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Kaufberatung Verstärker für B&W Nautilus 802

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Autor
Beitrag
signiore
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 28. Okt 2005, 13:07
Das ist ein kleiner Hilferuf. Habe mir vor kurzem die Nautilus 802 gekauft und suche jetzt nach einem passenden Verstärker. Da es ja so viele verschiedene gibt und mir bis jetzt jeder Händler was anderes erzählt hat, versuche ich hier nochmal mein Glück. Meine Musikrichtung ist Rock alla Pink Floyd Dire Straits... Also vom Gusto suche ich eher einen aggresiven Verstärker der sehr stark im Mittel- und Hochtonbereich ist. Die E-Gitarre muß in den Ohren donnern. Ziel des Hilfeschreis ist die Eingrenzung auf 4-5 Modelle die ich ausgiebig probehören werde. Hoffe das jemand gute Tipps für mich hat. Derzeit habe ich einen alten Kennwood Röhrenamp angeschlossen bei dem mir der Mitteltonbereich eindeutig zu kurz kommt.
Duncan_Idaho
Inventar
#2 erstellt: 28. Okt 2005, 15:50
Also ich würde dir mal einen Blick auf die Seite von SAC empfehlen... hab die kleinen an meiner CDM7 und später auch an der 804 hängen... die größeren Brüder könnten was für dich sein....

http://www.sac.de/sac/start_frame.php?BL=2&Pfad=&CID=&colors=3
signiore
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Okt 2005, 14:13
Danke für den Tipp. Brauche aber noch ein paar Wahlmöglichkeiten. Was ist mit T & A V10, ASR Emitter 1 oder 2, Mcintosh...
BassTrombone
Inventar
#4 erstellt: 31. Okt 2005, 14:29
ich hab neulich einen Accupahse e-307 an einer 802 d gehört....klang sehr überzeugend und dynamisch....
MH
Inventar
#5 erstellt: 31. Okt 2005, 15:03
wie hoch ist Dein Budget?

Ich habe bisher nur die 801 an einer überforderten Rotel-Kombi und die 800 an einem ML Boliden gehört. Wenn die 802 ähnlich veranlagt ist wird sie Dir Leitung und Kontrolle danken.

Um mal ein paar Marken in den Raum zu werfen:

Krell, ML, Sovereign, Chord usw....

Gruß
MH
Duncan_Idaho
Inventar
#6 erstellt: 31. Okt 2005, 22:17
Krell ist aber ein wenig jenseitig mit seinen Preisen.....
MH
Inventar
#7 erstellt: 31. Okt 2005, 22:20
über sein Budget habe ich noch nichts gelesen. Accuphase klingt geil, im Endstufenbereich mangelt es aber an Kontrolle. Die gleiche Vermutung habe ich beim V10.

Gruß
MH
Duncan_Idaho
Inventar
#8 erstellt: 31. Okt 2005, 22:22
Also von der Kontrolle her sind wieder die SAC Endstufen sehr gut....
A-Abraxas
Inventar
#9 erstellt: 31. Okt 2005, 22:31
Hallo,
wie schon erwähnt : Leistung, Kontrolle und Dynamik sollten nicht zu kurz kommen !
Soll das alles "optimiert" werden, wird es verdammt teuer... und ein kleiner Hinweis auf das mögliche Budget würde den Kreis der empfehlenswerten Verstärker sicher eingrenzen.
Ohne diese Begrenzung würde ich mal ein Paar 911er aus Berlin vorschlagen oder (aus nachbarschaftlicher Nähe) ein Paar MBL 8011 M.
Als Vorverstärker gäbe es dazu wieder viele Möglichkeiten, wozu man aber die Prioritäten und das Budget ebenfalls genauer kennen müsste .
Viele Grüße
Duncan_Idaho
Inventar
#10 erstellt: 31. Okt 2005, 22:35
Wobei beide zwar schön massiv sind... ich aber finde, daß man vergleichbare Leistung auch billiger bekommen kann... Hab einen der Berliner Amps am Samstag im Vergleich gegen meine Turboigel gehört... er war zwar ein kleines bißchen wichtiger... aber dafür auch etwas träger...
topper
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 01. Nov 2005, 07:46
hallo

ich hatte selbst mal eine b+w 802. als verstärker hatte ich einen mcintosh MA 6850 AC. die kombi klang einfach nur perfekt. der mcintosh liegt gebraucht bei etwa 2500-3000 euro.

gruss jupp
MH
Inventar
#12 erstellt: 01. Nov 2005, 22:40
Matrix oder Nautilus? Warum hast Du den Mac verkauft?

Gruß
MH
signiore
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 02. Nov 2005, 10:41
Erst einmal Danke für die vielen Tipps!!! Das Budget sollte 5000 Euro nicht überschreiten. Was gebrauchtes würde dem Geldbeutel da natürlich gut tun. Bleibt dann noch was übrig für andere Spielereien.:-)
kwaichangtoy
Inventar
#14 erstellt: 02. Nov 2005, 11:42
Hallo, ich kann dir nur empfehlen, gehe in läden die verschiedene Verskärker zur auswahl haben. Höre dir zb. mal ne Vor -endstufe von Naim an, ich hatte vorher auch einen Mc6850, habe den mal im direckten vergleich gegen Naim 202/200 gehört und habe den Mc gleich im Laden gelassen, klang im direckten vergleich 2 dimensonall und dröhnig, die Naim Kombi klang 3 dimensonal, ging sauber und richtig tief im bass runter, klang sauberer und präzise, aber jeder hat sein eigenes hör empfinden, deswegen hör die viele verstärker oder vor endstufen an und suche für dich das beste raus. Viel spaß
Mfg
Kwaichangtoy
A-Abraxas
Inventar
#15 erstellt: 02. Nov 2005, 17:01
Hallo,
bei einem Budget von 5000,- gibt es natürlich viele attraktive Alternativen !
Nach meiner Erfahrung ist bei den B&W N80x Bi-Amping eine sehr effektive Möglichkeit, den LS eine präzise und saubere Wiedergabe zu "entlocken".
Ich hatte die N804 kurzfristig mit MBL 5010C + 2 x 8010C betrieben, das war sehr gut und passt (gebraucht) in das genannte Budget.
Viele Grüße
MH
Inventar
#16 erstellt: 02. Nov 2005, 17:23
dann wäre vielleicht eine Bi-Amping Endstufe wie die Chord SPM 1600 das richtige. Zumindest günstiger als zwei hochwertige Stereoendstufen oder vier Monos.

Gruß
MH
topper
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Nov 2005, 07:33
hey mh......

ich hatte eine nautilus 802

habe aber seinerseits die ganze anlage verkauft........und bin nun wieder "back to the roots"

gruss jupp
ukw
Inventar
#18 erstellt: 03. Nov 2005, 08:00
Reicht eine Endstufe oder soll auch eine neue Vortufe her?
Vinyl noch am Start?
signiore
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 04. Nov 2005, 15:48
Ja also Verstärkerseitig fange ich dann wieder bei Null an. Ob Vor-End Kombi oder Vollverstärker ist aus Platzgründen egal. Sollte halt bezahlbar bleiben. Mal was anderes, ich höre seit ein paar Tagen eine leichte Verzerrung bei jeder Lautstärke (also auch Zimmerlautstärke). Muß ich mir da Sorgen machen oder könnte das an meinem überalteten Verstärker liegen?
signiore
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 04. Nov 2005, 16:01
Ach ja nochwas. Sehr eigenartig- ich habe mir neue Siberkabel gekauft. Beim 2ten Anschluss habe ich die + Seite des Kabels an den Amp angeschlossen und mit einem Phasenprüfer gemessen (Hatte die Bananas entfernt und wußte nicht mehr was (+) war. Ich weiß, besonders Clever...) Komisch war das auch auf der Minus Seite ein Strom geflossen ist obwohl die gar nicht an den Amp angeschlossen war. Kann mir das irgendjemand erklären?? Sind die Kabel vieleicht nicht ordentlich isoliert? Waren nicht wirklich billig!!
MH
Inventar
#21 erstellt: 04. Nov 2005, 16:02
hi,

ich würde eine schöne Accuphase Vorstufe mit einer Ml oder Chord Endstufe probieren. Bei audiomarkt gibt es die Chord SPM 1200 ab 1999 Euro. Einfach probieren. Der vorteil einer Kombi ist, dass man wild kombinieren kann. Bei günstigen Angeboten zuschlagen, ausprobieren und dann entweder behalten oder wieder verticken.

Gruß
MH
jororupp
Inventar
#22 erstellt: 04. Nov 2005, 16:53
Hallo signiore,

so wie ich Dein Eingangsposting verstanden habe, bist Du eher ein Lauthörer. Da halte ich es für zweckmäßig, wenn Du Dir einen kräftigen und laststabilen Amp zulegts. Meine Empfehlung: ein Accuphase E-407 oder E-408.

Gruß

Jörg
MH
Inventar
#23 erstellt: 04. Nov 2005, 17:12
hi jororupp,

ich hätte da Befürchtungen wg. des geringen Dämpfungsfaktors gehabt aber das wirst Du wohl besser beurteilen können.

Gruß
MH

schöne Anlage
Esche
Inventar
#24 erstellt: 04. Nov 2005, 17:16
hi,

sag mal, warum sprichst du immer von einem niedrigen dämpfungsfaktor ?

diese problem kenne ich nur bei röhren und die accus haben mehr als genug dämpfungsfaktor.

klär mich bitte auf


grüße
MH
Inventar
#25 erstellt: 04. Nov 2005, 17:46
der Accuphase 407 hat einen Dämpfungsfaktor von 150 und das ist bestenfalls Mittelmaß. Ein toller Verstärker aber bei höheren Pegeln kommen meine Boxen damit nicht sonderlich klar bzw. mehr ist besser.

Gruß
MH
Esche
Inventar
#26 erstellt: 04. Nov 2005, 17:55
aber ein dämpfungsfaktor jenseits der 100 reicht locker aus, um eine box zu kontrollieren. stabilität und stromlieferfähigkeit sind weit aus wichtiger.

die dicken vincent monos haben einen gewaltigen dpf, aber dafür schwingen sie schön, wenns mal lauter wird.

ich würde mir eher darüber gedanken machen, den "kühlen" hochton der 802er in den griff zu bekommen.

in deiner box arbeitet doch ein seas bass oder ?


grüße


[Beitrag von Esche am 04. Nov 2005, 18:02 bearbeitet]
andisharp
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 04. Nov 2005, 18:01
5.000 Euro braucht man nie und nimmer um diese Boxen zu betreiben. Accuphase geht sicher, ist aber der pure Luxus. Eine gebrauchte Krell Vor-Endkombi bekommt man mitunter schon für 3.000 Euro, man muss nur die Augen aufmachen. Gebrauchte Accus aus der 4er Reihe gibts teilweise sogar günstiger.

Ist aber eigentlich alles nicht nötig.
MH
Inventar
#28 erstellt: 04. Nov 2005, 18:08
ich habe keine B&W

Gruß
MH
Esche
Inventar
#29 erstellt: 04. Nov 2005, 18:10
ja, ich weis.


aber sag mal, bei deiner diabolo arbeitet doch ein seas im tt.


grüße
MH
Inventar
#30 erstellt: 04. Nov 2005, 18:19
keine Ahnung. Steht nicht drauf

Gruß
MH
andisharp
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 04. Nov 2005, 18:22
Übrigens, im Audiomarkt gibt es den E-406 (läppische 5 Jahre alt) gerade für 2.400 Euro, der reicht locker.
Esche
Inventar
#32 erstellt: 04. Nov 2005, 18:48

MH schrieb:
keine Ahnung. Steht nicht drauf

Gruß
MH



sorry ich dachte, dass du informiert bist über deinen ls.

hochton focal, mittelton scean, tiefton seas.

eigentlich hat dein ls einen sehr guten wirkungsgrad, der wa 254 d (die bezeichnung dienes tt )hat übrigens einen wirkungsgrad von 94 db, da wundert mich die gier nach dämpfungsfaktor ?

nur so zur info, wirklich nicht böse gemeint


grüße


[Beitrag von Esche am 04. Nov 2005, 18:52 bearbeitet]
MH
Inventar
#33 erstellt: 04. Nov 2005, 19:11
für Anhänger der Metal-Fraktion ist mehr eben besser.
Ich habe mal was von einer Pohlkernbohrung gelesen, betraf aber wohl den Hochtöner und größere Treiber usw. Ansonsten bin ich kein Freund von techn. Daten die keinerlei Bedeutung für mich haben.

Trotzdem danke für die Info. Für bunt zusammengewürfelte Bauteile klingt die Box aber ganz anständig.

Gruß
MH
Esche
Inventar
#34 erstellt: 04. Nov 2005, 19:29
nicht bunt, sonder ausgesucht

grüße


[Beitrag von Esche am 04. Nov 2005, 19:30 bearbeitet]
jororupp
Inventar
#35 erstellt: 04. Nov 2005, 19:40
@Esche,


...den "kühlen" hochton der 802er...


Das Posting verstehe ich nicht. Ich habe die 802 N sechs Jahre gehabt, aber einen "kühlen Hochtonbereich" kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe gerade den MT/HT-Bereich der Box als sehr angenehm und ausgewogen empfunden, was auch stundenlanges Hören stressfrei erlaubte.

Gruß

Jörg
Esche
Inventar
#36 erstellt: 04. Nov 2005, 19:46
ja sicher unter geschmack ist so einiges einzuordnen. die metallkalotte ist im vergleich zu ihren gewebeschwestern doch eher frisch.

in einem unbedämpften und kühl eingerichteten raum wird sie sicherlich zu frisch spielen. vielleicht ist es bei dir ja lauschiger.

grüße
MH
Inventar
#37 erstellt: 12. Nov 2005, 16:55
habe ich zwar noch nie gehört aber wie sieht es denn mit dem Tact Millenium aus. Gebraucht ca. 3.500 und damit günstiger als der ML 383 oder der Callisto.

Gruß
MH
A-Abraxas
Inventar
#38 erstellt: 13. Nov 2005, 08:11
Hallo,
TACT ist sicher auch einen Versuch wert - klanglich würde ich den als Gegensatz zum ML 383 beschreiben.
Sehr kontrolliert, sauber und dynamisch, gehört habe ich den allerdings nicht an B&W N80x (sondern an Martion Bullfrog). Vielleicht passt er ja zu den B&W 80x , ich könnte es mir vorstellen.
Viele Grüße
Esche
Inventar
#39 erstellt: 13. Nov 2005, 09:44
morgen,

wusste noch gar nicht, dass ein ml unkontrolliert, unsauber und undynamisch klingt.

meine bescheidenen erfahrungen zeigten stets das gegenteil.
doch genau diese geradlinigkeit und sauberkeit ging mir persönlich zu weit und deshalb wurde es keine 331.


grüße


[Beitrag von Esche am 13. Nov 2005, 09:45 bearbeitet]
eisenkante
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 13. Nov 2005, 14:38
Guten Tag!

Ist der klassische Partner der B&W nicht die große Classé Endstufe???
Ich hab' mal die Nautilus an der Classé gehört. Der Klang war beeindruckend leicht und stressfrei, als wenn's nichts wäre diese Boxen zu kontrollieren.

Gruß
Oliver
fischpitt
Inventar
#41 erstellt: 13. Nov 2005, 16:08
Hi,habe mal kurz die 802D an einem Rotel 1090 gehört.
Hat mich beeindruckt.
Habe aber auch nicht verglichen,bzw liegt ausserhalb
meiner möglichkeiten.

Peter
MH
Inventar
#42 erstellt: 13. Nov 2005, 17:14
ich habe mal die 801 an Rotel gehört und das Ergebnis war wirklich erbärmlich.

Gruß
MH
jororupp
Inventar
#43 erstellt: 13. Nov 2005, 17:37
Hallo,


ich habe mal die 801 an Rotel gehört und das Ergebnis war wirklich erbärmlich.


Das ist auch sicher keine Traumpaarung, an einer 801 sollte auch schon eine adäquate Elektronik angeschlossen und das ganze sauber aufgebaut werden. Natürlich spielen Boxen wie die 802 oder die 801 auch mit kleinen Verstärkern, aber das ist halt wie Porsche fahren mit unpassenden Reifen, der fährt zwar dann auch, bleibt aber unter seinen Möglichkeiten.

Also m.E. wäre signiori gut beraten, sich für seine 802 einen edleren Verstärker zu gönnen, es kann ja auch ein gebrauchter sein.

Gruß

Jörg
ukw
Inventar
#44 erstellt: 13. Nov 2005, 18:03
Ich will hier nicht unbedingt Eure gemütliche Runde stören - aber

Glaubt Ihr wirklich das es wichtig ist welchen Verstärker nman an einer BW Nauti 802 hat?

Ihr könnt jeden guten Verstärker nehmen.
Der passt immer und auch zu anderen Lautsprechern.

Die Verstärkerfrage ist relativ unwichtig, andere Dinge wie die Frage: muß es eine BW 802 sein?
Oder die Frage: Habe ich bei der derzeitigen Aufstellung die Frühreflexionen maximal unterdrückt ?

Solche Fragen sind wichtig. Der Rest ist auf deutsch "Pille Palle"

Wenn es nun darum geht Eure Eitelkeit zu pflegen, so will ich nicht länger dabei stören.
Falls Ihr nach der bestmöglichen Wiedergabe sucht, solltet Ihr dem Thread ganz fix eine scharfe Drehung geben und Euch mit den wichtige Dingen beschäftigen.
MH
Inventar
#45 erstellt: 14. Nov 2005, 11:38

ukw schrieb:


Glaubt Ihr wirklich das es wichtig ist welchen Verstärker nman an einer BW Nauti 802 hat?

Ihr könnt jeden guten Verstärker nehmen.
Der passt immer und auch zu anderen Lautsprechern.

Die Verstärkerfrage ist relativ unwichtig, andere Dinge wie die Frage: muß es eine BW 802 sein?
Oder die Frage: Habe ich bei der derzeitigen Aufstellung die Frühreflexionen maximal unterdrückt ?

Solche Fragen sind wichtig. Der Rest ist auf deutsch "Pille Palle"

Wenn es nun darum geht Eure Eitelkeit zu pflegen, so will ich nicht länger dabei stören.
Falls Ihr nach der bestmöglichen Wiedergabe sucht, solltet Ihr dem Thread ganz fix eine scharfe Drehung geben und Euch mit den wichtige Dingen beschäftigen
.


Ich halte den Verstärker für durchaus klangrelevant und je besser die Lautsprecher werden desto wichtiger wird auch gute Elektronik. Bei einer magnat oder Canton Billigbox ist der verstärker vielleicht egal (wenn die watt stimmen) aber um eine Nautilus zu kitzeln braucht es schon etwas mehr.

Gruß
MH
andisharp
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 14. Nov 2005, 11:56
Ich meine Uwe sprach von "guten" Verstärkern und da muss ich ihm in seiner Aussage absolut Recht geben. Es macht absolut keinen Unterschied, ob ich jetzt einen Accuphase, Bryston oder Krell nehme. Das ist in's Belieben eines jeden einzelnen gestellt. Mancher liebt champagnerfarbene Fronten, mancher puren Techniklook.
ukw
Inventar
#47 erstellt: 14. Nov 2005, 12:35

andisharp schrieb:
Ich meine Uwe sprach von "guten" Verstärkern und da muss ich ihm in seiner Aussage absolut Recht geben. Es macht absolut keinen Unterschied, ob ich jetzt einen Accuphase, Bryston oder Krell nehme. Das ist in's Belieben eines jeden einzelnen gestellt. Mancher liebt champagnerfarbene Fronten, mancher puren Techniklook. :*


Danke Andi, Du hast mich verstanden. Genau so war's gemeint.
Der Verstärker muss natürlich gewisse Qualitätskriterien erfüllen.
Es sind einige vernünftige Verstärker genannt worden.
Jetzt sucht man sich den optisch passenden aus und gut ist.
Klangunterschiede zwischen den einzelen Verstärkern wird man - wenn überhaupt - nur im Gernzlast Bereich heraushören.

Karsa
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 14. Nov 2005, 13:18

MH schrieb:
ich habe mal die 801 an Rotel gehört und das Ergebnis war wirklich erbärmlich.

Gruß
MH



Man muss dazu sagen, oft liegt es aber auch an der B&W

Ich würde, wenn es denn umbedingt B&W sein muss, auch mal Cyrus testen. Die sind schon sehr gut für das Geld. Naim 202/200 auch sehr fein. Am besten hat mir Linn gefallen die haben sehr straff und dynamsich gespielt.

Ps: Wenn der Bass nicht sauber ist, einfach mal die B&W austauschen gegen einen anderen Ls. Um mal einen Vergleich zu haben.

Gruss Lars
andisharp
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 14. Nov 2005, 13:44

Ich würde, wenn es denn umbedingt B&W sein muss, auch mal Cyrus testen. Die sind schon sehr gut für das Geld. Naim 202/200 auch sehr fein. Am besten hat mir Linn gefallen die haben sehr straff und dynamsich gespielt.


Ich hoffe, das ist nicht dein Ernst. Mit diesen (überteuerten) Kästchen kann man solche Boxen nicht betreiben. Die sind eher was für Regalböxchen.
MH
Inventar
#50 erstellt: 14. Nov 2005, 13:54
klanglich kann ich mir kaum etwas gegensätzlicheres vorstellen als Krell und Accuphase. Beide stellen tolle Geräte her aber klingen dennoch grundverschieden.

Gruß
MH
Karsa
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 14. Nov 2005, 15:35

andisharp schrieb:

Ich würde, wenn es denn umbedingt B&W sein muss, auch mal Cyrus testen. Die sind schon sehr gut für das Geld. Naim 202/200 auch sehr fein. Am besten hat mir Linn gefallen die haben sehr straff und dynamsich gespielt.


Ich hoffe, das ist nicht dein Ernst. Mit diesen (überteuerten) Kästchen kann man solche Boxen nicht betreiben. Die sind eher was für Regalböxchen. :D






Also beide Hersteller schaffen deutlich mehr als Regalboxen
Aber wer sich durch Wattzahlen beeindrucken lässt.
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