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Die Qual der Wahl

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Mr.Stereo
Inventar
#1 erstellt: 28. Jul 2005, 09:17
Habe in einigen Threads die Kritik an den Vergleichsmöglichkeiten in den Hifigeschäften gehört, was mich dazu bewegt, dies mal aus der Sicht eines ehemaligen Verkäufers (aber auch langjährigen Kunden) aufzuzeigen.
Oft wird bemängelt, dass man in einem Hifi-Geschäft nicht alle begehrten Marken findet und auch nicht immer mehrere Modelle miteinander vergleichen kann.
Dazu möchte ich folgendes sagen:
erstens ist es garnicht möglich, alle Marken und Modelle zu führen, geschweige denn, gegeneinander vorzuführen.
Mich haben "gestraffte" Vorführungen in Fachgeschäften z.B. weiter gebracht, als diese "wilde" Umschalterei in großen Hifi-Märkten.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich damals bei Saturn Stunden damit verbracht habe, mir verschiedene LS per Umschaltanlage vorführen zu lassen.
Die Verkäufer waren darauf konditioniert und schauten derweil teilnahmslos aus dem Fenster.
Auf diese Weise landete ich dann bei einer Canton Fonum 60.
Im Vergleich zu den anderen (eine Rogers war auch dabei) machte sie alles irgendwie mehr.
Mehr Bass, mehr Höhen, mehr Details, mehr Dynamic,...
Ob sie wirklich besser war, oder einen höheren "Wirkungsgrad" hatte, oder mir mit meiner Al Jarreau CD am besten gefallen hat.... wer weiss.
Später wurde ich auch den Verdacht nie ganz los, dass der Verkäufer "nachgeholfen" haben könnte.
How ever..
Zu Hause hatte ich viel Spass mit der Box.
Bis ich eines Tages meinen Fuss über die Schwelle eines Hifi-Fachgeschäftes hob, was ich vorher immer als abgehoben und mit zu wenig Auswahl eingschätzt hatte.
Völlig unverbindlich nahm ich dort an einer Vorführung nur eines einzigen Boxenpaares (Rogers) teil, die ich im Übrigen vorher bei Saturn in dem Rennen gegen die Canton als deutlich schlechter (muffig, weniger Bass,...) beurteilt hatte.
Plötzlich vielen mir Sachen auf, die ich vorher garnicht bemerkt hatte, weil ich sie nicht in die mir bekannten Kategorien einsortieren konnte.
Mehr Bass oder Höhen war unwichtig, es zählten nur die Emotionen, die mir vermittelt wurden, welche ich aber (auch heute) nicht in Worte fassen konnte.
Diese Erfahrung hätte mir mit der üblichen Umschalterei wahrscheinlich nie mitgeteilt werden können.
In zweifacher Hinsicht, hat mich diese Erfahrung nachhaltig beeindruckt.
1. Der Hifi-Virus hatte mich emotional voll erwischt.
2. Ich wollte Hifi-Verkäufer werden
...war damals aber noch süße 17...

Später habe ich oft erlebt, wie sinnlos es war, den Leuten zig verschiedene Auswahlmöglichkeiten zu bieten.
Oft erging es ihnen ähnlich wie mir bei meiner ersten Erfahrung, oder sie waren schlicht überfordert und kauften dann garnix.
Natürlich hatte ich ein Interesse daran, ihnen etwas zu verkaufen, man darf aber nicht vergessen, warum sie zu mir kamen...sie wollten ja was kaufen.
Dann kamen noch so leidige Erfahrungen hinzu, wie...:
Man konnte die tollsten LS vorführen, wenn die Leute die Marke nicht kannten, waren sie so skeptisch, dass sie sich immer zunächst an den bekannten LS orientierten (sozusagen als Referenz).
Vor allem wenn es "Testsieger" waren.
Oft kriegte ich zu hören "Haben sie den Testsieger XY da....nein...warum denn nicht, die sind doch besser als die anderen...sie sind doch ein Fachgeschäft..."
Wen dann zufällig die vorher unbekannten und für schlechter befundenen LS einen Test gewannen, war wieder alles im Lot (Übrigens zählten B&W damals zu den Unbekannten...heute aus keinem Geschäft mehr wegzudenken)
Man kann es halt nie allen recht machen und es gibt keine Pauschalempfehlung.
In meinem missionarischen Eifer habe ich übrigens auch oft "neutrale" LS empfohlen, die aber in den seltensten Fällen den Kunden mit ihren Fähigkeiten begeistereten.
Zu den besten Ergebnissen bin ich gekommen, wenn ich den Kunden erstmal "ausgequetscht" habe, um was es ihm eigentlich geht und was seine geschmacklichen Vorlieben sind.
Die Bedürfnisse wurden sozusagen "eingekreist".
Letztlich (um jetzt mal bei den LS zu bleiben) führte ich dann 2-3 verschiedene LS vor, von welchen eines dann in den meissten Fällen ziemlich genau die Erwartungen erfüllte.
Erwartungen können sich ändern, bzw. man kann sich teuschen, daher räumte ioch, soweit es gung, immer die Möglichkeit eines Umtausches ein, was aber in den seltensten Fällen genutzt wurde.
Ich habe (auch als Kunde) festgestellt, dass man am besten fährt, wenn man sich einen Verkäufer oder ein Geschäft sucht, dem man vertraut und sich dort qualifiziert beraten lässt.
Das bringt m.E. mehr, als 1000 Auswahlmöglichkeiten.
Denn 100% neutrale Vergleichsmöglichkeiten gibt es nicht und auch in unseren "aufgeklährten" Zeiten muss man nicht unbedingt wissen, was das richtige für einen ist.


[Beitrag von Mr.Stereo am 28. Jul 2005, 09:25 bearbeitet]
Toppers
Stammgast
#2 erstellt: 28. Jul 2005, 09:54
Dem kann ich mich nur snschliessen!

Auswahl ist nicht alles!

MfG

Tobias
Gelscht
Gelöscht
#3 erstellt: 28. Jul 2005, 09:58
Hallo, schöner Text

Ob ein LS der Richtige ist oder nicht, stellt man sowieso erst daheim nach längerem hören fest. Ein LS der beim Vorführen gefällt, kann nach 3-4Wochen zuhause nerven oder es fehlt im doch irgendetwas. Meine Erfahrung aus dem Freundeskreis.

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
LP12
Inventar
#4 erstellt: 28. Jul 2005, 10:39
Hallo,

sehr schön, dass sich endlich mal einer die Mühe gemacht hat, dies so zu formulieren.

Ich denke auch, man sollte sich wenn möglich einen oder zwei Händler des Vertrauens suchen, von denen man weiss, dass sie auf der gleichen Wellenlänge schwingen wie man selbst. Dann kann man getrost die Arbeit der ersten Vorsortierung dem Händler überlassen. Man lernt sich näher kennen über die Jahre und die Suche nach neuen Komponenten wird wesentlich effizienter.

Bei mir war es auch schon so, dass mein Lieblingshändler mich anrief und sagte, er habe eine neue Produkpalette zum Testen und wüsste nicht, ob er sie ins Programm nehmen sollte. Dann wurde gemeinsam getestet. So profitieren beide Seiten davon und unser Hobby macht viel mehr Spass bei viel weniger Stress.


[Beitrag von LP12 am 28. Jul 2005, 10:41 bearbeitet]
Barnie@work
Inventar
#5 erstellt: 28. Jul 2005, 13:53

Zu den besten Ergebnissen bin ich gekommen, wenn ich den Kunden erstmal "ausgequetscht" habe, um was es ihm eigentlich geht und was seine geschmacklichen Vorlieben sind.
Die Bedürfnisse wurden sozusagen "eingekreist".


Will nicht klugscheissen aber in seriösen Verkaufsschulungen wird das schon seit Jahren geprädigt. Eine umfassende Bedarfsanalyse sollte den grössten Teil des Verkaufsgesprächs ausmachen! Sollte eigentlich mittlerweile das A und O jeder seriösen Verkaufsstrategie sein, egal was verkauft wird. Ein guter Verkäufer zu sein, bedeutet nicht nur möglichst viel zu verkaufen, koste es was es wolle. Nein, ein guter Verkäfuer kennt sein Produkt und die Bedürfnisse seiner Kundschaft! Denn nur zufriedene Kunden kommen auch wieder, und nur so kann man sich langfristig behaupten! Leider arbeiten aber gerade in vielen Musik- und Hifi-Geschäften oft unqualifizierte Arbeitskräfte, die entweder etwas von Hifi oder vom Verkauf verstehen. Beides hab ich äuserst selten erlebt. Dafür aber solche, die weder vom Verkauf noch von Hifi ne Ahnung haben...


Grüsse
Barnie
Mr.Stereo
Inventar
#6 erstellt: 28. Jul 2005, 14:05
Ich finde es auch nicht gegensätzlich, viel zu verkaufen und dabei ehrlich zu sein.
Ebenso wenig gegensätzlich finde ich es, dem Kunden die Wahl zu lassen und ihn dabei trotzdem "an's Händchen zu nehmen"
Natürlich sind diese Erkenntnisse nicht neu (ist bei mir ja auch schon einige Jahre her), können einem aber auch nicht unbedingt in Seminaren beigebracht werden, sondern müssen meisst in der Praxis "erfahren" werden.

leider hat sich das Kundenverhalten und die Ansprüche durch "Geiz ist Geil" und "Allwissenheit" durch Internet und Fachzeitschriften weitgehend verändert und die eigentlichen Qualitäten eines guten Verkäufers sind selten gefragt oder werden in Frage gestellt.
Kein Wunder, dass diese Sparte dann verkümmert.
Barnie@work
Inventar
#7 erstellt: 28. Jul 2005, 14:23

Ebenso wenig gegensätzlich finde ich es, dem Kunden die Wahl zu lassen und ihn dabei trotzdem "an's Händchen zu nehmen"

Klar, das ist ja der Job des Verkäufers! Zu viele Auswahlmöglichkeiten verwirren den Kunden bloss und am schluss kauft er nichts. Schlussendlich ist dann weder der Kunde noch der Verkäufer zufrieden. Der Verkäufer kennt sich aus, seine Aufgabe ist es dem Kunden den Weg zu weisen und ihm auf dem Weg zur Seite zu stehen.


können einem aber auch nicht unbedingt in Seminaren beigebracht werden, sondern müssen meisst in der Praxis "erfahren" werden.

Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Gute Verkaufsschulungen schaden bestimmt nicht. Klar will das gelernte in Praxis umgesetzt werden und durch praktische Erfahrungen gefestigt und immer weiter geformt werden. Meiner Erfahrung nach, lernt man aber dadurch schneller ein guter Verkäufer zu werden. Es geht auch ohne Seminare, das stimmt, aber es dauert meist länger und bei vielen klappt es ohne garnicht mehr, wo es mit gezielten Schulungen vielleicht besser geklappt hätte... Verkaufstalent ist bei der ganzen Sache natürlich auch fördernd. Aber auch hier ist eine gute Schulung sehr von Vorteil! Ein sog. "Verkaufstalent" lernt dadurch ein strukturiertes Vorgehen und festigt damit seine Professionalität, Kompetenz und schlussendlich auch seine Verkaufserfolge.


leider hat sich das Kundenverhalten und die Ansprüche durch "Geiz ist Geil" und "Allwissenheit" durch Internet und Fachzeitschriften weitgehend verändert und die eigentlichen Qualitäten eines guten Verkäufers sind selten gefragt oder werden in Frage gestellt.
Kein Wunder, dass diese Sparte dann verkümmert.
Ja das finde ich auch sehr schade...:(

Grüsse
Barnie
Mr.Stereo
Inventar
#8 erstellt: 28. Jul 2005, 17:13

Barnie@work schrieb:


können einem aber auch nicht unbedingt in Seminaren beigebracht werden, sondern müssen meisst in der Praxis "erfahren" werden.

Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Gute Verkaufsschulungen schaden bestimmt nicht. Klar will das gelernte in Praxis umgesetzt werden und durch praktische Erfahrungen gefestigt und immer weiter geformt werden. Meiner Erfahrung nach, lernt man aber dadurch schneller ein guter Verkäufer zu werden. Es geht auch ohne Seminare, das stimmt, aber es dauert meist länger und bei vielen klappt es ohne garnicht mehr, wo es mit gezielten Schulungen vielleicht besser geklappt hätte... Verkaufstalent ist bei der ganzen Sache natürlich auch fördernd. Aber auch hier ist eine gute Schulung sehr von Vorteil! Ein sog. "Verkaufstalent" lernt dadurch ein strukturiertes Vorgehen und festigt damit seine Professionalität, Kompetenz und schlussendlich auch seine Verkaufserfolge.


Da gebe ich Dir Recht, sebst eine Schulung bei Bose hat mir was gebracht
Es war aber die Praxis, die mir das Feedback gab und mich für den Kunden sensibilisierte.
LP12
Inventar
#9 erstellt: 29. Jul 2005, 06:45
Leider ist vor allem in den Großmärkten keine Fachkompetenz mehr gefragt. Verkauft wird allein über Zahlen und den Preis.

Ich habe auf der anderen Seite aber auch oft den Eindruck, dass es vielen Kunden lieber ist, dass Ihnen der "Experte" zeigt, was gut ist und zu ihnen passt. Viele trauen sich keine eigenen Beurteilung anhand einer Vorführung vor. Das Argument : "die Unterschiede höre ich ja sowieso nicht".
Gelscht
Gelöscht
#10 erstellt: 29. Jul 2005, 06:50
Hallo, wenn man sich die "Hörräume" in den großen Märkten mal ansieht, kein Wunder. In so einem Raum hört wahrscheinlich niemand Unterschiede.
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
Dr.Who
Inventar
#11 erstellt: 29. Jul 2005, 09:29
Hallo,

der Bericht von Mr.Stereo zeigt mir,dass die Erfahrung mit der Zeit reift,sozusagen eine Reifeprozess.Man erlangt erst mit der Zeit,wofür das Streben nach besseren Klang lohnt.
Mr.Stereo
Inventar
#12 erstellt: 29. Jul 2005, 09:48
Es ist doch wie bei vielen anderen Dingen auch.
Warum wollen alle Kids Nike-Turnschuhe oder später nen Porsche?
Kann man wirklich selber beurteilen, was der beste Turnschuh oder das beste Auto ist, oder unterliegt man dem Gruppenzwang, Vorurteilen, oder dem Marketing.
Ich hab damals mit Canton angefangen, weil alle von Canton schwärmten, vielleicht habe ich sie deshalb im Hörvergleich als die "bessere" herausgehört.
Vielleicht waren sie auch am besten auf den Zeitgeistgeschmack getrimmt, oder der Saturn hatte so viele davon auf Lager, dass der Verkäufer "nachgeholfen" hat.
Wer weiss das schon.
Ich denke, dass es irgendwann darum geht, (um jetzt mal psychologisch zu werden)... zu sich selbst zu finden, auch bei seinem Hobby und auch bei seinem Geschmack.
Das hat auch wenig mit Geld oder dem Alter oder wie gebildet man ist zu tun (kenne einige wirklich reiche Leute, die ne Bang&Oluffsen- oder Bose-Anlage in ihrer Villa haben, weil man das in diesen Kreisen halt so hat)..., sondern, wie weit man sich auf dieses Hobby einlässt und wie sehr man nach einer individuellen Lösung sucht.
In meiner "Clique" hatten damals fast alle Yamaha und Canton...war schwer "in", mit meinen kleinen Rogers und einem noch kleineren Arcam alpha Verstärker konnte ich mit den Leistungsdaten der anderen nicht mithalten.
Trotzdem habe ich mehr Zeit mit meiner Musik verbracht und mein Hobby später stärker ausgebaut.
Meine Freunde zog es immer in die großen Läden, weil diese mehr Auswahl hatten...sie kauften aber alle das selbe. (Das soll mir mal einer erklähren)
Mr.Stereo
Inventar
#13 erstellt: 01. Aug 2005, 13:27
Nochwas...
ich habe hier fünf verschiedene LS in Gebrauch (Kef C20, B&W CDM1, Kef Q7, db-technologies 412 (mod.), Selbstbau-LS), je nach Einsatz, Musikrichtung und "Tagesform" gefällt mir mal der eine, mal der andere "besser".
Wie ist es dann erst, wenn ich an einem Tag in ein Geschäft gehe, mir LS anhöre und dann eine Woche später nochmal, evt. sogar woanders, versuche, einen brauchbaren Vergleich aus der Erinnerung heranzuziehen?!
Dr.Who
Inventar
#14 erstellt: 01. Aug 2005, 16:50
Hallo Mr.Stereo,

ich glaube sogar,dass Du einen gewissen Vorteil hast,denn mit fünf versch.paar LS hört man die Unterschiede bestimmt noch feiner heraus(durch das ständige Wechseln der LS).
Mr.Stereo
Inventar
#15 erstellt: 01. Aug 2005, 17:26
Hi Dr.Who, (brauch mal ne Pause von dem "Hörtips..."-Thread.

weiss garnicht, ob es mir darum geht, feinere Unterschiede zu hören (die kenne ich ja schon), verwende die LS halt so, wie ich sie gerade benötige, oder sie mir halt gefallen.
Habe mir ja z.B. auf neural getrimmte LS entwickeln lassen (die mit dem AL170 ) deren Analythik zwar beeindruckend ist, was mich aber z.B. bei Filmen oft stört.
Da wird dann über die Q7 gehört.
Zusätzlich ist es wirklich eine Frage der Tagesform, welchen "Klang" ich gerade bevorzuge.
Das habe ich so halt auch früher schon in den Hörstudios beim Vergleichshören bemerkt.
Es gab Tage da gefielen mir bestimmte LS, während sie mich an anderen Tagen weniger begeisterten.
Dr.Who
Inventar
#16 erstellt: 01. Aug 2005, 18:15

brauch mal ne Pause von dem "Hörtips..."-Thread.


Ja,nicht nur Du.

-----------------

Mit den feineren Unterschieden meinte ich,dass Du bei einem Fachhändler die klanglichen Unterschiede - durch das ständige Wechseln zu Hause - einfacher heraushörst.
Dein Beispiel zeigt einmal mehr,wie empfindlich der Mensch doch reagieren kann.
Focal und ganz best. auch die anderen Hersteller, testen zu unterschiedlichen Zeiten.Hier wird also der Mensch mit einbezogen,richtig,wie ich finde.
Ich habe z.B Probleme wenn ich von der Arbeit nach Hause komme,da hat es keinen Sinn die Anlage im Betrieb zu nehmen,vielleicht der Stress !?
Ich brauche meist eine Stunde um mich zu regenerieren, um anschliessend konzentriert hören zu können.


[Beitrag von Dr.Who am 01. Aug 2005, 18:18 bearbeitet]
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