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Begriffklärung Baumarkt-Strippe

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Autor
Beitrag
Mas_Teringo
Inventar
#1 erstellt: 23. Okt 2004, 16:33
Ich habe einen Verdacht:

Einige hier im Forum meinen, es gibt keinen Kabelklangunterschied, Andere meinen deren Baumarkt-Strippen sind katastrophal.

Eines Vorweg:
Ich will hier kein Wort hören zu der üblichen Diskussion!

Mein Verdacht ist nur, dass der Begriff "Baumarkt-Strippe" völlig unterschiedl. aufgefasst wird.

Deshalb hier die Frage an Euch: Was zählt alles dazu?
Sind es nur diese dünnen Beipack-Strippen?
Sind es auch sämtl. billigen Kupfer-LS-Kabel mit großen Querschnitten?


Ich komme zu der Frage, weil ich bislang bei dem Begriff an dünne Drähtchen gedacht habe, ein anderes Mitglied, welches keine Unterschiede hört aber seine 4mm² Kabel als Baumarkt-Strippe bezeichnet...
das_n
Inventar
#2 erstellt: 23. Okt 2004, 16:36
dünne beipackstrippen!

normale vivanco-kupfer-strippen benutz ich nämlich selbst, ich will kein wort hören!
Murray
Inventar
#3 erstellt: 23. Okt 2004, 16:37
Baumarktstrippe ist imho Meterware, die man aber nicht nur im Baumarkt bekommt... Darunter fällt bei mir auch mein (gut verarbeitetes) Reichelt-Kabel...

Murray
_axel_
Inventar
#4 erstellt: 23. Okt 2004, 17:39
Baumarkt-Strippe = wie (u.a.) im baumarkt verkauft
Beipack-Strippe = dem Gerät begepackt
sollte doch eigentlich ganz einfach und verhältnismäßig un-babylonsich sein ...
Konstruktiv vermutlich i.d.R. kein großer Unterschied. Bei LS-Kablen: abgesehen vom Querschnitt, latürnich. Cinch eher 1:1.
Daher vielleicht öfters (je nach Kontext) synonym für Einfach(st)-Strippe verwendet.
Gruß
opelkadett
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Okt 2004, 17:46
mhh baumarkt=baumarkt und oehlbach=oehlbach! das is klar oder? Den unterschied dürfte man eraten können ;-)
TSstereo
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 23. Okt 2004, 18:25
Hi,

ganz einfach: Begriffklärung Baumarkt-Strippe=überteuerder Müll

Genau wie die sinnlosen Beiträge: hoher Querschnitt=top Klang, das ist auch Müll, nur halt verbaler.

Es gibt nur eins: Ein gutes Kabel ist ein passendes Kabel.

Passende ist ein Kabel dann, wenn das Preis/Leistungsverhältnis passt und dass Kabel mit der Anlage harmoniert und den Hörgeschmack des Käufers trifft.

Punkt!
Gruss
Thomas


[Beitrag von TSstereo am 23. Okt 2004, 18:26 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#7 erstellt: 23. Okt 2004, 18:46
das ist doch eine Marktlücke ... Baumarktstrippe ... mit Bedruckung von OBI, Bauhaus usw. ...
TSstereo
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 23. Okt 2004, 19:00

bukowsky schrieb:
das ist doch eine Marktlücke ... Baumarktstrippe ... mit Bedruckung von OBI, Bauhaus usw. ... :D


Genau, und die gehen dann (wie jetzt schon) "als Highend aus einer bekannten Edelschmiede" über den Onlineverkaufstisch.

Gruss
Thomas
das_n
Inventar
#9 erstellt: 23. Okt 2004, 19:25
mir reichen 2,5qcm vivanco-meterwarekabel....
raw
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 23. Okt 2004, 22:58
Hi,

Baumarktstrippe = Das übliche Lautsprecherkabel, welches man für ca. 2 Euro pro Meter bei einem Durchschnitt von 2,5mm² bekommt.

Beipackstrippe = Das übliche Kabel, welches als Notbehelf den Lautsprechern beim Kauf beigepackt wird. Die sind nicht länger wie 4m und haben normalerweise 0,75mm² Durchschnitt.

Punkt.

josh
Stammgast
#11 erstellt: 24. Okt 2004, 17:17
stromkabel tun`s doch auch...

mfg
_josh_


[Beitrag von josh am 24. Okt 2004, 17:18 bearbeitet]
das_n
Inventar
#12 erstellt: 24. Okt 2004, 18:19

josh schrieb:
stromkabel tun`s doch auch...

mfg
_josh_


..stimmt, hatte ich mal ne weile zwischendurch (3er-stecker und verlängerungskabel mit lüsterklemmen zusammengehalten *räusper*) und konnte keinen unterschied feststellen.
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 24. Okt 2004, 18:32
Lampenkabel oder UKW-Antenne vom Baumarkt, läuft das auch unter Baumarkt-Strippe?
Funzen tut's nämlich.
MfG Bernd
dernikolaus
Inventar
#14 erstellt: 24. Okt 2004, 18:35
Als ich noch kleiner war, hatte ich meine Telefunken-Bandmaschine (inzwischen defekt und entsorgt) mit Klingeldraht mit 6W LS verbunden.
Wraeththu
Inventar
#15 erstellt: 24. Okt 2004, 18:45
Der Name sagts doch schon...hier von überteurtem misdt zu sprechen triffts nach meiner Meinung alllerdings überhaupt nicht.
In Baumärkten gibts natülich auch dünnes Mistkabel, das ist dann aber auch meist extremst billig (50ct der Meter) und in etwa so wie die meisten Beipackstrippen.

Bei Bauhaus hier bekommt man allerdings auch sehr ordentliches 6qmm kabel für ca. 2 Euro den Meter.

Ist billig aber gut.
TSstereo
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 24. Okt 2004, 19:04

Wraeththu schrieb:
Der Name sagts doch schon...hier von überteurtem misdt zu sprechen triffts nach meiner Meinung alllerdings überhaupt nicht.
In Baumärkten gibts natülich auch dünnes Mistkabel, das ist dann aber auch meist extremst billig (50ct der Meter) und in etwa so wie die meisten Beipackstrippen.

Bei Bauhaus hier bekommt man allerdings auch sehr ordentliches 6qmm kabel für ca. 2 Euro den Meter.

Ist billig aber gut.


Hi,
ich galube schon, dass man von überteuertem Mist sprechen kann.

Denn was dort angeboten wird steht in keinem Preis/Leistungsverhältnis. 50 Cent für einen Meter unreines dünnes Kupferkabel sind zuviel. Das gibt es bereits bedeutend preiswerter. Und ein 6qmm Kabel für 2 Euro ist auch nicht der Hammer, wenn man die Qualiät beachtet. Großer Querschnitt ist nicht gleich Qualität. Wieso wird hier die Qualität und das Preis/Leistungsverhältnis immer daran fest gemacht wie dick ein Kabel ist? Ist ja schon fast wie in ebay hier. Wo Verkäufer ein Lautsprecher-Kabel Highend nennen sobald es die 0,75qmm Grenze übersteigt. Und geschrieben wird, dass ein 6qmm LS-Kabel das Absolute ist und ein Verstärker der schwer ist auch gleich ein top Geräte sein muss, da steht dann Highend Bolide xxxx kg, sau schwer deshalb HIGHEND.

Wie sieht es bei Kabeln denn mit der Verseilungstechnik, dem Material (Welches und dem Reinheitsgehalt), der Litzenfeinheit, der Flexibilität der Isolierung, der Abschirmung und bei Cinch mit der Konfektionierung, der Passgenauigkeit der Stecker (Toleranzen) etc, etc. aus?

Gruss
Thomas


[Beitrag von TSstereo am 24. Okt 2004, 19:05 bearbeitet]
Wraeththu
Inventar
#17 erstellt: 24. Okt 2004, 19:12
ich finde den Preis aber durchaus gut, ich habe selber das 6qmm Kabel und es ist hervorragend (und hat sich auch an sehr hochwertigen Komponenten sehr bewährt)

Habe mir auch schon mal teure ausgeliehen, hab sie aber nicht genommen da kein Unterschied festzustellen war...doch...eines von den teuren sorgte für unpräziseren Bass!

Das Kabel ist meterware, und ich kann es guten Gewissens empfehlen.
Highend ist ein Begriff, der miner Meinung nach zu Kabeln eh nicht passt!...Kabel soll ja gar nicht klingen!

Wie teur oder billig das dünne ist, ist mir eh egal...ich kaufe das eh nicht.
TSstereo
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 24. Okt 2004, 19:16
Hi,
hier noch ein Tip, wers unbedingt haben muss.

http://www.pollin.de/default.asp?content=welcome.html

Einfach Lautsprecherkabel oder Cinchkabel im Suchbegriff eingeben.

Hier reden wir von einem Meterpreis von 0,19 - 0,79 Cent für eine durschnittliche Qualität.

Und ein Cinchkabel findet man im Baumarkt auch nicht zu den Preisen.
Wobei das hier teilweise für den es reicht nicht die schlechteste Qualität ist.

Und hier wird auch noch Geld verdient. Also verkauft der Baumarkt überteuerden Mist.

Gruss
Thomas
TSstereo
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 24. Okt 2004, 19:21

Wraeththu schrieb:
ich finde den Preis aber durchaus gut, ich habe selber das 6qmm Kabel und es ist hervorragend (und hat sich auch an sehr hochwertigen Komponenten sehr bewährt)

Habe mir auch schon mal teure ausgeliehen, hab sie aber nicht genommen da kein Unterschied festzustellen war...doch...eines von den teuren sorgte für unpräziseren Bass!

Das Kabel ist meterware, und ich kann es guten Gewissens empfehlen.
Highend ist ein Begriff, der miner Meinung nach zu Kabeln eh nicht passt!...Kabel soll ja gar nicht klingen!

Wie teur oder billig das dünne ist, ist mir eh egal...ich kaufe das eh nicht.


Hi,
klingen kann ein kabel auch nicht. Aber ein Kabel kann schlecht, gut, sehr gut oder top verlustfrei Signale übertragen. Und dabei einen mehr oder weniger Einfluß auf die Wiedergabe haben. Und das ist Geschmackssache. Aber das nicht alle Materialien und nicht jede Qualitätsform dieser dazu geeignet sind ist klar.

Gruss
Thomas
Wraeththu
Inventar
#20 erstellt: 24. Okt 2004, 19:30
das ist feinadriges Kupferkabel...das ist so ziemlich der idealste Stromleiter und hat die besten vorraussetzugen dafür, signale Verlustfrei zu übertragen.

Sicher besser, als die Goldstecher, die oft an sog. Highendstrippen dran sind...Gold leitet den Strom nämlich wesentlich schlechter.

Bei kabel ist finde ich weniger mehr (bezieht sich jetzt nicht auf den Querschnitt)...am besten eine möglichst direkte Kupferverbindung ohne noch zusätzliche Materialwechsel durch Gold/Silberstecker oder sonstiges.
Die Enden sollten aber guten Kontakt haben, d.h. fest verschraubt sein.

Eine Abschirmung dere Kabel könnte allerdings in elektrosmogverseuchten Gebieten noch sinnvoll sein.
Gelscht
Gelöscht
#21 erstellt: 24. Okt 2004, 19:37

das ist feinadriges Kupferkabel...das ist so ziemlich der idealste Stromleiter und hat die besten vorraussetzugen dafür, signale Verlustfrei zu übertragen.



Der idealste Leiter ist Silber!!

Rolf
Gelscht
Gelöscht
#22 erstellt: 24. Okt 2004, 19:41
Hier einen Link für Leitfähigkeit
http://www.seilnacht.com/Lexikon/leitf.htm

Rolf
Wraeththu
Inventar
#23 erstellt: 24. Okt 2004, 19:47
stimmt...hatte mich da vertan.
allerdings ist der Unterschied zu Kupfer nur sehr klein.

Das idealste Kabel dürfte also ein reines Silberkabel sein...allerdings wäre das im Vergleich zu kupfer bei vernünftiger dicke 4-6 qmmm dann wohl wieder übermässig teurer.
Dünne silberkabel hätten dann ja doch wieder einen höheren Widerstand.
Und ich bezweifle, ob der geringe Vorteil von Silber zu Kupfer hörbar sein wird.

ein weiteres Problem könnte noch sein, das Silber an der Luft (und an den Steckern) ziemlich flott oxidiert.
TSstereo
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 24. Okt 2004, 19:52

Wraeththu schrieb:
das ist feinadriges Kupferkabel...das ist so ziemlich der idealste Stromleiter und hat die besten vorraussetzugen dafür, signale Verlustfrei zu übertragen.

Sicher besser, als die Goldstecher, die oft an sog. Highendstrippen dran sind...Gold leitet den Strom nämlich wesentlich schlechter.

Bei kabel ist finde ich weniger mehr (bezieht sich jetzt nicht auf den Querschnitt)...am besten eine möglichst direkte Kupferverbindung ohne noch zusätzliche Materialwechsel durch Gold/Silberstecker oder sonstiges.
Die Enden sollten aber guten Kontakt haben, d.h. fest verschraubt sein.

Eine Abschirmung dere Kabel könnte allerdings in elektrosmogverseuchten Gebieten noch sinnvoll sein.


Hi,
ich wollte auch nicht sagen, dass jedes preiswerte Kabel Mist ist. Nur im Baumarkt, worum es hier geht, wird Mist oder Durchschnitt zu überhöhten Preisen angeboten.

Und feinadriges Kupfer ist sicherlich ein guter Leiter, wenn es auch den notwendige Reinheitsgrad hat. Eine Konfektionierung mit geeigneten Mitteln, Kabelschuhe, Kabelpins etc. ist aber auch wichtig. Das ganze natürlich ordentlich mit Lot konfektioniert. Bei einem Kabel überträgt immer nur die Außenfläche des Einzelleiters das Signal. Deshalb auch viele kleine Adern. Und genau so ist es beim Anschluss. Nur eine ordentliche Bündelung der Einzelleiter und ein Abschluss zur Klemme mit einer möglichst großen Auflagefläche macht Sinn. Schraube mal ein durchschnittliches "blankes" Kupferkabel nach 1/2 Jahr aus der Klemme. Du wirst sehen: dunkel oder schwarz je nach Reinheitsgrad des Kupfes.jedenfalls nicht mehr so glänzend wie am Anfang. Das ist Oxidation der Leiter. Damit nimmt die Leitfähigkeit ab.

Und evtl. notwendige Unanfälligkeit gegen Einstreuung erreicht man bei LS-Kabel nur durch spezielle Verseilungstechniken um die Leitfähigkeit und damit den Verlust zu minimieren. Dazu kommt ab einem gewissen Querschnitt noch das Wiederstandsproblem.

Aber hier soll ja keine neue Kabeldiskussion losgetreten werden. Du solltest Dich hier im Forum und im Net mal etwas mit dem Thema beschäftigen.
siehe z.B.:

http://www.kimber.de/framkim.htm

Gruss
Thomas


[Beitrag von TSstereo am 24. Okt 2004, 19:58 bearbeitet]
TSstereo
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 24. Okt 2004, 19:55

Neostat schrieb:
Hier einen Link für Leitfähigkeit
http://www.seilnacht.com/Lexikon/leitf.htm

Rolf


Hi,
stimmt genau.

Lese gerade in Deinem Profil, Du hast die gleichen Boxen wie ich. Und diese mit Silberkabel modefizeirt. Gib mal bitte einen Bericht. Was kam dabei raus und welches Kabel hast Du genommen (Hersteller)?

Gruss
Thomas
TSstereo
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 24. Okt 2004, 20:00

ein weiteres Problem könnte noch sein, das Silber an der Luft (und an den Steckern) ziemlich flott oxidiert.


..........genau dafür braucht man dann halt eine ordentliche Konfektionierung!

Gruss
Thomas
Wraeththu
Inventar
#27 erstellt: 24. Okt 2004, 20:04
oder ein simples, gut festgeschraubtes Kupferkabel ;-)
TSstereo
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 24. Okt 2004, 20:07

Wraeththu schrieb:
oder ein simples, gut festgeschraubtes Kupferkabel ;-)


....dort gibt es genau die gleichen Oxidationsprobleme (Materialkunde).

Glaube mir eine Konfektionierung ist wichtig!

Gruss
Thomas
bukowsky
Inventar
#29 erstellt: 24. Okt 2004, 20:12
wie gut, dass ich noch DIN-Lautsprecherstecker habe
TSstereo
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 24. Okt 2004, 20:16

bukowsky schrieb:
wie gut, dass ich noch DIN-Lautsprecherstecker habe :D


jo, Du Kommt echt gut Du
Murray
Inventar
#31 erstellt: 24. Okt 2004, 20:17

bukowsky schrieb:
wie gut, dass ich noch DIN-Lautsprecherstecker habe :D


Wobei ich meine nochmal vergolden könnte....

Murray
TSstereo
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 24. Okt 2004, 20:20

Murray schrieb:

bukowsky schrieb:
wie gut, dass ich noch DIN-Lautsprecherstecker habe :D


Wobei ich meine nochmal vergolden könnte....

Murray


Ja,Ja ein bissl was geht immer.

Aber Deine "Hörnchen" sehen echt cool aus. Wenn die auch noch so gut klingen

Gruss
Thomas
bukowsky
Inventar
#33 erstellt: 24. Okt 2004, 20:22

Murray schrieb:

bukowsky schrieb:
wie gut, dass ich noch DIN-Lautsprecherstecker habe :D


Wobei ich meine nochmal vergolden könnte....

Murray


altes Goldohr
Gelscht
Gelöscht
#34 erstellt: 24. Okt 2004, 20:25
@Thomas
Hallo,ja ich habe meine B&W mit Silberkabel ausgerüstet-Klingt Besser!!
Bei einer 803 von einem Bekannten Händler habe ich das auch gemacht,mit dem gleichen Effekt!

Weiteres bitte per PM

Gruß
Rolf
Gelscht
Gelöscht
#35 erstellt: 24. Okt 2004, 20:26
Guten Abend Saba Fan!!
Wraeththu
Inventar
#36 erstellt: 24. Okt 2004, 20:58
wobei ich mir das bei meinen Celestion auch schon überlegt habe, dei Kabel im Imnneren auszutauschen.
Habe ich aber bisher nicht gemacht, da ich ja nicht weiss, ob dort nicht bewusst mit sehr dünnen Kabeln gearbeitet wurde!

Stutzig machte mich das schon, als ich mal reingeschasut habe.
Alles, aber einfach alles ist an diesem Lautsprecher kompromisslos aufgebaut.
Absolut massive Basschassis, selbst der Mitteltöner ist so massiv das man ihn kaum anheben kann!
Die Hochtöner sind von aufbau auch eine Klasse für sich...das Gehäuse ebenso aufwengig gebaut und massiv versteift.

Nur die Kabel innen sind sehr dünn.

Was könnte Sinn und Zweck des Ganzen sein, wenn Celestion sonst beim aubau der Ditton 662 weder an Material, aufwand noch ann Gewicht gespart hat?





Neostat schrieb:
@Thomas
Hallo,ja ich habe meine B&W mit Silberkabel ausgerüstet-Klingt Besser!!
Bei einer 803 von einem Bekannten Händler habe ich das auch gemacht,mit dem gleichen Effekt!

Weiteres bitte per PM

Gruß
Rolf


ob es sich dabei um Kupfer oder Silber handeltz habe ich noch nicht herausgefunden.
Ich wolltte an den Boxen bisher einfach nichts verändern da sie eben förmlich perfekt klingen.


[Beitrag von Wraeththu am 24. Okt 2004, 20:59 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#37 erstellt: 24. Okt 2004, 21:01

Neostat schrieb:
Guten Abend Saba Fan!!


Tach auch ...
[wen meintest Du denn? ]
Gelscht
Gelöscht
#38 erstellt: 24. Okt 2004, 21:12

Wraeththu schrieb:
wobei ich mir das bei meinen Celestion auch schon überlegt habe, dei Kabel im Imnneren auszutauschen.
Habe ich aber bisher nicht gemacht, da ich ja nicht weiss, ob dort nicht bewusst mit sehr dünnen Kabeln gearbeitet wurde!

Stutzig machte mich das schon, als ich mal reingeschasut habe.
Alles, aber einfach alles ist an diesem Lautsprecher kompromisslos aufgebaut.
Absolut massive Basschassis, selbst der Mitteltöner ist so massiv das man ihn kaum anheben kann!
Die Hochtöner sind von aufbau auch eine Klasse für sich...das Gehäuse ebenso aufwengig gebaut und massiv versteift.

Nur die Kabel innen sind sehr dünn.

Was könnte Sinn und Zweck des Ganzen sein, wenn Celestion sonst beim aubau der Ditton 662 weder an Material, aufwand noch ann Gewicht gespart hat?





Neostat schrieb:
@Thomas
Hallo,ja ich habe meine B&W mit Silberkabel ausgerüstet-Klingt Besser!!
Bei einer 803 von einem Bekannten Händler habe ich das auch gemacht,mit dem gleichen Effekt!

Weiteres bitte per PM

Gruß
Rolf


ob es sich dabei um Kupfer oder Silber handeltz habe ich noch nicht herausgefunden.
Ich wolltte an den Boxen bisher einfach nichts verändern da sie eben förmlich perfekt klingen.


Der Hauptgrund meiner Meinung nach ist der,das das Silberkabel gegenüber dem Kupferkabel teuer ist!
Man muß das ja auf die Masse rechnen-der Verdienst am LSP wäre geringer!
Zudem machen mansche Hersteller wohl absichtlich nicht das optimale aus ihren LSP,weil sie meistens noch"größere" in ihrem Programm haben.
Ein Beispiel ich habe meine B&W mit Reinsilberkabeln bestückt,und habe ihnen noch einen Phasenplug aus Aluminium spendiert-diese Plugs sind übrigens in den Nautilusserien im Einsatz-Fazit
Im Hörvergleich ließ meine modifizierte CDM7SE der 803 Klanglich nicht nach!
Wenn ich also als Käufer die Wahl hätte zwischen beiden und ich bräuchte nicht die höhere Belastbarkeit der803 würde ich wohl zur mod. CDM7 neigen-wenn es die so gäbe!

Gruß
Rolf
Gelscht
Gelöscht
#39 erstellt: 24. Okt 2004, 21:15

bukowsky schrieb:

Neostat schrieb:
Guten Abend Saba Fan!!


Tach auch ...
[wen meintest Du denn? ]


Eigendlich denjenigen der denn Schmirgelblues schrieb
Rolf
hevo
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 25. Okt 2004, 01:49
Ich für meinen Teil höre absolut keinen Unterschied zwischen einem "Billigst-Stromkabel" (Leitfähigkeit laut EN oder DIN garantiert über 57mS/m; Sauerstoffgehalt <= 0,04%) und einem "Super-Drouper LS Kabel", dessen Leitfähigkeit bei maximal 60mS/m liegt (99,998%Cu). Das mag zum einen an der kurzen Länge (bei mir reichen ca. 3 Meter), zum anderen an meiner über die Jahre etwas gesunkenen "oberen Grenzfrequenz" liegen. Kurzum - es lohnt nicht und mir ist es dabei völlig egal, daß der Begriff "Baumarkt-Strippe" im Allgemeinen einen leicht negativen Touch hat.

bfn hevo
UweM
Moderator
#41 erstellt: 25. Okt 2004, 06:56
Hallo Thomas


Und feinadriges Kupfer ist sicherlich ein guter Leiter, wenn es auch den notwendige Reinheitsgrad hat.


Heutzutage wird sogar beim Netzkabel einer Kaffemaschine sauerstoffarmes Elektrolytkupfer verwendet. Nur käme im Gegensatz zum HiFi-Bereich dort niemand auf die Idee "OFC" oder sonstwas drauf zu schreiben um damit einen höheren Preis oder einen besseren Kaffeegeschmack zu rechtfertigen.

Welchen Reinheitsgrad hat denn deiner Meinung nach das von dir bemängelte Baumarktkabel?


Bei einem Kabel überträgt immer nur die Außenfläche des Einzelleiters das Signal. Deshalb auch viele kleine Adern.


Du zitierst den Skineffekt, hast ihn aber offensichtlich nur sehr rudimentär verstanden. Bei hörbaren Frequenzen <20
kHz wird auch bei dickeren Litzen der gesamte Querschnitt für die Signalübertragung verwendet.
Man muss schon einen sehr dicken Einzelleiter verwenden um bei 20kHz messbaren Einfluss des Skineffektes zu erhalten. Bei 2,5qmm kommt man auf weniger als 0,1dB! Wenn du nur den Kopf beim Hören etwas bewegst, erhältst du schon größere Fehler.
Die Anzahl der Litzen beeinflusst den Skineffekt praktisch gar nicht, wenn die Litzen nicht voneinander isoliert sind (einzeln lackiert), was bei HF-Litze in der Nachrichtentechnik gemacht wird. Dort redet man aber von Frequenzen im Megahertzbereich und höher.


Und evtl. notwendige Unanfälligkeit gegen Einstreuung erreicht man bei LS-Kabel nur durch spezielle Verseilungstechniken um die Leitfähigkeit und damit den Verlust zu minimieren.


Wie meinst du das? Geflochtene Kabel a la Kimber haben eine niedrige Induktivität bei höherer Kapazität, einverstanden.
Aber wie unterscheidet sich ein Baumarkt-2x4qmm in dem Punkt von einem erheblich teureren 2x4qmm aus dem HiFi-Studio?


Dazu kommt ab einem gewissen Querschnitt noch das Wiederstandsproblem.


Was für ein Problem?


Du solltest Dich hier im Forum und im Net mal etwas mit dem Thema beschäftigen.


Du auch, siehe oben.

Grüße,

Uwe


[Beitrag von UweM am 25. Okt 2004, 07:10 bearbeitet]
das_n
Inventar
#42 erstellt: 25. Okt 2004, 07:05

hevo schrieb:
Ich für meinen Teil höre absolut keinen Unterschied zwischen einem "Billigst-Stromkabel" (Leitfähigkeit laut EN oder DIN garantiert über 57mS/m; Sauerstoffgehalt <= 0,04%) und einem "Super-Drouper LS Kabel", dessen Leitfähigkeit bei maximal 60mS/m liegt (99,998%Cu). Das mag zum einen an der kurzen Länge (bei mir reichen ca. 3 Meter), zum anderen an meiner über die Jahre etwas gesunkenen "oberen Grenzfrequenz" liegen. Kurzum - es lohnt nicht und mir ist es dabei völlig egal, daß der Begriff "Baumarkt-Strippe" im Allgemeinen einen leicht negativen Touch hat.

bfn hevo


das liegt nicht an deiner grenzfrequenz. ich höre mit 18jahren auch die 20kHz von einer testcd (leise, aber deutlich) durch ein 6m-langes mit dreiersteckern und ähnlichem zusammengebausteltem lautsprecherkabel (mit max 1qcm) genauso wie mit meiner 2,5qcm-kupfer-baumarktstrippe die als "ls-kabel" ausgewiesen ist.
palisanderwolf
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 25. Okt 2004, 09:41
das_n schrieb:
ich höre mit 18jahren auch die 20kHz von einer testcd (leise, aber deutlich) durch ein 6m-langes mit dreiersteckern und ähnlichem zusammengebausteltem lautsprecherkabel (mit max 1qcm) genauso wie mit meiner 2,5qcm-kupfer-baumarktstrippe die als "ls-kabel" ausgewiesen ist.

wobei es für reines Musikhören womöglich auch gar nicht mal so wichtig ist, unbedingt bis 20kHz zu hören.
MfG Bernd
_axel_
Inventar
#44 erstellt: 25. Okt 2004, 09:58
Nur so zur Erinnerung nochmal das Ur-Post:

Mas_Teringo schrieb:

Ich will hier kein Wort hören zu der üblichen Diskussion!

Mein Verdacht ist nur, dass der Begriff "Baumarkt-Strippe" völlig unterschiedl. aufgefasst wird.

Deshalb hier die Frage an Euch: Was zählt alles dazu?
Wraeththu
Inventar
#45 erstellt: 25. Okt 2004, 10:37

Neostat schrieb:

Zudem machen mansche Hersteller wohl absichtlich nicht das optimale aus ihren LSP,weil sie meistens noch"größere" in ihrem Programm haben.
Ein Beispiel ich habe meine B&W mit Reinsilberkabeln bestückt,und habe ihnen noch einen Phasenplug aus Aluminium spendiert-diese Plugs sind übrigens in den Nautilusserien im Einsatz-Fazit
Im Hörvergleich ließ meine modifizierte CDM7SE der 803 Klanglich nicht nach!
Wenn ich also als Käufer die Wahl hätte zwischen beiden und ich bräuchte nicht die höhere Belastbarkeit der803 würde ich wohl zur mod. CDM7 neigen-wenn es die so gäbe!

Gruß
Rolf


Problem ist nur, von Celstion gabs nichts Grösseres...und der rest der box ist eben völlig kompromisslos aufgebaut...da wären ein paar euro mehr oder weniger fürs Kabel sicher nicht endscheidend gewesen, denn da hätten die woanders sicher mehr sparen können.
Also viellecht doch gnauso gewollt, wie es jetzt ist?
DJTouffe
Stammgast
#46 erstellt: 25. Okt 2004, 12:05
Dieser Aspekt ist wirklich interessant, ich habe schon überlegt, ob ich die Canton RCL's auch neu verkabeln soll(hab' nur angst wegen der Garantie.)

Canton scheint auch an der Innenverkablung gespart zu haben...standard Kupferlitzen (1mm²?)bei allen Chassis.

Bei den Karat Reference verbauen die aber Tara Labs kabel wenn ich mich nicht irre (bin mir nicht mehr ganz sicher, ist aber ein teures Kabel).
Gelscht
Gelöscht
#47 erstellt: 25. Okt 2004, 13:39

Problem ist nur, von Celstion gabs nichts Grösseres...und der rest der box ist eben völlig kompromisslos aufgebaut...da wären ein paar euro mehr oder weniger fürs Kabel sicher nicht endscheidend gewesen, denn da hätten die woanders sicher mehr sparen können.
Also viellecht doch gnauso gewollt, wie es jetzt ist?



Wenn du so mit dem Klang deiner Lautsprecher zufrieden bist,brauchst du über einen Kabelwechsel auch nicht nachzudenken!

Rolf
Wraeththu
Inventar
#48 erstellt: 25. Okt 2004, 13:49
man weiss ja nie, ob es nicht NOCH etwas besser geht...auch wenn ich bis jetz noch nix besseres gehört habe.

Wäre für mich nur mal interessant zu wissen, ob es in bestimmten Fällen viellecht GERADE Sinn macht, besonders DÜNNE Kabel zu verwenden...kann das in irgend eine Art und Weise auch Vorteile haben (besonders lang sind die Kabel in den Boxen ja ohnehin nicht)
Gelscht
Gelöscht
#49 erstellt: 25. Okt 2004, 14:32

Wäre für mich nur mal interessant zu wissen, ob es in bestimmten Fällen viellecht GERADE Sinn macht, besonders DÜNNE Kabel zu verwenden...kann das in irgend eine Art und Weise auch Vorteile haben (besonders lang sind die Kabel in den Boxen ja ohnehin nicht)



Mach dir keine unnötigen Gedanken um die dicke der Kabel-diese müßen nicht umbedingt dick sein!
Der Umbau auf Reinsilber kostet schon einiges!!
Das Reinsilberkabel ist auch nur 1mm dick,leitet jedoch besser!

Rolf
ukw
Inventar
#50 erstellt: 25. Okt 2004, 15:01
Meine Handkreissäge (Typ Mafell KSP 85 F ) hat 1800 Watt.
Der Anlaufstrom der Maschine liegt kurzfristig bei über 20 Ampere (entspricht 3600 Watt)
Das Kabel ist 5 Meter lang und hat 1 mm² Querschnitt. Aus Kupfer
Ihr könnt mir glauben, daß reicht auch für die stärkste Box.
das_n
Inventar
#51 erstellt: 25. Okt 2004, 15:04
was hast du für sicherungen im haus? die normalen fliegen doch schon bei überschreitung von 16A raus.....
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