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Hifi-Stars: was man wissen sollte.

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Autor
Beitrag
Hüb'
Inventar
#1 erstellt: 26. Okt 2009, 11:07
Hallo,

...z. B., was ein Autor dieser Publikation von anderen Medien und einem Teil seiner (potentiellen) Leserschaft hält:
http://www.open-end-...=34186&postcount=256

Mit welcher Aufgeschlossenheit sich u. a. der Chefredakteur (seines Zeichens selbst ernannter Aufnahmeprofi) in der modernen Welt zurecht findet:
http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=1639
(man beachte den Aufruf zur Sachlichkeit in Beitrag #5... :D)



Willkommen im Gestern,
kopfschütteln...

der Hüb'


PS: Falls der Thread (temporär) verschwinden sollte, dann wurde wohl wieder mal am Verständnis der Meinungs- und Redefreiheit gefeilt.


[Beitrag von Hüb' am 26. Okt 2009, 11:36 bearbeitet]
Boettgenstone
Inventar
#2 erstellt: 26. Okt 2009, 11:39
Tach,
ganz schön fies...


Mit welcher Aufgeschlossenheit sich der Chefredakteur (seines Zeichens selbst ernannter Aufnahmeprofi) in der modernen Welt zurecht findet:
http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=1639
(man beachte den Aufruf zur Sachlichkeit in Beitrag #5... )

Sehr aufschlussreich das ganze, da regen sich einige über den schlecht klingenden Rechner auf und schaffen es nicht ihre Brummschleifen und ihre miesen Soundkarten zu behandeln, dazu die gute alte Highender Attitüde Rock und Pop eignen sich nicht zum ernsthaften Musik hören.




PS: Falls der Thread (temporär) verschwinden sollte, dann wurde wohl wieder mal am Verständnis der Meinungs- und Redefreiheit gefeilt.

Was war denn da los? Etwas verhackstückt der Thread...
Hüb'
Inventar
#3 erstellt: 26. Okt 2009, 11:44

Boettgenstone schrieb:
Tach,
ganz schön fies...

Wer, ich?
Ich denke, man darf wissen, wen man über den Kauf einer Zeitschrift finanziert.

Boettgenstone schrieb:
Was war denn da los? Etwas verhackstückt der Thread...

"Wir" wurden aufgrund meiner privat getätigten, kritischen Äußerungen ggü. der Hifi-Stars "abgemahnt".
Die Vorwürfe erwiesen sich nach anwatlicher Begutachtung allerdings als völlig haltlos.

Mag sich jeder sein eigenes Bild machen.

Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 26. Okt 2009, 11:47 bearbeitet]
Boettgenstone
Inventar
#4 erstellt: 26. Okt 2009, 12:03
Tach,

Wer, ich?
Ich denke, man darf wissen, wen man über den Kauf einer Zeitschrift finanziert.

Nein, der erste Thread.

"Wir" wurden aufgrund meiner privat getätigten, kritischen Äußerungen ggü. der Hifi-Stars "abgemahnt".
Die Vorwürfe erwiesen sich nach anwatlicher Begutachtung allerdings als völlig haltlos.

Richtig unschön.
Irae
Stammgast
#5 erstellt: 26. Okt 2009, 13:33

lotusblüte schrieb:

[...]95% aller Wiedergaben von der Festplatte des Rechners gezogen, weitergereicht per USB an Wandlung, danach zum Kopfhörer oder Lautsprecher, denen ich lauschen durfte, waren schlicht und ergreifend Schrott.[...]

[...]Mein häßliches Laptop kommt nicht in die Nähe mener Anlage, da bin ich ganz eigen.[...]


muahahah
Hörzone
Inventar
#6 erstellt: 26. Okt 2009, 15:45

Irae schrieb:

lotusblüte schrieb:

[...]95% aller Wiedergaben von der Festplatte des Rechners gezogen, weitergereicht per USB an Wandlung, danach zum Kopfhörer oder Lautsprecher, denen ich lauschen durfte, waren schlicht und ergreifend Schrott.[...]

[...]Mein häßliches Laptop kommt nicht in die Nähe mener Anlage, da bin ich ganz eigen.[...]


muahahah



ich hab dem Winfried Dunkel ein paar Wochen vor dem Thread noch erklärt was Streaming Audio überhaupt heisst, er wusste das nicht.. Die Debatte war einigermassen heftig und der Thread wurde am Ende dann einkassiert. Die Diskussion zeigte mir, und das ist meine persönliche Meinung, das die Kompetenz irgendwann im letzten Jahrtausend aufgehört hat, das Herr Dunkel wohl auch nie eine Streaming Geschichte hinterfragt oder gehört hat. Das habe ich ihm in dem Thread auch vorgeworfen. Da aber aus dem OpenEnd Forum einige als Redakteur requiriert wurden (Matadorle, Lotusblüte, und gar Franz) kann man sich vorstellen wie dann die Front aufgebaut wurde.
Vor kurzem hab ich mich dann löschen lassen, und damit auch alle meine Beiträge (ich bin nicht der Replace...)

Das Heft und vermutlich auch die Redaktion zielt eben auf ein Clientel das auf Kunden gemünzt ist, die so hören wollen wie sie schon immer gehört haben. Da ist neue Technologie nicht unbedingt erwünscht. An sich ist das ja nicht schlimm, man sollte nur dazu stehen, Themen mit denen man sich nie auseinandergesetzt einfach meiden
viele Grüße
Reinhard
Hüb'
Inventar
#7 erstellt: 26. Okt 2009, 15:52
"Replace" ist mW Dirk Jambor.

Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 26. Okt 2009, 15:52 bearbeitet]
Hörzone
Inventar
#8 erstellt: 26. Okt 2009, 16:11
neee. das ist unser guter Milon..
viele Grüße
Reinhard
Hüb'
Inventar
#9 erstellt: 26. Okt 2009, 16:14
Uups, sorry. Der hat sich wohl (auch) dort löschen lassen.
Dr.Who
Inventar
#10 erstellt: 26. Okt 2009, 18:11
Hallo,

es gibt doch nichts schöneres als zu löschen und gelöscht zu werden.


HiFi Stars ist einem ganz bestimmten Klientel vorbestimmt. Das sind im übrigen die mit genug Geld in der Tasche. Für mich schon unverschämt was da an Euros verlangt wird.

Die Debatte damals habe ich natürlich auch mitverfolgt. Das man aus rein technischer Sicht so weit zurückliegt war doch recht überraschend für mich. Obgleich es Redakteure gibt die wirklich wissen wovon sie reden. Matadoerle z.B. weiß schon von was er wie zu schreiben hat..
Thym
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 26. Okt 2009, 21:06
Hallo,

So - nun hab' ich den verlinkten Threat auch duch - fast abendfüllend :-)

Und am Ende:
"im Moment habe ich nicht so viel Zeit, das Forum moderativ zu begleiten."

Das entschschuldigt natürlich nicht die diversen Beiträge die ich meinerseits in dieser Form nie in ein öffentliches Forum geschrieben hätte - aber "unser" Forum mal eine Woche ohne Moderation wäre sicher auch ein spannendes Experiment.

Ich hab' dieses Blatt bisher nicht gelesen und glaube auch nicht wirklich Zielgruppe zu sein - aber die Einstellung von z.B. matadoerle kann ich in Teilen durchaus nachvollziehen.

Nebenbei finde ich die - dort nicht umbedingt gut geführte - Diskussion um die Useability moderner Abspielmöglichkeiten ein durchaus spannendes Thema.
Auch der Aspekt der langfristigen Verfügbarkeit eines Mediums wird von den Festplattenabspielern (bin auch einer) ja tatsächlich gerne ignoriert.

Soweit erst mal,
Thym
Irae
Stammgast
#12 erstellt: 26. Okt 2009, 21:17
OT:

Was ist denn mit langfristiger Verfügbarkeit gemeint ?
Für mich ist ein Festplattenabspieler ein Computer. Ich kann mir nichts anpassungsfähigeres vorstellten.
Thym
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Okt 2009, 21:34

Irae schrieb:
OT:

Was ist denn mit langfristiger Verfügbarkeit gemeint ?
Für mich ist ein Festplattenabspieler ein Computer. Ich kann mir nichts anpassungsfähigeres vorstellten.


Naja, bei den bei einem PC beteiligten Medien hast du schon den extra Aufwand, deine Musik immer wieder auf aktuelle Medien umkopieren zu müssen. Im dümmsten Fall haben dir hier die Musikverwerter mit irgendwelchen Digital Rights Management Techniken auch noch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Aufwand seine gekaufte Musik auch nach mehreren Jahrzehnten noch abspielen zu können ist halt höher als bei einer Schallplatte oder einer (gepressten) CD die man sich in's Regal stellt und später seinen Enkeln vorspielen kann.

Gruss,
Thym
Hörzone
Inventar
#14 erstellt: 26. Okt 2009, 23:33

Thym schrieb:

Irae schrieb:
OT:

Was ist denn mit langfristiger Verfügbarkeit gemeint ?
Für mich ist ein Festplattenabspieler ein Computer. Ich kann mir nichts anpassungsfähigeres vorstellten.


Naja, bei den bei einem PC beteiligten Medien hast du schon den extra Aufwand, deine Musik immer wieder auf aktuelle Medien umkopieren zu müssen. Im dümmsten Fall haben dir hier die Musikverwerter mit irgendwelchen Digital Rights Management Techniken auch noch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Der Aufwand seine gekaufte Musik auch nach mehreren Jahrzehnten noch abspielen zu können ist halt höher als bei einer Schallplatte oder einer (gepressten) CD die man sich in's Regal stellt und später seinen Enkeln vorspielen kann.

Gruss,
Thym


1,5 Terrabyte ist in wenigen Stunden kopiert...
und Platten kosten so wenig, da muss man nicht unbedingt graue Haar bekommen.
Ich kann, dummerweise wohl, heute noch Daten aus einer 20 MB Festplatte von 1987 lesen...
Ich hätte eher Bedenken das in 30 Jahren noch Schallplattenspieler gebaut werden, und die heutigen Anschlusstechniken noch Gültigkeit haben
Hörbert
Moderator
#15 erstellt: 27. Okt 2009, 08:56
Hallo!

@Thym




Der Aufwand seine gekaufte Musik auch nach mehreren Jahrzehnten noch abspielen zu können ist halt höher als bei einer Schallplatte oder einer (gepressten) CD die man sich in's Regal stellt und später seinen Enkeln vorspielen kann


Das ist selbstverstänslich eine Frage des Formatpferdes auf das man setzt. Bei einem Nischenformat daß nicht richtig aus der Startbox herauskam stimmt dein Einwand. (z.B. DCC, SACD, DVD-Audio) Hier ist eine Abspielbarkeit schon in 10-15 Jahren in der Tat ohne weiteres nicht mehr gewährleistet.

Ganz anders sieht es mit den Formaten der Massendatenträger aus, hier wird zumindestens Abwärtskompatibilität gefordert. Noch heute können moderne Operationssysteme uralte DOs- und sogar (mit Emulator) die noch älteren CPM-Dateien einlesen und konvertieren.

MFG Günther
dr.matt
Inventar
#16 erstellt: 27. Okt 2009, 14:10
Hallo,

ist ja hier fast wie in den alten Zeiten...........


Liebe Grüße
Matthias
Thym
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 27. Okt 2009, 20:38

Hörbert schrieb:
Hallo!

@Thym




Der Aufwand seine gekaufte Musik auch nach mehreren Jahrzehnten noch abspielen zu können ist halt höher als bei einer Schallplatte oder einer (gepressten) CD die man sich in's Regal stellt und später seinen Enkeln vorspielen kann


Das ist selbstverstänslich eine Frage des Formatpferdes auf das man setzt. Bei einem Nischenformat daß nicht richtig aus der Startbox herauskam stimmt dein Einwand. (z.B. DCC, SACD, DVD-Audio) Hier ist eine Abspielbarkeit schon in 10-15 Jahren in der Tat ohne weiteres nicht mehr gewährleistet.

Ganz anders sieht es mit den Formaten der Massendatenträger aus, hier wird zumindestens Abwärtskompatibilität gefordert. Noch heute können moderne Operationssysteme uralte DOs- und sogar (mit Emulator) die noch älteren CPM-Dateien einlesen und konvertieren.

MFG Günther


Hallo,

Naja - aber um das generelle "sich kümmern müssen" geht es halt. Die Hürde den Festplatteninhalt von einem System auf's nächste, neue zu übertragen ist bei einem DAU nicht zu unterschätzen.
Um ehrlich zu sein kenne ich auch die im externen Threat genannten Produkte von Linn etc. nicht - aber ist die Möglichkeit die Daten wieder zurückzusichern überhaupt gegeben? Im Umfeld z.B. der digitalen Videorecorder findet man ja hauptsächlich "write-only" Geräte von denen man die Festplatte eben nicht auf einen anderen Rechner übertragen kann.

Ein ganz anderer Aspekt wäre auch noch der Single Point of Failure. Kippt dein Regal mit den CD's um - dumm gelaufen. Stolpert man über das USB Kabel der externen 1.5TB HDD und bekommt von seinem Händler das Phänomen eines Headchrashes erklärt wird der Tag für einige Leute gelaufen sein.
Mutige Händler werden dann vielleicht auch noch eine kurze Einführung in Backupstrategien nachschieben, dies wird aber halt nicht bei allen Kunden auf verstärkte Gegenliebe stossen ;-)

Mit offenen Dateiformaten wie OGG und FLAC, billigem Flashspeicher und SSDs kann man sicher gespannt sein, was die Zukunft bringt. Für meine Mutter ist diese Zukunft aber noch nicht praktikabel.

Um nicht falsch verstanden zu werden - ich nutze all diese neu-modische Technik und möchte persönlich beispielsweise auf die ganzen Vorteile der Metainformationen die man heutzutage online bekommt nicht mehr verzichten.
Ich kann aber auch die Leute verstehen, denen der Komfort "Einlegen/Play drücken/Musik hören/funktioniert" wichtig ist.

Gruss,
Thym
cr
Moderator
#18 erstellt: 27. Okt 2009, 23:57
Bin aber gespannt, was die dann machen, wenn es immer mehr nicht auf CD gibt, sondern zB nur mehr als Download?!

Wenn sie eine Festplatte nicht sichern bzw. kopieren können, werden sie es auch kaum schaffen, aus den Downloads eine CDR zu brennen.
TSstereo
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 28. Okt 2009, 00:15

cr schrieb:
Bin aber gespannt, was die dann machen, wenn es immer mehr nicht auf CD gibt, sondern zB nur mehr als Download?!


Keine Angst, dann gibt es dieses "neue" Wurstblatt, dass wieder mal erklärt: "Wir sind anders als die Anderen", nicht mehr. Ich gebe dem Ganzen ca. 1 Jahr. Maximal.....

Hüb'
Inventar
#20 erstellt: 28. Okt 2009, 07:45
Vorsicht! Für solche Aussagen wird man schnell mal abgemahnt (siehe oben).
Väinämöinen
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 28. Okt 2009, 07:47

cr schrieb:
Bin aber gespannt, was die dann machen, wenn es immer mehr nicht auf CD gibt, sondern zB nur mehr als Download?!
Das wird ganz schnell angenommen, wie man anhand der von Hüb verlinkten Foreneinträge und diverser anderer Zeitschriften erkennen kann. Dann gibt es halt Klangtests von Festplatten, USB-Kabeln usw.

Wichtig wird dabei nur sein, dass die Mediaserver auf garkeinen Fall an einen PC erinnern (auch wenn die gleiche Technik drin steckt), sauteuer sind und vergoldete Anschlüsse haben.


Wenn sie eine Festplatte nicht sichern bzw. kopieren können, werden sie es auch kaum schaffen, aus den Downloads eine CDR zu brennen.
Da muss man halt auf die audiophilen Festplatten warten, die dann endlich bitidentisch arbeiten
RoA
Inventar
#22 erstellt: 28. Okt 2009, 07:59

Thym schrieb:
Mit offenen Dateiformaten wie OGG und FLAC, billigem Flashspeicher und SSDs kann man sicher gespannt sein, was die Zukunft bringt.


Die Zukunft ist heute. Standalone-Player, die Inhalte z.B. über die USB-Schnittstelle wiedergeben, gibt es bereits ab unter 100 Euro, und das nicht erst seit heute. Über den digitalen Ausgang wird die Wiedergabe-Qualität allein durch den nachfolgenden Wandler bestimmt. Das schreibt sogar die Stereo, die Mutter aller Schwurbelmagazine.
Hörzone
Inventar
#23 erstellt: 28. Okt 2009, 08:21

Väinämöinen schrieb:
Da muss man halt auf die audiophilen Festplatten warten, die dann endlich bitidentisch arbeiten :L


TSstereo
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 28. Okt 2009, 08:46

Hüb' schrieb:
Vorsicht! Für solche Aussagen wird man schnell mal abgemahnt (siehe oben).
:prost



Köstlich!!!

Daran sieht man mal wie verkrampft die Jungs die ganze Sache sehen.

Wenn man nicht wüsste, dass es hier "nur" um ein Hobby, HIFI, geht.....

Hörbert
Moderator
#25 erstellt: 28. Okt 2009, 09:59
Hallo!

Obwohl der Downloadsektor sich relativ schnell entwickelt wird er die konventionellen Tonträger kaum vollständig verdrängen. Dieser Prozess spielt sich zur Zeit ohnehin vor allem auf dem Pop-Eintagsfliegenmarkt ab. Selbst hier ist es eher die oft miese Produktionsqualität der Aufnahmen und die -offen gesagt- recht bescheidene musikalische Qualität der Machwerke die einen rapiden Rückgang der Verkaufszahlen verursacht haben. Viele dieser "Meisterwerke" leben eher von dem zugehörigen Video als von der Musik. Hier vor allem kann der Rechner gegenwärtig als universale Aufnahme- und Abspielmaschine punkten.

Keine Frage, ein Rechner -gleich in welcher Form- wird die Zukunft des Musikgeräteparkes dominieren, aber die harten Tonträger als Massen-Medium werden noch eine ganze Weile überleben.

MFG Günther
Hüb'
Inventar
#26 erstellt: 28. Okt 2009, 10:08

Pop-Eintagsfliegenmarkt

Würde ich gar nicht mal so sagen. Wenn ich mir anschaue, wie viele Einspielungen klassischer Musik nicht in den Kataglogen verfügbar gehalten werden, ist die Download-Technologie ein gutes Medium, um eine ständige und kostengünstige Erhältlichkeit einer Aufnahme sicherzustellen.

Grüße
Frank


PS: Ob die Zielgruppe das goutiert ist natürlich eine andere Frage.
Hüb'
Inventar
#27 erstellt: 28. Okt 2009, 10:11

TSstereo schrieb:
Daran sieht man mal wie verkrampft die Jungs die ganze Sache sehen.

Wenn man nicht wüsste, dass es hier "nur" um ein Hobby, HIFI, geht.....

Sobald es um Geld geht, lässt die Entspannung schnell nach...
freibürger
Inventar
#28 erstellt: 28. Okt 2009, 10:58
Moin!

Was mich ein wenig fassungslos macht, ist dieser elitäre Anspruch und die daraus resultierende unglaubliche Arroganz, die sich in den Beiträgen des Herrn D. spiegelt.

Ja, so kann man sich sein HFi-Weltbild auch zusammenschustern.

Gruß Peter
visir
Inventar
#29 erstellt: 28. Okt 2009, 13:17
Bezüglich Medien: mein Bruder hat mir was erzählt, dass in Asien die SD-Karten bereits die blu-rays abzulösen beginnen... das wäre wieder ein physisches Medium, zumindest bei Filmen. Ab einem gewissen Datenvolumen ist der download ja auch nicht mehr komfortabel.

Und mit den USB-Sticks und SD-Karten kommen wir langsam zu den Speicherformen aus den Sci-Fi-Filmen...

lg, visir
Väinämöinen
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 28. Okt 2009, 13:22
Was HD Filme angeht, sind wir da aber noch ein ganz schönes Stückchen davon entfernt. Ein 32GB USB-Stick kostet im Moment so um 50€. Natürlich würde eine Firma, die Filme auf den Dingern verkaufen wollte, nciht so viel zahlen müssen, aber interessant wird das frühestens, wenn diese Sticks für 3-4€ zu haben sind.

Den aktuellen Star Trek wird es in UK z.B. auf einem USB Stick geben. Der Stick ist ingesamt 4GB groß, der Film ist anscheinend DiVX codiert und belegt 1GB. Wollen wir das wirklich?


[Beitrag von Väinämöinen am 28. Okt 2009, 13:24 bearbeitet]
cr
Moderator
#31 erstellt: 28. Okt 2009, 13:23
Bis man 50 GB aber so billig auf SD-Cards bekommt wie die Herstelllung einer BR-Disk, wirds wohl noch einige Jahre dauern.
Erinnert mich ein wenig an die Aussagen beim Erscheinen der CD (1983), dass sie eigentlich überflüssig ist, weil man das bald mit Festkörperspeichern machen könne.
Apalone
Inventar
#32 erstellt: 28. Okt 2009, 13:39

freibürger schrieb:
Was mich ein wenig fassungslos macht, ist dieser elitäre Anspruch und die daraus resultierende unglaubliche Arroganz, die sich in den Beiträgen des Herrn D. spiegelt.


Na ja, ob sich eine solche Arroganz letztendlcih wirtschaftlich rechnet, wird man sehen.

Wenn ich als "Leseproben" Artikel über den Gardasee oder Whisky lese, habe ich bei einer HiFi-Zeitschrift sowieso schon den Kaffee auf.

Dann noch der Unwille, sich aktueller Rechtschreibung zu befleißigen: wenn ich ein populäres Printmedium gestalten will, sollte ich mich auch an aktuelle Regeln halten!

Der allererste Link auf den Post v Otwin ist wieder einmal lediglich die Bestätigung eines seit Jahren gleichen Verhaltens: gebetsmühlenartige Verweisung auf "ich bin nicht voreingenommen", Beiträge mit anderen Meinungen werden jedoch konterkariert mit "auch du hast dich an Regeln zu halten"!

Wenigstens scheint er es aktuell zu schaffen, seine Beiträge vor dem Posten durch die Orthographie- und Interpunktionskorrektur einer Textverarbeitung zu jagen...

Die inhaltliche Bandbreite und fachliche Tiefe der Beiträge dort lässt eine tiefere Zuwendung nicht unbedingt als zwingend erforderlich erscheinen...
visir
Inventar
#33 erstellt: 28. Okt 2009, 14:04

cr schrieb:
Bis man 50 GB aber so billig auf SD-Cards bekommt wie die Herstelllung einer BR-Disk, wirds wohl noch einige Jahre dauern.


32GB werden es auch tun, und da rechne ich eher mit einigen Monaten, bei den üblichen Preisentwicklungen...

lg, visir
cr
Moderator
#34 erstellt: 28. Okt 2009, 16:50

Dann noch der Unwille, sich aktueller Rechtschreibung zu befleißigen: wenn ich ein populäres Printmedium gestalten will, sollte ich mich auch an aktuelle Regeln halten!


Das Argument scheint mir weniger schlagend. Es gibt auch andere Medien, die den Unfug der neuen Rechtschreibung nicht mitmachen.
Thym
Ist häufiger hier
#35 erstellt: 28. Okt 2009, 17:46

RoA schrieb:

Thym schrieb:
Mit offenen Dateiformaten wie OGG und FLAC, billigem Flashspeicher und SSDs kann man sicher gespannt sein, was die Zukunft bringt.


Die Zukunft ist heute. Standalone-Player, die Inhalte z.B. über die USB-Schnittstelle wiedergeben, gibt es bereits ab unter 100 Euro, und das nicht erst seit heute. Über den digitalen Ausgang wird die Wiedergabe-Qualität allein durch den nachfolgenden Wandler bestimmt. Das schreibt sogar die Stereo, die Mutter aller Schwurbelmagazine.


Gegenwart ist aber auch: Inkompatible Musikformate, immer noch Gängelung durch DRM, Onlinebezahlsysteme die unsicher und/oder unkomfortabel sind, ...

Alles Bereiche in denen es rasant vorwärts geht - für viele Menschen aber noch immer zu hohe Einstiegshürden.

Erinnert sich noch jemand die Lehrer, die vor vielen Jahren nicht in der Lage waren einen Videorecorder zu programmieren? Unter anderem von solchen Leuten rede ich.
Die können vielleicht mit Mühe und Not einen Text tippen und sogar eine Email verschicken - aber schon das Anlegen eines Unterverzeichnisses in "Eigene Dateien" ist für einige - auch gebildete - Menschen noch mit Hexerei verbunden...

Was die Klangqualität angeht hat dies in der Tat nichts mit dem Medium bzw. Nichtvorhandensein eines Mediums zu tun.

Gruss,
Thym
RoA
Inventar
#36 erstellt: 28. Okt 2009, 19:58

Thym schrieb:
Gegenwart ist aber auch: Inkompatible Musikformate, immer noch Gängelung durch DRM, Onlinebezahlsysteme die unsicher und/oder unkomfortabel sind, ...


Vergangenheit. Wer mit was anderen als .mp3, .flac oder .wav handelt, auf DRM und ein exotische Bezahlsystem setzt, hat bereits verloren. Die Zeiten sind vorbei.


Erinnert sich noch jemand die Lehrer, die vor vielen Jahren nicht in der Lage waren einen Videorecorder zu programmieren? Unter anderem von solchen Leuten rede ich.
Die können vielleicht mit Mühe und Not einen Text tippen und sogar eine Email verschicken - aber schon das Anlegen eines Unterverzeichnisses in "Eigene Dateien" ist für einige - auch gebildete - Menschen noch mit Hexerei verbunden...


Diesen Typus gibt es auch heute noch, und er wird NIEMALS etwas aus dem Internet herunterladen oder in der Lage sein, eine CD fehlerfrei zu rippen. Aber diese Typen sterben allmählich aus. Man erkennt es an den Stimmenanteilen der sog. Volksparteien.
Thym
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 28. Okt 2009, 20:56

RoA schrieb:

Thym schrieb:
Gegenwart ist aber auch: Inkompatible Musikformate, immer noch Gängelung durch DRM, Onlinebezahlsysteme die unsicher und/oder unkomfortabel sind, ...


RoA schrieb:

Vergangenheit. Wer mit was anderen als .mp3, .flac oder .wav handelt, auf DRM und ein exotische Bezahlsystem setzt, hat bereits verloren. Die Zeiten sind vorbei.

Bei DRM gebe ich zu - im Musikbereich hat sich hier schon einiges zum Guten gewendet - da war iTunes mit DRM-freier Musik dieses Jahr wohl ein nötiger Dammbruch.
(Bei digital speichernden Videorecordern darf ich aber immer noch meckern - zugegebenermaßen gerade nicht das Thema)

Zu Zahlsystemen: Das ist natürlich kein spezielles Problem von Musikdownloads. Allerdings bedarf es auch keines "exotischem" Bezahlsystems um Opfer eines Trojaners oder einer Phishing Attacke zu werden.

RoA schrieb:


Erinnert sich noch jemand die Lehrer, die vor vielen Jahren nicht in der Lage waren einen Videorecorder zu programmieren? Unter anderem von solchen Leuten rede ich.
Die können vielleicht mit Mühe und Not einen Text tippen und sogar eine Email verschicken - aber schon das Anlegen eines Unterverzeichnisses in "Eigene Dateien" ist für einige - auch gebildete - Menschen noch mit Hexerei verbunden...


RoA schrieb:

Diesen Typus gibt es auch heute noch, und er wird NIEMALS etwas aus dem Internet herunterladen oder in der Lage sein, eine CD fehlerfrei zu rippen. Aber diese Typen sterben allmählich aus. Man erkennt es an den Stimmenanteilen der sog. Volksparteien. :D


Langfristig hast du wahrscheinlich recht. Ich glaube aber, dass sich dieses "langfristig" noch mehrere Jahrzehnte hinziehen wird.

Gruss,
Thym
Hörbert
Moderator
#38 erstellt: 29. Okt 2009, 11:33
Hallo!

@Thym



Langfristig hast du wahrscheinlich recht. Ich glaube aber, dass sich dieses "langfristig" noch mehrere Jahrzehnte hinziehen wird.


Meine Rede, zudem kommt noch der Wiederwillen gegen löschbare Medien die vielen das Gefühl vermitteln hier (Ton-) Datenträger zweiter Klasse zu verwenden. Das ist sogar bei Auifgeschlossenen Menschen vielfach ein Argument gegen aktuelle Speichermethoden.

Ebenso fehlt vielen das "Drumherum" (Booklet, Cover) als Hardcopy. Unter umständen kann es noch eine ganze Generation dauern bis der Umbruch soweit vollended ist daß die tradionellen Tonträgermedien wirklich Verschwinden.

MFG Günther
TSstereo
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 29. Okt 2009, 11:46

Hörbert schrieb:
Hallo!

@Thym



Langfristig hast du wahrscheinlich recht. Ich glaube aber, dass sich dieses "langfristig" noch mehrere Jahrzehnte hinziehen wird.


Meine Rede, zudem kommt noch der Wiederwillen gegen löschbare Medien die vielen das Gefühl vermitteln hier (Ton-) Datenträger zweiter Klasse zu verwenden. Das ist sogar bei Auifgeschlossenen Menschen vielfach ein Argument gegen aktuelle Speichermethoden.

Ebenso fehlt vielen das "Drumherum" (Booklet, Cover) als Hardcopy. Unter umständen kann es noch eine ganze Generation dauern bis der Umbruch soweit vollended ist daß die tradionellen Tonträgermedien wirklich Verschwinden.

MFG Günther


Stimmt. Aber ich denke die Industrie wird irgendwann schnell dafür sorgen, dass die "alten Tonträger" verschwinden. z.B. läuft jetzt bald die Lizenz der CD aus. Und ich glaube nicht, dass Philips versuchen wird den Verlust der Lizenzgebühren alleine mit HD-Medien zu kompensieren. Wenn mal Philips und Sony etc. nicht bald mal in den Festplatten- und Gleichzeitig in den Download - Markt einsteigen wird.....

Ich war auch erst "Komplettverweigerer". Aber seit dem ich einen Teac WAP-4500 mit Seagate FreeAgent Festplatte habe, muss ich gestehen: Es ist noch nicht perfekt, aber es hat was.....


Hörzone
Inventar
#40 erstellt: 29. Okt 2009, 11:52
Das Thema Booklet ist natürlich für viele schon ein Thema. Beim Umstieg von Schallplatte auf CD war es schon ein Verlust eines teils wirklich gelungenen Gesamtpaketes. Ich hab jedenfalls die LP Cover und Inlets durchaus gern gesehen, die Informationen aufgenommen und mich an schöner Grafik erfreut. Bei der CD ist, bedingt durch die Grösse, schon ein Verlust da, und ganz ohne Infomaterial finde ich es auch einen Schritt weniger wertig, obwohl ich RipNAS und Sonos sehr schätze und einsetze
viele Grüße
Reinhard
cr
Moderator
#41 erstellt: 29. Okt 2009, 11:53
???
1. Die CD-Lizenz ist 2002 (oder 2001) ausgelaufen. Nur daher war es zB möglich, gegen den Willen von Philips die CD mit Kopierschutz zu versehen.

2. Was hat das überhaupt mit Philips zu tun? Weder produziert noch vertreibt Philips mehr Musik. Philips hat mit dem Verkauf der Polygram (DG, Decca, Philips, Polydor u.v.a.m) an Universal dieses Geschhäft schon vor über einem Jahrzeht abgegeben.
cr
Moderator
#42 erstellt: 29. Okt 2009, 11:57
Aber das CD-Booklet bietet weit mehr Möglichkeit für Text und weitere Bilder. Das war doch bei den LPs immer recht dürftig. Hinten 3 Spalten Text, und das meist in drei Sprachen.
Manchmal noch Songtexte auf einem in die LP-Hülle hineingeschobenen Zettel.
TSstereo
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 29. Okt 2009, 12:18

cr schrieb:
???
1. Die CD-Lizenz ist 2002 (oder 2001) ausgelaufen. Nur daher war es zB möglich, gegen den Willen von Philips die CD mit Kopierschutz zu versehen.

2. Was hat das überhaupt mit Philips zu tun? Weder produziert noch vertreibt Philips mehr Musik. Philips hat mit dem Verkauf der Polygram (DG, Decca, Philips, Polydor u.v.a.m) an Universal dieses Geschhäft schon vor über einem Jahrzeht abgegeben.


Das stimmt beides so pauschal leider nicht. Aber ich habe keine Lust zum erklären..... Gehört auch nicht zum Thema hier und würde den Thread Sprengen.



[Beitrag von TSstereo am 29. Okt 2009, 12:20 bearbeitet]
Hörzone
Inventar
#44 erstellt: 29. Okt 2009, 14:28

cr schrieb:
Aber das CD-Booklet bietet weit mehr Möglichkeit für Text und weitere Bilder. Das war doch bei den LPs immer recht dürftig. Hinten 3 Spalten Text, und das meist in drei Sprachen.
Manchmal noch Songtexte auf einem in die LP-Hülle hineingeschobenen Zettel.


Nein, gab viele die einen vernünftigen Beileger hatten. Manche Booklets sind derart klein geschrieben, das auch ein normal sehender schon eine Lupe benötigt.. ;-)
Jazzy
Inventar
#45 erstellt: 29. Okt 2009, 22:57
Herr D. müsste doch auf die HDD fliegen: endlich das gleiche Medium wie bei der Aufnahme im Studio Monitore benutzt er ja auch zum "HiEnd"-Hören.Oder muss es an der Quelle eine M15 oder A80 sein?Da gibt es nur noch sehr wenige Studios,die mit einer 24Spur-Mastermaschine aufwarten können,welche auch top eingemessen ist.
Hörbert
Moderator
#46 erstellt: 29. Okt 2009, 23:58
Hallo!

@Hörzone

Besonders den großformatigen Büchern bei Schallplatten-Opernaufnahmen b.z.w. überhaupt bei gut gemachten Schallplattenboxen trauere ich noch heute nach. Die monochromen briefmarkengroßen Bildchen z.B. die CD-Booklets zieren sind ein übler Witz, zumal sie teilweise in Tageszeitungsqualität gerastert sind.

Gefühlsmäßig fehlt mir bei den modernen Medien einfach das "Drumherum" und ich kaufe immer noch bevorzugt CD´s zumal auf dem speziellen Sektor meiner musikalischen Interessen das Angebot bei allen anderen Tonträgermedien ohnehin mehr als spärlich ist. (Neue Musik nach Schönberg und Free-Jazz soweit es überhaupt noch welchen gibt. )

MFG Günther
Jazzy
Inventar
#47 erstellt: 30. Okt 2009, 20:18
Die ImageHiFi müht sich ja,beim Thema Streaming dranzubleiben.Die Frage von Herrn Schröder: "Klingen Musikfiles anders,wenn ich sie auf der HDD verschiebe?",lässt ein Auweia und eine dringende Bitte loslassen: beschäftigt euch nun doch einmal mit der Arbeit eines OS,dito im Besonderen der Funktion des File-System.Oder ist schon wieder Fasching?
RoA
Inventar
#48 erstellt: 31. Okt 2009, 08:46

Jazzy schrieb:
Die Frage von Herrn Schröder: "Klingen Musikfiles anders,wenn ich sie auf der HDD verschiebe?"


Und die Antwort?
Mimi001
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 31. Okt 2009, 22:44

cr schrieb:
Aber das CD-Booklet bietet weit mehr Möglichkeit für Text und weitere Bilder. Das war doch bei den LPs immer recht dürftig. Hinten 3 Spalten Text, und das meist in drei Sprachen.
Manchmal noch Songtexte auf einem in die LP-Hülle hineingeschobenen Zettel.


Stimmt, konnte nur keiner lesen...

Die Cover in LP-Größe sind bzw. waren schon nett, das Auge hört ja bekanntlich mit ...


.....aber 2009 ist fast vorbei und mittlwerweile habe ich manche Musik gleichzeitig auf LP, SD Karte, irgendwo im Rechner und noch als CD ...


Schönes WE
Hüb'
Inventar
#50 erstellt: 31. Okt 2009, 22:48

Mimi001 schrieb:
.....aber 2009 ist fast vorbei und mittlwerweile habe ich manche Musik gleichzeitig auf LP, SD Karte, irgendwo im Rechner und noch als CD ...

Ein Problem kann ich darin nicht sehen - schon gar kein qualitatives.
Mimi001
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 31. Okt 2009, 22:59

Hüb' schrieb:

Mimi001 schrieb:
.....aber 2009 ist fast vorbei und mittlwerweile habe ich manche Musik gleichzeitig auf LP, SD Karte, irgendwo im Rechner und noch als CD ...

Ein Problem kann ich darin nicht sehen - schon gar kein qualitatives.
:prost


Damit wollte ich auch kein Problem ausdrücken.....sondern Realität beschreiben

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