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benutzt ihr noch einen equalizer?
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benutzt ihr noch einen equalizer?

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Beitrag
loritas
Stammgast
#1 erstellt: 07. Jan 2011, 06:59
hi zusammen,
mich würde es mal interessieren ob ihr einen equilizer in eurer kette benutzt?
ich habe einen marantz 5004 mit dem sanui se8 equilizer mit dem onkyo 3007 und den heco metas 500 verbunden und bin sehr zufrieden mit dem klang.

gruß
micha
Black-Baron
Stammgast
#2 erstellt: 07. Jan 2011, 07:09
Bei mir läuft ein Technics GE-90 mit,bin jahre lang ohne mit dem gefahren und ich möcht ihn nie wieder her geben,der Klang is einfach nur goil .

Gruß
Highente
Inventar
#3 erstellt: 07. Jan 2011, 07:25
Ich nutze den in meiner Map 1 eingebauten parametrischen Equilizer mit Raumeinmessprogramm Carma. Das hat der Wiedergabe den letzten Schliff gegeben.

Highente
Soundy73
Inventar
#4 erstellt: 07. Jan 2011, 08:34
Ausschließlich bei gaanz schwierigen Locations, wie man neudeutsch sagt, kommt bei mir ein parametrischer Equalizer zum Einsatz. Ohne Messequipment einstellen - geht gar nicht! Bin ja nicht der Teufelsgeiger aus Eppendorf!

Zu Hause? http://www.youtube.com/watch?v=-3tmvDqiP-c
Da passt man Raum und Lautsprecher an.
deka
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 07. Jan 2011, 13:09
Behringer DEQ 2496
SPL Tube Vitalizer
cbv
Inventar
#6 erstellt: 07. Jan 2011, 16:53
Ich hab "Nein" wählen müssen, weil es "hatte nie einen, will auch keinen" nicht gibt.
Mimi001
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 07. Jan 2011, 17:01
Nein,

ich habe keinen.
mathi
Stammgast
#8 erstellt: 08. Jan 2011, 00:35
Ja, aber da ist alles linear bzw. auf 0 gestellt. Der läuft hin und wieder nur mit, zwecks der Lichtshow

Ist nen Yamaha EQ-630.

Obwohl, bei einer CD von PEARL JAM (ten) muss ich, wenn es "etwas" lauter als Zimmerlautstärke sein soll den Bereich zw. 1-3kHz ein paar db runterregeln, da es einem sonst die Ohren wegbrennt, selbst über Kopfhörer

Die Scheibe ist extrem mittenlastig aufgenommen

Da ist der EQ doch nicht ganz soooo nutzlos
Rotel_RA-980BX
Inventar
#9 erstellt: 08. Jan 2011, 00:49
Ja ich nutze einen,
aber nur für meine beiden Subwoofer.
Ich nutze keine SubModule für die Subs,
sondern eine PA Endstufe,
da ist dann ein Equalizer von Vorteil.


Es ist ein 2 x 31 Band Equalizer von Omnitronic
GEQ-231 LM Graphic Equalizer.

GEQ-231 LM Graphic Equalizer


Damit kann man schon einiges regeln.

In der normalen Anlage ohne Subs,
nutze ich keinen Equalizer.


MfG

Rotel_RA-980BX


[Beitrag von Rotel_RA-980BX am 08. Jan 2011, 00:54 bearbeitet]
sakly
Inventar
#10 erstellt: 08. Jan 2011, 09:44
Hi,

DCX als Frequenzweiche und parametrischen EQ. Bei nem 3-Weg-Aktivsystem hat man aber auch keine andere Chance, als so ein Management-System zu nutzen.

Gruß
Highente
Inventar
#11 erstellt: 08. Jan 2011, 10:13
wie Soundy 73 richtig schreibt sollte man Hörraum und Aufstellung optimieren. Was hier grundlegend falsch ist, kann auch ein Equilizer nicht richten. Kleinere Schwächen können aber durchaus mit einem Equilizer behoben werden. Ich halte allerdings nichts von den graphischen Equilizern die man nach gutdünken einstellt. Hier ist das Ergebnis doch sehr dem Zufall überlassen. Es sollte schon ein parametrischer Equilizer mit Raumeinmessung sein.

Highente
ton-feile
Inventar
#12 erstellt: 08. Jan 2011, 18:22
Hi,

Bei mir kann ein DEQ2496 schaltbar eingeschliffen werden. Damit habe ich zwei Überhöhungen im Bass bearbeitet und eine Senke zumindest abgemildert, der über raumakustische Mittel nicht praktikabel beizukommen war.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 08. Jan 2011, 18:23 bearbeitet]
niclas_1234
Inventar
#13 erstellt: 08. Jan 2011, 19:10
Ich hatte mal einen übelsten Billigheimer von X4 Tech. Der war echt schlecht und ist nach 2 wochen raus geflogen.

jetzt bin ich glücklich ohne.
Gelscht
Gelöscht
#14 erstellt: 09. Jan 2011, 16:20
Hallo,
natürlich hat man dadurch Möglichkeiten bei der Wiedergabe immer etwas zu verbessern. In der Praxis muß man den Equalizer nach jeder Scheibe neu einstellen bzw. den veränderten Gegebenheiten anpassen. Die Qualität meiner Tonkonserven sind nämlich viel zu abweichend/unterschiedlich. Unvorstellbar für mich, je nach den Möglichkeiten mit den Equalizer, pro Kanal bis zu 10 Frequenzgänge ständig korrigieren zu müssen/können....

Nur einige Frequenzgänge beeinflussen zu können wäre noch sinnvoll. Kann ich mit meinem Verstärker auch: 40, 300, 2500 und 16000 Hz.

Aber schön für Dich zu wissen, daß der Equalizer für Dich Sinn macht...

Gruß Blacky
seeve82
Neuling
#15 erstellt: 09. Jan 2011, 19:28
ich hatte mal nen einfachen von Technics...
aber das is auch schon 10 Jahre her...
mittlerweile bin ich glücklich ohne alles...
Buddy8610
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 12. Jan 2011, 01:17
also ich habe den PIONEER GR777 eq.

den nutze ich aber eigentlich nur wegen der optik, erfüllt ansonsten keinen anderen zweck.

mir gefallen die beiden display einfach sehr gut und nebenbei kann man doch schon sehen, wie eine musikquelle aufgenommen wurde, z.b sehr basslastig, zu spitze höhen usw, oder eben sehr ausgelichene aufnahmen.

in erster linie eben die optik.
alice35
Inventar
#17 erstellt: 12. Jan 2011, 01:46
Ich hatte vor nicht langer Zeit einen Kenwood GE 1100 in der Stereo-Kette und war sehr zufrieden, aber brauche ihn jetzt nicht mehr. Die Stereo-Kette ist in kleinerem Rahmen in einen anderen Raum gewandert, in der ein Mischpult mit EQ eingeschliffen ist, da ich auch selbstgemachte Musik abmische. Daher habe ich mit "manchmal" abgestimmt.

Die Stereo-Kette im Wohnzimmer wurde durch eine AV-Anlage ersetzt - hier ist kein zusätzlicher EQ mehr nötig.


[Beitrag von alice35 am 12. Jan 2011, 01:47 bearbeitet]
rocket6861
Stammgast
#18 erstellt: 12. Jan 2011, 09:31
ich habe keinen und mag auch keinen.
Fand es schon immer besser, wenn alle Komponenten der Anlage zusammen im heimischen Hörraum gut klingen.
Wolfgang_K.
Inventar
#19 erstellt: 12. Jan 2011, 10:40
Ich benutze keinen Equalizer,

1. Ich habe schon einen relativ umfangreichen Geräte-Park

2. Ich mit dem Klang meiner Anlage sehr zufrieden, ein
Equalizer würde das verschlimmbesseren

Gruß Wolfgang
Gelscht
Gelöscht
#20 erstellt: 12. Jan 2011, 13:08
Hallo,
möchte noch etwas nachtragen, was evtl. noch am Rande zu diesem Thema paßt:
Hatte zwar nie einen Equalizer, legte mir aber mal einen sogenannten "Dynamic-Compander"zu. Damit sollte man die auf Platten komprimierte Dynamik einer Aufnahme zurückgewinnen können. In gewissen/eingeschränkten Umfang gelang dies auch. Die Grundidee war also gar nicht so schlecht. Hatte jedoch einen Nachteil. Die reduzierte Dynamik auf einer Platte, versuchte man mit einem bewußt überhöhten Baß auszugleichen, damit der Klang nicht allzu mager erschien. Darauf nahm jedoch der Companderkeine Rücksicht: Diesen bewußt erhöhten Baß erhöhte der Compander bei der Dynamikrückgewinnung nochmals, und das zu gewaltig.
Machte auf Dauer keine Freude und ich trennt mich wieder von dieser Erungenschaft..


Gruß Blacky
UweM
Moderator
#21 erstellt: 12. Jan 2011, 13:29

ton-feile schrieb:

Bei mir kann ein DEQ2496 schaltbar eingeschliffen werden. Damit habe ich zwei Überhöhungen im Bass bearbeitet und eine Senke zumindest abgemildert, der über raumakustische Mittel nicht praktikabel beizukommen war.


Dito,

zur schmalbandigen Linderung von Raumresonanzen

Grtüße,

Uwe
loritas
Stammgast
#22 erstellt: 12. Jan 2011, 15:50
bin ja echt verwundert das es so ein gleiches ergebniss bis jetzt ist, 50:50.
Passat
Moderator
#23 erstellt: 14. Jan 2011, 11:00
Ich habe seit vielen Jahren einen Yamaha GE-60, der entsprechend auf den Raum eingemessen ist.
Er hat dazu die nötigen Hilfsmittel gleich eingebaut:
Spektrumanalysator, Rauschgenerator und Mikrofoneingang.
Das Meßmikrofon gehört zum serienmäßigen Lieferumfang dazu.

Grüsse
Roman
Melzman
Inventar
#24 erstellt: 05. Mrz 2011, 03:23
Ich nutze seit einem halben Jahr die Filterbänke in meiner Krell-Vorstufe.
Dadurch konnte ich u.a. den übermächtigen Bass meiner Aurum Vulkan etwas zügeln.
Ein feines Feature, wie ich finde.
zufalls
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 05. Mrz 2011, 05:47
Ich benutze den Behringer Ultragraph Pro
und bin damit zufrieden.
Allerdings sollte man das Teil nicht in einer staubigen Umgebung / Raucherhaushalt aufstellen, da sich dann die Led's von den Einstellreglern verabschieden. (Kontaktschwierigkeiten & so)
tubescreamer61
Inventar
#26 erstellt: 05. Mrz 2011, 08:42
Hatte zwar mal einen, hab` diesen aber wieder abgegeben weil er kaum genutzt wurde.
Ich "stimme" lieber meine Lautsprecher auf den Raum, in dem sie stehen, ab (Bedämpfung der Vorkammer und Frequenzweiche).
Die Teile sind relativ groß und schwer und werden vermutlich sowieso nirgends anders aufgestellt.

Mir reichen die 3 "Knöpfe" an meinem VV (Eingangswahl, Lautstärke und An/Aus)

MfG
Arvid


[Beitrag von tubescreamer61 am 05. Mrz 2011, 08:45 bearbeitet]
ars_vivendi1000
Inventar
#27 erstellt: 05. Mrz 2011, 17:54
EQ ? - klar doch! Bei einer Sammlung sehr alter Platten ist es nur erträglich mit parametrischem EQ. Ich benutze 2x Mono EQ Technics SH-9090 und den SH-GE 100 ( Bild )
KLM-U
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 07. Mrz 2011, 22:52
Könnte bei mir gerade umgekehrt sein, denn bei dem digitalen Mischmasch den ich mir anhöre (das geht von MP3, AC3, Wave, und bei Musikvideos von Flash über Pal-DVD und Mpeg), hilft nur ein Equalizer. Allerdings hat mein Amp keinen solchen, ich nehme dann den Software-EQ vom PC.

Vor allem mies klingende CD´s und mitgeschnittene Rundfunkübertragungen kann so (etwas) auf die Sprünge geholfen werden.

Früher, als ich noch haupsächlich LP hörte, und auch die Rundfunkübertragungen von guter Qualität waren, kam ich ohne EQ aus.


[Beitrag von KLM-U am 07. Mrz 2011, 22:55 bearbeitet]
KLM-U
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 08. Mrz 2011, 00:23
EQ hin oder her. Warum hat hier im Forum noch nie jemand nachgefragt ob eine Balanceregelung nötig sei oder benutzt wird?

Für mich ist eine Balanceregelung noch viel wichtiger als ein EQ, was zum einen wieder mit den vielen unterschiedlichen Dateien und Aufnahmeformaten zusammenhängt die ich höre, zum anderen aber auch mit den Gleichlaufschwankungen der Bauteile und Kabel.

Da mein Amp keine Balanceregelumh hat, und bedenke was ich mir sonst anhören müßte, habe ich mir extra in die Signalleitung eine kanalgetrennte Lautstärkeregelung mit jeweils einem 10 K Ohm-Poti eingebaut.


[Beitrag von KLM-U am 08. Mrz 2011, 00:36 bearbeitet]
UweM
Moderator
#30 erstellt: 08. Mrz 2011, 09:38
Gleichlaufschwankungen von Kabeln?
Melzman
Inventar
#31 erstellt: 08. Mrz 2011, 10:04
Das würde mich aber jetzt auch mal interessieren
Varadero17
Inventar
#32 erstellt: 08. Mrz 2011, 12:06

UweM schrieb:
Gleichlaufschwankungen von Kabeln?

Mit dem Balance-Regler ausgleichen?

Der EQ hielt bei mir Einzug, als ich auf den Surround-Zug aufgesprungen bin. AVR haben nun mal einen!
Bei Stereo bleibe ich bei "pur" und benutzte hin und wieder mal den Loudness-Schalter, das reicht mir vollkommen.
Passat
Moderator
#33 erstellt: 08. Mrz 2011, 13:10

Varadero17 schrieb:

UweM schrieb:
Gleichlaufschwankungen von Kabeln?

Mit dem Balance-Regler ausgleichen?


Wie soll das denn gehen?
Gleichlaufschwankungen gibt es nur bei Plattenspielern und Bandgeräten (Tanband, Kassette etc.).
Gleichlaufschwankungen machen sich durch Tonhöhenschwankungen bemerkbar.

Es wäre mir neu, das es ein Kabel gibt, das permanent die Tonhöhe verändert.
Und es wäre mir auch neu, das man Tonhöhenschwankungen mit einem Balanceregler ausgleichen könnte.

Grüsse
Roman
rocket6861
Stammgast
#34 erstellt: 08. Mrz 2011, 18:22

UweM schrieb:
Gleichlaufschwankungen von Kabeln?


kennst du das nicht? entsteht wenn beim verdrillen der Kabel bei der Herstellung das Stromnetz etwas instabil war. Durch die Stromschwankungen läuft die Maschine beim verdrillen nicht gleichmässig und das hörst du dann in deinen LS.
Musst nur genau zuhören


[Beitrag von rocket6861 am 08. Mrz 2011, 18:22 bearbeitet]
KLM-U
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 08. Mrz 2011, 20:43
Dann nenne ich es mal nicht Gleichlaufschwankungen (ist zu irreführend), sondern unterschiedlicher Leitungswiderstand zwischen rechtem und linkem Kanal, der z.B. durch Kontaktprobleme der Chinch-Stecker entstehen kann.
ton-feile
Inventar
#36 erstellt: 08. Mrz 2011, 21:57
Hi,


KLM-U schrieb:
unterschiedlicher Leitungswiderstand zwischen rechtem und linkem Kanal, der z.B. durch Kontaktprobleme der Chinch-Stecker entstehen kann.

Der Unterschied muss dann aber wirklich krass sein, wenn er mit einem Poti ausgeglichen werden muss.

In der Regel ist die Ausgangsimpedanz so gering und die Eingangsimpedanz so hoch, dass auch ein paar Ohm Hundert Unterschied nicht ins Gewicht fallen sollten.

Bei Chinchkontakten liegen die Unterschiede eher im Milliohmbereich.

Gruß
Rainer


[Beitrag von ton-feile am 08. Mrz 2011, 21:58 bearbeitet]
KLM-U
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 08. Mrz 2011, 22:33
Scheint jetzt so langsam kapiert worden zu sein was ich meinte.

Bis vor kurzem hatte ich 2 von diesen Chinch-Umschaltern in Betrieb, und je nach Schaltungsart waren die auch hintereinandergeschaltet. Am Anfang gab es keine Probleme, aber mit der Zeit. Da mußte ich mehrmals umschalten bis der Ton auf beiden Kanälen okay war. Die Gleichlaufschwankungen ( ) der beiden Kanäle mußte ich mehr oder weniger mit den Potis ausgleichen.

Mittlerweile habe ich diese Chinch-Umschalter wieder abgeschafft. Das Nachjustieren der Balance ist nun deutlich geringer geworden, und beschränkt sich nur noch auf das warmwerden der Röhrenendstufen und auf die in Vergangenheit unterschiedlich aufgenommen Dateiformate. Trotzdem ist ein Chinch-Stecker nicht die allerbeste Verbindung.
sakly
Inventar
#38 erstellt: 09. Mrz 2011, 08:30
Ich habe in den letzten 15 Jahren keinerlei Probleme mit Cinch- oder jeglichen anderen Verbindungen gehabt, die man dadurch hätte ausgleichen können. Und dabei hatten meine Geräte nichtmal vergoldete Kontakte oder so einen Kram.
Ein Balance-Poti ist aus meiner Sicht das unwichtigste Teil an einem Vorverstärker-Teil. Auch diesen Teil des Gerätes, wenn er denn vorhanden war, habe ich bisher nicht benutzt.
Sinn machen kann das bei unsymmetrischer Aufstellung. Da ich bisher immer symmetrische Aufstellungen realisieren konnte -> keine Benutzung.

Gruß
internist
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 09. Mrz 2011, 13:11
Besser wäre die Frage vielleicht, wer keinen Equalizer benutzt, denn wohl in jedem CD Player, zumindest der besseren Preisklasse, bei den billigen wird der Klang Zufall sein, wird ein herstellertypischer Klang fest eingebaut, „gesoundet“. Das ist dann eigentlich funktionell ein eingebauter feststehender unveränderlicher Equalizer.

Wahrscheinlich kann man mit einem guten einstellbaren Equalizer jeden herstellertypischen Sound nachahmen. Rein mit dem Gehör wird es der vielen Parameter wegen zwar schwer bis unmöglich gehen, aber bestimmt mit Hilfe von PC-Analyseprogrammen.
UweM
Moderator
#40 erstellt: 09. Mrz 2011, 14:33
Hi Internist, kennst du denn einen CD-Player-Frequenzgang, der im Hörbereich nicht bretteben ist? Was will man da mit EQs nachbilden?
KLM-U
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 09. Mrz 2011, 21:43
Hi Sakly,

danke für deinen sachlich geschriebenen Beitrag ;). Es geht nicht nur um die Aufstellung der Boxen, sondern auch um den Kopfhörer, wo mir jede Unsymmetrie unangenehm ist, noch mehr als bei den Boxen.

Was ist wenn der Tonmeister schon im Studio bei der Aufnahme einen schlechten Tag hatte und vielleicht auf dem einen Ohr nicht ganz so gut hörte .

Ich stelle lieber alles so ein das es für mich Hifi pur ist, und nicht so wie es der "Tonmeister" oder die Musikindustrie will, denn wir müssen uns viel zu viel "Mist" anhören.

Und wenn ich vorher gewußt hätte was für Klangverbieger diese Chinc-Umschaltboxen sind, wären die mir erst gar nicht auf den Tisch gekommen. Und das hat auch nichts mit dem anderen zu tun, wie einer hier meinte.
cbv
Inventar
#42 erstellt: 09. Mrz 2011, 21:48

KLM-U schrieb:
denn wir müssen uns viel zu viel "Mist" anhören

Amen
Radiowaves
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 10. Mrz 2011, 10:45
Zurück zum Thema: ich besitze keinen EQ, mein Verstärker steht darüberhinaus auf "Direct". Aber: wenn ich Vinyl digitalisiere, mache ich mir dann schon den Aufwand, das, was derzeit noch durch kapazitive Fehlanpassung des Tonabnehmers an Höhen verlorengeht, mit Software auszugleichen. Das ist nicht das gelbe vom Ein, ich weiß. Aber ich bin schlicht zu faul, den Verstärker abzukabeln, aus dem Schrank zu nehmen und die Lastkapazität am Phono-Eingang zu reduzieren. Das kommt beim nächsten "Service-Check" dran, wenn ich die Schalter putzen muß, dann erledige ich das diesmal gleich mit. Bis dahin ist direktes Plattenhören halt leider etwas dumpf.
internist
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 11. Mrz 2011, 00:45

UweM schrieb:
Hi Internist, kennst du denn einen CD-Player-Frequenzgang, der im Hörbereich nicht bretteben ist? Was will man da mit EQs nachbilden?


Hallo UweM,

Entschuldige, irrtümlich habe ich von CD-Playern gesprochen obwohl sich die Ausgangsfrage nicht auf bestimmte Geräte bezog und ich entsprechend auch keine bestimmte Gerätegattung meinte, die "gesoundet" sein könnten.

Denk Dir einfach den CD-Player weg, dann stimmt`s wieder.

Übrigens, es soll dennoch tatsächlich CD-Player geben die keinen "brettebenen" Frequanzgang haben. Entweder weil sie billig sind, und man es nicht besser hinkriegt, oder weil es so gewollt ist.
Z.B. sollen diverse Marantz-CD-Player vom Werk eingebaute Abweichungen im Frequenzgang haben, auf die dann Marantz-typische Klangcharakteren zurückzuführen sein sollen.
UweM
Moderator
#45 erstellt: 13. Mrz 2011, 00:11
Hallo Internist,

also die Frequenzgänge der Marantz-Player die mir in Erinnerung sind, waren allesamt tadellos. Woher stammt denn dieses Gerücht?

Grüße,

Uwe
Gelscht
Gelöscht
#46 erstellt: 13. Mrz 2011, 10:30
Hallo,
meine etwas zurückliegende Stellungnahme möchte ich noch ergänzen, weil damals unerwähnt:
Außer der 4-fachen Beeinflussungsmöglichkeit der Frequenzgänge mit meinem Grundig V5000 hatte ich noch die Möglichkeit auch noch am Lautsprecher Veränderungen vornehmen zu können. Es handelte sich um die Orbit-Sound Minigalaxis. Bei diesem 4-Weg-LS war eine Verstärkung oder Absenkung der Lautstärke des Mittelton-, Mittel-Hochton- und Hochtonbereich mittels einzelner Regler möglich. Also in 3 verschiedenen Frequenzbereichen. Die Einstellung der 8 Bass-Chassis-Kombinationen blieben jedoch konstant.


Gruß Blacky
HiFi-Tweety
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 15. Mrz 2011, 22:28
Bei mir laufen 2 DSPs zur Raumkorrektur.
stereoplay
Inventar
#48 erstellt: 25. Mrz 2011, 10:36
Hallo,

bei mir läuft ein Behringer DQX2496 mit und sorgt so für eine Raumkorrektur (hauptsächlich der Bassmoden wegen).

Grüße
Frank
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