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Anlagenvorschlag Stereo-Magazin 01/14

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Autor
Beitrag
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 16. Jun 2014, 20:34
Hallo Forum,

in der Stereo-Ausgabe 01/14 wurde von einem Hifi Geschäft eine Anlage zusammengestellt.

Plattenspieler: Music Hall 9.1 2.000,--
Amp:NAD C 390DD mit Phonoausbau 2.800,--
CD:NAD C 546bee 520,--
Boxen:Dali Ikon 5 MK 1.100,--

Mir gefiel die Anlage weil der Verstärker ein techn. Novum darstellt, die Boxen recht klein
und unscheinbar sind. Man beachte beim Phono-Eingang wird eine Wandlung Analog->Digital
vorgenommen.

Meine Fragen:
a. Kann solch eine Anlage gut klingen, wenn man das preisliche Verhältnis von Elektronik
zu Lautsprecher sieht? Ich fände es gut. Aus irgend einen Grund finde ich es besser in
Elektronik zu investieren als in Lautsprecher.

b. Kennt jemand diesen Verstärker, klingt er herausragend, ist er wirklich eine Neuerung
oder sollte man besser noch konventionelle Technik verwenden?

Danke und viele Grüße

Siggi

edit: Smiley-Fehler behoben (cr)


[Beitrag von siggi_nuernberg am 17. Jun 2014, 16:02 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#2 erstellt: 16. Jun 2014, 20:38


Aus irgend einen Grund finde ich es besser in
Elektronik zu investieren als in Lautsprecher.

der da wäre..?
HiFi-Tweety
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 16. Jun 2014, 20:42
Es ist genau anders herum!

Raumakustik optimieren und in ordentliche Lautsprecher investieren!

Der Rest ist für Optik und Haptik (Größtenteils)
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 16. Jun 2014, 20:50
...der da wäre..? ...

Kann ich dir gar nicht sagen. Es wären alles herangezogene Argumente - es ist eher
ein Bauchgefühl. Vielleicht, weil ordentliche Boxen wirklich teuer sind.
cr
Moderator
#5 erstellt: 16. Jun 2014, 20:53
Hast du dich vertan oder meinst du wirklich, dass du in Elektronik zu invesieren sinnvoller hältst als in LS?
ingo74
Inventar
#6 erstellt: 16. Jun 2014, 20:54
da sascha schon die antwort gegeben hat, die nächste frage - warum sind ordentliche boxen wirklich teuer..?
audiophilanthrop
Inventar
#7 erstellt: 17. Jun 2014, 11:31
Wobei auch bei Lautsprechern der Zusammenhang zwischen Preis und konstruktiver Qualität schon mal alles andere als linear sein kann. Aber wenn man "Männerboxen" braucht, wird es nicht ohne einen gewissen baulichen Aufwand gehen, keine Frage.

Die erwähnten Dalis sind eher was für leise bis moderat laut hörende Zeitgenossen, ich würde sie auch möglichst frei und in nicht gar zu großen Abstand (vielleicht 2 m) aufstellen. Dafür wäre der C390DD aber doch ein bißchen oversized - jedes Standardgerät mit 2x 100 W tut's genauso.


[Beitrag von audiophilanthrop am 17. Jun 2014, 11:32 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 17. Jun 2014, 12:07
Das einzige "innovative" am NAD ist mal wieder Preis, das gleiche und deutlich mehr bietet die Konkurrenz für ein Bruchteil
des Preises an, selbst wenn das Gerät "Made in Germany" ist und nicht wie der NAD in Fernost (China) gefertigt wird, für
mich ist das ein fragwürdiges Konzept und die sogenannten Testzeitschriften jubeln weiterhin wie toll und innovativ alles ist.

Glenn
cr
Moderator
#9 erstellt: 17. Jun 2014, 13:59
Das Eingangsposting ist völlig irreführend. Schreiben sollte man halt können

Die Dali kosten 2.100 (nicht 21.000)
Der Plattenspieler 2.000

das hat zu einer Reihe vo Missverständnissen geführt

Den NAD um 2800 würde ich mir sicher nicht kaufen, da würde es einer um 800 genauso tun und die 2000 sollten zu den LS wandern, denn mit 4000 bekommt man da schon was Größeres.
Passat
Moderator
#10 erstellt: 17. Jun 2014, 14:24
Naja, der NAD ist schon einmalig auf dem Markt.
Vergleichbare Geräte gibts eigentlich gar nicht im Stereobereich.
Mit dem Modul DD-HDMI-1 kann man 3 HDMI-Eingänge nachrüsten und so Musik auch von HDMI-Quellen hören.
Der NAD hat außerdem einen EQ eingebaut und ermöglichst so eine Ramanpassung.

Grüße
Roman
DJ_Bummbumm
Inventar
#11 erstellt: 17. Jun 2014, 14:56
Für so viel Geld kann die Elektronik auch von Marken kommen, die ein höheres Ansehen genießen als NAD.

Das sage ich als NAD-Fan und zufriedener Betreiber.

BB
cr
Moderator
#12 erstellt: 17. Jun 2014, 15:36
Vom Ansehen kann man auch nicht runterbeißen.
Oder kaufst du deine Anlage unter Prestigegesichtspunkten? Mir ist ehrlich gesagt egal, was die anderen davon denken.
DJ_Bummbumm
Inventar
#13 erstellt: 17. Jun 2014, 15:46
Wenn Prestige keine Rolle spielen sollte, käme man auch mit normaler Elektronik hin.

Aber der Thread-Ersteller scheint Spaß an höherer Elektronik zu haben und auch das Geld dafür.
Warum also nicht?

Wichtig ist, dass man ein Zufriedenheitsgefühl entwickelt und sich nachher keine bitteren Vorwürfe machen muss.

BB


[Beitrag von DJ_Bummbumm am 17. Jun 2014, 15:51 bearbeitet]
Mer0winger
Stammgast
#14 erstellt: 17. Jun 2014, 15:49
Abend,

ich würe schon gerne den NAD mal hören. Die Vorteile die sich auf der Webseite beschreiben sind naja ich sag mal umstritten ... hat da schon jemand Erfahrungen?
Die Dalis Ikon hatte ich mal, war jedoch die mk1 Variante. Das war einer meiner Fehlkäufe. Sie hatte im Grunde kein Bassfundament, dünne Mitten und einen ätzenden Hochton. Evtl ist ja die mk2 besser
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 17. Jun 2014, 15:58
CR hat recht - meine Formatierung wurde nicht übertragen. Richtig wäre:

Plattenspieler: Music Hall 9.1 2.000,--
Amp:NAD C 390DD mit Phonoausbau 2.800,--
CD:NAD C 546bee 520,--
Boxen: Dali Ikon 5 MK2 1.100,--

Interessant finde ich es, weil der Hifi-Händler Profi ist und ja auch weiß, dass
solch günstige Lautsprecher normal nicht an solch hochwertigen Komponenten
gehängt werden. Er schlägt die Anlage vor, wo der doch genau weiß, dass die
Leserschaft die getroffene Auswahl sehr gut beurteilen können.
Es wäre für ihn nahezu geschäftsschädigend, wenn die Kette nicht gut klingen würde.

Wahrscheinlich finde ich es deshalb interessant, weil er sich komplett von
allgemein akzeptierten Annahmen löst, einen exotischen Verstärker
an günstige Boxen hängt, der CD-Player ist ja auch nicht teuer,dafür aber ist
aber der Plattenspieler wieder hochwertig.

Beste Grüße Siggi


[Beitrag von siggi_nuernberg am 17. Jun 2014, 16:02 bearbeitet]
cr
Moderator
#16 erstellt: 17. Jun 2014, 16:35
Wenn der Plattenspieler das wichtigste Gerät ist, braucht man eigentlich keinen durchgängigen Digitalverstärker (abgesehen von den EQ-Möglichkeiten zur Raumanpassung), wirklich sinnvoll ist das für Digitalquellen


ich würe schon gerne den NAD mal hören.


Klingt jetzt auch nicht anders als ein herkömmlicher Verstärker
Mer0winger
Stammgast
#17 erstellt: 17. Jun 2014, 16:47
solch eine Zusammenstellung einer Anlage ist keine Kunst. Es gibt ganz andere interessante und längst bekannte Kombis wie Röhre + Horn/Breitbad, bestimme Röhren + bestimmte Elektrostaten, Class-A Schaltungen + Wirkungsgrad starke Lautsprecher ....

Und im Grunde kann aus NAD + Dali Kombi nichts außergewöhnliches rauskommen da die Lautsprecher 08/15 sind. Ich will damit nicht sagen dass die Anlage schlecht klingt aber in irgend einer Weise herausragend ist sie sicherlich nicht.
Wenn es Dich aber interessiert, dann ruf dochmal bei dem Händler an und frage was er sich dabei gedacht hat.

Der CD-Player ist wohl so günstig da er ja direkt digital an den Verstärker angeschlossen wird und die Wandlung entfällt. An diesem Punkt wäre es übrigens puristischer nur ein CD-Laufwerk zu nehmen oder einen Streaming-Player ohne DA-Wandler da in dem Verstärker ja angeblich so ein innovativer und hochwertiger verbaut ist.
Was ich jedoch absolut paradox finde, ist der Plattenspieler in dieser Kette. NAD wirbt mit innovativen, volldigitalen Verstärkern und Leute schließen Plattenspieler daran an und wandeln das analoge Signal ins digitale... verkehrte Welt. Was kommt als nächstes? Digitale Plattenspieler für das originale Vinyl Feeling?

Also ehrlich gesagt, kommt es mir eher so vor, als hätte der Händler ein paar seiner Ladenhüter mit der neuen NAD Elektronik kombiniert damit die möglichst schnell weg sind...

Grüße
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 17. Jun 2014, 17:09
HDMI bietet schon dieser Stereo Receiver:

http://www.kenwood.de/products/home/kompo/avcc/RA-5000

kostet gerade mal rund 250€ und dürfte für die aller meisten Anwendungen aus rein technischer
Sicht sicherlich ausreichen, was die Qualität, Haptik und Optik betrifft lässt sich natürlich streiten.

Ob die Modul Bauweise des NAD ein Vorteil ist bezweifle ich, aber teuer ist sie in jedem Fall und
ob bei Misserfolg weiterhin die versprochen Upgrate Möglichkeiten angeboten werden steht in
den Sternen, das haben nämlich schon weit aus größere Hersteller versprochen und nicht gehalten.

Überhaupt halte ich die HDMI Eingänge in einem Stereo Verstärker für zweifelhaft, vor allem
in so teuren Geräten wo doch weniger Features mehr Qualität und High End suggeriert, wenn
HDMI wirklich gefragt wäre, hätten vor allem die Mainstream Hersteller schon längst reagiert.

Für mich sind andere Features in einem Verstärker deutlich wichtiger, wie z.B. ein DSP, das
ist mMn innovativ und wirkt sich in der Regel auch positiv auf den Klang aus, zu dem wird es
von immer mehr Herstellern angeboten, aus gutem Grund, High Ender un auch viele Händler
verschmähen dieses Feature aber nach wie vor, nun kann man sich die Frage stellen warum?


@siggi_nuernberg

Ob der Händler Profi ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber mich würde mal interessieren
wie Du zu dieser Erkenntnis kommst, an der Geräte Auswahl kann das mMn nicht liegen.

Glenn
Passat
Moderator
#19 erstellt: 17. Jun 2014, 17:12

GlennFresh (Beitrag #18) schrieb:
High Ender un auch viele Händler
verschmähen dieses Feature aber nach wie vor, nun kann man sich die Frage stellen warum?


Das wird als klangverfälschend angesehen.
Die Klangverfälschungen, die durch die Raumakustik verursacht werden, werden aber akzeptiert oder ignoriert.
Liste man doch auch immer wieder in AV-Receiver-Threads, in denen die Leute schreiben, das sie Stereo in Pure direct hören.
Und genau dadurch wird ja die Raumeinmessung abgeschaltet.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 17. Jun 2014, 17:13 bearbeitet]
DJ_Bummbumm
Inventar
#20 erstellt: 17. Jun 2014, 17:16

Passat (Beitrag #19) schrieb:
Die Klangverfälschungen, die durch die Raumakustik verursacht werden, werden aber akzeptiert oder ignoriert.

Wer die Summen für High-End aufbringen kann, wird in der Regel auch über einen geeigneten Hörraum verfügen, der von Akustikern hergerichtet wurde.

Die Probleme liegen eher im Normalbereich.

BB
Passat
Moderator
#21 erstellt: 17. Jun 2014, 17:18
Eher nicht.
Gerade teure Anlagen finden sich oft in designmäßig durchgestylten Räumen mit einer Akustik ähnlich einer Kirche.
Es gibt viele Leute mit viel Geld, die teure Anlagen nur aus einem Grund kaufen: Weil sie teuer sind!

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 17. Jun 2014, 17:19 bearbeitet]
Stereo33
Inventar
#22 erstellt: 17. Jun 2014, 19:21

siggi_nuernberg (Beitrag #1) schrieb:

Amp:NAD C 390DD mit Phonoausbau 2.800,--

Boxen:Dali Ikon 5 MK 1.100,--


Nichts gegen den Fredersteller. Es ist ja gut das man sich vorher informiert, bevor man so viel Geld verheitzt.
Irgendwas ist da verkehrt herum

So ein Riesen-Budget. Da würde ich mir Paar Focal Chorus (~1500 €) oder andere schöne und akustisch gute LS zulegen, meinetwegen noch ein Verstärker für 800-1000€, einen Plattenspieler für 700-900€, CD-Player für maximal 400€ (der dürfte nach spätestens 15 Jahren im regelmässigen Gebrauch platt sein [Laser]). Dann kann man noch Dämmplatten für 400€ kaufen und ist immernoch 2500 € (!) unter dem
nicht sehr sinnvollen Vorschlag einer Hifi-Zeitschrift (die sich nicht unbedingt mit Hifi auskennen muss).

Die Zeitschriften preisen gern teure Geräte an, aber warum bei diesem Beispiel die Boxen nicht 5000 kosten, verstehe ich nicht.


[Beitrag von Stereo33 am 17. Jun 2014, 19:34 bearbeitet]
ATC
Inventar
#23 erstellt: 17. Jun 2014, 19:26

Passat (Beitrag #21) schrieb:

Gerade teure Anlagen finden sich oft in designmäßig durchgestylten Räumen mit einer Akustik ähnlich einer Kirche.


Da hilft dann auch das beste Einmeßsystem nicht wirklich was


Passat (Beitrag #10) schrieb:
Naja, der NAD ist schon einmalig auf dem Markt.
Vergleichbare Geräte gibts eigentlich gar nicht im Stereobereich.
Mit dem Modul DD-HDMI-1 kann man 3 HDMI-Eingänge nachrüsten und so Musik auch von HDMI-Quellen hören.
Der NAD hat außerdem einen EQ eingebaut und ermöglichst so eine Ramanpassung.


Lyngdorf TDAI 2170.
Kann alles, hat alles, noch ne ganze Ecke besseres Korrektursystem, diverse HDMI, USB,Netzwerk, usw.,
deutlich interessanteres Gerät

Gruß
n4zz0r
Ist häufiger hier
#25 erstellt: 19. Jun 2014, 01:19
Gibt's wirklich heute noch Leute, die so viel Kohle für ein Stereo-System ausgeben?
Ich dachte der Zenith an Qualität wäre da Mitte der 70er Jahre gewesen?
Ab da geht's doch nur noch drum, daß die Teile preisgünstiger zu produzieren sind...
burkm
Inventar
#26 erstellt: 19. Jun 2014, 09:08
Über Sinn und Zweck einer solchen Anlagenempfehlung mag man weitschweifend diskutieren, Sinn macht sie (vermutlich) nur für den Verkäufer. Wobei die getroffene Auswahl mehr eine Aussage über die Motivationen und Qualifikation des Verkäufers als über eine "gute" Kombination darstellen dürfte. Die sog. "Fachzeitschrift" sei dabei mit Ihren Marketingbemühungen noch außen vor gelassen.

Es dürfte wohl seit Jahrzehnten weitgehend unbestritten sein, dass den weitaus größten Anteil an der hörbaren Klanqualität sicherlich der Raum (Raumakustik) und die darin befindlichen Lautsprecher sowie Ihre Aufstellung und die zugehörige Sitzposition haben, erst danach kommen mit deutlichem Abstand die restlichen Komponenten, wobei der Verstärker, wenn denn ordentlich konstruiert, den hörbar geringsten Anteil hat bzw. haben sollte.

Kann mir - ehrlich gesagt - auch nicht vorstellen, dass jemand so naiv sein sollte und einen solchen Vorschlag "blind" ohne ausreichende unabhängige Vorinformation akzeptiert und das einfach so kauft...


[Beitrag von burkm am 19. Jun 2014, 09:24 bearbeitet]
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 19. Jun 2014, 13:29
Hab jetzt mal den Vorschlag aufgenommen und eine mail
geschickt. Melde mich wenn eine Antwort kommt.

BG Siggi
ATC
Inventar
#28 erstellt: 19. Jun 2014, 14:56

siggi_nuernberg (Beitrag #27) schrieb:
Hab jetzt mal den Vorschlag aufgenommen und eine mail
geschickt. Melde mich wenn eine Antwort kommt.

BG Siggi


Na da bin ich mal gespannt was als Antwort kommt.
Willst du uns noch den Text mitteilen welchen du gesendet hast? Dann wüßten wir genau worauf er antwortet.


n4zz0r (Beitrag #25) schrieb:
Gibt's wirklich heute noch Leute, die so viel Kohle für ein Stereo-System ausgeben?


Nun, das kommt doch immer auf die finanziellen Möglichkeiten und individuellen Ansprüche an.
Im Lautsprecher-Fertigbereich ist man doch recht schnell bei dem Anlagen-Gesamtbetrag,
wenn eine gewisse Raum und Lautsprechergröße gewünscht/gefordert ist und anspruchsvolle Optik/Haptik mit gewissen Klangvorstellungen gepaart wird.
Von ME Geithain oder Backes&Müller will ich dabei noch gar nicht reden

Gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 19. Jun 2014, 15:48
Die Auswahl des Equipments hat mMn nicht zwingend etwas mit den finanziellen Möglichkeiten zu tun, viele
teure Komponenten oder Anlagen werden heute finanziert, wie so vieles, auch wenn das ungerne zugegeben
wird und nicht jeder ist bereit Unsummen für "Placebos" auszugeben, auch wenn es der Geldbeutel zulässt.

Auch für einen moderaten Preis kann man sehr "anspruchsvolle" Optik/Haptik/Klang bekommen, es kommt
halt auf die Auswahl und die Gegebenheiten an in der die Anlage spielt, die meisten überschätzen sowieso
ihr Gehör und das akustische Gedächtnis, meist geht es doch nur um Prestige und darum zu zeigen was man hat.

Eine sündhaft teure High-End Anlage bürgt aber weder für guten Klang noch für herausragende Qualität, Haptik
und Optik, wie so oft ist es auch eine Frage des persönlichen Geschmacks und der ist ja bekanntlich sehr subjektiv.

Ich zitiere daher nochmal kurz den Kollegen:

Gerade teure Anlagen finden sich oft in designmäßig durchgestylten Räumen mit einer Akustik ähnlich einer Kirche.
Es gibt viele Leute mit viel Geld, die teure Anlagen nur aus einem Grund kaufen: Weil sie teuer sind!



Noch eine Frage, wem hat der TEdenn jetzt eigentlich eine Mail geschickt, dem Händler oder der Stereo?

Glenn
burkm
Inventar
#30 erstellt: 19. Jun 2014, 16:04
Kleinstserien mit hohem Designanspruch, des Öfteren gepaart mit dichterischem Klang-"Geschwurbel", was ärgerlicherweise nicht auch das entsprechende Klangerlebnis zur Folge hat / haben muss (und vermutlich auch nicht hat), treiben den Preis der Einzelkomponenten in exorbitante Höhen, wie man den diversen Verkaufsmagazinen entnehmen kann. Je unerheblicher eine Komponente am Gesamtklangbild (Ergebnis) beteiligt ist, um so blumiger und verschwurbelter werden die Versprechungen ganz abgesehen von den umso abgehobeneren zugehörigen Preisen. Man schaue sich nur die schier endlosen Kabelklang- und Exotik-Threads hier im Forum und anderswo an.

Meine Vermutungen sind, da das durch die Versprechungen der Hersteller erhoffte "göttliche" Klangerlebnis in den eigenen Wänden nicht oder nur verhalten eintritt (Anspruch und Wirklichkeit) und somit der unzufriedenen Käufer immer mehr Geld hineinpumpt, um das erhoffte Ziel doch noch zu erreichen, weil er ja dahingehend verwiesen wird, dass es nur "klingt" wie erhofft, wenn alle beteiligten Komponenten (angeblich) "perfekt" sind (Heilsversprechen), so unwesentlich sie auch tatsächlich am Gesamtergebnis beteiligt sein mögen.

Aber das führt dann thematisch wohl doch hier zu weit....


[Beitrag von burkm am 19. Jun 2014, 16:49 bearbeitet]
ATC
Inventar
#31 erstellt: 19. Jun 2014, 16:08

GlennFresh (Beitrag #29) schrieb:
Noch eine Frage, wem hat der TEdenn jetzt eigentlich eine Mail geschickt, dem Händler oder der Stereo?


Dem Händler wohl,
die Stereo hat ja mit der Komponentenauswahl in diesem Fall nichts zu tun.


GlennFresh (Beitrag #29) schrieb:
Die Auswahl des Equipments hat mMn nicht zwingend etwas mit den finanziellen Möglichkeiten zu tun, viele
teure Komponenten oder Anlagen werden heute finanziert,


Nun,
auch wenn man etwas finanziert,
so muß man es in absehbarer Zeit auch bezahlen können.
Somit sind die finanziellen Möglichkeiten natürlich eine Seite die begrenzen kann und wird.


GlennFresh (Beitrag #29) schrieb:
Auch für einen moderaten Preis kann man sehr "anspruchsvolle" Optik/Haptik/Klang bekommen, es kommt
halt auf die Auswahl und die Gegebenheiten an in der die Anlage spielt, die meisten überschätzen sowieso
ihr Gehör und das akustische Gedächtnis, meist geht es doch nur um Prestige und darum zu zeigen was man hat.


Moderater Preis sowie anspruchsvolle Optik/Haptik/Klang,
das ist halt so dehnbar wie auch undefiniert.
Zum Prestige hast du ne Statistik nehme ich an, oder?

https://www.google.de/#q=akustisches+Ged%C3%A4chtnis

Gruß
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 19. Jun 2014, 16:15

meridianfan01 (Beitrag #31) schrieb:

die Stereo hat ja mit der Komponentenauswahl in diesem Fall nichts zu tun.


Laut Thread Titel ist es ein Anlagenvorschlag von Stereo, das Magazin hat also schon etwas damit zu tun......

Aber vermutlich hast Du recht das er die Mail dem Händler geschickt hat.


meridianfan01 (Beitrag #31) schrieb:

Zum Prestige hast du ne Statistik nehme ich an, oder?


Man braucht nur in den Spiegel schauen und wird mit Sicherheit fündig!

Glenn
ATC
Inventar
#33 erstellt: 19. Jun 2014, 16:24

GlennFresh (Beitrag #32) schrieb:


Man braucht nur in den Spiegel schauen und wird mit Sicherheit fündig!

Glenn


Wenn du das sagst
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 19. Jun 2014, 16:26
Wer leugnet belügt sich selbst, aber auch dies beherrscht der Mensch mit Bravour!

Aber wir schweifen ab.....

Glenn
Mickey_Mouse
Inventar
#35 erstellt: 19. Jun 2014, 17:08

Mer0winger (Beitrag #17) schrieb:
Der CD-Player ist wohl so günstig da er ja direkt digital an den Verstärker angeschlossen wird und die Wandlung entfällt. An diesem Punkt wäre es übrigens puristischer nur ein CD-Laufwerk zu nehmen oder einen Streaming-Player ohne DA-Wandler da in dem Verstärker ja angeblich so ein innovativer und hochwertiger verbaut ist.
Was ich jedoch absolut paradox finde, ist der Plattenspieler in dieser Kette. NAD wirbt mit innovativen, volldigitalen Verstärkern und Leute schließen Plattenspieler daran an und wandeln das analoge Signal ins digitale... verkehrte Welt. Was kommt als nächstes? Digitale Plattenspieler für das originale Vinyl Feeling?

erstmal zu den digitalen Plattenspielern für das originale Vinyl Feeling:
ich bin mir nicht sicher ob ich das hier über DMM-CD richtig verstanden habe. Nehmen die eine digitale Aufnahme, produzieren einen Metall-Master, tasten den traditionell ab und generieren daraus dann wieder ein digitales Signal für eine SACD?!?

Zum Preis von Anlage, CD-Player usw.:
ich halte über 500€ nur für ein reines Laufwerk (mehr wird ja nicht genutzt), wie es für 19€ an meinem Laptop ohne Probleme tut, reichlich übertrieben.
Da tickt halt jeder anders, der eine stellt sich aus nostalgischen Gründen eine alte Bandmaschine ins Wohnzimmer, obwohl er genau weiß, dass selbst ein Videorekorder ein besseres Ergebnis liefern würde. Der nächste muss eine Armada von Mono-Blöcken haben oder unbedingt Geräte mit Fensterchen, durch die jeder Besucher sich erstmal die glimmenden Röhren dahinter ansehen muss

Aber wenn man wirklich gerne Musik hört, dann ist es doch völlig OK, wenn man auch "nur" für Stereo etwas Geld in die Hand nimmt. Da wird man aber schnell als Spinner abgetan (klingt hier ja teilweise auch an).
Kauft man sich in D-Land ein Auto für 50t€ ist das relativ normal. Kauft man sich ein Auto für 30t€ und spendiert die anderen 20t€ in eine Stereo/Hifi/Heimkino Anlage, dann sind das Spinner.

Aber anders herum denke ich auch mal, dass viele Leute mehr Geld in die Anlage stecken würden, wenn sie wie ihre Autos draußen für alle sichtbar ins Carport stellen könnten. Und weil das nicht geht, muss es möglichst dominant auf dem Designer Low-Board stehen und sofort als teuer erkennbar sein. Der Klang ist dabei relativ egal, speziell wenn ein "Experte" das zusammen gestellt/abgesegnet hat.
burkm
Inventar
#36 erstellt: 19. Jun 2014, 21:09
Das "Problem", so es denn eins ist, für eine Anlage viel Geld ausgeben zu können / müssen, hängt sicherlich mehr mit der "Aura" zusammen, die manche diesem "Hobby" glauben angedeihen zu lassen. Aberwitzige technische Erklärungen, die meist keinerlei wisschenschaftlicher Überprüfung standhalten, werden für absurde Details herangezogen und erkleckliche Summen in regelrechtem Sinne "investiert" ohne deren Relevanz für das Erreichbare zu überprüfen bzw. zu verifizieren. Schöner "Maschinenbau" ähnlich Luxusuhren ist sicher eine Sache, zum guten Hören bzw. Zeitmessen aber sicherlich keine unabdingbare Voraussetzung. Den Show-Effekt einmal außen vorgelassen, der bei einigen "Katzengold-Ohren" sicherlich auch als Status- und Elite-Symbol bedeutsam ist (Ätsch, ich "höre" etwas was Ihr nicht hört - oder glaube dies zumindest).
Davon und den zugehörigen Preisen lebt eine Gruppe "Oberpriester" dieser Zunft, von denen dann die Spucke von den Lippen als Ambrosia gehandelt wird
ATC
Inventar
#37 erstellt: 19. Jun 2014, 22:06
Hmm,
ich denke von Voodoo welches du hier so schön umschreibst sind wir hier insgesamt ,
jedenfalls noch im Moment,
meilenweit entfernt.
Mer0winger
Stammgast
#38 erstellt: 20. Jun 2014, 07:54
Moin,

also ich kenne niemanden der sich aus Prestige eine teure Stereo-Anlage gekauft hat. Meine Freunde (da gibts Paar Besserverdienende) folgen dem Trend -möglichst klein/stylisch/unsichtbar mit Bluetooth... meistens ist das dann der Bose Mist oder B&O. Wenn sie dann bei mir zu Besuch sind wird auch mal (von den Kerlen) nach neuen Komponenten nachgefragt oder auch mal kurz reingehört heißt aber meistens danach "ja klingt gut, aber ich habe sowieso keine Zeit zum hören..."
Ich bin der Meinung dass man mit einer 2000 Euro Anlage sein Lebenlang Spaß haben kann. Natürlich kann man mehr ausgeben, muss sich aber bewusst sein dass der Klang nicht proportional steigt. Es werden dann solche Werte wie Haptik, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit, Design wichtig und aus diesen Eigenschaften setzt sich dann auch der Prestige für den Kenner zusammen. Ich bin der Meinung das man als "Nichthörer" wie viele meiner Freunde solche Marken wie B&W, Accuphase, Dynaudio... garnicht schätzt oder kauft da sie absolut neben dem Trend sind.
std67
Inventar
#39 erstellt: 20. Jun 2014, 16:12
Hi

keine Zeit ist eines, aber dann braucht man auch kein bose oder B&O
Bei Wenig Zeit will ich diese aber auch GUT Musik hören. Und anstatt 1000de für BOSE auzugeben kann man dann auch vernünftige Komponenten wählen

Anderes Beispiel. ich hatte jahrelang wenig Zeit zum motorrad fahren. und dann hatte ich wohl auch irgendwie das falsche Motorrad gekauft. Das Ding machte einfach keinen Spaß. So nutzte ich nicht einmal die wenige Zeit dich ich hatte, und das Ding stand ungenutzt in der Garage.
Nu hab ichh mmir nen anderes Motorrad ggekauft, und offensichtlich genau die richtige Wahl getroffen. ich nutze jede freie Minute, und bereue nun die letzten jahre nicht gefahren zu sein
cr
Moderator
#40 erstellt: 20. Jun 2014, 17:06

keine Zeit ist eines, aber dann braucht man auch kein bose oder B&O


Die meisten Leute sind doch Hintergrund-Beriesler. Mich stört Hintergrundmusik (kaum ein Restaurant oder Geschäft mal ohne) immer.
Bose, wen wunderts, wenn das ganze Geld ins Marketing gesteckt wird. Eigentlich hätte Apple Bose statt Dr.Proll kaufen sollen, hätte super gepaßt.


[Beitrag von cr am 20. Jun 2014, 17:09 bearbeitet]
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#41 erstellt: 22. Jun 2014, 18:11
Hallo,

anbei der Text meiner Email; Antwort kam noch nicht.

Viele Grüße

Siggi

############################

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Stereo-Magazin haben Sie eine Anlage mit verschiedenen Komponenten
vorgeschlagen:

Plattenspieler: Music Hall 9.1 2.000,--
Verstärker:NAD C 390DD mit Phonoausbau2.800,--
CD: NAD c 546bee 520,--
Lautsprecher:Dali Ikon 5 MK 2 1.100,--

Mir hat die Anlage gefallen, weil sie aufgrund der recht
günstigen Lautsprecher erschwinglich und klein sind. Außerdem
hat man von dem digitalen NAD - Verstärker noch nicht
viel gehört.

Ich habe diese Anlage in einem Threat im Hifi-Forum
diskutieren wollen. Die meisten Leute meinen allerdings
dass die Lautsprecher zu einfach für den Rest der
Anlage seien.

Mich würde interessieren, wie sie auf diese Kombination
gekommen sind. Können Sie mir evtl. einige Informationen
geben?
ingo74
Inventar
#42 erstellt: 22. Jun 2014, 18:13
mal schauen, ob und wenn was sie antworten
ist das das, was bei dir von der diskussion hier hängen geblieben ist..?

siggi_nuernberg (Beitrag #41) schrieb:
Die meisten Leute meinen allerdings
dass die Lautsprecher zu einfach für den Rest der
Anlage seien.
std67
Inventar
#43 erstellt: 22. Jun 2014, 18:31
ich glaube eher die Quintessenz war das das Budget falsch verteilt ist
1000€ beim Verstärker eingespart, und viellciuith auch 1000 beim Dreher (wobei ich mich mit den Geräten nicht auskenne) ergeben reichlich freies Kapital das man den LS zuschlagen kann


[Beitrag von std67 am 22. Jun 2014, 19:12 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 22. Jun 2014, 19:10

ingo74 (Beitrag #42) schrieb:

ist das das, was bei dir von der diskussion hier hängen geblieben ist..?

siggi_nuernberg (Beitrag #41) schrieb:
Die meisten Leute meinen allerdings
dass die Lautsprecher zu einfach für den Rest der
Anlage seien.



Das wäre allerdings Schade und entspricht so auch nicht der Realität!

Glenn
MacPhantom
Inventar
#45 erstellt: 29. Jun 2014, 13:56

cr (Beitrag #40) schrieb:
Eigentlich hätte Apple Bose statt Dr.Proll kaufen sollen, hätte super gepaßt.

OT: es gibt auch Leute, die Apple-Produkte (v.a. Macs) wegen besserer Bedienbarkeit und/oder besserer Anpassungsmöglichkeiten an ein bestimmtes Anwendungsszenario kaufen. Nicht alle sind blinde Fanboys. Entsprechend hat die Firma mehr zu bieten als qualitativ minderwertigen, überteuerten Kram à la Dr. Dreck oder Böse. Dies nur mal am Rande.
siggi_nuernberg
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 24. Jul 2014, 20:06
Habe mit dem Verkäufer welcher die Anlage zusammengestellt hat ein gutes Gespräch gehabt.
Er sagte mir, dass die Anlage in der Konstellation einfach klasse klingt. Er hat an die Anlage auf die
B&W 805D angehängt was noch besser klingt, allerdings ist dann der Gesamtpreis ein ganz anderer.

Er ist m. E. wirklich kompetent. Für mich kommt der NAD 390DD allerdings nicht in Frage. Bei Verstärker
/Lautsprecher bin ich eher konservativ geartet. Ich würde so eine neue Technik kaufen, wenn es genügend
begeisterte Käufer und Hörer geben würde. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Ein wenig würde ich bei dem recht hohen Verkaufspreis dann auch achten,dass die Marke ein etwas "edleres" Image hat.

Generell finde ich die Anlagenvorschläge der Zeitschrift "Stereo" einfach nur klasse.

Viele Grüße

Siggi


[Beitrag von siggi_nuernberg am 24. Jul 2014, 20:08 bearbeitet]
Mickey_Mouse
Inventar
#47 erstellt: 24. Jul 2014, 21:38
tja, und wenn man statt der 4500€ UvP der B&W etwas im Bereich von 2500€ gewählt hätte?!?

es bleibt doch dabei, dass so ein teurer Verstärker für die gewählten LS einfach nur Schwachsinn ist.

Und jemand der sowas empfiehlt kann eigentlich keinen kompetenten Eindruck machen
cr
Moderator
#48 erstellt: 25. Jul 2014, 00:23
Ich halte diese ganze Empfehlerei für einen ziemlichen Unfug......
_ES_
Administrator
#49 erstellt: 25. Jul 2014, 00:24
Dann könnten wir unsere ganzen Kaufberatungs-Threads einäschern....


[Beitrag von _ES_ am 25. Jul 2014, 00:25 bearbeitet]
Mer0winger
Stammgast
#50 erstellt: 25. Jul 2014, 08:21
ach dieses klassische "physikalisch ist es nicht zu erklären aber es klingt soo toll..." ich bleibe bei meiner Aussage, die Boxen werden genau so gut mit einem günstigeren Verstärker klingen.

hier in der Kaufberatung werden die Empfehlungen wenigstens begründet und hinterfragt.
Nobbi56
Stammgast
#51 erstellt: 26. Jul 2014, 11:07
Hallo Siggi,

deine Anfrage hat mal wieder eine altbekannte Diskussion ausgelöst.
Sicherlich ist es richtig, dass das Zusammenspiel von Lautsprecher und Raum die Klangwiedergabe am meisten beeinflusst.
Aber sicher ist es auch richtig, dass, wenn vorne an der Quelle (CD oder Plattenspieler) ein schlechtes Signal in die Kette eingespeist wird, hinten nichts Gutes herauskommen kann - und wenn die Lautsprecher noch so toll sind.
Am besten ist wohl eine Anlage, in der alle Komponenten gut miteinander hamonieren, unabhängig vom Preis der einzelnen Geräte.

Jetzt habe ich sicherlich gleich alle Anhänger der These "CD-Player und Verstärker klingen doch eh alle gleich" am Hals.
Ich bin vom Gegenteil überzeugt und finde es gut, dass du offenbar eine qualitativ gute Anlage suchst. Und als Vinylhörer gefällt mir besonders, dass auch ein Plattenspieler dabei ist.

Ich bin gern bereit, mich weiter mit dir per Mail oder PM auszutauschen.
Aber soviel sei generell hier gesagt, mit dem Geld, das du bereit bist auszugeben, bekommst du mit hochwertigen Gebrauchtgeräten eine Spitzenanlage zusammengestellt. Oder anders herum, du bekommst besseres als die vom Händler vorgeschlagene Anlage und sparst noch Geld dabei. Zum Beispiel für schöne Platten und CDs.

Viele Grüße aus dem Norden
Nobbi
Don_Tomaso
Inventar
#52 erstellt: 26. Jul 2014, 12:06

R-Type (Beitrag #49) schrieb:
Dann könnten wir unsere ganzen Kaufberatungs-Threads einäschern.... ;)

Das stimmt.
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