HI RES Streaming über QOBUZ

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jackerino
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Jan 2021, 17:20
Hey Leute,

zur Zeit nutze ich einen Bluesound Node 2 über einen Rotel 1572. Die App von Bluesound finde ich sehr durchwachsen, insbesondere was die Qobuz Unterstützung angeht.

Was ich mich schon seit Langem frage: Gibt es einen Streamer, mit dem ich direkt auf die App von Qobuz zugreifen kann? Also ohne, dass ich immer den Umweg über eine dritte App wie zB den Blu OS Controller machen muss? Denn was nutzen mir all die tollen Features der Qobuz App, wenn ich sie am Ende gar nicht nutzen kann..!?
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#2 erstellt: 10. Jan 2021, 17:32
Hallo,

taucht in der Qobuz-App der Bluesound Node nicht unter den Audioausgabegeräten zur Auswahl auf?
Der Weg ist also eigentlich anders herum, die App greift auf den Player zu. Bei mir kann ich sowohl den NAD C-658 als auch den Auralic Altair zur Ausgabe auswählen.

Hier noch etwas dazu, wenn auch nicht aktuell: Qobuz compatible players

Viele Grüße
Peppermint-Patty
jackerino
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Jan 2021, 17:58
Hi,

ich kann den Node 2 nirgends finden unter Qobuz. Allerdings wäre das ja auch nur dann sinnvoll, wenn ich den Node nicht über Airplay oder Bluetooth verbinden würde. Das ginge bestimmt, aber dann würde ja alles vom Handy oder Laptop gestreamt, was keinen Sinn macht..
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#4 erstellt: 10. Jan 2021, 18:32
(Hier stand Blödsinn, ich stand auf dem Schlauch )
Wählbar ist das Ausgabegerät bei mir in der Qoboz-App, wenn bereits abgespielt wird, unten links.
Mal sehen, ob andere gute Tipps geben können.


[Beitrag von Peppermint-PaTTy am 10. Jan 2021, 18:56 bearbeitet]
jackerino
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 10. Jan 2021, 18:46
ja genau, der Streamer soll eigenständig über WLAN oder LAN streamen und nur die Steuerung erfolgt über die App. Da ich die Bluesound App aber teilweise zum ko...n finde, würde ich gerne alles direkt über die Qobuz App steuern
Rainer_B.
Inventar
#6 erstellt: 10. Jan 2021, 19:09
Vielleicht kommt sowas ja noch. Bei Tidal geht es ja auch mit Tidal Direct, Spotify Connect funktioniert ja auch so. Nicht die Hoffnung aufgeben. Bluesound ist recht flexibel.

Rainer
burki111
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 14. Jan 2021, 22:26
Dazu müsste aber Qobuz eine entsprechende Schnittstelle anbieten...
Aktuell geht es in der Androidwelt nur über Chromecast (maximal bis 96/24, doch dafür nicht gapless) bzw. bei iOS mittels Airplay (nicht "hochauflösend").
Die beste Qobuzimplentierung, die ich kenne, hat übrigens Lumin bei ihren Streamern. Da kann auch z.B. Roon bei weitem nicht mithalten.


[Beitrag von burki111 am 14. Jan 2021, 22:28 bearbeitet]
Kepler
Stammgast
#8 erstellt: 15. Jan 2021, 09:28
So ist es.
Qobuz müsste was ähnliches wie Spotify Connect oder Tidal Connect anbieten.
Ich ärgere mich auch ständig wenn ich mein Deezer Hifi über das BluOS meines NAD M10 abspiele.
Die Möglichkeiten sind einfach viel zu eingeschränkt im Vergleich zur Deezer App.
Deshalb nutze ich auch oft die Chromecast Funktionalität meines TVs und gehe dann per HDMI in den M10.
Ob das klanglich von Nachteil ist, zumindest theoretisch, weiß ich nicht.
Vielleicht kann burki111 was Erhellendes dazu beitragen
.
burki111
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 15. Jan 2021, 10:04
Wie geschrieben:
Chromecast Audio bietet maximal 96/24 ("reicht" also nicht für alle hochauflösende Medien) und ist vorallem (deshalb für mich unbrauchbar) nicht gapless.
Roon (hier kann ein Chromecast ja auch ein Endpoint sein) kann allerdings ein Chromecast gapless bedienen und da sind Tidal und Qobuz integriert, allerdings bietet diese Integration nicht all die Features der Qobuz-App.

Viele Hersteller von Streaminggeräten verzichten inzwischen auf die native Integration diverser Streamingdienste und bieten dafür Chromcast an.
Was man aber häufig machen kann:
Den Streamer als reinen Renderer benutzen und (wenn Openhome im Streamer integriert ist --> gapless möglich) diesen z.B. mit BubbleUpnP ansprechen.
Aber auch hier gilt: Es werden hier nicht die Orginalapps der Streamingdienste benutzt, sondern das, was z.B. BubbleUpnP integriert hat...
Kepler
Stammgast
#10 erstellt: 15. Jan 2021, 11:32
Vielen Dank.
Kepler
Stammgast
#11 erstellt: 15. Jan 2021, 18:09
Muss nochmal nachfragen.
Macht es einen qualitativen Unterschied ob das Signal via HDMI oder Toslink vom TV zum NAD übertragen wird, wenn per Chromecast auf den TV gestreamt wird?
Spielen die genannten Chromecast Einschränkungen, abgesehen von gapless, überhaupt eine Rolle bei Deezer Hifi?
Sorry, die technischen Hintergründe sind mir nicht wirklich klar.
burki111
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 16. Jan 2021, 20:23
Das hiesige Forum (nicht ich) ist der Meinung, dass Digital gleich Digital ist, d.h. es ist egal, ob HDMI oder Toslink benutzt wird.
Deezer bietet maximal "CD-Qualität" und damit ist ein Chromecast volldtändig ausreichend.
Allerdings versichere ich dir, dass das fehlende gapless dich über kurz oder lang stören wird.
Erwin_Pupanski
Stammgast
#13 erstellt: 17. Jan 2021, 10:49
Ich kann Tidal auch nicht direkt vom Android-Handy auf meinen WTX MicrosStream streamen. Geht aus der Tidal-App einfach nicht. Total nervig. Ich muss mir mit der hauseigenen App des Herstellers behelfen, was umständlich ist und in welcher Qualität das tatsächlich abläuft, weiß ich nicht.
Das ist der Grund, weshalb ich bei Spotify bleibe. Einfach zu bedienen; komfort; man hat sich dran gewöhnt; keine Drittanbieterapp.
Gaemler
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 17. Jan 2021, 16:39
Hallo zusammen,

ich würde mich gerne hier einmal kurz einklinken, da es thematisch sehr gut passt

Kurz zur Ausgangssituation: Ich bin relativ neu in der Audio/HiFi Welt und versuche mich aktuell stärker mit der Thematik zu beschäftigen, vor allem bezüglich HiRes Musik. WIr haben uns eine 5.0 Anlage (B&W + Marantz Receiver) angeschafft und wollen diese schwerpunktmäßig für Film und Musik nutzen.

Nun beschäfftigt mich das Hi Res Streaming, da es über den Receiver ja möglich ist, per Handy oder PC Musik zu streamen. Aktuell benutze ich Deezer HiFi, ein Bekannter hat mir Qubuz empfohlen. Ebenfalls probiere ich gerade Roon als Servermedium aus, um auch vom PC zu streamen. Alles aktuell im "Probemonat" um herumzuprobieren.

Fragen:
- Sollte ein HiRes "Kreislauf" immer per Kabel erfolgen? Also geht verlustfreies streaming überhaupt? bspw. wenn ich über Deezer App auf dem Handy zwar HiRes habe, kommt es über Airplay überhaupt verlustfrei am Receiver an?
- Gleiches gilt für den PC: Mit Roon und Qubuz "sieht" alles schon mal sehr gut aus, aber ich bin leider bei Begrifflichkeiten und den ganzen Zahlen und Bezeichnungen noch unsicher. Wenn ich das über Stream abspiele, kommen seitens Roon einige "Hinweise" bezählich Veränderung der Bit- und Abtastrate, die ich nicht ganz zuordnen kann. Ist der Verlust hier schon so groß, dass sich das HiRes Abo überhaupt lohnt, wenn man alles so abspielt?
Signalweg Roon
Hier steht ja bspw. am Ende "hohe Qualität", aber eben nicht "verlustfrei", wie am Anfang.

Sorry, falls das blöde Fragen sind, aber ich befinde mich noch ganz am Anfang der HiFi / HiRes Welt und bin über jede Antwort dankbar

Grüße
burki111
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 17. Jan 2021, 17:00
Ganz einfach: Airplay unterstützt maximal 44,1/16, d.h. "nur" CD-Qualität.
Chromecast Audio unterstützt dagegen schon maximal 96/24.
Wenn du unbedingt 192/24 abspielen möchtest (es heißt übrigens Qobuz) so benötigst du für Roon einen passenden Endpoint. Als Beispiel z.B. eine Raspberry Pi mit Ropieee, die du entweder per USB (weiss nicht ob der kleine Marantz einen entsprechenden Eingang hat) oder per SPDIF (dazu für die Pi eine entsprechende HAT wie die Digi+ kaufen) an die Vorstufe anschließt.
Noch eine Möglichkeit wäre auch der Anschluss per HDMI, wofür man sich eine Pi mit Picoreplayer und (dazu gibt es ein Repository) Roonbridge aufbauen kann oder gleich (ohne Roon) auf den LMS setzt oder Volumio hernimmt oder...
Es gibt da unzählige Möglichkeiten.


[Beitrag von burki111 am 17. Jan 2021, 17:04 bearbeitet]
Gaemler
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 18. Jan 2021, 00:00
Ah ok, vielen Dank für die Infos. Damit komme ich ja schon einmal etwas weiter. Das heißt, wenn ich mehr als 44,1/16 über Streaming erreichen will, muss ich etwas „dazwischen schalten“. Gut zu wissen.

Mal ganz blöde gefragt: den Laptop per HDMI an den Receiver anschließen reicht da wahrscheinlich nicht aus oder?

Und wie „stark“ ist die Qualitätssteigerung bei den von dir genannten Schritten? Also würde ich als Anfänger den Unterschied von 44,1/16 auf 96/24 deutlich hören? Mir fehlt da einfach der Bezug
burki111
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 18. Jan 2021, 00:30
Klar kannst auch einen Laptop per HDMI an den Marantz anschließen und so bis zu 192/24 abhören.
Ob "hochauflösend" sich lohnt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Tenor hier im Forum ist da sehr eindeutig...
Gaemler
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 18. Jan 2021, 14:38
Ah ok, danke. Dann werde ich das mal ausprobieren und testen, bevor ich eine „Streaming-Lösung“ hole.

Und der Tenor im Forum bezieht sich wohl auf: Es lohnt sich?!
burki111
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 18. Jan 2021, 17:59
Nach 10 Jahren Hifi-Forum sollte dir doch aufgefallen sein, dass hier die meisten Poster meinen, dass selbst mp3 völlig transparent wäre und hochauflösende Medien nur ein Marketingtrick sind, um den unbedarften Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Dadof3
Moderator
#21 erstellt: 20. Jan 2021, 09:56

burki111 (Beitrag #9) schrieb:
Chromecast Audio bietet maximal 96/24 ("reicht" also nicht für alle hochauflösende Medien)

Noch höher aufgelöste Medien kann er ja trotzdem abspielen. Einen Qualitätsverlust hat man dadurch nicht.


und ist vorallem (deshalb für mich unbrauchbar) nicht gapless.

Der kann das eigentlich schon; die Entwickler der jeweiligen Apps müssen das nur entsprechend programmieren.


burki111 (Beitrag #19) schrieb:
..., dass hier die meisten Poster meinen, dass selbst mp3 völlig transparent wäre und hochauflösende Medien nur ein Marketingtrick sind, um den unbedarften Kunden das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Das gibt die herrschende Meinung korrekt wieder. Zum Sinn und Unsinn von Hi-Res gibt es ja schon diverse Threads, zum Beispiel: http://www.hifi-forum.de/viewthread-33-21909.html
Zusammenfassend: Aus wissenschaftlicher, faktenorientierter (sowohl theoretischer als auch empirischer) Sicht spricht eigentlich alles dafür, dass HiRes überflüssig ist, weil es keinen hörbaren Vorteil bietet. Ob man trotzdem daran glaubt oder nicht, muss jeder für sich entscheiden.
burki111
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 20. Jan 2021, 10:55

Dadof3 (Beitrag #21) schrieb:

Der kann das eigentlich schon; die Entwickler der jeweiligen Apps müssen das nur entsprechend programmieren.


Jein: Ich weiss, dass Google sagt, dass man einfach einen permanten Stream liefern muss, doch das ist eben nicht das, was z.B. Openhome anbietet.
Klar kann man sich mit Hificast oder Roon oder ähnlichem behelfen, d.h. der Zuspieler buffered, doch Fakt ist - und um darum geht es hier - dass Qobuz direkkt aus der App auf dem Chromecast nicht gapless funktioniert.


Das andere kommentiere ich nicht, da es ja nur wieder die übliche Grundsatzdiskussion anstößt.
Gaemler
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 20. Jan 2021, 14:10
Ach krass, ich habe mich da natürlich auch von den schönen „Treppchenbildern“ und Infografiken der Anbieter natürlich stark beeinflussen lassen. Ich dachte immer in die umgekehrte Meinungsrichtung und bin davon ausgegangen, dass HiRes einen signifikanten, hörbaren Unterschied beinhaltet. Aber wenn das nicht der Fall ist (bzw. eher ein subjektiver Effekt ist), dann muss ich wirklich noch mal überlegen, ob sich die ganzen Abos etc. lohnen, bzw selber mal testen ob ich einen (subjektiven) Unterschied merke...

Aber danke für die Hinweise uns Infos, dann werde ich mich da mal weiter einlesen und testen.

Edit: Noch mal was technisches (für meine Testung): Der Laptop muss die 192/24 auch über HDMI (wenn ich den an den Receiver anschließe) ausgeben können (also Hardware wie zb Soundkarte) oder „kann das theoretisch jeder PC“? Bzw wo kann ich das nachgucken? Sorry für die blöden Fragen, aber ich muss erst mal in die Thematik reinkommen.


[Beitrag von Gaemler am 20. Jan 2021, 14:12 bearbeitet]
Reference_100_Mk_II
Inventar
#24 erstellt: 20. Jan 2021, 14:23
Nunja.
Mit 16Bit und 44,1kHz von der Audio CD werden schon Grenzen erreicht, die der Mensch mit seinem Hörorgan selbst als Säugling nicht ausreizt.

Was soll nun eine NOCH höhere Bitrate und ein NOCH größerer Dynamikumfang für Vorteile haben?
Genau. Keine.

Aber das muss man ja nicht sagen.
Man kann (als Hersteller) auch einfach Bullsh*t labern und den Leuten den neuen Krempel schmackhaft machen.

Das ist so wie 4k und 8k Fernseher.
Zum einen gibt es noch so gut wie kein natives Material und zum anderen ist 4k bei einer 43" Glotze die fast 3m weg steht eh nicht sichtbar:
https://www.samsung....rt-tv-qe43q60ratxzg/

Beim PC-Gaming mit >30" Monitor auf <1m Distanz kann ich das ja verstehen.
Aber nicht bei so einem kleinen TV bei den typischen Distanzen die man in Wohnzimmern vorfindet.

Da geht es nur darum den neuesten Schei* zu verkaufen.
Mehr nicht.
Dadof3
Moderator
#25 erstellt: 20. Jan 2021, 15:19

Gaemler (Beitrag #23) schrieb:
dann muss ich wirklich noch mal überlegen, ob sich die ganzen Abos etc. lohnen, bzw selber mal testen ob ich einen (subjektiven) Unterschied merke...

Das Format ist das eine. Es ist allerdings so, dass bei bei Hi-Res-Aufnahmen manchmal Masterings verwendet werden, die nicht unter dem Loudness-War leiden und deswegen tatsächlich besser klingen. Hat dann nichts mit dem Format zu tun, ist aber trotzdem ein Vorteil.

Wie häufig das aber bei der von dir gehörten Musik der Fall ist, und ob es dir den Aufpreis wert ist, ist eine sehr individuelle Kiste.


Edit: Noch mal was technisches (für meine Testung): Der Laptop muss die 192/24 auch über HDMI (wenn ich den an den Receiver anschließe) ausgeben können (also Hardware wie zb Soundkarte) oder „kann das theoretisch jeder PC“?

Der HDMI-Ausgang muss die Datenraten natürlich unterstützen. Allerdings ist selbst 192/24 nicht besonders viel im Vergleich zu den Datenraten, die für Video gebraucht werden, so dass ich denke (aber nicht weiß), dass das die meisten modernen PCs wahrscheinlich können.


[Beitrag von Dadof3 am 20. Jan 2021, 15:19 bearbeitet]
thelivingyears
Stammgast
#26 erstellt: 25. Feb 2021, 10:48
Ich komme noch mal zum eigentlichen Thema zurück: Auch ich suche (seit Jahren!) nach einer Lösung, wie ich in High-Res Qobuz mit der Qobuz App auf meinem/n Streamer/n nutzen kann.

Nun habe ich in einem US(?) Forum unlängst gelesen, dass es wohl (theoretisch?) eine Möglichkeit gibt, allerdings nur auf dem Mac. Ich selbst habe mein MacBook vor kurzem vollständig gegen eine iPad Lösung getauscht, würde mir aber noch mal ein Macbook besorgen, wenn ich wüsste, dass man über das Macbook eben aus der Qobuz App heraus streamen kann.

Weiß dazu jemand mehr? Mir fällt gerade die Technik nicht ein, die das angeblich ermöglichen soll.
Rainer_B.
Inventar
#27 erstellt: 25. Feb 2021, 11:38
Nennt sich normalerweise USB DAC. Per USB vom MAC in den DAC. Der DAC wird als externe Soundkarte erkannt und gibt alles wieder was der MAC auch abspielt. Geht eigentlich auch über Windows. Da benötigt man aber Treiber wenn man über 96kHz abspielen möchte.

Rainer
MBChess
Neuling
#28 erstellt: 25. Feb 2021, 14:32
Genau so. Rein in den DAC mit USB und los geht es.

Was das Thema Hi-Res und MP3 angeht, höre ich am liebsten die höchste Auflösung. Technisch interessiert mich das nur sekundär, für mich ist einfach wichtig, was ich höre. MP3 verschluckt viele Informationen, stückelt die Musik, die unser Gehirn während des Hörvorgangs wieder zusammenbauen resp. vervollständigen muß, Erzeugt unterbewusst Stress und reduziert den Musikgenuss.

Gruß

Michael
thelivingyears
Stammgast
#29 erstellt: 28. Feb 2021, 23:38
Danke Euch!

Noch eine Rückfrage: Macht es (qualitativ) einen Unterschied, ob das Signal über USB von einem Macbook kommt oder einem iPad (Pro)?
joachimm
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 07. Mrz 2021, 02:04

ich suche (seit Jahren!) nach einer Lösung, wie ich in High-Res Qobuz mit der Qobuz App auf meinem/n Streamer/n nutzen kann.


Die Qobuz App auf dem Mac bietet neben Chromecast die Möglichkeit Musik in HighRes an einen UPNP Streamer zu senden. Ist aber nur Beta, daher relativ instabil und ohne die Möglichkeit die Lautstärke zu regeln. Ich nutze daher die Audirvana App auf dem Mac, die Qobuz und Tidal integriert und HighRes auf dem Mac in Software decodiert und unkomprimiert per UPNP streamt.

Die Qobuz App auf dem iPhone (und vermutlich auch auf dem iPad) kann Chromecast und Airplay aber kein UPNP. Bei Chromecast habe ich Dropouts, bei AirPlay kein HiRes. Daher nutze ich dort die Naim App, die ebenfalls Tidal und Qubuz integriert. Da die Qobuz App aber ansonsten die beste Usability hat, wäre es aber natürlich wünschenswert, wenn Qobuz UPNP sauber in seine Apps auf MacOS und iOS integrieren würde.
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