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Brummgeräusch (zwei Verstärker) - Benötige Hilfe bei Ursachenanalyse

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Autor
Beitrag
kodi7
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 17. Okt 2015, 12:35
Hallo zusammen,

ich habe mit meinem Hifi-Aufbau das Problem, dass ich ein störendes Brummgeräusch auf meinem zweiten Verstärker habe und leider keine Ahnung mehr, woran dies noch liegen kann. Ich hoffe ein Spezialist hier kommt der Ursache auf die Schliche...:)

Im Wohnzimmer steht mein Grundig Verstärker V101a (Netzstecker-Typ F / Schukostecker) per Cinch verbunden mit profitec TC716 Stereo Audio 6-fach Umschalter. An diesem hängen alle Quell-Geräte (Tuner, CD Spieler, MP3-Server und Fernseher) per Cinch oder Klinke.
Zudem hängt an einem Cinchport ein ca. 30m langes Audiokabel, welches zum Verstärker in der Küche führt, einem Blaupunkt micronic A60 (Netzstecker-Typ C).
Ziel ist, dass ich sowohl in Wohnzimmer als auch in der Küche, über alle Quellen Musik hören kann.
Dies funktioniert soweit auch, leider habe ich auf dem Verstärker in der Küche aber ein Brummgeräusch.

Folgendes weiteren Infos um das Problem einzugrenzen:
- Auf dem Verstärker im Wohnzimmer habe ich egal mit welcher Quelle kein Brummgeräusch, d.h. weder die Quellen noch der Audio Umschalter können verantwortlich sein
- Wenn ich das 30m lange Cinchkabel direkt mit einer Quelle im Wohnzimmer verbinde, habe ich ebenfalls kein Brummgeräusch, d.h. das 30m lange Kabel kann ebenfalls nicht verantwortlich sein
- Habe bereits zwischen Cinch-Ende des 30m Audiokabels und dem Audio Umschalter den Ground Loop Isolator Gl-205 eingebaut, um ggf. eine Massenschleife zu trennen, dieser hat keine Besserung, eher Verschlechterung gebracht
- Wenn ich am Audio Umschalter nur den Port für den Küchen-Verstärker aktiviere, ansonsten keine Quelle auf aktiv schalten, ist das Brummgeräusch mindestens 3mal so laut, wie wenn eine Quelle aktiv ist

Was kann ich noch tun? Mir fällt leider nichts mehr ein...:(
Falls weitere Infos nötig sind, bitte Bescheid geben.

Schonmal vielen Dank und freundiche Grüße
kodi
fordgranada23
Stammgast
#2 erstellt: 18. Okt 2015, 12:58
gib dem Balupunkt mal mit einem Verlängerugskabel Strom aus der selben Steckdose/ Stromkreis wie dem Rest der Anlage....
LG J
kodi7
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 18. Okt 2015, 13:43
Danke für den Tipp! Bringt leider ebenfalls keine Besserung
kodi7
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 26. Okt 2015, 19:05
Neueste Erkenntnis: Der Micronic in der Küche reagiert auf Ein- und Ausschalten der Lichtschalter in Küche und Wohnzimmer. Ganz extrem auf einen Lichtschalter mit Dimmer.

Stimmt ggf. mit der Erdung des Verstärkers etwas nicht?
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 30. Okt 2015, 18:17
Zieh mal den Antennenstecker des Fernsehers raus. Mögliche Brummschleife über die Gebäude - Erde.

Liebe Grüße,

Andreas
audiophilanthrop
Inventar
#6 erstellt: 30. Okt 2015, 20:10
Ein wirklich verzwacktes Problem.

Jetzt habe ich mir mal den TC-716 näher angesehen und vielleicht auch eine Idee:
Das Ding ist anscheinend gar kein simpler Umschalter. Man kann damit auch mehrere Quellen mischen - und das heißt, daß da irgendwo Widerstände im Spiel sein müssen. Das dürfte die Quellimpedanz am Anfang des 30m-Kabels auf mindestens mal 2,2 kOhm erhöhen, wenn nicht noch mehr. Das allein setzt die Störunempfindlichkeit schon mal deutlich herab, und wenn die "lange Leitung" jetzt eine gewöhnliche 08/15-Lakritzstrippe mit nur mäßiger Schirmung ist (oder gar völlig fehlkonstruiert)... Das würde auch erklären, warum der GL-205 nichts gebracht hat, da geht die Quellimpedanz noch etwas weiter hoch.

Von daher kann ich nur zur Nutzung eines reinen "Umschalter-Umschalters" und ggf. eines hochwertigeren Kabels (anständiges 75-Ohm-Koax, für Nicht-Selbstlöter vielleicht 2x Composite-Videostrippe) raten.

Treten die Netzstörungen auch bei Direktanschluß des 30m-Kabels an eine Quelle im Wohnzimmer auf? Wenn, dann erheblich schwächer, oder?
Blacky..
Stammgast
#7 erstellt: 31. Okt 2015, 10:43
Hallo kodi7.

Sie aus,
ob Du auf den Signal-Adern noch Rest-Spannung hast.

Ich würde zwei Koppelkondensatoren in den Signal-Weg, in Reihe, reinlöten.

Fertig.
kodi7
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 31. Okt 2015, 14:32
Hey zusammen, danke euch für die zahlreichen Antworten!

@ Andreas: Fernseher habe ich bereits abgezogen, der ist nicht für das Brummen verantwortlich. Ich vermute das kann er in meinem Fall auch nicht, da wir TV-Signal über SAT bekommen.

@ audiophilanthrop:
- Hast du einen Vorschlag für einen reinen Umschalter? Benötige auf jeden Fall min. 6 Kanäle (für Quellen und Amps) und es muss möglich sein eine Quelle auf beide Amps zu schicken.
- Zum Kabel:
Es handelt sich um ein 5 x 0,25mm geschirmtes hochwertiges Kabel, allerdings nicht speziell für den Audio-Bereich.
Bei Direktanschluss an eine Quelle im Wohnzimmer treten keine Störgeräusche auf, somit tippe ich auch eher auf den Umschalter.

@ Blacky: Woher kommt diese Rest-Spannung? Woher bekomme ich diese Kondensatoren und wo genau muss ich die einlögen? Am Anfang oder Ende des 30m-Kabels in Reihe?


Zum aktuellen Stand: Habe die Masse-Leiter des 30m Kabels gekappt und die Masse der Cinch-Stecker am Verstärker in der Küche auf GND der Steckodose in der Küche gelegt. Seitdem ist es etwas besser (also nach wie vor gleiche Störung, aber erst bei höherer Lautstärke des Verstärkers).
Und was nun weg ist, dass sich die Verstärker gegenseitig stören, wenn am Umschaltpult beide aktiv sind.
Blacky..
Stammgast
#9 erstellt: 01. Nov 2015, 00:24
@kodi7

Ich weiss garnicht wo ich anfangen soll.

1.
Dein GND in der Steckdose, ist kein GND, sondern PE. (Schutzleiter)

Du solltest nicht zwei verschiedene Stromkreise verbinden.

Das mit der Steckdose ist ein 230 Volt Wechselspannung-Stromkreis.
(Phase L1 / Nulleiter N / Schutzleiter PE)

Und der andere Stromkreis, in Dein Signal-Kabel,
ist ein ca. 3-24 Volt Gleichspannung-Stromkreis.
(+ positive Spannung / Masse GND)

2.
Die Verbindung unterbrechen von Masse GND zum Schutzleiter PE.
(das ist der falsche Weg, die Verbindung, kann Brummen noch verstärken)

3.
Irgendwie habe ich das Gefühl,
das Deine Masse GND unterbrochen ist,
oder irgendwie am Schutzleiter PE dran kommt.

Überprüfen an Dein Umschalter.
Eventuell die Masse GND nochmals manuel Überbrücken
Die Masse GND darf nicht geschaltet werden oder unterbrochen werden.
Sie sollte immer durch geschaltet bleiben,
auch wenn das Gerät (z.B. CD-Player oder Tuner) nicht benutzt wird.
Und die Masse GND nicht an den Geräten-Gehäuse dran machen.


Wenn das alles nicht hilft, dann weiter mit 4.


4.
Ich würde mal an Dein 30m Cinch-Kabel am Küchen-Verstärker
in den beiden Signal-Kabel (+ positive Spannung) zwei MKP-Kondensatoren, dazwischen, reinlöten.
Die Masse (GND), in Dein 30m Cinch-Kabel, bloß nicht unterbrechen.

Ich nehme mal an, Dein Küchen-Verstärker hat ein Eingangs-Widerstand von 10 kOhm.
Die Grenzfrequenz setzte ich mal, in der Küche, auf 40 Hz fest.

C = 1 / (2 * Pi * R * f0)
C = 1 / (2 * Pi * 10 kOhm * 0,040 kHz)
C = 397.886 nF = 0,398 μF > 0,5 μF

Also brauchst Du mindestens zum Testen zwei 0,5 μF MKP-Kondensatoren.
Kannst auch ein höheren Wert nehmen. (1 μF > 1,5 μF > 3,3 μF > 4,7 μF)

Die MKP-Kondensatoren sind in den Frequenz-Weichen (Audio-Passiv-Weichen) verbaut.
Wenn Du alte Passiv-Weichen hast, kannste da die MKP-Kondensatoren zum Testen nehmen.


Wenn das Brummen immer noch da ist,
haste eventuell in Punkt 3. nicht richtig geguckt.

Dann komme ich mit einen dicken Hammer nach Dir vorbei,
und werde Dein Problem lösen.
kodi7
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Nov 2015, 19:24
Hey blacky, danke für die ausführliche Antwort.

Zu 1./2.: Werde die Verbindung wieder auftrennen. Wirklich besser ist es tatsächlich nicht. Einziger Vorteil ist wie gesagt, dass sich die Verstärker nicht mehr beeinflussen.

Zu 3.: Werde den Umschalter mal öffnen und genau anschauen.

Zu 4.: Mit einem Kondensator von 0,5 μF würde also alles unter 40Hz elimiert oder wie? Mit einem Kondenstator von 1,0 μF wäre die Grenzfreqzenz damit dann ca. 80Hz?

Werde mich die Tage mal dran machen, könnte allerdings etwas dauern.
Melde mich wieder mit aktuellem Stand.
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 02. Nov 2015, 22:32

kodi7 (Beitrag #8) schrieb:

@ Andreas: Fernseher habe ich bereits abgezogen, der ist nicht für das Brummen verantwortlich. Ich vermute das kann er in meinem Fall auch nicht, da wir TV-Signal über SAT bekommen.



Genau das meine ich doch. Die Schirmung des Sat Antennenkabels liegt vermutlich auf dem PE Potential der Schüssel und Deine Geräte möglicherweise auf dem PE Potential der Steckdose. Erster Versuch ist bei diesen Problemen immer Tuner / Fernseher raus aus der Antennendose. Zweiter Versuch Isolierband auf die Schutzkontakte der Steckdose, natürlich nur zum Testen. Wenn das nix bringt, weiter forschen. Viel Erfolg!


Liebe Grüße,

Andreas
Blacky..
Stammgast
#12 erstellt: 02. Nov 2015, 23:39
Lieber @Röhrenschmiede.

Ich hoffe,
das die Abschirmung
von den abgeschirmten Sat-Kabel
oder
von den abgeschirmten Kabel-Anschluss
auf PE liegt.

Das ist nämlich richtig.

Sat-Anlage:



Kabel-Anlage:



VORSICHT: Was Du für Tips gibst. (z.B. (Isolierband auf die Schutzkontakte der Steckdose)


[Beitrag von Blacky.. am 02. Nov 2015, 23:51 bearbeitet]
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 03. Nov 2015, 11:57
Du hast natürlich vollig recht!

Mir ging es darum, die Ursache der Störung herauszufinden. Deshalb mein Hinweis "nur zum Testen". Immerhin besteht die Möglichkeit, dass das Potential des PE an der Antennendose und der Steckdose unterschiedlich ist. Dieser Potentialunterschied führt nach meiner Erfahrung oft zu Brummschleifen welche man mit einem Mantelstromfilter beseitigen kann.
Sollten die angeschlossenen Geräte mit einem Schutzkontakt versehen sein, muß dieser natürlich immer mit dem PE verbunden sein. Der Hinweis auf das Überkleben mit Isolierband ist nur für die kurzzeitige Fehlersuche durch einen Fachmann geeignet, denn nicht jeder verfügt über einen Trenntrafo. Also: wer nichts davon versteht sollte unbedingt die Finger vom PE lassen!


Liebe Grüße,

Andreas
kodi7
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 03. Nov 2015, 19:17
@ Andreas: Unsere SAT-Kabel in der Wohnung kommen alle direkt von der Sat-Schüssel (mit flachen Kabeldurchführungen). Das Signal liegt auf keiner Dose im Haus an. Damit ist SAT raus oder?
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 03. Nov 2015, 21:33
Die Sat Schüssel ist doch (hoffentlich) geerdet, also liegt auch die Abschirmung (Pe) auf dem F-Stecker, normalerweise Ich sehe - von hier aus - kein Problem darin, die Antennenleitung am Fernseher / Sat Receiver / Tuner versuchsweise abzuklemmen. Kostet nix und braucht fünf Minuten.

Gruß,

Andreas
kodi7
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 04. Nov 2015, 19:22
Alles klar, wird gemacht
Uwe_Mettmann
Inventar
#17 erstellt: 06. Nov 2015, 08:01
Hallo kodi,

das Brummen ist wahrscheinlich ganz einfach wegzubekommen. Wichtig ist erstmal, dass bei dem 30 m Cinchkabel der Schirm an beiden Seiten an den Cinchkabeln angeschlossen ist.

Jetzt zu der eigentlichen Lösung. Verbinde am Umschalter die Massel aller Cinchbuchsen miteinander. Zum Testen kannst du einfach ein Stück Litze über alle Cinchbuchsen legen und mit den Fingern festdrücken. Auch sollte die Litze gleichzeitig mit dem Metallgehäuse des Umschalters verbunden sein. Wenn an den Klinkenbuchsen auch Kabel angeschlossen sind, musst du die auch mit in die Verbindung einbeziehen, oder wenn möglich einfach abziehen

Ich vermute sehr stark, dass das Brummen dann weg ist.


Gruß

Uwe
Uwe_Mettmann
Inventar
#18 erstellt: 06. Nov 2015, 09:38

Röhrenschmiede (Beitrag #13) schrieb:
Mir ging es darum, die Ursache der Störung herauszufinden. Deshalb mein Hinweis "nur zum Testen".

Ursache des Brummens kann auch ein defektes Gerät sein und wenn man dann den Schutzleiter zum Testen abklebt, kann das passieren: Klick mich


@kodi,
Ich habe gerade gesehen, meinen letzten Tipp hat dir Blacky auch vorgeschlagen. Hast du ihn ausprobiert?

Weiterhin möchte ich nochmals betonen, dass es ein absolutes MUSS ist, dass der Schirm des 30 m Kabel an beiden Seiten am Stecker angeschlossen ist.

Was du auch noch ausprobieren kannst, ob es brummt, wenn du den Umschalter weglässt und das 30 m Cinchkabel direkt an ein Quellgerät anschließt. Ich weiß du hast das schon ausprobiert, aber verbinde zusätzlich die Masse (Gehäuse) des Quellgerätes mit dem Schutzleiterkontakt einer Steckdose. Brummt es nicht, dann ist die Ursache der Umschalter, brummt es hingegen, könnte die Schirmung deines 30 m Kabels nicht ausreichend sein.


Gruß

Uwe
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 06. Nov 2015, 11:47
@ Uwe

Das nennt man wohl eine schlimme Verkettung unglücklicher Umstände.

@ Kodi

Bei 30 m Kabel könntest Du mal versuchsweise über einen Aufholverstärker nachdenken um den Pegelverlust einigermaßen zu kompensieren.

http://www.elv.de/ou...tail=10&detail2=9071


Gruß,

Andreas
kodi7
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 07. Nov 2015, 14:34
Hallo zusammen...ich springe glaub demnächst aus dem Fenster...

Als erstes habe ich den Schirm des 30m Kabels, wie von mehreren Personen hier emfohlen, wieder korrekt angeschlossen, d.h. wir befinden uns wieder innerhalb eines Stromkreises.

Den Vorschlag von Andreas, das Aklemmen aller Antenneleitutungen habe ich getestet, leider keine Verbesserung.

Den Umschalter habe ich auf Masseverbindung geprüft, hier sind immer alle "Schirme" der Cinchbuchsen miteinander verbunden, egal ob ein Schalter gedrück ist oder nicht.
Auch geht ein Kabel von Masse zum Gehäuse. Messbar ist dies allerdings nicht, da das Gehäuse lackiert ist.
Dabei habe ich beim Messen mit dem Multimeter festgestellt, dass wenn zwei Kanäle miteinander verbunden sind, die +-Leiter komischerweise nicht miteinander verbunden sind? Bekomme beim Durchklingeln zumindest keinen Piepton, wie kann das denn sein?


Habe dann noch ein paar weitere Versuche unternommen, mit folgenden verstörenden Ergebnissen:

- Am Grundig-Verstärker im Wohnzimmer habe ich einen Line-Out. Wenn ich hier über das 30m Kabel den Blaupunkt in der Küche anschließe, habe ich ebenfalls das Brummgeräusch, wie wenn ich über den Umschalter verbinde.

- Wenn ich direkt vom Tuner im Wohnzimmer über 30m Kabel mt Blaupunkt in der Küche verbinde, selbes Brunngeräusch.

- Wenn ich den CD-Spieler im Wohnzimmer über 30m Kabel mit Blaupunkt in der Küche verbinde, habe ich KEIN Geräusch. Ich kannn den Blapunkt in der Küche auf max. Volume aufrehden, absolut kein störendes Geräusch zu hören.

- Wenn ich von CD-Spieler in den Umschalter und dann auf den Blaupunkt gehe, wieder das störende Geräusch.

Hier könnt ihr euch übrigens eine Hörprobe des Geräusches herunterladen, ggf. hilft das bei der Eingrenzuung?

http://www.file-uplo...fnahme_0001.wav.html

Von Sekunde 6 bis Sekunde 9 ist der Lichtschalter im Wohzimmer mit Dimmer eingeschaltet, der das Geräusch noch verstärkt.
So klingt es bei allen Geräten bis auf CD-Spieler. Beim CD-Spieler hat auch der Lichtschalter keinen Einfluss, hier herrscht absolute Totenstille.

Der CD-Spieler ist das einzige Gerät, das auch einen optischen Ausgang hat. Hat dies ggf. etwas mit der Störungsfreiheit zu tun? Ich hohle das Signal allerdings über Cinch.

Da es offensichtlich aber möglich ist, ein Gerät aus dem Wohnzimmer störungsfrei anzuschließen, möchte ich ungern wie von Blacky vorgeschlagen, einen Kondensator einlöten, der wenn ich das richtig verstanden habe, die tiefen Freqzenzen killt.

Zudem habe ich noch testhalber versucht das Audiosignal statt per Kabel über Bluetooth zu übertragen.
Hier gibt es kein Störgeräusch, allerdings eine heftiges Delay durch die Konvertierung, für mich somit leider auch keine Lösung.
Macht vllt Funk Sinn statt dessen? Hier soll die Audio-Qualität allerdings auch nicht berauschend sein...
Aber ich weiß langsam nicht mehr weiter mit diesem Kabel.

Wie mache ich nun als nächstes?
Wie von Uwe vorgeschlagen das Gehäuse des CD-Spielers mit dem Schutzleiter der Steckdose verbinden und schauen, ob es brummt?

Danke euch und Grüße
kodi
kodi7
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 07. Nov 2015, 14:42
Noch was: Die Bluetooth-Übertragung lief über den 6-fach-Umschalter. War absolut störungsfrei.
Blacky..
Stammgast
#22 erstellt: 08. Nov 2015, 01:11
@kodi7

Du kannst wählen, welche tiefen Frequenzen gekillt haben willst.
(bei einen Eingangs-Widerstand von 10 kOhm)

MKP 0,5 μF = 30 Hz
MKP 1 μF = 16 Hz
MKP 1,5 μF = 10 Hz
MKP 3,3 μF = 5 Hz
u.s.w

Bei 1 μF Kondensator wird erst bei 16 Hz alles darunter gekillt.

P.S.
Kabel ist immer besser als Bluetooth.
kodi7
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 08. Nov 2015, 16:51
Und denkst du mein Geräusch liegt unter 16Hz? Empfand dies (v.a. wenn der Lichtschalter an ist) eher als höher? Aber kann das nicht wirklich beurteilen...
Blacky..
Stammgast
#24 erstellt: 08. Nov 2015, 18:41
Nein,
ich denke Du hast eine DC-AC Fremd-Spannung im Kabel.

Die Kondensatoren werden die Spannung stoppen, (auch Koppelkondensatoren genannt)
und die Signale aber durch lassen. (bei 1 μF bis 16 Hz)


Bitte,
frag nicht
wo die Spannung herkommt.

Ich weiss es nicht.
(vielleicht ist bei Dir ein Koppelkondensator kaputt)
Uwe_Mettmann
Inventar
#25 erstellt: 08. Nov 2015, 19:06

kodi7 (Beitrag #20) schrieb:
Wie von Uwe vorgeschlagen das Gehäuse des CD-Spielers mit dem Schutzleiter der Steckdose verbinden und schauen, ob es brummt?

Ergebnis? Brummt oder brummt es nicht?


Gruß

Uwe
audiophilanthrop
Inventar
#26 erstellt: 08. Nov 2015, 19:22

kodi7 (Beitrag #20) schrieb:
Habe dann noch ein paar weitere Versuche unternommen, mit folgenden verstörenden Ergebnissen:

- Am Grundig-Verstärker im Wohnzimmer habe ich einen Line-Out. Wenn ich hier über das 30m Kabel den Blaupunkt in der Küche anschließe, habe ich ebenfalls das Brummgeräusch, wie wenn ich über den Umschalter verbinde.

- Wenn ich direkt vom Tuner im Wohnzimmer über 30m Kabel mt Blaupunkt in der Küche verbinde, selbes Brunngeräusch.

- Wenn ich den CD-Spieler im Wohnzimmer über 30m Kabel mit Blaupunkt in der Küche verbinde, habe ich KEIN Geräusch. Ich kannn den Blapunkt in der Küche auf max. Volume aufrehden, absolut kein störendes Geräusch zu hören.

- Wenn ich von CD-Spieler in den Umschalter und dann auf den Blaupunkt gehe, wieder das störende Geräusch.

Dann bleibt eigentlich nicht mehr soviel übrig.

Betreibe den Tuner mal testweise nur mit Wurfantenne und direkt am 30m-Kabel.

Herrscht dann Ruhe --> herzlichen Glückwunsch zur Masseschleife. Evtl. anderen Trennübertrager probieren? (Sowas übrigens immer bevorzugt in der Nähe des Eingangs einschleifen.) Oder man braucht gar noch einen zweiten. Neben der Antennenanlage (Radio/Kabel wie Sat) kann eine Erdverbindung schließlich auch über den Schirm des Nettzwergkabels reinkommen - da gäbe es bei deinen Geräten einige Möglichkeiten. Bruno Putzeys hat schon recht, unsymmetrische Verbindungen sind shice.

Ändert sich nichts --> spräche für meine Theorie, daß es am Ausgangswiderstand hängt. Der liegt bei Tunern ohne gepufferten Ausgang nicht ganz selten im Bereich 2,2-3,3 kOhm (nichts, wo man wirklich ein 30m-Kabel ranhängen will - das sind ja selbst mit 75-Ohm-Koax noch 1,8 nF und mit NF-Dünnstrippe auch mal 6 nF Kabelkapazität, hieße im Worstcase Grenzfrequenz schon bei 8 kHz), bei CD-Playern eher bei 100-220 Ohm.
kodi7
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 08. Nov 2015, 19:35
Also habe soeben zwei MKP mit 1,5 μF bestellt.

@ Uwe: Kam leider nicht mehr dazu, prüfe ich morgen.

Schönen So Abend euch! Grüße
kodi7
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 08. Nov 2015, 19:38
@ audiophilanthrop: Ich habe am Tuner immer nur eine Wurfantenne. Zudem hatte ich diese beim letzten Test abgezogen. Ist also leider keine Massenschleife.
Blacky..
Stammgast
#29 erstellt: 08. Nov 2015, 20:00
@kodi7

Ich hoffe Du hast nicht die Kondensatoren bestellt. ( Drücken )
GüntherGünther
Stammgast
#30 erstellt: 08. Nov 2015, 20:11
30€ für einen Kondensator

ich zahle 1/100stel und habe praktisch ein gleiches Bauteil.

Grüße, Thomas
kodi7
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 09. Nov 2015, 18:39
Hrhr, hatte mir erst die Platin-Ausführung mit Brilliant-Verzierung überlegt, mich dann aber für diese hier entschieden:
http://www.ebay.de/i...e=STRK%3AMEBIDX%3AIT

@ Uwe:
- Bei CD-Spieler egal, ob dieser ein- oder ausgeschaltet ist mit und ohne Kabel von Gehäuse zu Nulleiter keine störenden Geräusche
- Bei Tuner wenn eingeschaltet mit und ohne Kabel von Gehäuse zu Nulleiter keine störenden Geräusche
- Bei Tuner wenn ausgeschaltet tiefes Brummen und hohes Kratzen, mit Kabel von Gehäuse zu Nulleiter tiefes Brummen weg, hohes Kratzen noch da
Uwe_Mettmann
Inventar
#32 erstellt: 09. Nov 2015, 19:02

kodi7 (Beitrag #31) schrieb:
@ Uwe:
- Bei CD-Spieler egal, ob dieser ein- oder ausgeschaltet ist mit und ohne Kabel von Gehäuse zu Nulleiter keine störenden Geräusche

Mit Nullleiter meinst du Schutzleiter? Jedenfalls habe ich ein anderes Ergebnis vermutet, nämlich, dass es mit Schutzleiter brummt. Daher ist mir die Ursache deines Problems in Moment auch unklar. Vielleicht fällt mir noch etwas ein.


Gruß

Uwe
kodi7
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 09. Nov 2015, 19:31
Jep, Schutzleiter!

Okee, schadee
audiophilanthrop
Inventar
#34 erstellt: 11. Nov 2015, 12:53
Falls dir eine schlaue Variante einfällt, das 30m-Kabel am Anfang kurzzuschließen (also quasi Kurzschluß als Quelle), dann mach das mal. (Dickes Stück Lautsprecherkabel in den Stecker klemmen oder so?) Brummt/brummt nicht?

Ist dann Ruhe, hatte ich recht. Dann bräuchte man wohl einen Pufferverstärker mit einigermaßen niedrigem Ausgangswiderstand. (Ist bei dem langen Kabel eh besser.) In dem Moment hätte man bald auch einen normalen Vorverstärker nehmen können, der hat auch alles benötigte drin...


[Beitrag von audiophilanthrop am 11. Nov 2015, 12:54 bearbeitet]
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 13. Nov 2015, 12:09

audiophilanthrop (Beitrag #34) schrieb:
Dann bräuchte man wohl einen Pufferverstärker mit einigermaßen niedrigem Ausgangswiderstand. (Ist bei dem langen Kabel eh besser.) In dem Moment hätte man bald auch einen normalen Vorverstärker nehmen können, der hat auch alles benötigte drin...


Ja, siehe oben


Röhrenschmiede (Beitrag #19) schrieb:


Bei 30 m Kabel könntest Du mal versuchsweise über einen Aufholverstärker nachdenken um den Pegelverlust einigermaßen zu kompensieren.

http://www.elv.de/ou...tail=10&detail2=9071


Gruß,

Andreas
kodi7
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 14. Nov 2015, 12:24
Hallo zusammen, neuester Erkenntnisstand:

@ audiophilanthrop / Röhrenschmiede: Wenn ich das Kabel kurzschließe ist es auch bei maximalen Volume am Blaupunkt in der Küche totenstill, absolut kein Störgeräusch. Welchen Puffer-/Vorverstärker mit niedrigem Ausgangswiderstand könnt ihr mir empfehlen?

@ Blacky: Die Lösung mit den Kondensatoren bringt leider nichts. Aufbau war folgender:

CD-Spieler an 6-fach-Audio-Umschalter an 30m Audio Kabel an Blaupunkt Verstärker in der Küche.
Die Kondensatoren habe ich in die +-Leiter von rechtem und linkem Signal eingebaut, die Massen direkt verbunden.
Das Audiosignal kommt an, aber das Störgeräusch genau so, dieses ist leider unverändert vorhanden.


[Beitrag von kodi7 am 14. Nov 2015, 12:25 bearbeitet]
Röhrenschmiede
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 14. Nov 2015, 22:26
@Kodi7

Ich erwähnte ihn bereits im Link. Mußt Du allerdings noch zusammenlöten.


Gruß, Andreas
kodi7
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 15. Nov 2015, 12:34
Hi Andreas,

und was ist nun besser? Ein Aufholverstärker, wie der von dir gepostete oder ein Vorverstärker, wie z.B. dieser hier: http://www.amazon.de...coliid=IVJPHGDFOT2XS

Zudem noch die Frage: Welches Netzteil nehme ich hier am besten? Irgendeines mit 12-15V DC?

Danke und Grüße
Blacky..
Stammgast
#39 erstellt: 15. Nov 2015, 13:58
@kodi7

Du hast doch die Kondensatoren am Ende des 30m Kabel eingelötet.?
Also, am Anfang von den Küchen-Verstärker,
kodi7
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 15. Nov 2015, 15:14
@ Blacky: Nein, habe die Kondensatoren am anderen Ende des Kabels im Wohnzimmer direkt nach dem Umschalter eingebaut. Macht das einen Unterschied?
Rabia_sorda
Inventar
#41 erstellt: 15. Nov 2015, 15:39
Drehe das Kabel mal um, so, dass die Kondensatoren am Blaupunkt sind.
kodi7
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 15. Nov 2015, 17:56
@ Karsten: Das geht leider nicht, das Kabel ist fest verbaut. D.h. ich müsste die Kondensatoren erneut, aber auf der anderen Seite einlöten.
Deswegen die Frage, ob das einen Unterschied macht?
soundrealist
Inventar
#43 erstellt: 15. Nov 2015, 18:52
Hallo Kodi7,

trotz allem vorbeschriebenen: Handelt es sich um ein Einfamilienhaus oder ein Mehrfamilienhaus mit mehreren Sat-Anlagen ? Ich frage deshalb, weil die Dinger geradezu prädestiniert sind, Brummstörungen in den Netzsteckermix zu bringen. Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung. Hast Du zum testen auch wirklich die Satkabel und die Stromkabel (ggf. auch am Switch) rausgezogen ? Wenn der Brumm dann weg ist: Bei mir hat es geholfen, am Switch die äußeren Kontakte der F-Stecker mit der Steckdosenmasse zu verbinden. Aus Sicherheitsgründen empfehle ich dir allerdings dringend, einen entsprechenden "Steckdosenadapter" durch einen Elektriker konfektionieren zu lassen. Oder anders ausgedrückt: ich muss dir sogar dazu raten, da ich nicht weiß, wie "fit" du in solchen Dingen bist

Nicht, dass ich nacher noch an einem Kabelbrand oder anderen schlimmen Dingen Schuld bin

Wenn allerdings noch andere Sat-Anlagen mit im Spiel sind, auf die du keinen Einfluss hast, müsstest du deren Besitzer natürlich mit ins Boot nehmen.

Grundsätzlich würde ich hinsichtlich der Fehlersuche bei sämtlichen Geräten erst mal alle vorhandenen Netz- und Signalstecker nacheinander rausziehen, um die Störquelle erst mal einzugrenzen. Ich weiß, das ist viel Arbeit. Aber fast immer zielführend.


[Beitrag von soundrealist am 15. Nov 2015, 18:54 bearbeitet]
kodi7
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 15. Nov 2015, 19:59
Hi Soundrealist,

der SAT-Aufbau hier am Haus ist folgendermaßen einfach:

eine Satellitenschüssel mit vier Ausgängen. Drei davon gehen zu uns die Wohnung (Wohnzimmer, Schlafzimmer und Bad) jeweils mit eigener Kabelverbindung direkt von der Satellitenschüssel zum Endgerät.
Eine Leitung geht in die Wohnung unter uns.

Anonsten ist da nichts geerdet oder sonst irgendwie mit dem Stromnetz verbunden.

Beim Test hatte ich das Kabel, das ins Wohnzimmer führt getrennt.

Soll ich an der Satellitenschüssel alle Kabel abziehen und erneut testen?
Blacky..
Stammgast
#45 erstellt: 15. Nov 2015, 20:19
@kodi7

Eigentlich, Ja.
soundrealist
Inventar
#46 erstellt: 15. Nov 2015, 20:48

Blacky.. (Beitrag #45) schrieb:
@kodi7

Eigentlich, Ja.


dto...
Rabia_sorda
Inventar
#47 erstellt: 15. Nov 2015, 20:50
Und ja, die Kondensatoren bitte vor dem Blaupunkt anbringen.
soundrealist
Inventar
#48 erstellt: 15. Nov 2015, 21:06

kodi7 (Beitrag #44) schrieb:
Hi Soundrealist,

der SAT-Aufbau hier am Haus ist folgendermaßen einfach:

Eine Leitung geht in die Wohnung unter uns.


Soll ich an der Satellitenschüssel alle Kabel abziehen und erneut testen?


Ja. Und wenn du das machst, musst du auf jeden Fall auch die Bewohner in der Wohnung darunter bitten, mal kurz das Sat-Kabel rauszuziehen, denn auch hierüber könnte sich was einschleichen. Es müssen für den Test wirklich alle Leitungen abgeschraubt werden. Sollte dann "Ruhe im Karton" sein, steckst du zuerst deine drei wieder ein und prüfst erneut. Ist dann noch immer alles ruhig, kommt irgend etwas von der Wohnung eine Etage tiefer. Falls es dann aber schon mit deinen drei Kabeln brummt, versuch mal den bereits beschriebenen Trick mit der "Steckdosenerdung".


[Beitrag von soundrealist am 15. Nov 2015, 21:10 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#49 erstellt: 16. Nov 2015, 17:43
Einfacher wäre eine Spannungsmessung zwischen dem Sat-Schirm und dem PE der Steckdose. Wenn dazwischen eine Spannung zu messen ist, liegt ein Potentialunterschied der "Erden" vor. Da muss man nicht "weitersuchen", sondern handeln!
soundrealist
Inventar
#50 erstellt: 16. Nov 2015, 20:27

Rabia_sorda (Beitrag #49) schrieb:
Einfacher wäre eine Spannungsmessung zwischen dem Sat-Schirm und dem PE der Steckdose. Wenn dazwischen eine Spannung zu messen ist, liegt ein Potentialunterschied der "Erden" vor. Da muss man nicht "weitersuchen", sondern handeln!


Es gibt aber leider auch Fälle, bei denen messen aufgrund fehlender Ausrüstung oder mangelnder Kenntnisse ausscheidet. Da hat sich die "Rausziehmethode" ganz gut bewährt. Mehr Arbeit macht das sicherlich, das gebe ich ganz offen zu. Dafür geht´s auf diese Weise sehr einfach und meist auch narrensicher. Natürlich immer vorausgesetzt, man zieht aus den Ergebnissen auch die richtigen Schlüsse


[Beitrag von soundrealist am 16. Nov 2015, 20:28 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#51 erstellt: 16. Nov 2015, 20:34
....und die Nachbarn spielen mit und noch darauf vertrauen, dass Oma Hilde die richtigen und alle Stecker rauszieht....hmm
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