen hast einen Verstärker mit Pre Out UND Main In Anschlüssen kaufen.


[Beitrag von ATC am 16. Aug 2016, 10:20 bearbeitet]
moparcar
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 16. Aug 2016, 14:16
diese dsp programmiert man dann via app/Laptop oder wie muss ich mir das vorstellen?
Bastet28
Stammgast
#45 erstellt: 16. Aug 2016, 16:23
Richtig, man stellt Laufzeiten ein wenn gewünscht oder kanalgetrenntes Equalizing damit das, was am Ohr ankommt nach dem Raum sich "rein Stereo" verhält. Das UMIC, Behringer ECM 8000 oder Superlux ECM999 wären einige Messmikrofone fürs Labtop (USB) um z.b. Mittels DIRAC und RTA den Klang so zu verbiegen, damit es sich im Raum / Hörbereich eher nach Musik als nach Raum anhört. Kann man machen, muss man aber nicht.
Ich mache das mit einem DSP bei mir im Auto so, da die Raum/Hörposition nicht ganz einfach für "Stereo" und Tonal Sauber ist. Da bieter sich ein mobiles Messystem an, in meinem Falle ein industrieell zertifiziertes MicW i436 und iPhone, da hier die Hardware beim entwickeln schon spezifiziert und berücksichtigt wurde.

Im Heimbereich kann man Raummoden oder Frequenzüberhöhungen auch meist mit einem guten gebrauchten 2 x 13 Band Equalizer anpassen, die es auf dem Gebrauchtmarkt dank "Vintage" passend zu HomeHiFi Verstärkern mit analogen Reglern um die 100-200€ gibt, auch Selbsteimessend mit dem jeweils passenden Microfon (und da wird es dann schwieriger mit der Verfügbarkeit)

Anregung:
Behringer?
Superlux?
mobil einmessen mit Apps und iPhone?
Beispiel warum man soetwas im Heimbereich machen kann


[Beitrag von Bastet28 am 16. Aug 2016, 16:40 bearbeitet]
moparcar
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 18. Aug 2016, 14:17
Mit der DSP geschichte gibt es nur ein Problem
In den Räumlichkeiten gibt es aktuell noch kein internet (erst am ende des Jahres)
sprich aktuell gibt es nur Strom.
Gibt es einen dsp equalizer der weder Internet/APP oder Bildschirm gebunden ist
JULOR
Inventar
#47 erstellt: 18. Aug 2016, 14:22
moparcar
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 18. Aug 2016, 14:53
Dann bräuchte ich Adapterkabel um von chinch auf die PA geschichte zu kommen?cxa_10_back
JULOR
Inventar
#49 erstellt: 18. Aug 2016, 15:01
Ja,
z.B. dieses für den Eingang: https://www.thomann.de/de/cordial_cfu_3_mc.htm
und dieses für den Ausgang: https://www.thomann.de/de/cordial_cfu_3_fc.htm
Dadof3
Inventar
#50 erstellt: 18. Aug 2016, 15:06
Welcher DSP braucht denn Internet? Meines Wissens funktionieren die alle ohne.
Bastet28
Stammgast
#51 erstellt: 18. Aug 2016, 20:10
man lädt sich das Programm zum Messen und Einstellen einmal runter, dann ist dieses Offline verfügbar.

Ich würde mir das ganze erstmal anhören - und erst wenn massive Störungen im Raum auftreten, dann kann man sich darüber Gedanken machen.
Edit: wenn man will, sogar bis zum Selbstbau


[Beitrag von Bastet28 am 18. Aug 2016, 20:17 bearbeitet]
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