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Lautstärkeempfinden beim Musik hören

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P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 14. Apr 2010, 11:02
Hallo,

Ich habe vorhin am PC etwas lauter Musik gehört, und Musste feststellen das es eigendlich schon enorm laut war. Pegelspitzen lagen bei 121,3 db an meinem Hörplatz, und Der durchschnittpegel lag bei ca 115-117db.

Dennoch empfand ich die Musik zwar laut, aber nicht so das es aufdringlich oder gar schmerzhaft wäre. Es war wirklich einfach nur "laut".

Kann es sein das sich das Lautstärkeempfinden beim Musik hören anders verhällt, als zum beispiel auf einer stark befahrenen Straße?

Spielt unser Gehör uns einen streich? oder gewöhnt man sich einfach auf bestimmte Geräusche, wie zum beispiel Musik?

Wie verhält sich das bei euch? Habt ihr auch schon so etwas bei euch beobachten können?

Gruß
Robert
RoA
Inventar
#2 erstellt: 14. Apr 2010, 11:20
Wie hast Du denn Deine db ermittelt?



Abgesehen davon, daß derartige Lautstärken eine veritable Anlage erfordern, die es nicht an jeder Ecke gibt, ist es höllisch laut. Lebst Du in einem Bunker?


[Beitrag von kptools am 14. Apr 2010, 16:17 bearbeitet]
andreas3
Inventar
#3 erstellt: 14. Apr 2010, 11:59
Ohne zu diesem Thema wissenschaftliche Untersuchungen zu kennen habe ich den Eindruck dass im Gehirn die Lautstärke bzw. der "Eingangspegel" allmählich runtergeregelt wird.

Wenn ich Musik höre und nicht dabei lese oder mich sonstwie beschäftige bekomme ich schnell den Wunsch lauter zu drehen, dass passiert öfter, und macht Spass. Ich habe dabei nie dass Gefühl dass es zu laut ist.

Stelle ich den CD auf Pause und gehe kurz wohin, dann erschlägts mich beim Weiterhören, ich drehe deutlich leiser, bekomme aber nach kurzer Zeit wieder den Wunsch lauter zu drehen.

Lautstärkemessung habe ich noch nicht gemacht, mal gespannt.

Übrigens habe ich das Phänomen auch schon im Auto beobachtet, wenn ich losfahre kommt mir der Wagen laut vor, nach einiger Zeit nicht mehr.

Ich denke der Mensch ist so flexibel das er sich schnell an alles mögliche gewöhnen kann.

Grüße andreas3
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 14. Apr 2010, 12:51
@RoA Den Pegel habe ich mit einem "peak tech 5055" Schalldruckpegelmessgerät gemessen.

Und nein, ich lebe in keinem Bunker, ich habe nur ein eigenes Haus, und sehr tollerante nachbarn

Meine "PC Anlage" ist auch nicht sonderlich leistungstark. Ich setze nur auf hohen wirkungsgrad

Meine ls, haben einen Kennschalldruckpegel von 96db 1w1m, und das bei einer Verstärkerleistung von 150watt rms @8ohm.

@ Andreas, genau dieses Gefühl meine ich. Nach einer weile kommt einem das laute garnicht mehr so laut vor.

Nur ich frage mich was sich an die Lautstärke gewöhnt, das Ohr oder das Gehirn?

Fragen über Fragen, aber der Zusammenhang würde mich schon interessieren
ev13wt
Stammgast
#5 erstellt: 14. Apr 2010, 15:02
Bei mir ist es so das mein Gehör wie ein Lautstärkeregler funktioniert. Wenn ich von der Autobahn komme und Zuhause Musik höre, drehe ich 5 Clicks am Lautstärkeregler. Spät Abends ist ein Click schon zu laut, und ich muss den "mute" Schalter benutzen.

Nachts, wenn alles ruhig ist und ich mich an die Umstände gewöhnt habe, ist der "Klang" auch viel besser. Weil ich genauer hinhöre.


Dein Phänomen kenne ich auch. Zuletzt bei Classic. Beethovens 9te. Ich habe immer lauter und lauter gedreht, stand im Zimmer und habe das ganze Orchester dirigiert - klingelt der Nachbar und nervt mit Ansagen wie: "Sonntags könnte doch wenigstens mal ruhe herrschen."

Als ich ihm gesagt habe das kein Orchester bei mir spielt ging ich zurück an die Anlage und drückte play. Da sind mir die Ohren weggeflogen als die nächste Pegelspitzen einsetzten. Wärend des hörens ist mir das nicht aufgefallen.

Eine Schaldruckmessung müsste ich mal machen.
Goerked
Stammgast
#6 erstellt: 14. Apr 2010, 15:13

ev13wt schrieb:
Bei mir ist es so das mein Gehör wie ein Lautstärkeregler funktioniert. Wenn ich von der Autobahn komme und Zuhause Musik höre, drehe ich 5 Clicks am Lautstärkeregler. Spät Abends ist ein Click schon zu laut, und ich muss den "mute" Schalter benutzen.

Nachts, wenn alles ruhig ist und ich mich an die Umstände gewöhnt habe, ist der "Klang" auch viel besser. Weil ich genauer hinhöre.

(...)


Das kenne ich auch sehr gut - deshalb nervt mich in der Nacht auch manchmal die Wanduhr im Wohnzimmer, obwohl zwischen Wohn und Schlafzimmer noch ein Korridor liegt und die Wände nicht dünn sind...

Dennoch sollte man bei 120dB mal zum Ohrenarzt gehen wenn das nicht weh tut
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 14. Apr 2010, 15:40
Ich sehe schon, ich stehe mit diesem "Problem" nicht alleine da.

Nur manchmal ist es nervig, vor allem nachts wenn alles schläft, und man möchte Musik hören.

@Goerked Nebengeräusche kann ich beim Musik hören auch nicht gebrauchen, da bin ich auch recht empfindlich.

Meine Ohren sind noch definitiv in ordnung, was mir mein Ohrenarzt vor 3 Monaten erst bestätigt hat. Obwohl ich hin und wieder sehr laut Musik höre.

Und manche sachen wie z.b jazz oder blues muss ich einfach laut hören. Da macht mir die Musik am meisten Spaß
cr
Moderator
#8 erstellt: 14. Apr 2010, 15:42
115 dB schafft keine herkömmliche Anlage. Brauchen wir eigentlich nicht viel darüber diskutieren.
sakly
Inventar
#9 erstellt: 14. Apr 2010, 15:48
Hi Robert,

da stimme ich Dir absolut zu, Musik macht laut am meisten Spaß. 120dB kommt mir jetzt auch recht viel vor, aber ich selbst habe bisher auch noch nie eine Messung gemacht, wenn ich mal Gas gebe (was nun auch nicht so selten vorkommt, obwohl ich zur Miete wohne ). Der Raum verstärkt ja auch nochmal etwas. Ich würde denken, dass 110-115dB realistisch sind, wenn man größere Lautsprecher hat, die einen guten Kennschalldruck besitzen und bei etwas mehr Leistung nicht direkt in die Kompression wandern.
Was in diesem Zusammenhang "herkömmlich" bedeutet, wird mir jetzt allerdings auch nicht ganz klar.

Den Gewöhnungseffekt kann ich auch bei mir feststellen. Gerade am Autoradio geht das sehr gut. Mit Mordspegel ausgestiegen und für gut befunden, beim Einsteigen und Losfahren knallt's mir fast die Ohren durch. Das liegt aber einfach daran, dass man sich an die Umgebungslautstärke gewöhnt. Die Gefahr der Zerstörung des Gehörs ist dennoch gegeben.
Allerdings habe ich zuletzt erst auch die einwandfreie Funktion meines Gehörs durch einen Hörtest bestätigt bekommen. Auch wenn meine bessere Hälfte das nicht glauben mag

Gruß
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 14. Apr 2010, 15:57
Ich möchte dir nur ungern widersprechen, aber was verstehst du unter "herkömmliche Anlage"?

Denn nichts anderes habe ich hier zuhause stehen, nur das ich sehr auf den Wirkungsgrad achte.

Ich habe hier auf meinem schreibtisch 2 Klipsch rb-5 stehen die einen Kennschalldruck von 96db bei einem watt und einem Meter Entfernung aufweißen. Die Nennbelastbarkeit ist mit 150Watt angegeben, was pro ls einen theoretischen Maximalpegel von 117,5db bedeutet.

Da ich die ls allerdings hochpassgefiltert laufen lasse, komme ich mechanisch kaum an die Grenzen.

Desshalb auch meine frage, was du unter "herkömmlich" verstehst.

@sakly Genauso wie du sehe ich das auch. Ich denke es hängt auch von der "umwelt" ab wie hörschädigend laute musik ist. Und vor allem wie lange man am stück laut hört. Also ich finde da gibt es schon unterschiede


[Beitrag von P.W.K._Fan am 14. Apr 2010, 16:00 bearbeitet]
Goerked
Stammgast
#11 erstellt: 14. Apr 2010, 16:03
160dB hat ein Kampfjet auf 100m Entfernung... da bluten die Ohren schon beim drüber nachdenken
B**eHasser
Inventar
#12 erstellt: 14. Apr 2010, 16:11

160dB hat ein Kampfjet auf 100m Entfernung... da bluten die Ohren schon beim drüber nachdenken


was hat das jetzt mit Hifi zu tun?

ich selbst kann nicht einmal lauter wie 119 db im Mittelhochton und 130+db im Bass hören (das "+", da das Messgerät dort an die grenzen stößt).
Nebenbei. bei 160db im Bass würden nicht nur die Ohren bluten ;). Lungenriss, Atemnot, Tod und co. können ab hier je nach Körpergewicht und Aufenthaltsdauer die folge sein....
cr
Moderator
#13 erstellt: 14. Apr 2010, 16:35
Wenn die die Bässe wegschneidest, ok. Mit einem klangverfälschenden Horn wird das dann wegen der engen Richtwirkung schon gehen. Nur was das mit HiFi zu tun? Den Lautsprecher, der den relevanten Frequenzbereich mit 115dB abbildet und am Schreibtisch steht, den zeige mir erst wer.
B**eHasser
Inventar
#14 erstellt: 14. Apr 2010, 17:06

Den Lautsprecher, der den relevanten Frequenzbereich mit 115dB abbildet und am Schreibtisch steht, den zeige mir erst wer.


http://www.klipsch.com/na-en/products/rb-5-overview/


die LS von P.W.K. Fan kommen dem, was du sehen möchtest sehr nahe

Auch wenn die Bündelung von Hörnern sehr stark ist, und die Feinauflösung damit zu schaden kommt, würde ich dennoch auf Hörner setzen, da Dynamik für mich, als Teilweiseklassikhörer, aus meiner sicht das A und O ist.


Mit einem klangverfälschenden Horn wird das dann wegen der engen Richtwirkung schon gehen. Nur was das mit HiFi zu tun?


1. Hörner sind NICHT klangverfälschend, das ist doch eindeutig der falsche Ausdruck hierfür. Sie haben nur eine nicht ganz so hohe feinauflösung wie PlasmaHTs, Elektrostaten oder Bändchen.

2. Es sind Hifi-Lautsprecher, also wird es wohl etwas mit Hifi zu tun haben. Wir reden hier auch nicht über Public Address Systeme, sondern über herkömmliche Hifianlagen. Und da ab einem Bestimmten wirkungsgrad der LS nicht automatisch als PA abgestempelt wird ist hoffentlich klar.

Mit freundlichen Grüßen Frank
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Apr 2010, 17:07
Für wie unfähig hällst du mich eigendlich?

Ich habe in meinem Leben schon sehr viele ls gehört, und auch schon besessen.
Und ich bin auch in der Lage es herauszuhören wenn ein ls verzerrt, oder anfängt zu "komprimieren".

Ich war auch jahrelang in besitz von "linear abgestimmten" ls, und ich bin zum entschluss gekommen das es für mich nichts taugt.

Ich bin kein freund von "langweiligen" ls die zwar alles schön linear und originalgetreu wiedergeben, aber sobald es etwas lauter wird geht ihnen die "puste" aus.

Was Hörner anbetrifft, sie können sehr wohl linear spielen, wenn man jetzt nicht gerade die billigsten Piezos verwendet.

Was denkst du warum auch schon in Abhörstudios hörner eingesetzt werden? Weil sie den Klang verfälschen? Ganz bestimmt nicht!

Außerdem hast du meine Klipsch schon gehört? Wenn nein dann tu das erst bitte, und fälle dann dein Urteil. Alles andere ist nur sinnlose Spekulation deinerseits.
cr
Moderator
#16 erstellt: 14. Apr 2010, 17:16

2. Es sind Hifi-Lautsprecher, also wird es wohl etwas mit Hifi zu tun haben. Wir reden hier auch nicht über Public Address Systeme, sondern über herkömmliche Hifianlagen. Und da ab einem Bestimmten wirkungsgrad der LS nicht automatisch als PA abgestempelt wird ist hoffentlich klar.




Da ich die ls allerdings hochpassgefiltert laufen lasse, komme ich mechanisch kaum an die Grenzen.


Was die Specs anbetrifft:
Das ist alles schön und gut und kann noch so fett im Prospekt stehen, ein 10 kg Lautsprecher bringt im Bass keine 115 dB (auch ich lasse mich nicht für blöd verkaufen). Nur zur Info (am muß Specs auch lesen können): Die ganzen Frequenzschriebe beziehen sich immer auf Nennleistung, hier 1W. Je lauter, desto mehr wird das Ganze Makulatur. Nicht ummsonst sind basstarke Lautsprecher (kühl)schrankgroß.


[Beitrag von cr am 14. Apr 2010, 17:23 bearbeitet]
referenz21
Inventar
#17 erstellt: 14. Apr 2010, 17:18
115 Db könnte sein,ist sicher kein Hifi aber laut,das kann meine Flex billiger.

im ernst,wenn man das Micro unmittelbar vor den Speaker hällt,dann könnte das Hochtonhörnchen solche Schallpegel liefern.ich vermute dass aus einer 3 Meter-Messung noch 100 Db übrig blieben,natürlich ohne Bass,der macht schon viel früher schlapp.mir genügen meist 80-90 Db,aber linear bis 20 Hz.

referenz21
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 14. Apr 2010, 17:18
Dann sind die ganzen 5.1 Systeme für dich also kein Hifi?
Genauso ist dan ein Subsonic filter überflüssig?

Also bitte, so langsam wirds Peinlich
B**eHasser
Inventar
#19 erstellt: 14. Apr 2010, 17:32

115 Db könnte sein,ist sicher kein Hifi aber laut,das kann meine Flex billiger.


Eine Flex erzeugt keinen angenehmen Klang und wird lauter wahrgenommen als es eigentlich ist. Außerdem dürfen Baumaschienen allgemein nicht laut sein, da das alles durch die EU genormt ist.

Wir reden hier übrigens nicht über Piezotröten sondern Horngeladene Titankalotten
ichundich
Inventar
#20 erstellt: 14. Apr 2010, 17:41
Hallo, also ich kann mir nicht vorstellen das du in deiner Wohnung/Haus 120 db über deine Boxen hören kannst.
Wenn ich in der Schreinerei die Schlitzscheibe auf die Tischfräse montiere und die Fräse einschalte dann habe ich 102 db und wir tragen dann alle unsere Gehörschützer ohne hälst du das keine 3 min. aus. Das wurde bei uns von der Bau BG gemessen.

grüße Frank
MadeinGermany1989
Inventar
#21 erstellt: 14. Apr 2010, 17:43

Wenn ich Musik höre und nicht dabei lese oder mich sonstwie beschäftige bekomme ich schnell den Wunsch lauter zu drehen, dass passiert öfter, und macht Spass. Ich habe dabei nie dass Gefühl dass es zu laut ist.


genau das kenne ich auch! Ich nehme aber normal Rücksicht auf die Verwandscchaft im Haus und übertreibe es nicht. Hätte in der Theorie 111db zur Verfügung, in der Praxis wohl weniger weil das Ausgangssignal meines Laptops nicht stark genug ist. WEnn ich mal richtig aufdrehe wird der KLang war "hart", aber wirklich verzerren tuts noch nicht, das ist anders wenn z.b. n Mischpult vorgeschaltet ist, dann gehts noch lauter. Ich hab auch schonmal ne PA in nem kleinen Raum gehört, mit 2000 watt Verstärkerleistung auf Maximallautstärke, das war aber kein Spielzeug von ElektronikStar mit blinkenden Leds sondern 2 15/3 Tops und 2 18er bässe im Abstand von weniger als einem Meter. Das war alles andere als angenehm, fand danach bei ner Feier "discopegel" ziemlich leise.
Müsste ich keine Rücksicht nehmen, so würde ich mit sicherheit auch mal schön aufdrehen, aber 120db brauche ich nicht, denke 100 sind für mich vollkommen ausreichend, eher 90.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 14. Apr 2010, 18:03
@ ichundich

das 120db nicht gerade leise sind, sollte jeden wohl klar sein. Aber dass das nicht machbar ist halte ich für schwachsinn.

@ Madeingermany

Um was für eine PA handelt es sich? Nur rein Interessehalber. Ich bin nunmal neugierig

@ referenz21 Hast du schon einmal anständige Hörner gehört?

@ alle die im allgemeinen davon ausgehen hörner haben nichts mit hifi zu tun, befasst euch ersteinmal mit der Materie, und vor allem, hört euch RICHTIGE Hörner an bevor ihr so sinnlose Kommentare abgebt
Es muss euch nicht gefallen, da der Klang meistens etwas "eigenwillig" ist, aber dennoch soll man nichts veralgermeinern.
referenz21
Inventar
#23 erstellt: 14. Apr 2010, 18:11

B**eHasser schrieb:

115 Db könnte sein,ist sicher kein Hifi aber laut,das kann meine Flex billiger.


Eine Flex erzeugt keinen angenehmen Klang und wird lauter wahrgenommen als es eigentlich ist. Außerdem dürfen Baumaschienen allgemein nicht laut sein, da das alles durch die EU genormt ist.

Wir reden hier übrigens nicht über Piezotröten sondern Horngeladene Titankalotten ;)



nochmal
wenn ich am Pc sitze und 115 Db Schalldruck im unmittelbaren Nahfeld messe ,dann ist dieser Umstand sicher kein Hifi ,es sei denn ,die Bandbreite der Messung wäre aussagekräftig.
Titankalotte - Horngeladen ! ,was sagt mir das ?erst eine praxisgerechte Abstimmung lässt Rückschlüsse erahnen.

referenz21
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 14. Apr 2010, 18:16
Sehr geehrter "referenz21",

Hast du schon mal Klipsch ls gehört?
Insbesondere die rb-5?
Wenn nein, dann höre sie dir verdammt noch mal an, bevor du solche Komentare ablässt
B**eHasser
Inventar
#25 erstellt: 14. Apr 2010, 18:16

Nur zur Info (am muß Specs auch lesen können): Die ganzen Frequenzschriebe beziehen sich immer auf Nennleistung, hier 1W.


Ja, da hast du wohl recht :), nur zu blöd, dass der Wirkungsgrad in Dezibel pro Watt pro Meter angegegeben wird.
Und die "Nennleistung" gibts nicht, zumindest nur bei Verstärkern. Lautsprecher haben eine Nennbelastbarkeit. Und die liegt garantiert nicht bei einem einzigen Watt(eher bei 150W)



Je lauter, desto mehr wird das Ganze Makulatur. Nicht ummsonst sind basstarke Lautsprecher (kühl)schrankgroß.


"Bass" ist nochlange nicht alles. Wenn die Mitten und die Höhen zu "fad" sind, dann stimmt das Gesamtbild nicht mehr und es hört sich aus meiner Sicht "dumpf" an.

Ich habe noch ein Physikbuch aus der 9. Klasse übrigens da

Mit freundlichen Grüßen

Frank
cr
Moderator
#26 erstellt: 14. Apr 2010, 19:53
@P.W.K.Fan

Ich möchte hier nicht mißverstanden werden. Ich halte Klipsch durchaus für gute Lautsprecher und und habe immer mal überlegt, mir eine große Klipsch zu kaufen (ein entsprechendes Bassfundament braucht nun mal viel Volumen).
Ich weiß, dass ein LS gehörig Schalldruck machen können sollte, damit das Hören Spaß macht, auch beim Hören mit nur 90-100 dB, weil es sonst nicht sauber, sondern angestrengt klingt.
Für sog. HiEnd-Lautsprecher, aus denen man mit viel Mühe 95 dB rausbekommt, halte ich dagegen wenig, und seien sie noch so neutral.

MadeinGermany1989
Inventar
#27 erstellt: 14. Apr 2010, 20:00
Die Pa das waren 2 Zeck Pa 15/3 Tops, 400 Watt belastbarkeit, hab da keine technischen Daten gefunden, aber der Nachfolger, der heute noch gebaut wird, schafft 125 db dauerhaft und 131 maximal. Die Bässe waren 2 HK Audio Lr 118 18 Zöller Subs, glaub BR oder geschlossen, allerdings standen da paar größere Sachen vor den Subs. Endstufen waren eine Bell Pcx8024 mit 2x400 watt an 8 ohm und eine electro voice 7600 mit 2mal 600 watt an 8 ohm. Cd player von img stage line, mischpult und equalizer von Behringer. Hab in dem gleichen Raum auch schon einen geliehenen Seeburg accoustic line b1502 sub gehört, ein Doppel 15er zusammen mit einem der Tops und der hätte fast die Fensterscheibe rausgedrückt, also hat mehr druck gemacht als die beiden HKs zusammen. Ok er kostet auch mehr als das doppelte von denen^^
Klipsch Lautsprecher würd ich auch gerne mal hören, hab in letzter nur Canton, Magnat, Heco, B&W und Yamaha gehört und natürlich BOSE
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 14. Apr 2010, 20:21
@MadeinGermany1989
Na also die Pa ist schon garnicht einmal so schlecht. vor allem die Endstufen und die Tops sind schon recht "amtlich". Im großen und ganzen doch recht brauchbar.
Nunja, die ls firmen die du genannt hast sind nicht gerade die schlechtesten. Obwohl ich von diesen Firmen nur die "größeren" Modelle kenne. Nur von Bose, halte ich nichts

@cr

Vileicht haben wir uns beide etwas missverstanden, und ich habe einiges anscheinend falsch aufgefasst.

Das die rb-5 bei z.b 50hz keine 120db schafft ist uns beiden denke ich mal klar. desshalb hatte ich auch geschrieben das ich sie "vom bass befreit" laufen lasse. Natürlich läuft ein potenter sub zur Unterstützung mit,der den frequenzbereich unter 70hz übernimmt.

An meiner "großen" Anlage habe ich auch "Kindersärge" als ls angeschlossen, und ich weiß das Volumen sehr zu schätzen. Es ist ein großer unterschied ob 2 8 zöller in kleinem Volumen im Bass werkeln, oder 2 12 zöller in gut 100 Liter Volumen.

Aber man muss auch berücksichtigen das sie dank dem sub im Tiefton Bereich ziemlich entlastet werden.

Aber schwamm drüber

Gruß
Robert


[Beitrag von P.W.K._Fan am 14. Apr 2010, 20:27 bearbeitet]
cr
Moderator
#29 erstellt: 14. Apr 2010, 20:24
Mir war nicht klar, ob du einen Sub verwendest, oder einfach die Bässe abgeschnitten hast (wenn man lange im Forum ist, wundert man sich ja über fast nichts mehr )


Noch viel Spaß....


[Beitrag von cr am 14. Apr 2010, 20:24 bearbeitet]
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 14. Apr 2010, 20:29
Mir sind hier im Forum auch schon die kuriosesten Basteleien untergekommen. Von daher kann ich dir das nicht verübeln

Den werde ich haben
RoA
Inventar
#31 erstellt: 15. Apr 2010, 06:13

P.W.K._Fan schrieb:
Pegelspitzen lagen bei 121,3 db an meinem Hörplatz, und Der durchschnittpegel lag bei ca 115-117db.


Laut der von mir verlinkten Tabelle ist das der Bereich zwischen "Disco @ full idiot sound level" und Schmerzgrenze. Einige Foristen haben ihre Anlagen vorgestellt, die diese Lautstärke unverzerrt leisten können, und sie haben eines gemein: Die Lautsprecher stehen nicht auf dem Schreibtisch (die Subs sowieso nicht).


Den Pegel habe ich mit einem "peak tech 5055" Schalldruckpegelmessgerät gemessen.


Schon mal darüber nachgedacht, wie zuverlässig und unter den gegebenen Bedingungen aussagekräftig die Messungen sind?
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 15. Apr 2010, 07:26
Natürlich sind die gemessenen Pegel nicht besonders aussagekräftig, da ich sehr nah vor den ls sitze, und das schalldruckpegelmessgerät "nur" bis 8khz misst. Und noch viele weitere Faktoren

Was spricht denn gegen Regal ls auf dem Schreibtisch? Solche kleinen Brüllwürfel ala logitech & co kommen mir nicht ins haus
Außerdem habe ich nie behauptet, das mein Sub auf dem Schreibtisch steht.
und ich hatte die ls noch rumstehen, warum sollte ich sie also nicht benutzen?


[Beitrag von P.W.K._Fan am 15. Apr 2010, 07:28 bearbeitet]
RoA
Inventar
#33 erstellt: 15. Apr 2010, 07:33

P.W.K._Fan schrieb:
Natürlich sind die gemessenen Pegel nicht besonders aussagekräftig...


Tja, und das führte wohl zu einigen Mißverständnissen.


Was spricht denn gegen Regal ls auf dem Schreibtisch?


Nichts.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 15. Apr 2010, 07:45
Aber das bedeutet nicht, das die Ergebnisse nichts aussagen.

Ich habe am Anfang in diesem Thread alles geschrieben wie die Messung zu stande gekommen ist.

Und so ungenau ist das Messgerät nun auch wieder nicht
ev13wt
Stammgast
#35 erstellt: 15. Apr 2010, 09:10

P.W.K._Fan schrieb:

Ich war auch jahrelang in besitz von "linear abgestimmten" ls, und ich bin zum entschluss gekommen das es für mich nichts taugt.

Ich bin kein freund von "langweiligen" ls die zwar alles schön linear und originalgetreu wiedergeben, aber sobald es etwas lauter wird geht ihnen die "puste" aus.



Das lese ich jetzt zum zweiten mal, das viele highend LS die "puste" ausgeht. Was ist denn da los? Ich hab mal aus nem weissen Transporter diese LS gekauft für 200 DM. Die haben sich ähnlich verhalten.

Bei meinen "linear" aufgebauten ist der Klang auch sehr flach, dennoch wenn ich die Lautstärke erhöhe, wird es immer besser und besser. Die Basse kommen dann zur geltung und knallen richtig trocken und sehr fühlbar, die Hochtöner nerven nicht und halten sich sogar eher etwas zurück. Es sind 30 Jahre alte Technics SB-6000. Die Stimmen sind dann auch so wie sie sein sollen, ohne zwischen zuviel Bass und Hochton-Gezische zu verschwinden.

Stell die LS mal auf den Balkon, spiele den Nachbarn was vor und mess nochmal mit einem Meter Entfernung. Somit hast Du keine Wandreflexionen. Ob das relevant ist weiss ich nicht, aber LS werden immer in "Schalltoten" räumen eingemessen?
cptfrank
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 15. Apr 2010, 09:27
Laßt doch mal diese ganzen dBs aus dem Spiel!
Ging es nicht ums Empfinden?
Ich habe festgestellt, daß das Empfinden von Lautstärke sehr viel mit Verzerrungen zu tun hat.
Bei einer Anlage, die noch nicht verzerrt, kann es passieren, daß man die Musik noch nicht als zu laut empfindet, dann kommt jemand in den Raum, und man stellt fest, daß eine Unterhaltung unmöglich ist.
Umgekehrt, kleinere Anlagen empfindet man schon als laut bei wesentlich geringeren Pegeln, eben weil Verzerrungen schon viel früher einsetzten.
Gruß
Frank
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 15. Apr 2010, 10:02
@ ev13wt

ich besitze die sb-6000, keine schlechten ls. Nur der Bass ist mir zu "weich", und der Mittelton kommt mir etwas unausgewogen vor.
Aber insgesamt sind die sb-6000 für ihr Geld danz in ordnung.
Nur so wirklich glücklich bin ich mit ihnen nie geworden.
Alleine deswegen, das sie mir nicht pegelfest genug erschienen.

Da setze ich lieber auf meine jbl l100 t

@cptfrank,

Du sagst es! irgendwie ist das ganze hier aus dem Ruder gelaufen.

Genau deine Erfahrung habe ich auch machen müssen. Wenn ich z.b auf ein Konzert gehe das objektiv nicht wirklich laut ist, aber die Anlage läuft schon an ihre Grenzen, kommt mir das subjektiv sehr laut vor.
Von daher denke ich das Verzerrungen eine sehr große Rolle spielt.


[Beitrag von P.W.K._Fan am 15. Apr 2010, 10:04 bearbeitet]
ev13wt
Stammgast
#38 erstellt: 15. Apr 2010, 14:39

P.W.K._Fan schrieb:
@ ev13wt

ich besitze die sb-6000, keine schlechten ls. Nur der Bass ist mir zu "weich", und der Mittelton kommt mir etwas unausgewogen vor.
Aber insgesamt sind die sb-6000 für ihr Geld danz in ordnung.
Nur so wirklich glücklich bin ich mit ihnen nie geworden.
Alleine deswegen, das sie mir nicht pegelfest genug erschienen.

Da setze ich lieber auf meine jbl l100 t


Mit was treibst Du denn die 6000er an? Bei mir je LS eine Technics 9060 http://www.thevintageknob.org/TECHNICS/SE9060/SE9060.html in Mono.

Verzerren tut da nichts. Pegel: 3 Nachbar auf einmal und vom Nachbarhaus rief die alte Dame an.

Aber ohne Messgerät kann ich nicht sagen wie laut, oder "pegelfest" das alles ist.

Gerne würde ich mal die JBL hören, ich bin im Rhein-Main Gebiet. Du?
sakly
Inventar
#39 erstellt: 15. Apr 2010, 15:06
Hi P.K.W. Fan,

ich glaube irgendwie nicht, dass die Klipsch mit 8"-Bässen bei 70Hz 120dB Schalldruck erzeugen können, da geht es ja schon um Fläche x Hub. Ich hätte gedacht, dass sie möglicherweise noch höher getrennt sind, so dass das dann im Bereich des Möglichen liegen könnte.
Ich würde dafür plädieren, dass entweder das Messgerät nicht wirklich genau ist (und damit meine ich deutlich ungenauer, als die +-3dB, die da angegeben sind) oder dort einige Reflexionen eingehen, die den Pegel anheben.

Ich sollte wohl wirklich mal eine Pegelmessung in meinem Keller machen, damit ich eine Vorstellung davon bekomme, wie laut das ist, was ich da höre. Ich würde denken, dass das niemals mehr als 110dB sind, eher deutlich weniger. Lauter als ne Disco könnte aber schon hinkommen...
Allerdings ist das wohl eher schwer zu beurteilen, denn da kommt ja wieder der Gewöhnungseffekt zum Tragen...

Gruß
referenz21
Inventar
#40 erstellt: 15. Apr 2010, 15:26
ev13wt!

schöne Technics,muss ich neidlos zugeben.Die waren seinerzeits auch nicht gerade billig.Würden bestimmt gut zu meinen "Arschbacken" passen,vom Baujahr natürlich.
Wo liegt denn die Trennung bei den Technics SB 6000?Ich vermute bei 2000 Hz ,wegen der Belastbarkeit und Wirkungsgrad.
Ich hatte bis vor 3 Monaten noch ein Paar Fisher Standboxen hier rum stehen,war auch eine etwas "schräge Konstruktion!,30er Bass und ab 2500Hz ein Hochtonhörnchen,die konnten ganz gut Klassik.

referenz21
referenz21
Inventar
#41 erstellt: 15. Apr 2010, 15:37
sakly!

leider finde ich meine Tabelle nicht mehr (aus der KLANG&TON),da konnte man leicht ermitteln wieviel Hub ein Tieftöner bei gewissem Pegel machen musste.
Aber 120 Db im Bass (auch wenns nur 70HZ sind),in einem Wohnhörraum!So laut könnten nur ausgeprägte Raummoden,ein solcher Raum kann das einfach nicht mehr schlucken.

Ich könnte es ausprobieren,mein Selbstbau-Sub (enorm viel Fläche)müsste das theoretisch leicht bringen,nur leider hasse ich Sinustöne.

referenz21
Live-musikhörer
Inventar
#42 erstellt: 15. Apr 2010, 15:46

P.W.K._Fan schrieb:
Pegelspitzen lagen bei 121,3 db an meinem Hörplatz, und Der durchschnittpegel lag bei ca 115-117db.

Dennoch empfand ich die Musik zwar laut, aber nicht so das es aufdringlich oder gar schmerzhaft wäre. Es war wirklich einfach nur "laut".

Kann es sein das sich das Lautstärkeempfinden beim Musik hören anders verhällt, als zum beispiel auf einer stark befahrenen Straße?

Spielt unser Gehör uns einen streich? oder gewöhnt man sich einfach auf bestimmte Geräusche, wie zum beispiel Musik?

Egal ob deine Anlage solche Pegel erzeugen kann oder nicht, muss man medizinalisch gesehen bei dir Hörschaden
in Frage stellen. Gehe zum Arzt.
ev13wt
Stammgast
#43 erstellt: 15. Apr 2010, 17:07

referenz21 schrieb:
ev13wt!

schöne Technics,muss ich neidlos zugeben.Die waren seinerzeits auch nicht gerade billig.Würden bestimmt gut zu meinen "Arschbacken" passen,vom Baujahr natürlich.
Wo liegt denn die Trennung bei den Technics SB 6000?Ich vermute bei 2000 Hz ,wegen der Belastbarkeit und Wirkungsgrad.
Ich hatte bis vor 3 Monaten noch ein Paar Fisher Standboxen hier rum stehen,war auch eine etwas "schräge Konstruktion!,30er Bass und ab 2500Hz ein Hochtonhörnchen,die konnten ganz gut Klassik.

referenz21


Danke! Ich finde die LS auch optisch sehr ansprechend. Ich liebe dieses Design - Alu und Holz, dazu der Tieftöner in beige.



Es wird bei 1500 getrennt. Dennoch passt es, der 30iger schafft das echt gut.

Hier die Werte, sorry für die Quali. Die Querlinien sind 100 db, dann drunter 90 db, u.s.w.





Was hast Du denn für Geräte? Willkommen im Technics Vintage Thread: http://www.hifi-foru...m_id=84&thread=16220
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 15. Apr 2010, 18:19
@ ev13wt, zzt betreibe ich die sb-6000 garnicht. Sie stehen in der Ecke und "gammeln" vor sich hin.

Meine Nachbarn sind die Pegel gewohnt, vor allem da ich in einem kleinen Dorf wohne, und die Nachbarn wohnen alle etwas weiter entfernt.

Natürlich bist du herzlich eingeladen meine Jbl´s anzuhören. Ich Komme aus "Virnsberg" in Mittelfranken.

@sakly, ich habe nocheinmal nachgeguckt, und ich habe bei 85hz mit 24db/oktave getrennt. Anscheinend hatte ich die Trennfrequenzen nicht mehr so genau im Kopf
Dennoch sind die ls in der Lage diese Pegel zu beweltigen.
Obwohl es selbst mich manchmal verwundert, wie das physikalisch möglich ist.
referenz21
Inventar
#45 erstellt: 15. Apr 2010, 19:18
Momentan geparkt,

JBL 4430 - Infinity - JVC - alle aus den Endsiebzigern

http://www.abload.de/thumb/bild17025z7m.jpg

warten auf den Einsatz,SONY Serie aus 1979 , darunter die allseits bekannte SSG-Familie,Speaker die voll überzeugen



meine ehemalige Fisher ,der Druckkammer-Horn-Akustische-Linse ist von Technics,der Tieftöner vermutlich auch,lä#cherliche 11o Euro gabs (ich habe die Speaker fü 92 ersteigert)



der neue Klassiker-Sport,billisch ersteigern und teurer verkaufen!

alltägliches beobachten ist Pflicht !

hoffentlich bin ich nicht süchtig !?...Ohweia

zu mir ist näher...

referenz21
ev13wt
Stammgast
#46 erstellt: 15. Apr 2010, 19:25

P.W.K._Fan schrieb:
@ ev13wt, zzt betreibe ich die sb-6000 garnicht. Sie stehen in der Ecke und "gammeln" vor sich hin.

Meine Nachbarn sind die Pegel gewohnt, vor allem da ich in einem kleinen Dorf wohne, und die Nachbarn wohnen alle etwas weiter entfernt.

Natürlich bist du herzlich eingeladen meine Jbl´s anzuhören. Ich Komme aus "Virnsberg" in Mittelfranken.


Grrr. Gammeln ist nicht gut. P.M. mich wenn du sie los werden willst.

Ich werde vermutlich nicht so schnell in Deine Gegend kommen. Aber danke für die Einladung. :/
ev13wt
Stammgast
#47 erstellt: 15. Apr 2010, 19:35

referenz21 schrieb:
Momentan geparkt,

JBL 4430 - Infinity - JVC - alle aus den Endsiebzigern

warten auf den Einsatz,SONY Serie aus 1979 , darunter die allseits bekannte SSG-Familie,Speaker die voll überzeugen

meine ehemalige Fisher ,der Druckkammer-Horn-Akustische-Linse ist von Technics,der Tieftöner vermutlich auch,lä#cherliche 11o Euro gabs (ich habe die Speaker fü 92 ersteigert)

der neue Klassiker-Sport,billisch ersteigern und teurer verkaufen!

alltägliches beobachten ist Pflicht !

hoffentlich bin ich nicht süchtig !?...Ohweia

zu mir ist näher...

referenz21



Nice, nice! Die Fischer sind ein sehr eigenständiges Design. Ich finde sie klasse!


Süchtig bist du schon, das sehe ich direkt am LS Turm. Hehe. Wo kommst Du denn her?
referenz21
Inventar
#48 erstellt: 15. Apr 2010, 19:44
PLZ 56 !

höre gerade Musik über meine SSG 7,mit viel Luft nach hinten

ich bin halt ein Hifi-Spinner,mit aussergewöhnlichen Selbstbau-Projekten -die leider oft auf ihre Fertigstellung warten-

glaube nicht an CDP - Verstärker - Kabel - oder sonstwas Klang !

guter Klang muss nicht teuer sein,wenn der Raum und die Microphonierung der Musik zusammen passen.

Gruss referenz21
Xpect
Stammgast
#49 erstellt: 15. Apr 2010, 20:01
Hier über die Leistung von etwas "herkömmlichen" zu diskutieren halte ich für großen Unfug. "Herkömmlich" definiert jeder anders.

Und, auch wenn es für die meisten nicht "herkömmlich ist":
Die von Martin Audio patentierte Audio-Hybrid-Technik vereint die Vorteile von horn- und reflexgeladenen Systemen(-3 dB @ 30 Hz) und führt zu einem Spitzenpegel von 152 dB.

So, jetzt dürft ihr euch drüber zerfetzen
referenz21
Inventar
#50 erstellt: 15. Apr 2010, 20:25

Xpect schrieb:
Hier über die Leistung von etwas "herkömmlichen" zu diskutieren halte ich für großen Unfug. "Herkömmlich" definiert jeder anders.

Und, auch wenn es für die meisten nicht "herkömmlich ist":
Die von Martin Audio patentierte Audio-Hybrid-Technik vereint die Vorteile von horn- und reflexgeladenen Systemen(-3 dB @ 30 Hz) und führt zu einem Spitzenpegel von 152 dB.

So, jetzt dürft ihr euch drüber zerfetzen :KR



nicht so stürmich Sportsfreund .

BR-HG,naja ein etwas alter Hut,entscheident ist die Koppelkammer,fürs Freifeld nichtig.

Line-Array-Horngeladen ist interessant,die Möglichkeit einer horizontalen wie vertikalen Bündelung im Tiefton Bedarf aber ziemlich grosse Aussmasse,sonst bricht die Bündelung zusammen.

ausserdem vergisst du die heimische Bühne,
da regieren Raummoden,Maximum und Schallschnelle das Geschehen...also alles relativ...

referenz21
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 16. Apr 2010, 07:21
@ ev13wt Ich bezweifle das du die Technics noch gebrauchen kannst. Denn ein Hochtöner hat seinen Dienst quitiert

Aber irgendwann findet sich sicherlich passender Ersatz, und sie dürfen wieder in meinem "Bastelkeller" spielen

Wenn wir hier schon so im of-topic sind, Hat jemand schon die HPM Serie von Pioneer gehört?

Mir juckt es schon seit längeren in den Fingern mir ein Pärchen zu organisieren.

Vileicht sollten wir den Thread in den Klassiker bereich verschieben, denn mit der Ursprungsfrage hat das hier alles nichts mehr zu tun
Aber ich hinteressiere mich auch für "Klassiker" (ein Großteil meiner Anlage besteht aus denen) also ist das für mich kein großes problem wenn wir etwas abschweifen


[Beitrag von P.W.K._Fan am 16. Apr 2010, 07:22 bearbeitet]
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