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Seperate Stromleitung vom Sicherungskasten Ja/Nein?

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Rolando73
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 08. Jun 2004, 16:31
Hallo,

ich bin gerade dabei ein Haus zu bauen und überlege daher vom Sicherungskasten einen/mehrere seperate Stromkreise für die HiFi-Anlage zu installieren.

Bei einem seperaten Kreis leuchtet mir das ja noch ein, aber jetzt hab ich von einem Bekannten gehört, das es besser wäre einen für den Verstärker, einen für digitale und einen Kreis für analoge Geräte zu ziehen. Prinzipell hätte ich kein Problem drei Kreise zu installieren, für mich stellt sich allerdings nur die Frage nach dem Benefit.

Lg,

Roland
Rollei
Inventar
#2 erstellt: 08. Jun 2004, 16:52
Hi,

also bei meinem nächsten Haus, werde ich auch einen extra machen, mehr ist wohl eher wieder in die Voodoo Ecke zu schieben.

Rollei

PS: Wer wirft den ersten Stein.
das_n
Inventar
#3 erstellt: 08. Jun 2004, 16:54
ich!!!!!!!

das ist doch eigentlich blödsinnig, wo soll denn da der vorteil liegen, ausser dass du für die anlage ne eigene sicherung hat.
Rollei
Inventar
#4 erstellt: 08. Jun 2004, 16:57
Das Du dann nicht soviele Störer direkt in der Leitung hast. Ich meine im Hausnetz, wie Kühltruhen, Beamer, Wäschetrockner u.s.w.

Rollei

PS: Mir ist es auch eigentlich egal, habe es auch an einer Leitung und hatte schon einige Problem damit.
Rolando73
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 08. Jun 2004, 17:08
ok, wie gesagt eine Leitung zum Ausschluß anderer Störquellen (Kühlschrank, etc.) leuchtet ein, aber wieso mehrere Leitungen?

Rollei
Inventar
#6 erstellt: 08. Jun 2004, 17:09
Da fällt mir noch ein. Eine sehr beliebte Störquelle sollen Solaranlagen auf Dächern sein, wegen den Gleichrichtern. Also immer schön aufpassen.

Rollei

Jazzy
Inventar
#7 erstellt: 08. Jun 2004, 17:09
Hi!
Bei mehreren Leitungen kann es passieren,das du dir Masseschleifen/Potentialunterschiede einhandelst.
Besser nur 1 Leitung,geschirmt.


[Beitrag von Jazzy am 08. Jun 2004, 17:10 bearbeitet]
_axel_
Inventar
#8 erstellt: 08. Jun 2004, 17:10
hi,
in hochwerigen Digitalgeräte gibt es gerne mal getrennte Stromkreise für digital und analog.
Das scheint dort vermutlich Sinn zu machen, ist allerdings auch hinter den Trafos der Geräte.
Ob die Verseuchung mit digitalem Schmutz im Netz aus Anlagenbausteinen selbst heraus relevant ist, kann ich nicht sagen. Es gibt m.E. Netzleisten, die filtern Steckplätze für Digitalgeräte extra deswegen ggü. den anderen ab. Wirkliche Relevanz kann ich, wie gesagt, nicht beurteilen.
Nur dann würde der Logik nach ja eine Trennung der Kreise Sinn machen. Und auch nur dann, wenn sich die Verschmutzungen nicht über den Sicherungskasten hinweg eh in alle Kreise verteilen.
Also viele wenn und aber.
Andererseits: Wieviel Aufwand/Mehrkosten wäre es denn? Für ein-paar-Euro-fuffzig würde ich es 'auf Verdacht' einfach machen.
Gruß
hifi4life
Stammgast
#9 erstellt: 08. Jun 2004, 17:51
Hallo,



also wenn du eh schonj ein neues Haus baust,
kann es ja nicht so kosten.- und Aufwandsintensiv sein.
Schaden kann es auch nicht.

Von daher würd ich sagen machs einfach, aber wie schon gesagt wurde, würde ich auch nur eine Leitung nehmen.


Gruß
Micha
micha_D.
Inventar
#10 erstellt: 08. Jun 2004, 21:25

Hallo,



also wenn du eh schonj ein neues Haus baust,
kann es ja nicht so kosten.- und Aufwandsintensiv sein.
Schaden kann es auch nicht.

Von daher würd ich sagen machs einfach, aber wie schon gesagt wurde, würde ich auch nur eine Leitung nehmen.


Gruß
Micha


Ich wäre schon froh,wenn ich 2Leitungen(Verschiedene Phasen) Hätte..da meine Endstufe Mächtig Bei Vollast zieht...da flackern schon mal die anderen Geräte die auch an der Leitung hängen mit...Schaden kanns ohnehin nicht(Wie vorher schon gesagt wurde) und die Kosten beim Neubau sind dafür sowieso lächerlich..

Micha


[Beitrag von micha_D. am 08. Jun 2004, 21:27 bearbeitet]
Kurt_M
Stammgast
#11 erstellt: 08. Jun 2004, 23:31
eine eigene Leitung (für alle HiFi Geräte) ist sicher eine gute Idee, so hält man sich Knackser von ein- und ausschaltenden Geräten einigermassen fern.

Dem ganzen HiFi-Genuss setzt leider der Stromversorger Grenzen. Und zwar durch verschiedene Töne, analog und digital, die auf dem Stromnetz aufmoduliert sind.
Das wären z.B. die Rundsteueranlagen (Heizungen), PLC Geräte (Netzwerk über Stromnetz) und dann noch Babyphones und der ganze Mist.

Das einzige was hier hilft ist das Vertrauen auf den Entwickler des Netzteils der HiFi Geräte umd den Schrott aus der Gleichspannungsversorgung herauszuhalten.

Grüße
Kurt
gierdena
Stammgast
#12 erstellt: 09. Jun 2004, 06:39
Moin!
Ich finde das Thema recht "witzig". Wenn es darum geht, dass eine Hifienthusiast sich eine oder zwei oder auch drei extra Leitungen in seinem Haus für seine evt. Hundsteuren Fifi Komponenten legen lassn will, dann überlegt man direkt, gehört das nicht eher in den Bereich Voodoo.

Wenn die Firma X sich X extra Stromleitungen für Ihre EDV ins Haus legen lässt, dann ist dass überhaupt kein Grund mehr zur Diskussion, im Gegenteil, diskutiert wird, wenn man es NICHT macht. Wenn wir jetzt mal von verfügbarkeiten etc. absehen, sind die Werte der einzelnen PC-Sytsteme in der heutigen Zeit zum Teil weit unter dem, was der ein oder andere an Hifi Werten in seiner Bude stehen hat.

Wenn ich die Möglichkeit hätte, bei einem Hausbau mein Haus strukturiert zu verkabeln, dann in jedem Fall auch mit seperaten Stromleitungen für meine Hifi Komponenten. Ich persönlich würde sogar soweit gehen, mir zu überlegen, ob mein Wohnzimmer der einzige Raum ist, in dem ich richtig Musik höre (also nicht nur Musik im Hintergrund wie z.B. in der Küche o.ä.) oder ob ich evt. noch in einem andern Raum richtig Musik hören will. Da würde ich dann vermutlich auch extra Strom reinlegen.

Ich finde den Plan gut!

PS: das heisst natürlich auch, ordentliche Netzkabel / Netzleisten für die Komponetnen zu benutzen. Lieben Gruss an die Voodoo-Fraktion
_axel_
Inventar
#13 erstellt: 09. Jun 2004, 07:50
Hallo.

Wenn die Firma X sich X extra Stromleitungen für Ihre EDV ins Haus legen lässt (...)

Ich weiß nicht, welche Firma sich wieviele Extraleitungen legen läßt. Und wenn: warum? Ich glaube kaum, dass das Allgemeinwissen ist.
Wenn Du mehr weißt, kläre uns doch bitte auf.

Abgesehen davon, ist hier wohl ziemlich unstrittig, dass zumindest eine Leitung sinnvoll ist (habe ich etwas übersehen?). Die Hauptfrage ist, wenn überhaupt, ob eine oder mehrere.

Gruß
micha_D.
Inventar
#14 erstellt: 09. Jun 2004, 08:01
Hi

Bei einer Firma die PC-Anlagen(EDV) betreibt macht es schon für eine USV Sinn....Für irgendeinen Störungsfreien(Stromausfälle)Betrieb halt..Ist Logik.

Micha


[Beitrag von micha_D. am 09. Jun 2004, 08:03 bearbeitet]
_axel_
Inventar
#15 erstellt: 09. Jun 2004, 08:18

Bei einer Firma die PC-Anlagen(EDV) betreibt macht es schon für eine USV Sinn.

OK, eine USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) ist ein Zusatzgerät, dass bei Stromausfall/-aussetzern (evtl. auch -schwankungen?) für eine gewisse Zeit den Rechner weiter versorgt. Und sei es im Zweifel nur für ein geordnetes Runterfahren.
Was haben aber getrennte Stromkreise damit zu tun?
Gruß
gierdena
Stammgast
#16 erstellt: 09. Jun 2004, 09:36
Und hier die Aufklärung:
die Stromkreise werden in Firmen aus dem gleichen Grund getrennt, aus dem Rolando einen extra Stromkreis installieren will. Man weiss ja nun mal nicht, mit was für sagenhaften elektrischen Geräten der Mitarbeiter Müller ins Unternehmen rennt und das Gerät in die Steckdose steckt. Fabriziert das Gerät z.B. einen Kurzen und alles hängt am gleichen Stromkreis, ist der PC auch aus.
Schlimmer natürlich, wenn es ein Server ist, der ohne USV in der Gegend rum rostet.

Streut das Gerät irgendwelchen Murgelbrumpf ins Stromnetz, ist das auf Dauer auch nicht so prall. Da haben wir schon die dollsten Sachen und Effeke gehabt und waren not amused, als sich rausstellte das da irgendein 2,95 Euro Klimagerät eine Menge Müll produziert hat.

Zugegeben, die Regel ist das in grossen Unternehmen, in kleineren kommt das aber auch immer mehr.
_axel_
Inventar
#17 erstellt: 09. Jun 2004, 10:51
Danke. Bis auf "Murgelbrumpf", das ich auch in wikipedia nicht gefunden habe, habe ich alles verstanden
gruß
jororupp
Inventar
#18 erstellt: 09. Jun 2004, 13:30
Hallo,

aus eigener Erfahrung kann ich zu der Eingangsfrage nur sagen: JA.
Wenn man schon in der Bauphase geschirmte Kabel mit hohem Querschnitt (> 1,5 mm) legen kann, um so besser.
Ich habe diese extra Leitung nachträglich legen müssen, ich habs in der Bauphase nicht gewusst bzw. nicht bedacht.
Dazu in den Sicherungskasten noch Schmelzsicherungen wie z.B. die "Klangmodule" und alles vom Elektriker mit abnehmen lassen.

Gruß

Jörg
Albus
Inventar
#19 erstellt: 09. Jun 2004, 13:51
Tag,

es ist nur konsequent, verschiedene elektrische Verbraucher so weit wie es geht voneinander zu entkoppeln, so dass diese sich nicht stromziehend auf der Netzleiste in die Quere kommen und auch noch eine gemeinsame Masse teilen. - Man erspart sich nachträgliche mehr oder weniger vergebliche Entkoppelungsmaßnahmen, man erspart sich digitalen Schmutz auf analogen Netzzuleitungen, man erspart sich Lichtflackern beim Einschalten des Verstärker-Boliden. Was in Geräten vernünftig ist: separierte Versorgungen für digital, für analog, für noisy leads, möglichst kanalweise und gegeneinander abgeschirmt, das ist auch außerhalb elektrisch vernünftig. Wenn man die Gelegenheit hat, tun! Eine ordentliche Homeinstallation, keine Frage.

MfG
Albus


[Beitrag von Albus am 09. Jun 2004, 14:08 bearbeitet]
ralle234
Neuling
#20 erstellt: 10. Jun 2004, 05:57
Hallo liebe Hifi Gemeinde,
auch ich kann aus eigener Erfahrung nur sagen JA!!!!!.
Ein 2,5mm² dickes gut abgeschirmtes Kabel mit einer eigenen SCHMELZSICHERUNG(gaanz wichtig, keinen Sicherungsautomaten nehmen)direkt ohne nochmalige Schnittstelle in die Netzleiste und Du wirst Deine Anlage von der Bassdefinition und Räumlichkeit nicht wiedererkennen . Die Kosten dafür halten sich im Verhältnis zum Klangzugewinn in echt erträglichen Grenzen.
Audiophile Greetz aus dem Bundeshauptdorf
ralle
-scope-
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 10. Jun 2004, 09:34
Hallo,

@ Micha

da flackern schon mal die anderen Geräte die auch an der Leitung hängen mit...


In anbetracht der Tatsache, dass es sich bei dieser Endstufe noch um ein recht zierliches Modell handelt, hast du im Bereich deiner Netzleitungen ganz sicher ein Problem, welches man näher untersuchen sollte. Evtl. wohnst du in einem Mehrfamilienhaus in einem oberen Stockwerk?

In einem solchen Fall kann ich diese Spannungsabfälle bei Belastung bestätigen.
Was sollen denn aber erst Besitzer wirklich grosser Endverstärker (z.B. einer alten ML3 oder einem Set Krell Monos sagen?)
Das würde ich (wenn möglich) schnellstens in Ordnung bringen.

Ich habe z.B. das Glück, dass meine Steckdose für die Hifi Geräte im Wohnzimmer mit NUR etwa 4 Metern NYM bis zum Hauptanschluss verbunden ist.
Eine Probebelastung von 2 KW (die Meine Stereoanlage bei Hifi-gerechtem Hören nicht annähernd entnimmt), hat einen Spannungsabfall von etwa 1 bis 1,5 Volt zur Folge.
Ein Wert, der als gut anzusehen ist.

Im Dachstudio habe ich bei diesem "Test" schon 4 Volt bei 2 KW Entnahme gemessen. In diesem Fall merkt man auch, dass z.B. eine Stehlampe dunkler wird.

Ich weiss nicht wie es bei euch zu hause (in der Grossfamilie??) üblich ist, aber wenn ich meinen Jazz auflege, dann hängen an dem Hifi Kreis weder Schlagbohrmaschinen, noch sonstige Störer. Wenn das einschalten des Kühlschrankkompressors mit einem "Knacks"
in den Lautsprechern gemeldet wird, dann habt "ihr" Probleme....Das ist nämlich nicht die Regel.

Wenn man also eine der 3 Phasen für das Lichtnetz, und eine andere Phase für Hifi (separat) legt, woher weiss ich dann, ob an dieser Phase nicht Nachbars funkenschlagende Kaffeemühle angestöpselt ist?

Die Hausanschlussleitung verläuft in der Regel ja nicht separat bis zum Erzeuger, sondern wird schon wenige Meter vor´m Haus mit "anderen" Nachbarn verbunden.

Störungen hat man, oder man hat sie nicht....Schön dass ich keine habe :-))
heavysteve
Stammgast
#22 erstellt: 10. Jun 2004, 14:16
Hallo, also wirklich sehr lustige Anworten zu diesem Beitrag hier:
Z.B....Ein 2,5mm² dickes gut abgeschirmtes Kabel mit einer eigenen SCHMELZSICHERUNG(gaanz wichtig, keinen Sicherungsautomaten nehmen)

Antwort: 2,5qmm und abgeschirmt ist OK und macht wirklich Sinn...Aber die Schmelzsicherung?????? Wieso? Schirmt der
Porzellankörper gegen Störeinflüsse?

Mein Tipp:
Leg Dir einen oder 2 Separate Stromkreise mit gleicher
Phasenlage. Benutze hierfür ein speziell abgeschirmtes Kabel, welches z.B. für die Versorgung von Industriemaschinen, die über eine Phasenanschnittssteuerung
in der Drehzahl geregelt werden können. Diese Leitung gibt
es als 3x2,5qmm mit einem Schirmgeflecht.Das Schirmgeflecht
legst Du einseitig (in der Elektroverteilung) auf die PA-Schiene (Grün/Gelb) auf. Die andere Seite, also Deine Steckdose, das Geflecht abschneiden und nicht aufklemmen.

Alles Andere macht keinen Sinn.
Die Antwort von Scope kann ich nur teilen, man merkt sofort,
Du bist auch vom Fach.
Ich scheuche schon seit 20 Jahren Elektronen durch Kupferleitungen und Signale durch Glasfasern.

Viele Grüsse Steve
micha_D.
Inventar
#23 erstellt: 10. Jun 2004, 14:30
@Scope


Die Problematik mit meiner Verkabelung ist mir schon etwas länger bewusst..Da ich die Wohnung gekauft habe,musste ich sie erst einmal bezugsfertig machen....die komplette Kabelage wird bei der demnächst anstehenden Renovierung mitgemacht...Habe korrodierte Anschlüsse und an einigen stellen wird das Kabel auch richtig schön warm in der Wand...Naja.alleine schon aus Sicherheitsgründen ist da was fällig...

Du Bist doch Elektrostaten-Fan richtig??

Geb mir doch mal einen Tip um das Klanggbild einer Logan Sequel oder CLS2 in Wandnaher Aufstellung zu ermöglichen..... meine CLS2 MUSSTE ich leider ausmustern..da ich etwas mit Wandnaher Aufstellung brauche und meine aktuellen Geräte nur aus diesem Kompromiss heraus habe Bringt deine Infinity sowas zuwege??

IRS?? Ansonsten halt ich schon lange nach einer Fischer+Fischer Ausschau..(Die,mit der Pegasus..Ende 80,s)

Gruß Micha


[Beitrag von micha_D. am 10. Jun 2004, 14:35 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 10. Jun 2004, 15:20
Hallo...


stellen wird das Kabel auch richtig schön warm in der Wand...Naja.alleine schon aus Sicherheitsgründen ist da was fällig...


Uff....keine weiteren Fragen
-scope-
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 10. Jun 2004, 15:39
Hallo,


Geb mir doch mal einen Tip um das Klanggbild einer Logan Sequel oder CLS2 in Wandnaher Aufstellung zu ermöglichen..... meine CLS2 MUSSTE ich leider ausmustern..da ich etwas mit Wandnaher Aufstellung brauche und meine aktuellen Geräte nur aus diesem Kompromiss heraus habe Bringt deine Infinity sowas zuwege??


Ich kann dir lediglich meine äusserst! subjektive Meinung zum "Klangbild der Sequel 2 und der CLS2 anbieten!

Wenn ich an Magnetostaten , oder insbesondere Elektrostaten
denke, dann denke ich automatisch an Dipole. Und die haben (bis auf einige Spezialkonstruktionen) direkt an der Wand eigentlich nichts zu suchen.

Die CLS2 hat ein Bekannter an 2 schonen 100W Röhrenmonos von Michaelson & Austin.
Das vertikale Anstrahlverhalten ist sehr eingeschränkt.
Man muss also sitzen, um die Lautsprecher zu geniessen (Das ist ja auch in der Regel so). Ich erwähne das nur , weil mir das bei diesem Lautsprecher sehr stark auffiel.
Die CLS ist "etwas" bassschwach!
Wenn man lange Jahre mit Lautsprechern wie der RS-1b, Kappa 9, oder IRS Serie gehört hat, dann ist die CLS sogar "Bassfrei"! ;)...Etwas "mehr" müsste imo schon sein.

Und genau da kommt die Sequel ins Spiel, die ja immer wieder mal verbessert wurde (MK 1, 2, 3...)
Besonders den frühen Sequel Modellen wirft man ja einen nicht ganz geglückten Übergang zwischen Subwooferteil und Folie nach. Ich empfinde das als nicht allzu ausgeprägt, habe aber auch nur die SL2 länger gehört.

Für Wandnahe Aufstellung (also irgendwas um 30...40 cm)
sind die beide nicht zu gebrauchen, und ein Infinity Dipol (sowie auch der Kappa 9 "Teildipol") wollen weg von der Wand...Je nach Raum mindestens 60 cm....oftmals gerne mehr!
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