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Subwoofer an Röhrenverstärker anschließen.

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Autor
Beitrag
Mietzekotze
Stammgast
#1 erstellt: 13. Okt 2006, 21:06
Hallo zusammen,

wie bekomme ich einen Subwoofer an einen normalen Stereo Röhrenverstärker angeschlossen?
Bei DD Verstärkern gibts da ja einen seperaten Anschluss. Sollte man passive oder aktive Subs verwenden?

Grüße,
Jens
_axel_
Inventar
#2 erstellt: 13. Okt 2006, 21:39
Letzte Frage zuerst:

Mietzekotze schrieb:
Sollte man passive oder aktive Subs verwenden?

Grundsätzlich sind aktive vorzuziehen (egal, welcher Amps verwendet wird).


Mietzekotze schrieb:
wie bekomme ich einen Subwoofer an einen normalen Stereo Röhrenverstärker angeschlossen?

Wie auch an einen normalen Stereo-Transinstor-Amp: Parallel LS-Kabel an die (hoffentlich vorhandenen) High-Level-Ins des Subs.
Ggf. bitte "Der Subwoofer" in Hifi-Wissenn lesen.
Gruß
Mietzekotze
Stammgast
#3 erstellt: 14. Okt 2006, 07:24

_axel_ schrieb:


...


Mietzekotze schrieb:
wie bekomme ich einen Subwoofer an einen normalen Stereo Röhrenverstärker angeschlossen?

Wie auch an einen normalen Stereo-Transinstor-Amp: Parallel LS-Kabel an die (hoffentlich vorhandenen) High-Level-Ins des Subs.


danke erstmal.

kann ich da irgendwo eine Zeichnugn sehen? Ich versteh das nicht so recht.

Grüße,
Jens
_axel_
Inventar
#4 erstellt: 14. Okt 2006, 09:03

Mietzekotze schrieb:
kann ich da irgendwo eine Zeichnugn sehen? Ich versteh das nicht so recht.

da gibt es nichts zu zeichnen:
Einfach je Kanal ein LS-Kabel vom LS-Ausgang des Amps zum LS-Kabel-Eingang des Subs.
Hast Du den geannnten Thread gelesen?
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 18. Okt 2006, 19:21
Hier,um es anschaulicher zu machen:




MFG:Robert


[Beitrag von P.W.K._Fan am 18. Okt 2006, 19:23 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 18. Okt 2006, 21:15

Mietzekotze schrieb:
Sollte man passive oder aktive Subs verwenden?

In jedem Fall einen aktiven Subwoofer.


Ich würde auch nicht vom Ausgang der Röhre weggehen, sondern das Signal noch auf Kleinsignalebene zum Subwoofer leiten.
Dadurch kann man Frequenzgangverbiegungen von Ausgangsübertragern umgehen.
Mietzekotze
Stammgast
#7 erstellt: 19. Okt 2006, 06:10
Hallo,

danke das Ihr Euch doch noch bemüht habt mir das zu erklären, aber die Sache mit dem Subwoofer ist durch, da ich meine Canton LE 190 nicht mehr habe. Dafür kommen im November meine Teufel M 520 F. Da ist in jeder Standbox je ein aktiver Subwoofer (Antrieb mit 190 Watt) integriert.

Kickst Du !!!HIER!!!

Grüße,
Jens

PS.: Jetzt hab ich es aber verstanden
_axel_
Inventar
#8 erstellt: 19. Okt 2006, 11:26

mc_fun schrieb:
Hier,um es anschaulicher zu machen (...)

So könnte man es auch machen (je nach Möglichkeiten des Subs; aber auch Art der Satelliten und sonstigen Umstände). Aber es war nicht so gemeint.

"Parallel" war mein Vorschlag. Der geht immer (selbst bei einem passiven Sub).

Gruß
DerMitch
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 13. Nov 2015, 13:27
Hallo zusammen,

sorry, dass ich diesen Uralt-Thread wieder ausgrabe... besitze seit Langem einen Mivoc Hype 10 und seit Kurzem den Stereo-Röhrenverstärker Audreal MT3. Für Filme würde ich den Mivoc gerne am MT3 anklemmen.

Wenn ich alles richtig verstehe, gibt es da für mich 2 Möglichkeiten:

1. An die LS-Ausgänge des Verstärkers einfach jeweils noch ein weiteres Kabel anschließen und damit in die High-Level-IN des Sub gehen. Sprich: sowohl LS als auch Sub hängen direkt am Verstärker.

2. Vom Verstärker in die High-Level-IN des Sub gehen und dann vom Sub aus erst via High-Level-OUT die Lautsprecher anschließen. Sprich: Am Verstärker hängt direkt nur der Sub und am Sub hängen die Lautsprecher.

Mein Händler hat mir nur Variante 1 erklärt und riet mir dazu, nur bei einem Kanal den Minus- und den Plus-Pol am Sub anzuschließen und beim anderen nur den Plus-Pol da es sonst "Probleme" geben könnte. Auf Variante 2 bin ich durch die Forumssuche gekommen.

Welche Variante ist zu bevorzugen? Will mir meinen neuen Röhrenverstärker nicht zerschießen...

Vielen Dank und Grüße
derMitch
kinodehemm
Inventar
#10 erstellt: 13. Nov 2015, 14:28
Hi Mitch,


1. An die LS-Ausgänge des Verstärkers einfach jeweils noch ein weiteres Kabel anschließen und damit in die High-Level-IN des Sub gehen. Sprich: sowohl LS als auch Sub hängen direkt am Verstärker.


Ja, das ist die bei weitem sinnvollste Idee, wenn du keinen Vorverstärkerausgang (separat) am Amp hast.
Der Eingang des Aktivmoduls ist hochohmig, so das sich klanglich für die HauptlLS nichts ändert.

Da ein Röhrenamp ja idR für jeden Kanal eine AusgansÜT hat, würde ich auch Links und Rechts mit je zwei Drähten anschliessen, ich denke, das dei Händler da irgendwie bei ner anderen Amp-Technik gelandet war.

btw, nie den amp nur mit dem Sub laufen lassen - Röhrenamps können eher Kurzschlüssen umgehen als mit 'Leerlauf' - und ein 10k oder 20kOhm Eingang wird vom Amp als 'unendlich' angesehen.
Also immer nen Lastwiderstand (LS) am ÜT-Ausgang lassen!


[Beitrag von kinodehemm am 13. Nov 2015, 14:29 bearbeitet]
DerMitch
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 13. Nov 2015, 15:01
Super, vielen Dank! Aber den aktiven Subwoofer bei normalem Stereo-Musik-Konsum auszuschalten (aber natürlich angeklemmt zu lassen) ist kein Problem, oder?

Zum Händler: er meinte die Leitungen seien ohnehin "intern" gebrückt?! Naja, wie auch immer, werde dann erstmal alles wie beschrieben vollständig anschließen.

Hauptsache ich kann mir nix zerschießen. Ist mein erster Röhren-Verstärker und ich habe Subwoofer bislang immer nur per Cinch am Pre-Out betrieben. Die Röhre hat aber nunmal keinen...
RocknRollCowboy
Inventar
#12 erstellt: 13. Nov 2015, 15:10

Aber den aktiven Subwoofer bei normalem Stereo-Musik-Konsum auszuschalten (aber natürlich angeklemmt zu lassen) ist kein Problem, oder?

Nein, das macht nix.

Gruß
Georg
cr
Moderator
#13 erstellt: 13. Nov 2015, 15:53
Eine Sub-Lösung, wo der Sub nicht zugleich die Satelliten/HAuptboxen entlastet, sind halt immer so halbausgegorene Lösungen, die nur den halben Effekt bringen (man kann nicht lauter spielen, weil die Satelliten immer noch den Tiefbass abbekommen bzw. wird bei gleicher Lautstärke der Klirr des Tieftöners im Sat nicht reduziert).
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