Hörvermögen testen

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BassTrombone
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 12. Dez 2006, 11:15
Hallo Folks....

es gibt da 2 wunderbare online Tests, mit denen man sein musikalisches Hörvermögen testen kann.

1) Hier könnt Ihr testen, welche Tonhöhenunterschiede ihr bei 500 Hz hören könnt.

http://tonometric.com/adaptivepitch/


2) Hier könnt ihr testen, ob ihr 2 kurze musikalische Phrasen unterscheiden könnt

http://jakemandell.com/tonedeaf/

Mein Ergebnis
zu 1) höre noch Unterschiede bis zu 1,35 HZ
zu 2) 88 % Erkennungsquote

Ich find das hochinteressant...vielleicht kommt man so manchem selbsternannten Goldohr oder Holzohr positiv wie negativ auf die Schliche....


[Beitrag von BassTrombone am 12. Dez 2006, 11:19 bearbeitet]
cumbb
Gesperrt
#2 erstellt: 12. Dez 2006, 14:58
Hai.
Die erste Übung im dritten Anlauf läßt mich unter die 0,75Hz kommen. Die Reihenfolge ist, so schien es mir, jedes Mal verändert.
Die zweite Übung: 88,9%. Bei dem zweiten Durchgang.
Hierbei spürte ich Erfahrungs- und Erwartungs-"Werte" in mir.
C.
hal-9.000
Inventar
#3 erstellt: 12. Dez 2006, 16:42

cumbb schrieb:
Hai.
Die erste Übung im dritten Anlauf läßt mich unter die 0,75Hz kommen. Die Reihenfolge ist, so schien es mir, jedes Mal verändert.
Die zweite Übung: 88,9%. Bei dem zweiten Durchgang.
Hierbei spürte ich Erfahrungs- und Erwartungs-"Werte" in mir.
C.

*ROFL*
cumbb
Gesperrt
#4 erstellt: 12. Dez 2006, 17:14
Hai.
ROFL?
C.
BassTrombone
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 12. Dez 2006, 17:22
ich glaub das war nicht sehr nett von Ihm...

könnte heißen "Rolling On Floor Laughing"
hal-9.000
Inventar
#6 erstellt: 12. Dez 2006, 18:50

BassTrombone schrieb:
ich glaub das war nicht sehr nett von Ihm...

könnte heißen "Rolling On Floor Laughing"

Jupp, das heißt es - wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ich den Beitrag sehr witzig finde - ohne Wertung des Inhaltes.
Die Satz- und Wortkreationen von cumbb sind sehr "eigen"

Werde das vllt. nachher auch mal durchziehen ...


[Beitrag von hal-9.000 am 12. Dez 2006, 19:47 bearbeitet]
Frankman_koeln
Inventar
#7 erstellt: 12. Dez 2006, 19:43
test 1 : also da steht was von "all subjects average : 3,98 hz", ich liege bei 1,25 hz !
was heißt das jetzt ????

test 2 : rund 81 %


[Beitrag von Frankman_koeln am 12. Dez 2006, 19:57 bearbeitet]
sakly
Inventar
#8 erstellt: 13. Dez 2006, 13:00
Test 2 hab ich ein Ergebnis von 62% oder so gehabt, aber dabei auch nicht wirklich konzentriert, sondern mehr den Text auf der Seite gelesen (den Test habe ich auch zuerst gemacht, danach den pitch perception)
Da mir die komischen Töne auch nicht so gefallen haben, hatte ich jetzt keine Lust mehr den Test nochmal zu machen.
Vielleicht nachher nochmal.

Test 1 liege ich bei 0,9Hz. Da hab ich mich dann aber auch auf den Test konzentriert, sozusagen "Blut geleckt"


[Beitrag von sakly am 13. Dez 2006, 13:02 bearbeitet]
Lukas757
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Dez 2006, 05:05
Ich hab nur 61%, beim anderen test bin ich im unteren Normalbereich. Sollte ich in meinem Alter (Jugendlich) nicht eigentlich ein besseres gehör haben?
BassTrombone
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 14. Dez 2006, 10:49
ja es ist immer die Frage was am Hören beteiligt ist, da gibt es das Ohr selber. Das ist bei Jüngeren meist besser, weil die Sinneszellen in der Schnecke noch nicht soweit abgebaut haben wie bei Älteren. Das zeigt sich aber meist nur in der absoluten Hörschwelle nach oben und dadran welche geringen Schalldrücke man noch warnehmen kann.

Die Sinnesverarbeitung findet dann ja aber im Gehirn statt und da ist es einfach eine Frage vom musikalischen Talent, Erinnerungsvermögen.

Und der Test testet hauptsächlich die Sinnesverarbeitung.

Natürlich hilft hier auch "Training"...Musiker oder sogar Berufsmusiker sind hier klar im Vorteil...oder sollten es zumindest sein
cumbb
Gesperrt
#11 erstellt: 14. Dez 2006, 14:56
Hai.
Sehr oft ist es Training. Und Anpassung an die Umstände.
C.
Iter_Impius
Stammgast
#12 erstellt: 14. Dez 2006, 16:54
Wie motivierend...
Bei beiden Tests liege ich deutlich im Bereich 'Tone deaf and/or memory deficit'.
An schlechten Equipment kanns bei mir eigentlich nicht liegen, meine gesamte Anlage läuft über den PC. Insofern komme wohl nur noch ich als defektes Glied der Kette in Frage Andererseits was solls, man kann auch Spaß an Musik haben ohne zu wissen welche Töne höher oder tiefer als andere sind

Vielleicht sollte ich mein Hobby gleich aufgeben, das viele investierte Geld lohnt sich dann ja eh nich mehr
Naja aber eventuell ist wirklich mal ein Besuch beim Ohrenarzt fällig...um zu prüfen obs wirklich so ist.
sakly
Inventar
#13 erstellt: 14. Dez 2006, 17:06
Naja, ich geb auf solche Tests auch nicht so viel.
Deshalb konzentriere ich mich auf sowas auch meist nicht. Ich find das zwar immer interessant und mach das dann auch immer, aber eben nicht mit so einer Motivation wie vielleicht ein anderer
Solange du alles hörst, was nötig ist, ist doch alles in Butter.
Mein Ergebnis bei dem pitch perception hat mich allerdings selbst gewundert. Bis 0,75Hz war ich fehlerfrei und danach hab ich immer zwischen 0,375 und 0,75 geschankt. Zwischendrin bin ich mal wieder auf 1,5 abgerutscht, weil ich da ein bisschen zu schnell wurde
Für den anderen Kram hatte ich echt keine Lust mehr, das dauert mir dann alles zu lange. In der zeit höre ich lieber richtige Musik und lese im Forum weiter, bevor ich den Test dann ein zweites Mal mache.
matt@hias
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 14. Dez 2006, 17:20
Lustige Test, aber die Töne sind mal grausam
da könnte man auch was besseres nehmen...
Ist mal ganz nett herauszufinden, ob man unterschiede hört. Bei den Hz fand ich es ab 0,75 ganz schön schwierig! geübte Ohren haben da natürlich einen Vorteil!
Gruß
Matt
BassTrombone
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 14. Dez 2006, 19:28
naja ich finde es doch klar das Musik auf unterschiedlichen Niveaus und auf unterschiedliche Weisen rezipiert werden kann...der Badewannengröhler hat dabei die gleiche Daseinsberechtigung wie der Opernsänger.....
kadioram
Inventar
#16 erstellt: 17. Dez 2006, 17:05
hm, ich schon meine ohren nicht wirklich (ganze nacht als dj mit bumtschakbumtschak ohne gehörschutz), komm aber bis 0.45hz differenzvermögen, ob´s was bringt?
-Arcus-
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 17. Dez 2006, 17:41
Test 1: Durchschnittlich 0,975Hz, beim Test bis 0,1875 runter gekommen...

Test 2: Nur einmal probiert, 72,2% Correct...

MfG -Arcus-
Jazzy
Inventar
#18 erstellt: 17. Dez 2006, 21:08
Hi!
Bei Test 1 zählt das Endergebnis,nicht,was man zwischendurch mal erreicht zu haben meint.Da haben wohl manche ein wenig geschummelt;-)
Fhtagn!
Inventar
#19 erstellt: 17. Dez 2006, 21:51
Auch sehr aufschussreich ist dieser Test, man kann sich eine Hörkurve von 30Hz bis 16kHz erstellen. Alles in kleinen Schritten und mit netter Ausgabefunktion.
http://www.phys.unsw.edu.au/~jw/hearing.html

Gruß
HB
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