Kaufberatung Stereo Lautsprecher.

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Papoi
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 13. Mai 2019, 02:48
Hi Forum!

Da ich in Sachen Kaufberatung hier nur positive Erfahrungen gemacht habe, möchte ich mich von Euch zum Them Stereo Lautsprecher gerne mal beraten lassen.

Dazu habe ich den Fragebogen mal ausgefüllt...


Wie viel Geld kann ausgegeben werden?
Ich möchte es nicht übertreiben! Es dürfen auch gerne gebrauchte im guten Zustand sein. Grenze max. 400 € für das Paar.

Wie groß ist der Raum?
16 m² (BxLxH / 3,30 x 5,20 x 2,55)

Wie können die Lautsprecher aufgestellt werden?
Auf der 5,20m langen Wand allerdings würde ich wegen dem Stereo - Dreieck den Abstand untereinander auf 3,00 m begrenzen wollen. Hörposition ist auf der gegenüber liegenden Seite - mittig.

Sollen es Standlautsprecher, Kompakte, ein Sub/Sat System oder sonst was werden?
Definitiv Standlautsprecher!

Wie groß dürfen die Lautsprecher werden?
Sollten halt in den Raum passen!

-Steht ein Subwoofer zur Verfügung?
Nein und wenn ich ehrlich bin möchte ich in dem Zimmer auch keinen extra haben!
Das sollen die Standlautsprecher allein packen.

Welcher Verstärker wird verwendet?
KENWOOD KA-3060R

Was soll über die Lautsprecher gehört werden ?
Hard Rock, Synth-pop, Industrial, Indie Rock, RMB, Folk, Techno, Ambient, Hip-Hop

Wie laut soll es werden?
Darf schon mal abgehen!
Soll aber auch bei normaler Zimmerlautstärke ausgewogen mit Tiefen klingen.

Wie tief sollen die Lautsprecher kommen (Hz)?
Kann ich nicht einschätzen...

Wird großer Wert auf Neutralität gelegt?
Es sollte auf kein Fall dröhnen oder kratzen, der Rest sollte mit dem vorhandenen, externen EQ zu lösen sein.

Welche Lautsprecher wurden bisher gehört und was hat daran gefallen/nicht gefallen?
2 Wege Regallautsprecher der Firma CAT ;-)
Es sind welche vom Blödmarkt, die Mitte der 90er in mein Budget passten.

Wird auf irgend etwas Spezielles Wert gelegt (Breitbänder, Sub-Sat Kombination, geschlossene Bauweise, Anzahl der Wege, Hersteller, Aktivbox, Horn...usw.)
Wäre schon toll wenn ich sie mit meiner vorhandenen Anlage befeuern könnte. Das sind alles Einzelkomponente von KENWOOD so Stück für Stück damals, Mitte der 90er, zusammen neu gekauft. Sollte halt einen stimmigen Klag ergeben und deutlich besser klingen als das jetzige Setup mit den 2 Wege.

Standort + Radius (wg. Händler/Produktempfehlung + wie weit bist Du bereit zu fahren)
BERLIN und Umkreis

Danke an Jeden der sich Zeit für mich nimm!

Schöne Grüße!
günni777
Inventar
#2 erstellt: 13. Mai 2019, 08:39
Moin, 3 m Stereobasisbreite auf 16 qm ist vermutlich viel zu breit. Mein Raum ist 5 x 3,6 m und Speaker stehen auch an der langen Wandseite ca. mittig ziemlich genau 2 m (Chassis Mitte gerechnet) auseinander. Nur so habe ich nach akribischer Feinausrichtung der Speaker einen homogenen und stimmigen Sound bei mir erzielen können.

Die CAT Speaker werden hier im Forum meist als Billigschrott verhöhnt, gibt aber auch nicht wenige Leute, die div. Modelle als "erstaunlich" gut klingend kennengelernt haben. Welches Modell hast Du und was genau gefällt nicht?

Aussagekräftige Skizze/Foto von Deiner Hörsituation?

Stand-LS geschlossen mit Passivmembran hast Du m.E. bessere Chancen guten Bass auf 16 qm hin zu bekommen...

Leider nicht Berlin, Technics SB M 500 wären so ein Kandidat, sollen Top Speaker sein...

https://m.kalaydo.de...ds=standlautsprecher

Meine alten Celestions sind auch geschlossene mit Passivmembran. Bass funktioniert Wandnah sehr gut...

Die für sich passenden Lautsprecher kann man aber letztlich nur mittels Probehören finden, idealerweise in den eigenen 4 Wänden mit entsprechenden Tests bzgl. LS-AUFSTELLUNG und Feinausrichtung der Speaker, so das Klangbild im Endergebnis (hoffentlich) homogen und stimmig zu Gehör kommt...


[Beitrag von günni777 am 13. Mai 2019, 09:01 bearbeitet]
Peas
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 13. Mai 2019, 09:19
Passivmembranen sind ein Ersatz für Bassreflexrohre, ansonsten ist es aber dasselbe Prinzip.

PM ist hier sogar nachteilig, da weniger flexibel als ein normales Rohr.

Ein BR-Rohr kann man zustopfen, um entweder den Lautsprecher an den Raum anzupassen oder ihn vor zu hohen Auslenkungen zu schützen. Bei BR / PM entfällt unterhalb der Abstimmfrequenz die Luftfeder des Gehäuses, mangels Rückstellkraft steigt die Auslenkung enorm an, eine Überlastung kündigt sich wegen des akustischen Kurzschlusses auch nicht vorher an. Im PA-Bereich sind daher Subsonicfilter im Bereich von 30 bis 40 Hz Standard, je nach Abstimmung des Lautsprechers (bzw. Subwoofers).

Wenn es "schon mal abgehen" darf, sollte man sich darüber auch zu Hause Gedanken machen. Ein sog. geschlossenes Gehäuse bietet hier einen gewissen "natürlichen" Schutz. Die Option würde ich mir auf jeden Fall offenhalten.
günni777
Inventar
#4 erstellt: 13. Mai 2019, 09:59
So tief stecke ich in der Lautsprecher Technik nicht drin, hatte nur in diesen Fred mal kurz rein geschaut..

http://www.hifi-forum.de/viewthread-84-25985.html

Meine Kompakten (27 B x 21 T x 59 H) geschlossenen Celestion UL-8 mit PM sind Hersteller seitig mit 90 dB/8,4 W/1 m 4...8 Ohm angegeben.

Einigermaßen laststabiler Verstärker wie z.B. mein 50 W Creek 5250 SE sollte man m.M. schon mit arbeiten.

Auch höhere Pegel machen bei mir in der Kombi keinerlei Probleme, funktioniert alles völlig unauffällig...

Gerade noch gefunden... Belastbarkeit 80 W für die Technics SB M 500 könnten Deine Anmerkungen bestätigen bzgl. Vorsicht bei sehr hohen Pegeln...

https://www.hifiengine.com/manual_library/technics/sb-m500.shtml

Andererseits z.B 95 dB in 16 qm Mietwohnung sind schon richtig schweinelaut. Da spielt die Raumakustik meistens schon nicht mehr mit, m.M...


[Beitrag von günni777 am 13. Mai 2019, 10:14 bearbeitet]
Yahoohu
Inventar
#5 erstellt: 13. Mai 2019, 10:11
Moin,
mit etwas verhandeln hast Du hier viel Lautsprecher fürs Geld.....
www.ebay-kleinanzeig.../1119890047-172-7940
Peas
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 13. Mai 2019, 10:34
@ günni777:

Es ging mir nur um die allgemeine Empfehlung zu PM, die ich hier so nicht sehe. Das schränkt die Auswahl unnötig ein. KEF hat wohl welche, es sind drei Basstreiber, davon nur einer aktiv, die anderen beiden passiv als Ersatz für das BR-Rohr. Sieht halt wuchtiger aus ..

Die Technics sind sicher gute LS, Deine Celestions auch. Aber bestimmt nicht wegen der PM, sondern fast schon trotz (weil es immer ein Kompromiss mit Nachteilen an anderer Stelle ist, auch PM hat Nachteile).

PM baut man vorzugsweise bei kleinen Gehäusen, in denen kein BR-Rohr mehr reinpassen würde.

Manchmal liest man, dass eine PM den akustischen Kurzschluss verhindern würde. Jedoch entsteht dieser Kurzschluss durch die zunehmend gegenphasige Abstrahlung, das ist bei PM nicht anders als bei BR. Das hört erst auf, wenn die PM anschlägt oder durch die Einspannung schon stark komprimiert. Dann kommt auch die Luftfeder so langsam wieder. Je nach Dimensionierung und Aufhängung der PM schädigt man also "nur" die PM, aber diese sind nach Lehrbuch größer auszulegen (oder doppelt wie bei der KEF) und haben damit ggf. mehr Reserven.

Ich hab schon mal einen PM-Sub geschrottet, deswegen ...


[Beitrag von Peas am 13. Mai 2019, 10:35 bearbeitet]
sr4003
Stammgast
#7 erstellt: 13. Mai 2019, 11:18
Ich denke bei 400€ kommst du nur gebraucht weiter. Mit ein wenig mehr gehen sich vielleicht Canton GLE 490.2 als Rückläufer o.ä. aus. Das waren die günstigsten Standboxen, die ich für mich überlegt hatte.
günni777
Inventar
#8 erstellt: 13. Mai 2019, 11:24
Ich meinte meine Empfehlung in erster Linie generell hin zu geschlossenen Stand-LS auf 16 qm wg. der u.U. leichteren bzw. stimmigeren Bass Integrierbarkeit....

Dann sind PM Boxen demnach gar keine geschlossenen Lautsprecher, mehr so eine Art Zwitter?

Wird denn Luft aus den Passivmembranen raus gedrückt?

Sorry, will den Thread vom TE jetzt auch nicht zu stark zerpflücken...


[Beitrag von günni777 am 13. Mai 2019, 11:28 bearbeitet]
Peas
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 13. Mai 2019, 11:35

Dann sind PM Boxen demnach gar keine geschlossenen Lautsprecher, mehr so eine Art Zwitter?  


Es sind nicht mal Zwitter, sondern wie gesagt Bassreflexboxen, nur dass statt eines Rohres eine Membran resoniert:


Passivmembranen sind ein Ersatz für Bassreflexrohre, ansonsten ist es aber dasselbe Prinzip.


Die Berechnung ist ähnlich, die Unterschiede marginal: http://www.uibel.net/bauvor/bv_tutorials/pm/pm.html



Da, entgegen der landläufigen Meinung, auch Passivmembranen unerwünschten Mittel- und Hochtonanteilen den Weg nach draußen nicht verwehren, ist die Boxenrückseite der richtige Einbauort.


[Beitrag von Peas am 13. Mai 2019, 11:38 bearbeitet]
Papoi
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 13. Mai 2019, 12:00
Danke für Eure Antworten!
Was ist von den Quadral Argentum 390 zu halten?

Ich weiß das es für meine Ohren gut klingen muss aber generell vom Aufbau, Daten und der Verarbeitung?
Ingo_H.
Inventar
#11 erstellt: 13. Mai 2019, 13:46
Du solltest immer bedenken, dass mehr Bass in einem kleinen Raum bei wenig Wandabstand ganz schön bescheiden klingen kann. Deshalb ist weniger oft mehr... Hast mal ein Bild des Raumes?
Papoi
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 13. Mai 2019, 14:02
Die kleinen 2 Wege sind zur Zeit aber wirklich etwas zu dünn.
Der Raum wird erst eingerichtet, wenn die Anlage steht. Bin also völlig frei und es soll unser Musikzimmer werden. Maße sind oben im ersten Beitrag. Fotos möchte ich keine ins Netz stellen, das ist mir nichts.
Blueline56
Stammgast
#13 erstellt: 13. Mai 2019, 14:11
Wenn man bei Ebay Kleinanzeigen für Berlin schaut, ist doch einiges vorhanden das passen könnte, zb.

Quadral Chromium Style 50, mit Bändchen HT, 349 € VB

https://www.ebay-kle.../1101691140-172-3477

oder Kef Q5, 290 € VB

https://www.ebay-kle.../1114249586-172-9632

der Tipp von @Yahoohu ist sicherlich auch einen blick wert.
Ingo_H.
Inventar
#14 erstellt: 13. Mai 2019, 14:13

Papoi (Beitrag #12) schrieb:
Die kleinen 2 Wege sind zur Zeit aber wirklich etwas zu dünn.


Wenn deine Cat dünn klingen, muss das nicht für andere Lautsprecher gelten, denn da gibt es gewaltige Unterschiede.

Ohne Aufstellung und Einrichtungsgegenstände zu kennen ist es schwierig etwas zu empfehlen. Kannst nicht wenigstens eine Zeichnung mit geplanten Möbeln wie Tisch, Couch, Schrank, Fenster, Tür etc. einstellen?
günni777
Inventar
#15 erstellt: 13. Mai 2019, 14:17
Die Quadral Argentum 390 sind für Räume bis 50 qm lt. Quadral.... Müsstest Du bei Dir, was für Speaker auch immer Austesten, ob Bass mit irgendeiner Positionierung sauber funktioniert.?

Dynavoice DF-8 mit 20 cm Doppelbass musste ich nach Einzug in den 18 qm Raum verkaufen, ging basstechnisch gar nichts.... Ist aber nicht 1 : 1 vergleichbar mit Deiner Raum-Situation...
Malcolm
Inventar
#16 erstellt: 13. Mai 2019, 14:19
Hätte in Berlin ein Paar T+A TAS 1500E abzugeben für 400€...
günni777
Inventar
#17 erstellt: 13. Mai 2019, 14:39
OK, Musikzimmer noch nicht eingerichtet, also flexibel... Dann würde ich zumindest die Speaker auch mal testweise von schmal nach lang in den Raum abstrahlen lassen, nicht nur von der breiten an die kurze Wandseite...

Dann muss auch Couch nicht direkt an die Rückwand gequetscht werden... Alles Austesten, was umsetzbar erscheint....

Berlin Neukölln MB Quart 300 € VB...

https://m.ebay-klein.../1120612059-172-3396
Papoi
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Mai 2019, 15:05
Danke für alle Vorschläge!
Mit in die Länge stellen gestaltet sich dann wegen dem Fenster schon schwierig.

Skizze hab ich dann doch mal gemacht...

Skizze

Links ist ein großes Fenster, rechts die Tür (geschlossen).
Oben in der Mitte ist ein Sideboard geplant wo Plattenspieler und so rauf soll.
Links und rechts davon die gewünschten Standlautsprecher.

Unten in der Mitte die Sitzposition.
Tische hab ich nicht eingezeichnet aber die werden wohl kein und links und rechts der Sitzposition sein.
günni777
Inventar
#19 erstellt: 13. Mai 2019, 16:05
Ähnlich wie bei mir, sollte aber grundsätzlich auch funktionieren können, allerdings hab ich keine Stand-LS mit Doppelbass mehr. Evtl BR Löcher zustopfen?

Alternative Stand-LS links/rechts vom Fenster, Couch 1 m vor die Zimmertür.... Aber auch nur wenn die Aussicht aus'm Fenster schön ist... nicht so wie bei mir.

Ansonsten zieht einfach mal los und hört euch ein paar Gebrauchte mal an, Empfehlungen für Speaker nützen euch letztlich nur sehr eingeschränkt, da LS und Raumakustik immer eine Klangeinheit bildet, die gefällt oder eben nicht. Bei ähnlichen Raumverhältnissen bei den Anbietern habt ihr zumindest schon mal einen Anhaltspunkt....


[Beitrag von günni777 am 13. Mai 2019, 16:10 bearbeitet]
M_arcus_TM88
Inventar
#20 erstellt: 13. Mai 2019, 16:35
Hallo Papoi.
Bei deiner Musikausrichtung fallen mir die Marken Quadral, Heco oder Canton ein (gebraucht).
Aber jedes Ohr hört anders und jeder Raum klingt anders.
Ich schätze ums probieren kommst du nicht rum.
Da ich zur Zeit ja ab und zu mal die LS wechsel (Hüstel) kann ich nur sagen das es unzählige Klangcharakteristika gibt.
Kauf dir einfach ein paar Gebrauchte und wenns passt, Treffer, wenn nicht, verkaufen und weitersuchen.
Gruß
Markus
Papoi
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 13. Mai 2019, 18:49

M_arcus_TM88 (Beitrag #20) schrieb:
Bei deiner Musikausrichtung fallen mir die Marken Quadral, Heco oder Canton ein (gebraucht).


Kannst Du was über die Verarbeitung bei Quadral sagen?
Mir wurden unter anderen auch die Argentum 390 angeboten, hat aber bisher noch keiner was dazu geschrieben.

Warum ich auf die "rum reite"? Die sind weiß und das wäre mein Geschmack in dem Raum. Also was helles!
sr4003
Stammgast
#22 erstellt: 13. Mai 2019, 19:17
Ich weiß jetzt nicht, ob es mittlerweile auch um Kompaktboxen auf Ständer geht. Ich kaufe auch immer lieber weiße Boxen, nur so zur Info die Canton GLE 490.2 gibt es auch in weiß und bei Kompaktboxen sind die Magnat Quantum 753 mein Favorit, da habe ich ein Paar in weiß und eines in schwarz. Preis für die 753 neu 450€, brauchst du nur in die Suchmaschine eingeben und bekommst eine Anzeige, bei Preissuchmaschinen ist der Preis deutlich höher.

Ich kann zu deinen Quadral nichts sagen, aber meine alten Quadral Shogun MK IV mag ich vom Klang sehr.


[Beitrag von sr4003 am 13. Mai 2019, 19:18 bearbeitet]
Blueline56
Stammgast
#23 erstellt: 13. Mai 2019, 19:17
Ich habe alte Quadral Montan MK3 und Quadral Taurin MK3, beide sind tadellos verarbeitet, die Taurin fristen aber im Moment im Schlafzimmer ohne angeschlossen zu sein, die ist nicht schlecht aber die Montan halt ne ganze Ecke besser.

Post 5 von @Yahoohu sind weiße LS und sicherlich keine schlechten, nicht gesehen?
M_arcus_TM88
Inventar
#24 erstellt: 13. Mai 2019, 19:38
Hi Papoi.
Die Argentum 390 kenne ich nicht.
Selbst habe ich die Shoguns MKV und die Qualität ist wirklich gut. Allerdings sind das LS aus den 90ern und damals hatten LS einen hohen Stellwert auch als Einrichtungsgegenstand.
Da war die Qualität der Verarbeitung und Materialien meist recht gut. Mit Quadral könntest du glücklich werden.
Gruß
Markus
Papoi
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 13. Mai 2019, 19:52

Blueline56 (Beitrag #23) schrieb:
Post 5 von @Yahoohu sind weiße LS und sicherlich keine schlechten, nicht gesehen?


Doch, doch!
Ich habe mir ALLE Vorschläge angesehen!

Was mir bei den Quadral Argentum 390 Angebot gefällt, ist der Preis - 240 € das Paar!
Das würde mein Budget für andere Sachen im Musikzimmer schonen.
M_arcus_TM88
Inventar
#26 erstellt: 13. Mai 2019, 20:11
Also, für 240€ würde ich sie mal anhören.
Neu kosten die so um die 550€ das Paar.
Wo kommen die den her?
Papoi
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 13. Mai 2019, 20:22

M_arcus_TM88 (Beitrag #26) schrieb:
Wo kommen die den her?


Berlin - Sind gebraucht und eine Art Notverkauf da ein Umzug in eine kleinere Wohnung ansteht.
Peas
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 13. Mai 2019, 20:31
Zugreifen. Kriegste doch verlustfrei wieder los, im Fall der Fälle.
Papoi
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 13. Mai 2019, 22:43
Nun hab ich zugeschlagen und lasse mich mal überraschen!
/// Quadral Argentum 390 in weiß ///

Danke an ALLE!
Blueline56
Stammgast
#30 erstellt: 13. Mai 2019, 22:47
Na dann viel Spaß damit
Papoi
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 13. Mai 2019, 23:23

Blueline56 (Beitrag #30) schrieb:
Na dann viel Spaß damit :prost


Danke, ich werde berichten was dabei heraus gekommen ist.

Kann ich die Lautsprecher dann irgendwie durchmessen / durchtesten?
Hallo1100101
Stammgast
#32 erstellt: 13. Mai 2019, 23:24

Malcolm (Beitrag #16) schrieb:
Hätte in Berlin ein Paar T+A TAS 1500E abzugeben für 400€...


Also, wenn du da nicht zuschlägst, weiß ich auch nicht weiter...
Blueline56
Stammgast
#33 erstellt: 13. Mai 2019, 23:35
Er hat ja schon zugeschlagen, ob sein Verstärker die T+A TAS 1500E auch richtig zur Geltung bringt, ich denke mit 60Watt an 8Ohm eher nicht.
Denon_1957
Inventar
#34 erstellt: 14. Mai 2019, 21:22

Blueline56 (Beitrag #33) schrieb:
Er hat ja schon zugeschlagen, ob sein Verstärker die T+A TAS 1500E auch richtig zur Geltung bringt, ich denke mit 60Watt an 8Ohm eher nicht.

Das muß der TE ausprobieren dem einen reicht die Leistung dem anderem nicht.
Peas
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 14. Mai 2019, 21:31
Wattabgaben sollte man nicht überbewerten.

Heute wären das "2 x 120 W, 1 Kanal ausgesteuert, 10 % THD".

Die alten Vollverstärker der Nicht-Kaufhaus-Marken waren solide Geräte.
Papoi
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 14. Mai 2019, 22:25
So nun ist alles in Sack und Tüten!
Nächstes Wochenende werden die Lautsprecher abgeholt, freu mich schon nen bisschen muss ich zugeben!

Habe meine Mitte der 90'er erworbene Anlage heute mal vor geholt und bereue irgendwie gar nicht, dass ich sie nur gut verpackt und NICHT verkauft habe.

Klar hat der Vollverstärker nicht alle Raffinessen die es heute so gibt (Digitale Eingänge, grafische Oberfläche usw.) aber es war zu der Zeit kein schlechtes Gerät.

Angegeben ist er mit einer Sinusleistung von 2 x 70 W @ 4 Ohm, was ich auch glaube, denn die maximale Leistungsaufnahme ist mit 300 W bei 230 V auf der Rückseite angegeben.

Nun wird der mal aufgemacht und gereinigt, sieht irgendwie doch sehr staubig aus!

Anleitungen finde ich leider keine mehr, das könnte ein Problem werden.

Die Quadral Lautsprecher werden mit einer Nennbelastbarkeit von 140 W bei 4-8 Ohm angegeben. Der Wirkungsgrad mit 89 (dB/1W/1m)

Diese ersetzen dann die bisherigen "2 Wege CAT 2306".
Das wird man nicht vergleichen können...
Papoi
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 20. Mai 2019, 14:09
FEEDBACK

Ich finde nach einem Austausch das Feedback immer wichtig und so soll es nun auch sein!
Erstmal muss ich was korrigieren! Es waren KEINE 2 Wege CAT 2306 Lautsprecher die vorher im Einsatz waren, sondern 2 Wege "arcus Harlekin" !

Schon aus Holz und auch schwer aber noch lange nicht so schwer wie die Quadral 390...

Die Quadral sind nun unbeschadet bei mir angekommen, haben sie sicherheitshalber einfach selbst abgeholt.

Der 24 Jahre alte KENWOOD Verstärker wurde komplett innen und außen gereinigt und der Motorantrieb und die Potis würden mit etwas WD-40 "gewartet". Die Elkos sehen noch alle sehr gut aus und da nichts weiter zu bemängeln war, wieder alles zusammen gebaut.

Dann wurden die Qudral angeklemmt und mal der erste Soundcheck gemacht.

Sicher ist noch nicht alles perfekt eingestellt aber ich muss sagen das ich wirlich beeindruckt bin!
Super klare Höhen, habe ich vorher nie gehört. Die Stimmen sind außerordentlich präsent, nicht zu glauben was es da für 'Unterschiede gibt. Zu den Bässen muss ich schon sagen das die manchmal doch sehr pregnant sind, da muss ich noch sehen das es etwas gedämmt wird.

Könnte mir vorstellen das der Raum da nicht ganz unschuldig ist. Gefliester Boden und noch glatte Wände. Mal sehen wie es ist, wenn die Einrichtung weiter drin steht. Also Sofa und so...

Auf jeden Fall bleiben die Lautsprecher nun hier!

Ein irres Gewicht mit fast 18 kg das Stück, wo kommt das her? Ist das nur die Konstruktuion oder was ist da der Hauptgrund für?
*hannesjo*
Inventar
#38 erstellt: 20. Mai 2019, 14:42
..... bitte kein " WD 40 " !!!! Teslanol oszillin t6 für mechanisch / elektronische Bauteile oder K61 / Tuner 600 !!!


[Beitrag von *hannesjo* am 20. Mai 2019, 14:56 bearbeitet]
JULOR
Inventar
#39 erstellt: 20. Mai 2019, 14:52

Ist das nur die Konstruktuion oder was ist da der Hauptgrund für?

Gehäuse und Magneten machen das Gewicht.
Papoi
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 20. Mai 2019, 16:06

*hannesjo* (Beitrag #38) schrieb:
..... bitte kein " WD 40 " !!!!


An Elektronik ist da nichts gekommen, lediglich an die Wellen und Lager der Mechanik, trotzdem danke für den Hinweis, ich werde es im Hinterkopf behalten!


JULOR (Beitrag #39) schrieb:
Gehäuse und Magneten machen das Gewicht.


Unglaublich wie schwer das werden kann...
KongIslander
Stammgast
#41 erstellt: 20. Mai 2019, 17:21

Papoi (Beitrag #37) schrieb:
und der Motorantrieb und die Potis würden mit etwas WD-40 "gewartet


Guck mal hier bezüglich WD40?


Teslanol oszillin t6 für mechanisch / elektronische Bauteile oder K61 / Tuner 600 !!!




[Beitrag von KongIslander am 20. Mai 2019, 17:23 bearbeitet]
Papoi
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 20. Mai 2019, 18:10
Überzeugt, ich schraube morgen nochmal auf und schmiere nochmal!

Junge, Junge damit hätte ich jetzt ehrlich nicht gerechnet!
Prim2357
Inventar
#43 erstellt: 20. Mai 2019, 18:26
Wo issn bei der Box die BR Öffnung, bzw. "Resonatoröffnung"?
Diese mit Schaumstoff, Lappen, Stoff oder dergleichen versuchen zu verschließen,
dann sollte das mit dem Bass besser werden.
Papoi
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 20. Mai 2019, 19:42
So ich habe nun nochmal aufgeschraubt und nun mit


Prim2357 (Beitrag #43) schrieb:
Wo issn bei der Box die BR Öffnung, bzw. "Resonatoröffnung"?


Ja die sind jeweils hinten 2 Stück... das werde ich natürlich mal ausprobieren - danke.
Was mir jetzt gerade auffällt ist, dass der Bassanteil von einigen Titel deutlich stärker ist als bei anderen. Das ist mir vorher nie so aufgefallen. OK da hat der Bass auch immer "geklopft" was man ja auch nicht machen soll.
Blueline56
Stammgast
#45 erstellt: 20. Mai 2019, 20:49
Habe ich auch schon festgestellt, gerade bei neueren Aufnahmen/CD Pressungen merkt man das deutlich, liegt vielleicht auch daran, das heute viel Mobil
(Smartphone/Tablet/PC) gehört wird, auch sind viele Lautsprecher im Gegensatz zu früher deutlich schlanker, da pusht man vielleicht gerade den Bassbereich um so etwas auszugleichen, ist zumindest meine Erklärung, muss natürlich nicht stimmen.
Prim2357
Inventar
#46 erstellt: 20. Mai 2019, 20:53

Papoi (Beitrag #44) schrieb:

Was mir jetzt gerade auffällt ist, dass der Bassanteil von einigen Titel deutlich stärker ist als bei anderen.


Nennt sich Raummode, je nach Titel/Lied wird diese angeregt oder eben nicht.
BassTrap
Inventar
#47 erstellt: 21. Mai 2019, 01:01

Blueline56 (Beitrag #45) schrieb:
liegt vielleicht auch daran, das heute viel Mobil (Smartphone/Tablet/PC) gehört wird, auch sind viele Lautsprecher im Gegensatz zu früher deutlich schlanker, da pusht man vielleicht gerade den Bassbereich um so etwas auszugleichen, ist zumindest meine Erklärung, muss natürlich nicht stimmen.

Solche Songs spielen im Bass nicht lauter sondern tiefer, z.B LSD "Audio" auf 31Hz oder Ava Max "Sweet But Psycho" auf 35Hz runter mit kräftig Pegel. So tief kommen keine Mobilgeräte. Hat man das erste mal Lautsprecher daheim, die in diesen tiefen Regionen anständig spielen, fällt dieser Tiefbass nicht selten unangenehm als Dröhnen auf. Dagegen hilft ein gutes Raumkorrektursystem.
Sockenpuppe
Inventar
#48 erstellt: 21. Mai 2019, 08:54

So tief kommen keine Mobilgeräte.


Das Smartphone ist durchaus in der Lage tiefe Töne zu reproduzieren, nur limitiert der Lautsprecher.

mit frdl. Gruß
BassTrap
Inventar
#49 erstellt: 21. Mai 2019, 10:14

Sockenpuppe (Beitrag #48) schrieb:
Das Smartphone ist durchaus in der Lage tiefe Töne zu reproduzieren, nur limitiert der Lautsprecher.

Von DACs und Verstärkern rede ich nicht. Die haben noch nie Töne produziert.
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