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STEREO: aktuelle Ausgabe, neue Rubrik

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8bitRisc
Stammgast
#1 erstellt: 10. Apr 2011, 11:36
Hallo,
in der aktuellen Ausgabe der STEREO (die Mai-Audgabe liegt schon jetzt beim Kiosk) gibt es auf Seite 10 eine neue Rubrik, welche sich mit den Geheimnissen der HIFI Entwickler beschäftigt.
Erst mal vorweg; ich glaube, daß ich nun endgültig die letzte von mir käuflich erworbene STEREO Ausgabe in den Händen halte.
In dem Artikel wird die Entwicklung von High End Geräten als Kunst vermarktet. Hier einige Zitate aus dem Artikel.

Seite 11: "In Messwerten gleich - im Klang verschieden"
mein Kommentar: Wenns unterschiedlich klingt, dann läßt sich das auch meßtechnisch erfassen. Wenn nicht, dann stimmt die Messtechnik im Labor halt nicht.

Seite 12 (grüner Kasten): "Netzteile können kaum groß genug konzipiert werden."
mein Kommentar: Diese Aussage hat mit seriöser Elektronikentwicklung nichts mehr zu tun.

"Metallbügel im Bi-Wiring-Terminal sind zwar praktisch, doch sie beeinträchtigen die Performance"
mein Kommentar: Das höre ich nicht!!

usw.

Gruß Johannes


[Beitrag von 8bitRisc am 11. Apr 2011, 18:40 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 10. Apr 2011, 17:05
Hi,

nix Neues. Mystifizierung und Legendenbildung gehören doch schon seit Jahren zu den albernen Unarten der Branche.

Grüße
Frank
Fhtagn!
Inventar
#3 erstellt: 11. Apr 2011, 05:39
Darf Onkel Böde sich in einer neuen Rubrik austoben?

Bei dem Käseblatt arbeitet nicht ein einziger Ing., was erwartest du?
Kawa
Inventar
#4 erstellt: 11. Apr 2011, 07:32
Die Stereo wird jetzt im persönlichen Kundenkontakt vertrieben. Neulich klingelt´s. Zwei gedeckte Herren mit korrektem Haarschnitt. "Wir wollen mit Ihnen über HiFi reden."

"Kein Interesse!"

"Aber ein jeder muss doch Zeit haben, über HiFi zu reden! Wir lassen Ihnen mal unsere Brochüre da, den Wacht... äh die Stereo. Lesen Sie sich das mal in Ruhe durch. Schönen Tag noch!".

Jaja, so sind sie die Zeugen Bödes.
sm.ts
Inventar
#5 erstellt: 11. Apr 2011, 10:46
Wird ja keiner gezwungen die STEREO zu lesen, ich schimpf ja auch nicht über ...., da nenn ich keinen Namen, aber ich denke Ihr seid im Bilde.
cbv
Inventar
#6 erstellt: 11. Apr 2011, 11:00

Fhtagn! schrieb:
Bei dem Käseblatt arbeitet nicht ein einziger Ing., was erwartest du? ;)

Kein Ingenieur? Dann ist das ja fast schon eine Empfehlung

*SCNR*
8bitRisc
Stammgast
#7 erstellt: 12. Apr 2011, 20:29

Darf Onkel Böde sich in einer neuen Rubrik austoben?


Herr Böde kommt auf jeden Fall auch zu Wort.

Johannes
_ES_
Administrator
#8 erstellt: 12. Apr 2011, 22:04

Seite 12 (grüner Kasten): "Netzteile können kaum groß genug konzipiert werden."
mein Kommentar: Diese Aussage hat mit seriöser Elektronikentwicklung nichts mehr zu tun.


Und? Weil? Warum? Gegenbeispiel?
Hüb'
Inventar
#9 erstellt: 13. Apr 2011, 09:08

Und? Weil? Warum? Gegenbeispiel?

Müsstest Du doch wissen, Martin.
Warum stellst Du Dich so dumm?
BassTrombone
Inventar
#10 erstellt: 13. Apr 2011, 09:19
ich muss sagen das ich selbst als Kabelklanghöhrer die Stereo schon seit Jahren abbestellt habe und nicht mehr kaufe...denn ab cd-wässerchen, Auflageholzdämper, Klangschälchen und Konsorten iss meine Schmerzgrenze auch schon lange überschritten.....
sm.ts
Inventar
#11 erstellt: 13. Apr 2011, 10:07

R-Type schrieb:

Seite 12 (grüner Kasten): "Netzteile können kaum groß genug konzipiert werden."
mein Kommentar: Diese Aussage hat mit seriöser Elektronikentwicklung nichts mehr zu tun.


Und? Weil? Warum? Gegenbeispiel? ;)


Würde mich auch interessieren, anscheinend ist Ayre nicht seriös entwickelt.
Hüb'
Inventar
#12 erstellt: 13. Apr 2011, 10:45
Naja, um man der Funktion nach überdimensionierte Netzteile gleich als "unseriös entwickelt" bezeichnen muss, weiß ich nun nicht. Sie sind jedenfalls - nicht zuletzt ökonomisch gesehen - unsinnig und dienen mit Blick auf die Zielgruppe als "Marketingargument".
five-years
Inventar
#13 erstellt: 13. Apr 2011, 11:35

8bitRisc schrieb:
"In Messwerten gleich - im Klang verschieden"
mein Kommentar: Wenns unterschiedlich klingt, dann läßt sich das auch meßtechnisch erfassen. Wenn nicht, dann stimmt die Messtechnik im Labor halt nicht.


Was für ein Quark!!!
Welcher Messwert klingt denn wie ???
BassTrombone
Inventar
#14 erstellt: 13. Apr 2011, 11:47
Frequenzgangabfall unter 100 Hz z.b.bassarm ?


[Beitrag von BassTrombone am 13. Apr 2011, 11:47 bearbeitet]
five-years
Inventar
#15 erstellt: 13. Apr 2011, 11:49
cr
Moderator
#16 erstellt: 13. Apr 2011, 12:51
Die Klientele, die das lesen will, stirbt eh aus wie einst die Dinosaurier, wie man an den Verkaufszahlen der HiFi-Magazine erkennt.
five-years
Inventar
#17 erstellt: 13. Apr 2011, 18:26

cr schrieb:
wie man an den Verkaufszahlen der HiFi-Magazine erkennt.


Wie auch bei so gut wie allen Printmedien....


[Beitrag von five-years am 13. Apr 2011, 18:33 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#18 erstellt: 16. Apr 2011, 04:57
Guten Morgen Johannes,

ich finde diese neue Rubrik sehr interessant und habe zu den von Dir angeführten Beispielen etwas andere Erfahrungen gesammelt:

Der Wechsel des Steckernetzteils auf ein stärkeres an meinem Beresford-D-/A-Wandler (TC-7520) führte zu einem entspannteren Klangeindruck mit präziserer Basswiedergabe.

Der Austausch der Metallbrücken an meinen Mordaunt Short Avant 902i führte zu einem feineren Hochtonbereich.

Messbar war davon vermutlich nichts.

Ich bin mir bewusst, dass bei solchen Themen stets die "Aber-ich-hör´s-doch"-Fraktion der "Alles-was-hörbar-ist-kann-man-auch-messen"-Fraktion gegenüber steht. Mit welcher Beurteilung wäre wohl die neue Rubrik in der STEREO davon gekommen, wenn statt Matthias Böde ein von Technik-Interessierten akzeptierter Redakteur dahinter stünde...?

Mitunter würde ich aber auch nicht ausschließen, dass das eigene System (Gerätezusammenstellung, Raum) solche Vergleiche nicht zulässt, dass das eigene Hörvermögen (der Wille, etwas zu hören, ist sicherlich auch nicht unwichtig) nicht mitspielt und/oder dass die verwendete Musik nett zu hören ist, aber nicht zur Beurteilung des "letzten klanglichen Winkels" reicht.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 16. Apr 2011, 05:19 bearbeitet]
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 16. Apr 2011, 05:33
Wie der Zufall so will, habe ich meinem PC gerade ein neues, sehr hochwertiges Netzteil spendiert!

Er rechnet nun viel schneller und vor allem GENAUER!



MfG
Haakon
heip
Inventar
#20 erstellt: 16. Apr 2011, 06:38
Deiner auch ?

Meiner rechnet seit Tagen an der Antwort nach der Frage
zum Leben, dem Universum und dem ganzen Rest,
mal sehen wie die Antwort lautet .....

6x7 ??



[Beitrag von heip am 16. Apr 2011, 06:39 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#21 erstellt: 16. Apr 2011, 07:31
Heino und Haakon, seid Ihr beiden sicher, dass Ihr mit diesen Beiträgen im richtigen Forum seid?
Chohy
Inventar
#22 erstellt: 16. Apr 2011, 09:02

CarstenO schrieb:

Mitunter würde ich aber auch nicht ausschließen, dass das eigene System (Gerätezusammenstellung, Raum) solche Vergleiche nicht zulässt, dass das eigene Hörvermögen (der Wille, etwas zu hören, ist sicherlich auch nicht unwichtig) nicht mitspielt

...


Davon solltest du dich nicht ausschließen

gruß chohy


[Beitrag von Chohy am 16. Apr 2011, 09:03 bearbeitet]
lumi1
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 16. Apr 2011, 09:07

Wie der Zufall so will, habe ich meinem PC gerade ein neues, sehr hochwertiges Netzteil spendiert!

Er rechnet nun viel schneller und vor allem GENAUER!


Hahahah.....!!

*WerfMichWeg*


Der war gut; haben sowas diese 08/15 Schmierblätter noch nicht für sich entdeckt?
Falls, ja, irgendwann, dann lass' Dir für den Spruch bloß Honorar bezahlen.

Diese Klangschalentruppe..... LOL

MfG.
heip
Inventar
#24 erstellt: 17. Apr 2011, 10:32

CarstenO schrieb:
(...) Der Wechsel des Steckernetzteils auf ein stärkeres an meinem Beresford-D-/A-Wandler (TC-7520) führte zu einem entspannteren Klangeindruck mit präziserer Basswiedergabe. (...) Messbar war davon vermutlich nichts.
(....) Gruß, Carsten


Eine Erklärung wäre dann, dass das (originale?)
Netzteil nicht in der Lage war, den Wandler seiner
Spezifikation entsprechend mit ausreichend Energie zu
versorgen, was dann aber durchaus meßbar sein sollte ....

(P.s.: Sorry!)


[Beitrag von kptools am 18. Apr 2011, 09:13 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#25 erstellt: 17. Apr 2011, 11:32

heip schrieb:
Eine Erklärung wäre dann,


Zu der Gruppe, die Erklärungen braucht gehöre ich nicht. Ich gehöre zur "Aber-ich-hör´s-doch"-Fraktion.
heip
Inventar
#26 erstellt: 17. Apr 2011, 11:57
Aaaaaaaaah ja,
wäre doch interessant zu wissen ?
CarstenO
Inventar
#27 erstellt: 17. Apr 2011, 12:12
Nein, Heino, es ist für mich nicht interessant.

Ich höre Produkte im Vergleich auch mit meinen eigenen Geräten und leite davon meine Kaufentscheidung ab. Wissenschaftlich wird´s dann erst wieder, wenn der mathematische Abgleich zwischen Kaufpreis und Guthaben stattfindet.

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 17. Apr 2011, 12:13 bearbeitet]
heip
Inventar
#28 erstellt: 17. Apr 2011, 12:15
Ok .
Accuphase_Lover
Inventar
#29 erstellt: 17. Apr 2011, 13:55

CarstenO schrieb:

heip schrieb:
Eine Erklärung wäre dann,


Zu der Gruppe, die Erklärungen braucht gehöre ich nicht. Ich gehöre zur "Aber-ich-hör´s-doch"-Fraktion. ;)



Aha, also ein reiner Esoteriker.

Damit bist du genau der Richtige für Onkel Bödes Gefolgschaft und die HiFi-Industrie !

Ich glaub's, ich will's, ich hör's !
lumi1
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 17. Apr 2011, 16:16
Naja, wenigstens erhält er somit Arbeitsplätze, und seis auch nur der vom Böde..

Ein kleiner, wenn auch schwacher Trost und Verständniss, haha


MfG.
Accuphase_Lover
Inventar
#31 erstellt: 17. Apr 2011, 16:27
Immerhin muß man der STEREO lassen, daß ihre Aufmachung ziemlich edel ist !

Die angepeilte Klientel kriegt dort genau das zu lesen, was sie auch lesen will.

Damit ist die STEREO die FDP unter den HiFi-Magazinen !
stefansb
Inventar
#32 erstellt: 17. Apr 2011, 17:04
marktanteil unter der 5 % - Hürde ???
Accuphase_Lover
Inventar
#33 erstellt: 17. Apr 2011, 17:10
Könnte glatt hinkommen.
CarstenO
Inventar
#34 erstellt: 18. Apr 2011, 05:05

Accuphase_Lover schrieb:
Aha, also ein reiner Esoteriker.

Damit bist du genau der Richtige für Onkel Bödes Gefolgschaft und die HiFi-Industrie ! :D


Hallo Accuphase_Lover,

das verstehe ich nicht. Warum sind nach Deiner Auffassung diejenigen, die ihr Equipment nach eigenen Hörvergleichen auswählen "Onkel Bödes Gefolgschaft"? Ich sagte doch nicht, dass ich meine Kaufentscheidungen von Herrn Bödes´ Produktbesprechungen abhängig mache.

Ein Blick in mein Profil zeigt, dass mit Ausnahme eines Boxenpaares (Dynaudio Focus 140) kein Gerät von Herrn Böde besprochen wurde. Seine Einschätzung zu diesem Produkt kann ich allerdings teilen.


Accuphase_Lover schrieb:
Ich glaub's, ich will's, ich hör's !


Nein, Accuphase_Lover, das sagen diejenigen, die das Thema in Richtung "Esotherik" rücken wollen. Lediglich


ich hör´s (und finde es gut), ich will´s


wäre auf mich zutreffend. Damit fahre ich gut und betreibe sogar mit Blick auf Anlagen anderer Forenuser vergleichsweise preisgünstiges Equipment. Und es macht Spaß!

Gruß, Carsten

p.s.: Accuphase_Lover drückt doch bestimmt die Vorliebe für eine durch die Fachpresse gehypte Marke aus, oder?
heip
Inventar
#35 erstellt: 18. Apr 2011, 07:10
Ich denke ein Großteil der Hifi-Hörer entscheiden nach
Gehör, nichtsdestotrotz nehme ich die Ergebnisse der
Messenden dankbar auf, das Beschwurbeln von Produkten in
einschlägigen Gazetten ist aufgrund der immer wieder auf's
Neue dargestellten Unglaubwürdigkeit der Schreiberlinge
für vernunftbegabte Hörer weißgott keine Hilfe ......


[Beitrag von heip am 18. Apr 2011, 07:18 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#36 erstellt: 18. Apr 2011, 07:24

heip schrieb:
Ich denke ein Großteil der Hifi-Hörer entscheiden nach
Gehör,


Das glaube ich nicht. Vielmehr unterstelle ich, dass die Mehrheit der Nutzer von HiFi-Produkten auf Empfehlung kauft. Wie viele User im Forum schreiben etwa "Ich habe von HiFi keine Ahnung, habe aber gehört, Nubert die besten Boxen baut."?


heip schrieb:
nichtsdestotrotz nehme ich die Ergebnisse der
Messenden dankbar auf,


Das tue ich auch. Nur leite ich davon nichts ab. Ich habe ausschließlich (auch der Watson CD 7625) CD-Player mit linealglatten Frequenzgängen, unkritischen Klirrgraden und Störabständen. Leider wurde - obwohl ich den demnach ausreichenden Watson CD 7625 schon hatte - der Kauf eines Creek Destiny 2-Players nötig.


heip schrieb:
das Beschwurbeln von Produkten in
einschlägigen Gazetten ist aufgrund der immer wieder auf's
Neue dargestellten Unglaubwürdigkeit der Schreiberlinge
für vernunftbegabte Hörer weißgott keine Hilfe ...


... was ja eigentlich nichts anderes ausdrückt, als dass Du die in der Produktbesprechungen besprochenen Produkte auch ausprobiert hast und lediglich einen anderen Höreindruck gewonnen hast, oder?

Oder ist da etwa Überheblichkeit mit im Spiel?

Gruß, Carsten


[Beitrag von CarstenO am 18. Apr 2011, 18:26 bearbeitet]
heip
Inventar
#37 erstellt: 18. Apr 2011, 07:39
Hallo Carsten,

selbst bei Empfehlungen wird jeder Hörer die Teile noch
mal für sich gegenhören, mach' ich jedenfalls so .....

Doch, Meßergebnisse, soweit verifiziert, interessieren
mich schon, bestätigen / widerlegen diese doch mein
hörempfinden ....

Nein, das letzte mal hab' ich 'ne Hifigazette 1985
durchgeblättert, ich persönlich finde das entsprechend
Formulierte dort extrem unglaubwürdig, war für mich
auch nicht nachvollziehbar (damals im Hifiladen
gegengehört) .....
GraphBobby
Stammgast
#38 erstellt: 18. Apr 2011, 10:53

heip schrieb:
Meiner rechnet seit Tagen an der Antwort nach der Frage zum Leben, dem Universum und dem ganzen Rest,
mal sehen wie die Antwort lautet .....

6x7 ??

:)


Ja, wenn die damals anstaendige Digitalkabel verwendet haetten, dann wuessten sie, dass die Antwort nicht 42 sondern 42.00 lautet. Erst damit erschliesst sich uns der wahre Charakter des Universums in seiner ganzen Feingliedrigkeit, mit seidigen Hoehen und rabenschwarzen Tiefen!
heip
Inventar
#39 erstellt: 18. Apr 2011, 11:02
CarstenO
Inventar
#40 erstellt: 18. Apr 2011, 11:32

heip schrieb:
Nein, das letzte mal hab' ich 'ne Hifigazette 1985
durchgeblättert,


Der Threadersteller sprach einen Artikel der Ausgabe 5/2011 von der Stereo an. Das heißt, Du kennst den Artikel gar nicht?
germi1982
Moderator
#41 erstellt: 18. Apr 2011, 13:55

CarstenO schrieb:

heip schrieb:
Eine Erklärung wäre dann,


Zu der Gruppe, die Erklärungen braucht gehöre ich nicht. Ich gehöre zur "Aber-ich-hör´s-doch"-Fraktion. ;)



Und ich gehöre zu der anderen Fraktion, wenn ich einen Unterschied höre, woran liegt es das ich einen Unterschied höre? Irgendwo muss sich das doch unterscheiden, oder bilde ich mir das nur ein.

Ich habe vor ein paar Monaten ein altes amerikanisches Radio gekauft das entweder über Batterie oder externes Netzteil mit 12V Gleichspannung gefahren wird. Da ich keine 7 Monozellen zuhause hatte, habe ich mein Labornetzteil (0..30V und maximal 10A) zum Testen angeworfen. Hat einwandfrei funktioniert. Da das aber nicht sehr transportabel ist, habe ich mir ein einfaches Steckernetzteil gekauft 12V stabilisiert mit 1A max. Natürlich Schaltnetzteil, was anderes bekommt man ja heute kaum noch.

Das Radio fing an zu "singen" wenn ich das mit dem Netzteil betrieben habe, mit dem Labornetzteil war alles ok. Habe mir dann daraufhin einen Netzteilbausatz vom Conrad besorgt, 12V stabilisiert mit max. 250 mA (das Radio zieht selbst wenn man laut hört nichtmal 100mA), in ein Steckergehäuse eingebaut und Ruhe war.

Daraufhin wollte ich mal sehen was da Sache ist und bin mit dem Oszi ran an beide Netzteile, Modus AC, damit ich nur die Wechselspannung sehe die der Gleichspannung überlagert ist. Das selbstgebaute Netzteil produzierte eine absolut glatte Gleichspannung, das gekaufte Netzteil produzierte Sägezähne vom Feinsten....kein Wunder dass das Radio da "gesungen" hat.

Worauf ich jetzt hinaus will, kann sein dass du auch so ein Netzteil hattest das so eingestreut hat...gerade solche Steckernetzteile sind nicht ohne, da wird oftmals was ganz billiges dazugepackt. Der Selbstbau hat mich übrigens alles in Allem 30€ gekostet an Material, dafür hätte ich mehrere von diesen Steckerschaltnetzteilen bekommen.


[Beitrag von germi1982 am 18. Apr 2011, 13:58 bearbeitet]
heip
Inventar
#42 erstellt: 18. Apr 2011, 15:18
Hallo Carsten,

nein, den Artikel "kenne" ich nicht,
mir ging es um den geschilderten Wechsel deines Netzteils,
u. warum dein Gerät mit dem neuen Netzteil
für dich besser klang.
Immerhin hattest du das originale mitbezahlt,
wenn es "ungenügend" Leistung für das dazugehörige
Gerät liefert, wäre das für mich ein Reklamationsgrund.
Ich persönlich hätte schon gern gewußt, was die
Ursache für den gehörten Klangunterschied ist.
CarstenO
Inventar
#43 erstellt: 18. Apr 2011, 17:46

germi1982 schrieb:
Der Selbstbau hat mich übrigens alles in Allem 30€ gekostet an Material, dafür hätte ich mehrere von diesen Steckerschaltnetzteilen bekommen.


Hallo germi1982,

durch Selbstbau bin ich auch an mein Netzteil für den Beresford-D-/A-Wandler gekommen.


heip schrieb:
Hallo Carsten,

nein, den Artikel "kenne" ich nicht


Das überrascht mich nicht.

(Bei Dallas haben die Leute früher wenigstens behauptet, sie würden es nicht gucken und wussten trotzdem, was drin vorkam. )


heip schrieb:
mir ging es um den geschilderten Wechsel deines Netzteils,
u. warum dein Gerät mit dem neuen Netzteil
für dich besser klang.
Immerhin hattest du das originale mitbezahlt


Ich empfand das nicht als Sachmangel nach § 434 BGB und habe in´s Blaue hinein ein neues Netzteil gebaut. Ich hatte zwei Exemplare des Beresford TC-7520 und habe quer verglichen, um Serienstreuungen beim DAC nicht als Veränderung durch das Netzteil anzunehmen. Ergebnis: siehe oben.

Gruß, Carsten

p.s.: Ich beteilige mich an diesem Thread nur noch mit Bezug auf die neue Rubrik in der Stereo.


[Beitrag von CarstenO am 18. Apr 2011, 17:47 bearbeitet]
Leeway
Stammgast
#44 erstellt: 18. Apr 2011, 18:36
Im Gegensatz zu Dallas, welches man in Ermangelung des Internets gucken musste um zu wissen was passiert ist, muss man die Stereo nicht lesen, um zu wissen was dort geschrieben wird. Ich mein: http://www.stereo-sh...-Sound-CD-Spray.html ... Wie seriös kann eine Zeitschrift sein, die so einen Hokuspokus verkauft?
Fhtagn!
Inventar
#45 erstellt: 18. Apr 2011, 18:38
Das CD Spray wirkt!

Redet ruhig, ich entdecke seit ich das gekauft habe meine CDs ganz neu.

Ich höre es!
Chohy
Inventar
#46 erstellt: 18. Apr 2011, 18:46
Immerhin "betrügen" sie ihre Abonennten um 10€ weniger

Wobei soetwas würden sowieso nur hartgesottene Abonennten kaufen
Leeway
Stammgast
#47 erstellt: 18. Apr 2011, 18:57
Wenn das Spray funktioniert, habe ich Angst vor der Prüf- und Einbrenn-CD. Die entmagnetisiert ja gleich die gesamte Anlage. Ich stelle mir den Klang meiner Lautsprecher ohne Magnete aber relativ bescheiden vor.
Fhtagn!
Inventar
#48 erstellt: 18. Apr 2011, 19:02
In einem Land, dass sich von Guido Westerwelle in der Welt repräsentieren lässt, wundert mich gar nichts mehr.

Im Vergleich zu unserem Bundeskabinett ist die Stereo Redaktion doch ein Hort der Sachlichkeit und der Vernunft!

Leeway
Stammgast
#49 erstellt: 18. Apr 2011, 19:13
Deren Handeln wirkt sich wenigstens nicht auf mein Leben aus, da haste Recht.
jottklas
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 18. Apr 2011, 20:33

CarstenO schrieb:

Der Wechsel des Steckernetzteils auf ein stärkeres an meinem Beresford-D-/A-Wandler (TC-7520) führte zu einem entspannteren Klangeindruck mit präziserer Basswiedergabe.
Der Austausch der Metallbrücken an meinen Mordaunt Short Avant 902i führte zu einem feineren Hochtonbereich.
Messbar war davon vermutlich nichts.


"Hörbar" sicherlich auch nichts, bzw. nur, solange du gesehen hast, was gerade angeschlossen ist...

Gruß
Jürgen
CarstenO
Inventar
#51 erstellt: 19. Apr 2011, 05:10

jottklas schrieb:
"Hörbar" sicherlich auch nichts, bzw. nur, solange du gesehen hast, was gerade angeschlossen ist... ;)


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