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Musik zum Anlage testen

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Autor
Beitrag
Metalsoft
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 12. Sep 2004, 19:47
Hallo

ich wollte mal fragen mit welcher musik ihr eure anlagen so testet wenn ihr beispielsweise eine neue komponente gekauft habt oder so. Es gibt ja zB so basstest cds die einem dann gleich mal die boxen zerlegen - sowas vielleicht nich unbedingt

mfg
ta
Inventar
#2 erstellt: 12. Sep 2004, 19:52
Ich würde sagen es eignet sich jede Musik zum Klangtest, auf der natürliche und unverzerrte Instrumente drauf sind.
Ein Großer Teil der Lieder aus dem Rock/Indepndent/Alternative, Pop, HipRop/Rap/Black und Techno/Trance/Electronic- Bereich ist damit schon mal aus dem Rennen.
Diese Lieder und die angesprochenen Bass-Test-Cds eignen sich eher dafür, die Anlagen an andere Grenzen zu treiben.
dernikolaus
Inventar
#3 erstellt: 12. Sep 2004, 19:58
Ich persönlich teste mi der Musik, die mir am Besten gefällt. Egal ob verzerrt oder nicht. Natürlich ist es nicht gerade sinnvoll eine Anlage mit z.B. Cradle of Filth zu testen. Da bekommt man kein Ergebnis... soviel ist sicher.
stadtbusjack
Inventar
#4 erstellt: 12. Sep 2004, 20:01
Moin,

ich nehme dazu gerne Klassik oder leichten, akustiklastigen Rock, wie z.B. Maná. Akustische Gitarrenmusik eignet sich auch sehr gut.
Metalsoft
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 12. Sep 2004, 20:03

dernikolaus schrieb:
Ich persönlich teste mi der Musik, die mir am Besten gefällt. Egal ob verzerrt oder nicht. Natürlich ist es nicht gerade sinnvoll eine Anlage mit z.B. Cradle of Filth zu testen. Da bekommt man kein Ergebnis... soviel ist sicher.



Wobei ich mal kurz einwerfen möchte das Damnation and a day meiner meinung nach ein großartiges album ist. Ich weiss nich obs schon wieder was neues gibt von denen aber bei damnation and a day war wohl ein ganzes orchester im einsatz. Wenn du darauf hinaus willst das es filigranere Musik gibt sei auch darauf verwiesen das cradle of filth ja noch recht ruhige musik ist hehe ... ich verweise gerne mal auf yacoepsae oder kent brockman an dieser stelle -> DAMIT würd ich keine anlage testen lol

Ne aber hast schon recht ..


[Beitrag von Metalsoft am 12. Sep 2004, 20:04 bearbeitet]
SV650
Stammgast
#6 erstellt: 12. Sep 2004, 20:04
Also ich teste die Komponenten mit der Musik die ich sonst auch höre.
Was anderes macht ja imho keinen sinn.
Das ist ja wie wenn ich ein Auto für die Straße brauche und es im Gelände teste.
Wenn ich Musik höre die ich nicht kenne hab ich ja keinerlei Vergleichsmöglichkeiten und weiss noch nichtmal ob sie auch nur ansatzweise richtig wieder gegeben wird.
Sicherlich nehm ich dann schon Datenträger mit dementsprechender Qualität.
Oder CDs bei denen bestimmte sachen besonders heraus stechen, bzw. besonders gut raus zu hören sind.

z.B. Charly Antolini - Knockout (für Dynamik)
Suzanne Vega - Solitude Standing (für Stimmwiedergabe)
Cal Tjader (für Hochtonauflösung)

Aber meist nehm ich nur ne Hand voll CDs mit guter Aufnahmequalität mit.
Wenn was wirklich gut gefällt kann man ja nochmal mit ein paar anderen CDs antanzen.
Und nicht das was in der Summe die besten Ergebnisse geliefert hat wird gekauft, sondern das was am meisten spass gemacht hat zu hören.


Gruss Ralph
Holg
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 12. Sep 2004, 20:48
'n Abend,

was sich für mich als sehr wichtig herausgestellt hat: Immer auch ein paar klangtechnisch miese Aufnahmen mitnehmen!

Eine wirklich gute (sprich: musikalische) Anlage muss es schaffen, auch bei solchen Aufnahmen noch die Freude an der Musik zu vermitteln, statt sich in sinnloser Geräuschanalyse zu ergehen. Schließlich soll die Anlage in erster Linie die künstlerische Leistung der Musiker rüber bringen, nicht um die Fehlleistungen der Tonleute!

Gruß, Holg
SV650
Stammgast
#8 erstellt: 12. Sep 2004, 21:00
Spass an der Musik bei schlechten Aufnahmen!?!?!
wo gibts denn sowas zu kaufen?

Nein jetzt mal im ernst, wie kann sich eine schlecht aufgenommene Platte an der richtigen Anlage gut anhören?

Gruss Ralph
Mohol
Stammgast
#9 erstellt: 12. Sep 2004, 21:21
Schlechte Aufnahmen müssen an einer sehr guten Anlage entsprechend schlecht klingen.
Wie soll ich denn sonst eine gute Aufnahme (und Anlage) von einer mittelmäßigen oder schlechten unterscheiden ?

Als Negativbeispiel, um zu sehen, was die Anlage kann, macht es aber schon Sinn.

Chesky Vol. 1 ist sehr zu empfehlen. Perfekte Musikaufnahmen und Testaufnahmen (keine Testsignale).

Gruß
Dieter
Jonny
Stammgast
#10 erstellt: 12. Sep 2004, 21:37
Der Holg hatte ja geschrieben das eine sehr gute musikalische Anlage auch bei einer schlecht aufgenommenen CD noch musikalisch wirkt. Ich kenne auch oft die Aussage falls mal die Anlage bei einer CD nicht so gut klingt das die Cd gleich schlecht aufgenommen sein soll.
Man sollte da lieber seine Anlage unter die Lupe nehmen.
b.z.w die Cd bei anderen Anlagen auch vergleichen.

Mit freundlichen Grüssen
Holg
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Sep 2004, 09:58
Also nochmal ausführlicher:

Um heraus zu finden, ob eine Anlage auch noch das letzte Quäntchen an Feindynamik, Tiefenstaffelung, Klangfarbentreue und andere High-End-Qualitäten bietet, brauche ich natürlich eine Aufnahme, die ihrerseits solche Qualitäten hat.

Ich empfehle aber, zum Probehören nicht ausschließlich solche Aufnahmen mitzunehem. Schließlich liegt ein Großteil der wirklich künstlerisch herausragenden Aufnahmen leider nicht in audiophiler Qualität vor (Lieblingsbeispiel: Louis Armstrongs Hot Fives aus den 20er-Jahren). Und als Musikliebhaber (nicht als Klangfetischist) will ich natürlich diese Aufnahmen genießen können.

Meine Erfahrung zeigt, dass sehr viele teure Geräte einem den Spaß an dieser Musik verderben, indem sie die technischen Fehler der Aufnahme ganz unangemessen betonen. Musik ist jedoch nicht bloß eine Ansammlung von Geräuschen, die es auseinander zu dröseln gilt. Sie ist etwas Kohärentes, Organisches, zusammengehalten durch Timing, Harmonik, Melodik.
Eine Anlage nach meinem Geschmack wird selbstverständlich die technischen Mängel der Aufnahme ebenfalls zeigen. Sie schafft es aber trotzdem, die Musik selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Fähigkeit bezeichne ich als Musikalität. Und die prüft man am besten mit technisch mangelhaften Aufnahmen.

Ich weiß, in Deutschland liebt man es eher ein wenig analytisch und distanziert. Die Gefahr ist, dass man den Wald (die Musik) vor lauter Bäumen (Einzelgeräusche, erwünschte und unerwünschte) nicht mehr sieht. Musikalität nach meinen Vorstellungen findet man eher in GB, aber zB auch ganz hervorragend bei Grado-Kopfhörern.

Grüße, Holg
breitband
Stammgast
#12 erstellt: 13. Sep 2004, 10:10
Suzanne Vega "Solitude Standing" wurde ja schon erwähnt, ist übrigens nicht nur zum Beurteilen der Stimmwidergabe gut, auch die Instrumente sind gut aufgenommen.

Auf jeden Fall sollte man mit Musik Testhören, die man auch mag UND die sauber aufgenommen ist.

Meine persönlichen Referenzen sind u.a.:
Morcheeba "big calm" (vielschichtige elektronische Geräuschteppiche, deren Geräusche sich erst bei besseren Lautsprechern einzeln klar darstellen)

Lenny Kravitz "let love rule" (klingt auch auf schlechteren Anlagen noch passabel, aber auf richtig guten begeisternd)

Sade, fast egal welche. (Weil ich Sade mag, die Aufnahmen gut bis spitzenklasse sind - und wenn diese Stimme entsprechend prägnant kommt, dann kann es eine Anlage)

Buena Vista Social Club (ist stellenweise sehr komplex, da kann man gut testen, ob wirklich alles durchhörbar ist, oder irgendwas verschluckt wird)

Red Hot Chili Peppers (Basstest, werden Flea´s Basslines sauber wiedergegeben, ist alles im grünen Bereich)

Klassische Musik ist übrigens für mich ein sehr guter Hörtest, weil ich mit klassischer Musik eigentlich NICHTS am Hut habe. Wenn mir dann ein Orchesterstück, das von pianissimo bis fortissimo und umgekehrt alles durchspielt, mit einer Anlage trotzdem Spaß macht, dann ist die Anlage schon mal gut.

Außerdem gibt es noch viele einzelne Stücke auf irgendwelchen CD´s, die spezielle Prüfsteine enthalten, aber sowas teste ich nicht durch. Entweder die "Referenzen" klingen oder nicht.

Gut zur Beurteilung von Lautsprechern ist, zum Vergleich das selbe Stück mit guten Kopfhörern zu hören. Natürlich sind das zwei Paar Schuhe, aber man vergleicht nicht nur die Lautsprecher untereinander, sondern hat noch einen unabhängigen Maßstab.

MfG

P.S.: gaaaaanz wichtig: wach und konzentriert zu sein. Ich trinke dann gerne erst mal vorher viel grünen Tee. Mir hat letztens eine Bekannte erzählt, daß sie im Hifi-Geschäft zum Überdenken ihrer Kaufentscheidung erstmal guten chilenischen Rotwein serviert bekam. Natürlich nachdem sie alles durchgehört hatte. Das ist natürlich sehr elegant und ein super Service. Nur hätte sie ohne den guten Roten vielleicht nicht gleich den arg teuren Verstärker gekauft, bloß weil der so gut aussah ...
rubicon
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 13. Sep 2004, 10:46
Zum Testhören verwende ich besonders: "Spiritchaser" - Dead Can Dance.

Diese Scheibe ist phantastisch aufgenommen. Es finden sich sehr viele Feinheiten darauf, hintergründige Basslinien, superbe Stimmen, filigrane musikalische Strukturen. Eine gute Anlage sollte diese hörbar machen können. Ich weiß genau, auf welche bestimmten Sachen ich hören muß, um das herauszufinden, was ich an der Testkomponente gerne hören möchte.

Gruß
rubicon
Denonfreaker
Inventar
#14 erstellt: 13. Sep 2004, 11:07
Ich verwende meistens dieser cd's:

Mark Knopfler - Sailing to Philidelphia
Dire Straits - on the night (live)
Kenny G - breathless
Rammstein - Mutter
Marco borsato - compilation cd aus live dvd onderweg

gruss DF
Quetschi
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 13. Sep 2004, 11:17
@breitband

du hast die Red Hot Chilli Peppers als 'Test-Musik' erwähnt.

Ich hab 2 Alben von denen und die Lieder klingen bei mir auch einfach endgeil...
mit einer Ausnahme...
vom Californiacation-Album das Lied paralell univers (eigentlich mein Lieblingslied von R.H.C.P. insgesamt) klingt bei mir einfach zu schrill , die Stimme vom Antony zu quäkend , vor allem beim Refrain...

geht's dir da genauso?? Weiß nämlich nicht sorecht ob meine Anlage nicht in der Lage ist diese Aufnahme vernünftig wiederzugeben, oder ob meine Anlage hier eine schlechte Aufnahme blosstellt...

sorry wenn das hier jetzt etwas offtopic ist von mir , aber mich hätts halt interessiert...
breitband
Stammgast
#16 erstellt: 13. Sep 2004, 11:17
Hallo Rubicon

die "Spiritchaser" - Dead Can Dance habe ich auch seit neuestem, von einem Freund geschenkt bekommen. Das ist wirklich sehr gute und sehr gut aufgenommene Musik. Vor allem die Percussion ist ein echter Prüfstein für Hochtonauflösung. Bloß die Stimmen bzw. die Art zu singen sagen mir leider nicht zu, was schade ist, denn die Musik ohne den Gesang gefällt mir.

Gruß
Caspar
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 13. Sep 2004, 12:23

Quetschi schrieb:
@breitband

du hast die Red Hot Chilli Peppers als 'Test-Musik' erwähnt.

Ich hab 2 Alben von denen und die Lieder klingen bei mir auch einfach endgeil...
mit einer Ausnahme...
vom Californiacation-Album das Lied paralell univers (eigentlich mein Lieblingslied von R.H.C.P. insgesamt) klingt bei mir einfach zu schrill , die Stimme vom Antony zu quäkend , vor allem beim Refrain...

geht's dir da genauso?? Weiß nämlich nicht sorecht ob meine Anlage nicht in der Lage ist diese Aufnahme vernünftig wiederzugeben, oder ob meine Anlage hier eine schlechte Aufnahme blosstellt...

sorry wenn das hier jetzt etwas offtopic ist von mir , aber mich hätts halt interessiert...


Das gleiche Album tauchte auch schon in dem "@Heinrich Thread" woanders im Board auf mein ich, imho ist Californication eher ein "bescheiden" aufgenommenes Album und auch an anderer Stelle ist man dieser Meinung, siehe http://www.loudnessrace.net/victims/list.htm, ich würde es nicht zum testen heranziehen, es sei denn ich wollte hören wie die Musikanlage eine miese Platte wiedergibt.
Fidelio
Stammgast
#18 erstellt: 13. Sep 2004, 12:26
Hallo Holg,


Eine Anlage nach meinem Geschmack wird selbstverständlich die technischen Mängel der Aufnahme ebenfalls zeigen. Sie schafft es aber trotzdem, die Musik selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Fähigkeit bezeichne ich als Musikalität. Und die prüft man am besten mit technisch mangelhaften Aufnahmen.


Besser schreiben kann man es nicht!
breitband
Stammgast
#19 erstellt: 13. Sep 2004, 13:02
@ Quetschi

"vom Californiacation-Album das Lied paralell univers (eigentlich mein Lieblingslied von R.H.C.P. insgesamt) klingt bei mir einfach zu schrill, die Stimme vom Antony zu quäkend, vor allem beim Refrain..."

Ja, da ist die Stimme tatsächlich recht dünn. Aber Antony klingt ja gerne mal etwas schräg, obwohl er auch richtig singen kann, wenn er will.
Mein Tip falls du auch Funk und Blues magst: Dr. John "Television"! Das Album ist insgesamt spitze, aber richtig geil ist der Titel "shut d fonk up" mit Gastrapper Antony K. !


@ Caspar

"...ist Californication eher ein "bescheiden" aufgenommenes Album..."
"Californication" ist gut produziert, nämlich so, daß es beim "Aufdrehen" rockt bis der Arzt kommt!
Nicht alles ist für Zimmerlautstärke gedacht.
Die Peppers sind auch bei vielen DJ´s sehr beliebt. Das ist so abgemischt, daß es auch in Clubs abgeht.
Vielleicht braucht man für solche Alben erst mal eine entsprechende Anlage. Der übliche R.H.C.P.-Hörer hat eher eine Anlage die recht laut kann, aber so ihre Probleme mit der Feinauflösung hat. Und viele andere hören auf hochauflösenden aber leisen (undynamischen) Anlagen.
Da kann die breitere Masse dann schon mal der Meinung sein, das Album wäre schlecht aufgenommen.

MfG
Quetschi
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 13. Sep 2004, 14:27
ich würd das Californication-Album ebenfalls nicht als generell schlecht aufgenommen bezeichnen. Wenn ich da an das erste Lied denke (wie heißts nochmal?? All around the world, oder so ähnlich...) ... Mann kommt das geil... da kann ich den Typ mit seiner Gitarre direkt zwischen meinen Boxen stehen sehen und Antony K. springt einen förmlich an, so direkt kommt das rüber...

aber wie gesagt, bei Paralell Universe tut's schon beinahe ein bisschen in den Ohren weh bei mir... hab da echt den Verdacht, dass hier doch ein wenig gepfuscht wurde beim Aufnehmen...

aber damit das ganze hier von mir nicht total vom ursprungsthema weggelenkt wird:

persönlich bin ich der Meinung man sollte auf alle Fälle zum größten Teil mit vertrauten CD's testhören, nur so kann man unterschiede zwischen der eigenen Anlage hören und der, die man probehört.

Meine Tops hierfür sind:

Mike Oldfield - Tubular Bells (find ich von vorn bis hinten einfach nur geil)
Prodigy - Music for the jilted Generation (nur 2 Lieder, die ich allerdings nicht gerade ausm Kopf weiß)
Goldie - Timeless (Sphärische Klänge vom feinsten, Hypnotische 'Melodien')
Lenny Kravitz - Greatest Hits (Cab-Driver, Let love rule und noch ein paar davon)

ich denk ich hätte da noch mehr auf Lager was ich nehmen würde, aber da muss ich erst zuHause mal nachschaun...
Big_Daddy
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 13. Sep 2004, 14:44
Neben allen Dire Straits/Mark Knopfler-Scheiben sind Aufnahmen von Stockfish Records (hier vor allem Sarah K, Allan Taylor) gut aufgenommene Cds, die schon zeigen, was eine Anlage kann.
Sehr gut auch Sally Oldfield oder Bruder Mike.

Bei Klassik lohnt mehrstimmige Vokalmusik (Duette, Terzette etc.), die meist -sofern entsprechend aufgenommen- die Ortbarkeit der Anlage herausstellen.

Gruß
Big Daddy
tjobbe
Inventar
#22 erstellt: 13. Sep 2004, 14:56
Moin Big_Daddy,

die Dire Straits klingen wirklich sehr gut (nur dummerweise auf vielen Anlagen) so daß sie nicht unbedingt taugen im Sinne von Schwächen herausarbeiten.

Sinnevoll ist es sich

a) Musik mitzunehmen die man gut kennt (ich nutze zum Testen/probehören teilweise Aufnahmen die ich seit Anfang der 80 mitnehme). Man soltle sich aber im Vorfeld darüber im Klaren sein WAS man seinen Lieblingsaufnahmen mag, denn oft trübt das "Empfinden" die realistische einschätzung der Aufnahmequalität

b) vielseitig ist, also etwas dynamische (bitte nicht mit LAUT verwechslen) etwas mit Stimme, etwas rein akustisches, etwas "kompliziertes" im Sinne der Instrumentierung (BigBands in meine Fall)

c) viel Zeit mitzunehmen.....

Cheers, Tjobbe
DerOlli
Inventar
#23 erstellt: 13. Sep 2004, 16:23
Hi,

einfach mal eine kurze Liste der Interpreten die
ich zum testen nutze:

Schiller,
Sting,
Cafe del mar (various),
Buena Vista Social Club
und div. Einzellieder.
MH
Inventar
#24 erstellt: 13. Sep 2004, 16:49
hi,

ich nehme meist:

Chesky "the ultimate demonstration disc"
(vorsicht, klingt immer verdammt gut)

Gruß
MH
arcamoid
Neuling
#25 erstellt: 13. Sep 2004, 23:22
wichtiges ist ja schon gesagt worden.
insbesondere dass es musik ist die man mag. vor allem wenn sich der eigene musikgeschmack breit fächert.

ich werde zb. nie vergessen wie ich mir mal fast einen harman kardon verstärker gekauft hätte, weil der orchestrale musik auf so eine schön breite bühne stellte.
aber als ich dann ganz zum schluss guns'n'roses - appetite for destruction aufgelegt habe, sind mir die füsse mal sowas von schnell eingeschlafen gewesen...
wobei das natürlich weit davon entfernt ist, gut aufgenommen zu sein, aber in dem punkt kann ich holg nur zustimmen: auf die musikalität kommt es an.

standardtestplatten von mir sind:
tori amos - boys for pele
(feenstimme, ungewöhnliche aufnahme auf einer alten hacienda entstanden und deshalb auch sehr interessant in punkto räumlichkeit)
bach - toccata und fuge
(in einer aufnahme von lionel rogg, geht runter bis zum subkontra c, sehr aussagekräftig für den bass)
goldie - timeless
(damit bin ich ja schonmal nicht allein hier..)
diverses brettiges gitarrenzeugs
(gegen die eingeschlafene-füsse-gefahr)
Xenion
Stammgast
#26 erstellt: 14. Sep 2004, 06:29
tori amos - scarlett's walk
Buena Vista Social Club - Buena Vista Social Club
Alice In Chains - MTV Unplugged
Ryan Adams - Gold
About A Boy OST
sting - ...All This Time

etc

wenn ich eine cd NICHT nehmen würde, dann chili peppers. die finde ich persönich von der aufnahmequalität absolut unterste kanone (besonders californication). allein das nonstop clipping von dieser cd versaut eigentlich alles (imho)


[Beitrag von Xenion am 14. Sep 2004, 06:30 bearbeitet]
derdieb
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 14. Sep 2004, 08:28
okay,
zuerst die liste:

lamb - what sound
tom waits - mule variations
pat metheny - the road to you
sammy davis jr. - mr. bojangles

und auch ich denke, dass eine gute anlage auch bei einer verrauschten und alten aufnahme noch die musikalität herausarbeiten muss.
deshalb habe ich immer bojangles von sammy davis dabei, das zwar zugegebenermassen nicht so schlecht ist, wie eine 20er jahre schellack-platte, aber doch immerhin von starkem rauschen durchsetzt ist.
make it real
OceanGreen
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 14. Sep 2004, 14:13
Ich teste meine Anlage und Boxen immer mit meiner LIeblingsmusik Trance.Bei trance merkste sehr gut wenn die boxen scheisse sind oder falsch eingestellt.
raw
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 14. Sep 2004, 14:17
Hi,



Buena Vista Social Club - Buena Vista Social Club

DAS auf jeden Fall!

Big Phat Band (wow!)

Mystikal (viel Tiefbass :KR)

Star Wars OSTs

und und und...
MikeDo
Inventar
#30 erstellt: 14. Sep 2004, 14:58
Also, ich benutze, da man nicht immer einen ganzen Stapel Cds mitnehmen möchte und permanent die Cd wechseln nur eine einzige CD mit:

Die Vorführ CD 3 von BURMESTER für Audiosysteme

Darauf sind u.a. Melissa Walker;Nicolo Paganini;John Lee Hooker etc..

Es ist die mit wohl an Anlagen anspruchsvollste Musik drauf..

Da muss eine Anlage wirklich zeigen, was sie kann, respektive die Lautsprecher..

Da ist ein Orgelwerk von Bach drauf, dass von Hans-Jürgen Schnoor gespielt wird.
Auf guten Lsp. und einer guten Anlage eine Wonne , aber genauso erschütternd auf miesen Anlagen und Lsp.

Kann diese Cd nur empfehlen..

Mike
MH
Inventar
#31 erstellt: 16. Sep 2004, 08:20
hi,

die Burmester CDs sind ja unbezahlbar und werden gebraucht deutlich über 30 Euro gehandelt. Wahnsinn.

Gruß
MH
tjobbe
Inventar
#32 erstellt: 16. Sep 2004, 08:32

Die Vorführ CD 3 von BURMESTER für Audiosysteme


nun, böse Zungen behaupten, das die Burmester CD's etwas positiv gemastert sind und speziel auf den Anlagen der Berlin ganz hervorragend klingen..

... aber das Gerücht stammt von der Konkurrenz und da ist ja in der regel nix dran

Cheers, Tjobbe
rubicon
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 16. Sep 2004, 09:49
Also, die Burmester-Vorführ CD 3 benutze ich auch. Die Stücke werden wohl auf jeder vernünftigen Anlage klingen, nicht nur bei Burmester-Gerätschaften.

Mein Favorit ist das letzte Stück mit der großen chinesischen Trommel - da hört man (hochwertige Komponenten vorausgesetzt) wunderbar, wie die Felle gespannt sind und wie sie ausschwingen. Wahnsinn.

Gruß
rubicon
Murray
Inventar
#34 erstellt: 16. Sep 2004, 09:58
Blue Man Group - Audio

Besitzt alles, was eine vernünftige Anlage reproduzieren können sollte!

Murray
Finglas
Inventar
#35 erstellt: 16. Sep 2004, 10:47
Hallo!


Neben allen Dire Straits/Mark Knopfler-Scheiben


Das möchte ich etwas einschränken. Die erste Release auf CD klingt IMHO nicht besonders gut. Keine Ahnung, was da passiert ist. Ich habe die frühe CD-Release der "Love over gold" sowie die LP, und die LP klingt um Längen besser. Deutlich besser klingen dann die Remasters, die später rauskamen. Ähnlich ist es übrigens auch mit der "Brothers in Arms".
Die Remasters sind dann aber als Anlagentest ganz gut geeignet. Mein Tipp hier: "Private Investigations" von der "Love over Gold". Darauf achten, wie die Gitarrenseiten im Raum "explodieren", und dann, wie ein tiefer Bass auf einen zurollt :-)

Ansonsten finde ich den Tipp mit der "Chesky Demonstration CD" gut. Das hat man erstmal viele Stücke beisammen, mit denen sich die Anlage gut testen lässt. Zu beachten allerdings: Chesky hat IMHO ein eher weiches Klangbild. Aufnahmen vom Stockfish-Label sind da mitunter präsenter im Klangbild.

Für Klassik: CDs aus der Serie "One Point Recordings" von Denon, z.B. Dvorak Sinfonie Nr. 9 (für großes Orchester) oder Schubert Klaviersonate D960 (für Klavier als Soloinstrument).
One point recordings gibt's auch als "Best of"-CD, dann hat man eine kleine Sammlung unterschiedlicher Stücke auf einer CD.

Ansonsten gilt: Die Musik verwenden, die man hauptsächlich hört, denn die muss ja beim Anhören auch Spaß machen!
Aus eigener Erfahrung: Klassik und Jazz kommen auf meiner jetzigen Anlage viel besser (war mir wichtiger), Industrial und Noise haben mir auf meiner alten besser gefallen.

Cheers
Marcus
rubicon
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 16. Sep 2004, 10:51

Mein Tipp hier: "Private Investigations" von der "Love over Gold". Darauf achten, wie die Gitarrenseiten im Raum "explodieren", und dann, wie ein tiefer Bass auf einen zurollt :-)


Ja, "Private Investigation" eignet sich sehr gut für einen Anlagentest. Bei diesem Stück achte ich immer auf das zerspringende Glas und dem Miauen der Katze - das sollte gut hör- und ortbar sein.

Gruß
rubicon
MH
Inventar
#37 erstellt: 16. Sep 2004, 10:52
"Die Remasters sind dann aber als Anlagentest ganz gut geeignet. Mein Tipp hier: "Private Investigations" von der "Love over Gold". Darauf achten, wie die Gitarrenseiten im Raum "explodieren", und dann, wie ein tiefer Bass auf einen zurollt :-)"

häh, ich dachte ich kenne die CD. Wahrscheinlich liegts wieder an den Kabeln.

Das zerspringende Glas und die Katze sind allerdings auf jeder Schrottanlage gut hörbar und damit nicht unbedingt ein Kriterium.

Gruß
MH


[Beitrag von MH am 16. Sep 2004, 11:34 bearbeitet]
Finglas
Inventar
#38 erstellt: 16. Sep 2004, 12:01


wie die Gitarrenseiten im Raum "explodieren", und dann, wie ein tiefer Bass auf einen zurollt
häh, ich dachte ich kenne die CD. Wahrscheinlich liegts wieder an den Kabeln.


Wahrscheinlich bleibt der "fette" Klang in den dünnen Kabeln stecken

Das mit den "explodierenden Gitarrenseiten" war natürlich nicht wörtlich gemeint, sollte ich eher sagen: hart gezupft. Und danach kommt dann ein tiefer Bass-Schlag, den man auch gut im Bauch spüren kann. Ich hatte den Eindruck, der rollt auf mich zu. Aber das ist vielleicht einfach subjektiv. Ich kann mir die CD aber heute Abend gerne mal anhören und die genaue Stelle (Zeit) im Track posten, die ich meine.

Cheers
Marcus
RoboCop
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 16. Sep 2004, 19:20

Murray schrieb:
Blue Man Group - Audio

Besitzt alles, was eine vernünftige Anlage reproduzieren können sollte!

Murray


Yes! Da hänge ich gleich noch "The Complex" von den blauen Männern dran.
Auch superb ist "Time Flies" von Vaya Con Dios oder "Up" von Shania Twain.


[Beitrag von RoboCop am 16. Sep 2004, 19:22 bearbeitet]
adiclair
Inventar
#40 erstellt: 05. Nov 2004, 11:16
Meine Testscheiben u.a. sind:

Marla Glen "this is Marla Glen - beliver"
Jimmy Barnes "Soul Deep - Bring it on home to me"
Dire Straits "Dire Straits - Sultan of swing"
Metallica "Load - BLEEDING ME"
Joe Satriani "DREAMING #11 - THE CRUSH OF LOVE" (übrigends, ein Gott auf der E-Gitarre ) Ja okay, Yngwie Malmsteen spielt auch ganz gut

Und noch so einige aber weniger spektakuläre.

MfG


[Beitrag von adiclair am 05. Nov 2004, 11:19 bearbeitet]
GandRalf
Inventar
#41 erstellt: 05. Nov 2004, 11:39
Moin auch,


1. Zum groben Überblick:
Chesky Records "The Ultimate Demonstration Disc"

2. Chesky Records "Mc Coy Tyner Quartet- New York Reunion"
(Live- Super Räumlichkeit, zum mitswingen)

3. Chesky Records "Rebecca Pidgeon- Four Marys"
(Traumhafte Stimme, sparsame Instrumentierung, super eigefangen)

4. Kirkeling Kulturverksted "Kari Bremnes- Manestein"
(Wenn ich beim Hören keine Gänsehaut auf den Armen kriege, stimmt irgendwas mit der Anlage nicht.)

5. Geffen Records "Rickie Lee Jones- Pop Pop"
(Bei Comin` back to me (Titel 12) sollte man, bevor die Stimme einsetzt hören wie am Mischpult der Regler für das Gesangsmikrofon aufgezogen wird. Man hört es bei einer gut auflösenden Anlage leicht rauschen.)

6. Universal Mercury "Mark Knopfler- Sailing to Philadelphia"
(Eine seiner Besten)

Zum Abschluss: Zum mit dem Fuß wippen und auf die Schenkel klopfen:

7.Grundsound "Stoppok plus Worthy- Grundvergnügen"
(Einfach zum wohlfühlen)

Das sind nur CD´s, weil nicht jeder auf Vinyl eingestellt ist. Sonst ist die Auswahl noch etwas anders.
prinzbasso
Stammgast
#42 erstellt: 05. Nov 2004, 12:38
Definitiv keine Aufnahmen aus den 80ern.
Sauber produziert, ok, aber meißt absolut steril. Der Sound lebt nicht.
In den 90ern wurde es dann wieder besser. Endlich wieder verzerrte Gitarren die fett klangen und nicht nur fiepsig.
Rotz war wieder modern. Danke nach Seattle.....
Diese Aussagen beziehen sich nur auf Rock und Pop.
Laserfrankie
Stammgast
#43 erstellt: 05. Nov 2004, 20:42
Mal eine (halb-)philosophische Betrachtungsweise:

Die Frage ist, worauf man die Anlage testen möchte.

Will man auf Räumlichkeit und Klangfarbentreue testen?

Oder wüscht man einen Test in Hinsicht auf Dynamik?

Oder möchte man die Anlage auf Standfestigkeit, Belastbarkeit und Lautheit testen?

Ich persönlich möchte eine Anlage auf alle oben genannten Disziplinen testen und insofern sind meine persönlichen "Test-CD's" auch wilde Zusammenstellungen unterschiedlichster Musikrichtungen. Es ist an sich alles dabei, außer Rap und deutscher Volksmusik (beides kann ich nicht ausstehen). Ausschlaggebend für die Auswahl ist für mich dabei nicht eine audiophile Klangqualität (meistens sind audiophile Aufnahmen grottenlangweilig), sondern daß ich weiß, worauf ich achten muß, bzw. woran ich erkennen kann, daß eine Anlage Schwächen offenbahrt.

Warum nehme ich nicht eine von den vielen im Handel erhältlichen CD's? Warum nicht z.B. die Stakkato-CD's von AUDIO? Ganz einfach: Alle offiziellen "Test-CD's", die man im Handel erwerben kann, konzentrieren sich auf Räumlichkeit, Klangfarbentreue und vielleicht (wenn's hoch kommt) noch Dynamik und sind so zusammengestellt, daß sich jeder Hifi-Naivling mit Durchschnittsanlage beim Anhören noch selber auf die Schulter klopfen kann.
Und wenn mal ein paar knackige Baßeinlagen dabei sind, prangt sogleich ein dickes Warn-Ausrufezeichen drauf: "Achtung! Anlagengefährdende Pegel". Damit sich keiner schlecht dabei fühlen muß, wenn die Anlage bei dem Stück die Grätsche macht. Meistens lache ich mich allerdings schlapp darüber, was alles so als anlagengefährdend gilt.

Nein, nein... da höre ich lieber mit meinen eigenen Test-CD's und weiß genau, was Sache ist.


Gruß,

Frank


[Beitrag von Laserfrankie am 05. Nov 2004, 20:45 bearbeitet]
Burnmaster
Stammgast
#44 erstellt: 06. Nov 2004, 22:14
Hi Leuz,

Ich kann aus Erfahrung sprechen, kenne auch einige High-End HiFi-Stuben, das beste zum testen ist meiner Meinung nach die CD (Original und nicht Remastered) von Dire Straits, das Album Brothers in Arms, Aufnahmeverfahren DDD.


Das neue Album von Katie Melua ist klanglich auch "audiophil", wenn man diesen Ausdruck in diesem Zsammenhang überhaupt verwenden sollte.


Greezzz
Burnmaster
Denonfreaker
Inventar
#45 erstellt: 06. Nov 2004, 22:25
Diane krall - Live in Paris
prinzbasso
Stammgast
#46 erstellt: 07. Nov 2004, 02:06
wie oft soll ich dat noch sagen?

KEINE AUFNAHMEN AUS N 80ERN!!!!

Kyus
Mars Voolta
Byzantinische Choräle
Jon Zorn
Bach Bethoven
Beatles
Soundgarden
Blackmail
Hendrix
Led Zeppelin
Tool
Tom Waits
Ich hab dein Knie gesehn..
Peppers
Sparta
Velvet Underground
Slayer
DK
Turntablerocker
Fanta4
Coltrane
Kind of Blue
Kerzenlicht
BVolmert
Markus-P
Dernikolas
und gaaaanz wichtig
Primus und auch Sunspot
Zappa
16Horsepower
Brahms die 1ste (mögl. Aufnahme aus'n 70gern)
Schönberg Stockhausen
Bill Frisell
Fred Frith
John Cage
Stockhausen (beide)
alles was J.E. Berendt empfohlen hat
Can und Kraftwerk.
Monteverdi.
wie Waldi Wuff

Und auf jeden Fall TESTSIGNALE


[Beitrag von prinzbasso am 07. Nov 2004, 02:12 bearbeitet]
prinzbasso
Stammgast
#47 erstellt: 07. Nov 2004, 02:09
War mal nur ne kleine Auswahl an IMHO cooler Mucke die mir so gerade eingefallen is.

Ach ja D. Kübelböck fehlt noch, weil der Name Program is....
leben_in_symphonie
Gesperrt
#48 erstellt: 07. Nov 2004, 09:05
Seit Jahre teste ich Anlagen mit nur zwei Tracks:
- Hallelujah aus "Der Messias" von Händel interpretiert von Gardiner (Philips 434299-2)
- Stölzel: Konzert D-Dur für trompete und Streicher (erster Satz) mit André und Marriner (EMI CDC7 47012 2)

Diese zwei Stücke wurden nicht besonders gut auf diesen CDs aufgenommen. Von super Anlagen können sehr viele Details klar und deutlich reproduziert werden auch bei den Fortissimi mit Chor und Orchester.

Mehr als diesen zwei Tracks habe ich bis jetzt nicht gebraucht.
Natürlich ist der Wahl von Musik für einen Test sehr persönlich.

Lieber weniger Musik mitbringen dafür Musik, die man sehr gut kennt und die man schon mit vielen anderen Anlagen gehört hat.


[Beitrag von leben_in_symphonie am 07. Nov 2004, 09:09 bearbeitet]
donperignon1993
Stammgast
#49 erstellt: 07. Nov 2004, 09:20

Burnmaster schrieb:
Hi Leuz,

Ich kann aus Erfahrung sprechen, kenne auch einige High-End HiFi-Stuben, das beste zum testen ist meiner Meinung nach die CD (Original und nicht Remastered) von Dire Straits, das Album Brothers in Arms, Aufnahmeverfahren DDD.


Das neue Album von Katie Melua ist klanglich auch "audiophil", wenn man diesen Ausdruck in diesem Zsammenhang überhaupt verwenden sollte.


Greezzz
Burnmaster



Hallo Burnmaster,
über die Brothers in Arms hatten wir schon elenlange Diskussionen! Ist aber was HIFI Komps testen auch in meinem Gepäck!
Ausserdem wären da noch Kleibers Interpretation von Beethovens 5er! Anna Sophie Mutters VIER Jahrezeiten /VIVALDI/! Fünfte Element Soundtrack LA LUNA! Metalica SCHWARZES Album! Pink Floyd DARK SIDE OF THE MOON!
donperignon1993
Stammgast
#50 erstellt: 07. Nov 2004, 09:23

leben_in_symphonie schrieb:
Seit Jahre teste ich Anlagen mit nur zwei Tracks:
- Hallelujah aus "Der Messias" von Händel interpretiert von Gardiner (Philips 434299-2)
- Stölzel: Konzert D-Dur für trompete und Streicher (erster Satz) mit André und Marriner (EMI CDC7 47012 2)

Diese zwei Stücke wurden nicht besonders gut auf diesen CDs aufgenommen. Von super Anlagen können sehr viele Details klar und deutlich reproduziert werden auch bei den Fortissimi mit Chor und Orchester.

Mehr als diesen zwei Tracks habe ich bis jetzt nicht gebraucht.
Natürlich ist der Wahl von Musik für einen Test sehr persönlich.

Lieber weniger Musik mitbringen dafür Musik, die man sehr gut kennt und die man schon mit vielen anderen Anlagen gehört hat.



Klar mit deinem letzten Satz sehe ich es ähnlich! Nur es gibt Boxen die mit Klassik überhaupt nicht klingen! Sozusagen reine SPASSMACHBOXEN!!! Die garnicht so selten sind! Deswegen bei einem richtigen INtensiven Soundcheck sollte es schon ein kleiner RUNDUMSCHLAG sein was Musik angeht!
tomt607
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 07. Nov 2004, 09:49
Hallo,
Graceland von Paul Simon ist auch nicht schlecht.
Gruß
Tom
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