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MFSL Ultradisc cd-r 6 jahres test!

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matze3004
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 27. Mai 2013, 11:33
Ich denke die super teuren MFSL Ultradisc cd-r, worauf ich meine gesamte Musiksammlung,die ich nicht original besitze, gebrannt habe scheinen zu halten was sie versprechen,ich betone Scheinen!

Gleich vorweg: ich habe ende 2006, anfang 2007 angefangen damit meine ganzen gebrannten cds auf die Ultradisc zu brennen, da meine alten Rohlinge alle anfingen sich aufzulösen(meistens die Oberfläche)! gott sei dank konnte ich alles damals noch rechtzeitig erkennen und retten! Und gleich vorweg, ich habe diese teuren MFSL 24karat gold ultradisc nicht wegen der angeblichen Klangverbesserung gekauft, mir ging es darum meine Musiksammlung sicher zu archivieren, auf einem medium was ich aber jeder zeit Abspielen kann und am praktischsten einfach ist! Klar da kam für mich nur wieder ein cd-r in frage, aber eine die lange hält! so bin ich damals auf die Ultradisc gekommen!

Nun sind über 6 jahre vergangen und ich habe mir heute nero speed besorgt um mal einige mfsl ultradiscs zu scannen, auf c1 und c2 fehler und dann gab es noch eine Überraschung,für mich teils negativ aber auch positiv! Natürlich habe ich mit der ersten Ultradisc, die ich damals brannte,begonnen, sprich also die älteste- über 6 jahre und immer im betrieb gewesen!

Wenn nero speed ein korrektes programm ist,keine ahnung ob es das ist, werden mir bei der ältesten Ultradisc dunkel grün 0 c2 fehler angebene,also kein einziger, einige c1 fehler im hell grünen und gelben bereich werden erkannt, aber das führe ich mal auf die leichten kratzer und fingerabdrücke auf der rückseite der disc zurück,da ja oft in betrieb! die gesamte cd qualität bzw die oberflächenqualität sagt nero speed 100 Prozent! und mein Auge selbst sagt, selbst der lack,die oberfläche ist wie am ersten tage dieser cd-r! nicht wie ich es früher kannte nach ein paar jährchen begann der lack abzublättern!

dann mit weiteren Ultradisc getestet eine davon auch ca. aus der selben zeit und eine etwas jüngere und bei allen das gleiche super ergebniss, ein paar harmlose wenige c1 fehler und 0 c2 fehler!

das einzige was mir merkwürdig erscheint, 2 von diesen Ultradisc wird mir als hersteller info, laut nero speed, computer support italy angegeben! sagt mir garnichts und ich bezweifle dann stark das diese made in usa von mofi sein kann,so wie angegeben! bei 2 anderen wird mir als Hersteller mitsui angezeigt,was mir ein begriff ist! Komisch ist das schon oder was meint ihr??

Aber letzendlich weisen alle getesten Ultradisc cd-r beste ergebnisse auf mit komplett keinem einzigen c2 fehler, WENN, man nero speed glauben kann,! daher kann ich natürlich noch nicht sagen ob sie die 300 jahre wie angegeben packen, aber ich kann positiv sagen so wie jetzt aussieht dürften sie auf jeden fall 10 jahre komplett fehlerfrei bzw lesbar ihre Berechtigung finden,als gute Archivierungs cd wie gesagt wenn man nero speed glauben kann!!!

Von daher für alle die ähnliches suchen: MFSL Ultradisc cd-r verdammt teure Rohlinge, verdammt geil Aussehnde Scheiben und scheinen womöglich wirklich das zu halten was Hersteller sagt, auch wenn der Hersteller komischerweise sich ändert und die Scheibe zumindest einige nicht made in USA sind!

ps.ich solle noch anmerken das ich die gesamten ultradisc damals auf einem normalen sony dvd brenner brannte und später auf einem hp dvd brenner weiter gemacht habe, also keine High end brenner als plextor und so! habe jede mit 8x mal gebrannt, weniger ging nicht und teils mit nero oder ashampoo brennprogrammen, also auch nicht das beste! Dennoch super Ergebnisse nach über 6 jahren, fast 7 sind es!!!


[Beitrag von matze3004 am 27. Mai 2013, 11:37 bearbeitet]
matze3004
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 27. Mai 2013, 12:55
Vielleicht könnt ihr einige meinungen zu meinem test bzw. Beitrag abgeben!?? wäre nett! zb in der art, ob nero speed generell realistische messwerte liefert als programm und ich möchte hier auch nicht diese super teuren ultradisc bewerben oder schön reden,wollte nur sagen was der test ergab und was auch meine augen nach 6-7 jahren erkennen können(die oberfläche natürlich nur)
also kein pushing dieser rohlinge oder so und Klangverbesserung konnte ich niemals feststellen,auch nicht im direkten vergleich zur gepressten original und dann auch ultradisc gebrannt,war mir aber auch egal,da es mir nur um die datensicherung ging!

und vielleicht noch zu der sache warum einige rohlinge, die angeblich made in usa sind,von computer support italy hergestellt wurden und andere wiederrum der ultradisc von mitsui! das wäre das einzige wirklich negative was ich da zu bemängeln hab,denn bei so einem teuren preis der rohlinge und dann dicke aufschrift von MOFI USA made in USA zu drucken und dann lesen zu müssen computer support italy oder mitsui finde ich echt fragwürdig um es mal nett zu formulieren!


[Beitrag von matze3004 am 27. Mai 2013, 12:59 bearbeitet]
cr
Moderator
#3 erstellt: 27. Mai 2013, 14:03
Meiner Meinung liefern die einzig halbwegs brauchbaren Aussagen die Plextorlaufwerke + Plextools prof.
Bei NeroSpeed sind in meiner Erinnerung die c2 Fehler schon unkorrigierbar oder nicht? Bei Plextools sind die C2 Fehler korrigierbare Fehler.
An sich ist nicht die Software das Problem, sondern das, was der Brenner liefert.

Ich finde es im übrigen nicht erstaunlich, wenn die CDRs nicht hinüber sind.
Alle meine alten aus den Jahren 1998/99 haben nach wie vor kaum veränderte Fehlerraten und ca 1/100 der zulässigen BLER-Rate, soweit es sich um die Hersteller
TDK, Maxell, Ritek und Taiyo Yuden handelt.
Fuji wurden weitgehend unlesbar (hatte aber nur wenige).

Die von dir erwähnte Ultradisc ist meines Wissens nur eine mit viel Marketing-Gedöns teuer verkaufte Mitsui Gold (später mame Gold), ich habe davon 250 Stk, teils noch ungebrannt, kosteten 0,70 cent. Zumindest auf meinen Brennern waren die Taiyo Yuden noch fehlerärmer, aber die Mitsui Gold sind auch gut (CDRWs halten im übrigen länger als CDRs)

So sieht eine exzellente CDR aus, die ist auch schon 10 Jahre alt:
Fehlerraten

Anmerkung: Grün = c1
Das blaue sind c2-Fehler, die hier im Bild dadurch entstehen, dass diese CDR auf einem Audiorekorder im Einzeltrackverfahren gebrannt wurde. An den Track-Zusammenstößen ist das Signal daher korrumpiert, aber zugleich auch Null, daher uninteressant. Korrigierbare C2-Fehler habe ich ansonsten nur dann, wenn eine größere Staubfluse den Brenn- oder Abspielvorgang beeinträchtigt. Das schaut dann aus wie ein spitzer blauer Berg.


[Beitrag von cr am 27. Mai 2013, 14:14 bearbeitet]
cr
Moderator
#4 erstellt: 27. Mai 2013, 14:12
Hier gibts noch mehr Bildchen von mir, wie es aussehen soll oder auch nicht:

http://www.hifi-foru...orum_id=42&thread=43
blitzschlag666
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 27. Mai 2013, 14:13
Auflösungserscheinungen oder verfärbungen hab/hatte ich nur bei der billigen Spindelware aus dem Baumarkt/Elektromarkt.
Für wichtige Dinge wie Datensicherungen von privaten Bildern und Dokumenten hatte ich seit jeher Verbatim oder TKD benutzt. Von denen sind auch noch einige als Dritt- oder Viertsicherung vorhanden. Das gleiche gilt übrigens für DVDs und auch Blu-Ray Discs.
Qualität kostet beim optischen Datenträger Geld.
cr
Moderator
#6 erstellt: 27. Mai 2013, 14:23
Was war denn das für ein Mist, der sich auflöste?

Die schlechtesten CDRs sind mM
Fuji Audio (vergilbten und werden immer schlechter, vielleicht 10 Jahre lesbar)
Princo (funktionieren meist auch als neue nicht)
EMTEC Audio (durchsichtiges Dye): werden immer schlechter, 5-10 Jahre

Am allerstabilsten sind nun nach 15 Jahren Beobachtung die CDRWs (habe v.a. Verbatim) da ändert sich gar nichts. Bei den gutes CDRs gibt es minimale Veränderungen, 5-10% mehr c1-Fehler, also statt zB 1 pro sek nun 1,1, wenn es so weitergeht, sind 100 Jahre schon drinnen.

Noch zu den MFSL: Sie können nicht mehr von Mitsui sein, denn Mitsui stellt keine mehr her. Also wird man sich wohl einen anderen Hersteller aufgetan haben. Du hättest dir allerdings viel Geld erspart, wenn du damals einfach die Mitsui Gold gekauft hättest oder die Plextor CDRs, die garantierte Taiyo Yuden waren und gerade mal 30c kosteten.
cr
Moderator
#7 erstellt: 27. Mai 2013, 14:28

Das gleiche gilt übrigens für DVDs und auch Blu-Ray Discs.
Qualität kostet beim optischen Datenträger Geld.


Der Preis garantiert leider nichts. Irgendeiner hat damals mit seinen teueren Gold-CDRs geworben, nur leider wurden sie trotzdem rasch schlechter, weil das Dye nichts taugte, fällt mir der Name nicht ein, Geheimtip aus einem HiFi-Flachblatt. Eine schwarze CDR hatten sie auch im Programm.
cr
Moderator
#8 erstellt: 27. Mai 2013, 15:47
@matze

Kann dir noch den Thread empfehlen. Die Nerospeed mit Brenner xy-Tests sagen oft wenig aus.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-11700.html
cr
Moderator
#9 erstellt: 27. Mai 2013, 15:47
@matze

Kann dir noch den Thread empfehlen. Die Nerospeed mit Brenner xy-Tests sagen oft wenig aus.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-54-11700.html

Aber viellecht kannst du ja mal eine Grafik posten, ob das ganze realistisch aussieht.
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