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allgemeine Meinung Stereoplay 3/06

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ROBOT
Inventar
#1 erstellt: 15. Feb 2006, 03:39
Hallo,

also eigentlich halte ich mich mit Schmäh über die HiFi Postillen zurück und denk mir meinen Teil - nach durchblättern (-lesen) der aktuellen Ausgabe aber einfach mal ein paar Anmerkungen:

Viele der letzten Ausgaben habe ich eher kurz durchgeblättert, dann teils geschmunzelt oder gelacht, und ab "auf den Stapel".

Nun darf ich mal behaupten, eine Ausgabe fast komplett gelesen zu haben. Dies ist ein Lob - die Themenauswahl ist recht interessant, erstaunt stelle ich fest dass zweifelhafter Voodoo u.ä. keinen Raum bekommt.

Aber einige Kritik was mir auffiel zur evtl. Diskussion, ohne gleich jeweils einen eigenen Fred aufzumachen

SAC Igel:
Schon vor 20 Jahren fand ich die Dinger irgendwie reizend und niedlich, gehört aber noch nie , für 650 € mal nen Monoblock der im "bezahlbaren Bereich" liegt und somit breitere Käuferschichten anregt. Schön, wusste gar nicht dass es SAC überhaupt noch gibt. IMHO super Messwerte. Sollte ich mal im Handel suchen und anhören.
Kritik:
Warum bildet SP nicht wenigstens mal die Rückseite ab oder gibt die Ausstattung an? Z.B. wäre interessant gewesen ob die Blöcke über eine Ferneinschaltung verfügen... Statt dessen 2/3 des Artikels ein riesiges Bild.

Flying Mole: kein Kommentar...

Drei VollV 1000€ - interessanter Vergleich mal, nich mehr und nich weniger.

B&W XT Serie:
Gut, wer bei der SP zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt dass man eigentlich nicht soo begeistert ist. Trotzdem gibts natürlich ein Preis/Leistung sehr gut - na von Anzeigen zu genau diesem Set wird man ja förmlich überschwemmt.
Lustige Kommentare:
"Etwas welliger Verlauf" - hmm
"...der amerikanischen Klangtüftler..." aha!
dazu zum Thema B&W:
Die Leserwahl...3 x Nautilus...hmm die Ausrichtung der wählenden Leserschaft ist offensichtlich; mann könnte das kritisieren oder sich drüber aufregen, aber wozu; man weiss ja gar nicht wer da alles die Kärtchen ausfüllt etc....

Vergleich 600€ Klasse Stand-LS:
KEF IQ5:
Sorry, untere FG 79 Hz und dieser Klirr und dann Highlight?? Für mich nicht nachvollziehbar.
Obwohl ich kein Magnat Freund bin, würde ich diese doch der KEF überlegen einstufen...naja. Und die Dali erst recht.

Der Hammer is aber dass man der Quadral AS3355 ein Preis-Leistung "gut" verpasst. Das Köpfchen bissel nach oben gereckt, verpasst die Box einem erst mal über 15 dB Pegelabafall bei 2 kHz, und das auch noch breitbandig. Das Ding ist eine völlige Fehlkonstruktion (das behaupte ich ungehört), und dafür bestenfalls "befriedigend".
Aber solch eine Bewertung habe ich in den letzten Jahren nicht mehr bei SP gesehen.......alles ist gut.............

Auch hier wieder der Kommentar bei der Mordaunt Short Frequenzgang "recht ausgewogen" - also ich weiss nicht recht dieser fiese Hochtonanstieg, für moderne Räume wohl eher nix?

Zusammen mit den anderen Artikeln (Plattenspieler, CES etc.) insgesamt also recht kurzweilig und lesenswert (oder war ich nur in besonderer Stimmung?) - aber eben mit fadem Beigeschmack in bestimmten Bereichen.
Althalus
Stammgast
#2 erstellt: 15. Feb 2006, 11:34
[quote="ROBOT"]
Vergleich 600€ Klasse Stand-LS:
[/quote]

Hi,

auch die Kaufberatung gelesen? Irgendwie sehr aufschlußreich.

Zitat aus Stereoplay 03/06 Seite 35:
6. Nicht getestete Modelle (Gründe: Exoten,
Sondertypen,oder kein Hersteller-Interesse)
müssen nicht schlechter sein, sind aber
risikoreicher. Wenn sie sich kein eigenes
Urteil zutrauen: Finger weg.
Zitat Ende

So so, was sagt uns das? Wenn der Hersteller kein Interesse an einem Test hat, läßt Stereoplay die Finger davon? Und dann wollen uns die Jungens erzählen, daß sie "unabhängig" mit ihren Tests sind?

Tschüss
Althalus


[Beitrag von Althalus am 15. Feb 2006, 11:36 bearbeitet]
Haltepunkt
Inventar
#3 erstellt: 15. Feb 2006, 13:09
Dass die bei Stereobläh neuerdings eine Klirrdämpfung mit abbilden, muss man denen wirklich zu Gute halten. Weiß jemand, wie die Werte ermittelt werden?
kefq30
Stammgast
#4 erstellt: 21. Feb 2006, 11:54

ROBOT schrieb:
aber eben mit fadem Beigeschmack in bestimmten Bereichen.


So ist es!

Das eine Problem ist, dass der Werbemarkt im Verlagsbereich seit Jahren rückläufig ist und daher schlicht und einfach die Kohle fehlt, um ein besseres Magazin zu produzieren.

Das zweite ist, dass Hifi heutzutage (vielleicht von Surround mal abgesehen) viel weniger erklärungsbedürftig als früher ist. Damit fehlt einfach die Leserschaft, denn es besteht keine dringende Notwendigkeit, sich umfassender zu informieren. Die Zielgruppe der regelmäßigen Leser (Leute wie hier im Forum, die es genauer wissen wollen) ist damit einfach zu klein.

Die Probleme der Magazine, passende Themen zu finden, zeigen sich ja auch in dem Voodoo-Kult in Stereo z.B. Früher gab's handfeste physkalische Erklärungen zum Einstellen des Antiskatings beim Plattenspieler und den Gebrauch von Entmagnetiserdrosseln am Cassettendeck...aber heute ist Hifi -- zumindest für den Endanwender -- zu einfach geworden...

Grüße,
Duncan_Idaho
Inventar
#5 erstellt: 21. Feb 2006, 13:50
War mal wieder lesenswerter....

@SAC
Da ich selber welche besitzte: Nö, haben keine Ferneinschaltung.... wozu auch... ist nur unnötiger technischer Aufwand. Alle weiteren Infos finden sich auch auf der Website von SAC... inclusive der geforderten Rückseite... die die beiden LS-Schraubklemmen.. den NF-Eingang und die Sicherungshalterung beherbergt.

@B&W
Für ihren Zweck sind die XT nicht schlecht... vor allem dort wo wirklich die Ehefrau auf Design besteht und man trotzdem nicht Bose oder B&O kaufen will. Es gibt natürlich bessere zu diesem Preis... nur halt nicht in dieser Größe.

Mit den amerikanischen Soundtüftlern waren übrigens die Musiker gemeint... der Satz war etwas blöd geschrieben.

@Magnat
Da kann ich sogar mit denen ihrer Wertung recht gut leben... sie ist eine nette Partybox... mehr aber auch nicht.

@Themen
Es gäbe genügend... nur müßte man da nicht den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen, sondern auch mal das technische Niveau der Leser etwas anheben.
kefq30
Stammgast
#6 erstellt: 21. Feb 2006, 17:00
@Themen

Gehen wir mal von der These aus, dass ordentliche Hifigeräte heute -- sorgfältige Boxenwahl vorausgesetzt -- kaum noch was vermurksen. Demnach wäre das schwächste Glied der Wiedergabekette die Raumakustik.

Warum also nicht mal eine Serie, Teil 1-12, über Raumakustik, von mir aus geschrieben von einem dieser Absorber-Fritzen (Fast Audio oder wie die ale heißen). Mit praktischen Hinweisen, wie auch mit geringem finanziellen Aufwand was zu erreichen ist. Stattdessen berichten die seitenweise über Kabel, Netzleisten, unterschiedliche Boxenständer, und was weiß ich noch. Deren Einfluss auf den Klang unter 0.0001% (oder so was) liegt.

Der letzte Chefredakteur eines Hifi-Magazins, der einen Plan hatte, war "Charly" Breh von der Hifi-Stereophonie (1983 eingestellt). Lebte danach noch ein paar Jahre weiter als Chef der Stereoplay, da waren die guten Zeiten der Hifi-Magazine aber auch schon vorbei...

Halt, eine gute Serie hat Stereoplay im Moment, sind aber nur 2 Seiten alle 2 Monate (oder so), nämlich die Mozart-Auswahl-Discographie von Ulrich Schreiber. Der ist kein Tonträger-Marketingfuzzi, sondern kennt die Materie, und das seit 30-40 Jahren.

Ansonsten könnte man Stereoplay auch umbenennen in "Produktneuheiten aus der Hifi-Industrie, mit nen paar Frequenzgängen und Schachsinn versetzt"...am besten finde ich die Kategorie "Luftigkeit" beim Boxentest von Audio. Was ist das? Passiert das, wenn vor dem Hörtest gut durchgelüftet wird?

Grüße,
.halverhahn
Stammgast
#7 erstellt: 21. Feb 2006, 17:12

kefq30 schrieb:
am besten finde ich die Kategorie "Luftigkeit" beim Boxentest von Audio. Was ist das? Passiert das, wenn vor dem Hörtest gut durchgelüftet wird?


Vermutlich ist das ein anderer Ausdruck für "windig".
Duncan_Idaho
Inventar
#8 erstellt: 21. Feb 2006, 17:14
Wie wär es mit April.... äh Klangfrische....
klaus_moers
Inventar
#9 erstellt: 22. Feb 2006, 00:58
Ich glaube, die sogenannten Zeitschriften sind nur noch verlängerte Arme der Werbeindustrie. Man schaue sich nur mal die Fotos und überzeichneten Slogans an.

Das würde eine unabhängige seriöse Fachzeitschrift so nicht bringen. Aber vielleicht sind solche Zeitschriften nicht mehr anders finanzierbar.

Traurig, aber wahr.

Aber gut, dass es hier ein solches Forum gibt!!!


grüsse,
Klaus
licht96
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 22. Feb 2006, 10:08
Gibt es deigentlich noch andere Meinungsäußerungen im Forum zu den Fachzeitschriften?
Ich finde das Thema eigentlich sehr interessant. Ich bin selbst ein wenig beeinflusst von den (ich sach mal drei Zeitschriften - sind doch drei "wichtige", oder?). Natürlich versuche ich es zu vermeiden Sie immer zu kaufen, bzw. ihnen durch die Bank weg mit viel Vorsicht gegenüber zu stehen.
Genau, dass eben erwähnte Ding mit den Fotos - da kann sich der Hersteller manchmal mit den in der Zeitschrift abgebildeten Bildern selber schmücken (braucht keinen einegen Photographen). Da werden die Dinger in schummriges oder speziell ausgerichtetes Licht gerückt, auf Chromteile nachträglich noch ein Glanzstern mitzugepappt, Röhren werden zum glimmen gebracht, CD Schublagden aus den übelsten Winkeln aufgenommen....das ist doch nicht seriös. Eigentlich wäre eine technische Dreiseitenansicht im normal ausgeleuchteten Raum völlig ausreichend bzw. aussagekräftiger.

Ich ziehe ja gern wieder die Parallele zur Autoindustrie: da wird in den Zeitschriften genauso die Werbetrommel gerührt, obwol es ein normaler Testbericht sein soll. Diese durchgestylten Bilder (immer wieder witzig: Autos am Tag schön mit voller Beleuchtung UND Nebelscheinwerfern dargestellt wie der letzte Proll) und das zunahmende (bemerke ich auch in meinem Job) "Motorraumdesign".....der Motorraum wird ebenfalls von der Industrie richtig durchgestylt...unter anderem auch, weil "Test"zeitungen immer die Motorhaube aufreißen und geile Bilder machen.


So erlebt man das in den HiFi-Zeitungen auch, dass der Innenraum der Verstärker immer Stylingbewußter sein muss. Da darf kein Supertransistor aufm schnöden Blech ´druffgekebt sein...nein, da muss alles voller schöner lackierter Kühlrippen sein. Auch schöne blaue oder andersfarbige Kondensatortürme müssen drin sein. Und natürlich ein schön glitzernder Ringkerntrafo (früher war in den Geräten der Trafo irgendein hässliches Teil).
Duncan_Idaho
Inventar
#11 erstellt: 22. Feb 2006, 10:26
Das Innere ist eigentlich nur so bunt, da die Bauteile halt in verschiedenen Farbmarkierungen geliefert werden.... macht das auffinden von Bauteilen teilweise leichter. Wenn dann ist die Platine eingefärbt.... und etwas davon hat noch nie geschadet oder was extra gekostet.

Es wird weniger das Innere fürs Bild gestylt. Wobei die Aufteilung in verschiedene Arbeitsbereiche und saubere Trennung auch technisch Sinn macht. Wenn, dann wird das Äußere aufgeplustert...darauf achtet der Kunde eher im Laden.... und oft wird er auch den größeren Boliden dem kleineren, gleichguten Amp vorziehen....
licht96
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 22. Feb 2006, 10:59
Na....da bin ich mir schon im klaren ´drüber. Die Ausdrücke "Ja, hier wird strikte Kanaltrennung betrieben" hab ich auch schon oft gelesen. Bloß glaub ich, dass jetzt erst richtig nachträglich großer Aufwand betrieben wird um den geschriebenen Worten schon vorher gerecht zu werden. Und guck dir doch mal alte Verstärtker innen an...also ich bin der Meinung, die sind definitiv hässlicher, funktioneller aufgebaut...heute glaub ich schon, dass einer aus der Marketingabteilung zum Entwickler sagt "Ne, da lassen wir den Kühlkörper noch mal schön eloxieren....und er Kondensator bekommt noch einen schönen goldenen Schriftzug drauf...der sieht ja sonst aus wie einer aus einer x-beliebigen Elektrobox auf der Straße" - immer im Hinterkopf, dass er weiß das die nächste Hochglanzzeitschrift das Ding wieder aufschraubt und ablichtet.

Genauso wie der Zinober mit den Blechbrücken bei Bi-Wiring. Jede Zeitschrift schreibt "´raus mit den Dingern - Kabel ´rein". obs jetzt klanglich was bringt keine Ahnung. Und irgenwie beobachte ich jetzt bei den Tests von Neuen - tatsächlich gibt es bei den Neuen immer mehr mit Kabeljumpern. Oder die Innenverkabelung: wehe ein Premiumhersteller verwendet zur Bestückungsversorgung von der Weiche aus noch Kabel mit dünnen Querschnitten. - Ich wette, die Hersteller bemühen sich jetzt (nicht aus technischen Gründen) erst recht dicke Kabel zu verwenden.

Vielleicht bin ich auch ein klein wenig zu kritsich - aber wie gesagt man sieht es oft bei den Automagazienen (Siehe Mercedes-Autobild-SternTV- Bremsdebakel)


[Beitrag von licht96 am 22. Feb 2006, 11:00 bearbeitet]
kefq30
Stammgast
#13 erstellt: 22. Feb 2006, 11:10

licht96 schrieb:
Da werden die Dinger in schummriges oder speziell ausgerichtetes Licht gerückt, auf Chromteile nachträglich noch ein Glanzstern mitzugepappt, Röhren werden zum glimmen gebracht, CD Schublagden aus den übelsten Winkeln aufgenommen....das ist doch nicht seriös. Eigentlich wäre eine technische Dreiseitenansicht im normal ausgeleuchteten Raum völlig ausreichend bzw. aussagekräftiger.


Du sprichst mir aus der Seele. Vergleich mal "Auto, Motor und Sport", "Playboy" und "Stereoplay".

Fazit: Alle 3 berichten zu einem Großteil über Dinge, die für den Durchschnittsleser unerreichbar sind und bilden diese möglichst verlockend ab. Der Focus liegt nicht auf der Vermittlung von sachlichen Informationen, sondern auf der Erschaffung unerreichbarer Traumwelten, um die Leserschaft abzulenken von ihrem grauen Alltag. Nichts anderes also als es z.B. das Unterhaltungsfernsehen tut...

Trotzdem lesen wir diesen Mist, in Ermangelung einer besseren Alternative, und weil man ja zumindest über neue Produkte informiert sein will.

Das Problem ist: Sollte es einer diese Zeitschriften plötzlich einfallen, auf seriös zu machen, würde vermutlich die Auflage sinken. Das ist das Paradoxe. "Hifi-Stereophonie", die ja anders war, ist nicht grundlos eingestellt worden und musste bunteren, oberflächlicheren Blättern, wie Audio, Hifivision usw. weichen.

Grüße,
Duncan_Idaho
Inventar
#14 erstellt: 22. Feb 2006, 11:34
Die Auflagen sind eiegntlich erst gesunken, als sie sich vom Kunden weg zu Bilderheftchen entwickelt haben... vorher war do schon einiges an praktischen Sachen drin....
kefq30
Stammgast
#15 erstellt: 22. Feb 2006, 12:44

Duncan_Idaho schrieb:
Die Auflagen sind eiegntlich erst gesunken, als sie sich vom Kunden weg zu Bilderheftchen entwickelt haben... vorher war do schon einiges an praktischen Sachen drin....


Das ist das Henne-Ei-Problem. Haben sich die Magazine in ihre heutige Richtung entwickelt, weil die Auflagen begonnen haben zu sinken? Oder war die negative Auflagenentwicklung nur das Resultat der inhaltlichen Umorientierung?

Die Einstellung von Hifi-Stereophonie 1983 spricht dafür, dass die Zielgruppe derjenigen, die fundierte Informationen zu schätzen weiß, zu klein ist. Auch wenn die Beteiligung etlicher qualifizierter Leute hier im Forum zu einer anderen Annahme verleiten könnte.

Die absolute Zahl fachlich interessierter Hifi-Freaks wird eher geringer durch die technische Weiterentwicklung. Es ist zu einfach, heutzutage einen einigermaßen brauchbaren Sound herzustellen. Früher (70er Jahre) war das nicht soo einfach zu erreichen und mit vielen Unwägbarkeiten verbunden. Da war man gezwungen, sich Infos durch Hifi-Postillen zu besorgen. Heute dagegen: CD rein und gut ist.

Grüße,
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