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Zwei Quellen an ein Verstärkereingang?

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Beitrag
molt92
Neuling
#1 erstellt: 29. Nov 2015, 22:48
Hallo miteinander,

ich habe ein kurze Frage. Es geht um folgendes Setup:
- aktiv Boxen Genelec 6010A, Anschluss: Klinke männlich

das mit den zwei Quellen gefüttert werden soll:
- Plattenspieler Technics SL DD33, Ausgang geht auf Vorverstärker. Ausgang des Vorverstärkers: Klinke
- Laptop Kopfhörer Ausgang

Kann ich über einen Splitter beide Quellen dem Lautsprecher zuführen oder muss ich befürchten das ein Eingang dabei kaputt geht?Anschlüsse

Ich weiß das es Quellenumschalter (oder Mixer) gibt, für die überlegte Lösung hab ich aber schon alles da und das ist auch am platzschonensten.

Danke für die Antwort,
molt92


[Beitrag von molt92 am 29. Nov 2015, 22:49 bearbeitet]
cr
Moderator
#2 erstellt: 30. Nov 2015, 00:57
Funktioniert so nicht, nur mit Umschalter.
Kaputt wird idR zwar nichts, aber es kann (und wird) mehr oder weniger verzerren, weil die Anschlussimpedanz nicht mehr durch den Eingang, sondern durch die jeweils zweite Quelle definiert wird.
Mickey_Mouse
Inventar
#3 erstellt: 30. Nov 2015, 01:08
dass man das nur mit Umschalter lösen kann ist falsch!
ich betreibe z.B. zwei AVR an einem Subwoofer, die ich einfach über Spannungsteiler (4k7 oder so, weiß nicht mehr was ich da genommen habe) zusammen mische. Das funktioniert hervorragend!
nur mit einem Splitter ("Null" Ohm) geht das natürlich nicht (vernünftig)!
molt92
Neuling
#4 erstellt: 30. Nov 2015, 11:19
Danke für die Antworten. Mickey_Mouse wie hast du den Spannungsteiler umgesetzt? Auf einer Platine oder wie macht man das am besten? Hab ich das richtig verstanden, das man 4 Widerstände braucht, für jede Quelle und jeden Kanal
Mickey_Mouse
Inventar
#5 erstellt: 30. Nov 2015, 15:55
ich habe mir Y-Cinch Kabel gebaut und die Widerstände in die Stecker mit eingelötet.
3 Stück pro Kanal. Jeweils einen längs in den "heißen" Leiter mit rein. Also statt Kabel den Widerstand vorne an die Spitze des Cinch Steckers und an dessen anderes Ende den Innenleiter des Kabels, Masse ganz normal an den Kragen. Am anderen Ende wo die beiden Kabel zusammen in einen Stecker führen die beiden Innenleiter zusammen mit dem dritten Widerstand an die Spitze des Cinch Steckers und das andere Ende des Widerstands gegen Masse.

der Pegel halbiert sich (bei identischen Widerstanden, aber damit habe ich gleichzeitig sichergestellt, dass er unterhalb der typischen 0,7V Durchlassspannung einer Diodenstrecke bleibt, man weiß ja nicht was da am Ausgang dran hängt falls der ausgeschaltet ist.

wie gesagt, ich glaube ich habe 4k7 genommen, weil die eh rumlagen. Dann sind wir halt bei bummelig 10k. Der Eingang der nachgeschalteten Stufe sollte in ähnlicher Größenordnung bzw. darüber liegen und ein normaler Ausgang liegt meist deutlich unter 1k, passt also ohne etwas zu überlasten oder zu hochohmig zu werden.

auf jeden Fall habe ich so ein Antimode an zwei AVR Ausgängen hängen und das funktioniert ohne Probleme. Sowohl einzeln als auch beide gemeinsam, was in meinem natürlich nicht viel Sinn macht.

Bei Klinkenstecker (Stereo) wird das ganze natürlich alles sehr eng, keine Ahnung ob man das da in die Stecker mit rein bekommt. Evtl. muss man das tatsächlich "draußen" machen. Das würde ich dann aber "frei fliegend" aufbauen, kleines Röhrchen drum herum (über das Kabel schieben) und mit der Heißklebepistole "auffüllen".
8Quibhirfd8
Stammgast
#6 erstellt: 30. Nov 2015, 21:51
Bei PC-Boxen, ich meine es sind die Creative Gigaworks T 40, wird das Signal von Line und Aux auch zusammen gemischt. Allerdings ist dann ein leichtes Brummen zu hören, wenn der Aux-Eingang zugeschaltet wird. Ist meiner Meinung nach bei den Hercules Boxen besser gelöst, bei Aux-In wird Line-In abgeschaltet.
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