Argon SA1 - kann jemand was dazu sagen

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bennehans
Stammgast
#1 erstellt: 18. Okt 2020, 09:59
Hallo zusammen,

Ich möchte meinen Rega Brio Verstärker durch einen Argon SA1 ersetzen.
Leider gibt es im Netz und auch hier im Forum keine großen Infos bezüglich des Argons.
Mit dem Brio bin ich klangtechnisch sehr zufrieden.
Der Grund für den Tausch sind zum einen die Optik, zum anderen die beiden digitalen Eingänge.

Von daher frage ich in die Runde, ob jemand den SA1 sein Eigen nennt und mir ein paar Infos geben kann.
Der Argon arbeitet mit Class D Endstufen. Mit diesen habe ich keine Erfahrung und möchte natürlich im Vergleich zum Rega keine klanglichen Einbußen haben.

Danke im Vorraus.
Gruß Daniel
Tho76mas
Stammgast
#2 erstellt: 18. Okt 2020, 21:06
Ich finde den Argon SA 1 auch sehr interessant und war auch schon kurz davor den zu kaufen. Im Netz habe ich auch nicht viel gefunden, bis auf ein paar Werbevideos auf YT.
Irgendwo habe ich gelesen, dass er baugleich zum NAD AMP 1 sein soll (bis auf den fehlenden Chromecast Audio). Der Service Chat von HifiKlubben hat das weder bestritten, noch eindeutig bestätigt. Kann also sein, muss aber nicht
Der freundliche Mitarbeiter im Service Chat meinte zudem, dass sie kaum Retouren und Garantiefälle haben. Soll wohl recht zuverlässig sein.


Da ich einen USB und nur einen optischen Eingang brauche, bin ich ganz spontan bei dem recht unbekannten Loxjie A30 gelandet, den ich zufällig auf Amazon entdeckt habe.
Der gefällt mir sehr gut, ist recht kompakt und hat alle Anschlüsse, die ich brauche. Wird aber letztlich von der Verarbeitung und wahrscheinlich auch klanglich nicht so gut sein, wie der Argon. Verglichen habe ich allerdings nicht.


Falls du den Argon ausprobieren solltest, bin ich sehr an einem Feedback interessiert.


[Beitrag von Tho76mas am 18. Okt 2020, 22:22 bearbeitet]
bennehans
Stammgast
#3 erstellt: 18. Okt 2020, 21:42
Danke für die Antwort.
Ich hab den Argon bestellt und werde ihn mal testen...
Ist nur schade des er keinen Kopfhörerausgang hat. Demzufolge muss ich noch einen KHV zukaufen.

Gruss Daniel
Tho76mas
Stammgast
#4 erstellt: 18. Okt 2020, 22:22
Ich bin gespannt

Welche Lautsprecher hast du denn? Welche Quellen sollen angeschlossen werden?
bennehans
Stammgast
#5 erstellt: 19. Okt 2020, 06:16
Lautsprecher sind WS 1665 von Elac.
Angeschlossen werden digital der TV und Blu-Ray. Analog ein Raspberry Pi mit ESS Sabre DAC.
Wobei hier wieder die nächste Frage aufkommt: Wird das analoge Signal im Argon nochmals digitalisiert, wird dann wieder in analog gewandelt und geht dann erst wieder an die Endstufen ?

Da der SA 1 aptxHD unterstützt wäre es super wenn man einen blutooth Kopfhörer mit dem Gerät verbinden könnte.
haumti
Inventar
#6 erstellt: 20. Okt 2020, 10:47
Also nur 2 Eingänge, keinen Kopfhörerausgang und überschaubare Leistung.
Für über 300 Tacken gibt es bei den Massenherstellern (Yamaha,Onkyo,Denon...) besseres.

Gruß
Alex
bennehans
Stammgast
#7 erstellt: 23. Okt 2020, 20:53
Hallo zusammen,

Hier das versprochene Feedback zum Argon. Der SA1 wurde gestern geliefert und eben getestet.

Ich fang mal bei der Vapackung an:
Sehr tolle Kartonage. Toll bedruckt, schöne Farben, schon fast edel.

Haptik und Optik des Gerätes:
Sehr gute Verarbeitung. Keine scharfen Kanten oder sonstige Makel. Das Gerät fühlt sich massiv an.
Man liest im Netz von Gehäuse aus Plastik. Das kann ich so nicht 100% ig bestätigen. Es fühlt sich wertig an, meiner Meinung nach handelt es sich um Aluminium. Lautstärkeregler aus Kunststoff.

Zu den Anschlüssen:
LS-Klemmen und Cinch-Anschlüsse sind vergoldet. Alle Kabel sitzen gut. Wirkt alles in allem sehr hochwertig.
Von der Anzahl der Anschlüsse wäre es genügend für meinen Fall.

Aber nun zum Hauptaugenmerk, der Klang. Ich kann jetzt nur im Vergleich zu meinem Rega Brio sprechen:
Der Rega hat damals einen Marantz PM Ki Pearl Light ersetzt. Ich hatte direkt dieses "wow" Gefühl und dachte, es gibt ja doch noch besseres als Marantz.
Dieses "wow" Gefühl habe ich im Vergleich Rega - Argon nicht.
Ganz im Gegenteil, über dem Klang vom Argon liegt ein Tuch, das den Sound daran hindert sich zu entfalten. Es fehlten Dynamik und die breite Bühne.
Der Rega klingt im Vergleich warm und offen. Das ist das was beim Argon fehlt.

Was soll ich noch groß schreiben. Der Klang geht den Anschlüssen vor. Von daher behalte ich den Rega und lasse TV und Blu-Ray analog laufen. Zudem hat der Rega einen wirklich sehr sehr guten Kopfhöreranschluß und Bluetooth benötige ich nicht.

@Tho76mas: Ich spreche hier nur für mich. Vielleicht würdest du das alles mit etwas anderen Augen sehen.

Ich habe meine Entscheidung getroffen und fahre weiter "British".

Gruß Daniel
haumti
Inventar
#8 erstellt: 24. Okt 2020, 00:35
Richtige Entscheidung kein neues Gerät zu kaufen wenn das alte nicht defekt ist.
Wenn einem der Klang nicht gefällt helfen nur andere Aufstellungen oder neue LS.
Das über dem Klang vom Argon liegt ein Tuch liegen soll ist reine Suggestion.

Gruß
Alex
Tho76mas
Stammgast
#9 erstellt: 24. Okt 2020, 13:11
Vielen Dank Daniel, für die Rückmeldung. Sehr interessant. Da mir der kleine chinesische Amp gerade ausreicht, komme ich in nächster Zeit eher nicht dazu, den Argon selbst mal auszuprobieren.
George33
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 09. Nov 2020, 14:09
Hallo Thomas,
zum Loxjie A30 kann ich etwas beitragen, da ich ihn vor gut einem Monat über Amazon gekauft hatte.
Kurz zur Vorgeschichte. Ich habe an meinem Schreibtisch recht hochwertige Lautsprecher laufen. Angetrieben wurden diese mit einem ausgewachsene älteren Harman Kardon Verstärker und einem seperaten DAC, der die Signale vom PC in Analogsignale wandelte. Das ganze funktionierte sehr gut, allerdings störte mich die Energiebilanz. Deshalb war ich auf der Suche nach einem brauchbaren Class-D Verstärker mit optischem Eingang. Das Budget sollte er auch nicht sprengen...
Da habe ich auf den Seiten von Audiophonics den Loxjie A30 entdeckt. Bei dem französischen Anbieter hatte ich mir vor einem Jahr bereits einen Netzwerk DAC bestellt und bin damit sehr zufrieden. Also dachte ich mir, was die anbieten, kann nicht das schlechteste sein. Wegen der Rücktrittsmöglichkeiten habe ich dann aber doch lieber bei Amazon geordert.
Das Gerät kam sehr gut verpackt in einer anständigen Kartonage daher. Sowohl optisch, als auch haptisch geht das Gerät für den Preis vollkommen in Ordnung. Größter Kritikpunkt ist das separate Schaltnetzteil, aus dem Bereich Laptop Stromversorgung. Dieses zickte auch prompt ein wenig, wurde aber vom Verkäufer ausgetauscht.
Der Anschluss des Gerätes ist selbsterklärend und auch die Bluetooth Verbindung war in 15 Sekunden erledigt. Ich werde das Gerät vermutlich nie darüber betreiben, aber es funktioniert problemlos. Bei USB Betrieb wird das Gerät vom PC sofort erkannt und man kann es bis zu 32Bit und 384kHz betreiben. Ob das Sinn macht, steht auf einem anderen Blatt. Insgesamt empfinde ich den Klang über den optischen Eingang als besser.
Zum Klang: das Gerät ist kein HighEnd Verstärker mit Wow-Faktor. Es hat aber einen für den Preis sehr anständigen Klang, solange man es mit der Leistung nicht übertreibt. Bei höheren Lautstärken stößt er an seine Grenzen. Aber das sind Lautstärken, die ich am Schreibtisch eher selten benötige. Die Räumlichkeit und Geschwindigkeit des Gerätes ist tadellos, für die Geräteklasse.
Was mir noch sehr gut am Gerät gefällt, ist das OLED Display. Es ist recht angenehm die Informationen zur Lautstärke, Eingangswahl und zur Bitrate auf einen Blick zu sehen.
Zusammengefasst würde ich dem Gerät, immer mit Blick auf den Preis, eine klare Empfehlung geben.

Grüße an alle Musikbegeisterten
Jürgen
Tho76mas
Stammgast
#11 erstellt: 15. Nov 2020, 01:41
Hi Jürgen,
ich hatte den auch eher zufällig entdeckt und wollte dann auch erst bei Audiophonics bestellen, als er dann doch bei Amazon.de mit Prime Lieferung verfügbar war. In letzter Zeit komme ich nicht so oft zum Musik hören, daher habe ich noch nicht so oft mit dem Loxjie und den angeschlossenen Q Acoustics Concept 20 gehört. Bin aber bisher ganz zufrieden. BT habe ich noch nicht getestet. USB hatte ich nur mal kurz mein Tablet dran. Bei mir ist hauptsächlich ein CCA optisch angeschlossen. Damit höre ich dann Spotify oder Amazon Music.

Ich habe den auch recht spontan gekauft, ohne irgendwelche Reviews zu lesen. Würde den aber wieder kaufen.
Tho76mas
Stammgast
#12 erstellt: 23. Nov 2020, 23:33
Falls es wen interessieren sollte...
Der Argon SA1 ist gerade für 249€ im Angebot
https://www.hifiklub.../?q=argon%20audio%20
rebelonline
Neuling
#13 erstellt: 20. Jan 2021, 23:00
Ich habe dieses Angebot gerne genutzt und hatte den Verstärker 3 Wochen mit meinen Heco 701 in Betrieb. Die Hecos waren in Verbindung mit meiner Yamaha Pianocraft 810 ein gelungenes Team.

Auf eine Empfehlung habe ich mir parallel die Q Acoustic 3050i LS geholt und jetzt mit dem Argon verheiratet. Ich bin sehr glücklich und finde den Argon sehr klar und druckvoll. Er macht einen tollen Job und hilft den Q Acoustics, eine breite Bühne mit allen Instrumenten klar aufzubauen. Ein toller Amp.
Die weiße Farbe hat mich erst abgeschreckt. Aber auf meinem dunklen Nussbaumboard sieht er sehr schick aus. Fast zu günstig.

Mit und an den den Hecos hat er keinen richtigen Spaß gemacht.


[Beitrag von rebelonline am 20. Jan 2021, 23:08 bearbeitet]
Trype
Inventar
#14 erstellt: 29. Jan 2021, 19:23
Ich habe den zwischenzeitlich bei einen Gewinnspiel gewonnen und bin damit soweit zufrieden. Interessant halt in erster Linie, wenn man kompakte Geräte sucht, denn für den Preis hat man bei normalgroßen Geräten dann doch schon einiges an Auswahl.

Sieht schick aus, macht was es soll.
Totenlicht
Stammgast
#15 erstellt: 28. Sep 2021, 18:01
Moin,


habe den SA-1 auch seit letzter Woche und möchte kurz meinen Eindruck schildern.

Bin durch Zufall darauf gestoßen (irgendein Werbebanner auf irgendeiner Seite, wahrscheinlich, weil ich mich schon einmal explizit für den NAD AMP1 interessiert hatte, der ja ein ähnliches Konzept implementiert).

Der SA-1 schien mir dann die bessere Wahl zu sein, da ich das integrierte Streamingmodul des AMP1 nicht brauche (Chromecast Audio ist vorhanden, warum sollte ich den einmotten und dafür 150 Euro mehr bezahlen?), außerdem bietet der SA-1 aptX HD über Bluetooth, das hat der NAD nicht. Bluetooth-Streaming ist bei weitem nicht der Hauptanwendungsfall für den Verstärker, aber es schadet auch nicht, es zu haben.

Abgesehen davon gefiel mir die Idee, endlich im Wohnzimmer die klobigen Geräte (CD-Player und alter Verstärker) gegen etwas Schlankeres austauschen zu können, der CD-Player war nur deshalb im Einsatz, um als Digitalschnittstelle für den Chromecast zu dienen, der alte Rotel-Verstärker wartet nur mit analogen Eingängen auf. Das eröffnet nun auch die Möglichkeit, das aktuelle Möbelsetup entsprechend zu verändern, da viel weniger Platz nötig ist, damit kann anstelle des flachen, kahlen Tisches, auf dem das bisherige Setup aufgestellt war, ein weiteres Expedit/Kallax an dessen Stelle treten, mit viel Stauraum für Schallplatten, etc.

Eigentlich sollte der SA-1 schon Anfang des Jahres den Rotel ersetzen, aber da hatte Hifi-Klubben arge Lieferprobleme, weshalb ich die damalige Bestellung erst einmal storniert hatte. Kürzlich kam das Thema wieder auf, und dann ging es auch glücklicherweise Recht schnell mit der Lieferung.

Dass mir das Design taugt klang ja bereits durch, denke ich, auch die haptische Qualität kann da größtenteils mithalten, die Anschlüsse sind stabil, die Verarbeitung sauber. Der Lautstärkeregler ist - wie nicht weiter verwunderlich - aus dünnem Plastik, muss alllerdings auch keine großen Massen bewegen, da es sich nur um eine digitale Lautstärkeregelung handelt, und keine analoges Poti verstellt wird.

Es gibt erwartungsgemäß keine Relais mehr, nichts klackt, das Gerät macht keinen Mucks im Betrieb (abgesehen von der abgespielten Musik, versteht sich).

Die fünf LEDs zeigen den ausgewählten Eingang an, im Standby leuchtet die linke dauerhaft schwach. In diesem Modus "startet" das Gerät dann automatisch, wenn ein Signal an einem der Eingänge anliegt. Drückt man die "Aus"-Taste für fünf Sekunden, erlischt die LED und das Gerät reagiert nicht mehr auf Signale, kann aber trotzdem per Fernbedienung jederzeit wieder eingeschaltet werden, ist also nicht wirklich stromlos.

An sich sollte der Verstärker auch auf die Signale einer TV-Fernbedienung reagieren, mit unserem relativ aktuellen Samsung QLED klappt das allerdings nicht. Ich habe auch bisher keine Informationen dazu gefunden, ob es irgendeinen Setup-Schritt dazu braucht, der Eindruck ist, dass es out-of-the-box gehen sollte. Das ist für mich allerdings kein wirkliches Manko.

Zum "Klang" - ja, es kommt Musik raus. Ich glaube in dem Zusammenhang eh nicht an großartige Unterschiede, das ist an diesen kleinen Standboxen (B&W CM8 S1) bereits der dritte Amp, und es gab nicht wirklich himmelweite Unterschiede.
Überdeutlich wird dann schon eher die Kanalungleichheit des Vorgängers, der nicht nur deshalb mal aufs Altenteil gehörte, das neue Gerät tut das, was ich von jedem einwandfreien Verstärker erwarte: er zentriert das Signal perfekt zwischen den Lautsprechern. Druck ist mehr als genug vorhanden, auch bei deutlich über Zimmerlautstärke, und auch sehr geringe Lautstärken sind gut hörbar, der Klang bleibt sehr homogen, mein Eindruck ist, dass hier bewusst eine sanfte Loudness einsetzt, ich kann mich da aber auch irren.

Insgesamt macht es sehr viel Spaß, Musik zu hören, das kann sich in meinem Fall aber gut und gern aus der Tatsache ergeben, dass der Vorgänger-Rotel am Ende seines Lebens angekommen war. Jedenfalls gibt es nichts, das negativ auffällt. Wiederum "Bauchgefühl": da ist mehr Kraft im Bassbereich, während der Rotel eher schlanker klang. Auch das - weder gemessen noch sonstwie verifiziert und damit absolut subjektiv.

Im Betrieb wird der Verstärker etwas mehr als handwarm, aber nicht heiß, auch nicht nach mehreren Stunden, vorbei die Zeiten, in denen auch kleine Verstärker richtig "heizen" konnten, den Rotel konnte man nach einer Weile jedenfalls nicht mehr gut anfassen.

Fazit (nach gerade mal einer Woche, also nicht wirklich repräsentativ): macht Freude, tut was er soll und sieht gut aus.
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