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Erfahrungen mit SMSL ?

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Autor
Beitrag
soundrealist
Inventar
#1 erstellt: 12. Nov 2014, 14:59
.... hat jemand mit dem hier schon mal Erfahrungen gemacht ???

http://www.ebay.de/i..._rvr_id=729498528583
Donsiox
Moderator
#2 erstellt: 12. Nov 2014, 15:05
Du könntest den Titel mal in "Erfahrung mit Smsl..." umbenennen

Mit dem machte ich noch keine Erfahrungen.
Aber mit dem hier: http://www.amazon.de...393666&robot_redir=1
welcher macht, was er soll

Hier eine neue, multimedial einsetzbare Variante:
http://www.amazon.de...sr=8-1&pi=SY200_QL40

Gruß
Jan
Civver
Stammgast
#3 erstellt: 13. Nov 2014, 17:17
Guten Tag
Nutze den SMSL SA-98E an einem Paar Heco Celan 500, hatte bisher keine Probleme mit dem Gerät.
Die Schraubklemmen sind aber recht klein und nah beieinander, nutze ihn mit Bananas.
Mfg Martin
soundrealist
Inventar
#4 erstellt: 13. Nov 2014, 18:28

Civver (Beitrag #3) schrieb:
Guten Tag
Nutze den SMSL SA-98E an einem Paar Heco Celan 500, hatte bisher keine Probleme mit dem Gerät.
Die Schraubklemmen sind aber recht klein und nah beieinander, nutze ihn mit Bananas.
Mfg Martin


Hast Du das Gerät schon länger ? Bist Du mit der Klangqualität und der gebotenen Ausgangsleistung zufrieden ?
Moonlightshadow
Inventar
#5 erstellt: 15. Nov 2014, 13:21
Hatte mir vor einiger Zeit aus Interesse einen SMSL SA-36a zugelegt. Für knapp 35,- Euro neu für mich das bis dato beste Preis-Leistungsverhältnis in Sachen Verstärker überhaupt. IMO auch sehr ordentlich verarbeitet.


[Beitrag von Moonlightshadow am 15. Nov 2014, 13:25 bearbeitet]
cr
Moderator
#6 erstellt: 15. Nov 2014, 14:49
Ich finde ärgerlich, dass diese Geräte nie ordentlich dokumentiert sind.

Die Leistung bei einem Klirr von 10% zu definieren, ist Bauernfängerei. Sie gehört bei 1% definiert.
Ferner fehlen alle Angaben, wie Klirr K2, K3 bei Leistungen darunter, Rauschabstände etc.

Was ist das denn für eine lächerliche Produktbeschreibung:

Spezifikation:
* Kann sein Stecker mit IPod, MP3/MP4
* Kompakte Größe: 150mm (T) x 92mm (W) X 43mm (H)
* Es hat Blaues LED-Licht runden Lautstärkeregler
* Aluminiumlegierung soliden Gehäuse und auch einfach, um die Wärme zu verteilen
* Audio-Eingang: RCA x 1
* DC-Steckdose (5.5mm/2.5mm) x 1

Output:
* Speaker OUT (links) x 1 Paar (+ / -)
* Speaker OUT (rechts) x 1 Paar (+ / -)
* Power Indicator (blaue LED) x 1
* Stromversorgung Eingang DC 24V

Lieferumfang:
* 1x SMSL SA-50 Digital-Verstärker
* 1x Originial SMSL DC24V 4.5A Netzteil


[Beitrag von cr am 15. Nov 2014, 14:52 bearbeitet]
Civver
Stammgast
#7 erstellt: 15. Nov 2014, 15:39
Ja die gegebenen Infos zu den Geräten sind eher mäßig, der klirr steigt an der Leisstungsgrenze stark an(wie bei allen Class-D), dennoch gibts in diesem Preisbereich nicht wirklich viel, was so viel Leistet.(und so klein ist)

Meine Erfahrung zu dem Gerät, es tut was es soll, rauschen ist selbst bei Vollaufgedrehtem Verstärker kaum wahrnehmbar, Verarbeitung ist an sich auch gut, meiner kam allerdings mit einer Kratzer an einer Kante an.

Mfg Martin

EDIT: Die 10% Klirr kommen wohl dadurch zustande, das man die Werte 1:1 aus dem Datenblatt des verbauten TDA7498E übernommen hat, der Hersteller STMicroelectronics gibt das so an.
Über das Datenblatt des TDA findet man dann auch die anderen Werte.
So liegt die Ausgangsleistung bei 1% Klirr bei 125 Watt.
Datenblatt des TDA:
http://www.st.com/we...sheet/DM00044235.pdf


[Beitrag von Civver am 15. Nov 2014, 15:45 bearbeitet]
cr
Moderator
#8 erstellt: 15. Nov 2014, 15:46
Ich habe ja selber so einen Tripath für die PC-Lautsprecher, mit 2x10W (offiziell 2x15W). Ist ja eh ganz nett, nur hätte ich bei Verwendung solcher Geräte an der Hauptanlage schon Zweifel, was da bei Lautsprechern mit stark veränderlicher Impedanz herauskommt (Frequenzlinearität, Klirr, Impulsverhalten), solange so ein Gerät nicht mal ordentlich im Labor vermessen wurde. Zumindest würde ich mich dabei ertappen, ständig nach irgendwelchen Auffälligkeiten zu suchen, was den Musikgenuss empfindlich stören kann
soundrealist
Inventar
#9 erstellt: 15. Nov 2014, 19:06
So, heute habe ich das Teil mal getestet.

Auf dem Offset-bedruckten Karton steht eine Bezeichnung in mehreren Sprachen. Deutsch fehlt, die englische Definition:

"High End Desktop Amplifier". Eine Bedienungsanleitung fehlt.

Beim Auspacken musste ich zuerst einmal kräftig ablachen. Daß das Teil klein ist, war klar, die Maße standen ja auch in der Beschreibung und sind für mich ja auch ein zweckbezogenes Kaufargument. Den Bonsai dann aber in Händen zu halten und gleichzeitig ein 36V Netzteil auszupacken, das größer ist als das Gerät selbst, hat schon was.

Die Verarbeitung ist recht anständig, lediglich die Lautsprecherklemmen könnten etwas größer sein und der Lautstärkeregler erinnert ein wenig an den berühmten "Achter" einer Fahrradfelge. Dafür fühlt sich aber alles sehr solide an und die blaue Hinterleuchtung lässt das Gerät deutlich teurer wirken, als es tatsächlich ist.

Die Stunde der Wahrheit sollte sich aber erst bei einem direkten Vergleich gegen die im Teufel Subwoofer verbauten Endstufen schlagen. Angeschlossen wurde an die Quadral Maxi 220, welche als Rear-Lautsprecher wegen der digitalisierten Audio-Funkstrecke nun gesondert "befeuert" werden müssen.

Am Teufel-Sub lässt sich der Tieftöner nicht komplett ausschalten, sondern nur bis zu einem gewissen Grad runterregeln. Daher kann ich über den Tieftonbereich leider keine Aussage machen.

Der Sound-Check erfolgte mit einem Musik-Stereosignal per CD.

Auch ohne Woofer-Unterstützung konnte der kleine Fernöstler schnell zeigen, was in ihm steckt. Gegenüber den verbauten Teufel-Amps überzeugt der Winzling mit einer sehr sauber abzeichnenden Widergabe. Alles wirkte viel weniger "breiig",
Und trotz der physischen Resonanzkörper-Begrenzung der Maxi 220 auch sehr ausgewogen, ohne in einem Frequenzbereich hörbar zu über- oder untertreiben.
Man hat subjektiv den Eindruck, daß er die anzutreibenden Chassies sehr präzise kontrolliert. Leider habe ich keinen Rechtecksignal-Generator, nur zu gerne hätte ich das auch optisch überprüft. Möglicherweise arbeitet der kleine SMSM komplett ohne Gegenkopplung... ?!

Meine Orkans dranzuhängen habe ich mir dann aber doch verkniffen. Für so etwas ist er definitiv nicht konstruiert. Allein die Klemmen dieser Standlautsprecher sind ja fast schon so groß wie das komplette Gehäuse des SMSM

Dennoch: Mit ausreichend Pegel, ordentlicher Haptik und tollem Klang dürfte der Zwerg nicht nur schnell Freunde finden, sondern auch bei so manchem den Spieltrieb wecken. Denn außer seiner bei mir zugedachten Rolle als "Nebenschauplatzretter" lassen sich damit sicher nette "Miniatur-Anlagen" kreieren oder zusammen mit hochwertigen Regal-Lautsprechern auch PC-Klänge deutlich hörbar aufwerten.

Wenn das Maschinchen jetzt auch noch zuverlässig läuft, ist alles im grünen Bereich.

Toll wäre es, wenn ein nettes Fori-Mitglied mit Messgeräten und einem eigenen SMSM noch betraubare Daten beisteuern könnte....


[Beitrag von soundrealist am 15. Nov 2014, 19:18 bearbeitet]
cr
Moderator
#10 erstellt: 16. Nov 2014, 01:01
So Messdaten hätte ich extrem gern.
Ich habe auch für den PC das Dayton-2.1-Modul, das ebenfalls mit Tripath oder so was Ähnlichem arbeitet. Diese spezifizieren den Klirr mit 0,3%. Was nicht ausschließt, dass es in Wirklichkeit weniger ist.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Nov 2014, 08:47
Mit dem Klirr scheinen gerade die günstigen Tripath Verstärkerchen so ihre Probleme zu haben. Ich hatte vor einigen Jahren mal einen durch gemessen, und hatte bei geringen Leistungen z.t über 1% k2.
Die Frequenzgang Linearität ließ auch sehr zu wünschen übrig. Je nach Impedanz konnte der Frequenzgang schon um 6-7db bei 20khz abweichen. Bei 10khz waren es noch immer gut 3db.
Das war eigentlich auch der Grund warum ich damals die ganze Geschichte ad acta gelegt habe.
soundrealist
Inventar
#12 erstellt: 16. Nov 2014, 13:14
Das mit dem Klirr könnte ebenfalls ein Hinweis darauf sein, daß auf die Gegenkopplung verzichtet wird. Harman Kardon hatte in den 90er-Jahren eine Verstärkerserie ohne Gegenkopplung. Ich meine mich daran erinnern zu können, daß die ebenfalls einen relativ hohen Klirr hatten.

Als "Nichttechniker" habe ich immer irgendwie das Gefühl, daß die eine Sache oft zu Lasten einer anderen geht, und die eigentliche Kunst darin besteht, das Ganze möglichst harmonisch aufeinander abzustimmen


[Beitrag von soundrealist am 16. Nov 2014, 13:15 bearbeitet]
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