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Anschluss Plattenspieler Pro-Ject P2

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Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 05. Sep 2016, 09:36
Liebe Hi-Fi-Gemeinde,
ich brauche einen Rat. Ich habe einen Plattenspieler Pro-Ject P2 an einen Myryad-Verstärker Z 140 angeschlossen, der mit Vienna Acoustics-Boxen betrieben wird.
Die Kanäle werden gut getrennt, die Musikalität ist auch gut, aber der Klang ist mir zu hell, es fehlt die Tiefe, der Bass.
Wie kann ich die bessere Baßlastigkeit und Tiefe erreichen?
Brauche ich einen Vorverstärker, welchen am besten, einen Equalizer oder etwas Anderes?
Ich habe auch schon über neue Geräte nachgedacht, aber ich würde eigentlich meine Geräte gern behalten und lieber aufrüsten.
Danke für Eure Ratschläge.
Günter
kölsche_jung
Inventar
#2 erstellt: 05. Sep 2016, 09:59
Hi Günter

entscheidend bei Vinyl ist Tonabnehmer/Nadel/Nadelschliff und das elektrische Zusammenspiel Tonabnehmer/Entzerrer ...

Was für ein Tonabnehmer ist den verbaut? Hast du die technischen Daten des Phonoeingangs parat?

KLaus
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 05. Sep 2016, 10:40
Hi Klaus,
danke für Deine schnelle Antwort.
Leider kann ich Dir keine weiteren Angaben machen. Der Tonabnehmer wurde mir von der Werkstatt eingebaut, nachdem der Plattenspieler viele Jahre nicht benutzt wurde. Zum Z 140 habe ich keine Unterlagen mehr; der stammt aus 1996.
Ich dachte, ich brauche vielleicht eine Phonobox, einen Vorverstärker o.ä. Beim Abspielen von CDs habe ich einen guten, baßlastigen und vollen Klang, aber nicht beim Abspielen von Platten.
Beste Grüße
Günter
kölsche_jung
Inventar
#4 erstellt: 05. Sep 2016, 10:53
... naja .. das ist halt das "Problem" bei Platten ...

das erste Problem könnte halt der Abnehmer sein ... ein "schlechter" Abnehmer klingt halt nicht klasse (auch wenn manche vom AT95 schwärmen) ... was haste den für den Abnehmer bezahlt? Kannste mal ein Bid einstellen?

Das zweite Problem ist halt, dass sich Abnehmer und Entzerrer "kapazitätsmäßig" verstehen müssen ... das ist leider nicht genormt und kann (technisch nachweisbar und berechenbar) zu einem "falschen" Klangbild führen ...

letztlich kann es allerdings auch an den Platten liegen ... Klingt das bei allen Platten so? Wieviele sind alle? Hast du irgendwas auf CD und LP? Dann könntest du direkt vergleichen ...
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 05. Sep 2016, 11:20
Ich habe die Bezeichnung des Systems gefunden, DL-80 MC. Sagt Euch das was?

Was die Platten betrifft, habe ich in den letzten Wochen nur "gute" Pressungen gekauft, Analogue Productions, Pure Pleasure, auch MFSL und amerikanische Originale. Deshalb ärgert mich das Klangbild. Bei einem Kumpel klingen die Platten wesentlich besser, voller und mit Baß.
Wenn ich eine CD höre, ist das Klangbild auch voller und baßlastiger. Ich habe den Eindruck, beim Hören der Platten fehlt der Baß.

Ich habe schön überlegt, ob ich es mal mit einem anderen Verstärker probiere oder mit Vorverstärker und Endstufe, z.B. von Denon. Oder ob ich mir einen Phono-Vorverstärker anschaffe. Aber ich bin mir nicht sicher, ob der Klang dann wesentlich besser wird.
kölsche_jung
Inventar
#6 erstellt: 05. Sep 2016, 13:28
Denon DL 80 ... kenn ich nicht (bzw. hab ich noch nie gehabt oder gehört) ... highoutput-mc .. insoweit elektrisch unkritisch ... könnte aber deutlich leiser als zB der CDP sein ... das wird oft als "fehlender Druck" empfunden ... dabei isses nur leiser, also lauter machen
bzw ... vielleicht einfach mal irgendwas aufnehmen, normalisieren und mit ner normalisierten aufnahme einer cd vergleichen

das Denon könnte allerdings im Hinblick auf seine rmc-typisch niedrigen compliance eher zu einem "mittelschweren" bis "schweren" Tonarm passen ... ich hab allerdings keinen Schimmer, was da auf dem Project verbaut ist ...

ich würde da (ganz vorsichtig) dem Tonabnehmer (bzw dessen möglicher fehlender "Harmonie" mit dem Tonarm) die "Schuld" geben ...

generell tendiere ich dazu, dem Entzerrer/verstärker (so es elektrisch passt - bei dir passt es insoweit) ausgesprochen wenig eigenklang zuzuschreiben ... insbesondere eine endstufe dürfte dich gar nicht weiterbringen ... mit CD funzt es ja gut und die Endstufe beeinflusst den vinylzweig ja insoweit gar nicht ...
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 05. Sep 2016, 15:44
Der Tonarm ist schwer, mit einem MC-System. Hilft vielleicht ein Phono-Vorverstärker und wenn ja, welcher? Ich neige zu Musical Fidelity V90-LPS oder Pro-Ject Phono Box DS.
tinnitusede
Inventar
#8 erstellt: 05. Sep 2016, 15:54
Hi,

von der Bezeichnung her, scheint es sich um ein MC-System zu handeln, hat der Z-140 einen Umschalter MM/MC?,

Hans
kölsche_jung
Inventar
#9 erstellt: 05. Sep 2016, 16:17

Günter9999 (Beitrag #7) schrieb:
Der Tonarm ist schwer...

dann "matched" das mit dem denon ...


Günter9999 (Beitrag #7) schrieb:
... Hilft vielleicht ein Phono-Vorverstärker ...? ...

nein!
ein entzerrer, der so massive fehler macht, wie du beschreibst, ist mir in über 30 Jahren nicht untergekommen
Entzerrerschaltungen sind recht trivial ... ich traue deinem myrad nicht zu, soviel falsch zu machen ...
raindancer
Inventar
#10 erstellt: 05. Sep 2016, 16:25
Als erstes bitte den Anschluß klären: Kabel auf Phono input gesteckt?
Knopf daneben nicht gedrückt?

Dann: Das DL80 ist ein relativ altes HO MC, es gehört auf dem MM input, die Nadel ist wechselbar, es stellt solide Mittelklasse dar, aber ich zweifle das "schwer" zum Projekttonarm an, und dann paßt es mechanisch nicht so doll. Also wie schwer ist der Tonarm?

aloa raindancer
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 05. Sep 2016, 16:40
Kabel sind auf Phono Input gesteckt, Knopf daneben ist nicht gedrückt.

Du hast recht, der Tonarm ist nicht schwer, war Quatsch von mir.

Das DL80 ist m.M. nach MC (steht auch so drauf). Was heißt: gehört auf dem MM Input?

Der Hinweis von Dir, Hans ist gut. Muß ich aber auf MC oder MM stellen? Weißt Du zufällig, wo ich das bei meinem Z140 umstellen kann?

Danke Euch für Eure Hinweise.
raindancer
Inventar
#12 erstellt: 05. Sep 2016, 16:45
Es ist ein high output MC - wie schon von einem Kollegen richtig bemerkt - und ist auf einem MM input korrekt angeschlossen.

Also mechanisches Problem: Leichter Tonarm, wahrscheinlich leichtes System >> kaum Bass.

workaround: Tonarm beschweren, mal mit 3...4g probieren, neu auspendeln, Auflagekraft einstellen, hörtest.

aloa raindancer
frank60
Inventar
#13 erstellt: 05. Sep 2016, 16:52
Schaut man sich die wenigen Bilder im Web zum P2 an, scheint der Arm große Ähnlichkeit zum aktuellen Pro-Ject Arm Modell 9 zu haben. Und das ist ein eher leichter, eff. Masse 9g. Dafür wäre der DL-80, der eigentlich soo schlecht nicht war, suboptimal. Ein TA mit höherer Compliance wäre besser geeignet.
Der Verstärker hat meines Wissens nur einen MM Phonoeingang, sollte also alles richtig angeschlossen sein.
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 05. Sep 2016, 17:12
Wie kann ich den Tonarm beschweren? Wie weit muß ich die Auflagekraft erhöhen (jetzt war sie bei ca. 3)?
Leidet die Nadel darunter nicht?
frank60
Inventar
#15 erstellt: 05. Sep 2016, 18:02
3g ist viel zu viel. Denon hat den DL-80 mit 1,5 - 2,1g spezifiziert. Eine gute Einstellung wären also 1,8g.
Den Arm bekommst Du mit einem Zusatzgewicht wie diesem schwerer. Allerdings scheint das Clearaudio aus Gold oder Platin zu sein, bei dem Preis. Gibt es sicher auch günstiger und optisch gefälliger. Allerdings brauchst Du ib dem Fall auch längere Schrauben für den Tonabnehmer. Das Gewicht wird auf der Headshell mit den Tonabnehmerschrauben befestigt, bei ausreichend höhenverstellbaren Armen ginge auch zwischen Headshell und Tonabnehmer.
tinnitusede
Inventar
#16 erstellt: 05. Sep 2016, 21:00

Günter9999 (Beitrag #11) schrieb:

Der Hinweis von Dir, Hans ist gut. Muß ich aber auf MC oder MM stellen? Weißt Du zufällig, wo ich das bei meinem Z140 umstellen kann?

Danke Euch für Eure Hinweise.


ich weiß es nicht, wo, wenn die Möglichkeit vorhanden ist, umgeschaltet werden kann, entweder auf der Frontplatte, oder auf der Rückwand in der Nähe des Phono-Eingangs, auf jeden Fall ist es beschriftet, man kann es nicht übersehen.
Du kannst aber ohne Probleme hin u. her schalten, achte aber drauf, dass die Lautstärke nicht aufgedreht ist.

Hans
kölsche_jung
Inventar
#17 erstellt: 07. Sep 2016, 06:11

frank60 (Beitrag #15) schrieb:
... Den Arm bekommst Du mit einem Zusatzgewicht wie diesem schwerer. Allerdings scheint das Clearaudio aus Gold oder Platin zu sein, bei dem Preis. Gibt es sicher auch günstiger und optisch gefälliger. ...

man könnte bei seinem Reifenhändler um die Ecke vorbeischauen und sich ein paar Auswuchtgewichte schenken lassen ... flugs 2 Löcher reingebohrt und fertig
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 10. Sep 2016, 08:37
So, jetzt habe ich mich weiter belesen.

Mein Tonabnehmer DL-80 MC ist wohl zu leicht für meinen Tonarm. Könnt Ihr mir ein passendes System (MM oder MC) für meine Plattenspieler Pro-Ject P2 mit dem leichten Tonarm empfehlen?

Danke und allseits ein sonniges Wochenende!

Günter
8erberg
Inventar
#19 erstellt: 10. Sep 2016, 09:28
Hallo,

der Klassiker ist immer ein OM von Ortofon, von OM 5 und 10 mit einfachen Nadeln rate ich ab, eher wäre ab OM20 was, ideal ist das OM40, aber das kostet hatl.

Natürlich ohne Zusatzgewicht zu montieren.

Peter
Danzig
Inventar
#20 erstellt: 10. Sep 2016, 09:35
Dein high Output MC gehört an den MM Ausgang am Verstärker. Das System würde ich erst mal nicht tauschen, es kann nämlich recht gut klingen wenn der Rest stimmt.

Ich kenne deinen Tonarm nicht. Vllt. bringst du mal in Erfahrung was da genau verbaut ist und wie schwer er tatsächlich ist. Dann kann man dir auch bei der Systemwahl mehr behilflich sein.

Der Tonarm wird mit einem, wie oben genannten Zusatzgewicht schwerer. Das Zusatzgewicht, egal was du verbaust würde ich so schwer nehmen, dass es dann mit dem Arm zum System passt. Ist die günstigste Variante, die ich persönlich erst mal ausprobieren würde. Ich weiß nicht wie versiert du technisch bist, aber wenn du das System weg schraubst, dann musst du das System mindestens mit Hilfe einer Schablone neu justieren, sofern es nicht nur eine Einbauposition gibt. Gute Schablonen gibt es für 50€ (Schön Schablone 2), deren Kauf sicher auch für die Zukunft ratsam ist.

Wenn dir das System dann immer noch nicht gefällt, dann würde ich wie folgt weiter machen:
Neues System das zum Tonarm und zum klanglichen Geschmack passt, mit oder ohne Gewicht (vllt. ein gutes MM) -> Phono Pre

Sollte dir der Klang mit nem Zusatzgewicht schon gefallen, dann kannst du in jedem Fall mit nem Phone Pre noch einiges raus holen.


[Beitrag von Danzig am 10. Sep 2016, 09:38 bearbeitet]
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 10. Sep 2016, 14:14
was meinst Du mit Phone Pre?
höanix
Stammgast
#22 erstellt: 10. Sep 2016, 15:56
Damit meint er einen externen Phono-Vorverstärker.

Ich kenne von Myriad zwar nur die CD-Player aber das sind gute Geräte.
Deshalb gehe ich davon aus das der eingebaute Phono-Pre in deinem Verstärker kein schlechter ist.
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 23. Sep 2016, 11:19
Hallo, Iiebe HiFi-Gemeinde,

ich denke nach einigem Lesen und Erfahrungsaustausch, daß ich ein anderes System brauche. Habe jetzt das MC DL-80.
Was könnt ihr mir für meinen Pro-Ject P2 mit leichtem Tonarm (Auflage 1,75g) außer dem Ortofon OM40 empfehlen)

Was haltet ihr von einem Accuphase-Verstärker E-203 für meinen Pro-Ject? Oder sollte ich meinen Myryad 140 behalten?

Danke für Eure Hilfe und Ratschläge.

Günter
Danzig
Inventar
#24 erstellt: 23. Sep 2016, 11:50

Günter9999 (Beitrag #23) schrieb:
Hallo, Iiebe HiFi-Gemeinde,

ich denke nach einigem Lesen und Erfahrungsaustausch, daß ich ein anderes System brauche. Habe jetzt das MC DL-80.
Was könnt ihr mir für meinen Pro-Ject P2 mit leichtem Tonarm (Auflage 1,75g) außer dem Ortofon OM40 empfehlen)

Was haltet ihr von einem Accuphase-Verstärker E-203 für meinen Pro-Ject? Oder sollte ich meinen Myryad 140 behalten?

Danke für Eure Hilfe und Ratschläge.

Günter


Ich kann dir nur das AT 440mlb ans Herz legen. Preis/Leistung super wie ich finde. Es spielt bei mir gerade im Wechsel mit dem Goldring 2500 auf meinem Dual und ich muss sagen, es gefällt mir teilweise sogar besser als das teure Goldring.
Himmelsmaler
Stammgast
#25 erstellt: 23. Sep 2016, 12:59
@ TE

Komm doch mal von deinem Verstärkertrip runter. Der Myryad ist ein hervorragendes Gerät und da ist mit Sicherheit kein schlechter Phono-Pre eingebaut. Genauso bescheuert finde ich die Hinweise auf externe Phono-pres, wenn schon ein Phonoeingang vorhanden ist. Ein einigermaßen gut gemachter Phono-Pre entzerrt das Signal entsprechend der RIAA Kennlinie und gut ist. Das ist heutzutage Pipifax und das bekommt jeder hin. Viel wichtiger ist die Anbindung an den Verstärker bezgl. der elektrischen Werte sowie die Anpassung Tonarm + System. Das muss passen.

Dein Verstärker hat 1 Phono-Eingang (MM) der mit einem Aux-Eingang gekoppelt ist.
Also Knopf draussen = Phono, Knopf gedrückt = Aux

Stell doch mal ein Bild ein. Dann wissen wir welcher Tonarm verbaut ist, dann können wir dir Tips für den Abnehmer geben. Alles andere ist stochern im Nebel. Und sollte es dann immer noch nicht klappen ( die Engländer sind manchmal etwas nonkonform) dann und erst dann würde ich dir einen externen anpassbaren Phono-Pre empfehlen, denn du genau auf das System konfigurieren kannst.


[Beitrag von Himmelsmaler am 23. Sep 2016, 13:01 bearbeitet]
Günter9999
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 23. Sep 2016, 13:15
DSC05730DSC05731
Albus
Inventar
#27 erstellt: 23. Sep 2016, 18:25
Tag,

eine Bemerkung, als Ansicht geäußert, zum Phono-MM-Modus des Vollverstärkers Myryad Z 140. Geht man ohne große Zweifel von der Mehrfachverwendung eines Phono-Moduls in den Myryad-Geräten aus, dann gilt auch für den Phono-Modus des Myryad Z 140:
-- Eingangsempfindlichkeit 2,5 mV
-- Eingangswiderstand 47 Kiloohm
-- Eingangskapazität 200 pF
-- Verstärkungsfaktor 40 dB = 100-fach
-- Basis ist der Operationsverstärker NE 5532

So gesehen ist die Grundlage für eine Nutzung im MM-Modus bis auf das Niveau der Anspruchsklasse Mittel (***), mit gehörigem Aufwand auch noch für die Klasse Hoch (****), gegeben. Irgend andere Phono-Vorverstärker anzuschaffen ist ohne guten Grund.

Es ist alles eine Frage des Anspruches und des Budgets zur Realisierung, einen gut tauglichen, d.i. mechanisch-elektrisch passenden breitbandig wiedergebenden Tonabnehmer findet man immer (unter € 100, beispielsweise: Excel QD-700E, JVC Z-4S, Kapazitätsrahmen 300-400 pF); der Plattenspieler als Quellengerät ist ja genügend gezeigt.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 23. Sep 2016, 18:32 bearbeitet]
HiFi_Sepp
Stammgast
#28 erstellt: 23. Sep 2016, 19:19
Der Tonarm könnte ein Pro-ject 8.6 oder 9 sein.
Es ist kein Carbonarm.Der normale 9er hat eine effektive Masse von 11g.


[Beitrag von HiFi_Sepp am 23. Sep 2016, 19:19 bearbeitet]
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