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Was versteht ihr unter Qualität?

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Autor
Beitrag
Papale
Stammgast
#1 erstellt: 19. Sep 2008, 11:21
Hallo Leute!

Mich würde interessieren, was ihr unter dem Begriff "Qualität" versteht - natürlich im Bezug auf das Thema Hifi. Steht "Made in Germany" für Qualität? Haben teure Komponenten automatisch eine hohe Qualität?

Einfach mal drauf los schreiben...

Gruß

PS. Komme eigentlich nicht aus dem Stereo-Bereich, bitte nicht steinigen!


[Beitrag von Papale am 19. Sep 2008, 11:22 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 19. Sep 2008, 11:32
Hi,

"Qualität" ist an und für sich ein sehr weit gefasster Begriff, den man mit "Eigenschaft" oder "Merkmal" übersetzen kann.
Qualität ist grundsätzlich und eigentlich völlig neutral - also weder gut, noch schlecht.

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Qualität

Für mich besteht "gute Qualität" bezogen auf Hifi vor allem aus den folgenden Faktoren (ohne Reihenfolge und Gewichtung):

- (ggf.) klangliche Eigenschaften
- betriebener technischer Aufwand
- Design
- Wiederverkaufswert
- Langlebigkeit
- Ersatzteilverfügbarkeit
- Markenimage
- Ausstattung
- Verarbeitungsgüte
- Kompatibilität mit anderen Geräten
- Zukunftssicherheit / Upgrademöglichkeiten

Grüße

Frank


[Beitrag von Hüb' am 19. Sep 2008, 11:33 bearbeitet]
Pilotcutter
Administrator
#3 erstellt: 19. Sep 2008, 11:41

Papale schrieb:
was ihr unter dem Begriff "Qualität" versteht - natürlich im Bezug auf das Thema Hifi.


"Qualität" kann man sowohl auf das Produkt als auch auf den Hersteller mitsamt Vertriebskette und Repräsentation beziehen:

Dann käme (für mich) noch:

- Unternehmens- und Produktpräsentation
- Support
Hüb'
Inventar
#4 erstellt: 19. Sep 2008, 11:44

Pilotcutter schrieb:
Dann käme (für mich) noch:

- Unternehmens- und Produktpräsentation
- Support

Stimmt. Support fehlte in meiner Aufzählung noch.

- Unternehmens- und Produktpräsentation

würde ich allerdings unter "Markenimage" subsumieren.
Pilotcutter
Administrator
#5 erstellt: 19. Sep 2008, 11:57

Hüb' schrieb:
Unternehmens- und Produktpräsentation
würde ich allerdings unter "Markenimage" subsumieren.


Mhhhh, Markenimage halte ich etwas mehr für den Eindruck, den ein Unternehmen genießt (oder eben nicht). Das könnte ein stückweit subjektiv sein oder Schwankungen unterliegen. Ich meine mit Unternehmenspräsentation nicht unbedingt das, was in den Köpfen der Menschen/Kunden ist, sondern wie es sich faktisch präsentiert.

Markenimage entsteht ja in unseren Köpfen, während die Präsentation ja vom Unternehmen ausgeht. Markenimage beschreibt die Wahrnehmung der Marke durch den Konsumenten, ergo ein gewisses Fremdbild.

Produktpräsentation halte ich für besonders wichtig. Bei Anschaffung eines neuen Geräts ist es unerlässlich eine gute Information seitens des Herstellers (Datenblätter, BDA zum download) zu bekommen.



[Beitrag von Pilotcutter am 19. Sep 2008, 23:16 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#6 erstellt: 19. Sep 2008, 12:09
Ist was dran, an der Überlegung.
Hm, die Übergänge sind sicher fließend.
Pilotcutter
Administrator
#7 erstellt: 19. Sep 2008, 12:12

Hüb' schrieb:
Hm, die Übergänge sind sicher fließend.
:prost


...und sollten Hand in Hand gehen (und tun sie ja auch bei den guten Herstellern).
Ein gutes Markenimage setzt ja eigentlich eine gute Präsentation in allen Einzelheiten voraus.


[Beitrag von Pilotcutter am 19. Sep 2008, 12:15 bearbeitet]
weyrich
Inventar
#8 erstellt: 19. Sep 2008, 12:15
Für mich spielen Design / Wertigkeit und bei Hifi-Komponenten vorrangig das Bild eine bedeutende Rolle (da ich weder besonders gut höre noch tollen Sound bezahlen könnte).
Bildlich das, was den Wow-Effekt hervorruft. Daran kann ich mich immer wieder erfreuen wie ein kleines Kind!
Natürlich spielt auch bei der Musik die (machbare) Qualität eine Rolle, wenngleich sehr stark abhängig vom eigenen Geschmack, aber: besondere Musik muss etwas Überraschendes, scheinbar Neues bieten - so wie ein Film für mich inhaltlich eine hohe Qualität hat, wenn er mit möglichst nichts anderem vergleichbar ist!

Fazit:
Qualität ist das, was als etwas Besonderes empfunden wird, Freude bereitet und nicht so günstig zu haben / finden war!


[Beitrag von weyrich am 19. Sep 2008, 12:16 bearbeitet]
Plauzenthaler
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 19. Sep 2008, 12:53
Wie heisst es bei uns auf einer Folie immer so schön:

"Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt, nicht das Produkt!" ;-)

Stefan
DJ_Bummbumm
Inventar
#10 erstellt: 19. Sep 2008, 13:08
Der wichtigste Baustein der Qualität ist die QUALITÄTSANMUTUNG, weil es das Einzige ist, das wir wahrnehmen können.

BB
hifi-zwerg
Stammgast
#11 erstellt: 19. Sep 2008, 14:02
Hallo,

Nach der Norm EN ISO 9000:2005 ist Qualität der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt.

Das bedeutet, ein Produkt hat gute Qualität wenn die gestellten Anforderungen erfüllt werden.

Z. b. ist die Abforderung an ein Produkt "kann CD abspielen", "möglichst leicht", "möglichst niedrige Kosten", dann ist der leichteste und billigste DVD Player das Produkt mit der höchsten Qualität.

Bei Hifi Produkten wird Qualität für mich nach folgenden Merkmalen (in der angegeben Reihenfolge) definiert:

1) Optik/Immage
2) Spieltriebsbefriedigung
3) Klang (Falls Klangunterschiede exestieren)
4) Preis
5) Funktionalität
6) Zu erwartende Lebensdauer
7) Haptik

Gruß
Zwerg
Blau_Bär
Stammgast
#12 erstellt: 19. Sep 2008, 15:12
Qualität generell oder im Hifi-Bereich:

Das ist wirklich ganz einfach!!!

Mark Levinson (die Person und früher Inhaber der gleichnamigen Unternehmung) hat früher Penny & Giles-Potentiometer verbaut. Man hätte den Rest seines Lebens Tag und Nacht damit verbringen müssen sie hin und her zustellen, um sie an das Ende ihrer Lebensdauer zu bringen.

Mit den Endstufen hat man zur Demonstration geschweißt!!!

Dreißig Jahre alte Endstufen haben immer noch keine Probleme mit ausgetrockneten Elkos.

usw.

Wie sagte früher Mercedes (der alte "Daimler"):
Wir legen die Meßlatte ganz nach oben, dann noch etwas höher und danach bauen wir Autos.

Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und technisch perfekt!

Es gab früher den Begriff "Deutsche Wertarbeit".

Nun schrieb ich oft das Wort früher, denn heute ist fast alles nur noch billig, schnell, schnell und noch schlechter.

Wobei Mark Levinson-Geräte auch heute noch (als eine der wenigen Ausnahmen) von der panzerschrankmäßigen Verarbeitung etc. etc. überzeugen.

Viele Grüße
Jörg


[Beitrag von Blau_Bär am 19. Sep 2008, 15:15 bearbeitet]
m4xz
Inventar
#13 erstellt: 19. Sep 2008, 19:17
Ein Produkt sehe ich dann als "Qualitätsprodukt", wenn:
- Die Verarbeitung stimmt (muss kein Panzerschrank sein...)
- Das Innenleben und die (Klang)eigenschaften stimmen
- Der Hersteller sich auch noch länger um besagtes Produkt "kümmert" (Service, Updates, Upgrades, Treiber?...)SERVICE halt.
- Eine angemessene Lebensdauer gegeben ist...

Allerdings muss man oft abwiegen, man kann die Verarbeitungsgüte auch übertreiben und übers Ziel hinausschießen, da sich das natürlich im Preis niederschlägt kommen solche marken für mich ohnehin nicht in Frage
Es gibt eben "vernünftige" Grenzen, darüber zu investieren hat meiner Meinung nach keinen Sinn, es sei denn man hat das Geld oder kann so sein Gewissen beruhigen
DJ_Bummbumm
Inventar
#14 erstellt: 19. Sep 2008, 20:07

hifi-zwerg schrieb:
Z. b. ist die Abforderung an ein Produkt "kann CD abspielen", "möglichst leicht", "möglichst niedrige Kosten", dann ist der leichteste und billigste DVD Player das Produkt mit der höchsten Qualität.


Haben wir nicht gelernt: um so teurer, um so höher die zu erwartende Qualität?

Zumindest garantiert ein höherer Preis einen höheren Prestigewert. Auch das ist ein nicht zu vernachlässigender Qualitätsaspekt.

BB
m4xz
Inventar
#15 erstellt: 19. Sep 2008, 20:12
Mir geht es nicht um Prestige sondern um ein solides standfestes Gerät, Billigprodukte können das oft nicht bieten...
Prestige hat für mich nichts mit Qualität zu tun, hier gibt es genügend Marken die das eindrucksvoll belegen...
hifi-zwerg
Stammgast
#16 erstellt: 19. Sep 2008, 20:13
Hallo,

Haben wir nicht gelernt: um so teurer, um so höher die zu erwartende Qualität?


Nein, wenn die Anforderung kostengünstig ist, dann ist billig gut, nur bei anderen Anforderungen kann teuer gut sein. Z. B. bei High-End gibt es nur ein Kriterum, den Preis, evtl. noch das Gewicht. Also ist hier das teuerste und schwerste Produkt das mit der höchsten Qualität. Qualität hängt immer von den Anforderungen ab.

Gruß
Zwerg
DJ_Bummbumm
Inventar
#17 erstellt: 19. Sep 2008, 20:34

hifi-zwerg schrieb:

Nein, wenn die Anforderung kostengünstig ist, dann ist billig gut, nur bei anderen Anforderungen kann teuer gut sein.

Dein normbasierter Qualitätsbegriff ist relativ und alles andere als volkstümlich.

Preis und Gewicht als Qualitätsfaktoren haben zumindest den großen Vorteil, dass sie leicht quantifizierbar sind, und auch die diejenigen nicht benachteiligen, deren Elektronik- und Akustik-Kenntnisse weniger profund sind.

Warum also den entsprechenden Qualitätsbegriff auf High-End beschränken?

BB
Blau_Bär
Stammgast
#18 erstellt: 20. Sep 2008, 12:28
DJ_Bummbumm

Warum also den entsprechenden Qualitätsbegriff auf High-End beschränken?

Alte Radios aus den 50er-Jahren (man kennt diese "Geräte, die man in den Schrank stellen konnte" mit Holzverkleidung, "magischem Auge" etc.) haben auch teilweise einen sehr guten Klang. Sie funktioniern auch heute noch, wenn man ggf. einige Teile erneuert.

Viel Grüße
Jörg


[Beitrag von Blau_Bär am 20. Sep 2008, 12:29 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#19 erstellt: 20. Sep 2008, 22:00

hifi-zwerg schrieb:

Nach der Norm EN ISO 9000:2005 ist Qualität der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt.

Das bedeutet, ein Produkt hat gute Qualität wenn die gestellten Anforderungen erfüllt werden.


der einzig wirklich kompetente Beitrag zu diesem Thema bisher
cyberhawk
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 21. Sep 2008, 17:34
Oh man, in unserem Forum muss wohl alles in beinahe
philosophische Diskussionen ausarten oder? .

Wir können uns noch nicht einmal richtig einig werden, was
gute Qualität bei HiFi-Geräten bedeutet.

Ich denke, die einzig objektiven Kriterien für Qualität sind:
1. Klang.
2. Langlebigkeit (also auch die Güte der Verarbeitung).
3. Service des Herstellers (gehört zugegeben nicht mehr so ganz zum Gerät selbst).

Optische Faktoren beziehe ich bewusst nicht mit ein, denn da
ist alles Geschmacksache. Plastik in der Verarbeitung ist
für mich eigentlich auch ok, solange die Plastikbauteile
keine Verschlechterung der ersten 2 Kriterien bringen.
baerchen.aus.hl
Inventar
#21 erstellt: 21. Sep 2008, 21:15
Qualität? Bei mir unten in der Waschküche steht unsere alte Gemeinschaftswaschmaschine von Miele. Laut Typenschild aus dem Jahr 1964. Nicht kaputt zu bekommen das Teil. Stabil und langlebig wie ein Deutsche Eiche...das nenne ich Qualität. Die Frage ist nur, wenn Teile so lange halten, wovon lebt Miele eigentlich.
Blau_Bär
Stammgast
#22 erstellt: 21. Sep 2008, 21:27
Zitat baerchen.aus.hl

Qualität? Bei mir unten in der Waschküche steht unsere alte Gemeinschaftswaschmaschine von Miele. Laut Typenschild aus dem Jahr 1964. Nicht kaputt zu bekommen das Teil. Stabil und langlebig wie ein Deutsche Eiche...das nenne ich Qualität. Die Frage ist nur, wenn Teile so lange halten, wovon lebt Miele eigentlich.

Das ist es was ich weiter oben meinte.

Viele Grüße
Jörg
m4xz
Inventar
#23 erstellt: 22. Sep 2008, 16:57
Ja und auch heute noch kann man von einer Lebenserwartung von über 20 Jahren ausgehen wenn man Miele Waschmaschinen verkauft
In der Technik hat sich aber einiges getan, seit 1964
Von der Dosierungsempfehlung bis zur Wabentrommel oder Innenbeleuchtung hat sich einiges getan, auch in erster Linie um die Wäsche effektiv und schonend zu waschen.
Eine Miele wiegt auch in heutiger Zeit noch ca 15-20KG mehr als eine herkömmliche "Wama" von (auch) namhaften Herstellern, liegt darin begründet dass Miele keine Betonklötze als Wuchtgewicht verbaut sondern Gussteile...
Ach da könnte ich noch viel erzählen, vom Edelstahl-Laugenbehälter (Konkurrenz oft Plastik) oder der Emailllackierung (kratzfest)...
Aber das sprengt dann doch den Rahmen hier, aber Miele ist das perfekte Beispiel für Qualität, selbst noch in heutiger Zeit.
HiLogic
Inventar
#24 erstellt: 22. Sep 2008, 22:48
Philips Röhrenfernseher... Wenn auch gewöhnliche Consumer-Elektronik, hatten wir noch keinen einzigen Philips (insgesamt waren es 4 oder 5), der nicht seine 10 Jahre voll gemacht hätte. In der Regel auch noch deutlich länger ohne einen einzigen Defekt. Ist das nun Qualität oder nicht? Die gewöhnlichen Plastikgehäuse sind zumindest nichts besonderes.


[Beitrag von HiLogic am 22. Sep 2008, 22:49 bearbeitet]
Musikanfänger
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 22. Sep 2008, 22:57
die gewollte leistung wird geboten und dafür ist man bereit den entsprechend gefragten geldbetrag zu zahlen, das ist qualität...

sehr sachlich,

die meisten sind allerdings emotional, gerade bei hifi.
da sagen zwar alle quuaaliitäääät! zugleich sind produkte, die für menschliche sinne konzipiert wurden eher auf eine emotionale qualität ausgelegt.

meine meinung.

grüße
ruedi01
Gesperrt
#26 erstellt: 23. Sep 2008, 07:26
@m4xz

Na wenn Du Dich da mal nicht ein wenig täuscht zum Thema Miele Wachmaschinen.

Wir hatten auch eine Miele, die war rund 16 Jahre im Einsatz, ganz normaler Gebrauch für eine dreiköpfige Familie. Irgendwann war sie dann mal wieder kaputt und einen Reparaturaufwand von über 200 € für eine so alte Maschine halte ich dann nicht mehr für gerechtfertigt.

Kein Zweifel, eine gute Waschmaschine, aber auch für eine Miele kommt irgendwann der Zeitpunkt, sie mal durch eine Neue zu ersetzen.

Seit rund zwei Jahren haben wir eine Electrolux. Edelstahllaugenbehälter, Gussteile als Stabilisierung hat diese Maschine auch. Allerdings ist sie rund 400 € billiger, als eine vergleichbar ausgestattete Miele und rund die Hälfte beim Wasserverbrauch spart sie auch noch (gegenüber der alten Miele). Die voll elektronische Steuerung ist sogar für mich auf Anhieb verständlich und die Waschergebnisse sind sehr zufriedenstellend. Wenn sie jetzt noch rund 10 Jahre hält, dann war sie ihr Geld wert.

Es ist alles relativ. Eine Miele, die locker 1000 € kostet erweckt natürlich höhere Erwartungen, als eine Electrolux für rund 600 €. Nur, mehr als waschen kann die Miele dann auch nicht.

Das Gleiche gilt im übertragenen Sinne natürlich für Hifi...

Gruß

RD
Blau_Bär
Stammgast
#27 erstellt: 23. Sep 2008, 08:17
Dann einmal sehen wie lange die Eletrolux hält.
Bilanz wird immer am Schluß gezogen.
(unsere Miele ist seit 17 Jahren im Einsatz... abwarten)

Viele Grüße
Jörg
Live-musikhörer
Inventar
#28 erstellt: 23. Sep 2008, 08:48
Wenn ich an Qualität denke, dann sind für mich die Aussagen von cyberhawk, m4xz, hüb' treffend.

Ausser der Klangqualität, die sehr subjektiv ist, und einigermassen dem Service interessiert mir der Rest nicht.

Also ich habe lieber ein Gerät, das für mich besser klingt aber das öfter kaputt geht als umgekehrt. Das Gerät muss aber innerhalb einer vernünftigen Zeit repariert werden können.
weyrich
Inventar
#29 erstellt: 23. Sep 2008, 08:48
Das so genannte Qualitätsdenken der Menschen hat schon viel mit Prestige zu tun - Marken, welchen wir vertrauen - die uns erfolgreich beworben haben.
Ich habe hier einen Loewe-Boliden stehen. Echt klasse Fernseher. Aber ich würde ihn trotzdem nicht mehr kaufen, weil heute Qualität für mich eine preisliche Schmerzgrenze hat. Entscheidend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis, möglichst gute Quali zum möglichst passablen Preis.
ruedi01
Gesperrt
#30 erstellt: 23. Sep 2008, 09:03
weyrich schrieb:


Das so genannte Qualitätsdenken der Menschen hat schon viel mit Prestige zu tun - Marken, welchen wir vertrauen - die uns erfolgreich beworben haben.
Ich habe hier einen Loewe-Boliden stehen. Echt klasse Fernseher. Aber ich würde ihn trotzdem nicht mehr kaufen, weil heute Qualität für mich eine preisliche Schmerzgrenze hat. Entscheidend ist das Preis-Leistungs-Verhältnis, möglichst gute Quali zum möglichst passablen Preis.


So sehe ich das auch. Und in Bezug auf mein Waschmaschinenbeispiel denke ich auch, dass das P-/L-Verhältnis bei Miele einfach nicht (mehr) stimmt.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 23. Sep 2008, 10:06 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#31 erstellt: 23. Sep 2008, 10:08
Blau Bär schrieb:


Dann einmal sehen wie lange die Eletrolux hält.
Bilanz wird immer am Schluß gezogen.
(unsere Miele ist seit 17 Jahren im Einsatz... abwarten)


...und verbraucht wahrscheinlich gut 100 Liter Wasser pro Vollwaschgang...

Gruß

RD
sm.ts
Inventar
#32 erstellt: 23. Sep 2008, 10:13
Qualität bedeutet für mich hervorragende Verarbeitung und nach 20 Jahren in Gebrauch keinen einzigen Defekt.
Sowas wird aber m.E. immer weniger der Fall sein, da man oft auch nicht bereit ist den Preis hierfür zu zahlen.
Allerdings ist es bei Hifi bei mir nicht soooo wichtig,(das mit den 20 Jahren) da ich die Geräte meistens nicht so lange habe. Der der meine gebrauchten Komponenten kauft soll aber auch was davon haben.
HiLogic
Inventar
#33 erstellt: 23. Sep 2008, 10:37

Live-Musikhörer schrieb:
Also ich habe lieber ein Gerät, das für mich besser klingt aber das öfter kaputt geht als umgekehrt. Das Gerät muss aber innerhalb einer vernünftigen Zeit repariert werden können.

Gerade im "HighEnd" Bereich wo ja immer wieder betont wird, dass es um viel Emotionen geht, wird man mit einem Gerät "glücklich" das häufig kaputt geht? Das mag auf den ein oder anderen zuftreffen... Auf mich mit Sicherheit nicht. Klang ist subjektiv, häufige Defekte aber nicht. Das ist Schrott. Nicht mehr und nicht weniger.


ruedi01 schrieb:
Es ist alles relativ. Eine Miele, die locker 1000 € kostet erweckt natürlich höhere Erwartungen, als eine Electrolux für rund 600 €. Nur, mehr als waschen kann die Miele dann auch nicht.

Das Gleiche gilt im übertragenen Sinne natürlich für Hifi...

Das von Dir? Ich bin beeindruckt Heisst demnach, dass der ganze HighEnd Krempel in der Regel überteuerter Mumpitz ist, der auch nicht mehr macht als Musik abzuspielen. Der Meinung war ich schon immer

P.S.: Will aber keine HighEnd Diskussion vom Zaun brechen... Ich fand lediglich die beiden Statements ganz interessant.


[Beitrag von HiLogic am 23. Sep 2008, 10:38 bearbeitet]
ruedi01
Gesperrt
#34 erstellt: 23. Sep 2008, 10:41
HiLogic schrieb:


Das von Dir? Ich bin beeindruckt Heisst demnach, dass der ganze HighEnd Krempel in der Regel überteuerter Mumpitz ist, der auch nicht mehr macht als Musik abzuspielen. Der Meinung war ich schon immer

P.S.: Will aber keine HighEnd Diskussion vom Zaun brechen... Ich fand lediglich die beiden Statements ganz interessant.


Ich weiß nicht, wo Du da einen Widerspruch siehst?!?

Das klassische High-End hat keine vernünftige Relation zu den verlangten Preisen, der Überzeugung war ich schon immer. Nur...billig geht halt auch nicht...

Gruß

RD
HiLogic
Inventar
#35 erstellt: 23. Sep 2008, 10:44

Ich weiß nicht, wo Du da einen Widerspruch siehst?!?

Das klassische High-End hat keine vernünftige Relation zu den verlangten Preisen, der Überzeugung war ich schon immer. Nur...billig geht halt auch nicht...

Einen Wiederspruch sehe ich nicht. Ich meine nur in Gedanken gehabt zu haben, dass Du mal anderer Meinung warst. Ich scheine mich geirrt zu haben. Nix für ungut
Live-musikhörer
Inventar
#36 erstellt: 23. Sep 2008, 11:03

HiLogic schrieb:
Das ist Schrott. Nicht mehr und nicht weniger.

Mag schon sein aber wenn Schrott viel glücklicher macht als mega Qualität...
Persönlich kaufe ich nicht ein Gerät damit der Nachbar oder ein Besucher das bewundert und mir Komplimente macht, weil ich super Qualität gekauft habe. Wer aber (selbst)Lob für sein qualitativ super Gerät braucht, um gut zu leben oder wer sich stärker füllt, weil seine Geräte nicht von anderen als Schrott bezeichnet werden: Bitteschön, ich habe nichts dagegen.
Ein Hifi-Gerät kaufe ich, damit ich mehr Lust darauf bekomme, Musik zu hören. Wenn der Preis sein muss, ab und zu ein paar Wochen darauf zu verzichten, weil es in der Reparatur ist, denn akzeptiere ich ihn sehr gerne.
HiLogic
Inventar
#37 erstellt: 23. Sep 2008, 11:25
Logisch... Wenn der Krempel schon alle paar Monate in der Werkstatt verweilt, dann muss es wenigstens "gut klingen". Was auch immer "Klang" zu bedeuten hat. Ich kann gut nachvollziehen, dass man sich den Schrott irgendwie schönreden muss


Ein Hifi-Gerät kaufe ich, damit ich mehr Lust darauf bekomme, Musik zu hören. Wenn der Preis sein muss, ab und zu ein paar Wochen darauf zu verzichten, weil es in der Reparatur ist, denn akzeptiere ich ihn sehr gerne.

Das ist völlig legitim und habe ich bereits oben geschrieben. Theoretisch bist Du in diesem Fall, in diesem Thread aber falsch. Da "Klang" rein subjektiv ist (Dein Anlage könnte sich z.B. für jemand anderen katastrophal anhören), kann "Klang" auch nicht als Qualitäts-Merkmal herhalten. Langlebigkeit hingegen schon, da es für ein gutes Schaltungsdesign, saubere Verarbeitung und aufwändige Qualitätskontrollen steht.


[Beitrag von HiLogic am 23. Sep 2008, 11:35 bearbeitet]
hifi-zwerg
Stammgast
#38 erstellt: 23. Sep 2008, 11:55
Hallo,

DJBumbumm schrieb:

Dein normbasierter Qualitätsbegriff ist relativ und alles andere als volkstümlich.


M. E. ist Qualität immer relativ, da es meistens sinnvoll ist mehrere Anforderungen als Qualitätskriterien zu stellen. Häufig (in meiner Erfahrung fast immer) wiedersprechen sich einige Anforderungen zum Teil, so daß gute (oder die beste zu erreichende Qualität) immer ein Kompromiß ist.

Der Preis ist ein Qualitätskriterium, das eigentlich in jededen Anforderungssatz an Qualität gehört, die Frage ist halt nur mit welcher Priorität.

Aber nicht nur der Preis, auch andere Kriterien können im Wiederspruch stehen z.B.:
Stabilität/Sicherheit <> Größe, Verbrauch
Größe <> Bedienbarkeit
Optik <> Funktionalität.

Natürlich ist diese Heransgehensweise nicht "volkstümlich", aber wie man im Laufe der Diskussion sehen kann sind "volkstümlichere" Ansaätze kaum zielführend.

Gruß
Zwerg
Peter1
Stammgast
#39 erstellt: 23. Sep 2008, 12:06

ruedi01 schrieb:
Wir hatten auch eine Miele, die war rund 16 Jahre im Einsatz ...
Seit rund zwei Jahren haben wir eine Electrolux...
Allerdings ist sie rund 400 € billiger, als eine vergleichbar ausgestattete Miele und rund die Hälfte beim Wasserverbrauch spart sie auch noch (gegenüber der alten Miele).


RD,

Das Wassersparpotential ist zweifellos ein wichtiger Faktor (auch für mich). Sorry, aber was soll in dieser Disziplin der Vergleich einer 2-Jährigen mit einer über 18-Jährigen?

Das ist ein Birnen-mit-Äpfel-Vergleich, insbesondere weil zusammen mit dem echten - weil aktuellen - Preisargument im gleichen Satz. Oder aber ein Versuch, ein bestimmtes Produkt mit einem untauglichem Argument zu "deklassieren".

Es gilt also, auf der Hut zu sein ob solcher hinkender Vergleiche im HiFi-Bereich, um so mehr als dort das Entkräftigen ungleich schwieriger ist!

Gruss Peter
Live-musikhörer
Inventar
#40 erstellt: 23. Sep 2008, 12:48

HiLogic schrieb:
Theoretisch bist Du in diesem Fall, in diesem Thread aber falsch. Da "Klang" rein subjektiv ist (Dein Anlage könnte sich z.B. für jemand anderen katastrophal anhören), kann "Klang" auch nicht als Qualitäts-Merkmal herhalten. Langlebigkeit hingegen schon, da es für ein gutes Schaltungsdesign, saubere Verarbeitung und aufwändige Qualitätskontrollen steht.


Ich möchte dich darauf hinweisen, dass der Themenersteller gefragt hat, was jeder unter dem Begriff "Qualität" versteht. Wie du lesen kannst sind ein paar Leute der Meinung, dass der Klang für Sie auch dazu gehört. Hoffentlich solche Leute dürfen in diesem Thread das, auch wenn du "theoretisch" nicht einverstanden bist, schreiben und werden nicht als "im falschen Thread" bezeichnet.

Ich habe zuerst gesagt, was ich unter Qualität versteht (ich habe rausgelassen, dass ich auch finde, der Klang eher nicht dazu gehört) aber gleichzeitig wollte ich hinweisen, dass dieser Beriff von Qualität mir fast bedeutungslos ist. Hoffentlich darf man das auch in diesem Thread schreiben ohne in einer Art Zensur zu geraten.
ruedi01
Gesperrt
#41 erstellt: 23. Sep 2008, 13:08
Peter schrieb:


Das Wassersparpotential ist zweifellos ein wichtiger Faktor (auch für mich). Sorry, aber was soll in dieser Disziplin der Vergleich einer 2-Jährigen mit einer über 18-Jährigen?

Das ist ein Birnen-mit-Äpfel-Vergleich, insbesondere weil zusammen mit dem echten - weil aktuellen - Preisargument im gleichen Satz. Oder aber ein Versuch, ein bestimmtes Produkt mit einem untauglichem Argument zu "deklassieren".


Ich weiß nicht, ob das so schwer zu verstehen ist...

Es macht m.E. einfach keinen Sinn, eine Waschmaschine 20 Jahre zu betreiben, weil durch den technischen Fortschritt moderne Maschinen erheblich weniger Wasser verbrauchen und natürlich auch etwas weniger Strom.

Somit relativiert sich das Argument für die gute Mielequalität dann erheblich. Wenn eine Electrolux (oder welche Marke auch immer) 'nur' 10 Jahre hält, die Miele aber meinetwegen 18 Jahre, worin liegt dann der Vorteil der Miele, wenn ich bei der anderen schon deutlich früher ein neueres und wirtschaftlicher zu betreibendes Gerät anschaffen kann/muss?

Bei Hifi sieht das dann wieder etwas anders aus....

Gruß

RD
hifi-zwerg
Stammgast
#42 erstellt: 23. Sep 2008, 13:51
Hallo,

Langlebigkeit/Haltbarkeit ist sicher wichtiges Qualitätskriterium, aber sicherlich keins daß ausschließlich oder als wichtigstes Kriterium angewendet werden darf. Aber es gibt schon Fälle wo Langlebigkeit wichtiger ist.

Bei technischen Produkten sollte halt Preis, Lebenserwartung und technischer Fortschritt in einem Sinnvollen Verhältnis stehen. 10-20 Jahre sollte eine Waschmaschiene schon halten, Hifi Equipment darf ruhig länger halten. Allerdings habe sind mir bisher noch keine Komponenten ausgefallen, die weniger als 15 Jahre alt sind.

Gruß
Zwerg
ruedi01
Gesperrt
#43 erstellt: 23. Sep 2008, 14:14
Langlebigkeit geht ein wenig einher mit dem Preis. Auch wenn man mich dafür jetzt wieder prügeln wird, idR. sind teurere Geräte langlebiger, weil wertiger aufgebaut.

Das zumindest ist meine persönliche Erfahrung.

Billige Satelliten-Receiver sind mir z.B. in den vergangenen 17 Jahren reihenweise verreckt.

Auch billiges Computergeraffel ist mir haufenweise kaputt gegangen.

Gute Hifi-Geräte, die auch etwas gekostet haben, gingen mir in der Vergangenheit dagegen relativ selten über den Jordan und wenn, dann waren sie meist recht schnell und preiswert wieder reparabel.

Bei Haushaltselektrogeräten muss ich sagen, geht kaum mal was kaputt. Am reparaturanfälligsten ist naturgemäß die Waschmaschine, weil dieses Gerät von allen der höchsten Beanspruchung ausgesetzt ist. Aber wie gesagt, viel mehr als 10 Jahre muss eine Waschmaschine bei mir nicht halten.

Gruß

RD


[Beitrag von ruedi01 am 23. Sep 2008, 14:18 bearbeitet]
HiLogic
Inventar
#44 erstellt: 23. Sep 2008, 14:16

Live-musikhörer schrieb:
Ich möchte dich darauf hinweisen, dass der Themenersteller gefragt hat, was jeder unter dem Begriff "Qualität" versteht.

Hast Recht. Asche auf mein Haupt


ruedi01 schrieb:
Auch wenn man mich dafür jetzt wieder prügeln wird, idR. sind teurere Geräte langlebiger, weil wertiger aufgebaut.

Im allgemeinen durchschnitt würde ich Dir zustimmen. Es gibt allerdings auch Ausnahmen... Ich hatte mal einen 100DM "Orion" (also Noname) VHS-Videorekorder, welcher erst nach 18 Jahren seinen 1ten Defekt aufwieß. Mein 1000DM Akai hat hingegen knapp über 2 Jahre gehalten, dann ist innendrin ein 50Cent Plastikteil abgebrochen, was das Gerät schrottreif gemacht hat. Ersatzteile gabs keine und kleben ging nicht. Preis ist nicht = Qualität. Die Marke spielt dabei auch noch eine große Rolle... Soll heissen: Ein 1000DM Philips hätte unter Garantie länger gehalten.


[Beitrag von HiLogic am 23. Sep 2008, 14:22 bearbeitet]
DJ_Bummbumm
Inventar
#45 erstellt: 23. Sep 2008, 14:35

hifi-zwerg schrieb:
wiedersprechen sich einige Anforderungen zum Teil, so daß gute (oder die beste zu erreichende Qualität) immer ein Kompromiß ist.

Erstens ist das für die meisten zu kompliziert, und zweitens klingt Kompromiß so vernünftig und spielverderberisch.
Wenn man schon in allen anderen Lebensbereichen unter der Knute steht, möchte man es doch zumindest im Hobby mal so richtig krachen lassen.

Übrigens ist nach meiner unmaßgeblichen Meinung "Prestige" ein objektives Kriterium: es gibt Top-Agenturen, die den Markenwert von Top-500-Unternehmen auf den Heller genau berechnen können (Cokacola auf Platz 1!)
So etwas sollte es auch für HiFi-Marken geben.

Ein HiFi-Set der Topetage spendet nämlich nicht nur Klang, sondern ein ganzes Lebensgefühl und eröffnet den Zugang zu Kreisen.

BB
Blau_Bär
Stammgast
#46 erstellt: 23. Sep 2008, 14:46
Zitat DJ Bummbumm

Wenn man schon in allen anderen Lebensbereichen unter der Knute steht, möchte man es doch zumindest im Hobby mal so richtig krachen lassen.

Na da habe ich ja Schwein, daß ich sonst nicht unter der Knute stehe (beruflich wie privat) - siehe 17 Jahre Single etc.
Somit muß und kann ich einige wenige Kompromisse (bei der Anlage) eingehen, damit meine Decke nicht durchbricht.

Viele Grüße
Jörg
DJ_Bummbumm
Inventar
#47 erstellt: 23. Sep 2008, 14:57

Blau_Bär schrieb:

Na da habe ich ja Schwein, daß ich sonst nicht unter der Knute stehe

Damit hast du das Recht verwirkt, dich als ein "ganz normaler Mensch" bezeichnen zu dürfen.

BB
Peter1
Stammgast
#48 erstellt: 23. Sep 2008, 15:29

ruedi01 schrieb:

Bei Hifi sieht das dann wieder etwas anders aus....


Aha, da hab' ich was gelernt ...

nämlich, dass HiFi offenbar die einzige Branche ist, wo Neues keine Verbesserungen/Vorteile mehr bringt.

Gruss Peter
ruedi01
Gesperrt
#49 erstellt: 23. Sep 2008, 15:58
Peter schrieb:


nämlich, dass HiFi offenbar die einzige Branche ist, wo Neues keine Verbesserungen/Vorteile mehr bringt.


Was willst Du denn bei einem Hifi-Verstärker, einem CD-Player oder auch einem guten Lautsprecher noch verbessern?!?

Selbst wenn das Zeug jetzt mittlerweile 20 Jahre alt sein sollte...

Gruß

RD
Blau_Bär
Stammgast
#50 erstellt: 23. Sep 2008, 16:05
Zitat DJ Bummbumm

Damit hast du das Recht verwirkt, dich als ein "ganz normaler Mensch" bezeichnen zu dürfen.

Das habe ich schon lange verwirkt. Ich bin Fundamentalist, Extremist und Überzeugungstäter (letztere beiden auch im Hifi-Bereich).
Ich bin sonst auch noch "sehr schlimm". Von Normalität kann da wirklich keine Rede sein.

Viele Grüße
Jörg
DJ_Bummbumm
Inventar
#51 erstellt: 23. Sep 2008, 16:11

ruedi01 schrieb:
Was willst Du denn bei einem Hifi-Verstärker, einem CD-Player oder auch einem guten Lautsprecher noch verbessern?!?

1) Demokratisierter Preis, damit nicht nur die Reichen den Genuss erlangen.
2) Minimierte Stellflächen, damit auch die, die unter der Fuchtel stehen, den Traum verwirklichen dürfen.
3) Anpassung an aktuelle Design-Vorstellungen (Begründung wie 2)

Das sind doch schon einmal drei "Grand Challenges".

BB


[Beitrag von DJ_Bummbumm am 23. Sep 2008, 16:12 bearbeitet]
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