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Joachim Pfeiffers Webseite.

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Autor
Beitrag
Soundscape9255
Inventar
#1 erstellt: 01. Jul 2009, 12:11
OnkelBose
Inventar
#2 erstellt: 01. Jul 2009, 12:22
Wäre an der Zeit mal was zu ändern. Wenn´s klappt, haben die "Anderen" eventuell ein kleines Problem. Letztendlich hängt es davon ab, wie H. Pfeiffer das Ganze aufzieht und vorallem wie kommt er an die ganze sch..teure Elektronik zum objektiven Testen
Murray
Inventar
#3 erstellt: 01. Jul 2009, 12:27
Hi,


Das erste unabhängige, völlig werbefreie HiFi-Portal kommt


glaub ich nicht.

Harry
OnkelBose
Inventar
#4 erstellt: 01. Jul 2009, 12:30
Ooch, warum denn gleich negativ denken. Lassen wir ihn doch erstmal anfangen, dann lesen wir uns hier wieder!
Bei dem Hintergrundbild wird er sich ja sicher gut ausgeruht haben
Murray
Inventar
#5 erstellt: 01. Jul 2009, 12:32
Hi,

wieso denk ich negativ? Es ist schlicht nicht das erste Magazin, was werbefrei läuft und unabhängig ist!

Harry
mamü
Inventar
#6 erstellt: 01. Jul 2009, 12:33

OnkelBose schrieb:
....und vorallem wie kommt er an die ganze sch..teure Elektronik zum objektiven Testen :?


Das würde ich mich auch fragen

MacClaus
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 01. Jul 2009, 12:37
Seitdem ich einmal bei Herrn Pfeiffer in seinem Hörraum war und einer Hörvorführung beiwohnen konnte... kann ich diesen Herrn nicht mehr ernst nehmen!
OnkelBose
Inventar
#8 erstellt: 01. Jul 2009, 12:40

Murray schrieb:
Hi,

wieso denk ich negativ? Es ist schlicht nicht das erste Magazin, was werbefrei läuft und unabhängig ist!

Harry


Gibt´s denn schon eines??? Habe ich das was übersehen, naja, das web ist groß, dann kann einem schon mal was durch die Tasten gleiten
BelaC
Stammgast
#9 erstellt: 01. Jul 2009, 12:41
Keine Anzeigen? Werbefrei? Was soll dann dieser angebissene Apfel der auf jeder Seite unten zu sehen ist!?
OnkelBose
Inventar
#10 erstellt: 01. Jul 2009, 12:42
Muss ja auch mal futtern.
Murray
Inventar
#11 erstellt: 01. Jul 2009, 12:45

OnkelBose schrieb:

Murray schrieb:
Hi,

wieso denk ich negativ? Es ist schlicht nicht das erste Magazin, was werbefrei läuft und unabhängig ist!

Harry


Gibt´s denn schon eines??? Habe ich das was übersehen, naja, das web ist groß, dann kann einem schon mal was durch die Tasten gleiten :P


Mehr "Durch die Blume" geht nun wirklich nicht.

Harry
foe!
Stammgast
#12 erstellt: 01. Jul 2009, 12:47
Ich finde, dass das eine schöne Idee ist. Für mich bleiben da nur ein paar Fragen ...

- wie verdient der unabhängige Kollege in Zukunft seine Brötchen?
- wie geht echtes "Testen" ohne entsprechendes Mess- und Testequipment (Messstationen und elektronische Ausrüstung kosten Geld, ebenso neutrale Ausrüstung für Hörtests, -räume etc.), bzw. wie wird solche Ausrüstung ohne Einnahmen finanziert?
- Welcher Hersteller gibt freiwillig Testexemplare an einen Tester, der keine große Maße bedient, keinen weitreichenden Einfluss auf (Fach-)Publikum hat und nichtmal superpositive Tests schreibt?
- Kann Herr Pfeiffer wirklich den Schritt von der (verhältnismäßig unesotherischen, wie ich finde) Audio zur völligen Neutralität und Unvorhereingenommenheit schaffen? Welche Rolle spielen seine Ideale da?
Jache
Stammgast
#13 erstellt: 01. Jul 2009, 12:50
Hallo,

da bin ich auch mal gespannt.
Hoffe das, dass klappenw ird.

Wegen dem finanzieren, er schreibt auf seiner Webseite, das bestimmte Bereich (kleines) Geld kosten werden. Ob man sich nur darüber finanzieren kann?

Vorallem glaube ich nicht, dass teures Equipment und Elektronik davon bezahlt werden könnte, ebenso wenig wird irgendein Händler ihm Produkte geben, welche anschließend eventuell schlecht beurteilt werden.

Grüße
_ES_
Administrator
#14 erstellt: 01. Jul 2009, 12:52

foe! schrieb:
Ich finde, dass das eine schöne Idee ist. Für mich bleiben da nur ein paar Fragen ...

- wie verdient der unabhängige Kollege in Zukunft seine Brötchen?
- wie geht echtes "Testen" ohne entsprechendes Mess- und Testequipment (Messstationen und elektronische Ausrüstung kosten Geld, ebenso neutrale Ausrüstung für Hörtests, -räume etc.), bzw. wie wird solche Ausrüstung ohne Einnahmen finanziert?
- Welcher Hersteller gibt freiwillig Testexemplare an einen Tester, der keine große Maße bedient, keinen weitreichenden Einfluss auf (Fach-)Publikum hat und nichtmal superpositive Tests schreibt?
- Kann Herr Pfeiffer wirklich den Schritt von der (verhältnismäßig unesotherischen, wie ich finde) Audio zur völligen Neutralität und Unvorhereingenommenheit schaffen? Welche Rolle spielen seine Ideale da?



Das solltest Du ihm mal genau so mailen


[Beitrag von _ES_ am 01. Jul 2009, 12:52 bearbeitet]
Markus_P.²
Gesperrt
#15 erstellt: 01. Jul 2009, 12:59

Jache schrieb:

Vorallem glaube ich nicht, dass teures Equipment und Elektronik davon bezahlt werden könnte, ebenso wenig wird irgendein Händler ihm Produkte geben, welche anschließend eventuell schlecht beurteilt werden.
Grüße


Hallo Jache,

wieso schlecht? JP wird fair beurteilen, dessen bin ich mir gewiss. Und er wird defintiv Produkte zum Testen bekommen.

Ich sehe eher das problem beim "mündigen Leser". Hier müsste noch ein bisschen mehr Aufklärungsarbeit von Statten gehen. (Hier spreche ich bewusst nicht die an, die hier wieder Lust hätten mich zu kritisieren. Ich spreche hier über die breite Masse, und nicht Experten jeglicher Form an. Die hoffentlich realistisch damit umgehen können)*

Denn die Produkte mit überschwenglich positiven Tests werden am Markt weiter Marktanteile gewinnen und die mit reelem (oder nennen wir es objektiveren) Test verlieren. Weil hier immer noch die Wahrnehmung eine Rolle spielt, besonders die Kurzwahrnemung.

Markus

* 80% lassen sich doch durch markige Sprüche "Weisser als weiss" eher beeinflussen als durch "harte Fakten".
Jache
Stammgast
#16 erstellt: 01. Jul 2009, 13:13
Hallo markus,

da gebe ich dir recht, ich meinte jedoch mit "schlecht", dass er ja auch durchaus ein Produkt "schlecht" beurteilen kann (im Gegensatz zu anderen in der selben Preisliga). Das steht ihm ja als unabhängiger Journalist frei.

z.B. bin cihgespannt ob ein Set namens "BOSE" getestet wird und wie ein Fazit ausfällt. Denn sind wir mal ehrlich in der Preisklasse ist jedes andere Set besser. Bose jedoch zahlt mit Sicherheit genug Geld an gewisse Magazine

Alles eine Vermutung und keine wissende Aussage, nicht das hier was falsch verstanden wird.

Grüße
Jache
Murray
Inventar
#17 erstellt: 01. Jul 2009, 13:15
Hi Markus,

aber wie will er seinen Lebensunterhalt finanzieren?

Harry
Markus_P.²
Gesperrt
#18 erstellt: 01. Jul 2009, 13:31

Murray schrieb:
Hi Markus,

aber wie will er seinen Lebensunterhalt finanzieren?

Harry


Hallo Harry,

nicht meine Baustelle. Habe ich keine Ahnung. Aber vielleicht gibt es einen Weg der sich unser beider Horizonte entzieht...und wir sehen ihn nicht.
Ich für meinen Teil lasse mich überraschen und bin sehr gespannt.

Das Höerlebnis lebt ja als Printmagazin auch ohne jegliche Werbung. Wobei da natürlich die Nebentätigkeit auch eine Rolle gespielt hat. Es hat aber die Kosten offensichtlich gedeckt.

@Jache: Manchmal spielt es für die Presse eine Rolle, das man Gewissheit hat das die Firma auch noch in ein paar Jahren kraftvoll zubeissen kann und einen Werbeetat auf die Beine stellt.

Markus
_axel_
Inventar
#19 erstellt: 01. Jul 2009, 13:45

Murray schrieb:
aber wie will er seinen Lebensunterhalt finanzieren?

Wie finanzierst Du Deinen?
Gruß
_ES_
Administrator
#20 erstellt: 01. Jul 2009, 13:45

Bose jedoch zahlt mit Sicherheit genug Geld an gewisse Magazine


Und trotzdem werden die Bose Sachen nicht über den Klee gelobt.

Um sich der Sache zu entziehen, werden die schlicht und einfach gar nicht bzw. nur einzeln getestet...
Murray
Inventar
#21 erstellt: 01. Jul 2009, 13:52

_axel_ schrieb:

Murray schrieb:
aber wie will er seinen Lebensunterhalt finanzieren?

Wie finanzierst Du Deinen?
Gruß


Hi,

die Seite ist (aktuell) ein Hobby. Was sich aber "demnächst" ändern wird. Allerdings ohne Werbung.

Harry
merlinmett
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 01. Jul 2009, 14:48
Ich fände es super wenn er das was er sagt auch einhält.

Denke aber, dass es in die Richtung des viralen Marketings gehen wird.

Lassen wir uns mal überraschen.

Gruß Henning
_axel_
Inventar
#23 erstellt: 01. Jul 2009, 17:16
Murray,
sorry, das war 'ne rhetorische Frage.

Vielleicht will J.P. ja Bezahlinhalte anbieten? Oder ... oder ...
Wenn wir hier überhaupt seinen (vermuteten) Lebensunterhalt spekulieren, sollten wir erstmal auf die Website warten. Das wäre jedenfalls mein Vorschlag.

Gruß


[Beitrag von _axel_ am 01. Jul 2009, 17:17 bearbeitet]
Jache
Stammgast
#24 erstellt: 01. Jul 2009, 17:32

_axel_ schrieb:

Vielleicht will J.P. ja Bezahlinhalte anbieten? Oder ... oder ...


ja das hat er ja schon auf seiner Homepage geschrieben, das er das machen möchte.

Grüße
Passat
Moderator
#25 erstellt: 02. Jul 2009, 11:42

Murray schrieb:
Hi Markus,

aber wie will er seinen Lebensunterhalt finanzieren?

Harry


Evtl. hat er ja geerbt...

Objektiv kann das auf jeden Fall nicht sein, wenn JP das nur alleine machen will.
Niemand kann seine eigenen Vorlieben auf Dauer unterdrücken.

Wie schreibt doch manchmal die Stereoplay in den Testberichten:
Tester A gefiel Produkt B besser, Tester C dagegen Produkt D, Tester E wiederum Produkt F. In der Summe hat man sich auf folgende Reihenfolge geeinigt....

Da äußert also jeder Tester seine eigene subjektive Meinung und dann wird versucht, daraus ein halbwegs objektives Mischurteil zu bilden.

Und das kann keine Einzelperson, auch wenn sie sich Mühe gibt. Da spielen immer unterbewusst die eigenen Vorlieben mit.

Grüsse
Roman
Albus
Inventar
#26 erstellt: 02. Jul 2009, 11:51
Tag,

nein, nein - das Pfeiffer-Projekt ist größer als der Pfeiffer allein; zu lesen steht dort, einleitend, gleich auf der Titelseite, Satz 1, daraus zitiert: "Joachim Pfeiffer...sowie ein Team ausgewiesener, unbestechlicher Experten".

Ein Team toller Leute, keine dumpfe Meute.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 02. Jul 2009, 12:21 bearbeitet]
Jache
Stammgast
#27 erstellt: 02. Jul 2009, 11:58

Albus schrieb:
Tag,

nein, nein - das Pfeiffer-Projekt ist größer als der Pfeiffer allein; zu lesen steht dort, eineitend gleich auf der Titelseite, Satz 1, daraus zitiert: "Joachim Pfeiffer...sowie ein Team ausgewiesener, unbestechlicher Experten".

Ein Team toller Leute, keine dumpfe Meute.

Freundlich
Albus


war das Ironie???
Passat
Moderator
#28 erstellt: 02. Jul 2009, 12:05

Jache schrieb:

Albus schrieb:
Tag,

nein, nein - das Pfeiffer-Projekt ist größer als der Pfeiffer allein; zu lesen steht dort, eineitend gleich auf der Titelseite, Satz 1, daraus zitiert: "Joachim Pfeiffer...sowie ein Team ausgewiesener, unbestechlicher Experten".

Ein Team toller Leute, keine dumpfe Meute.

Freundlich
Albus


war das Ironie???


Ich verstehe die Frage nicht.

Das IST Ironie!

Grüsse
Roman


[Beitrag von Passat am 02. Jul 2009, 12:05 bearbeitet]
Albus
Inventar
#29 erstellt: 02. Jul 2009, 12:06
Tag erneut,

der Schlußsatz fasst den Pfeiffer-Auftritt pfeiffermässig zusammen. Es ist eine Form der Kritik am Sich-Inszenieren (als "Die glorreichen Sieben").

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 02. Jul 2009, 12:15 bearbeitet]
ChrisTre
Stammgast
#30 erstellt: 02. Jul 2009, 14:31
Hört sich interessant an.

Ob man da versucht das sprichwörtliche Pferd "von hinten aufzuziehen", sprich versucht unabhängig zu wirken und dementsprechend auftritt, nur um anschliessend Inhalte und Themen diverser Zeitschriften zu verifizieren.

Aufmerksamkeit durch den Web-Auftritt hat er ja bereits bekommen.

Warten wir ab, was daraus gemacht wird.
gangster1234
Inventar
#31 erstellt: 02. Jul 2009, 15:09

Albus schrieb:

der Schlußsatz fasst den Pfeiffer-Auftritt pfeiffermässig zusammen. Es ist eine Form der Kritik am Sich-Inszenieren (als "Die glorreichen Sieben").

Freundlich
Albus


Die gibts.

Aber doch nur im HF.

Und einer derer hat sich auch prompt ob derartig Unziemlichen Posens in einer unvermeidbaren Reflexhandlung zu Wort gemeldet zu künden von derartig Lästerlichem Tun.

gruß gangster

Ps : Das ist Ironie
Frank_Helmling
Inventar
#32 erstellt: 02. Jul 2009, 18:31
Ich glaub' nicht, daß es was wird!

Aber, stellt Euch doch mal vor, wie genial das wäre! Da zahlt jeder einen Betrag "x" im Monat und dadurch finanziert sich die Geschichte - und an Testgeräte kommt man ran, von usern von mir aus oder vom budget, nach und nach kommen die testgeräte zustande usw.

Ich würde mich über tests freuen wie: "Der neue folgt nur der Reaktion der anderen Hersteller und liefert nix neues nur einen neuen preis, greifen sie getrost zum Auslaufmodell für die Hälfte / Der größere Bruder klingt genau wie der kleinere, nur kostet er mehr..."
Z25
Inventar
#33 erstellt: 03. Jul 2009, 07:00
Nu wartet doch mal ab, was wird.
Immerhin referenziert er auch die -leider geplatzte- Absicht des letzten Sommers, einen BT durchzuführen.
Für mich hörte sich das damals zunächst valide an, die Aufweichung erfolgte wohl unter dem Eindruck der dann letztendlichen Änderung bei Audio, der er ja dann auch zum Opfer fiel....... (beruflich halt!)
DamonDiG
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 03. Jul 2009, 07:55
Moinsen!


Z25 schrieb:

Immerhin referenziert er auch die -leider geplatzte- Absicht des letzten Sommers, einen BT durchzuführen.


Grund genug, diese Tatsache HIER nicht zu vergessen. Vielleicht gibt's ja schon bald eine Kontaktaufnahme...

Huhu, Herr Pfeiffer...

Schöne Grüße,
Simon
ton-feile
Inventar
#35 erstellt: 04. Jul 2009, 11:19
Hi,


DamonDiG schrieb:

Huhu, Herr Pfeiffer...


Wer weiß...

Unter "Benutzer in diesem Forum" war gerade ein "Joachim_Pfeiffer" (mit 0 Beiträgen) in diesem Board anwesend, der seit 01.09 im Forum angemeldet ist.

Vielleicht schreibt er ja noch was.

Gruß
Rainer
Kobe8
Inventar
#36 erstellt: 04. Jul 2009, 11:47
Gude!

Weil's so ungefähr passt und ich's gestern gelesen habe:

Aus ‚Ökonomie 2.0‘ von Norbert Häring und Klaus Storbeck (generell nette Lektüre); aus Kapitel 14 ‚In den dunklen Hinterzimmern der Marktwirtschaft', S. 190:
Die Ökonomen beschafften sich für die Jahre 1997 bis 2002 Daten über das Anzeigenvolumen, das Fondsgesellschaften in den einzelnen Medien schalteten. Zudem werteten sie per Hand aus, wie positiv oder negativ jede Zeitung über welche Fonds berichtete.
Die Ergebnisse sind brisant, Zwar scheint bei den Tageszeitungen die Trennung zwischen Redaktion und Anzeigenabteilung zu funktionieren – die Ökonomen konnten weder die der ‚New York Times‘ noch beim ‚Walls Street Journal‘ Gefälligkeitsjournalismus feststellen.
Ganz anders aber ist das Bild bei den Anlegermagazinen. Reuter und Zitzewitz stellten bei ‚Money‘, ‚Kiplinger’s Personal Finance‘ und ‚Smart Money‘ einen engen Zusammenhang fest zwischen den Anzeigenausgaben einer Fondsgesellschaft und der Wahrscheinlichkeit, dass Fonds dieses Anbieters empfohlen werden. So erwähnte zum Beispiel ‚Money‘ im jährlichen Ranking der 100 besten Fonds 84 Prozent aller Gesellschaften, die im Vorjahr Anzeigen in Höhe von mindestens einer Million Dollar geschaltet hatten. Von den Firmen, die gar nicht inserieren, tauchten dagegen nur gut sieben Prozent in den Listen auf.
(Zitat Ende)

Das Abstract über den Artikel findet sich unter http://ideas.repec.org/p/wpa/wuwpfi/0501003.html , der Artikel selbst liegt unter http://129.3.20.41/eps/fin/papers/0501/0501003.pdf zum Download bereit (allerdings hatte ich noch keine Zeit, mir den durchzulesen).

Also gibt es bei der Geldanlage ganz klar solche Effekte (ok, da ich mal in einer Investementgesellschaft im Vermögens- und Dachfondsmanagement tätig war ist das jetzt nicht wirklich neu), und (und das sollte man nochmal erwähnen): Dies sind ganz klar Produkte, die Vergleichbar sind, und keine 'weichen' persönlichen Präferenzen besitzen, wie bspw. Design oder Besitzerstolz.

Gruß Kobe
Irae
Stammgast
#37 erstellt: 04. Jul 2009, 13:02
Kobe8,

da du es ja schon gelesen hast. Wurde nur Korrelation oder Ursache festgestellt ?

Beispiel: Klein&Hummel/Geithain schaltet Anzeige in einem Studiomagazin und ihren Lautsprechern wird anschließend in einem Test hervorragende Leistung attestiert. War die Anzeige nun Ursache für die Bewertung oder Korrelation ?
Accuphase_Lover
Inventar
#38 erstellt: 04. Jul 2009, 15:08

MacClaus schrieb:
Seitdem ich einmal bei Herrn Pfeiffer in seinem Hörraum war und einer Hörvorführung beiwohnen konnte... kann ich diesen Herrn nicht mehr ernst nehmen!



Das mußt du mal näher erleutern !
MacClaus
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 04. Jul 2009, 16:04
Nun ja... es ist schon einige Jährchen her, und da war er noch NICHT Cheffe bei Audio.

Jedenfalls in seinem kleinen Hörraum stand das feinste vom feinsten, u.a. Cello Elektronik und Wilson Audio LS. Aber es klang einfach nur grauenhaft. An den Komponenten mag es nicht gelegen haben, aber an der akustischen Beschaffenheit des Hörraumes.
Markus_P.²
Gesperrt
#40 erstellt: 05. Jul 2009, 11:14

Irae schrieb:

Beispiel: Klein&Hummel/Geithain schaltet Anzeige in einem Studiomagazin und ihren Lautsprechern wird anschließend in einem Test hervorragende Leistung attestiert. War die Anzeige nun Ursache für die Bewertung oder Korrelation ?


Hallo,

hierauf wirst du in diesem Forum keine ehrliche Antwort erwarten können. Es passt nicht ins Bild der Rosinenpickerei, die man allzugerne an den Tag legt.

Markus
Murray
Inventar
#41 erstellt: 05. Jul 2009, 11:17

Markus_P.² schrieb:

Irae schrieb:

Beispiel: Klein&Hummel/Geithain schaltet Anzeige in einem Studiomagazin und ihren Lautsprechern wird anschließend in einem Test hervorragende Leistung attestiert. War die Anzeige nun Ursache für die Bewertung oder Korrelation ?


Hallo,

hierauf wirst du in diesem Forum keine ehrliche Antwort erwarten können. Es passt nicht ins Bild der Rosinenpickerei, die man allzugerne an den Tag legt.

Markus


Hi,

also gibts keinerlei Zusammenhang zwischen der Schaltung einer Anzeige und einem gutem Review des darin beworbenen Produkts bzw. der gesamten Produktpalette? Sorry, hab da andere Erfahrungswerte.

Harry
Markus_P.²
Gesperrt
#42 erstellt: 05. Jul 2009, 11:29

Murray schrieb:

Hi,

also gibts keinerlei Zusammenhang zwischen der Schaltung einer Anzeige und einem gutem Review des darin beworbenen Produkts bzw. der gesamten Produktpalette? Sorry, hab da andere Erfahrungswerte.

Harry


Hi Harry,

so war mein Posting nicht gemeint. Ich empfinde nur die Beliebigkeit der Argumentation manchmal sehr schade. Beim Studiomagazin gibt es "quasi" den Zusammenhang nicht und im Home-Hifibereich gibt es diesen...

...und das stimmt so in der Form nicht.

Du hast mich also missverstanden

Und das es eine Verbindung zwischen Testhäufigkeit (nicht das Testurteil!!!) und Werbung gibt würde ich nie bestreiten. Spezialzeitschriften werden immer das Problem haben das sie in Abhängigkeit der Branche stehen. Machen sie die Branche durch ihre Berichterstattung kaputt, machen sie sich auch kaputt....

Markus
Murray
Inventar
#43 erstellt: 05. Jul 2009, 11:40
Hi,


Machen sie die Branche durch ihre Berichterstattung kaputt, machen sie sich auch kaputt....


siehste, und da liegt der Denkfehler: Eine objektive Berichterstattung bei einem guten Produkt wird nie schlecht ausfallen: Verarbeitung ist ok, Klang stimmt, mit dem Preis/Leistungsverhältnis kann man mit leben... > Ein gutes Review ist kein Problem, der Redakteur muss sich nicht verbiegen, der Hersteller freut sich und der Kunde bekommt ein gutes Produkt. Wo ist denn nun da das Problem?
Billigmüll: Ein kompletter Lautsprecher für 50-100 Euro taugt nur in Ausnahmen was. Trotzdem muss der Redakteur was gutes drüber schreiben und lässt im besten Fall die negativen Seiten aus in seinem Bericht. Fazit: Redakteur unzufrieden, Kunde unzudrieden mit Sondermüll, der ja angeblich so toll klang... Kann man beliebig fortsetzen und trifft, wenn auch umgekehrt, auf HighEnd zu...
Ganz einfaches Fazit: Hersteller, baut vernünftiges HiFi, verzichtet auf Billigramsch und konzentriert auch auf die Kundenzufriedenheit. Das 5.1 Set für 199 Euro KANN nichts taugen, ein DVD-Player für 19,99 Euro ebenso. Ich kenne jemanden, der testet solche Geräte auf technische Mängel und Einhaltung diverser Vorschriften, und der ist nach fünf Jahren in diesem Beruf noch entsetzt, was da teilweise auf den Tisch kommt. Und dabei testet der erstmal nur, ob man nicht bei Inbetriebnahme des Gerätes über den Jordan gehen kann....

Harry


[Beitrag von Murray am 05. Jul 2009, 11:46 bearbeitet]
Markus_P.²
Gesperrt
#44 erstellt: 05. Jul 2009, 11:47
Hallo,
da liegt dein Denkfehler. Du bist informiert, du hast weitreichende Kentnisse. Diesem fehlen aber der breiten Masse.

Es ist somit kein Denkfehler! Es ist eine andere Denke. Testsieger werden nunmal viel lieber gekauft und gewinnen am Markt. Der "zweite" ist schon ein Verlierer.

Ich mag z.B. die Bestenlisten in Magazinen nicht. ABER wenn die Zeitschriften diese abschaffen (was einige schonmal versucht haben) hagelte es Kritik von potenziell interessierten.

Solage der überwiegende Teil der Verbrauch die Verantwortung abschieben möchte was gutes zu kaufen und lieber somit anonymen Dritten vertraut wird sich nicht ändern.

Es ist also in dem Zusammenhang wichtig auch den Verbraucher mündiger zu machen, ohne das die Faszination des Themas leidet.

Und ehrlich gesagt, wenn ich hier einiges in den letzten Tagen an populistischen Aussagen gelesen habe kommt dieses Gefühl nicht auf.

Markus

P.S. Schau mal auf mein erstes Posting hier im Thread! Wir haben ja einen gewissen Konsens (faire Berichterstattung wäre möglich)
Murray
Inventar
#45 erstellt: 05. Jul 2009, 11:52
Hi MArkus,

nein, es liegt am Hersteller, gute Produkte zu einem Preis zu liefern, der so kalkuliert ist, daß sowohl der Hersteller und der Händler was verdient als auch der Kunde zufrieden ist, weil er ein "gutes Gefühl" und ein gutes Gerät erworben hat. An der Misere mit dem Billigmüll sind auch die Medien schuld und natürlich auch der Kunde. Hersteller, die so eine Richtlinie verfolgen, haben nämlich zwei große Konkurrenten: Das Billiggerät kann doch auch alles und so gut wie das HighEndGerät ist das Produkt dann auch nicht laut überschwenglicher Tests in den diversen Magazinen. Und da liegt der Hund begraben! Die Zeitschriften haben sich über Jahre ihr eigenes Grab geschaufelt...

Harry
Markus_P.²
Gesperrt
#46 erstellt: 05. Jul 2009, 11:59
Hallo Harry,
du hast mein Posting nicht verstanden.
Es scheint wirklich komplexer zu sein als ich mir gedacht habe das ich es dir erklären müsste.

Ich sagte nix von Billigmüll oder High End. Es ging um die allgemeine Mündigkeit von Lesern.

Es wird lieber ein Produkt mit Preis/Leistung sehr gut gekauft als eines das "ausreichend" ist aber in der totalen DEUTLICH besser. In einem hochkarätigen Testfeld, wo Nuancen nur noch unterschiedlich waren ist der 5. (von 8) ein Verlierer..ein schlechter Test. Hier muss ein Forum und deren mündige User/Moderatoren auch etwas für das Image solcher Tests machen. Wird aber nicht. Die Faszination stirbt weiter....und das finde ich für mein Hobby persönlich schade.



Da aber offensichtlich für dich alles schon vorprogrammiert ist und ich in deinem Posting immer offensichtliche Vorurteile erkenne und du keinen "Reset" machen kannst um mein Posting 100% zu verstehen klinke ich mich aus. Denn hier geht es um Joachim Pfeiffers neue Webseite und nicht um unserer beider Meinungen was die Presse falsch/richtig macht.

Markus


[Beitrag von kptools am 05. Jul 2009, 12:02 bearbeitet]
Murray
Inventar
#47 erstellt: 05. Jul 2009, 12:21
Hi,


Da aber offensichtlich für dich alles schon vorprogrammiert ist und ich in deinem Posting immer offensichtliche Vorurteile erkenne und du keinen "Reset" machen kannst um mein Posting 100% zu verstehen klinke ich mich aus.;)


doch, ich kann resetten und sehe das eignetlich ganz nüchtern.


Denn hier geht es um Joachim Pfeiffers neue Webseite


Doch, genau darum geht es: Jahrelang hat er unter seinem Namen Tests verfasst und die gängige Praxis verfolgt, was nun mit seinem revolutionären neuen Webauftritt verändert werden soll, denn man liest heraus, daß anscheinend "früher" die Tests nicht wirklich unabhängig waren, auch wenn es dann etwas relativiert wird. Genau auf diese Weise verliert man aber seine Glaubwürdigkeit! Wenn ich auf meiner Website etwas schreibe oder teste, stehe ich zu 100% hinter dem Produkt! Oder vergesse lieber, das Review zu veröffentlichen, was durchaus vorkommt. Auf Biegen und Brechen könnte ich das schreiben, was auch halbwegs stimmen würde, aber irgendwann leidet dann die Glaubwürdigkeit! Heutzutage gibt es nun mal leider krtische Hinterfrager in vom Hersteller unabhängigen Foren oder Websites. Und bei einem Vergleichstest ist nun mal immer ein erster Verlierer dabei, und dabei ist er nur Zweiter geworden.


Es wird lieber ein Produkt mit Preis/Leistung sehr gut gekauft als eines das "ausreichend" ist aber in der totalen DEUTLICH besser.


Dieser Extremfall ist doch eher selten bzw. in der Praxis gar nicht existent, da ein solches Produkt vermutlich in einer anderen Preisklasse liegen müsste. Sonst wäre ein solches Ergebnis unrealistisch.


Es ging um die allgemeine Mündigkeit von Lesern.


Und da liegt doch die "Verantwortung" der Zeitschrift: OBJEKTIVITÄT! Der Leser hat primär keine Ahnung vom Thema, kann auch im Test bestenfalls beurteilen, ob ihm die Optik gefällt. Und nicht irgendwelches Geschwurbel über Kabel und der CD-Player, der wesentlich breiter staffelt und das Tiefbasswunder schlechthin ist. Genau solche Tests waren und sind der Tod vom glaubwürdigen Journalismus. HiFi ist primär nun einmal Technik, und genau da sollte man anstzen: Erklärt dem Leser, wie was funktioniert und erklärt, in welchen klanglichen Relationen überhaupt diese Parameter zu suchen sind. Da wurde vor ein paar Jahren von einer Zeitschrift der Klirr bei Lautsprechern entdeckt und dies als Revolution gefeiert! Ich hab mich wirklich gefragt, ob die das ernst meinen... Ach ja, und genau deswegen frage ich mich, was der Pfeifer denn neues erzählen will? Das alles vorher falsch war?

Harry


[Beitrag von Murray am 05. Jul 2009, 12:28 bearbeitet]
Kobe8
Inventar
#48 erstellt: 05. Jul 2009, 12:50
Gude!

Irae schrieb:
da du es ja schon gelesen hast. Wurde nur Korrelation oder Ursache festgestellt ?

Ich hätte den folgenden Absatz vielleicht noch bringen sollen (Quelle wie oben):
Für sich genommen sagt diese Korrelation noch nicht viel aus – möglicherweise erhalten gute Fonds viel Aufmerksamkeit in den Medien und werden unabhängig davon stark beworben. Daher untersuchten die Forscher die Qualität der einzelnen Fonds, basierend auf der Wertentwicklung in der Vergangenheit, der Höhe der Verwaltungsgebühren sowie der Bewertung durch Rating-Agenturen. Die Ökonomen hatten dafür ein mathematisches Verfahren entwickelt, mit dem sie berechneten, welche Fonds empfohlen wurden, wenn es nach diesen Qualitätskriterien ginge. Das Ergebnis: Unter den 100 von ‚Money‘ empfohlenen Fonds sind acht oder neun nur deshalb dabei, weil die Muttergesellschaften viele Anzeigen gebucht hatten. Bei ‚Kiplinger’s‘ und bei ‚Smart Money‘ verhielt es sich ähnlich.
In einem zweiten Schritt untersuchten die Forscher: Erzielen die Anleger, die Fonds-Tipps befolgen, überdurchschnittlich hohe Renditen? Sie stellten fest: ‚Die Empfehlungen haben keinen Informationsgehalt über zukünftige Wertentwicklung der Fonds‘ [Wer hätte das gedacht? Kobe]
Immerhin zeigten die Ökonomen. Dies liegt nicht daran, dass wichtige Anzeigenkunden bevorzugt werden. Der Grund ist vielmehr, dass die Medien bei der Auswahl der empfohlenen Fonds generell falsche Kriterien anwenden. Sie legten laut Studie zu viel Gewicht auf die Ertragsentwicklung in der Vergangenheit und beachten andere wichtige Faktoren wie die Fondsgebühren zu wenig.
Letztlich scheint nur einer von den Tipps zu profitieren – Die Fondsgesellschaften. Die Autoren der Studie zeigten: Positive Presseberichte über bestimmte Fonds führen in den folgenden zwölf Monaten zu erheblichen Mittezuflüssen. [Und wieder: Wer hätte das gedacht? Kobe]

Gruß Kobe
Kobe8
Inventar
#49 erstellt: 05. Jul 2009, 13:23
Gude!


Irae schrieb:
Beispiel: Klein&Hummel/Geithain schaltet Anzeige in einem Studiomagazin und ihren Lautsprechern wird anschließend in einem Test hervorragende Leistung attestiert. War die Anzeige nun Ursache für die Bewertung oder Korrelation ?

Dazu gibt es zumindest Anmerkungen:
Es können nur Produkte getestet werden, die auch existieren, und diese werden in der Regel auch beworben. (Zumindest ab einem gewissen Preis in der Flachpresse; Kaffeeröster usw. lasse ich hier mal raus, die werben woanders.) Interessanter wäre dies m.E. mit einem Vergleich zu klären, ob auch nicht beworbene Artikel getestet werden - Wie du ja bereits geschrieben hast, wirbt K&H in Studiomagazinen, und nicht bei den Consumern - Wobei da auch die Zielgruppe bzw. der Zweck eine Rolle spielt - Nicht umsonst gibt es Bosch in grün für die Amateure und blau für das mehrfache. Das wäre eine eigene Untersuchung. Aber keine Firma wird den Fehler machen, ohne zu Werben in den Markt zu gehen - Was ja auch so in den Testberichten geschrieben wird (wenn auch etwas verklausuliert).
Die einzige Möglichkeit wäre der Verglecih zwischen 'Professionell' und Consumer, Maranz, Dynaudio, Denon usw. produzieren für beide Märkte, und die Preise für Consumer sind einfach nur deutlich höher - Aber dafür auch nicht so musikalisch (oder so ähnlich).
Nun: Schaut man sich die Bestenlisten in der Flachpresse mal an, dann sieht man schon hauptsächlich Marken, die auch beworben werden (mein letztes Blättchen ist aber schon her, ich kann mich da jetzt irren), und zum anderen Testen die ja auch nur 'positiv', laut eigenen Aussagen weil ja sowieso so wenig Platz im Heft ist (dann sollen sie halt die ganzen Kabel- und Racktest und den Quatsch einfach weglassen und einfach mal Butter bei die Fische tun).
Aber da gibt es genug Vertriebler in diesem Forum, die aus dem Nähkästchen plaudern könnten - Aber mit Ausnahme von Seitenhieben und großen Sprüchen halt leider auch nichts draufhaben.

Gruß Kobe
Irae
Stammgast
#50 erstellt: 05. Jul 2009, 15:26
Danke schonmal für die nähere Erläuterung.

Also meines Achtens wurde z.B. K&H soweit ich das mitbekommen habe gar nicht so stark beworben in der Presse, jedoch durchweg positiv getestet.
Geithain Werbung habe ich glaube ich noch gar nicht gesehen, wurde auch sehr positiv getestet.

Das wären jetzt auch erstmal die Kandidaten, wo ich nur Korrelation vermuten würde.

KRK hingegen schaltete mehrfach Werbung und wurde trotz nicht so tollen Tests bezüglich ihrer älteren Modelle jetzt auch relativ positiv eingeschätzt.

Obwohl ich die Teile mag und selber besitze würde ich hier schon fast eher zur Ursache tendieren.

Der Ansatz in Consumer bzw. Pro Zeitschriften mal jeweils Modelle aus dem anderen Lager zu testen ist durchaus interessant. Wobei ich denke es wird dort schwierig sein, da die einen eher subjektiv testen werden und die anderen z.T. anhand von Messwerten.

Im großen und ganzen wäre es aber wirklich eine gute Sache mal einfach den Leuten zu erklären in welchen Größenordnungen sich bestimmte Sachen auf den Klang auswirken.

Wobei ich z.T. fürchte das auch bestimmte Leute im Pro Segmente anfällig für Schwachsinn sind. Bei Gearslutz z.B. habe ich mit schrecken festgestellt das es ernsthaft große Mengen an Leuten gibt die Vovox Kabel und co. bis aufs Blut verteidigen. Wobei natürlich nie Messwerte vorhanden sind um irgendwas zu belegen. Es wurde ja nach Gehör abgestimmt.
Passat
Moderator
#51 erstellt: 05. Jul 2009, 15:38

Irae schrieb:
Wobei natürlich nie Messwerte vorhanden sind um irgendwas zu belegen. Es wurde ja nach Gehör abgestimmt. :.


Wobei man da anmerken muß, das man z.T. gar nicht weiß, wie sich welcher Meßwert klanglich auswirkt.
Wüsste man das, dann könnte man auch gezielt Geräte daraufhin entwickeln.

Grüsse
Roman
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