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Kenwood=Accuphase???

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Oliver
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 20. Okt 2003, 18:12
Hallo zusammen,

mal eine Frage an Euch:
Im neuen Spring Air Katalog wird ein Kenwood CD Player Typ L-D1 angeboten (Neupreis 3500 Euro). Dieses Gerät ist mir ja bekannt nur macht mich die dazugehörige Beschreibung stutzig. Dort steht u. a.:
"Dies ist der letzte große CD-Player der japanischen Tratitionsmarke, aus der die Firma Accuphase hervorgegangen ist"
Meines Wissens kam der L-D1 in den 90er Jahren (Anfang/Mitte) auf den Markt. Da gab es aber Accuphase schon.

Hat da jemand evtl. genauere Info´s diesbezüglich???
UweM
Moderator
#2 erstellt: 20. Okt 2003, 18:21
Gründer von Kenwood war irgendwann in den 50er / 60er Jahren der Japaner Jiro Kasuga. Er hat sein Unternehmen 1972 verlassen um Kensonic zu gründen, eine Firma, dessen Topmodellreihe Accuphase genannt wurde.

Auf Geräten der 70er Jahre kann man noch beide Namen lesen: Kensonic als Hersteller, Accuphase M-irgendwas als Modellbezeichnung. Irgendwann hieß es dann nur noch Accuphase.

Grüße,

Uwe
Oliver
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 20. Okt 2003, 19:12
Soll also heisen, das die alten guten Kenwood Geräte und die älteren Accuphase Geräte Geschwister sind.
Miles
Inventar
#4 erstellt: 20. Okt 2003, 19:38
Meine Oma hat einen uralten Kenwood-Küchenmixer, wurde der auch noch von Jiro Kasuga entwickelt? Wunderbar altmodischer Sound
ROBOT
Inventar
#5 erstellt: 20. Okt 2003, 20:25

Meine Oma hat einen uralten Kenwood-Küchenmixer, wurde der auch noch von Jiro Kasuga entwickelt? Wunderbar altmodischer Sound


Nein, denn Haushaltsgeräte Namens "Kenwood" kommen von einer englischen Firma, die mit der japanischen nichts zu tun hat.
Tonkyhonk
Stammgast
#6 erstellt: 20. Okt 2003, 22:02
Hi,
mein Händler hat diesen CD-Spieler als Austellungsstück seit 1996 im Laden stehen, also ein "Ladenhüter", obwohl ich ihn sehr gut finde. Naja, bei dem Preis. Jedenfalls hat er mir gesagt, dass der Spieler von Accuphase für Kenwood entwickelt wurde.
Oliver67
Inventar
#7 erstellt: 21. Okt 2003, 06:48
Um es auf den Punkt zu bringen: seit sich die Jungs von Kenwood verabschiedeten und mit Kensonic=Accuphase eine eigene Firma gründeten, haben sie nichts mehr miteinander zu tun. Und das ist ewig her.

Aber man kann natürlich versuchen, mit solchen Sprüchen mehr Geld aus den Kunden rauszuholen. Springair

Oliver
Tonkyhonk
Stammgast
#8 erstellt: 21. Okt 2003, 07:27
Da könntest Du wohl recht haben...
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 21. Okt 2003, 07:42
Hi,

Historie:

Die Firma Kenwood hiess früher TRIO-Kenwood. Resultierend aus der Tatsache, das sie zu dritt waren!

Zwei Brüder und ein Finanzier. Da die Firma aber immer stärker im Consumerbereich tätig war, hat sich ein Bruder und der Finanzier (iirc) von TRIO getrennt, und mit der Marke Accuphase eigene Wege, die der persönlichen Natur eher entsprechen gegründet.

Markus
Reinhard_K
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Okt 2003, 07:56
Hallo Markus,

steht der Logo-Wechsel damit in Zusammenhang? Früher hatten die doch dieses stilisierte 'Bäumchen', das mit seinen drei Kreisen gut zu TRIO passt... allerdings war der Wechsel erst irgendwann in den 80ern(?), mein alter KA80 von '81 hat jedenfalls noch das Bäumchen.

Gruss,

Reinhard
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Okt 2003, 08:20
Hi,

ich kenne dieses Bäumchen. Das war wirklich kurz nach der Namensänderung weg. Könnte damit zusammenhängen...

Markus
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 22. Okt 2003, 08:42
Hier nochmal präzise:

1972 hatten Gründer Jiro Kasuga und seine Ingenieure erkannt, wie wichtig die phasenkorrekte, also zeitrichtige Wiedergabe für ungetrübten Musikgenuß ist. Kein Wunder, handelte es sich doch bei den Gründern keinesfalls um unbeschriebene Blätter. Kasuga gehörte einst zum Trio, das Kenwood ins Leben rief. Gemeinsam mit seinem Bruder und einem Schwiegersohn hatte Japans UKW-Pionier (Kasuga baute den ersten UKW-Tuner im Land der aufgehenden Sonne) einen Giganten gezeugt, der im Laufe der Jahre in den Massenmarkt drängte. Damit verlor das Unternehmen für den Tüftler, der 1965 einen der ersten Transistorverstärker auf der Welt sowie unzählige Meßgeräte entwickelt hatte an Reiz Zusammen mit einigen seiner Ingenieure wagte der inzwischen 85jährige den Neuanfang mit Accuphase.

Quelle: www.pia-hifi.de
ukw
Inventar
#13 erstellt: 04. Jun 2004, 23:58
Ähm,
Toll das Jiro Kasuga/ Accuphase die Bedeutung der phasenrichtigen Wiedergabe erkannt hat, aber wie funktioniert das??
Kennt jemand (ein nicht Digitales) Accuphase Verstärkerchen oder gar einen "Boliden" aus selbem Haus der in der Lage ist von 5 - 100 kHz zu arbeiten??? (Leistungsbandbreite = Die Grenzfrequenz, bis zu der die volle Ausgangsleistung einer Verstärkerschaltung zur Verfügung steht.)
Kennt jemand ein ein Accuphase Verstärker der einen Innenwiderstand (Dämfungsfaktor) größer als 100 hat, bei Nennleistung (Sinus) und bei 20 kHz gemessen???
Ich kenne solche Geräte von Accuphase nicht.

Die Wahrheit ist, das einer der Gründer vom Trio Kenwood 1972 Accuphase gründete. Richtig ist auch, das der Jiro Kasuga heißt. Von Brüdern, Onkeln und Schwiegersöhnen ist mir nichts bekannt.

Aber die anderen beiden Ingenieure blieben bei Kenwood, gingen erst 1979/1980 in den Ruhestand und schenkten zuvor der Welt den KA 907.

Die Wahrheit ist, daß es mit Kenwood nach dieser Ähra steil Bergab ging. Gewinnmaximierung statt Wertarbeit, Werbung statt Entwicklung, Car HiFi...

Accuphase Geräte sind der Marantz aus Japan. Gold, schwer,wichtig (nicht verwechseln mit gut)
Die haben immer viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt. Ich muß lächeln, wenn ich in den Accuphase DG 38 gucke und feststelle mit welchen Methoden ein digitaler EQ auf highendige 12,3 Kg Gewicht gebracht wird.

Wer's nötig hat...
cr
Moderator
#14 erstellt: 05. Jun 2004, 00:15
Die Leistungsbandbreite definiert sich bis -3dB.
Warum soll ein Accuphase keine Leistungsbandbreite von 100 kHz haben? Das habe doch alle besseren Verstärker seit Mitte der 70er (-1dB/100 kHz)
Deine negative Einstellung zu Accuphase halte ich für wenig fundiert!


[Beitrag von cr am 05. Jun 2004, 00:17 bearbeitet]
ukw
Inventar
#15 erstellt: 05. Jun 2004, 00:24
Nenn mir doch einen und wir schauen nach.
Das nenne ich fundiert.
cr
Moderator
#16 erstellt: 05. Jun 2004, 00:34
Dämpfungsfaktor über 100 bringt nichts.
Ich habe mal eine Liste gemacht von einigen teuren Verstärkern und die wenigsten haben einen DF über 100
Gerade im Hochtonbereich ist zudem der DF unwichtig, er hat nur beim Bass Relevanz!
http://www.hifi-foru...sfaktor+krell&z=1#24



Beispiele USHER Endstufe 2*200 Watt/4 Ohm (DF = 60 an 4 Ohm).

Accuphase P-7000 um 15.000 Euro, Enstufe mit 2*400 W/4 Ohm.
DF = 210.

Weitere Bsp (Vollverstärker; immer an 4 Ohm):
Krell 400xi, 3900 Euro, 2*315 W, DF = 28 !!
McIntosh MA 6900, 6900 Euro (33,8 kg), 2*218W, DF = 62
Mark Levinson No 383, 9500 Euro (35 kg), 2*270W, DF = 605
Octave V70 (Röhre), 3900 Euro (24 kg), 2*79W, DF = 4,3 (!)


Bezüglich der Leistungsbandbreite ersuche ich um Bsp. von dir!


[Beitrag von cr am 05. Jun 2004, 00:35 bearbeitet]
ukw
Inventar
#17 erstellt: 05. Jun 2004, 01:40
Der Dämpfungsfaktor über 100 bringt nicht viel, solange Du Dein Verstärker gegen eine passive Weiche arbeiten läßt. Aktiv angesteuerte Chassis profitieren auch noch in Bereichen über 10.000 Hz vom Dämpfungsfaktor. Hast Du mal das Diagramm mit den Phasendrehungen eines Hochtonchassis gesehen? Diese Phasendrehungen sind - anders als bei einem Verstärker - durch Massenträgheit verursacht und treten in (natürlich harmonischen) Abständen immer wieder über das ganze Wiedergabespektrum auf.
Weil bei langsamen Verstärkern der Innenwiderstand bei hohen Frequenzen dramatisch abnimmt, wird er für die Hochglanzprospekte gerne ohne einen Bezug auf Leistung und Frequenz angegeben.
Wichtig ist er schon...
cr
Moderator
#18 erstellt: 05. Jun 2004, 01:48
Die Leistungsbandbreite würde mich jedenfalls interessieren. Leider schwer zu finden, seit es HiFi-Stereophonie nicht mehr gibt
In einem Accuphase Prospekt findet man folg. nichtssagende Angaben dazu:
 Kontinuierliche durchschnittliche Ausgangsleistung
(beide Kanäle betrieben, 20 - 20.000 Hz)
260 Watt pro Kanal an 4 Ohm
220 Watt pro Kanal an 6 Ohm
180 Watt pro Kanal an 8 Ohm
 Klirrfaktor (beide Kanäle betrieben, 20 - 20.000 Hz)
0,02 % bei 4 bis 16 Ohm-Last
 Intermodulationsverzerrung 0,01 %

 Frequenzgang HOCHPEGEL-EINGANG/HAUPT-EINGANG
20 - 20.000 Hz 0, –0.2 dB (bei nominaler Sinusleistung)
2 - 150.000 Hz 0, –3.0 dB (bei 1W Leistung)
 Dämpfungsfaktor 120 (bei 8 Ohm-Last, 50 Hz)


[Beitrag von cr am 05. Jun 2004, 01:51 bearbeitet]
ukw
Inventar
#19 erstellt: 05. Jun 2004, 01:52
... die Leistungsbandbreite!

Ein paar nicht Kenwood Amp's mit ähnlich guten Schaltungen.

Harman Kardon Citation 16
THEL Accusound

wer kennt noch weitere?
ukw
Inventar
#20 erstellt: 05. Jun 2004, 02:03
Frequenzgang HOCHPEGEL-EINGANG/HAUPT-EINGANG
20 - 20.000 Hz 0, ?0.2 dB (bei nominaler Sinusleistung)
2 - 150.000 Hz 0, ?3.0 dB (bei 1W Leistung)
 Dämpfungsfaktor 120 (bei 8 Ohm-Last, 50 Hz)


Und genau davon spreche ich.


Bei 1 Watt Leistung macht die Thel Accusound bis zu 1,5 MHz !!!
Trozdem schafft Sie nicht mehr als 10 - 100 kHz bei Nennleistung.
100 kHz kann man nicht hören. Die soll man nicht hören. Die hohe Leistungsbandbreite braucht ein Verstärker einzig zur Kontrolle über den Verstärkungsvorgang im hörbaren Bereich. Nur wenn er schnell und "diszipliniert" arbeiten kann, ist er in der Lage ein sauberes unverzerrtes Signal an die Lautsprecher zu liefern und den Lautsprecherchassis beim Ausschwingvorgang mit der elektrischen Kontrolle unter die Arme zu greifen.


[Beitrag von ukw am 05. Jun 2004, 11:49 bearbeitet]
bukowsky
Inventar
#21 erstellt: 05. Jun 2004, 06:33
Hallo ukw



~~
Kennt jemand (ein nicht Digitales) Accuphase Verstärkerchen oder gar einen "Boliden" aus selbem Haus der in der Lage ist von 5 - 100 kHz zu arbeiten??? (Leistungsbandbreite = Die Grenzfrequenz, bis zu der die volle Ausgangsleistung einer Verstärkerschaltung zur Verfügung steht.)
~~

warum ist das wichtig? Ist für unser Gehör und bei den meisten Hochtönern nicht bei 20 und ein wenig kHz eh Schluss?



Aber die anderen beiden Ingenieure blieben bei Kenwood, gingen erst 1979/1980 in den Ruhestand und schenkten zuvor der Welt den KA 907.

stimmt, der scheint nicht so katastrophal zu sein wie die meisten anderen aus dem Hause


[Beitrag von bukowsky am 05. Jun 2004, 08:26 bearbeitet]
Grzmblfxx
Stammgast
#22 erstellt: 05. Jun 2004, 08:18
Hallo,
wenn ukw Accuphase nicht mag, ist das seine Sache...
...oder hat dich schn mal jemand mit vorgehaltener Pistole gezwungen: "Du kaufst jetzt die Endstufen!"

Ich finde es müssig, über den Dämpfungsfaktor bei 150Mhz zu reden, ich will nicht SENDEN, ich will MUSIK hören.

Und über sowas zu lesen, ist genauso sinnig, wie theoretische Klangunterschiede von CD Playern zu erörtern.
Es gibt nur eins: Klingts gut- prima! Klingts schlecht nützt mir auch der beste DF bei 100MHz nix...
Grüsse Andreas
DrNice
Moderator
#23 erstellt: 05. Jun 2004, 09:59

Ich muß lächeln, wenn ich in den Accuphase DG 38 gucke und feststelle mit welchen Methoden ein digitaler EQ auf highendige 12,3 Kg Gewicht gebracht wir


Moin!
Ja, wie denn? Das würde mich interessieren!
ukw
Inventar
#24 erstellt: 05. Jun 2004, 11:31
Mit Blech. Dick und fett.
Das Metall kostet mehr als die Platinen - das Gerät aber über 12.500,- Euroniten. Die DSP Chips 13,50 Euro bei Abnahme von 100.000 Stück.

"Ich war mal eine Dose"

der grüne Punkt

???


[Beitrag von ukw am 05. Jun 2004, 11:37 bearbeitet]
ukw
Inventar
#25 erstellt: 05. Jun 2004, 11:44
@ Grzmblfxx

Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, ob mir da mit den 150 MHz ein Tippfehler unterlaufen ist....
Der Rest ist meiner Meinung nach schlüssig erklärt.

Und das Beste: Man muß die Zusammenhänge nicht verstehen, um den Unterschied zu hören...
ukw
Inventar
#26 erstellt: 16. Aug 2004, 23:15
Nachtrag: Ich habe soeben einen weiteren Verstärker mit allerbesten Daten gefunden.
d.h. Leistungsbandbreite von über 100 kHz !!
Dämpfungsfaktor von 180 bei 20 kHz (leider ohne Leistungsangabe)
Endstufe Hafler xl 280

Grüße

Uwe
Oliver67
Inventar
#27 erstellt: 17. Aug 2004, 07:03

Ich muß lächeln, wenn ich in den Accuphase DG 38 gucke und feststelle mit welchen Methoden ein digitaler EQ auf highendige 12,3 Kg Gewicht gebracht wir


Dass, das Gewicht nicht mittels DSP-Chips erbracht wird ist ja klar

Und, dass es nicht reicht DSP-Chips von TI oder sonstwo zu kaufen auch. Man muß sie auch noch programmieren, IP ist heutzutage das teure.

Die Daten sind doch besser als bei einem Behringer, und darauf kommt es dem Accuphase-Käufer an: er bekommt bei Accuphase immer beste Qualität: mechanisch, haptisch, elektrisch, elektronisch, ohne Voodoo, nachweisbar. Das läßt sich der Konsument was kosten. Auch Bryston, McIntosh, Krell, Burmester, etc. zeigen, dass es für diese "Philosophie" genug Käufer gibt.

Wenn man so ein Highest Quality Konzept nicht mag, muß man es ja nicht kaufen


Oliver
ukw
Inventar
#28 erstellt: 11. Dez 2004, 23:35
Noch ein Nachtrag:
Hallo Uwe,

der KA 907 ist für mich ein Volltreffer. Ralfs Kritik ist die eines
Messtechnikers. Er sagte mir, dass er am Klang der Geräte weniger Interesse
habe. Für Ihn zählt der Aufbau, Teile usw.. Natürlich führen verbesserte
Techniken auch zu besseren Hörergebnissen. Ralf möchte wissen, wann der
Verstärker in die Knie geht. Natürlich kann man alles besser machen, aber um
welche Investition. Gegenüber heutigen Consumer-Geräten ist das was Kenwood
hier geboten hat Panzerschrankqualität. Heute wird auch so manches besser
gemacht. Wenn ich auf Tape-Monitor gehe kann ich eine eingeschaltete Quelle
deutlich hören. Ist aber für meine Zwecke nicht nötig. Auch sind die
Verbindungen noch nicht erneuert.

Er klingt deutlich besser als:HarmanKardon PM 660
Accuphase 205, 302, 305
Yamaha A 1060
Luxmann 530

Sobald alles in Ordnung ist erhältst Du einen ausführlichen Hörbericht.


QED...
bvolmert
Inventar
#29 erstellt: 11. Dez 2004, 23:47
Hallo,
bei Interesse hätte ich evtl. noch einen Accuphase zu verkaufen, den Accuphase KA-4020.
ukw
Inventar
#30 erstellt: 13. Dez 2004, 02:03
Stinktier
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